Handball-Verband Sachsen e.V.

Am Sportforum 3
04105 Leipzig

www.hvs-jugend.de


Veranstaltungen


25.03.​2019 bis
28.03.​2019
D-Kader-Trainingslager
Jahrgänge: 2003-2005m Ort: Rabenberg [mehr]
 
04.04.​2019
Landesfinale JtfO WK IV
Jahrgänge: 2006-2009m/w Ort: Bischofswerda und Pulsnitz [mehr]
 
24.04.​2019 bis
26.04.​2019
Ostertrainingslager All-Star-Team
Jahrgänge: 2007m/w Ort: Aue/Schneeberg [mehr]
 
04.05.​2019 bis
05.05.​2019
Nord-Ostdeutsche BE C-Jugend
Jahrgänge: mJC und wJC Ort: Magdeburg und Berlin [mehr]
 
05.05.​2019
2. HVS-Sichtung der BAW
Jahrgänge: 2006m/w Ort: SB Chemnitz [mehr]
 
07.05.​2019 bis
11.05.​2019
Bundesfinale JtfO WK III + II
Jahrgänge: 2002-2007m/w Ort: Berlin [mehr]
 
11.05.​2019
XV. E-Jugend Bestenermittlung
Jahrgänge: mJE Ort: Radeberg [mehr]
 
12.05.​2019
XV. E-Jugend Bestenermittlung
Jahrgänge: wJE Ort: Radeberg [mehr]
 
17.05.​2019 bis
19.05.​2019
DHB-Vorsichtung Neue Länder + Berlin
Jahrgänge: 2005w und jünger Ort: Apolda [mehr]
 
19.05.​2019
10. HVS-Minispielfest
Jahrgänge: gJF Ort: Leipzig [mehr]
 
24.05.​2019 bis
26.05.​2019
DHB-Vorsichtung Neue Länder + Berlin
Jahrgänge: 2004m und jünger Ort: Güstrow [mehr]
 
14.06.​2019 bis
16.06.​2019
D-Jugend Bestenermittlung
Jahrgänge: mJD und wJD Ort: Dessau und Wismar [mehr]
 
14.06.​2019 bis
16.06.​2019
Kreis-Kinder- und Jugendspiele
Jahrgänge: alle Ort: Sachsen [mehr]
 
21.06.​2019 bis
23.06.​2019
HVS-Turnier für Landesauswahlen
Jahrgänge: 2003m und 2004w Ort: Hoyerswerda [mehr]
 
28.06.​2019 bis
30.06.​2019
Landesjugendspiele (HVS-Vorsichtung)
Jahrgänge: 2007m/w Ort: Dresden [mehr]
 
27.07.​2019 bis
01.08.​2019
Südcamp 2019
Jahrgänge: 2004m und 2005w Ort: Tailfingen [mehr]
 
15.09.​2019
Schulungslehrgänge HVS-Landesauswahlen
Jahrgänge: 2003-2005m und 2004 bis 2005w [mehr]
 
18.09.​2019
Leistungsturnier NBL + Berlin
Jahrgänge: 2004m und 2005w Ort: Magdeburg/Berlin [mehr]
 
23.09.​2019 bis
26.09.​2019
3. HVS-Sichtung
Jahrgänge: 2006m/w Ort: Rabenberg [mehr]
 
04.10.​2019 bis
06.10.​2019
Werner-Seelenbinder-Turnier 2019
Jahrgang: 2004w Ort: Berlin [mehr]
 
14.10.​2019 bis
18.10.​2019
HVS-Oktobertrainingslager
Jahrgänge: 2004m, 2006m, 2005w, 2006w und All-Stars 2008m/w Ort: Görlitz [mehr]
 

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Aktuelle Meldungen

Jugendverbandstag der Handballjugend Sachsen

(08.03.2019)

Am 03.03. fand in Leipzig am Sportgymnasium der Verbandsjugendtage der Handballjugend Sachsen statt. An diesem Tag stand die Wahl des neuen Vorstandes der Handballjugend an. Bevor es jedoch zum offiziellen Teil kommen sollte, lud die Handballjugend zu einem einstündigen Workshop ein.

Der Einladung folgend neun junge Sportler aus den vier Bezirken und der Landesauswahlmannschaften. Thema des Workshops war die Frage, was Jugendsprecher überhaupt sind und was die Jugendlichen für Erwartungen an die Arbeit der Jugendsprecher haben. Aus diesem unvoreingenommenen Blick der Teilnehmer wurden interessante Themenfelder angesprochen, die teilweise bereits durch die Handballjugend abgedeckt werden. Aber auch Themenfelder, die bisher noch nicht im Blickfeld der Handballjugend waren. Diese noch nicht erschlossenen Bereiche können somit einen Anstoß für eine Weiterentwicklung des jugendlichen Engagements in Sachsen geben. Desweiteren wurde ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft macht. So wurden die Emotionen und  Eindrücke der WM geschildert. Gleichzeitig diente diese Arbeitsphase zur Ideenfindung für Events zur bevorstehenden Heim-EM, die einer langfristigen Planung bedarf und zur gesteigerten Mitgliedergewinnung genutzt werden soll. Als Gäste beim Workshop vertreten waren Nele Förster, aus der HVS-Geschäftsstelle und der Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla. Nach gut einer Stunde produktiver Arbeit bewegte sich der Jugendverbandstag auf den offiziellen Teil zu. Zu diesem wurden die ebengenannten Gäste durch den Präsident des HVS Uwe Vetterlein, einem Vertreter der Sportjugend Sachsen Thomas Buchmann und dem Vorsitzenden des Bezirks Leipzig Andreas Schwarz ergänzt.

Mit einigen Grußworten von Seiten der Gäste wurde der zweite Teil der Veranstaltung eröffnet. Im weiteren Verlauf gaben die beiden Mitglieder des Vorstandes der Handballjugend durch ihre Berichte einen Überblick über die positive Entwicklung der Handballjugend und über die Veranstaltungen aus der letzten Wahlperiode. In Folge wurde der alte Vorstand von den 13 anwesenden Stimmberechtigten entlastet. Nun war es an der Zeit, den neuen Vorstand für die nächsten vier Jahre zu wählen. Zur Wahl standen Aline Wittwer (19), ursprünglich vom SC Markranstädt und nun Spielerin beim HC Burgenland und Miriam Ihle (22), welche bereits in den vergangenen vier Jahren als stellvertretende Vorsitzende der Handballjugend tätig war. Beide Kandidaten wurden einstimmig in den neuen Vorstand gewählt. Zum Abschluss der offiziellen Veranstaltung gab der neue Vorstand einen kurzen Ausblick auf die bevorstehenden vier Jahre.

Zum Ausklang der Veranstaltung stand noch der gemeinsame Besuch des Heimspiels der DHfK gegen Gummersbach auf dem Plan. Mit einer starken Leistung und einem hohen Sieg bescherte die SC DHfK den Teilnehmern des Verbandsjugendtages einen schönen Ausklang.

 

Miriam Ihle

Foto zur Meldung: Jugendverbandstag der Handballjugend Sachsen
Foto: Aufnahme vom Workshop des HVS-Jugendverbandstag

Einladung zum Sichtungstraining am DHB-Stützpunkt SC DHfK Leipzig

(12.12.2018)

Sichtungstraining des SC DHfK Leipzig für die

Jahrgänge 2003 – 2007

 

 

 

Am 11.01.2018 findet von 15:30 – 20:00 Uhr das Sichtungstraining für die Jahrgänge 2003 – 2007

in der Sporthalle kleine Arena, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig statt.

 

Beim Sichtungstraining müssen die jungen Nachwuchshandballer gute technische und taktische Fähigkeiten mitbringen sowie in einer guten körperlichen und athletischen Verfassung sein.

 

Es werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt sowie die Spielfähigkeit überprüft.

 

Unser Ausbildungsziel ist es Nachwuchstalente bis zum Bundesligaspieler auszubilden.

 

In Kooperation mit dem Handball Verband Sachsen und dem Landesgymnasium für Sport/Sportoberschule legen wir neben der sportlichen Entwicklung auch einen großen Wert auf die schulische Ausbildung.

 

Weitere Informationen sowie der Anmeldebogen finden Sie auf unserer Homepage

www.scdhfk-handball.de.

 

Die Bewerbung für das Sichtungstraining muss zusammen mit einer Darstellung des sportlichen Werdeganges und dem letzten Schulzeugnis bis zum 10.01.2019 in der Geschäftsstelle – per Mail oder Post – eingegangen sein.

 

 

 

 

E-Mail: m.albrecht@scdhfk-handball.de

 

Anschrift:

 

SC DHfK Leipzig

z. Hd. Matthias Albrecht

Schletterstraße 10 A

04107 Leipzig

Die Traditionsveranstaltung wird erfolgreich zum 17. Mal fortgesetzt

(16.10.2018)

Oktobertrainingslager in Görlitz (08.-12.10.18)

 

Sie sind ja nicht sonderlich bei Sportlerinnen und Sportlern aller Couleur beliebt und angesagt, die vielen Trainingslager. Aber für die Weiterentwicklung aller Aktiven sind sie unentbehrlich, noch dazu wenn es sich um Sichtungstermine handelt. So trafen sich in der ersten Herbstferienwoche traditionell die vorausgewählten Mädchen und Jungen des Landesverbandes  Sachsen zum 17. Male zum Trainingslager in Görlitz. Dabei standen wieder fünf anspruchsvolle Tage intensiven Trainings für alle an. Erstmals verzichteten die Verantwortlichen dabei auf Testspiele gegen externe Mannschaften. Prägung von individuelle Ausbildung und Teamgeist wurden groß geschrieben. Am Ende der Woche wurden dann die D-Kader berufen, die eine erweiterte Förderung genießen werden. Nicht alle Plätze dafür wurden vergeben, um weiteren Aktiven die Chancen der Qualifizierung bei den kommenden Events zu geben. Auf der Abschlussveranstaltung am Donnerstag im Görlitzer „Rosenhof“ erhielten vom Jahrgang 2004 weiblich mit den Trainern Kerstin Herzer und Jacob Dietrich sechs Spielerinnen Urkunden und Berufung. Im Jahrgang 2005 weiblich unter Ägide von Janine Gasch waren es vier Mädchen, im Jahrgang 2003 männlich mit den Trainern Enrico Henoch und Jacob Dietrich konnten sich sogar sieben Jungs darüber freuen und vom Jahrgang 2005 männlich mit den Trainern Conni Böhme, Alexander Canbek und Harald Wittig wurden drei Aktive benannt. Katrin Täschner und Dirk Puschmann konnten dem Allstar-Team Jahrgang 2007 gratulieren. Wie immer bedeuten die Berufungen gleichzeitig das Wahrnehmen einer Sportuntersuchung und zweier Trainingslager auf dem Rabenberg. Für alle besteht diese Möglichkeit, dies jährlich zu wiederholen. Die Berufungen betreffen jeweils als höchster HVS-Status diejenigen Sportler, die größte Perspektiven besitzen, einmal oben anzukommen. Gleichzeitig geht die Aufforderung an alle anderen, gut und fleißig zu trainieren, um sich in der aktuellen Saison ebenfalls für den D-Kader-Status anzubieten. Zusätzlich zu den Trainern wurde den weiteren Unterstützern wie Hubert Probst, Martin Möhle und Helge Geistlinger gedankt. Anschließend präsentierten sich auf der Abschlussveranstaltung die Mitglieder der einzelnen Jahrgangsteams mit einem kleinen Programm. Das ist immer wieder ein spannender und spaßiger Höhepunkt, der zeigen soll, dass Handballer nicht nur sportlich, sondern auch mehr oder weniger kulturell interessiert sind. Nach dem gemeinsamen Essen konnten in der Freizeit alle Möglichkeiten im Rosenhof getestet und genutzt werden. Während die Verantwortlichen sich schon zu gemeinsamen Auswertungen und Gesprächen beim Essen trafen, standen Jacob Dietrich und Günter Behla zu ersten Statements für die Handballpost und Homepage bereit.

Landestrainer Dietrich war mit dem sportlichen Teil sehr zufrieden und meinte: „Wir haben den Ablauf der letzten Jahre in etwa wiederholt und die Mannschaften wie zuvor eingeladen. Als nächstes stehen die HVS-Sichtungen des Jahrgangs 2006 männlich und weiblich im November sowie die DHB-Sichtungen 2003 männlich und 2004 weiblich an. Das Allstar Team der E-Jugend ging wieder aus der Bestenermittlung hervor.  Spiele gegen externe Gegner haben wir diesmal wegfallen lassen. Dafür legten wir mehr Augenmerk auf die Trainingsinhalte. Am Dienstag fand der Testtag der Mädchen und am Mittwoch für die Jungen statt. Diese wurden genutzt, um sich auf die DHB-Sichtungen vorzubereiten und Entwicklungsverläufe zu dokumentiern. Die anderen Tage und Zeiten wurden je Auswahl individuell und taktisch gestaltet. Wichtig war uns dabei auch ganz besonders das Teambuilding. Insgesamt hatten wir hier etwa 80 Jungen und Mädchen sowie zehn bis 15 Offizielle zusammen. Durchgängig war ein Physiotherapeut zugegen, so dass allgemein Training und Betreuung sehr gut abgesichert waren. Bis auf Kleinigkeiten kamen wir verletzungsfrei durch. Alle Tage verliefen bei guter Disziplin und sehr guten Bedingungen. Wir planen, weiter langfristig hier zu sein.“

Besonders zu dieser Langfristigkeit äußerte sich HVS-Vizepräsident Günter Behla abschließend: „2002 haben wir hier in Görlitz begonnen und diesmal bereits zum 17. Mal das Oktobertrainingslager absolviert. Um das so fortzuführen hatten wir unter der Woche eine zielführende Viererrunde mit HVS, Koweg Görlitz und dem Görlitzer Landratsamt. So werden die Möglichkeiten einer Kooperationsvereinbarung unsererseits und von Koweg mit dem Landratsamt und dem Kreissportbund zur weiteren Sicherung der Maßnahme geplant werden. Von unserer Anwesenheit partizipiert ja auch die Region. Wir möchten die guten Bedingungen beibehalten und brachten das in der Viererrunde zum Ausdruck. Immerhin wollen wir die guten Ergebnisse der Landesauswahlen der letzten Jahre stabilisieren. So sind die Platzierungen beim Länderpokal – künftig ab Dezember als Deutschlandcup – der Maßstab. Zuletzt holten die Mädchen immerhin einmal Silber und zwei Mal Bronze und die Jungs zogen mit einmal Bronze nach. Wir können dementsprechend auf sehr, sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken. 2018/19 werden die Aufgaben nicht einfacher bei anspruchsvollen Vorrunden im weiblichen und männlichen Bereich.  Es wird wohl auch bei der Konzentration auf Vereine der Leistungszentren bleiben. Positiv sind dazu die Entwicklungen weiterer Vereine. Konkurrenz für die Zentren DHfK und Aue (männlich) sowie HC Leipzig, Rödertal und Zwickau (weiblich) können sich in der sich nach oben verjüngenden Pyramide nur positiv erweisen.“ So optimistisch klang die gesamte Woche aus und die Verantwortlichen bedankten sich bei HVS-Schiedsrichterwartr Jens Seifert, dem Regionalverein Koweg in Person von Vereinspräsident Peter Schäfer, der Jugendherberge, dem Rosenhof und vielen anderen für die sportlichen Möglichkeiten in den Hallen sowie die Betreuung in den Unterkünften.

 

Eberhard Neumann

Informationen zur Eignungsüberprüfung für die Aufnahme an den Eliteschulen des Sports in Leipzig

(20.08.2018)

Am 09.11.2018 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) und am 16.11.2018 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2019/2020 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.

 

Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.

 

Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.

 

Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.


Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.

Sachsenmädels haben den Sprung in das Frauenteam Deutschland geschafft

(22.06.2018)

Am Freitag trafen sich die Aspiranten der Frauen Nationalmannschaft am wunderschönen Stausee Oberwald (www.stausee-oberwald.de) zum 1. Vorbereitungslehrgang welcher mit der Nominierung für Abu Dhabi abgeschlossen werden soll.

Von Bremen im Norden bis Lauchringen an der Schweizer Grenze im Süden reisen sie an. Pünktlich 16:45 Uhr beginnt das Protokoll. Alle 19 gemeldete Athletinnen und die 6 Trainer stellen sich persönlich vor.

Dann ist der "scharfe" Start zur 1. Trainingseinheit. Laufen in verschiedenen Varianten auf dem weiten Gelände. Das Beach Volleyballfeld wird für ein Spiel mit dem Ball auserkoren. Übrigens ist das Wetter uns über das ganze Wochenende hold. In der Freizeit nutzen die Mädels täglich jede Minute für ein erfrischendes Bad.

Am Abend werten die Trainer die ersten Eindrücke aus und präzisieren den Trainingsplan. 22:30 Uhr ist Nachtruhe.

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück ist die erste Hallentrainingszeit angesagt. Wir nehmen das HOT Sportzentrum in Hohenstein-Ernstthal für die weiteren Trainingseinheiten in Beschlag. In den beiden Einheiten des Tages wird die Aufnahmefähigkeit, Koordination, Mannschaftsgeist und die spielerische Aggressivität bewertet.

Trainer Andreas Sperling führte das Torwarttraining auf einem guten Niveau einfühlsam durch. Außerdem war er teilweise für die Durchführung der Erwärmung und dem Stretching verantwortlich. Die Torfrauen waren sich einig - "Wir haben heute viel neues gelernt!"

Wie Andreas Sperling mit seinen Aktivitäten als Trainer Lizenz C im Heimverein eine Jugendmannschaft betreut und seinen Aufgaben in dem eigenen SO Team des RHV sowie bei Nationalen Aufgaben in der Arbeitsgruppe Handball als Sprecher SOD Handball Deutschland  einen tollen Lebensinhalt gefunden hat, ist toll!

Für die Feldspielerinnen stand als Hauptteil das Stoßen auf Nahtstellen mit möglichen Varianten im Vordergrund.

Als am Sonntag in der letzten Einheit mit einem Spiel gegeneinander diese Schwerpunkte auch umgesetzt wurden war klar, da ist einiges in die Köpfe eingegangen. Das Trainerteam war mit dem entstandenen Spielfluss für das Erste zufrieden. Klar - es ist noch mehr drin, aber der Anfang ist gemacht. Das Wochenende hat das Frauenteam einen großen Schritt weitergebracht. Man muss sich klar machen, diese Frauen spielen im Alltag in Mixed Teams und haben meist eine untergeordnete Rolle in diesen Teams. Zu sehen, wie sie sich bei Gleichberechtigung entfalten, ist sehr bemerkenswert! Unser Weg ist richtig. Danke an den Visionären, die sich dafür einsetzen.

 Im Trainerteam wird nach Diskussionen eine demokratische Entscheidung über die Nominierungen gefällt.

Es ist bei der Verkündung des Endergebnisses ein sehr emotionaler Moment. Manche Athletin, die sich Hoffnung machte ist enttäuscht - aber auch Freudentränen sind zu sehen.

Die nominierten Athletinnen müssen noch von der Nominierungskommission bestätigt werden.

Vorschlag der Arbeitsgruppe Handball wer in Abu Dhabi 2019 unser Land vertreten soll:

Vorname

Name

Verein

Land

 

Claudia

Rühl

Durlach

Baden-Württemberg

 

Gaby

Grzonkowsky

Bremen

Bremen

 

Madeleine

Küttner

Radebeul

Sachsen

 

Jasmin

Bokalawsky

Wiesloch

Baden-Württemberg

 

Monika

Verma

Wiesloch

Baden-Württemberg

 

Yvonne

Streit

Radebeul

Sachsen

 

Manuela

Gottschlich

Glauchau

Sachsen

 

Natalie

Mayer

Hochrhein

Baden-Württemberg

 

Andrea

Zuchantke

Glauchau

Sachsen

 

Mandy

Thoß

Glauchau

Sachsen

 

Jasmin

Hoyer

Glauchau

Sachsen

 

Bianca

Bertschat

Bremen

Bremen

 

 

 

 

 

 

Ersatzspielerinnen:

 

 

 

 

Petra

Haas

Durlach

Baden-Württemberg

 

Crisdaian

Abel

Bremen

Bremen

 

 

 

 

 

 

Coaches:

 

 

 

 

Ronny

Weber

Hohenstein-E.

Sachsen

Koordinator

Jutta

Wallenwein

Wiesloch

Baden-Württemberg

Coach

Sandra

Birkenfeld

Bremen

Bremen

Coach

 

 

 

 

 

Ersatzcoaches:

 

 

 

 

Bernd

Hartmann

Radebeul

Sachsen

 

Andreas

Sperling

Radebeul

Sachsen

 

 

Bericht und Foto: Bernd Hartmann

Foto zur Meldung: Sachsenmädels haben den Sprung in das Frauenteam Deutschland geschafft
Foto: Die Kader für das SOD-Team: Hinten von links: SOD Koordinator Ronny Weber, Madelaine Küttner, Bernd Hartmann. Vorn von links: Mandy Thoß, Rebecca Lösche, Andrea Zuchantke, Yvonne Streit, Manuela Gottschlich, Jasmin Hoyer. Foto: Bernd Hartmann

Sächsische Auswahlen siegen im Doppelpack beim Zuse-Cup

(16.06.2018)

Pünktlich um 17 Uhr in der Hoyerswerdaer VBH-Arena und um 17.50 Uhr im BSZ „Konrad Zuse“ ertönten die Anpfiffe für die Mädchen und Jungen im Turnier für Landesauswahlmannschaften. Beide sächsische Auswahlen hatten sich schon für den Freitag viel vorgenommen. Das jeweilige Recht zum ersten Match hatten die jungen Damen des Jahrgangs 2003 aus Berlin mit Auftakterfolg von 15:5 und die 2002-er Jungs des sächsischen Verbandes mit beiderseitigem Gegner Sachsen-Anhalt. Die Sachsen legten mit einem 16:7-Kantersieg ebenfalls gleich mächtig vor, während die Damen parallel im zweiten Spiel des weiblichen Nachwuchses gegen Thüringen mit 20:16 gewannen. Beide schafften so gleich zum Auftakt den ersten  Grundstein zum späteren Pokaltriumph, wobei die Mädchen bereits am ersten Abend die zweite Partie hatten und Bayern mit 13:10 besiegten.

Für alle folgte am Sonnabend der zweite Tag mit je vier Partien in kurzer Abfolge bei den Jungs. Außer für die Sächsinnen mit drei hatten alle anderen jungen Damen ebenfalls vier Partien zu absolvieren.

Am Sonntagmorgen folgten für die Jungs die Platzierungsspiele und der Rest der Mädchen. Dabei hatten die Berlinerinnen am letzten Tag gar noch zwei Partien zu absolvieren. Mit jeweils nur einer Niederlage – die Jungs mit 18:19 gegen Bayern und die Mädchen mit 15:18 gegen Hessen – wurden beide sächsischen Auswahlen am Ende Pokalsieger. Zuvor waren insgesamt 39 Partien über die Platte gegangen. Ja, es waren rasante und schnelle Spiele, die alle Teams auf dem Weg zum Deutschland-Cup boten. Entsprechend der Erfolge waren die Verantwortlichen des Teams Sachsen allseits zufrieden und konnten auch viel probieren und feststellen wo es noch hakt. Dementsprechend resümierten die sächsischen Verantwortungsträger meist Positives.

 

Mädels-Trainer Jacob Dietrich: „Anders als in den letzten Jahren haben wir in diesem Jahr ein sehr ausgeglichenes Turnier erlebt. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden, auch wenn es mit Blick auf den Deutschlandcup noch viele Reserven gibt. Vor allem die technische Fehlerquote war über weite Strecken noch zu hoch, auch das Zweikampfverhalten und die Abwehr gilt es weiter zu verbessern. Es war interessant, dass fast alle Teams auf Augenhöhe agierten. Insbesonders die ersten drei Plätze waren hart umkämpft. Seit 2016 haben wir drei Mal nacheinander beim Länderpokal eine Medaille gewonnen. Trotz unserer Niederlage gegen Hessen haben wir da wieder unsere Chancen. Ziel ist mindestens das Viertelfinale. Dazu brauchen wir natürlich Steigerungen und Konstanz in allen Bereichen. Wir werden den Kader bei den nächsten Maßnahmen auf 16 Spielerinnen festlegen, derzeit kommen 60 % vom HCL und je zwei Mädchen von Zwickau, Rödertal und Hoyerswerda. Nach dem Deutschlandcup ist die Förderung durch die Landesverbände vorbei. Dann müssen sich die Damen für die Jugend-Nationalteams und Vereine anbieten. Hubert Probst hat mich hier wieder toll unterstützt und ist für mich ein absoluter Ruhepol, der mich auch mal einfängt. Seit drei, vier Jahren sind wir ein eingespieltes Team, welches sich seit den Ländepokalveranstaltungen und den deutschen Vereinsmeisterschaften auch außerhalb der Sporthalle gut versteht.“

 

Jens Denecke, männliche Auswahl: „Es war wie jedes Jahr ein topp organisiertes Turnier mit einer sehr guten Qualität der Mannschaften. Auf diesem Niveau müssen sich die Jungs nun auch weiter entwickeln. Wir konnten hier auch viel probieren, was über weite Phasen schon super funktionierte und mich teilweise auch selbst überraschte. Durch Pascal Bochmann und Philipp Seidemann haben wir auch kein Torwartproblem mehr. Vor allem bei der Niederlage gegen Bayern haben wir viel probiert. Daraus werden wir unsere Schlüsse ziehen. Wir haben verschiedene Spieler auch auf anderen Positionen eingesetzt. Vielleicht war die Niederlage auch eine Konzentrationsfrage. Die jetzige Zusammenarbeit mit Philipp Braun ist sehr gut. Bis ins Detail ist er ein Freak und als Videospezialist eine tolle Ergänzung  für mich geworden. Mit Mittelrhein, Hamburg und Berlin haben wir beim Deutschlandcup am 15. Dezember in Berlin eine Hammergruppe erwischt. Nur die ersten zwei kommen da weiter. Wir sind aber sehr entspannt bei den letzten Maßnahmen für den Jahrgang 2002, vor allen weil die Mannschaft sehr diszipliniert auftritt. Neben dem Gros an Leipzigern stellt Aue auch vier Spieler. Wie es für alle nach dem letzten Auftritt weiter geht, liegt an den Vereinen und an jedem selbst.“

 

Günter Behla, Vizepräsident Nachwuchs: „Neben den tollen Organisatoren möchte ich mich auch bei allen Teilnehmern bedanken. Sie sorgen damit auch für die Wertschätzung dieses Turniers durch den DHB. War vor zwei Jahren beispielsweise Jochen Beppler zugegen, so hatten wir diesmal Carsten Klawehn zu Gast. Er ist hauptamtlich im DHB-Jugendbereich mit Sichtungsaufgaben betraut. Das Turnier bietet als Härtetest mit vielen Spielen in kurzen Zeitabständen gute Ansätze dafür. Der DHB sucht solche Turniere, die von den Landesverbänden ausgerichtet werden als einfachste Sichtungsmöglichkeit zu nutzen. Auch nach kurzfristigen Absagen hatte der geänderte Spielplan keine negativen Auswirkungen auf Umfang und Qualität der Veranstaltung. Auf dem Weg zum Deutschlandcup ist es auch für alle ein wichtiger Zwischenschritt und Gradmesser. So wollen auch Bayern und Hessen wieder kommen. Dass alles so gelingt, ist auch Ergebnis der besten Erfahrungen der Ausrichter. Das begleitende Personal ist immer hilfsbereit und zuvorkommend. Die Teams von Kerstin Herzer sowie Conni Böhme und Alexander Canbek sind sehr gut eingespielt und leisten eine umfangreich logistische Arbeit. Und ganz besonders tragen die Schiedsrichter und das Team um Jens Seifert, Burkhart Müller und Lars Thomas zum Gelingen bei. Mit den Teilnehmern am Schiedsrichterprojekt  gibt es schon ein angenehmes Miteinander. Die beiderseitige Resonanz ist in Ordnung. Wir freuen uns jetzt auf die zehnte Auflage im kommenden Jahr.“

 

Am Ende standen wie üblich die Ehrungen an, diesmal auch recht zügig und ohne viel Brimborium ablaufend.  Hierzu waren die Geschäftsführerin des SC Hoyerswerda Daniela Fünfstück und der Geschäftsführer Steffen Markgraf von den Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda anwesend. Unterstützt wurden sie durch Günter Behla und LHV-Nachwuchschef André Feuerriegel.

 

Neben der Auszeichnung und Pokalübergabe für die platzierten Teams wurden auch einzelne Vertreter geehrt. Für die Schiedsrichter betraf das Linda Berndt/Arite Hartmann und Lukas May/Paul Zilly. Für die Org.-Teams SC Hoyerswerda geehrt wurden Kathleen Krausch und des LHV Hoyerswerda Anke und Torsten Sonntag.

 

Die All-Star Teams bilden:

 

weiblich    

Pia Wittmann                       Bayern 

Anika Hampel                      Hessen

Lara Seidel                           Sachsen   

Annabell Altstädt                Thüringen        

Lotta Röpke                         Sachsen

Sarah Hübner                      Berlin 

Pauline Engfer                     Meckl.-Vorpommern 

                                                                        

männlich

Ole Pregler                          Hessen

Pascal Bochmann                Sachsen

Niclas Heitkamp                   Sachsen

Marcel Nowak                     Berlin

Tim Kloor                              Mecklenburg-Vorpommern

Felix Krömke                        Sachsen-Anhalt

Cedric Riesner                     Bayern


Nun gilt allen Teams eine weitere gute Vorbereitung auf den Deutschlandcup und dazu viel Erfolg zu wünschen. Auch das zehnjährige Jubiläum in zwölf Monaten sollte wieder ein toller Event für alle sein. Es findet dann in bewährter Weise vom 21. bis 23. Juni statt.

 

Eberhard Neumann

Pressewart HVS

Foto zur Meldung: Sächsische Auswahlen siegen im Doppelpack beim Zuse-Cup
Foto: Sächsische Auswahlen siegen im Doppelpack beim Zuse-Cup

Erfolgreiche sächsische Handballer bei den Nationalen Spielen in Kiel

(24.05.2018)

Alle sächsischen Mannschaften haben sich intensiv auf diese nationalen Spiele in Kiel vorbereitet. Insgesamt sind ca. 4.600 Athleten mit ihren Coaches und Betreuern bei diesem Großereignis beteiligt.

Die sächsischen SO Handballer sind durch SV Fortschritt Meißen-West, WfBM Glauchau und dem Radebeuler HV mit den Traditional Mixed Teams vertreten. Die Glauchauer und Radebeuler Damen stellen gemeinsam das Team Sachsen. Am Montag war die große Eröffnungsveranstaltung in der Sparkassenarena. Das in Kiel und Umgebung Handball gelebt wird ist unverkennbar. Die beiden Hallen sind vom ersten Spieltag an gut besucht. Schüler aus der benachbarten Schule bearbeiteten verschiedene Projekte zum Thema Inklusion für die Praxis vor ihrer Haustür. Der Dienstag ist der intensivste Spieltag. Die Mannschaften der Traditional Mixed Teams werden in 5 Spielrunden mit dem Schweizer System gruppiert. Ziel ist es die 10 angetretenen Mannschaften auf 3 Kategorien zu verteilen. Am Abend stand fest, dass die Meißner in Kategorie 1 sowie die Glauchauer und Radebeuler in der Kategorie 2 spielen. Die drei gemeldeten Frauenteams spielen an drei Spieltagen die Medaillen aus. Die Platzierungsspiele im Traditionell Mixed brachten die erwarteten Ergebnisse. Meißen setzte sich gegen die Thüringer aus Mechterstädt durch, scheiterte dann aber an dem Special Olympics Team aus Essen. Dieses Team spielt als Mannschaft in einer Kreisliga und ist spieltechnisch auf einem sehr hohen Niveau.

In Gruppe 2 entschied Glauchau das Duell gegen die Radebeuler klar mit 11:03 für sich. Eine Schülerauswahl aus Sachsen Anhalt schälte sich als Favorit in dieser Gruppe heraus. Das vierte Team, aus Flensburg ist mit den Radebeulern auf Augenhöhe. Mit einem guten Beginn in der Partie gegeneinander sah es schon fast sicher nach Bronze aus. Doch in den letzten Sekunden wurde das Spiel noch abgegeben. Schade! Platz 4. Auch die Glauchauer mussten sich knapp gegen die mit allen Mitteln kämpfende Hallenser Schülermannschaft geschlagen geben. Am letzten Spieltag gab es keine weiteren Änderungen. Essen gewinnt gegen Meißen. Glauchau festigt mit seinen Sieg gegen die Flensburger den 2. Platz, während Radebeul auf dem 4. Platz verblieb.

Zu den Frauenteams ist aus sächsischer Sicht folgendes zu berichten: Unser Team Sachsen trat als erstes gegen das All Star Team an. Obwohl sich die sächsischen Damen aus Glauchau und Radebeul mit zwei Trainingseinheiten gut auf die Spiele vorbereiteten, lief an diesem Tag nicht viel. Die Torfrau Andrea hatte sich verletzt und konnte nicht spielen. Rebecca Lösche machte aber im Kasten ihre Sache gut. Nur 6 Gegentreffer waren zu verzeichnen. In der Offensive hakte es aber mächtig. Alles aus dem Training war vergessen. Standhandball mit Einzelaktionen brachte in der Summe nur 3 Tore ein. Kein guter Start. Besonders interessant ist nun das Spiel der Auswahl Baden. Sie gewinnt mit einem Tor gegen das All Star Team. Das Frauenteam Sachsen wäre nun in der Lage, bei einer Vier-Tore Führung, Gold zu holen. Der Siegeswille ist den Mädchen förmlich auf die Stirn geschrieben. Sie waren mit dem Ergebnis des ersten Spieles richtig Unzufrieden. Da musste nicht mehr besonders motiviert werden. Was die Damen boten, war Handball aus der Bewegung und in der Defensive Stand ein Bollwerk! Schnell war eine 04:00 Führung eingetragen. Am Ende ist es klarer Sieg mit 11:03 für das Team Sachsen. Die Premiere des Frauenhandball bei nationalen Spielen kann als gelungen bezeichnet werden und wir Sachsen stehen als erste Mannschaft in den Analen. Zur Siegerehrung wurden den Spielerinnen die Einladungen für das erste Training Frauenteam Deutschland in Hohenstein-Ernstthal am WE 14.06-15.06 2018 an ausgewählte Spielerinnen vergeben. Drücken wir unseren sächsischen Vertreterinnen die Daumen sich für das Team in Abu Dhabi zu qualifizieren. Die Weltspiele 2019 werden erstmals ein Frauenteam Deutschland erleben. Wünschen wir unseren sächsischen Mädels alles Gute.

 

Fazit: Unsere Vertreter haben insgesamt mit 1x Gold, 2x Silber und einem 4. Platz den Sachsenhandball würdig vertreten.

Foto zur Meldung: Erfolgreiche sächsische Handballer bei den Nationalen Spielen in Kiel
Foto: Die Goldmädels präsentieren ihre Medaillen. Es gibt hier einige Anwärter auf das SOD-Team Frauen!

Nationale Spiele der Special Olympics in Kiel

(22.05.2018)

Inklusion wird hier großgeschrieben und die Jugendsprecher mittendrin

 

Vom 14.-18.05. fanden in diesem Jahr die Nationalen Spiele der Special Olympics in Kiel statt. Die Special Olympics die Großveranstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung. Während der Woche fanden Wettkämpfe in zahlreichen Sportarten und alle standen unter dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark.“

Auch die Jugendsprecher vom DHB für die Wettkämpfe im Handball waren vor Ort. Ihre Aufgabe war es die Unified Spiele zu beobachten und zu bewerten. Bei Unified geht es darum, dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und Menschen ohne Beeinträchtigung zusammen spielen. Wichtig ist dabei, dass nicht die sogenannten Partner das Spiel bestimmen, sondern die Athleten in Szene gesetzt werden. Dies beobachteten die Jungendsprecher und führten, falls nötig nach dem Spiel, ein Gespräch mit den Trainern, in dem sie auf die „Missstände“ hinwiesen. Des Weiteren fand während der Woche auch die Vorsichtung für die World Games in Abu Dhabi statt. Auch hierbei unterstützen die DHB-Jugendsprecher den SOD (Special Olympics Deutschland). Zusammen wurde eine Liste von Sportlern erarbeitet, die zu einem Vorbereitungslehrgang eingeladen werden. Eine weitere Aufgabe der jungen Engagierten vom DHB war es die Platzierungen für den Fairplay-Preis festzulegen. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, wie gut das Konzept des Unified umgesetzt wurde. Die jeweiligen Plätze waren mit Preisen vom DHB prämiert. Darunter ein Nationalmannschafts-Trikot mit den Unterschriften der Frauen-Nationalmannschaft.

 

Als Teil der DHB-Jugendsprecher, die in Kiel waren muss ich sagen, dass es beeindruckend war was die Athleten leisten. Es war ein besonderes Erlebnis zu sehen wie gut Inklusion funktionieren kann. Ich habe in der Woche viele tolle, einzigartige und engagierte Menschen kennen gelernt, die sich jeder Einzelne von uns zum Vorbild nehmen sollte. Es waren interessante, spannende und lehrreiche Tage in Kiel. Ich möchte an dieser Stelle jeden raten, der die Möglichkeit bekommt, so etwas zu erleben, nehmt diese war. Ihr werdet mehr zurück bekommen, als ihr für möglich haltet.

 

Zum Schluss möchte ich noch das Frauen-Team von Sachsen hervorheben, die mit ihrem Sieg beim Tradionelle-Turnier der Frauen eine starke Leistung gezeigt haben.

Foto zur Meldung: Nationale Spiele der Special Olympics in Kiel
Foto: Ein Gruppenbild der Jugendsprecher

HVS-Pokal Finalspiele am 28.04. in Döbeln

(19.04.2018)

Die Cunewalder Männer treten erstmals als Finalisten auf     

 

Der Sachsenpokal des Jahrgangs 2017/18 ruft am 28. April Fans und Interessierte Handballfreunde wieder nach Döbeln. Seit 1990/91 steigt damit die 28. Auflage und ist damit der durchgängig traditionellste Wettbewerb des HVS und des sächsischen Handballs der Nachwendezeit. Wer mehr zu bieten hat, bitte in der Geschäftsstelle melden! Jedenfalls haben die bisherigen Finals inklusive der Sieger und Besiegten immer für tolle Stimmung und manche Überraschung gesorgt. Auch diesmal wird das so erwartet und es scheint, dass es keine Favoriten gibt. Ein kleines Novum ist es, dass die Döbelner Männer wieder das Endspiel zu Hause erreicht haben. Der mögliche Teilnahme-Hattrick wurde im Vorjahr unterbrochen. Ein Hattrick für die Stiefelstädter ist aber auch in diesem Jahr möglich. Bereits zweimal (2001 und 2003) wurde bisher der Pott geholt. Zu Hause gelang das aber noch nie, da Döbeln erst seit 2005 Austragungsort ist. Insgesamt spielte die HSG Neudorf/Döbeln bisher vier und nun das fünfte Finale. Völlige Neulinge sind die Männer des HVO Cunewalde, die erstmals ins Finale und so weit gekommen sind. Das ist der größte Vereinserfolg neben dem Sachsenliga-Aufstieg 2011, damals noch als Motor Cunewalde. Das gilt auch für die Spielgemeinschaft als HVO Cunewalde/Sohland ab dieser Saison. Das Sahnehäubchen wäre nu tatsächlich der Pokaltriumph. Und es ist zu erwarten, dass sich beide Finalisten einen spannenden Fight liefern werden. In den beiden Punktspielen der Saison gewann jeder sein Heimspiel mit zwei Toren. Bei Punktgleichheit am Ende läge Döbeln sogar vor Cunewalde durch zwei auswärts erzielte Treffer mehr. In der Gegenüberstellung der zwölf bisherigen Sachsenligapartien führt Cunewalde mit 17:7 Punkten. In Döbeln wurde gar erst einmal verloren, allerdings in dieser Saison. So kann davon ausgegangen werden, dass die HSG ein Lieblingsgegner des HVO ist und das Finale nicht spannender werden kann. Anpfiff der Partie in der Stadtsporthalle Döbeln ist am Sonnabend, 28. April um 18 Uhr

 

 

Vor dem Männerfinale findet das Endspiel der Frauen statt.

 

Die Döbelner Frauen verpassen das Finale durch Halbfinalniederlage   

Ein ganz besonderes Novum bietet sich auch mit dem Frauenendspiel. Nicht Döbeln als favorisierter Halbfinalist erreichte das Endspiel in Döbeln, sondern ein unterklassiges Verbandsligateam. Auch der andere Sachsenligist Marienberg scheiterte da an der zweiten Chemnitzer Mannschaft. So treffen nun erstmals zwei Teams eines Vereins aufeinander. Mit dem HV Chemnitz II spielt ein Sachsenligist gegen die dritte Mannschaft des eigenen Vereins, das Verbandsliga-Team. Mit dem HVC III hat es zugleich erstmals eine Mannschaft der sechsten Liga bei den Frauen ins Finale des Landespokals geschafft. Chemnitzer Damenteams sind damit inzwischen schon siebenmal als Endspielteilnehmer registriert. 1998 wurde dabei der einzige Erfolg verzeichnet.  Nun kommt in jedem Falle der zweite hinzu. Zum letzten Mal stand der HV Chemnitz II 2016 im Finale und unterlag damals dem  Radeberger SV. Rückwärts blickend, ergibt sich dann eine große Lücke bis zum Jahr 2000, als die letzte Chemnitzer Teilnahme stattfand. Das Vereinsduell allerdings lässt auch befürchten, dass das Damen-Endspiel unter Desinteresse leiden könnte. Sonst treffen üblicherweise zwei rivalisierende Vereine aufeinander, die auch das entsprechend Fanpotential aktivieren. Da müsste Chemnitz schon viel vereinsinternen Enthusiasmus und Rivalität aufbieten, um die Partie zu einem Highlight zu machen. Schwer vorstellbar, dass sich zwei Fanblöcke in der gewohnten Form bilden und für Pokalstimmung sorgen werden. Aber vielleicht gelingt es gerade Chemnitz, das zu widerlegen. Zumindest die vom HVC III schon ausgebooteten Döbelnerinnen könnten für das scheinbar sowieso unterlegene Team Partei ergreifen. Das aber auch nur, wenn sie nicht zu sehr in organisatorische und logistische Aufgaben eingebunden sind. Der Anpfiff dieser Partie erfolgt am Sonnabend, 28. April um 15 Uhr

 

Alle Handballfreunde von nah und fern sind wieder aufgerufen, die Finalbegegnungen zu einem Höhepunkt des Handballjahres zu machen. Damit kann gleichzeitig dem rührigen Ausrichter für seinen Einsatz gedankt werden.                                                                               

 

Eberhard Neumann

Pressewart HVS

Foto zur Meldung: HVS-Pokal Finalspiele am 28.04. in Döbeln
Foto: HVS-Pokal Finalspiele am 28.04. in Döbeln

AOK-Roadshow - Handballjugend-Sachsen als Helfer in Altenberg

(16.04.2018)

Am letzten Freitag machte die AOK-Roadshow in Altenberg halt. Das sächsische Gymnasium hatte in der ersten Runde der AOK-Schulmeiserschaft, die aus einem Quiz rund um Sport, Gesundheit und Ernährung ging, die meisten Punkte aller teilnehmenden Schulen in Sachsen erreicht. In der zweiten Runde wurden sie nun durch die Roadshow persönlich an ihrer Schule begrüßt. In der Schulsporthalle bauten wir mehrere Stationen auf, welche die Schüler in 5er/6er-Gruppen absolvierten, um wiederrum Punkte für ihre Schule zu sammeln. Denn wenn sie es schaffen auch noch die beste Schule Deutschlands zu werden, bekommt die Schule ein privates Konzert von dem frischgebackenen Echo-Gewinner Wincent Weiss. In den teilweise sehr herausfordernden Übungen, wie zum Beispiel dem Hallen-Biathlon und dem Holfpong, konnten die Schüler ihre Sportlichkeit, Geschicklichkeit, Wissen und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Aufgabe der jungen Engagierten der Handballjugend-Sachsen war es den Auf-und Abbau in der Halle mit zu organisieren und einzelne Stationen zu betreuen. Da einige der Helfer sich für den Tag extra freinehmen mussten, soll an dieser Stelle auch nochmal von Seiten der Handballjugend ein großes Dankeschön für diese Einsatzbereitschaft an Freya Varga, Lourdes Sadowski und Marika Geipel gehen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Event trotzdem einem Freitag, den 13. Erfolgreich gestaltet werden konnte.  

 

Miriam Ihle

Jugensdprecherin HVS

Foto zur Meldung: AOK-Roadshow - Handballjugend-Sachsen als Helfer in Altenberg
Foto: Das engagierte HVS-Jugendteam Foto: (privat)

Von der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) vom 10.03. in Wilsdruff

(14.03.2018)

Das Erweiterte Präsidium (EP) tagt in der Frühjahrssession

 

Gewohnt in der jährlich zweimal stattfindenden Runde traf sich das Erweiterte Präsidium des HVS in Wilsdruff zur Frühjahrssitzung. Die war diesmal vorrangig der Vorbereitung des Außerordentlichen Verbandstags am 5. Mai in Leipzig vorbehalten. Dennoch gab es vor und nach dem wichtigen Tagesordnungspunkt 4/Satzung eine ganze Reihe wichtiger Anträge und Probleme zu lösen.

In gewohnter Art und Weise informierte eingangs der Präsident Uwe Vetterlein über Entscheidungen und Verläufe von DHB, MHV und LSB, um dann zum HVS überzuleiten. Hier hob er die Erfolge bei den Länderpokalen mit jeweils Rang drei hervor und dankte Spielern und Verantwortlichen. Sehr wohlwollend berichtete er über die Aktivitäten sächsischer Vereine im Rahmen der Special Olympics und über die Zustimmung des Präsidiums zur Errichtung einer entsprechenden Liga unter Ägide des HVS. Weitere Ausführungen betrafen  den Außerordentlichen Verbandstag im Mai sowie den Ordentlichen Verbandstag 2019. Auf Wunsch von Jens Seifert ging er auf Vorkommnisse in Sporthallen ein. Auch diskriminierende Äußerungen über Schiedsrichter nehmen zu. Äußerungen dahingehend durch Präsidiumsmitglieder werden nicht zugelassen. Vetterlein führt dazu mit den betreffenden Personen Gespräche. Persönlich benannt wurde Eberhard Neumann. Dann wurde eine Reihe von Anträgen der Nachwuchskommission, zur Spiel, Finanz- und Rechtsordnung mit großer Mehrheit beschlossen. Die Ergebnisse werden in die Ordnungen eingefügt. Zur Beratung von Anträgen des Spielbezirks Chemnitz und der Kreise Chemnitz, Erzgebirge, Mittelsachsen, Vogtland und Zwickau wurde der Dringlichkeit und Zulassung beim EP zugestimmt. So konnten die Sportfreunde Zierold und Seidel diese persönlich vortragen. Der erste Antrag zu §9 (1) der SRO wurde in zwei Passagen angenommen und in einer abgelehnt. Ein weiterer Finanzordnungs-Antrag wurde nach längerer Diskussion zurückgezogen. Dazu wurde die Protokollverpflichtung übernommen, das Problem mit der neuen Struktur zu regeln. Anschließend wurden die Nachweise der Sportförderung 2018, Haushaltabschluss 2017 und Plan 2018 einstimmig bestätigt.

Nach einer Pause wurden die umfangreichen Vorlagen zu den Satzungsänderungen speziell die neuen Strukturen betreffend beraten und bestätigt. Dank gilt hier der akribischen Arbeit von Andreas Zschiedrich. Die Inkraftsetzung der neuen Satzung ist zum 1. Juli 2018 geplant. Zudem wurden weitere Terminisierungen inklusive der Übergangsregelungen abgestimmt. Der Spielbetrieb 2018/19 erfolgt noch in den alten Strukturen und beginnt 2010/21 in den neuen, vorbehaltlich natürlich der vorausgehenden Bestätigung der Struktur und Satzung.

Anschließend berichteten die Ressorts und Spielbezirksvorsitzenden. Landestrainer Jakob Dietrich  dankte Stützpunkten und Vereinen für die Unterstützung im Vorfeld der Länderpokale. Er hob hervor, dass die Mädchen den Hattrick von Rang drei perfekt machten. Maximilian Tietz verkündete, dass er aus „Altersgründen“ aus dem Gremium der Jugend ausscheidet und für die Nachrückerin sorgt. Aus den weiteren Berichterstattungen ergaben sich keine gravierenden Fragen und Probleme. Das Spieljahr geht mit einigen Unwägbarkeiten betreffs Auf- und Abstiegen geordnet zu Ende. Das neue wird jetzt schon intensiv vorbereitet.

Eberhard Neumann

Pressewart HVS

Foto zur Meldung: Von der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) vom 10.03. in Wilsdruff
Foto: Von der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) vom 10.03. in Wilsdruff

Platz 2 und 2 All-Stars für die Jungs der HVS-Landesauswahl 2002m bei der DHB-Sichtung

(13.02.2018)

Nach der erfolgreichen DHB-Sichtung der Mädchen  der HVS-Landesauswahl 2003 am ersten Februarwochenende konnte auch die sächsische Landesauswahl der Jungen der Jahrgänge 2002 und jünger an den vergangenen Tagen in Kienbaum überzeugen. Das vom Trainerduo Jens Denecke und Philipp Braun, welches von Landestrainer Jacob Dietrich unterstützt wurde, betreute Team zog dabei ebenfalls ins Finale der Turnierspiele ein und unterlag in diesem nur knapp der Landesauswahl aus Sachsen-Anhalt (12:13, 8:10 und 2:0). Doch wichtiger als der Turniersieg war der insgesamt positive Auftritt aller Jungs. Mit Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) und Franz Häcker (SC DHfK Leipzig) wurden gleich zwei Spieler ins All-Star-Team der Sichtung berufen. Dass sich mit Niclas Heitkamp (Jahrgang 2003) noch ein weiterer Spieler in die Notizbücher des DHB gespielt hat, unterstreicht die starke Leistung der gesamten Mannschaft. Denn auch die anderen Sportler präsentierten sich gut und rundeten den guten Auftritt des Teams Sachsen ab. Jens Denecke und Philipp Braun zogen ein durchweg positives Fazit und freuen sich bereits jetzt auf die kommende Arbeit bis zum Deutschlandcup im Dezember diesen Jahres: "Die Jungs haben in den vergangenen Tagen einen tollen Teamspirit entwickelt und sich super präsentiert. Wir waren in fast allen Tests im oberen Drittel, haben ebenfalls gute Grundübungen und Grundspiele vom DHB bestätigt bekommen und konnten uns im Verlauf der Turnierspiele stetig steigern. Der zweite Platz im Handballturnier und zwei Jungs im All-Star-Team sind dabei der verdiente Lohn für die tollen Leistungen an den vergangenen vier Tagen. Nun gilt es, diese positiven Entwicklungen fortzusetzen und weiter am Ball zu bleiben, um sich auch beim Deutschlandcup in knapp einem Jahr gut zu präsentieren und erneut auf sich aufmerksam zu machen.".

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielten:

Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) und Philipp Seidemann (SC DHfK Leipzig) im Tor, Franz Häcker, Niklas Hagenow, Niklas Kießling, Niclas Heitkamp, Niklas Seifert, Luca Hopfmann (alle SC DHfK Leipzig), Quentin Gräfe, Nick Mehlhorn und Maurice Thiele (alle NSG EHV/NH Aue) im Feld.

 

Seinen ersten Einsatz in den Farben grün und weiß hatte Physio Helge Geistlinger. Herzlich Willkommen im Team Sachsen!

Foto zur Meldung: Platz 2 und 2 All-Stars für die Jungs der HVS-Landesauswahl 2002m bei der DHB-Sichtung
Foto: Team Sachsen mit seinen beiden All-Stars Pascal Bochmann und Franz Häcker bei der DHB-Sichtung der Jahgänge 2002 und jünger in Kienbaum

Landesauswahl 2003 weiblich gewinnt DHB-Sichtung Nord

(06.02.2018)

Die sächsiche Landesauswahl des weiblichen Jahrganges 2003 um ihre Trainerin Janine Gasch hat am vergangenen Wochenende die DHB-Sichtung Nord im Bundesleistungszentrum Kienbaum gewonnen. Nach Vorrundensiegen gegen Bremen, Hamburg, Thüringen und Niedersachsen wurde im Finale die Mannschaft aus Brandenburg insbesondere Dank einer überragenden Abwehrleistung bezwungen. Aus einer homogenen Mannschaft heraus wurden mit Lotta Hatzel und Lotta Röpcke (beide HC Leipzig) gleich zwei Spielerinnen ins All-Star-Team der Sichtungsveranstaltung gewählt. Zusätzlich schafften es Emilia Ueberschär, Lilia Abouchabaka (beide HC Leipzig) und Vanessa Huth (SC Hoyerswerda) in die Notizbücher des DHB. Herzlichen Glückwunsch dazu! Doch auch die anderen Spielerinnen zeigten während der vier Sichtungstage wirklich gute Leistungen und konnten so zum vierten Turniersieg nacheinander (2015, 2016, 2017 und 2018) einer weiblichen HVS-Landesauswahl bei der DHB-Sichtung Nord beitragen. Landestrainer Jacob Dietrich zollte zum Abschluss der Veranstaltung allen Spielerinnen Respekt: "Hut ab, was die Mädels auf dem Rabenberg und hier in Kienbaum geleistet haben. Das haben wir in dieser Form nicht erwartet. Jede Einzelne konnte ihre Stärken einbringen und hat so ihren Anteil am Erfolg der Mannschaft. Dennoch haben alle gesehen, in welchen Bereichen sie noch Entwicklungspotential besitzen. Dieses gilt es nun abzurufen und auszuschöpfen. Die DHB-Sichtung war nur der erste Schritt auf dem langen Weg zum Leistungssport. Es ist noch viel Arbeit und Training nötig, damit die Mädels auch die nächsten Schritte gehen können!"  

 

Das gesamte HVS-Trainerteam gratuliert der gesamten Mannschaft um Trainerin Janine Gasch recht herzlich zu diesem Erfolg! Ein großes Dankeschön geht an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, die an der bisherigen Entwicklung der Mädchen mitgewirkt haben und den eingeschlagenen Weg hoffentlich weiter begleiten!

 

In gut einem Jahr steht für den Jahgang 2003 dann der neu geschaffene Deutschlandcup auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin wünschen wir allen Spielerinnen eine verletzungsfreie Zeit und weiterhin eine erfolgreiche sportliche und persönliche Entwicklung. 

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielten:

Luise Kriesel (HC Leipzig) im Tor, Lara Seidel, Lotta Hatzel, Emilia Ueberschär, Theresa Heinze, Lotta Röpcke, Clarissa Graichen, Lilia Abouchabaka, (alle HC Leipzig), Vanessa Huth, Lee Ann Hache (beide SC Hoyerswerda), Sarah Schubert (BSV Sachsen Zwickau) und Hannah Mey (SG Rödertal/Radeberg) im Feld

Foto zur Meldung: Landesauswahl 2003 weiblich gewinnt DHB-Sichtung Nord
Foto: Das erfolgreiche Team Sachsen der LAW 2003w mit ihren 2 All-Stars Lotta Hatzel und Lotta Röpcke

LAW 2001 wbl. gewinnt Sauerlandcup und reist mit einem guten Gefühl zum Länderpokal und holt Bronze

(08.01.2018)

14.01. 13:15
Riesenkompliment. Nach Silber 2016 und Bronze im Vorjahr zeigt die von Landestrainer Jacob Dietrich und Auswahltrainer Hubert Probst betreute Landesauswahl des Jahrganges 2001 wbl. in ihrem letzten Spiel des Turniers noch einmal von der ersten Minute an eine couragierte und konzentrierte Leisung und holt zum dritten Mal hintereinander für Sachsen beim Länderpokal mit Bronze eine Medaille. 

Nach ausgeglichenem Spielverlauf zogen die Sachsinnen Mitte der ersten Halbzeit durch vier Treffer in Folge auf 9:5 davon und bauten den Vorsprung bis zur Pause (13:8) auf fünf Tore aus. Dieser Vorsprung hielt bis 10 Minuten nach Wiederanpfiff (19:14). Dann nutzen die spielstarken Niedersächsinnen eine Schwächephase unseres Teams ohne Torerfolg innherhalb von 6 Minuten noch einmal zum Anschluss (19:18). Doch nach der Auszeit durch das Trainerteam zeigten unsere Mädel noch einmal Moral und Nervenstärke. Nach Treffern von Maxi Mühlner, Celina Matthey, erneut Maxi Mühlner vom Siebenmeterpunkt und Beatrix Kerestley ist 4:30 Minuten vor Spielschluss (23:19) der alte Abstand fast wiederhergestellt. Niedersachsen reagiert und nimmt einer Auszeit. Mit dem 24:19 durch Charleen Greschner drei Minuten vor dem Schlusspfiff ist das Spiel entschieden. Der Rest ist Jubel.

 

Stimmen zum Abschneiden:

Landestrainer Jacob Dietrích:

"Wir sind überglücklich. Wie die Mädels die Halbfinalniederlage weggesteckt und Moral bewiesen haben, zeigt den tollen Charakter dieser Mannschaft. Alle 16 Spielerinnen haben ihren Anteil an diesem Ergebnis. Mein Dank geht auch an den gesamten Betreuerstab und die vielen mitgereisten Eltern, die uns toll unterstützt haben."

Delegationsleiter und Vizepräsident Nachwuchs, Günther Behla:

"Drei Jahre hintereinander unten den vier besten Teams zu sein, macht uns sehr stolz. Wir sind hier wieder wirklich als ein Team aufgetreten, jeder hat sich in seiner Aufgabe zu 100% eingebracht und in den Dienst des Mannschaftserfolges gestellt."

 

13.01.18 18:00

Es hat nicht sollen sein. Auch im dritten direkten Aufeinandertreffen in einem Halbfinale (2017, 2018) bzw. Finale (2016) musste sich unsere Sachsenauswahl gegen Württemberg geschlagen geben. Nach 50 spannenden Minuten und großem Kamp stand aus aus sächsischer Sicht 27:29 und damit geht es morgen im kleinen Finale um 12:00 gegen Niedersachsen.

"Wir haben das Spiel in der Abwehr verloren. 27 Tore im Angriff sind ok. 29 Gegentreffer jedoch einfach einfach zu viel um in so einen Spiel am Ende siegreich von der Platte zu gehen" fasste Auswahltrainer Jacob Dietrich den Spielverlauf in einem ersten Kurzstatement zusammen und blickte gleich wieder kämpterisch nach vorn. "Nun gilt es die Mädels wieder aufzubauen, die Köpfe frei zu bekommen und im Spiel um Bronze noch einmal alles reinzulegen. Und das werden wir."

Im anschließenden Finale stehen sich Württemberg und Westfalen gegenüber.

Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.

 

13.01.18 12:00

Unsere Mädels stehen zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des  Deutschen Länderpokals und können schon jetzt mit Recht stolz auf das bisher Erreichte sein.

Nach zähem Beginn und ausgeglichenen Spielverlauf ging es mit 13:11 in die Halbzeitpause. Mit Wiederanpfiff - die Halbzeitansprache des Trainerduas Jacob Dietrich/Hubert Probst zeigte Wirkung - drehten die Sachsenmädels auf und zogen innherhalb von 10 Minuten auf 18:11 davon, eine Vorentscheidung war gefallen. Am Ende hieß es 26:20 gegen die Landesauswahl Niederrhein..

"Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben insbesondere im ersten Abschnitte keinen richtigen Zugriff in der Abwehr gefunden" analysierte gwohnt sachlich Landestrainer Jacob Dietrich den Auftritt seiner Mädels im ersten Abschnitt. "Mit  Wiederanpfiff haben wir jedoch uns hinten stabilisiert und das Ding gezogen. Ich zieh den Hut, wie es der Mannschaft gelungen ist, den verletzungsbedingen Ausfall von einer unserer Schlüsselspielerinnen im Rückraum, Antonia Herzig (Handbverletzung), zu kompensieren.

Im Halbfinale wartet mit Württemberg ein alter Bekannter und ein besonders schwerer Brocken. Vor 2 Jahren standen sich beide Teams im Finale gegenüber im letzen Jahr im Halbfinale. Beide Male gingen die Württembergerinnen als Sieger vom Parkett.

"Keine Frage, Mit dem Ausfall von Antonia sind unsere Chancen nicht größer gworden, aber wir werden heute Nachmittag im Halbfinale noch einmal alles hineinlegen, um den Bock umzustoßen" gibt Coach Dietrich  schon einmal die Marschroute vor.

Spielbeginn ist 16:30 Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.

 

12.01.18

Das gute Gefühl hat bisher nicht getrogen. Unsere Landesauswahl 2001 wbl. mit ihren beiden Trainern Jacob Dietrich und Hubert Probst hat beim Deutschen Länderpokal, der wichtigsten Talentschau im deutschen Nachwuchshandball für Landesverbände, ihre Vorrundengruppe A klar dominiert und steht nach vier Siegen im Viertelfinale.

Sowohl Auftaktgegener Südbaden (19:31), als auch die Folgegegner Mittelrhein (17:31), Schleswig-Hollstein (18:26) und die Saar (12:29) mussten die Überlegenheit unserer Sachsenauswahl anerkennen und unterlagen deutlich.

"Wir wussten, dass wir gut drauf sind und haben uns gute Chancen für das Viertelfinale ausgererechnet, doch die Deutlichkeit der Siege hat uns schon überrascht" zeigte sich Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich vom bisherigen Turnierverlauf angetan und gab gleichzeitig ein Lob an die Mannschaft weiter "Wir haben aktuell einen sehr guten Lauf. Der Teamgeist stimmt. Die Mädels sind äußerst fokkussiert und konzentriert bei der Sache und setzen die taktischen Vorgaben sehr gut um. Jetzt geht es darum, diesen Schwung mit in die morgen beginnenden  KO-Spiele zu nehmen, den unser großes Ziel bleibt, zum dritten Mail in Folge das Halbfinale zu erreichen."

 

Gegner  im Viertelfinale ist morgen 10:30 der Zweitplatzierte aus der Gruppe B, der Landesverband Niederhrein.

 

Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.

 

08:01.

Unsere weibliche HVS-Landesauswahl der Jahrgänge 2001 und jünger hat das A-Jugendturnier des diesjährigen Sauerlandcups gewonnen. Das Team um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst gewann dabei das Finale in der ausverkauften Endspielhalle vor 800 Zuschauern gegen den DHC Pilsen mit 16:15. Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich sichtlich zufrieden mit den Leistungen seiner Mannschaft: "Der Gewinn des Sauerlandcups ist ein toller Abschluss unserer Vorbereitung auf den Deutschen Länderpokal 2018, welcher am Donnerstag beginnt. Wir sind als Team in der vergangenen Woche noch mehr zusammengewachsen und haben uns mit dem Finalsieg für unsere intensive und gute Trainingswoche belohnt. Nun werden wir ab Donnerstag wieder alles für Sachsen geben, um an die guten Ergebnisse der vergangenen Zeit anknüpfen zu können."

 

Für das Team Sachsen beginnt das Unternehmen Länderpokal 2018 nach zwei freien Tagen am Mittwoch. Nach einer abschließenden Trainingseinheit und einem gemeinsamen Mittagessen startet der HVS-Tross die lange Reise nach Sindelfingen. Ab Donnerstag heißen dann die Vorrundengegener in der Sporthalle Bühl in Rutesheim in Staffel A Südbaden (15.00 Uhr), Mittelrhein (18.00 Uhr), Schleswig-Holstein (Freitag, 10.30 Uhr) und das Saarland (Freitag, 13.30 Uhr). Die Zwischen- und Hauptrundenpartien steigen dann am Samstag und Sonntag.

 

Das gesamte HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam drückt dem Team Sachsen alle Daumen und wünscht der Mannschaft und dem Trainer- und Betreuerteam ganz viel Glück und maximale Erfolge.

 

Für das Team Sachsen spielen:

Kira Barth und Caty Czeczine (beide HC Leipzig) im Tor, Antonia Herzig, Celina Matthey, Beatrix Kerestely, Sharleen Greschner, Maxi Mühlner, Lena Thomas, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Lilia Abouchabaka (alle HC Leipzig), Leonie Meersteiner, Friederike Kob (beide MSG Che/LO). Luisa Lucas, Emma Kocken (beide SG Rödertal/Radeberg) und Betty Kulke (SC Hoyerswerda) im Feld

Foto zur Meldung: LAW 2001 wbl. gewinnt Sauerlandcup und reist mit einem guten Gefühl zum Länderpokal und holt Bronze
Foto: das erfolgreiche Team Sachsen zum Länderpokal 2018

Länderpokal 2001 ml - Sachsen belegt einen großartigen dritten Platz

(21.12.2017)

21.12. 13:30

Revanche – die sächsischen Handballer wollten das Ergebnis aus dem Gruppenspiel gegen den HV Sachsen-Anhalt unbedingt wettmachen und sie haben es getan. Unsere Jungs holten beim letztmalig in dieser Form ausgetragenen Länderpokal die Bronzemedaille und schlugen damit die Sachsen-Anhaltiner im Spiel um Platz drei mit 25:21. Der Halbzeitstand von 11:10 für unsere Jungs lässt erahnen, dass es ein knappes Spiel auf Augenhöhe war. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Auch wenn den Jungs heute die Müdigkeit nach den bisherigen Turnierspielen anzumerken war, sie haben gekämpft und den Sieg unbedingt gewollt und am Ende verdient gewonnen“, so das überglückliche Trainerduo Enrico Henoch/Jacob Dietrich.

 

Wir gratulieren allen Beteiligten ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!

 

 

21.12. 10:00

Mit Aussicht auf einen Podiumsplatz bestreiten die sächsischen Handballer des Jahrgangs 2001 um 12:00 Uhr ihr letztes Turnierspiel. Dass die Jungs nun um Platz drei spielen, haben sie sich hart erkämpft.

Nach einen holprigen Turnierstart mit einem Remis gegen den HV Westfalen (20:20) und einer Niederlage gegen den HV Sachsen-Anhalt (19:21) folgten zwei Siege gegen den HV Brandenburg (19:15) und den Bayrischen HV (30:24), sodass die Mannschaft von Trainer Enrico Henoch mit 5:3 Punkten als Gruppenzweiter das Viertelfinale erreichte. Der Viertelfinalgegner war Rheinland-Pfalz. Auch diese Partie konnte die Mannschaft des HV Sachsen für sich entscheiden (24:18) und somit ins Halbfinale einziehen. In diesem mussten sich unserer Jungs jedoch einer starken hessischen Mannschaft geschlagen geben (24:31). Nichtsdestotrotz kämpfen die Sachsen im heutigen Platzierungsspiel um den dritten Rang. Gegner ist der erneut der HV Sachsen-Anhalt – eine Chance für unsere Jungs das Ergebnis aus der Gruppenphase wieder wettzumachen. Wer das Spiel verfolgen möchte, kann dies über den offiziellen Liveticker zum Länderpokal 2017: http://liveticker.sis-handball.org/overview/show/001518508000000000000000000000000011000

 

Wir wünschen der Mannschaft maximale Erfolge und freuen uns auf das Spiel!

 

15.12.2017 - Auf geht´s nach Berlin

Am kommenden Sonntag startet unsere HVS-Landesauswahl 2001 männlich zum diesjährigen Länderpokal 2017. Nach einer letzten gemeinsamen Trainingseinheit am Sonntagvormittag in Leipzig und dem Besuch des Bundesligaspiels SC DHfK Leipzig vs. VfL Gummersbach geht die Reise auch in diesem Jahr nach Berlin, wo sich alle 20 Landesverbände zur Deutschen Meisterschaft der Bundesländer treffen. In Vorrundengruppe A geht es dabei gegen Westfalen (Mo., 11.30 Uhr), Sachsen-Anhalt (Mo., 14.30 Uhr), Brandenburg (Di., 10.30 Uhr) und Bayern (Di., 15.00 Uhr) um den Einzug in die Hauptrunde, welche am Mittwoch beginnt. Auch wenn die Vorrundengruppe alles andere als leicht ist, haben sich die Jungs und ihr Trainerteam vorgenommen, die grün-weißen Farben würdig zu vertreten und in jedem Spiel alles rauszuhauen, was geht. Ganz nach dem Motto "1,2,3 - LOB" will man alles daran setzen, um so den Sprung unter die letzten 8 zu schaffen!

 

Das HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft um Delgationsleiter Günther Behla, Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich, Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch sowie Matthias Albrecht maximalen Erfolg uend ganz viel Glück in Berlin!

 

Für das Team Sachsen spielen:

 

Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue), Jannik Löhne und Leonard Schreiber (beide SC DHfK Leipzig im Tor), Hendrik Hanemann, Niko Korda, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Franz Häcker, Ole Czychol, Joshua Saleh, Niklas Reißmann, Niclas Benedict Heitkamp (alle SC DHfK Leipzig), Levin Kies, Leo Bauer und Julius Gerber (alle NSG EHV/NH Aue) im Feld.

Foto zur Meldung: Länderpokal 2001 ml - Sachsen belegt einen großartigen dritten Platz
Foto: unsere Bronzejungs nach der Siegerehrung

HVS-Oktobertrainingslager 2017 - Eine Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben

(12.10.2017)

Auch 2017 war das HVS-Oktobertrainingslager unserer Landesauswahlmannschaften in Görlitz wieder ein voller Erfolg. Dies zeigte sich neben den vorangegangenen Trainingseinheiten auch am Donnerstagabend, als sich alle beteiligten Teams im Rahmen des Abschlussabends mit einem eigenen Programm präsentierten und der Teambuilding-Gedanke eindrucksvoll unterstrichen wurde. Auch HVS-Präsident Uwe Vetterlein ließ es sich nicht nehmen, diesem Abschluss beizuwohnen und meinte hoch erfreut: „Von Programm und Fluidum bin ich begeistert. Ich danke den Spielern und Spielerinnen sowie den verantwortlichen Trainerinnen und Trainern für dieses großartige Event. Alle sind mit Begeisterung dabei. Ich denke, dass wir in einigen Jahren den einen oder die andere höherklassig wieder sehen werden. Der Nachwuchs hat sich gut weiterentwickelt und für uns einen hohen Stellenwert. Unsere Jugendarbeit ist bei DHB und LSB hoch anerkannt. Die Richtigkeit des Weges zeigt sich auch in den Erfolgen unserer Nachwuchsteams bei den Vereinsmeisterschaften und dem Deutschen Länderpokal. Dies ist insbesondere der Verdienst unseres Landestrainers, unserer Landesauswahltrainerinnen und -trainer sowie unserer Landes- und Talentstützpunkte. An alle geht an dieser Stelle dafür ein herzliches Dankeschön!“ Dass der Präsident zu dieser Einschätzung kommen konnte, wurde auch im diesjährigen Oktobertrainingslager in schweißtreibenden und intensiven Einheiten aller Beteiligten erarbeitet und ausgebaut. Eine sehr vielseitige individuelle Ausbildung stand neben gruppentaktischen Inhalten und Teambuilding dabei immer im Vordergrund. Die Organisation war nicht zuletzt eine der Voraussetzungen für das Gelingen. Neben der seit Jahren mustergültigen Vorbereitung und Unterstützung durch Koweg Görlitz zahlt sich die Standorttreue immer wieder aus. Froh war Landestrainer Jacob Dietrich auch über „die Entlastung durch die neue Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Nele Förster für das Trainerteam, wodurch wir uns noch mehr als zuvor den Trainingsinhalten widmen konnten.“ Und er ergänzte: „Die Unterbringung in der Jugendherberge ‚Alte Herberge‘ ist seit Jahren perfekt. Die Sporthallen stehen uns fast uneingeschränkt eine Woche lang zur Verfügung. Der Abschluss im ‚Rosenhof‘ ist ein Highlight. Mit meinen Trainerkollegen ist es mir eine Freude, mit den Jungs und Mädchen zu arbeiten. Das Hauptanliegen, junge Talent individuell bestmöglich  zu fördern, kann so voll erfüllt werden.“

 

Hauptanliegen liegt in individueller Förderung und Ausbildung

 

Dem stellten sich traditionsgemäß fünf Teams in Görlitz. Neben dem All-Star-Team des Jg. 2006, den beiden 2004er-Landesauswahlannschaften waren  auch die Sichtungsjahrgänge 2002m und 2003w in Ostsachsen dabei. Für die Sichtungsjahrgänge sind bis zur DHB-Sichtung im Februar noch weitere Zwischenstationen zu bewältigen. Da stehen noch Naumburg, Frankfurt (Oder) und das Trainingslager auf dem Rabenberg an. Dem müssen sich die beiden  Jahrgänge 2003 weiblich und 2002 männlich einsatzreich stellen. Für die 03er-Trainerin Janine Gasch wird noch ein perspektivisch noch ein Trainerpartner gesucht. 02er-Trainer Jens Denecke hat den mit Philipp Braun bereits neu an seiner Seite. Als besondere Neuerung präsentierte Landestrainer Jacob Dietrich einen erstmalig durchgeführten Testtag. „Drei bis vier Stunden überprüfen wir dabei den athletischen Zustand (Koordination und Kondition mit Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer) unserer Spielerinnen und Spieler. Zwölf sportmotorische Tests helfen uns dabei, die aktuelle Leistungsfähigkeit der Jungs und Mädels möglichst detailliert einzuschätzen.“, so Dietrich am Donnerstagabend. Am Trainingslager waren zudem die Jahrgänge 2004 männlich – Trainer Connie Böhme, Alexander Canbek und Harald Wittig – sowie weiblich – Kerstin Herzer und Jacob Dietrich – beteiligt. Hubert Probst unterstützte zusätzlich den weiblichen Bereich, während sich Mirijam Ihle spezielle um die Torhüterausbildung kümmerte. Der Jahrgang 2006 inklusive 2007  trat als Allstar-Team unter den beiden Trainern Kathrin Täschner und Dirk Puschmann an. Dazu zählten die Nominierten der E-Jugend-Bestenermittlung von Mai 2017 mit insgesamt acht Mädchen und sechs Jungen. Alle Mannschaften bestritten am Donnerstag bzw. Freitag Testspiele gegen tschechische Bezirksauswahlen. „Auch wenn unsere HVS-Teams alle Partien für sich entscheiden konnten, bleibt weiterhin sehr viel zu tun. Unser Anspruch muss es sein, mit den Besten in Deutschland mitzuhalten und Nationalspielerinnen und Nationalspieler zu entwickeln. Bis dahin ist es immer wieder ein langer Weg, der nur mit maximalem Trainingsfleiß, dem notwendigen Talent, Teamfähigkeit, einer 100-prozentigen Einstellung zum Leistungssport und einer entsprechenden Persönlichkeitsentwicklung zu realisieren ist. Das Oktobertrainingslager in Görlitz ist dabei in unserem Förderzyklus immer wieder ein wichtiger Baustein!“, zog Landestrainer Jacob Dietrich sein Fazit.   

 

Der Tradition folgend, wurden am Abschlussabend nach kurzer Ansprache des Präsidenten während der Teampräsentationen die D-Kader berufen und die Testsieger geehrt.

 

Eberhard Neumann

Foto zur Meldung: HVS-Oktobertrainingslager 2017 - Eine Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben
Foto: HVS-Präsident U. Vetterlein und Landestrainer J. Dietrich ehren die D-Kader des Jg. 2004w (I. Ockernahl, E. Montag und C. Berndt v.l.)

6. HVS-Nachwuchskonferenz mit über 80 Teilnehmer/innen zu Ende gegangen

(25.09.2017)

Als am späten Freitagabend des 22. September 2017 Günther Behla als letzter HVS-Vertreter die Grundschule Wilsdruff verlassen hatte, lagen 4 ereignisreiche Stunden hinter ihm und den über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 6. HVS-Nachwuchskonferenz. Der offiziellen Eröffnung von HVS-Präsident Uwe Vetterlein um 18.00 Uhr folgte der Hautpvortrag von DHB Chefbundestrainer Nachwuchs männlich Jochen Beppler zur neuen Rahmentrainingskonzeption des DHB. Im Anschluss wurde in 3 Workshops zu den Themen Mitgliedergewinnung (Leitung HVS-Vizepräsident Verbandsentwicklung), HVS-Sichtungs- und  Förderkonzept (Leitung HVS-Landestrainer Jacob Dietrich) und individuelle Ausbildung im Nachwuchsleistungssport (Leitung Jochen Beppler) konstruktiv beraten und diskutiert. Die Workshopverläufe und Ergebnisse erfassten dabei die 3 HVS-Regionaltrainer (Jens Denecke, Conni Böhme und Enrico Henoch), die ihre Mitschriften im Plenum (u.a. auch Christian Witusch als ehemaliger HVS-Landestrainer) anschließend vorstellten und zusammenfassten. HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla und HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freuten sich über die vielen zufriedenen Gesichter und einen geglückten Ablauf: "Wir sind heute sehr froh und schon ein bisschen stolz auf unsere 6. HVS-Nachwuchskonferenz. Wir konnten mit Jochen Beppler den neuen DHB-Chefbundestrainer Nachwuchs und absoluten Experten auf dem Gebiet des Nachwuchsleistungssports im Handball gewinnen, wie er besser kaum sein könnte. Auch Thomas Buchmann von der Sportjugend Sachsen hat mit seinem Impulsreferat im Workshop Mitgliedergewinnung zur Erweiterung unserer eigenen Ideen und Ansätze beigetragen, sodass wir uns über die Grenzen unseres Fachverbandes hinaus fortbilden konnten. Wir denken, es war eine wirklich gute Veranstaltung auf die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zufrieden zurückschauen können und die ihre Fortsetzung 2020 finden wird."

 

Ein recht herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Grundschule Wilsdruff um Schulleiter Hartmut Fleischer, das Versorgungsteam um Carola Zänker, alle Referentinnen und Referenten sowie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zu einer mehr als nur gelungenen 6. HVS-Nachwuchskonferenz beigetragen haben!

Workshopzuteilung 6. HVS-Nachwuchskonferenz

(19.09.2017)

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

 

auf Grund der vielen Anmeldungen für die 6. HVS-Nachwuchskonferenz musste eine Zuteilung in die verschiedenen Workshops erfolgen. Diese findet ihr in nachstehender pdf-Datei. Mit wenigen Ausnahmen konnten wir alle Workshopwünsche berücksichtigen.

 

Wir freuen uns auf interessante Vorträge, spannende Diskussionen und einen regen Meinungsaustausch bei der 6. HVS-Nachwuchskonferenz und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Anreise nach Wilsdruff!

Eignungsüberprüfung Sportbetonte Schulen in Leipzig für das Schuljahr 2018/2019

(28.08.2017)

Am 17.11.2017 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) und am 24.11.2017 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2018/2019 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.

 

Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.

 

Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.

 

Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.

Finale! Sommermärchen der U17-Mädels geht weiter - Jungs werden Neunter bei WM

(19.08.2017)

Das Sommermärchen der weiblichen U17-Nationalmannschaft des DHB geht weiter! Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau), Pauline Uhlmann, Julia Weise und Maxi Mühlner (alle HC Leipzig) stehen dabei sensationell im Finale der Europameisterschaft in der Slowakei. Dank zweier starker Leistungen in der Hauptrunde (25:25 vs. Ungarn und 20:18 vs. Dänemark) und einer wahren Machtdemonstration am gestrigen Freitagabend gegen Frankreich (27:21) konnte man das Finale erreichen und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Ausgelassen tanzten die Spielerinnen in der Halle und feierten verdientermaßen den Finaleinzug. Gegner am morgigen Sonntag wird um 17.30 Uhr Norwegen sein. Die Norwegerinnen bezwangen im ersten Halbfinale Ungarn mit 26:21. Das Spiel kann dabei im Livestream auf Sportdeutschland.tv verfolgt werden (U17-EM Finale Deutschland vs. Norwegen). Der Handball-Verband Sachsen drückt weiterhin alle Daumen und freut sich schon jetzt über über den sensationellen Medaillengewinn der Mannschaft und seiner 4 Spielerinnen  Charley Zenner, Pauline Uhlmann, Julia Weise und Maxi Mühlner.

 

Mit Platz 9 endete die Weltmeisterschaft für die männliche Jugendnationalmannschaft der U19. Nach vier souveränen Vorrundensiegen und einer sehr unglücklichen gegen Island belegte das DHB-Team Platz 2 der Vorrundengruppe und bekam es so im Achtelfinale mit einem der Turnierfavoriten - Dänemark - zu tun. Für Gregor Remke (SC DHfK Leipzig/EHV Aue) und Oliver Seidler (SC DHfK Leipzig/LVB Leipzig) reichte es an diesem Tag leider nicht zum Sieg und so war das Aus im WM-Achtelfinale besiegelt. Doch das der Charakter der Mannschaft stimmte, zeigten die Jungs im Spiel um Platz 9. Mit 37:26 revanchierten sie sich gegen Island für die Vorrundenniederlage, zeigten dabei noch einmal, was in ihnen steckt und belegten am Ende Platz 9 der Weltmeisterschaft. Auch dafür gratuliert der Handball-Verband Sachsen den beiden sächsichen Jungs an dieser Stelle recht herzlich.

Foto zur Meldung: Finale! Sommermärchen der U17-Mädels geht weiter - Jungs werden Neunter bei WM
Foto: Jubel über den Einzug ins Finale der U17-Europameisterschaft: Julia Weise, Pauline Uhlmann, Maxi Mühlner und Charley Zenner (v.l.)

Sächsische Nachwuchstalente voller Stolz im Trikot mit dem Adler

(12.08.2017)

Während sich viele Mannschaften im Augenblick auf die neue Saison vorbereiten, finden zur Zeit die internationalen Meisterschaften der Nachwuchsnationalmannschaften statt. Auch in diesem Jahr sind dabei wieder einige sächsische Nachwuchstalente in den einzelnen Teams des Deutschen Handballbundes unterwegs und tragen voller Stolz das Trikot mit dem Adler.

 

Franz Semper (SC DHfK Leipzig) belegte mit der Juniorennationalmannschaft bei der U21-WM in Algerien den 4. Platz und verlor dabei das Spiel um Platz 3 denkbar knapp gegen Frankreich mit 22:23 (Spielbericht DHB-Homepage). 

 

Seit knapp einer Woche kämpfen auch Gregor Remke (EHV Aue/SC DHfK Leipzig) und Oliver Seidler (LVB Leipzig/SC DHfK Leipzig) um die Weltmeisterschaft. Die U19 des DHB tritt dabei in Georgien an und hat die drei Auftaktspiele gegen Chile, Algerien und Japan in souveräner Manier gewonnen. Heute um 16.00 Uhr sind die  gastgebenden Georgier (Livestream U19-WM Georgien vs. Deutschland) Gegner der deutschen Jugendnationalmannschaft, bevor es am Montag im abschließenden Gruppenspiel gegen Island um den Staffelsieg in Gruppe B geht. Ab Mittwoch geht es dann im Achtelfinale im KO-System weiter. Sofern die deutsche Mannschaft ihre guten Leistungen bestätigen kann, ist der Kampf um die Medaillen sicherlich möglich.

 

Gleich vier Mädels der erfolgreichen sächsischen Landesauswahl des Jahrgangs 2000 (Vizeländerpokalsieger 2016 und 3. Platz Länderpokal 2017) wurden für die aktuell stattfindende U17-EM in der Slowakei nominiert. Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau), Maxi Mühlner, Pauline Uhlmann und Julia Weise (alle HC Leipzig) konnten die ersten beiden Vorrundenspiele der Europameisterschaft gewinnen und sind damit bereits vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Österreich am morgigen Sonntag (Livestream U17-EM Deutschland vs. Österreich ) für die Hauptrunde der besten acht Mannschaften Europas qualifiziert. Dort geht es gegen Dänemark und Ungarn am Dienstag und Mittwoch um den Einzug in die Vorschlussrunde und damit um den Einzug um die Medaillenspiele.

 

HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freut sich über die zahlreichen Nominierungen und sieht dabei die Arbeit in den HVS-Landesauswahlmannschaften und den sächsischen Talent- und Landesstützpunkten bestätigt: "Wir haben es wieder geschafft in 3 von 4 Nationalmannschaften in diesem Sommer bei den internationalen Höhepunkten vertreten zu sein. Das macht uns stolz und zeigt, dass wir gemeinsam mit unseren Vereinen eine gute Arbeit machen! Trotzdem müssen wir weiter an uns arbeiten und uns immer hinterfragen, um unser Förder- und Sichtungssystem in Sachsen weiter zu optimieren. Schließlich muss es unser Ziel sein, in jeder Nationalmannschaft vertreten zu sein. Es gibt immer etwas zu verbessern."

 

Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Nominierten an dieser Stelle recht herzlich und wünscht den sächsischen Jungs und Mädels weiterhin viel Erfolg bei den internationalen Meisterschaften!  

Foto zur Meldung: Sächsische Nachwuchstalente voller Stolz im Trikot mit dem Adler
Foto: 4 Sächsische Mädels bei der U17-EM in der Slowakai (M. Mühlner, J. Weise, P. Uhlmann und C. Zenner v.l.)

Erfolgreiches Südcamp 2017 für HVS-Teams

(07.08.2017)

Nach fünf Wochen Sommerferien stand für die sächsischen Landesauswahlmannschaften der Jahrgänge 2003w und 2002m in der letzten Woche der Sommerferien das traditionelle Südcamp auf dem Programm. Doch das die Jungs und Mädels aus Sachsen in den Ferien nicht nur auf der faulen Haut gelegen haben, zeigten die Ergebnisse. Während sich die Mädchen um ihre Trainerin Janine Gasch nach einem schwachen ersten Turniertag und Niederlagen gegen Württemberg (18:26) und Bayern (16:22) im Laufe der fünf Tage erheblich steigerten, am letzten Turniertag Baden (21:17) und Südbaden (20:19) schlagen konnten und damit Platz 3 beim Handballturnier belegten, gelang den Jungs mit 6:2 Punkten sogar Platz 2. Ungeschlagen präsentierte sich das Team um ihre beiden Trainer Philipp Braun und Rene Jahn als homogene Einheit und mit großem kämpferischen Einsatz. Den zwei Unentschieden gegen den späteren Turniersieger Württemberg (18:18) und Bayern (20:20) am ersten Turniertag folgten zwei Siege gegen Baden (17:15) und Südbaden (20:7) am Abschlusstag. Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) durfte sich zusätzlich über die Wahl zum "Besten Torhüter des Südcamps 2017" freuen.

 

Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich mit den erzielten Ergebnissen zufrieden: "Mit Platz 2 und 3 haben wir das beste Gesamtergebnis der vergangenen Jahre erzielt. Auch wenn wir in beiden Jahrgängen nicht die ganz überragenden Einzelspieler haben, haben sich beide Teams stark präsentiert und gezeigt, was sie können. Nun gilt es, bis zu den DHB-Sichtungen 2018 weiter an den individuellen Fertigkeiten zu arbeiten, damit es aus beiden Mannschaften Jungen und Mädchen schaffen, sich für die Jugendnationalmannschaft zu empfehlen und anzubieten. Ein weitere großer Schwerpunkt muss auf der athletischen Ausbildung der Jungs und Mädels liegen. Hier haben wir aus meiner Sicht ein weiteres großes Entwicklungsfeld in beiden Bereichen."

 

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an die begleitenden Trainer Janine Gasch, Philipp Braun und Rene Jahn sowie das Busunternehmen KVS BusLimo für die gute Betreuung und Fahrt!

Foto zur Meldung: Erfolgreiches Südcamp 2017 für HVS-Teams
Foto: Team Sachsen beim Südcamp 2017

Frau Jakob in den Ruhestand verabschiedet

(05.07.2017)

Sie war die erste Stimme am Telefon in der HVS-Geschäftsstelle und hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine. Doch nach fast 27 Jahren ist nun verdientermaßen Schluss. Am 04.07. verabschiedete sich die langjährige Geschäftsstellenmitarbeiterin, Steffi Jakob, zunächst in den Jahresurlaub und dann ab dem 01.08. in den planmäßigen Ruhestand.

Wie schon seit zwei Wochen ließen es sich auch am letzten Arbeitstag viele Vertreter aus den Vereinen und  Gremien des Verbandes, der Spielkreise und Spielbezirke nicht nehmen, Frau Jakob persönlich oder auf andere Weise sich für die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken und gleichzeitig für den neuen Lebensabschnitt viel Erfolg zu wünschen.

Präsident Uwe Vetterlein und Vizepräsidentin Spieltechnik Andrea Schulze überbrachten im Rahmen einer kleinen Feierstunde schon in der vergangen Woche den Dank und die Glückwünsche des Präsidiums und des Erweiterten Präsidiums. Der letzte Akt blieb Geschäftsführer Ronald Meier, mit dem sie 25 Jahre eng zusammengearbeitet hat, vorbehalten. Er fuhr sie standesgemäß mit den vielen Präsenten und Blumenschmuck nach Hause und nahm auch ihr Dankeschön mit der Bitte um Weiterleitung mit.

„Ich möchte mich auf diesem Wege gang lieb und herzlich für die überaus zahlreichen eingegangenen oder persönlich überbrachten Glückwünsche und Gratulationen anlässlich meines Ausscheidens aus dem  Berufsleben in den wohlverdienten Ruhestand bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön möchte ich der TK des HVS aussprechen. Ich habe mich sehr über alles gefreut und hoffe jetzt meinen Ruhestand so richtig genießen zu können. In diesem Sinne liebe Grüße noch einmal an alle.“

Das Auswahlverfahren für die Nachfolgebesetzung ab dem 01.08. ist in der finalen Phase.

Foto zur Meldung: Frau Jakob in den Ruhestand verabschiedet
Foto: Frau Jakob geht nach 27 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand

17.00 Uhr Anpfiff zum diesjährigen Konrad-Zuse-Cup in Hoyerswerda

(09.06.2017)

Alljährlich treffen sich die besten Nachwuchshandballer und -handballerinnen aus acht Bundesländern in Hoyerswerda, um sich bei einem Turnier zu messen. Der "Konrad-Zuse-Cup" ist eines der hochklassigsten Turniere in diesem Altersbereich - war in den letzten Jahren doch auch immer der spätere Deutsche Meister (Länderpokalsieger) der Bundesländer in Hoyerswerda dabei. Im letzten Jahr gewann Sachsen-Anhalt diesen Titel.

Ab Freitag gehen die Jungs und Mädchen des Jahrgangs 2001 an den Start. Die Mädchen spielen dabei in der VBH Arena (ehemals Jahnsporthalle) und die Jungs im BSZ "Konrad Zuse". In der Halle des Computer-Erfinders wird diesmal auch eine neue Flagge hängen, denn erstmals ist auch die Auswahl das HV Bayern beim Turnier dabei. Auch sie werden sich recht schnell dank der guten Lausitzer Gastfreundlichkeit wohlfühlen.

Los gehen die Turnierspiele in beiden Hallen am Freitag ab 17:00 Uhr. Samstag fliegt der Ball dann von 9 bis 20 Uhr, bevor am Sonntag die Finalspiele im BSZ "Konrad Zuse" stattfinden (11:30 Uhr weiblich, 12:30 Uhr männlich). Im Anschluss findet die Siegerehrung statt, bei der neben der Ehrung der teilnehmenden Landesauswahlmannschaften auch wieder das Allstar Team gekürt wird. Dank dem Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda, Herrn Steffen Markgraf, und dem VBH Aufsichtsrat Vorsitzenden, Herrn Frank Hirche, können den besten sieben Jungs und Mädchen auch in diesem Jahr wieder spezielle Erinnerungs-Trikots überreicht werden.

Die beiden Hoyerswerdaer Unternehmen unterstützen neben dem Congress und Achat Hotel und dem Ferienhof Graf das Turnier. Damit kann deutschlandweit Werbung für das Turnier, die Stadt und das Lausitzer Seenland gemacht werden, denn viele Gäste wollen nach dem Turnier noch einmal hier Urlaub machen. Was gibt es also schöneres Spitzenhandball im Nachwuchsbereich mit der Werbung für die Region zu kombinieren. Für alle Zuschauer ist der Eintritt an allen Tage natürlich frei und für Versorgung ist in den Hallen gesorgt.

 

Dazu gibt es ein richtiges Highlight: Die Handball Schuhmarke Mizuno ist am Samstag mit einer Bestickungsmaschine vor Ort. Hier gibt es nicht nur die Möglichkeit, neue Schuhe zu kaufen, nein man kann sich auch in seine Schuhe seine individuellen Initialen oder Nummer einsticken lassen – und das für nur 5€. Die Aktion findet am Samstag von 11 bis ca. 18 Uhr in der Sporthalle des BSZ “Konrad-Zuse” (Spielort der Jungs) statt.


Wir wünschen allen Mannschaften, Schiedsrichtern und Fans eine gute Anfahrt nach Hoyerswerda und wir freuen uns auf drei Tage Spitzenhandball in der Konrad-Zuse-Stadt.

Sachsenmeister sichern sich auch den HVS-Pokal

(02.05.2017)

Die Radeberger Pokalsieger doubeln sich

Mit dem Drehen der Ansetzungen im Finale in Döbeln kam es zu einer anderen Reihenfolge als sonst. Diesmal liefen zuerst die Männer zum Endspiel um den Sachsenpokal auf, dann erst die Frauen. Das tat weder der Stimmung noch den Zielen der Finalisten Abbruch. Beide Pokalverteidiger hatten jeweils wieder das Finale erreicht und wollten den Pott abermals erringen. Besondere Spannung wurde im Männer-Gipfel erwartet. Vorjahressieger Leipzig/Zwenkau traf auf den klaren Sachsenmeister und Oberliga-Aufsteiger Elbflorenz Dresden II. Hier traf Jugend auf Erfahrung. Auch die Döbelner hatten es wieder ins heimische Finale geschafft. Diesmal waren es jedoch nicht die Männer, sondern die Frauen. Die wollten ebenfalls den Sachsenmeister und Oberliga-Aufsteiger Radeberg kippen. Sowohl Traurigkeit als auch Freude herrschte bei der Verabschiedung des Schiedsrichtergespanns Stefan Jäger und Lars Thomas. Freude darüber, dass sie lange Jahre hochklassig bis zur dritten Liga an der Pfeife agierten. Traurig, dass die tolle Karriere nun zu Ende geht. Ihnen war dann auch vorbehalten, das Männer-Endspiel zu leiten. Letztlich gelang sowohl Radeberg als auch Elbflorenz das Double von Meisterschaft und Pokalsieg. Gemeinsam ziehen beide auch in die Oberliga ein.

 

Pokalendspiel Männer: SG Leipzig/Zwenkau – HC Elbflorenz 2006 II    30:31 (17:14)

Als die geehrten Schiris das Spiel anpfiffen, war nicht klar, wer den Pott am Ende mitnehmen würde. Zwar waren die Dresdener favorisiert, doch die Youngsters wollten ihnen das Leben schwer machen. Und wie sie das bewerkstelligten, war beeindruckend. Möglich, dass die Elbestädter schon mit einem Teil der Sinne in Dresden weilten und so nie richtig ins Spiel kamen. Immerhin hatten sie die Drehung der Partien mit den Frauen deshalb veranlasst, um inklusive Fans der Aufstiegsfeier der ersten Mannschaft beizuwohnen. Übrigens gewann Team eins danach mit 37:22 gegen LVB Leipzig mehr als deutlich den nötigen letzten Punkt. Feiern wollte auch die zweite, tat sich aber schwer, das Gewollte umzusetzen. Zeitweise lagen die Dresdener mit fünf, sechs Toren hinten, ehe sie bis zur Pause auf drei Tore und gleich nach dem Wechsel auf zwei Tore Differenz verkürzten. Die SG ließ jedoch nicht viel mehr zu, konnte sich aber in Durchgang zwei nicht mehr entscheidend absetzen. Sogar der Ausgleich musste beim 23:23 erstmals hingenommen werden. So ging es dann, auch emotional und spannend weiter, bis Elbflorenz mit 26:25 die erste Führung gelang. Die wurde prompt gekontert und der Pokalverteidiger dominierte wieder leicht bis in die hektische Schlussphase. Dann setzte sich die größere Routine des Gegners mehr und mehr durch und nach dem 29:27 kippte die Partie endgültig durch drei Tore des HC in Folge. Der Spielgemeinschaft gelang zwar noch einmal der Ausgleich, aber weder die Verlängerung, noch der Siegtreffer. Den Unterschied machte besonders der erfahrene Alexander Matschos, auch mit seinen zehn Einnetzern. Genauso viele gelangen zwar auch auf SG-Seite durch John Rösel, aber da fehlte letztliche eben das letzte Quäntchen mehr an Cleverness. Dass die Begegnung richtig gute Werbung für den Handball war, bestätigte auch HC-Trainer Ralf Schönfeld: „Das war spannend bis zum Schluss, temporeich und die jungen Leute von Zwenkau haben alles gegeben, was reingehört. Mit Routine kamen wir ins Spiel zurück und stellten erfolgreich die Abwehr um, was dann entscheidend war. Zuletzt gelangen in der Endphase zwei Big Points. Das war Handball-Werbung pur.“

 

Leipzig/Zwenkau spielte mit: Prager, Vogler; Dietze (3), R. Günther, Weiß (1), Sundorf (6/1), Ruoff (1), Kroth (1), Rösel (10), Groß (2), Leubner (3), Stähr (1) und M. Günther (2).

Elbflorenz II spielte mit: Judisch, Stopp; Geyer (2), Hartmann (6), Grießbach, Rudow (3), Cac (1), Raub (1), Lumpe (4/2), Johannes (2), Welz (1), Richter (1), Marschall und Matschos (10).

 

Pokalendspiel Frauen: Radeberger SV – HSG Neudorf/Döbeln              26:25 (11:8)

Mit etwas Verzögerung durch Schnipsel-Wurf der RSV-Anhänger ging die Partie los. Das zeigte schon, dass die Fans sich einbringen und für Stimmung sorgen wollten. Die Radebergerinnen begannen strukturiert und zudem hoch motiviert. Doch trotz des 2:0 zog keine Ruhe ein und Nervosität auf beiden Seiten bestimmte die hart umkämpfte Anfangsphase. Fehler auf beiden Seiten verhinderten schöne Abschlüsse und erstickten den Jubel auf den Rängen. Ein durch den RSV verworfener Strafwurf gestattete den Döbelnerinnen, die Partie zum 3:5 zu drehen. Die frühe Auszeit von Sebastian Hartmann trug nicht gleich Früchte, ordnete aber den RSV-Tatendrang. Wohl wichtigste Entscheidung war die Pressdeckung durch Franziska Käppler auf Jessica Eisold. Die kam nach anfänglichen Einnetzern nicht mehr so zum Zuge wie zu Beginn. So kam es zur letzten Führung der HSG beim  Spielstand von 4:6, danach begann die Dominanz des RSV. Vier Tore in Folge brachten die Führung zurück. Alles stellte sich langsam auf einen klaren Erfolg der Bierstädterinnen ein. Die bauten den Vorsprung sukzessive aus und nutzten ihren Lauf zwischen der 33. und 40. Minute zu sechs Toren in Folge. Die Vorentscheidung schien gefallen, zumal der RSV mit zehn Toren plus in die letzte Viertelstunde ging. Doch das 22:12 trog mehr als Schein denn Sein. Die Hausherrinnen besannen sich mehr und mehr ihrer Routine und Kampfkraft. Nun gelang es ihnen, den Rückstand sukzessive abzuknabbern. Selbst das Ausscheiden von Eisold in der 50. Minute nach dritter Zeitstrafe tat der Aufholjagd keinen Abbruch. Im Gegenteil, das schien neue Kräfte freizusetzen und ein „jetzt erst recht“ zu bewirken. Bis in die Schlussphase ging der Aufholrunn. Mit letzter Kraft versuchten die Radebergerinnen die Verlängerung zu verhindern und den Lauf der Stiefelstädterinnen zu stoppen. Wie mit Siebenmeilenstiefeln hatten die sich zum 25:24-Anschluss heran gekämpft. Letztlich retteten sich die RSV-Damen doch noch über die Ziellinie, sprich zur Pokalverteidigung. Döbeln lief die Zeit davon und clever wurde vom RSV die letzte Minute mit dem 26. Treffer gekrönt. Alles in allem war das ein tolles Pokalendspiel, zu dem beide Seiten ihren Beitrag leisteten.

 

Radeberg spielte mit: Richter, Schulz; Sauer, Wolff (2), Käppler (4), Kruse, Nauendorf (2), Zerbst (6), Lösche (1), Müller, May (3/3), Brüning, Maluschke (3) und Eckart (5).

Döbeln spielte mit: Ehrenberg, Eichhorn; Ballmann (2), Gebhardt (5/1), Eisold (6), Faulhaber (3), Burkhardt, Raasch, Klausner (4), Röthig (3), Claassen und Eberhardt (2).

 

Weitere Stimmen zu Spiel und Pokaltag

Trainer Sebastian Hartmann (RSV): Wir haben nervös begonnen, aber wichtig war die gute Abwehr im gesamten Spiel. In der zweiten Halbzeit machten wir da weiter. Susi Schulz hatte da schon fast jeden Ball gehalten. So kamen wir auf zehn Tore weg. Dann aber hielt Sarah Eichhorn auf der Gegenseite fast alles. Erst in den letzten drei Minuten kamen wir zurück ins Spiel. Das hatten wir in den Köpfen vorher wohl schon gewonnen. Nach der Aufholjagd hätte auch Döbeln den Sieg verdient. Unser Erfolg aber konnte auch entspannter sein. Heute haben wir den Deckel auf den Topf gemacht und können stolz sein.

Trainer Daniel Reddiger (HSG): Leider haben wir in der zweiten Halbzeit geschlafen und Radeberg auf zehn Tore weggelassen. Die Mädels haben dann so gekämpft und das Spiel noch spannend gemacht. Ärgerlich, dass wir, als wir ran kamen, das eine Tor nicht noch geschafft haben. Zuletzt haben wir den Ball unglücklich verloren, das war das Ende. Da sich die Mädels in einem guten Tempo befanden, wollte ich das Spiel auch nicht mehr  unterbrechen. Mit Jessica Eisold war unsererseits eine wichtige Spielerin raus. Schlimmer war aber die Manndeckung gegen sie Ende der ersten Halbzeit. Radeberg spielte eine starke Saison und war das stärkste Team der Liga.

Pokalwart Ronald Schierbok: Beide Finals waren sehr spannend: Vor allem das Männerspiel war gutklassig und am Ende setzte sich die Routine durch. Bei den Frauen sah es lange nach einem klaren Sieg von Radeberg aus. Die tolle Steigerung von Döbeln vor toller Kulisse machte es noch spannend. Insgesamt war der Tag Werbung für den Handball. Beide Finals waren ein würdiger Abschluss der der Saison. Wir fühlen uns hier in Döbeln wohl bei sehr guter Organisation und fairem Publikum. Ich wünschte mir wieder mehr Teilnehmer am Wettbewerb. Als nachteilig sehe ich den Amateurpokal an, der wenig Motivation erzeugt.

 

Eberhard Neumann

Pressewart HVS

Foto zur Meldung: Sachsenmeister sichern sich auch den HVS-Pokal
Foto: Lars Thomas (li.) und Stefan Jäger leiten zum Abschluss ihrer erfolgreichen SR-Karriere souverän das Männer-Finale. Dafür geehrt wurden sie von: Ronald Schierbok (Pokalwart), Jens Seifert (SR-Wart), Kai-Uwe Quinque (VP) und Steffen Händler (SG Neudorf).

5. Platz bei der DHB-Sichtung 2017 für die LAW 2001m

(20.02.2017)

Nachdem die LAW 2002 der Mädchen die DHB-Sichtung 2017 Anfang Februar gewinnen konnte, stand auch für unsere Jungs der LAW 2001 am vergangenen Wochenende die Sichtung zur Jugendnationalmannschaft 2000/2001m im Bundesleistungszentrum Kienbaum auf dem Programm. Das Team um Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich und Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch zeigte sich dabei ebenfalls gut vorbereitet und repräsentierte den Handball-Verband Sachsen durch eine solide Grundlagenausbildung. In allen Tests belegte das Team Sachsen durchschnittlich einen Platz in der oberen Hälfte und auch bei fast allen Technik- und Taktiküberprüfungen bekamen die Jungs vom DHB-Sichter-Team ein positives Feedback. Dennoch zeigten sich insbesondere im Grundspiel 5:6 noch einige Entwicklungsfelder im individuellen Abwehrspiel und in der Chancenverwertung. Diese gilt es weiterhin zu verebssern, um beim DHB-Länderpokal im Dezember 2017 (2. DHB-Sichtung) noch einmal auf sich aufmerksam machen zu können. Im abschließenden Handballturnier erreichte das Team Sachsen am Ende der vier Sichtungstage Rang 5. Nachdem in der  Vorrunde zwei knappe Niederlagen (gegen Sachsen-Anhalt und Brandenburg) und zwei Siege (gegen Niedersachsen und Thüringen) zu Buche standen, konnte der Handballverband Hamburg im Platzierungsspiel 5/6 deutlich geschlagen werden. Niklas Reißmann (RR), Hendrik Hanemann (RL) und Jannik Löhne (TH) präsentierten sich auf ihren Positionen besonders gut und schafften den Weg in die DHB-Notizbücher. Sie dürfen sich nun berechtigte Hoffnungen auf eine Einladung zu einem der DHB-Sichtungslehrgänge machen. Doch auch Franz Häcker (2002) und Niklas Benedikt Heitkamp (2003) konnten als jahrgangsjüngere Sportler überzeugen und wertvolle Erfahrungen für die DHB-Sichtung im kommenden Jahr sammeln. 

 

Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich über weite Strecken zufrieden mit der DHB-Sichtung seiner LAW 2001m: "Ich freue mich, dass die Jungs mit Ausnahme der Partie gegen Brandenburg in fast allen Turnier- und Grundspielen, Tests und Überprüfungen ein positives Feedback bekommen haben. Dennoch haben wir weiterhin viel zu tun. Die Jungs müssen noch konstanter werden, bessere Entscheidungen im Angriff treffen und sich in der Abwehr erheblich steigern. Hier sollte in den kommenden Wochen und Monaten der Schwerpunkt der Ausbildung liegen. Wir wussten vorher, dass wir nicht die überragenden Einzelspieler haben und sind deswegen im Großen und Ganzen zufrieden mit den Leistungen der Sportler. Nun müssen aller weiter hart trainieren, um einen weiteren Schritt nach vorn zu gehen und im weiteren Jahresverlauf die DHB-Trainer noch einmal auf sich aufmerksam zu machen." 

 

Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Teilnehmern der DHB-Sichtung 2001m an dieser Stelle recht herzlich zu den gezeigten Leistungen und wünscht allen Jungs der LAW 2001m weiterhin viel Spaß beim Handballspielen, maximale Erfolge in ihren Vereinen und eine verletzungsfreie Zeit!

 

Weiter geht es für die LAW 2001m auf dem Weg zum Länderpokal mit einem Trainingstag am 26.03.2017 in Leipzig und mit der Teilnahme am Konrad-Zuse-Cup vom 09. bis 11.06.2017 in Hoyerswerda.

 

Für den Handball-Verband Sachsen präsentierten sich bei der DHB-Sichtung 2001m:

 

Leonard Schreiber und Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Tobias Kaßler, Franz Häcker, Max Schelenz, Wilhelm Kurt Bayer, Tobias Pfeiffer, Hendrik Hanemann, Niklas Reißmann, Niklas Benedikt Heitkamp (alle SC DHfK Leipzig), Leo Bauer und Julius Geber (beide NSG EHV/NH Aue) im Feld.

 

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Vereins-, Jugend- und Stützpunkttrainer, die an der Entwicklung der Jungs in den vergangenen jahren mitgewirkt haben. Vielen Dank dafür!

HVS-Landesauswahl weiblich siegt zum 3. Mal in Folge bei der DHB-Leistungssportsichtung Nord

(06.02.2017)

Nach den Jahrgängen 2000 und 2001 haben auch die Mädchen des Jahrganges 2002 die DHB-Leistungssportsichtung Nord in Kienbaum gewonnen. Damit gelang es dem Team um Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer (SC Hoyerswerda) zum dritten Mal in Folge, das Handballturnier der DHB-Sichtung der 10 nördlichen Handballverbände zu gewinnen. Ein besonderer Glückwunsch geht an dieser Stelle zusätzlich an Antonia Herzig, die als beste Spielerin der Sichtung ausgezeichnet wurde, insbesondere im Finale eine überragende Leistung zeigte und völlig zu recht ins All-Star-Team gewählt wurde. 

 

Bevor sich die HVS-Mädchen am Sonntagmittag allerdings vor Freude in den Armen lagen, erlebten die 12 Spielerinnen 4 anstrengende und lehrreiche Sichtungstage. Angefangen von vielen konditionellen und koordinativen Tests, über Technikabnahmen und Grundübungen bishin zu verschienden Grundspielen absolvierten die insgesamt 120 Mädchen aus 10 Landesverbänden ein straffes Programm. Die sächsische Landesauswahl präsentierte sich dabei von Beginn an engagiert, motiviert und gut ausgebildet, sodass sie sich am Ende in allen Bereichen unter den ersten drei Plätzen einfinden konnte. Am Freitag- und Samstagnachmittag fanden die Vorrundenspiele des Handballturnieres statt. Gegen den HV Niedersachen (5:0 Punkte), HV Hamburg (3:2 Punkte), HV Bremen (5:0 Punkte) und den Thüringer HV (4:1 Punkte) verloren die Sachsenmädels keine Halbzeit und konnten somit ins große Finale am Sonntagmittag einziehen. In einer an Spannung kaum zu überbietenden Partie gegen die Landesauswahl Mecklenburg-Vorpommern musste am Ende das Penalty-Werfen entscheiden. Nachdem die HVS-Auswahl die erste Halbzeit mit 10:11 verloren hatte, krönte Antonia Herzig ihre tolle Leistung mit dem 16:15 Siegtreffer fünf Sekunden vor Ende der zweiten Halbzeit, sodass es zum Showdown Penalte-Werfen kam. Hierbei zeigte Caty Czeczine im Tor hervorragende Langpässe und super Paraden und sicherte dem sächsichen Team somit zum dritten Mal in Folge den Titel bei der DHB-Sichtung Nord. Neben Antonia Herzig schaffte es auch Lisa Pöhlmann in die DHB-Notizbücher. Durch schnelle Tempogegenstöße und gute Wurfquoten konnte sie überzeugen und darf sich deshalb ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf eine Einladung zu einem DHB-Sichtungslehrgang im weiteren Jahresverlauf machen.

 

Landestrainer Jacob Dietrich freute sich sichtlich über den dritten Sichtungssieg in Folge und den Ausbildungsstand der HVS-Landesauswahl, verwies allerdings auch auf die Bedeutung der Leistungssportsichung: "Natürlich ist es super, wenn man als Landesverband das Handballturnier der DHB-Sichtung gewinnt und deshalb freuen wir uns riesig über den dritten Sieg in Folge. Bei der DHB-Sichtung geht es aber insbesondere um die individuellen Fähig- und Fertigkeiten der einzelnen Spielerinnen. Deshalb ist es umso schöner, dass es zwei Spielerinnen in die DHB-Notizbücher geschafft haben. Ich glaube allerdings auch, dass wir noch mehr talentierte Spielerinnen haben und hoffe deshalb, dass nun alle weiter hart und motiviert trainieren, um ihr Entwicklungspotential in den kommenden Wochen und Monaten auszuschöpfen und sich so dem DHB noch einmal anzubieten. Ein ganz, ganz großes Dankeschön geht wie auch schon bei den Sichtungserfolgen und den Medaillengewinnen beim Länderpokal in den vergangenen beiden Jahren an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, die an der Entwicklung der Spielerinnen mitgewirkt haben. Ohne die Arbeit der Vereine, Talent- und Landesstützpunkte sowie die Unterstützung der Eltern wären solche Erfolge nicht möglich. Vielen Dank dafür!"

 

Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Spielerinnen recht herzlich zu den gezeigten Leistungen! Herzlichen Glückwunsch!

 

Für den Handball-Verband Sachsen nahmen an der DHB-Leistungssportsichtung Nord 2017 teil:

 

Tabea Schönfeld (SSV Heidenau) und Caty Czeczine  (HC Leipzig) im Tor, Katharina Trommer (BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Lisa Pöhlmann, Anne Hausmann, Anell Greif, Antonia Herzig, Lucy Reinke, Emily Glimm, Lara Wähner und Lena Thomas (alle HC Leipzig) im Feld.

Sichtungstraining des SC DHfK Leipzig

(19.01.2017)

Am 10. Februar 2017 findet das erste Sichtungstraining unseres Landesstützpunktes und Bundesligisten SC DHfK Leipzig in Leipzig statt. Alle Handballtalente sind dazu recht herzlich eingeladen!

Glückwunsch! - LAW 2000w mit Platz 3 zum Länderpokal 2017

(10.01.2017)

Mit einem großartigen 3. Platz kehrt die HVS-Landesauswahl des Jahrganges 2000 wbl. vom Länderpokal aus dem Großraum Stuttgart zurück. Nach dem 2. Platz im Vorjahr bestätigte damit das Sachsenteam um das Trainergespann Jacob Dietrich und Hubert Probst ihre Zugehörigkeit zum Spitzenfeld des wbl. Nachwuchses im Deutschen Handball.

 

„Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaft“ zeigte sich Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich sichtlich erfreut über die Moral seiner Schützlinge. „Wie sich die Mädels nach der knappen Halbfinalniederlage gegen Gastgeber Württemberg noch einmal motiviert haben und im Spiel um Platz 3 Niederrhein deutlich distanzierten, spricht für den Teamgeist und ist ein toller Abschluss dieser harten Turniertage“.

 

Die Sachsenmädels starteten am Donnerstag in ihrer Vorrundengruppe C mit einem klaren Auftaktsieg gegen Niedersachsen (34:13). Im zweiten Turnierspiel gegen Schleswig Holstein konnte das Team jedoch an die gezeigte Leistung nicht anknüpfen und musste die Partie nach mangelnder Chancenverwertung überraschend klar mit 17:25 abgeben.

 

Mit zwei klaren Siegen gegen Hamburg (29:15) und Bremen (25:19) gelang jedoch am zweiten Vorrundentag die prompte Reaktion und mit Vorrundengruppenplatz 2 die Qualifikation für das Viertelfinale.

Hier wartete Sonnabendvormittag mit Hessen der Sieger der Vorrundengruppe D. Nach konzentriertem Spiel und einer überzeugenden Leistung in Angriff und Abwehr stand mit dem 27:17 der souveräne Halbfinaleinzug fest. „Wie wussten um die Stärken und Schwächen der Hessinnen. Wie die Mannschaft jedoch das taktische Konzept konsequent umgesetzt hat, war wirklich beeindruckend“ zollte Coach Jacob Dietrich seinen Schützlingen Respekt. „Jetzt freuen wir uns auf das Halbfinale gegen Gastgeber Württemberg und wollen dort am Nachmittag noch einmal alles raushauen“.

 

Württemberg gegen Sachsen lautete vor exakt einem Jahr die Endspielpaarung. Keine Frage, die knappe 23:25 Niederlage aus dem Vorjahr war zusätzlicher Motivationsschub, in diesem Jahr – nun schon im Halbfinale – den Spieß umzudrehen. Doch am Ende reichte es auch in diesem Jahr ganz knapp nicht. Nach ausgeglichenem Spiel und Pausenstand (12:12), ließen in einem hochklassigen Spiel Theilig, Uhlmann, Kretzschmar und Co zwei/drei Chancen mehr liegen als ihre Gegnerinnen und mussten nach großem Spiel und Kampf sich knapp mit 20:22 geschlagen geben. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben ein großes Spiel gezeigt und alles gegeben, am Ende waren es Kleinigkeiten, das Spiel entschieden haben. Vielleicht hat uns der Verletzungsausfall von Julia Weise kurz vor der Halbzeit etwas aus dem Konzept gebracht“ fasste Coach Jacob Dietrich – noch sichtlich von der Anspannung des Spiels gekennzeichnet – in einer Erstanalyse das Spiel zusammen um sofort wieder nach vorn zu blicken. „ Ab sofort geht es für uns als Trainer- und Betreuerteam darum, die Mädels wieder aufzurichten und morgen gegen Niederrhein die Medaille zu holen." Und das  gelang - siehe oben - eindrucksvoll.

 

Eine sächsische Auswahlspielerin konnte sich zur Siegerehrung noch zusätzlich freuen. Pauline Uhlmann (HC Leipzig) wurde auf Rechtaußen in das All Star Team gewählt.

Ein großer Dank geht auch an die zahlreich mitgereisten Eltern und Fans, die unser Team während der vier Turniertage super unterstützten und Heimspielatmosphäre verbreiteten.

 

Der 3. Platz zum Länderpokal stellt für diesen Jahrgang  gleichzeitig den erfolgreichen Abschluss der vierjährigen Verbandsförderung auf Landesauswahlebene dar.  Jetzt gilt es für alle Spielerinnen, sich über ihre Heimvereine weiter zu entwickeln. Dazu wünschen wir allen Spielerinnen viel Erfolg.

 

rom

 

Vorbericht 10.01.17

Am morgigen Mittwoch beginnt für unsere Landesauswahl des Jahrganges 2000w im weit entfernten Sindelfingen die Unternehmung Länderpokal 2017. Nach einer intensiven Trainingswoche im Sportpark Rabenberg und der anschließenden Teilnahme beim Sauerlandcup (3. Platz) gilt die volle Konzentration nun den vier Vorrundenpartien in Gruppe C am Donnerstag (Niedersachsen und Schleswig-Holstein) und Freitag (Hamburg und Bremen). Landestrainer Jacob Dietrich und Landesauswahltrainer Hubert Probst haben zum heutigen Zeitpunkt 14 Spielerinnen für den diesjährigen Länderpokal nominiert und sind sich sicher, dass das komplette Team alles dafür tun wird, an den Erfolg vom Vorjahr anzuknüpfen. "Die Stimmung und der Teamgeist innerhalb der Mannschaft sind einfach super. Wenn wir es schaffen, unsere Stärken auszuspielen und zusätzlich als Einheit aufzutreten, dann bin ich mir sicher, dass wir einen erfolgreichen Länderpokal 2017 spielen werden. Wir weit es dann gehen kann, muss man sehen. Bei so einem Turnier kann einfach alles passieren. Letztes Jahr hatten wir einen tollen Lauf und wir werden alles dafür tun, wieder so eine Welle zu treffen!", freut sich Trainer Jacob Dietrich auf das Turnier. 

 

Für das Team Sachsen fahren zum Länderpokal 2017:

C. Zenner (BSV Sachsen Zwickau) und A. Kreitczick (HC Leipzig) im Tor, E. Theilig, P. Uhlmann, F. Buth, L. Rauschenbach, S. Greschner, C. Matthey, J. Weise, L.-M. Kretzschmar, B. Kerestely, A. Herzig (alle HC Leipzig), J. Mauksch (HC Rödertal) und J. Eckart (Radeberger SV) im Feld
 

Team um das Team:

Delegationsleiter G. Behla, Trainergespann J. Dietrich und H. Probst, Videoanalyst P. Braun und Physiotherapeutin J. Beger

 

Reserve:

H. Keller und A. Kröber (beide HC Leipzig) im Tor, L. Röpcke (HC Leipzig) und V. Maluschke (Radeberger SV) im Feld

Foto zur Meldung: Glückwunsch! - LAW 2000w mit Platz 3 zum Länderpokal 2017
Foto: Die Mädels der HVS-Landesauswahl 2000w beim Sauerlandcup 2017

LAW 2000w beim Sauerlandcup 2017

(07.01.2017)

In der unmittelbaren Phase der Vorbereitung auf den Länderpokal 2017 startet die LAW 2000w beim diesjährigen Sauerlandcup. Die Spielerinnen um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst wollen sich dabei einspielen, um in der nächsten Woche an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen.

Jungs der LAW 2000m belegen Platz 12 beim Länderpokal 2016

(20.12.2016)

Mit Platz 12 kehrten die Jungs der HVS-Landesauswahl 2000m am Sonntagabend vom diesjährigen Länderpokal nach Hause zurück. Vier lange Wettkampftage lagen dabei hinter den 16 Spielern und dem sechsköpfigen Trainer- und Betreuerteam.

 

Los ging es am Donnerstag mit den Begegnungen gegen Niederrhein und Brandenburg. Hell wach präsentierten sich die Jungs unserer Landesauswahl von Beginn an. Mit 29:20 wurde Niederrhein besiegt, bevor man nach einer sehr guten ersten Halbzeit auch die zweite Partie gegen Brandenburg mit 32:27 für sich entscheiden konnte. So ging es am Freitag um den Einzug ins Viertelfinale. Gegen den gastgebenden Turnierfavoriten HV Berlin unterlag das Tesam Sachsen trotz engagierter Leistung mit 17:24. Doch leider war von der guten Leistung im letzten Vorrundenspiel gegen den HV Baden nichts mehr zu sehen. Die 18:30-Niederlage bedeutete das Ausscheiden im Kampf um die vorderen Plätze und die Teilnahme an den Platzierungspielen um die Plätze 9 bis 12. Im Zwischenrundenduell gegen den HV Hessen entwickelte sich eine packende Partie, die an Spannung kaum zu überbieten war. Die HVS-Auswahl wehrte sich nach Kräften gegen den großen Turnierfavoriten, der von allen Verantwortlichen als quasi unschalgbar eingestuft worden war und sensationell in der Vorrunde ausschied. Auch wenn es am Ende mit 23:26 nicht ganz für den Sieg reichte, konnten die Spieler in den grün-weißen Trikots erhobenen Hauptes die Halle verlassen. Mit genau der gleichen Einstellung und Motivation sollte es am Sonntagvormittag im Spiel um Platz 11 gegen die Jungs des Südbadener HV gehen. Leider gelang dies nur in der Anfangsphase. Nach der 8:6-Führung für das Team Sachsen spielten sich die Süddeutschen in einen wahren Rausch und überrollten unsere Mannschaft förmlich. 21:36 stand es am Ende und unsere Jungs der Landesauswahl 2000 mussten sich mit dem 12. Platz beim Länderpokal 2016 begnügen.

 

Beide HVS-Landesauswahltrainer Jens Denecke und Rene Jahn zeigten sich nach dem Turnier mit gemischten Gefühlen: "Es ist einfach schade und ärgerlich, dass wir uns gegen Baden und Südbaden nicht für unsere guten Spiele gegen Niederrhein, Brandenburg, Hessen und Berlin belohnen konnten. Insgesamt fehlte uns allerdings über die vier Turniertage hinweg die Konstanz, die man braucht, um bei einem so hochwertigen Turnier ins Viertelfinale zu kommen. Die Jungs haben insbesondere gegen Niederrhein, Berlin und Hessen toll gekämpft. Warum uns das gegen Baden und Südbaden nicht gelungen ist, können wir im Augenblick auch nicht sagen. Wir wünschen den Jungs auf ihrem weiteren Weg alles Gute und natürlich maximale Erfolge!"

 

Ein sächsisches Team schaffte es dann aber doch noch in die Finalrunde. Die beiden Schiedsrichter Felix Pusch und Stefan Weise wurde die große Ehre zu teil, das Finale zwischen Berlin und Sachsen-Anhalt zu pfeiffen. Mit der Leitung des Endspiels würdigte der DHB die guten Leistungen der Beiden während des gesamten Turniers. Herzlichen Glückwunsch dazu!

 

Für den HVS-Landesauswahljahrgang 2000m ist die Förderung durch den Landesverband mit dem Länderpokal 2016 zu Ende gegangen. Das komplette HVS-Trainerteam wünscht allen Jungs an dieser Stelle weiterhin viel Erfolg beim Handballspielen, eine möglichst verletzungsfreie Karriere und alles Gute!

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielten beim Länderpokal:

Jacob Badstübner und Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Kevin Szep-Kis, Jonas Telle, Christoph Ebert, Tom Grabsch, Nicolas Neumann, Niklas Reißmann, Mirco Fritzsche, Lars Langer, Luca Burkhardt, Vincent Viehweger, Stefan Remke (alle SC DHfK Leipzig), Martin Wetzel und Justin Fischer (beide NSG NH/EHV Aue) sowie Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld.

Foto zur Meldung: Jungs der LAW 2000m belegen Platz 12 beim Länderpokal 2016
Foto: Jungs der LAW 2000m belegen Platz 12 beim Länderpokal 2016

HVS-Landesauswahl 2000m beim DHB-Länderpokal 2016 in Berlin

(13.12.2016)

Am morgigen Mittwochmittag beginnt für unsere Jungs der HVS-Landesauswahl 2000m das Unternehmen Länderpokal 2016. Nachdem man sich in der letzten Woche noch einmal 4 Tage im Sportpark Rabenberg intensiv vorbereitete, will sich die Mannschaft um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn in Berlin bestmöglich präsentieren. In Vorrundenstaffel C heißen am Donnerstag die Gegner Niederrhein und Brandenburg und am Freitag Berlin und Baden. Auch wenn Berlin und Baden sicherlich die Favoriten der Staffel sind, wollen unsere sächsischen Jungs zeigen, dass man auch als Außenseiter seine Chancen nutzen kann. Trainer Jens Denecke freut sich auf die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände und ist sich sicher, dass seine Jungs alles dafür tun werden, die grün-weißen Farben würdig zu vertreten: "Wir haben uns gut vorbereitet und werden ab Donnerstag in jeder Partie alles geben. Wenn jeder in jedem Spiel alles raushaut, werden wir ein gutes Ergebnis erzielen. Da bin ich mir sicher!". 

 

Für den Jahrgang 2000 ist der Länderpokal der Abschluss der drei jährigen Förderung durch den Handball-Verband Sachsen und die zweite Möglichkeit (2. DHB-Sichtung), sich dem DHB zu präsentieren.

 

Das gesamte HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam drückt der Mannschaft und ihren beiden Trainern an dieser Stelle alle Daumen und wünscht für die Vorrundenpartien am Donnerstag und Freitag schon jetzt maximale Erfolge!

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielen vom 14. bis 18.12.2016 um die „Deutsche Meisterschaft der Landesverbände“:

 

Jacob Badstübner und Jannik Löhne im Tor (beide SC DHfK Leipzig), Stefan Remke, Christoph Ebert, Jonas Telle, Luca Burkhardt, Vincent Viehweger, Nicolas Neumann, Lars Langer, Kevin Szep-Kis, Mirco Fritzsche, Tom Grabsch, Niklas Reißmann, Hendrik Hanemann (alle SC DHfK Leipzig), Justin Fischer (NSG EHV/NH Aue) und Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld.

Foto zur Meldung: HVS-Landesauswahl 2000m beim DHB-Länderpokal 2016 in Berlin
Foto: HVS-Landesauswahl 2000m beim DHB-Länderpokal 2016 in Berlin

DHB-Frauen-Auswahl startet mit drei HCL Spielerinnen am Sonntag in die EM 2016

(02.12.2016)

Am Sonntag um 18.30 Uhr ist es soweit, unsere Nationalmannschaft startet in die Europameisterschaft 2016 in Schweden. Zum Auftakt des Turniers hat es das Team von Bundestrainer Michael Biegler gleich mit einem der Turnierfavoriten zu tun: Vizeweltmeister Niederlande ist der erste Gegner für das DHB-Team.

 

In Gruppe B der EM hat das Deutsche Team nur dicke Brocken aus dem Wegzu räumen, wenn man das erklärte Ziel, Ereichen der Hauptrunde schaffen will. Vize Olympiasieger Frankreich und Polaen, WM-Vierte,komplettieren die starke Gruppe.

Druck hat die Mannschaft von Michael Biegler nicht, denn die EM gilt als Testlauf für die Heim WM im Dezember 2017. "Wir wollen in die Hauptrunde, aber nicht um irgendein konkretes Ergebnis zu erreichen,sondern um Wettkampfpraxis gegen Topmannschaften für unser großes Ziel sammeln." sagte Bundestrainer Michael Biegler. Das große Ziel ist das Erreichen des Halbfinals bei der Heim Weltmeisterschaft 2017.

 

In seinem ersten Turnier als Bundestrainer fehlen Biegler Stammkräfte wie Nadja Nadgoornaja (schwanger), Xenia Smits (Fußbruch) und Shenia Minevskaja (Handbruch). Durch den Ausfall von Shenia Minevskaja stehen mit Katja Kramarczyk, Anne Hubinger und Saskia Lang noch drei HCL-Spielerinnen im 16er - EM - Kader Deutschlands. Der Kapitän der polnischen Mannschaft und des HCL, Karolina Kudlacz - Gloc wird die EM wegen anhaltender Rückprobleme (Gleitwirbel) genauso verpassen, wie letzten Spiele des HCL im November vor der EM-Pause.

In Vorbereitung auf das EM-Turnier erzielte die deutsche Mannschaft am letzten Wochenende mit dem 24:24 und 28:28 gegen die favorisierten EM-Gastgeberinnen Schweden beachtliche Ergebnisse.

Alle deutschen Spiel werden als Livestream bei Sport1 übertragen. Die Anwurfzeiten finden Sie im offiziellen Zeitplan, alle Spiele des Deutschen Teams können im Bistro der ARENA im Public Viewing verfolgt werden.

 

Quelle: PM HC Leipzig

Foto zur Meldung: DHB-Frauen-Auswahl startet mit drei HCL Spielerinnen am Sonntag in die EM 2016
Foto: DHB-Frauen-Auswahl startet mit drei HCL Spielerinnen am Sonntag in die EM 2016

1. HVS-Sichtung der Jahrgänge 2004 in Hoyerswerda

(22.11.2016)

Am 16. November konnten sich die Jungen und Mädchen der Bezirksauswahlen des Jahrgangs 2004  erstmals den Landesauswahltrainern des Handball-Verbandes Sachsen präsentieren. Während die männlichen Teilnehmer im Konrad-Zuse-Berufsschulzentrum antraten, waren die Sportlerinnen in der VBH-Arena aktiv. Beide Veranstaltungen waren gut besucht und trotz des Feiertags hatten vor allem Eltern ihre Sprößlinge begleitet. HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günter Behla freute sich über ansprechende Leistungen der jungen Sportler und darüber, dass durch die komplette Teilnahme des haupt- und ehrenamtlichen Trainerstabs des HVS der Veranstaltung die notwendige Wertschätzung entgegen gebracht wurde: „Beide Bereiche hielten die Zeitpläne gut ein. Die Organisation war top und für die Verantwortlichen boten sich viele Gesprächsmöglichkeiten am Rande. So konnte ich gemeinsam mit Landestrainer Jacob Dietrich auch mit zwei möglichen Kandidaten neue Trainer für den HVS-Trainerstab sprechen.“ Auch Landestrainer Jacob Dietrich hatte lobende Worte vor allem aus der sportlichen Sicht parat: „Hoyerswerda ist immer ein verlässlicher Partner. Die Wertschätzung für uns machte auch der Besuch des Spielbezirksvorsitzenden Ronny Jurk deutlich. Sportlich konnte das Niveau schon überzeugen, auch wenn es erst der erste Schritt war. Die individuellen Tests waren gut, die ersten technischen Überprüfungen versprachen viel, haben aber auch noch Steigerungsmöglichkeiten nach oben. Heute wurden jeweils die Top-Ten Spieler und Spielerinnen gewählt, aber noch keine Landesauswahl berufen. Bei der zweiten Sichtung können sich weitere Kader ins rechte Licht rücken, ehe nach der dritten Sichtung die besten 20 berufen werden.“ Auch der mit René Jahn ab Januar den 2002er Jahrgang übernehmende Regional- und Landesauswahltrainer Jens Deneke war zufrieden: „Das spielerische Angebot und die Einstellung sowie Motivation bei den Jungs waren sehr gut. Nachholbedarf besteht vor allem bei der Passtechnik. Ein Manko ist das Angebot an Linkshändern und auch bei den Torhütern muss stark zugelegt werden. Insgesamt sind Leipzig und Aue schon sehr dominierend. Allerdings freue ich mich, auch zwei bis drei Talente aus Mitte und Ostsachsen gesehen zu haben. Die Spielform 2 x 3 gegen 3 – im Vorjahr probiert – hat sich auch heute bewährt. So können wir das individuelle Vermögen jedes Einzelnen sehr gut schulen und beobachten.“ HVS-Jungenwart Gottfried Schüller hatte als Spielleiter und Kampfrichter alle Hände voll zu tun und leitet die Organisation des abschließenden Handballturniers. Conni Böhme als Regionaltrainer aus Ostsachsen zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Alle Jungs haben sich viel Mühe gegeben, auch wenn man gesehen hat, dass doch alle sehr aufgeregt bei ihrer ersten Sichtung waren. Einsatz und Willen stimmt von Beginn an. Alle Sportler haben nun ein Jahr Zeit, sich zu entwickeln. Insgesamt war das kollegiale Miteinander aller Beteiligten wirklich positiv.“ Das macht es ihm auch leicht, die Jungs des Jahrganges 2004 als Landesauswahltrainer nach der 3. Sichtung gemeinsam mit Harald Wittig und Alexander Canbek zu übernehmen. Bei den Mädchen ging es nicht minder emotional und schon technisch versiert zur Sache. HVS-Mädchenwart Christian Pleißner war ebenfalls zufrieden und konstatierte: „Einige der heutigen Kader konnte ich bereits bei den Landesjugendspielen 2015 in Leipzig sehen und danach bei der HVS-Vorsichtung im Mai in Weißenborn. Am 29. April nächsten Jahres findet nun die zweite Sichtung in Leipzig statt. Bei den koordinativen Tests, der Technik-Überprüfung und der Spielform 2 x 3 gegen 3 konnten wir auch bei den Mädchen  ansprechende Leistungen feststellen. Diese befinden sich mindestens auf dem Level der Vorjahre. Die Vielfalt der angebotenen Kader aus allen Bereichen ist größer geworden.“ Die Landesauswahl wird nach dem abschließenden Sichtungstrainingslager im Oktober 2017 durch Jacob Dietrich und Kerstin Herzer übernommen. Die Hoyerswerdaerin freut sich schon heute auf diese Aufgabe: „Ich habe insgesamt sehr viele gute Mädels gesehen. Dabei ist festzustellen, dass sich der Abstand zwischen den Bezirken weiter verringert hat. Das breitere Niveau stimmt mich optimistisch. Es ist schön zu sehen, dass alle 4 Bezirke nach der HVS-Vorsichtung im Juni deutliche Fortschritte gemacht haben.“ Das alles sind Aussagen, die für die kommenden Landesauswahlen hoffen lassen. Die gewählten Top-Ten der Mädchen und Jungen bedeuten noch keinen Landesauswahlstatus, sondern einen aktuellen Stand. Damit lässt Landestrainer Jacob Dietrich allen anderen Jungen und Mädchen des Jahrganges 2004 weitere Entwicklungsmöglichkeiten offen.

 

Eberhard Neumann

Foto zur Meldung: 1. HVS-Sichtung der Jahrgänge 2004 in Hoyerswerda
Foto: Top-10-Spieler der 1. HVS-Sichtung des Jg. 2004

Info-Veranstaltung zur DHB-weiten Imagekampagne "Handball. Es lebe der Sport"

(21.11.2016)

Über 20 Vereinsvertreter aus ganz Sachsen waren am 20.11. im Vorfeld der Bundesligapartie SC DHfK – GWD Minden der gemeinsamen Einladung des HV Sachsen und des SC DHfK in die ARENA Leipzig gefolgt,  sich über Ziele und Inhalte der zu Olympia gestarteten und bis zur Heim-WM der Männer 2019 angelegten DHB-weiten Image-Kampagne "Handball. Es lebe der Sport" zu informieren. HVS-Geschäftsführer, Ronald Meier, verwies in seiner kurzen Eröffnungsrede auf die gemeinsamen Chancen dieser Kampagne für alle Vereine und Strukturen. Jenny Bayger, im gastgebenden SC DHfK verantwortlich für Marketing und Vertrieb, stellte in ihrer Präsentation neben den Zielen und Inhalten insbesondere die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der bereitgestellten Materialien im Medien und Pressebereich für die Vereinsarbeit in den Vordergrund.

In der anschließenden angeregten Diskussion ging es dann weniger um das Ob, sondern mehr um das Wie der Umsetzung unter den doch sehr unterschiedlichen Vereinsbedingungen. Ungeachtet dessen waren sich alle Anwesenden am Ende einig, dass das Mitmachen in dieser bundesweiten Kampagne (Anmeldung unter www.es lebe der sport.de) für jeden Verein einen Mehrwehrt bringen kann.

Welches wunderbares Potential in der Marke Handball steckt, konnten dann alle Teilnehmer hautnah gemeinsam mit den rund 4.000 begeisterten Zuschauer  in der heiß umkämpften Bundesligapartie in der ARENA Leipzig erleben, zu der der SC DHfK freundlicherweise im Anschluss an die Veranstaltung eingeladen hatte.

Foto zur Meldung: Info-Veranstaltung zur DHB-weiten Imagekampagne "Handball. Es lebe der Sport"
Foto: Jenny Bayger vom SC DHfK (re.) stellt den Vereinsvertretern Ziele und Inhalte der Kampagne vor (Foto: HVS)

3. und 7. Platz beim Werner-Seelenbinder-Turnier 2016

(20.10.2016)

Mit einem 3. (männlich) und einem 7. Platz (weiblich) kehrten die sächsischen Landesauswahlmannschaften des Jahrganges 2000 und jünger vom diesjährigen Werner-Seelenbinder-Turnier zurück.

 

Die Jungs des HVS-Auswahl 2000m um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn steigerten sich dabei nach einem durchwachsenen Start im Verlauf des Turniers deutlich. Nach einem deutlichen Auftaktsieg gegen die zweite Mannschaft des HV Bayern (25:18) folgten drei empfindliche Niederlagen gegen Bayern I (22:25), Hessen (12:21) und Berlin (7:22). Doch die anschließende Mannschaftsaussprache verfehlte ihre Wirkung nicht. Pfadi Winterthur (16:14) und Bremen (18:13) konnten besiegt werden, sodass man sich quasi auf der Zielgerade für das Spiel um Platz 3 qualifizierte. Gegen die erste Mannschaft aus Bayern spielte man sich in einen wahren Rausch und konnte die 22:25-Niederlage aus der Vorrunde vergessen machen. Mit einer wirklich guten Leistung  besiegte man die Süddeutschen mit 24:12 und durfte sich zurecht über die Bronzemedaille freuen.

 

Trainer Jens Denecke zeigte sich mit dem Abschluss des Werner-Seelenbinder-Turnieres 2016 zufrieden: "Es war schön zu sehen, dass wir uns nach einem schwachen Turnierstart am Freitag und Samstagmorgen gegen Pfadi und Bremen steigern konnten und dann im Spiel um Platz 3 gegen Bayern unsere beste Turnierleistung abgerufen haben. Wenn wir er schaffen, auf diesem positiven Abschluss weiter aufzubauen und mit Emotionen, Kampf und Leidenschaft Handball zu spielen, dann kann uns in Berlin beim Länderpokal im Dezember auch die eine oder andere Überraschung gelingen!".

 

Weniger erfolgreich verlief dagegen das Werner-Seelenbinder-Turnier 2016 für die Mädchen der LAW 2000w. Nach einem deutlichen Auftaktsieg gegen Berlin (14:5) verlor man das zweite Vorrundenspiel gegen den späteren Turnierzweiten Hypo Niederösterreich denkbar knapp mit 13:14. Obwohl die weiteren Vorrundenpartien gegen den Jahrgang 2001 aus Hessen (15:12) und die Sportschule aus Warschau (19:8) gewonnen werden konnten und man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale qualifizieren konnte, fand man nie so richtig zu seinem Spiel. Gegen Slavia Prag verlor man unglücklich mit 18:16 nach 7m-Werfen (13:13 nach regulärer Spielzeit) und musste sich mit den Spielen um die Plätze 5 bis 8 begnügen. Die anschließende 7:10-Niederlage gegen Bremen sorgte nicht nur auf der Trainerbank für Unmut. Ohne jegliche Spielfreude, Ideen und Spaß agierte die HVS-Auswahl, sodass die Kabinenansprache wohl noch heute nachhallt. Glücklicherweise sah man am Sonntagmorgen dann ein anderes Gesicht. Mit einem mehr als deutlichen 28:12 gegen Berlin  spielte man sich allen Frust von der Seele und belegte am Ende Platz 7.

 

Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich hatte sich dennoch auch am Sonntagabend noch nicht richtig wieder beruhigt: "Sicherlich kann man gegen Hypo mal verlieren und gegen Prag unglücklich im 7m-Werfen ausscheiden, aber so eine Leistung wie gegen Bremen ist einfach unerklärlich und war hoffentlich ein Weckruf zur richtigen Zeit. Wir spielen mit 7 Spielerinnen, die schon mal eine Einladung zum DHB bekommen haben. Da kann ich derartige 2 x 15 Minuten einfach nicht akzeptieren. Die Kabinenansprache war dementsprechend recht laut am Samstagabend. Erfreulich war allerdings die Reaktion der Mannschaft, die sich noch am Samstag zusammengerauft und am Sonntag mit einer guten Leistung gegen Berlin ein wenig rehabilitiert hat. Ich hoffe sehr, dass nun alle verstanden haben, dass wir nur mir dem notwendigen Enthusiasmus und der entsprechenden Einstellung, Motivation sowie Spielfreude unsere gemeinsamen Ziele erreichen können!".

 

Für unsere Länderpokaljahrgänge beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung auf die deutschen Meisterschaften im Dezember 2016 (männlich) und Januar 2017 (weiblich). Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht allen Beteiligten an dieser Stelle schon einmal viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben und eine gute Vorbereitungszeit.

 

 

Foto zur Meldung: 3. und 7. Platz beim Werner-Seelenbinder-Turnier 2016
Foto: Die Jungs der LAW 2000m freuen sich über den 3. Platz beim WST 2016

Nachsichtung für die Landesauswahlen 2001m und 2002m sowie 2002w

(06.09.2016)

Am 17. und 18.09.2016 können sich Jungen der Jahrgänge 2001 und 2002 und Mädchen des Jahrganges 2002 in der Leipziger Sporthalle "Am Rabet"  vorstellen, um für die bestehenden Landesauswahlen nachgesichtet werden zu können. Die Nachsichtung findet dabei im Rahmen der HVS-Schulungslehrgänge der einzelnen Jahrgänge statt.

 

Folgender Ablauf ist für die beiden Tage geplant:

 

Samstag, 17.09.2016

 

LAW 2002w

13.30 bis 15.30 Uhr         Training

16.00 bis 16.30 Uhr         Theorie

17.00 bis 18.30 Uhr         Training

18.45 Uhr                          Auswertung und Abreise

 

Sonntag, 18.09.2016

 

LAW 2001m und 2002m

  9.30 bis 11.30 Uhr         Training

11.45 Uhr                          Mittagessen

13.00 bis 15.00 Uhr         Training inkl. Abschlussturnier

15.15 Uhr                          Auswertung und Abreise

 

Es liegen keinerlei Beschränkungen für die Teilnahme vor. Eine Teilnahme kann nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung erfolgen!

 

Der HVS erhofft sich von der Nachsichtung, bisher unbekannte Talente zu finden und bei bereits bekannten Talenten, die aktuell nicht zu einem Landesauswahlkader gehören, die gemachte Entwicklung beobachten zu können.

 

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Landestrainer Jacob Dietrich unter landestrainer@hvs-handball.de mit Angabe des Namens, des Jahrgangs, des Vereins und einer Kontakt-E-Mail-Adresse an. Am Sichtungstag selbst wird bitte bis 15 Minuten vor Trainingsbeginn angereist. Für die Pausen ist eigene Verpflegung mitzubringen. Bei den Jungen besteht die Möglichkeit, für 5,00 € ein Mittagessen zu erwerben.

 

Für Fragen steht Landestrainer Jacob Dietrich (Tel.: 0341/ 983 20 70) gerne zur Verfügung.

Südcampsieger 2016 der Mädchen kommt aus Sachsen – Jungen belegen Platz 5…

(09.08.2016)

Nach 5 anstrengenden Tagen kehrten die sächsischen Landesauswahlteams der Jahrgänge 2001m und 2002w in der Nacht zu Donnerstag (04.08.2016) aus dem 20. Südcamp der süddeutschen Handballverbände Bayern, Sachsen, Südbaden, Baden und Württemberg zurück in die Heimat.

 

Am späten Freitagabend begann die Fahrt über knapp 10 Stunden in die Landesssportschule Württemberg nach Albstadt-Tailfingen. Dort angekommen stand am Nachmittag eine Trainingseinheit auf dem Programm, bevor am Abend ein Großfeld- und Beachhandballturnier das 20. Südcamp eröffneten. Am folgenden Sonntagvormittag wurden sämtliche koordinative und konditionelle Tests abgenommen, bevor am Nachmittag die Technik-Taktik-Überprüfungen des DHB-Testmanuals absolviert wurden. Das Team Sachsen belegte dabei die Plätze 3 (weiblich) und 4 (männlich). In diese Gesamtwertung flossen auch die Ergebnisse des Leichtathletikmehrkampfes (20m-Sprint, Hoch- und Weitsprung, sowie Handballweitwurf), welcher am Montag stattfand mit ein. Antonia Herzig (HC Leipzig) zeigte dabei tolle Leistungen und wurde im Verlauf des Abschlussabend sowohl für den Sieg in den konditionellen als auch für den Gewinn der koordinativen Tests ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch dazu!

 

Am Montagnachmittag begannen die Turnierspiele, welche am Mittwoch abgeschlossen wurden. Während die Mädchen gleich am ersten Turniertag in den Partien gegen Südbaden (29:16) und Bayern (22:16) zwei Siege einfahren konnten, unterlagen die Jungen denkbar knapp gegen Südbaden (18:19) und mussten im zweiten Spiel gegen Bayern (12:22) ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Auch am zweiten Turniertag gelang unseren Jungs der LAW 2001 leider kein Punktgewinn. Gegen Württemberg (13:22) und Baden (11:16) setzt es noch einmal zwei Niederlagen. Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch war dennoch mit dem Auftritt der sächsischen Jungs nicht unzufrieden: „Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten gut aufgetreten. Einstellung, Motivation und Teamgeist haben vom ersten Tag an gestimmt und wurden auch von den anderen Verbandstrainern immer wieder gewürdigt. Leider waren wir körperlich zu unterlegen und uns fehlte im Angriff einfach die Durchschlagskraft.“ Erfolgreicher waren die Mädchen. Nach den zwei Siegen am ersten Turniertag konnte das Team um die drei Trainer Jacob Dietrich, Kerstin Herzer und Jan Friedrich auch am zweiten Turniertag überzeugen. Gegen Württemberg (26:20) und Baden (17:15) wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert und am Ende mit 8:0 Punkte der Turniersieg souverän eingefahren. HVS-Trainerin Kerstin Herzer freute sich bei ihrer ersten Südcampteilnahme sichtlich mit ihren Spielerinnen: „Die Mädels haben ein tolles Südcamp gespielt und sich den Turniersieg wirklich verdient. Dennoch müssen wir aufpassen, dass sich nicht alle auf Toni verlassen und wir von allen Positionen torgefährlich bleiben. Daran müssen alle individuell unbedingt arbeiten.“

 

Landestrainer Jacob Dietrich zog ebenfalls ein positives Fazit des 20. Südcamps und stellte dennoch viel Entwicklungspotential bei seinen sächsischen Landesauswahlmannschaften fest: „Unsere Mädchen haben das Südcamp 2016 hoch verdient gewonnen. Mit Antonia Herzig haben wir eine tolle Führungsspielerin in unseren Reihen, die ebenfalls zu Recht als beste Spielerin ausgezeichnet wurde. Trotzdem müssen wir uns im individuellen Abwehr- (Beinarbeit, Grundstellung, Abwehrtäuschungen, Antizipation, Ballorientierung) und Angriffsbereich (Wurf- und Täuschungsvariationen, taktisches Verständnis, Kooperation in der Kleingruppe) unbedingt steigern. Die Jungs waren den süddeutschen Verbänden mit Ausnahme von Südbaden körperlich wirklich weit unterlegen. Das kann man spielerisch einfach nicht kompensieren. In den Grundspielen haben wir den „Zwergenaufstand“ geprobt und gezeigt, was man mit einer guten Einstellung, Motivation und Willen erreichen kann. Über 2 x 20 Minuten haben diese positiven Eigenschaften leider nicht für einen Punktgewinn gereicht. Hier müssen wir insbesondere im athletischen Bereich hart arbeiten, um unsere körperlichen Nachteile ausgleichen zu können. Die individuelle Abwehrschulung, sowie das bewusste Einsetzen von Kooperationen im Angriff müssen bis zur DHB-Sichtung ebenfalls Schwerpunkte der täglichen Trainingsarbeit sein.“ 

 

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an das begleitende HVS-Trainerteam Enrico Henoch, Matthias Albrecht, Kerstin Herzer und Jan Friedrich, sowie HVS-Physiotherapeut Alex Beil, der einmal mehr mit seiner tollen Arbeit beide Mannschaften und alle Spieler/innen super unterstützt und versorgt hat.

 

Für die sächsischen Landesauswahlteams spielten:

 

LAW 2001 männlich

Jannik Löhne, Leonard Schreiber, Martin Baier (alle SC DHfK Leipzig) im Tor; Clemens Richter (SG Klotzsche), Arne Erik Bock (HSV Mölkau), Franz Häcker (NSG EHV/NH Aue; SC DHfK Leipzig), Lucas Ranft, Hendrik Hanemann, Max Schelenz, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Wilhelm Bayer (alle SC DHfK Leipzig), Ben Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld

 

LAW 2002 weiblich

Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt) im Tor; Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Sophie Heinrich (HSV Marienberg) im Feld

Foto zur Meldung: Südcampsieger 2016 der Mädchen kommt aus Sachsen – Jungen belegen Platz 5…
Foto: Jungs und Mädels der HVS-Landesauswahlen beim traditionellen Leichtathletikmehrkampf im 20. Südcamp des ehemalgen SHV

Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“

(07.08.2016)

Dortmund, 6. August 2016

 

Pressemitteilung

 

Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“

 


Verband und Ligen machen sich mit Kampagne & Claim stark für authentischen, sauberen und ehrlichen Sport

 

Dortmund, 6. August 2016 - Handspiel richtig gemacht - auch bei den Olympischen Sommerspielen in Rio wollen die Bad Boys um EM-Held Andreas Wolff („Was halten Sie von Spanien? - Fast alles“) vormachen, wie der Ball mit der Hand regelkonform ins Tor kommt (Schweden vs. Deutschland, Sonntag, 7.08., 16.30 live im ZDF). Bereits beim sensationellen EM-Sieg hat der Handball-Europameister im Handspiel mit dem Ball überzeugt und Sportdeutschland begeistert.
Pünktlich vor dem Start des deutschen Teams in das olympische Handballturnier kommt eine Steilvorlage aus der Heimat nach Rio: „HANDBALL - Es lebe der Sport“ ist Claim einer Imagekampagne, mit dem der deutsche Handball bis zur Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark die Attribute seiner Kernmarke betonen und teilweise eine Neuausrichtung vornehmen will.
„Vorreiter“ der Imagekampagne ist ein Spot, mit dem der deutsche Handball während des Auftrittes der deutschen Handballnationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen Aufmerksamkeit erzielen will. Mit einem Augenzwinkern zeigt der knapp 60 Sekunden lange Spot den Unterschied zwischen einem nicht regelkonformen und einem perfekt ausgeführten Handspiel – eben das Handspiel, das im Januar aus dem jüngsten Team der EM den amtierenden Handball-Europameister formte, der am morgigen Sonntag in den Kampf um die olympischen Medaillen eingreifen wird.
Jürgen Schweikardt, Vorsitzender der AG Markenentwicklung und Geschäftsführer des TVB Stuttgart 1898: „Wir wollen Handball unverkrampft und echt inszenieren. Dafür ist unser Auftakt-Spot ein gutes Beispiel. Im Verlauf der Kampagne wollen wir Markenstärkung dann auch mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Wir wollen ein Zeichen für Vielfalt und gegen Monokultur im Sport setzen. Im Idealfall wird es gelingen, dass andere Verbände den Ball unserer Kampagne aufnehmen und mitmachen. Die Chancen sind nicht schlecht, denn wir greifen mit unserer gemeinschaftlichen Initiative die Sehnsucht sportbegeisterter Menschen nach sauberem, fairem und authentischem Sport auf."
Ganz ohne Regelverstoß, Foulspiel und rote Karte geht’s hier zum Spot „HANDBALL - Es lebe der Sport“.
Initiatoren der für drei Jahre konzipierten Kampagne, die in Kooperation mit der betreuenden Hamburger Agentur Nordpol entwickelt wurde, sind der Deutsche Handballbund (DHB) und seine Nationalmannschaften, die DKB Handall-Bundesliga mit ihren 38 Erst- und Zweitligavereinen und die Handball-Bundesliga Frauen. Auch die Landesverbände und alle Vereine in Handball-Deutschland begleiten die Kampagne.
Neben den Profi- und Spitzensportverbänden ist es ausdrücklich gewünscht, dass sich auch der Breitensport des Handballs einbringt, um die Kampagne zu stärken.
Für die Handhabung wird es zum Start der Bundesligasaison dazu ein kostenloses Tool-Kit als Download geben.

 

Kontakte DKB Handball-Bundesliga
Oliver Lücke Leiter Unternehmenskommunikation

Tel.: 0231 26 85 89-31

Email: luecke@dkb-handball-bundesliga.de
Victor vom Kolke Leiter Marketing & Kooperationen

Tel.: 0231 26 85 89-22 Email:

vomkolke@dkb-handball-bundesliga.de

 

Kontakt Deutscher Handballbund
Tim Oliver Kalle
Pressesprecher
Telefon: 0231 91 19 134
Email: presse@dhb.de
 

Foto zur Meldung: Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“
Foto: Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“

HVS-Nachwuchs auf dem Weg ins 20. Südcamp des ehemaligen Süddeutschen Handballverbandes und im Dress des DHB aktiv…

(29.07.2016)

Am heutigen Freitagabend starten die HVS-Landesauswahlmannschaften der Jahrgänge 2001 männlich und 2002 weiblich ins traditionelle Südcamp des ehemaligen Süddeutschen Handballverbandes. Zum 20. Mal treffen die sächsischen Teams dabei auf die Auswahlen aus Bayern, Württemberg, Baden und Südbaden. Der Handball-Verband Sachsen wünscht allen Sportlern und Sportlerinnen dafür maximale Erfolge und viel Glück!

 

Für den Handball-Verband Sachsen wurden durch die LAW-Trainer Enrico Henoch, Kerstin Herzer und Landestrainer Jacob Dietrich nominiert:

 

LAW 2001 männlich

 

Torhüter: Jannik Löhne, Leonard Schreiber, Martin Baier (alle SC DHfK Leipzig) 

 

Feldspieler: Clemens Richter (SG Klotzsche), Arne Erik Bock (HSV Mölkau), Franz Häcker (NSG EHV/NH Aue; SC DHfK Leipzig), Lucas Ranft, Hendrik Hanemann, Max Schelenz, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Wilhelm Bayer (alle SC DHfK Leipzig), Ben Nitzsche (LHV Hoyerswerda) 

 

LAW 2002 weiblich

 

Torhüterinnen: Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt) 

 

Feldspielerinnen: Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betti Kulke (SC Hoyerswerda), Sophie Heinrich (HSV Marienberg)

 

6 Spieler/innen spielen für Deutschland – Andre Haber als Co-Trainer ebenfalls bei der U18-EM dabei…

 

Auch die ehemaligen Landesauswahlspieler/innen und Nachwuchstalente der Leipziger Bundesligavereine repräsentierten und repräsentieren während der Sommerferien die sächsischen Farben. Mit Nele Reimer, Isbael Hurst, Nina Reißberg und Anna Ansorge waren gleich 4 junge Damen in den vergangenen Wochen für die Deutsche Jugend- (U18-WM in der Slowakai) und Juniorennationalmannschaft (U20-WM in Russland) unterwegs. Doch auch im männlichen Bereich wurde die harte Arbeit der vergangenen Saison belohnt. Mit Gregor Remke (U18-EM in Kroatien) und Franz Semper (U20-EM in Dänemark) erhielten ebenfalls zwei Spieler für ihre Entwicklungen in den letzten Monaten und Jahren die Auszeichnung, in den kommenden Tagen bei den Europameisterschaften das Trikot mit dem Adler zu tragen. Ebenfalls in Kroatien mit dabei ist Meistertrainer Andre Haber von der A-Jugend des SC DHfK Leipzig. Der A-Lizenz-Inhaber fungiert bei der U18-EM in Kroatien als Co-Trainer von DHB-Jugendkoordinator Jochen Beppler.

 

HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freut sich über die insgesamt 6 DHB-Nominierungen: „Dass wir bei allen 4 internationalen Turnieren (U20 WM weiblich; U18 WM weiblich; U20 EM männlich und U18 EM männlich) mit jeweils mindestens einem/r sächsichen/r Sportler/in vertreten sind zeigt: Wir sind in Sachsen auf dem richtigen Weg. Unsere Landesleistungszentren leisten gemeinsam mit den Bundesligateams hervorragende Arbeit und es ist schön zu sehen, dass dies durch die DHB-Nominierungen gewürdigt wird. Die Co-Trainer-Funktion von Andre Haber unterstreicht diese Entwicklung zusätzlich. Nicht zu vergessen sind in diesem Zusammenhang aber auch die Talentstützpunkte und Heimatvereine, sowie alle Trainer und Trainerinnen, die an der Entwicklung der sächsischen Talente ihren Anteil hatten. Ihnen allen gebührt ein großes Dankeschön und Kompliment. Im Namen des Handball-Verbandes Sachsen gratulieren wir den jungen Nationalspielern/innen zu den Nominierungen und den erreichten Platzierungen bzw. wünschen ihnen bei den internationalen Endrundenturnieren maximale Erfolge!“

Einladung Staffeltag Nachwuchs am 20.06.2016 in Kesselsdorf

(08.06.2016)

Liebe Sportfreunde/innen.

 

anbei findet ihr die Unterlagen für den "Staffeltag Nachwuchs" am 20. Juni 2016 in Kesselsdrof.

 

Bei Rückfragen stehen euch HVS-Vizepräsidentin Spieltechnik Andrea Schulze, HVS-Jungen- und Mädchenwart Gottfried Schüller und Christian Pleißner, sowie HVS-Landestrainer Jacob Dietrich gern zur Verfügung.

 

Viele sportliche Grüße

 

Jacob Dietrich

HVS-Landestrainer

LAW-Teams bei den DHB-Vorsichtungen in Güstrow und Bad Langensalza aktiv

(07.06.2016)

Am letzten Maiwochenende standen für unsere LAW-Teams der Jahrgänge 2001m und 2002w die ersten DHB-Vorsichtungen der NBL + Berlin auf dem Programm.

 

Für die männliche Auswahl des Jahrganges 2001 ging die Reise nach Güstrow. Nachdem die Veranstaltung in den letzten Jahren immer in Teterow stattgefunden hatte, war man diesmal erstmals in der Sportschule Mecklenburg-Vorpommerns zu Gast. Die Unterbringung und auch die Verpflegung stellten dabei einen erheblichen Qualitätssprung dar. Nachdem die HVS-Trainer Conni Böhme und Alexander Canbek alle zur Verfügung stehenden Jungs (leider gab es im Vorfeld verletzungsbedingt drei Absagen), ging es am Freitag, den 27.05., los in Richtung Ostsee. Hier angekommen hieß es zunächst die Grundspiele zu absolvieren. Im ersten Spiel 4:4, wo eine 6:0 Abwehr imitiert wurde, sah man schon das Problem der sächsischen Auswahl bei diesem Vergleich. Durch die Ausfälle standen den Trainern kein etatmäßiger rechter und linker Rückraumspieler zur Verfügung. Dies machte es gegen die defensiven Abwehrformen doch recht schwer. Im anschließenden 6:5 Grundspiel, wo in der 3:2:1 Abwehr verteidigt wurde, sah dies dann schon besser aus. Immer wieder erkannten und nutzten die schnellen sächsischen Jungs die sich bietenden Räume und Lücken. Somit konnte der Tag positiv abgeschlossen werden.

 

Am Samstag standen dann zunächst verschiedene Testabnahmen auf dem Programm. Im Achterlauf, Liegestütz nach Metronom, 20-Meter-Sprint, Schlußweitsprung, Bodenturnen und der Bestimmung der maximalen Ballfluggeschwindigkeit gaben alle ihr Bestes. Bester Sachse war dabei Franz Häcker, der hier als jüngerer Jahrgang 2002 überzeugen konnte. Nach dem Mittagessen begann dann das Handballturnier gegen die anderen Landesverbände. In den Spielen ging es dabei nicht allzu sehr um die Ergebnisse, viel mehr testeten alle Trainer und gaben allen Spielern gleiche Einsatzzeiten. Gegen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zeigte das HVS-Teams jeweils eine tolle erste Halbzeit, in der im 3:2:1 verteidigt wurde. Im zweiten Spielabschnitt gegen defensivere Abwehrformationen sah es deutlich schwieriger aus. Da sich im zweiten Spiel auch noch zwei Spieler der Sachsen verletzten, schrumpfte der Kader noch weiter zusammen. Dadurch gab es eine hohe Niederlage gegen Brandenburg, weil auch die Kräfte zu schwinden schienen.

 

Am Sonntag musste dann noch das letzte Spiel gegen Berlin absolviert werden. Die Hauptstädter spielten dabei fast während des gesamten Spiels eine Manndeckung. Dies verlangte vom sächsischen Team noch einmal alles ab und jeder biss die Zähne zusammen. Als es auf die Heimreise ging, fielen dann alle erschöpft in die Busse. Diese hatte es dann aber auch noch einmal in sich. Da die Autobahnen übervoll waren, enstanden zahlreiche Staus, sodass sich die Heimfahrt gleich mal um 4 Stunden verlängerte. Zu Hause angekommen, zogen die HVS-Trainer Conni Böhme und Alexander Canbek ein gemischtes Fazit: "Einige Spieler der 01er Auswahl müssen sich in den nächsten Maßnahmen noch einmal richtig anstrengen um im Kader bleiben zu können. Sie haben die höhen Spielanteile in Güstrow zu wenig genutzt, um sich einen festen Platz zu erarbeiten. Positiv waren die gute Einstellung der Jungs und das gute Agieren gegen offensive Abwehrsystems.", so die beiden Verantwortlichen nach der DHB-Vorsichtung in Güstrow.

 

Für den HVS spielten:   

Felix Schmidt, Leonhard Schreiber, Tobias Pfeiffer, Franz Häcker, Lucas Ranft, Tobias Kassler, Wilhelm Bayer, Arne Bock, Max Schelenz, Andri Runarsson, Nick Wunderlich, Theo Schmidt, Trainer: Conni Böhme, Alexander Canbek.

 

Auch für unsere weibliche Landesauswahl des Jahrganges 2002 ging es vom 27. bis 29.05.2016 zur ersten DHB-Vorsichtung nach Bad Langensalza.

 

Nach einer gemeinsamen Trainingseinheit in Leipzig ging die Reise mit zwei Kleinbussen nach Thüringen. Dort angekommen, standen die ersten Grundspiele auf dem Programm, bevor die Nacht auf Isomatten und im Schlafsack verbracht wurde. Am kommenden Morgen zeigten sich unsere Landesauswahlspielerinnen ausgeschlafen und motiviert. Mit Lara Wähner, Anne Hausmann und Antonia Herzig schafften es gleich drei Spielerinnen in die TOP-12 der koordinativen Überprüfungen. "Toni" konnte dabei besonders überzeugen und stand bei allen Tests aus dem Treppchen, sodass sie die Gesamtwertung souverän gewinnen konnte. Herzlichen Glückwunsch!

 

Nach Abschluss der Tests begannen die Turnierspiele. Nach dem souveränen Auftakterfolg gegen Thüringen (24:10), mussten sich die HVS-Spielerinnen um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer gegen Mecklenburg-Vorpommern (16:18) geschlagen geben. In den verbliebenen beiden Partien am Samstag konnten Berlin (21:14) und Brandenburg (17:14) bezwungen werden. Auch wenn sich spielerisch und in beiden Abwehrwehrformationen (3.2:1 und 6:0) noch viele Entwicklungspotentiale offenbarten, so stimmte zumindest die kämpferische Einstellung aller 14 Spielerinnen. Nach einer zweiten Nacht im Schlafsack zeigten sich unsere Spielerinnen der LAW 2002 auch am Sonntagmorgen ausgeruht und ausgeschlafen. Aus einer ballorientierten, aggressiven Deckung heraus wurde Sachsen-Anhalt in der ersten Halbzeit schnell der Zahn gezogen. Einfache Tore durch Tempogegenstöße und schön herausgespielte Tore waren die Folge. So stand es zur Pause bereits 10:3, bevor am Ende ein 18:9 Abschlusserfolg zu Buche stand. Mit 4 Siegen aus 5 Spielen belegte das "Team Sachsen" am Ende den zweiten Platz hinter den verlustpunktfreien Spielerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern.

 

Für das "Team Sachsen" spielten:

Marie Georgi (SC Markranstädt) und Caty Czeczine (HC Leipzig) im Tor, Yasmin Will, Katharina Trommer (beide BSV Sachsen Zwickau), Sophie Heinrich (HSV Marienberg), Lucy Reinke, Emely Glimm, Lara Wähner, Anell Greif, Lena Thomas, Antonia Herzig, Anne Hausmann, Lisa Pöhlmann (alle HC Leipzig) und Betty Kulke (SC Hoyerswerda) im Feld.

 

Als nächster Höhepunkt steht für die Jungen (2001m) und Mädchen (2002w) nun das traditionelle Südcamp auf dem Programm. Bis dahin wünscht das gesamte HVS-Trainerteam allen Spielerinnen und Spielern erholsame Ferien und eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Vorbereitungszeit!

Rahmenspielpläne Nachwuchsspielbetrieb auf Landesebene

(03.06.2016)

Liebe Sportfreunde/innen,

 

anbei findet ihr die Rahmenspielpläne für die Nachwuchssachsenligen 2016/2017.

 

Die Schlüsselnummern und Ziffernspielpläne gehen euch bis spätestens 08. Juni durch die Staffelleiter der jeweiligen Alterklassen per eMail zu.

 

Bitte beachtet noch einmal den 20. Juni 2016 als Termin für die Terminkonferenz der Nachwuchssachsenligen männlich und weiblich 2016/2017 in Kesseldorf. Die Einladung für diese Veranstaltung erhaltet ihr ebenfalls Anfang nächster Woche.

 

Themenschwerpunkte der Saison-Vorbereitungsveranstaltung werden sein:

 

- Saisonauswertung 2015/2016 aus Sicht der Spieltechnik

- Durchführungsbestimmungen Nachwuchs

- neue DHB-Spielordnung (gültig ab 01.07.16)

- Spielplanung 2016/2017

 

Mit vielen sportlichen Grüßen

 

Jacob Dietrich

HVS-Landestrainer

HC Leipzig wJB mit Platz 2 zur Deutschen Meisterschaft - SC DHfK mJA steht im Finale der DM

(22.05.2016)

Nach dem großartigen Pokalsieg der HCL-Frauen im DHB-Pokal am 21.05. in Leipzig erreichten zwei weitere Leipziger Manschaften tolle Ergebnisse in der Deutschen Meisterschaft.

Die wbl. Jugend B des HC Leipzig gewann ihr Halbfinalspiel im Final4 in Budenheim gegen den SV Henstedt-Ulzenburg mit 17:15, musste aber im Endpsiel  die Überlegenheit der starken Mädels der HSG Blomberg-Lippe anerkennen und kehrt so mit der Deutschen Vizemeisterschaft vom Rhein zurück. Herzlichen Glückwunsch!

Die A-Jugend des SC DHfK ging am heutigen Sonntag in der Leipziger Sporthalle Brüderstraße mit einem knappen 2 Tore Polster in das Halbfinal-Rückspiel gegen die GWD Minden. Hier trumpfte das Team vom frisch gebackenen A-Lizenz-Inhaber Andé Haber groß auf und zog mit 35:26 nach 2015 erneut ins Finale ein. Dort wartet der SC Magdeburg. Das Finalhinspiel findet am 29.05. 14:00 in ARENA Leipzig statt.

 

Glückwunsch zum Finaleinzug und Daumendrücken für den kommenden Sonntag.

Bitte beachten! Antrag Nachwuchs-Förderlizenz für die Qualifikation zum Sachsenligaspielbetrieb 2016/2017

(18.05.2016)

Werte Sportfreunde/innen,

 

bitte beachtet den gesonderten Antrag "Nachwuchs-Förderlizenz" für die Qualifikationsrunden zum Sachsenligaspielbetrieb 2016/2017.

 

Dieser muss bis 31.05.2016 bei Miriam Ihle vorliegen und ist ebenfalls unter Service abrufbar. Die ausgestellten Förderlizenzen für die Qualifikationsrunden behalten ihre Gültigkeit bis zum 30.06.2016.

 

Die Modalitäten zum Zweifachspielrecht und zur "Nachwuchs-Förderlizenz" für die Saison 2016/2017 regelt ab 01.07.2016 die neue DHB-Spielordnung.

 

Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche Qualifikation und eine gute Vorbereitungszeit auf das kommende Spielljahr 2016/2017.

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Jacob Dietrich

HVS-Landestrainer

Arbeitshilfe der dsj fördert junges Engagement

(17.05.2016)
Mit der Arbeitshilfe „Förderung von jungem Engagement im Sportverein/-verband“ (siehe Verlinkung) will die dsj alle Vereine und Verbände im organisierten Kinder- und Jugendsport unterstützen.
 

Die Frauen des SC Markranstädt sichern sich Teilnahme am DHB-Pokal 2016/17

(10.05.2016)

Glückwunsch! Die Handballerinnen des SC Markranstädt spielen in der Saison 2016/17 im DHB-Pokal. Das begehrte Ticket lösten die Piranhas mit einem deutlichen 44:20-Sieg im Qualifikationsfinale beim Sachsenpokalsieger Radeberger SV.

Neues von Special Olympics Handball

(31.03.2016)

Handball Seminar im hessischen Schwalmstadt

 

Die Diakonie Hephata war am Wochenende 27.02.-28.02. 2016 Gastgeber der Handballverantwortlichen Deutschland in der Special Olympics Fachkommision-Arbeitsgruppe Handball.
Schwerpunkte waren die Auswertung der Weltspiele in Athen. Nach Rußland, Schweden und Kenia belegten unsere Athleten einen beachtenswerten 4. Platz.
Des Weiteren die Neuwahl des Koordinators Deutschland, sowie die Aufgabenverteilung in der neuen Arbeitsgruppe.
In Auswertung der bisherigen Ergebnisse werden die Ziele für die nächsten vier Jahre definiert. Nahziel sind dabei die nächsten nationalen Spiele in Hannover (06.06-10.06.2016).
Hier wird es erstmals ein Unified® Handball Turnier stattfinden. Dazu wurde das Regelwerk weiter präzisiert.
Ein zweites Novum wird ein Demonstrationsspiel zweier Damenmannschaften sein. Eine Zielvorgabe, um den Damenhandball für geistig Behinderte in Deutschland zu etablieren und damit auch bei den nächsten Weltspielen 2019 ein Damenteam teilnehmen zu lassen.

Wiederum sind zwei sächsische Vertreter in der Fachkommission-Arbeitsgruppe Handball:
Ronny Weber aus Glauchau ist der neue Koordinator Handball Deutschland. Andreas Sperling (Dresden) ist als Athletensprecher Handball Deutschland gewählt. Bernd Hartmann (Radebeul) wird in der Kommission das SOD Handball Regelwerk mit dem Karlsruher Hubert Berger das Regelwerk aktualisieren. Seminare und öffentlich Arbeiten sind der weitere Aufgabenbereich.
Herzlichen Glückwunsch unseren sächsischen Vertretern zu ihrer Wahl.

Andreas Sperling hat am Do, 17.03.2016 das Zertifikat Grundlehrgang Übungsleiter beim Kreissportbund Meißen abgeschlossen.
Sein Wunsch Trainer zu werden besteht schon länger. Sperling hat bisher als Mentor ganze Arbeit geleistet. Was ist ein Mentor? Es sind verdienstvolle Athleten, die ihre reichhaltige Erfahrungen an die nachfolgenden jungen Athleten weitergeben!
Er möchte nun ein lizensierter Trainer werden. Das sind besondere  Anforderungen an die Arbeit der Fachommission-Arbeitsgruppe Handball, die insbesondere mit den Fachverbänden in Übereinstimmung geklärt werden müssen. Fachlich soll es keine Einschränkung des Lehrstoffes geben. Die Methodik muss aber angepasst werden. In diesem speziellen Fall wird der HVS Lehrwart Dieter Adam, genauso Neuland betreten, wie es Bernd Hartmann als jahrelanger Mentor von Andreas Sperling immer wieder tut. Es ist schon eine feste Freundschaft zwischen den Beiden. Die gemachten Erfahrungen gilt es für zukünftige Anlässe auszuwerten.
Hartmann: "Er wird es mit seiner Beharrlichkeit auf jeden Fall schaffen. Olympiasieger sind aus besonderem Holz geschnitzt!"

Foto zur Meldung: Neues von Special Olympics Handball
Foto: Karin Sinz (re.) vom KSB Meißen überreicht Andreas Sperling das Zertifikat Foto: privat

Ergebnisse Landesfinals Jugend trainiert für Olympia

(22.03.2016)

In den vergangenen Wochen fanden in Sachsen die Landesfinalturniere im Handball in den Wettkampfklassen II und III statt.

 

Während sich bei den Mädchen jeweils das Landesgymnasium für Sport aus Leipzig für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren konnte, schafften bei den Jungen das Clemens-Winkler-Gymnasium Aue und das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz den Sprung nach Berlin. Die vier Siegerschulen konnten jeweils alle Turnierspiele für sich entscheiden und qualifizierten sich damit ungeschlagen für die Deutsche Meisterschaft der Schulen, welche vom 26. bis 30. April stattfindet.

 

Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Siegermannschaften und den Platzierten und wünscht unseren sächsischen Vertretern beim Bundesfinale viel Glück und maximale Erfolge.

 

Die Ergebnisübersichten sind als pdf-Datei hinterlegt.

Foto zur Meldung: Ergebnisse Landesfinals Jugend trainiert für Olympia
Foto: Das Landesgymnasium für Sport Leipzig gewann souverän alle Turnierspiele in der WK III und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale im April 2016.

Landesauswahl 2000m belegt Platz 5 bei der DHB-Sichtung

(22.02.2016)

Nach vier Tagen DHB-Sichtung kehrten unsere Jungen des Jahrganges 2000 am Sonntag nach Sachsen zurück und hatten sich einen freien Abend wohl verdient.


Nach einem mehr als nur durchwachsenen Start am Donnerstag und Freitag steigerten sich die Jungs um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Enrico Henoch im Verlauf der Sichtung erheblich und belegten schließlich nach einem intensiven Spiel gegen den HV Berlin den fünften Platz. Nach Siegen gegen Bremen und Brandenburg und zwei Niederlagen gegen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hatte die HVS-Auswahl Platz 3 der Vorrundengruppe eins belegt. Insbesondere die Passqualität und Passvariabilität, sowie die Techniküberprüfungen unserer Jungen fielen dem DHB positiv auf. Verbesserungspotential sahen die Sichter in Bezug auf eine ballorientierte Abwehr und der Effektivität der Chancenverwertung. Auch Jacob Dietrich und Enrico Henoch zogen ein positives Fazit der Sichtung zur Jugendnationalmannschaft: "Wir haben vorher gewusst, dass wir nicht den überragenden Einzelkönner haben. Von daher freuen wir uns, dass es denoch der eine oder andere Spieler in den Fokus des DHB geschafft hat. Alles in allem sind wir mit den letzten beiden Vorrundenspielen und der Partie um Platz 5 zufrieden. Trotzdem muss man auch anmerken, dass wir im athletischen und konditionellen Bereich, sowie in der Variabilität der Täschungshandlungen und der aktiven, ballorientierten Abwehrarbeit deutlichen Nachholbedarf haben. Deshalb müssen wir weiter hart mit den Jungs arbeiten, um sie weiter zu entwicklen und ihnen die Chance ermöglichen, einen Sprung nach vorne zu machen!.", so die beiden Trainer nach der DHB-Sichtung.

 

Den Sprung in die die DHB-Notizbücher schafften dabei Jacob Badstübner und Kevin Szep-Kis, die sich durchaus Hoffnungen auf einer Einladung zu den DHB-Sichtungslehrgängen vom 20. bis 26. März 2016 machen dürfen. Ebenfalls positiv auffällig und unter Beobachtung stehen Christoph Ebert, Jonas Telle, Nicolas Neumann, Niels Nietzsche. Doch auch Sebastian Schneider, Tom Grabsch, Luca Burkhardt, Martin Wetzel, Niklas Reißmann und Jannik Löhne vertraten den HVS insbesondere an den letzten beiden Sichtungstagen würdig. Die Beiden zuletzt genannten Spieler haben dabei sogar im nächsten Jahr noch einmal die Chance, sich in den Fokus des DHB zu spielen.

 

Die Landesauswahl 2000m wird nun von Jens Denecke und Rene Jahn bis zum DHB-Länderpokal im Dezember diesen Jahres geführt. Das bisherige Trainergespann Jacob Dietrich und Enrico Henoch wünscht dem gesamten Team an dieser Stelle weiterhin alles Gute, eine verletzungsfreie Zeit und maximale sportliche Erfolge!

Landesauswahl 2000m bei der DHB-Sichtung 2016 in Kienbaum

(17.02.2016)

Am morgigen Donnerstag beginnt für unsere Landesauswahl 2000m die DHB-Sichtung 2016. Bis Sonntag wollen sich die Jungs um ihre beiden Trainer Enrico Henoch und Jacob Dietrich an den kommenden vier Tagen in die DHB-Notizbücher spielen und den Handball-Verband Sachsen entsprechend würdig vertreten. Auf dem Programm stehen dabei neben sportmotorischen Tests, handballspielspezifischen Grundübungen und Grundspielen auch ein Handballturnier der insgesamt zehn Nordverbände des DHB. Jacob Dietrich und Enrico Henoch forderten vor der Abfahrt ins Bundesleistungzentrum Kienbaum eine fokusierte und motiverte Mannschaft, die mit 100% Einsatz und Vollgas zu Werke geht: "Nur wenn alle Spieler alles geben, werden wir in den kommenden Tagen erfolgreich sein und uns den DHB-Sichtern entsprechend positiv präsentieren. Wir haben einen breiten Kader und vollstes Vertrauen in die Jungs, die wir nominiert haben. Nun liegt es an jedem Einzelnen zu zeigen, was er drauf hat.", so die einstimmige Meinung der beiden Trainer.

 

Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft und ihren beiden Trainern maximale Erfolge und viel Glück!

 

Für die DHB-Sichtung der Jungen des Jahrganges 2000 wurden durch HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und Landesauswahltrainer Enrico Henoch folgende Spieler nominiert:

 

Jacob Badstübner, Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Christoph Ebert, Jonas Telle, Tom Grabsch, Luca Burkhardt, Nicolas Neumann, Niklas Reißmann, Kevin Szep Kis (alle SC DHfK Leipzig), Martin Wetzel (NSG EHV/Nickelhütte Aue), Niels Nitzsche, Sebastian Schneider (beide LHV Hoyerswerda)

Foto zur Meldung: Landesauswahl 2000m bei der DHB-Sichtung 2016 in Kienbaum
Foto: Landesauswahl 2000m bei der DHB-Sichtung 2016 in Kienbaum

Riesiger Ansturm auf Länderspieltickets in Leipzig und Berlin

Die große Handballeuphorie durch den Europameistertitel der DHB-Auswahl ist auch in ganz Sachsen und Mitteldeutschland deutlich spürbar. Für die Partie am 11. März in Leipzig zwischen Deutschland und Katar, dem ersten Länderspiel der EM-Helden nach dem Turnier in Polen, wurden gestern innerhalb von wenigen Stunden nach der Freischaltung alle zur Verfügung stehenden Tickets verkauft. Eventuelle Rückläufer von Sponsorentickets gehen ab Mitte Februar in den freien Verkauf.

Auch für das zweite Aufeinanderteffen beider Teams am 13.03. in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es nur noch wenige Restkarten.

Der Verkauf läuff über all Vorverkaufsstellen von CTS Eventim bzw. über den Ticketshop des DHB (siehe unten).

 

 

Foto zur Meldung: Riesiger Ansturm auf  Länderspieltickets in Leipzig und Berlin
Foto: Riesiger Ansturm auf Länderspieltickets in Leipzig und Berlin

Mädchen der HVS-Landesauswahl 2001 gewinnen DHB-Sichtung 2016 – Maxi Mühlner und Beatrix Kerestely im All-Star-Team

Nach dem tollen Ergebnis der HVS-Landesauswahl 1999/2000 weiblich beim Deutschen Länderpokal konnten auch die Mädchen des Jahrganges 2001 am vergangenen Wochenende mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen.

 

Bei der ersten DHB-Sichtung der nördlichen Landesverbände gewann unser Team das Handballturnier und überzeugte auch bei den sportmotorischen Tests, sowie handballspezifischen Grundspielen und Grundübungen voll und ganz. Nach souveränen Siegen gegen Brandenburg und Thüringen am ersten Turniertag, entschied in der dritten Partie gegen Schleswig-Holstein das Penaltywerfen über den Sieg. Auch hier behielten die Sachsenmädels die Nerven und gewannen im Anschluss das letzte Vorrundenspiel gegen Hamburg, sodass man am Sonntag im Finale auf die Landesauswahl Sachsen-Anhalts traf. Dank einer starken Abwehrleistung und gutem Umkehrspiel gewann man beide Halbzeiten (8:3 und 8:5) und konnte somit den Titel der 2000er aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Mit Maxi Mühlner und Beatrix Kerestely (beide HC Leipzig) wurden im Anschluss zwei Spielerinnen der HVS-Auswahl ins All-Star-Team berufen. Mit Sharleen Greschner, Celina Matthey und Antonia Herzig (alle HC Leipzig) konnten sich drei weitere Spielerinnen in den erweiterten Fokus des DHB spielen. Doch auch die anderen Spielerinnen zeigten gute Leistungen und konnten ihre Nominierung rechtfertigen.   

 

HVS-Landesauswahltrainerin Janine Gasch war sichtlich stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft: „Die Mädels haben während der gesamten Sichtung eine tolle Leistung gezeigt! Wir konnten unsere Stärken in der Abwehr fast immer abrufen und haben auch im Angriff gute Ansätze. Hier gibt es sicherlich noch Steigerungspotential. Dennoch bin ich wirklich stolz auf die Leistung der Mädchen.“,  sagte die scheidende Trainerin, die die Mannschaft nun an Jacob Dietrich und Hubert Probst übergibt, die die Mannschaft mit der HVS-Landesauswahl 2000w zum Länderpokal 2016 führen werden und ergänzt: „Es war eine schöne Zeit und ich wünsche allen Spielerinnen und Familien an dieser Stelle alles Gute und weiterhin maximale sportliche und private Erfolge!“.

 

Auch HVS-Landestrainer Jacob Dietrich zog ein positives Fazit: „Auch wenn das Turnierergebnis nicht im Vordergrund steht, dürfen sich die Mädels zurecht über eine gute Sichtungsleistung freuen. Es ist schön zu sehen, dass wir scheinbar auf dem richtigen Weg sind und es 5 Spielerinnen in die Notizbücher des DHB geschafft haben.“.

 

Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, unseren ehemaligen Landestrainer Christian Witusch, alle Eltern und Förderer der Mädchen, die an der Entwicklung und Ausbildung der Spielerinnen beteiligt waren!

 

Nun gilt es, sich nicht auf dem Erfolg auszuruhen und weiterhin hart an sich zu arbeiten, um sich  auch in Zukunft weiter zu entwickeln und zu steigern.

 

Für die HVS-Landesauswahl 2001 spielten bei der DHB-Sichtung 2016:

 

Anna Kröber und Kira Barth im Tor (beide HC Leipzig), Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Celina Matthey, Beatrice Kerestely, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Friederike Kob, Leonie Meersteiner, Emily Reichel (alle MSG CheLO), Emma Kocken (HC Rödertal) und Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau) im Feld

Foto zur Meldung: Mädchen der HVS-Landesauswahl 2001 gewinnen DHB-Sichtung 2016 – Maxi Mühlner und Beatrix Kerestely im All-Star-Team
Foto: HVS-Landesauswahl 2001w bei der DHB-Sichtung 2001w

HVS-Landesauswahl 2001w vom 28. bis 31.01. bei der DHB-Sichtung 2016

(27.01.2016)

Am Donnerstag, den 28. Januar beginnt für die aktuell zwölf besten weiblichen Talente des Jahrganges 2001 aus Sachsen gemeinsam mit neun weiteren Landesverbänden die DHB-Sichtung 2016. In Kienbaum stehen dabei bis Sonntag neben einem Handballturnier, verschiedene Grundspiele und Grundübungen, sportmotorische Tests und weitere sportartspezifische Überprüfungen auf dem Programm.

 

Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft und HVS-Landesauswahltrainerin Janine Gasch (Chemnitz) maximale Erfolge und viel Glück!

 

Für den HVS wollen sich folgende Spielerinnen in die Notizbücher des DHB spielen:

 

Anna Kröber und Kira Barth im Tor (beide HC Leipzig), Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Celina Matthey, Beatrice Kerestely, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Friederike Kob, Leonie Meersteiner, Emily Reichel (alle MSG CheLO), Emma Kocken(HC Rödertal) und Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau) im Feld

Foto zur Meldung: HVS-Landesauswahl 2001w vom 28. bis 31.01. bei der DHB-Sichtung 2016
Foto: Die HVS Landesauswahl 2001 wbl.

Landesauswahl 99 der Mädchen mit Platz 2 zum Deutschen Länderpokal 2016

(12.01.2016)

Am Ende reicht es nicht ganz. Mit 23:25 (Halbzeit 13:11) mussten sich unsere Sachsenmädels im Endspiel um den Deutschen Länderpokal dem Team aus Württemberg knapp geschlagen geben. "Gratulation an Württemberg. Wir waren auf Augenhöhe und es haben Kleinigkeiten zum Sieg gefehlt. Natürlich sind wir für den ersten Moment niedergeschlagen, aber ich glaube, spätestens auf der langen Heimfahrt werden wir uns richtig über diesen tollen 2. Platz freuen", fasste Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich die Teamstimmung unmittelbar nach Spielschluss zusammen. Und in der Tat, wie sich unsere Landesauswahl Jg. 99 und jünger im gesamten Turnierverlauf über vier Tage präsentierte, war eindrucksvoll und ist aller Ehren wert.

Nach vier klaren Siegen am Donnerstag und Freitag und Platz 1 in der Vorrunde besiegte unsere LAW 99 und jünger im Viertelfinale am Sonnabend Vormittag Niederrhein mit 24:17 und zog damit in das Halbfinale ein. Dort wartete am Nachmittag der ebenfalls noch ungeschlagene Landesverband Baden. Auch hier bewiesen unsere Mädels um ihr Trainergespann Jakob Dietrich/Hubert Probst Abgeklärtheit und Übersicht und zogen mit 22:16 umjubelt von vielen mitgereisten Eltern ins Finale ein.

Dort wartete am Sonntag Nachmittag das ebenfalls noch ungeschlagene Team aus Württemberg, das sich im zweiten Halbfinale mit 22:18 gegen Südbaden durchgesetzt hatte. Damit machen vier der fünf im süddeutschen Regionalverband verbunden Landesverbände die Podestplätze zum Deutschen Länderpokal unter sich aus.

Glückwunsch an unser Mannschaft und das gesamte Trainer- und Betreuerteam, das sich top vorbereitet, hochkonzenztriert und als eingeschworene Gemeinschaft zu dieser DHB- Talenteschau präsentierte und Dank auch an die Heimvereine und -Trainer, die mit die Grundlagen zu diesem Teamerfolg gelegt haben.

 

Vorbericht:

Am 13, Januar begann für unsere Mädchen der Landesauswahl der Jahrgänge 1999 und jünger das Unternehmen Deutscher Länderpokal 2016. Nach einem abschließenden Training in Leipzig ging die lange Reise nach Sindelfingen los. Im Großraum Stuttgart traf die Mannschaft um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich (HVS-Landestrainer) und Hubert Probst (Leipzig) in Vorrundengruppe 2 im Weiler Sportzentrum auf die Auswahlmannschaften aus Hamburg, Brandenburg, Saarland und Niedersachsen. Auch wenn das Team vom Verletzungspech nicht verschont geblieben ist (Michelle Paluszkiewicz, Pauline Uhlmann und Elaine Rode fehlen), hatten sich die Spielerinnen und ihre Trainer viel vorgenommen. "Wenngleich wir die Mannschaft ein wenig umstellen mussten, haben wir einen guten Sauerlandcup mit einem super Halbfinale gespielt und auch ein erfolgreiches Trainingslager auf dem Rabenberg absolviert. Wir wollten von Spiel zu Spiel denken und in jeder Partie unsere beste Leistung abrufen. Wenn wir so spielen wie gegen Aldekerk beim Sauerlandcup,  formulierte Hubert Probst die Zielstellung.

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielen beim Deutschen Länderpokal 2016 :

Charley Zenner (BSV Sachsen Zwicka), Helen Keller und Alexandra Faak (beide HC Leipzig) im Tor; Lucie Marie Kretzschmar, Julia Weise, Laray Mbendjamen, Emely Theilig, Leonie Rauschenbach, Maxi Mühlner, Anna Ansorge, Jenice Funke, Lena Smolik, Francisca Buth (alle HC Leipzig), Julia Mauksch (HC Rödertal), Vanessa Maluschke (Radeberger SV) und Nadja  Irmisch (SC Hoyerswerda)

 

Spielplan Vorrundengruppe 2

Foto zur Meldung: Landesauswahl 99 der Mädchen mit Platz 2 zum Deutschen Länderpokal 2016
Foto: Die HVS-Landesauswahl Jg. 1999/2000 weiblich

HVS-Landesauswahl 99m beendet Länderpokal 2015 auf Platz 14

(21.12.2015)

Nach 5 Tagen Länderpokal, der im Rahmen der Tage des deutschen Jugendhandballs stattfand, kehrten die Jungs des HVS-Landesauswahl 99m am Sonntagabend aus Berlin zurück. Am Ende belegte die Auswahl um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn den 14. Platz. Deutscher Meister der Landesauswahlen der Jahrgänge 1999 und jünger wurde der Handballverband Berlin, der sich im Finale souverän gegen den HV Südbaden durchsetzte.

 

Als am Freitagabend die Schlusssiere in der Seelenbinderhalle in Berlin ertönte, sanken die Spieler unserer Landesauswahl enttäsucht zu Boden. Nach drei Spielen (18:31-Niederlage gegen Schleswig-Holstein, 48:17-Kantersieg gegen Thüringen und einem 25:25-Unentschieden gegen Saarland), die unterschiedlicher nicht sein konnten, hatte die HVS-Mannschaft gegen Niedersachsen das entscheidene Spiele um den Einzug ins Viertelfinale mit 24:31 verloren und war damit sogar auf den vierten Platz der Vorrundengruppe B abgerutscht. Der große Traum vom Viertelfinale war ausgeträumt und man spielte am Samstag und Sonntag lediglich um die Plätze 13 bis 16. Dabei zeigten die Mannschaft am Samstag eine positive Reaktion und schlug nach einer ansprechenden Leistung Mecklenburg-Vorpommern mit 28:22. Das abschließende Platzierungsspiel um Platz 13 war dann sinnbildlich für den gesamten Turnierverlauf. So sehr sich das HVS-Team auch mühte, man konnte einfach keine stabil gute Leistung abrufen werden.So ging die letzte Partie der HVS-Landesauswahl 99m mit 24:27 gegen den HV Niederrhein verloren und das HVS-Team musste sich mit Platz 14 beim ersten zentralen Länderpokalturnier begnügen.

 

HVS-Landesauswahltrainer Jens Denecke zeigte sich nach Abschluss des Länderpokals 2015 sichtlich enttäuscht: "Leider konnten wir unser selbst gestecktes Ziel Viertelfinale nicht erreichen. Wir sind daher im Augenblick sehr enttäuscht. Natürlich mussten wir kurzfristige Asfälle verkraften und nach dem Ausfall von Enrico Schroeter qausi das gesame Turnier ohne Linkshänder spielen, aber trotzdem hatten wir bis zum letzten Vorrundenspiel die Chance, dass Viertelfinale zu erreichen. Das die Jungs Potential und ein tollen Charakter hatten, haben sie leider nur gegen Mecklenburg-Vorpommern zeigen können. Insgesamt haben einfach einige Prozentpunkte gefehlt, sodass wir nun analysieren müssen, woran es gelegen hat.".

 

Ein Dank geht an dieser Stelle an die beiden verantwortlichen Trainer Jens Denecke und Rene Jahn, HVS-Vizepräsident Günther Behla, sowie HVS-Verbandsärztin Susann Schmidt und HVS-Physiotherapeut Alex Beil für die tolle rundum Betreuung während der vergangenen Tage!

 

Allen beteiligten Spielern wünscht der Handball-Verband Sachsen an dieser Stelle alles Gute und weiterhin eine positive sportliche, sowie persönliche Entwicklung!

 

Für die HVS-Landesauswahl spielten beim Länderpokal 2015:

Jacob Badstübner, Tillmann Prager (beide SC DHfK Leipzig) und Robert Schremmer (SG NH Aue) im Tor, Enrico Schröter, Stefan Remke, Vincent Viehweger, Timo Löser, Jonas Leubner, Willi Wenzel (alle SC DHfK Leipzig), Felix Heinrich, Nico Schneider, Sepp Herpich, Jonathan Fischer, Georg Kurzweg (alle SG NH Aue) und Tim Röseler (LHV Hoyerswerda) im Feld

 

Hier gehts zu den Ergebnissen des Länderpokals 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger:

Ergebnisse Länderpokal 2015 der Jahrgänge 99m und jünger

Daumen drücken für den Deutschen Länderpokal 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger

(16.12.2015)

Am heutigen Mittwoch beginnt für unsere Landesauswahl 1999m das Unternehmen "Deutscher Länderpokal 2016". Auch wenn die Mannschaft in der Vorbereitung nicht von Verletzungen und Krankheit verschont geblieben ist, haben sich die Jungs um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn viel vorgenommen. Sie wollen in Berlin Sachsen würdig vertreten und dabei alles daran setzen ins Viertelfinale einzuziehen. Gegner in der Vorrundengruppe B sind dabei die Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und dem Saarland.

 

Das gesamte HVS-Trainerteam drückt den Jungs und ihren beiden Trainern an dieser Stelle alle Daumen und wünscht maximale Erfolge!

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielen in Berlin:

Jacob Badstübner, Tillmann Prager (beide SC DHfK Leipzig) und Robert Schremmer (SG NH Aue) im Tor, Enrico Schröter, Stefan Remke, Vincent Viehweger, Timo Löser, Jonas Leubner, Willi Wenzel (alle SC DHfK Leipzig), Felix Heinrich, Nico Schneider, Sepp Herpich, Jonathan Fischer, Georg Kurzweg (alle SG NH Aue) und Tim Röseler (LHV Hoyerswerda) im Feld

 

Hier gehts zum Spielplan des Deutschen Länderpokals 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger:

http://www.sis-handball.de/web/AktuelleSeite/?view=AktuelleSeite&Liga=001516508000000000000000000000000002000

Foto zur Meldung: Daumen drücken für den Deutschen Länderpokal 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger
Foto: Unsere Jungs beim Länderpokal 2015 (hier beim Seelenbinderturnier in Berlin)

Mädchen der Jahrgänge 1999/2000 und 2002 gewinnen Leistungsturniere der NBL + Berlin

(11.12.2015)

Mit zwei Turniersiegen haben die Landesaauswahlmannschaften der Mädchen das Jahr 2015 beendet. Während sich die Landesauswahl 1999/2000 am vergangenen Wochenende in Barleben den Turniersieg sicherte, gewann die neuformierte Landesauswahl 2002 das erste Leistungsturnier ihres Jahrganges der NBL + Berlin am Mittwoch in Leipzig.

 

Mit einem völlig veränderten Kader reisten die Mädchen unserer Landesauswahl 1999/2000 am frühen Samstagmorgen nach Barleben zum letzten Leistungsturnier der neuen Bundesländer und Berlin vor dem Länderpokal im Januar 2016. Auf Grund zahlreicher Absagen mussten HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und HVS-Landesauswahltrainer Hubert Probst auf fast allen Postionen umstellen und Spielerinnen nachnominieren. Dementsprechend holprig begann das Turnier. Nach einem Unendschieden zum Auftakt gegen die Gastgeberinnen aus Sachsen-Anhalt tat man sich auch gegen Thüringen lange Zeit schwer und gewann am Ende denkbar knapp. Doch auf einmal steigerte sich die HVS-Landesauswahl merklich. Aus einer sicheren und guten Abwehr heraus wurden Brandenburg am Samstagabend und Mecklenburg-Vorpommern, sowie Berlin am Sonntag souverän geschlagen und durch eine gute Mannschaftslesitung besiegt, sodass sich unsere Mädchen des Landesauswahl 1999/2000 über den Gewinn des erstes BHC-Cups in Barleben freuen durften.

 

Für die Landesauswahl 1999/2000w Sachsens spielten:

Alexandra Faak und Kira Barth (beide HC Leipzig) im Tor, Anna Ansorge, Lena Smolik, Manja Hartrumpf, Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Sarina Morenz, Lili Röpcke, Jule Zimmermann, Michelle Paluszkiewicz, Beatrix Kerestely, Lucy Kretzschmar, Francisca Buth und Julia Mauksch (HC Rödertal) im Feld.

 

Gerade erst neuformiert, zeigte sich auch die HVS-Landesauswahl des Jahrganges 2002 in guter Form. Zum ersten Leistungsturnier der neuen Bundesländer und Berlin kamen neben Sachsen auch Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin nach Leipzig gereist, um eine erste Standortbestimmung im Vergleich der neuen Länder zu erhalten. Die HVS-Landesauswahl um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer gewann dabei nicht nur alle drei Spiele, sondern holte sich damit auch ungeschlagen den Turniersieg. Auch wenn im Angriff noch nicht alles rund lief, konnten die beiden Trainer ihrer Mannschaft eine gute 3:2:1-Abwehr bescheinigen. "Die Mädels haben das Tranierte der vergangenen Trainingsmaßnahmen super umgesetzt und sich den Turniersieg wirklich verdient. Natürlich haben wir weiterhin viel zu tun und müssen uns in allen Bereichen weiter verbessern, aber wie wir in der Abwehr gearbeitet haben, war schon sehr ordentlich.", sagte HVS-Trainerin Kerstin Herzer nach dem Turnier.

 

Für die Landesauswahl 2002w Sachsen spielten:

Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt) im Tor, Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Lilia Abouchabaka (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda) und Cindy Tiepner (SSV Heidenau) im Feld.

 

Das gesamte HVS-Trainerteam gratuliert den beiden Mannschaften zu ihren Erfolgen, wünscht allen Spielerinnen, Familien und Angehörigen der sächsischen Landesauswahlmannschaften an dieser Stelle frohe Weihnachten und erholsame Feiertage und drückt den Jungs des Jahrganges 1999m schon heute die Daumen für den Deutschen Länderpokal kommende Woche in Berlin!

Foto zur Meldung: Mädchen der Jahrgänge 1999/2000 und 2002 gewinnen Leistungsturniere der NBL + Berlin
Foto: Sieger des 1. BHC-Cups in Barleben: HVS-Landesauswahl 99/00w

Erste Einladungen für die zentrale Sichtug des Jahrganges 2002m vergeben...

(01.12.2015)

Am vergangen Samstag stand für die Handballtalente des Jahrgangs 2002 männlich die zweite HVS-Sichtung zur zukünftigen Landesauswahl Sachsens auf dem Programm. Dazu hatte der Verband die vier Bezirksauswahlen von Leipzig, Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen nach Radeberg eingeladen. Durch Krankheit und Verletzungen konnten die Auswahlen nicht die maximale Anzahl von Spielern vorstellen, aber die, die da waren, machten ihre Sache auch richtig gut. Zunächst mussten alle Jungen vier Teststationen absolvieren. An der ersten hieß es zunächst seine Sprungkraft unter Beweis zu stellen beim sogenannten Jump&Reach. Der Rekordwert von 60cm konnte von Yves Voigtländer der BAW Chemnitz erzielt werden. Danach wurden Körperhöhe, Gewicht und Sitzhöhe aufgenommen um dem körperlichen Reifegrad eines jeden Spielers analysieren zu können. Als nächstes stand die Schnelligkeit auf dem Plan. Über die Kurzstrecke von 20 Metern mussten die Jungs mit und ohne Ball alles aus sich heraus holen. Ohne Ball war Niclas Heitkamp der BAW Leipzig mit 3,0s am schnellsten. Mit Ball war er zeitgleich mit Nico Köppner und Yannick Hertelt der LAW Ostsachsen, sowie Yves Voigtländer und Ian Simon der LAW Chemnitz mit 3,2s. Danach folgt der Handballweitwurf, wo Maurice Thiele der BAW Chemnitz mit 43,1m den Höchstwert schaffte. Abschließend ging es noch zum Achterlauf, wo mit Ball ein kleiner Parkour umrundet werden musste. Hier wiederholte Nico Köppner aus Ostsachsen seine Schnelligkeit mit Ball und war mit 22,26s der schnellste von allen. Auch in der Gesamtwertung erzielte er am Ende den ersten Platz, gefolgt von Niclas Heitkamp und Yves Voigtländer auf dem Podium.

 

Im Anschluss daran ging es nun in den taktischen Teil. Zunächst hieß es sich im Spiel drei gegen drei durchzusetzen. Dabei wurden zwei Varianten tief und breit gespielt. Während es in der “tiefen” Variante um die Kooperation mit dem Kreisläufer ging, stellte in der “breiten” Variante das Stoßen und Rückstoßen das Hauptaugenmerk dar. Die HVS Sichter legten vor allem Wert auf eine gute Abwehrarbeit, wo dann aber auch alle Spieler ihre größten Reserven offenbarten. Nach der Mittagspause kam es dann noch zum abschließenden Handball Turnier der Bezirksauswahlen. Wie immer bei diesen Sichtungsveranstaltungen war der Fokus dabei nicht auf die Ergebnisse gerichtet. Viel mehr ging es darum die Spieler auf ihren Spezialpositionen den Sichtern anzubieten. Alle zeigten zum Abschluss des Tages noch einmal sehr gute Leistungen und gingen bis an ihre Leistungsgrenzen.

 

Nach einer kurzen Beratung der HVS mit den BAW Trainern kam es dann zur Verkündung der Namen zur Zentralen Sichtung im Sportpark Rabenberg im Mai nächsten Jahres. Die zuständigen Trainer der neuen Landesauswahl, Conni Böhme und Alexander Canbek vom LHV Hoyerswerda, sowie Harald Wittig vom SC DHfK Leipzig verlasen die Namen unter großer Spannung der wartenden Sportler. Folgende Sportler erhielten die Einladung: BAW Ostsachsen: Nico Köppner, Ben Nitzsche, Jacob Kretschmann (alle LHV Hoyerswerda), Louis Kahle (OHC Bernstadt), BAW Chemnitz: Ian Simon, Nick Mehlhorn, Pascal Bochmann, Yves Voigtländer (alle NSG Aue), Philipp Seidemann (HSV Glauchau), Maurice Thiele (SV Plauen Oberlosa), BAW Leipzig: Oskar Schulz, Tim Bauer, Niclas Heitkamp. Andri Runarsson (alle SC DHfK Leipzig), BAW Sachen Mitte: Timo Antrack (HSG Riesa/Oschatz), Erik Petzold (NSG Dresden), Dominik Eckart (Radeburger SV).  Weitere Sportler standen ganz knapp vor einer Nominierung, sie haben noch die Chance einen der zwei freien Plätze zu erkämpfen. Dazu werden sich die HVS Sichter die Sachsenligaspiele bis zum Frühjahr genau anschauen und dann entscheiden.

 

Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen nominierten Spielern und wünscht ihnen weiter eine gute sportliche Entwicklung. Im Mai 2016 dürfen sie dann ihre Einladung im Sportpark Rabenberg rechtfertigen, um sich sich einen Platz in der zukünftigen Landesauswahl 2002m zu erkämpfen.

Foto zur Meldung: Erste Einladungen für die zentrale Sichtug des Jahrganges 2002m vergeben...
Foto: Erste Einladungen für die zentrale Sichtug des Jahrganges 2002m vergeben...

1. HVS-Sichtung für Jungen und Mädchen am 18.11. in Riesa und Oschatz

(01.12.2015)

Am 18.11. fanden in Riesa und Oschatz die ersten HVS-Sichtungsveranstaltungen für den Jahrgang 2003 statt. Während die Jungen der 4 Bezirksauswahlmannschaften sich in Oschatz unter den Augen der HVS-Regionaltrainer Conni Böhme, Jens Denecke und Enrico Henoch den HVS-Sichtern präsentierten, gaben zur gleichen Zeit in Riesa die talentiertesten Mädchen des Jahrganges 2003 ihr bestes.

 

HVS-Landestrainer Jacob Dietrich lobte die tolle Einstellung der jungen Sportler und Sportlerinnen und bescheinigte einigen von ihnen gute Voraussetzungen. Im Anschluss an beide Veranstaltungen wurden die aktuell zehn besten Jungen und Mädchen als Top-10 der ersten HVS-Sichtung Jg. 2003 ausgezeichnet und geehrt. Die Ehrungen wurden dabei von HVS-Jugendwart Gottfried Schüller und HVS-Mädchenwart Christian Pleißner sowie den verantwortlichen Landesauswahltrainern und Landesauswahltrainerinnen vorgenommen.

 

Im Anschluss verabschiedete HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla Christian Pleißner aus seiner Funktion als Landesauswahltrainer und dankte ihm für die engagierte und erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren, die nach dem Gewinn des deutschen Länderpokals 2000 durch den Gewinn der DHB-Sichtung 2015 abgerundet wurden.

 

Für alle Jungen und Mädchen gilt es nun, weiter gut zu trainieren, um sich im Mai 2016 erneut den HVS-Sichtern zu präsentieren. Insbesondere die Top-10-Sportler und Sportlerinnen sollten sich dabei nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, um bei der 2. HVS-Sichtung erneut vorn dabei zu sein, denn dann werden jeweils 20 Einladungen für die zentrale HVS-Sichtungswoche auf dem Sportpark Rabenberg vergeben.

 

Top-10 männlich:

J. Beck, K. L. Günther (beide NSG EHV/NH Aue, SB Chemnitz), N. Planken (BSV Limbach-Oberfrohna, SB Chemnitz), P. Bones, S. Peter (beide SC DHfK Leipzig, SB Leipzig), M. Beyer (VfB Eilenburg, SB Leipzig), K. Gurlit (Lok Schleife, SB Ostsachsen), R. Ranzinger (SV Koweg Görlitz, SB Ostsachsen), C. Caffier (TSV Bühlau, SB Sachsen-Mitte), J. Münch (Radebeuler HV, SB Sachsen-Mitte)

 

Top-10 weiblich:

S. Menzel, V. Meyer (beide SV Koweg Görlitz, SB Ostsachsen), H. Mey (HC Rödertal, SB Ostsachsen), L. Abouchabaka, L. Seidel, E. Ueberschär (alle HC Leipzig, SB Leipzig), E. Hunger, E. Bielawny (beide HSV Marienberg, SB Chemnitz), E. Liebers (HV Chemnitz, SB Chemnitz), E. Stiehler (SSV Heidenau, SB Sachsen-Mitte)

Foto zur Meldung: 1. HVS-Sichtung für Jungen und Mädchen am 18.11. in Riesa und Oschatz
Foto: 1. HVS-Sichtung für Jungen und Mädchen am 18.11. in Riesa und Oschatz

Aufnahmeprüfung für die Sportschulen in Leipzig für das Schuljahr 2016/2017

(11.09.2015)

Am 20.11.2015 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) und am 27.11.2015 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2016/2017 durch. Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.

 

Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.

 

Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.

 

Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.

Sieger der Sparkassen Landesjugendspiele 2015 stehen fest...

(07.09.2015)

Am vergangenen Wochenende (05./06.09.2015) wurden in der Sporthalle "Am Rabet" in Leipzig die Sparkassen Landesjugendspiele 2015 nachgeholt. Nachdem diese am ersten Juliwochenende auf Grund der großen Hitze abgesetzt wurden, kämpften unter den Augen von HVS-Landestrainer Jacob Dietrich, Jungewart Gottfried Schüller und Mädelwart Christian Pleißner am Samstag sechs Mädchenteams der Jahrgänge 2004 und jünger und am Sonntag drei männliche Mannschaften der Jahrgänge 2003 und jünger um den Titel der besten Kreisauswahl innerhalb des Landessportbundes Sachsen.

 

Während sich am Samstag die Kreisauswahl Bautzen im Finale klar gegen die Kreisauswahl Zwickau mit 16:7 durchsetzen konnte, gewann auch am Sonntag die Kreisauswahl Leipzig bei den Jungen souverän alle vier Spiele und sicherte mit 8:0 Punkten den Sieg vor Nordsachsen und dem Erzgebirge. Platz 3 ging bei den Mädchen an Chemnitz vor dem Spielkreis Oberlausitz.

 

In den kommenden Wochen und Monaten führt der Weg für alle Spieler und Spielerinnen über die Bezirksauswahlen zu den ersten Sichtungsmaßnahmen des Handball-Verbandes Sachsen, wo sich alle Jungen und Mädchen dann für die Landesauswahlmannschaften des HVS empfehlen können und wollen. Gute Ansätze konnten dafür am Wochenende bereits gezeigt werden.

 

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Beteiligten, Trainer/innen, Spieler/innen und Fans, die für ein interessantes Handballwochenende in der Sporthalle "Am Rabet" gesorgt haben.

 

Die detailierten Ergebnisse sind in nachstehender pdf-Datei zu finden.

HVS-Teams verpassen Podestplätze beim 19. Südcamp knapp...

(17.08.2015)

Nach 6 lehr- und ereignisreichen Tagen kehrten die die HVS-Landesauswahlen der Jahrgänge 2000 männlich und 2001 weiblich am Ende der vierten Sommerferienwoche nach Sachsen zurück. Intensive Wettkämpfe im Hallen-, Großfeld- und Beachhandball, koordinative und konditionelle Test, technische Überprüfungen, sowie ein Leichtathletikmehrkampf lagen hinter den 13 Mädchen und 14 Jungen, die durch die HVS-Trainer Janine Gesch, Frank Riß, Enrico Henoch und HVS-Landestrainer Jacob Dietrich für das 19. Südcamp der Verbände Württemberg, Bad, Südbaden, Bayern und Sachsen nominiert worden waren. Beide Teams erzielten dabei gute Ergebnisse und machten mit ansprechenden Leistungen auf sich aufmerksam. Auch wenn es am Ende des Handballturnieres nicht für einen Podestplatz reichte und sich sowohl die Jungen (4:4 Punkte) als auch die Mädchen (3:5 Punkte) mit Platz 4 begnügen mussten, bewiesen beide Mannschaften, dass man mit den südlichen Landesverbänden auf Augenhöhe war. Schließlich besiegten beide Teams den jeweiligen späteren Turniersieger (Südbaden bei den Jungen und Baden bei den Mädchen). HVS-Trainer Enrico Henoch zog daher ein positives Fazit: „Die Jungs haben sich im Laufe der Woche super gesteigert und hätten mit 4:4 Punkten durchaus auch Platz 3 verdient gehabt. Mit Blick auf die DHB-Sichtung haben wir gesehen, dass wir unsere Passqualität und Torwurfeffektivität verbessern müssen und wir gerade im konditionellen Bereich weiteres Steigerungspotential haben. Das Südcamp war daher eine hervorragende Maßnahme, um uns auf die Sichtung im Januar vorzubereiten und den aktuellen Leistungsstand der Jungen zu sehen.“. Besonders freute sich das HVS-Trainergespann Dietrich/Henoch über die Wahl von Jacob Badstübner zum besten Torhüter des Turniers. Mit Stefan Remke und Kevin Szep-Kis schafften zwei weitere Spieler den Sprung ins All-Star-Team der Jungen. Bei den Mädchen wurden Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Beatrix Kerestely und Friederike Kob ins All-Star-Game gewählt. Die HVS-Trainer der Mädchen Janine Gasch und Frank Riß zeigten sich deshalb ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf des Südcamps: „Die Mädchen haben gute Ansätze gezeigt und bewiesen, dass sie gute Voraussetzungen mitbringen. Dennoch müssen alle weiter hart an sich arbeiten, damit wir in Zukunft die guten Ansätze auch über ein komplettes Spiel zeigen können. Um ganz vorn anzukommen fehlte uns die Konstanz. Diese wollen und müssen wir bis zur DHB-Sichtung in Kienbaum unbedingt finden.“.  

 

Im nächsten Jahr reisen dann die Jungen des Jahrganges 2001 und die Mädchen des Jahrganges 2002 in die Landessportschule nach Albstadt-Tailfingen. Dann steht das 20. Südcamp auf dem Programm. Alle Verantwortlichen freuen sich daher schon jetzt auf die Jubiläumsveranstaltung 2016.

1. HVS-Sichtung 2002m in Hoyerswerda

(17.06.2015)

Am 13.06. trafen sich in Hoyerswerda die vier Bezirksauswahlen zur ersten HVS-Sichtung des Jahrganges 2002 männlich. Unter Leitung von HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla, HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und HVS-Jungenwart Gottfried Schüller zeigten etwas mehr als 50 Jungen, was sie in den ersten Jahren ihrer handballerischen Ausbildung gelernt haben. Dabei mussten die Jungs unter den Augen der HVS-Sichter Harald Wittig und Enrico Henoch (SC DHfK Leipzig), sowie Conni Böhme und Alexander Canbek (LHV Hoyerswerda) zeigen, was sie können. 

Am Vormittag mussten sich die Mannschaften der Bezirksauswahlen Ostsachsen, Chemnitz, Leipzig und Sachsen-Mitte zunächst bei verschiedenen Tests beweisen. Beim Ballhandling, vorn/hinten prellen, Seilspringen und Standweitsprung hieß es individuelle Bestleistungen zu erzielen. Danach folgten zwei Techniküberprüfungen in den Bereichen Passen (Stoßen) und Torwurf (Schlag- und Sprungwurf). 

Den Abschluss bildete dann ein Handballturnier, wo alle Teams gegeneinander antraten. Dabei konnten die doch recht zahlreichen Zuschauer spannende Spiele sehen, die auch sehr emotional geführt wurden, aber immer souverän durch die Schiedsrichter des LHV Hoyerswerda Ben Krahl und Malik Reimann geleitet wurden. 

Nach gut sieben Stunden hatten dann die Sichter die Top-Ten-Spieler der ersten HVS-Sichtung des Jahrganges 2002 männlich ausgewählt. So wurde es noch einmal spannend in der Halle, als die Namen verlesen wurden. Folgende Sportler konnten sich über ihre Urkunde freuen: Ben Nitzsche, Jakob Kretzschmann, Nico Köppner (alle LHV Hoyerswerda), Philipp Seidemann (HSV Glauchau), Ian Simon (SSV Chemnitz Rottluff), Nick Mehlhorn (NSG EHV/NH Aue), Oskar Schulz, Andri Runarsson (beide SC DHfK Leipzig), Timo Antrack (NSG Riesa/Oschatz), Dominik Eckart (TSV Radeburg). Dazu unseren herzlichen Glückwunsch. Für alle heißt nun, fleißig weiter zu trainieren, denn im November zur zweiten Sichtung werden 20 Plätze für das Trainingslager auf dem Rabenberg vergeben, und da geht es für alle wieder bei Null los. 

Landestrainer Jacob Dietrich betonte deshalb auch, dass sich keiner der Top-Ten-Spieler auf seinen Lorbeeren ausruhen darf, schließlich entscheidet es sich erst im November, wer die Chance erhält, auf dem Rabenberg eine Berufung in die HVS-Landesauswahl 2002 männlich zu erhalten. Dazu dankte er dem LHV Hoyerswerda mit seiner Crew für die tolle Organisation. Alle Sportler, Zuschauer, Trainer und Sichter fanden optimale Bediungen vor und haben sich sehr wohl gefühlt.

 

Conni Böhme

Foto zur Meldung: 1. HVS-Sichtung 2002m in Hoyerswerda
Foto: 1. HVS-Sichtung 2002m in Hoyerswerda

Ostertrainingslager der Top-Talente des Jahrganges 2003 in Schneeberg und Aue...

(14.04.2015)

Nachdem die, bei der E-Jugendbestenermittlung gesichteten, besten Handballer und Handballerinnen des Jahrgangs 2003 bereits im Oktober am HVS Trainingslager in Görlitz teilnehmen durften, stand für sie vom 08. bis 10.04.15 das zweite Trainingslager auf dem Programm. Dabei ging es ins Erzgebirge nach Aue bzw. Schneeberg, wo die Unterkunft im KIEZ am Filzteich genutzt werden konnte.

 

Gleich nach Ankunft fand dabei die erste Trainingseinheit statt. Nach einem kurzen Kennenlern-Spiel legten die beiden HVS-Trainer Conni Böhme und Philipp Braun den Schwerpunkt auf individuelle Abwehrarbeit. Dabei gefiel beiden Trainern der Einsatz, mit dem alle Spielerinnen und Spieler ans Werk gingen. Das Gelernte sollte dann nach dem Mittagessen in einem Trainingsspiel gegen die E- und D-Jugend der SG Nickelhütte Aue am Nachmittag angewendet werden. Natürlich klappte noch nicht alles, aber im Verlaufe des Spiels sah man schon deutliche Fortschritte. Nach dem Abendbrot hieß es dann: Lernen von den Großen! Gemeinsam schaute man im Fernsehen das Bundesligaspiel zwischen Magdeburg und Kiel, wobei natürlich auch ein paar Beobachtungsaufgaben erfüllt werden mussten. 

 

Nach einer Nacht, in der die Akkus aufgefüllt werden konnten, ging es am Donnerstagvormittag weiter. In einer zweistündigen Trainingseinheit hieß es, an der individuellen Technik (Schlagwurf und Körpertäuschungen) zu arbeiten. Dabei zeigte sich, dass einige schon über tolle Anlagen verfügten, die sie nur bewusster einsetzen lernen müssen. In der zweiten Einheit nach dem Mittagessen wurde im turnerischen Bereich gearbeitet und mit kleinen Spielen weiter die Abwehrarbeit geschult. Auch hier zeigten sich alle Jungs und Mädchen sehr lernwillig. Dank der Unterstützung der FDDH konnte am Abend auch etwas kulturelles unternommen werden. Der Besuch im Schaubergwerk „St. Anna“ in Zschorlau zeigte den Kindern, wie früher Bergbau im Erzgebirge betrieben wurde. Große Augen bekamen dabei viele als es zu Fuß gut 70 Meter tief in den Schacht ging. Beleuchtet wurden die engen Stollen nur durch die eigenen Lampen. Viele schlafende Fledermäuse säumten dabei den Weg. Nach gut einer Stunde ging es dann wieder ans Tageslicht. Mit einem gemeinsamen Fußballspiel im KIEZ Filzteich endete dann ein wirklich ereignisreicher zweiter Tag. 

 

Am letzten Tag gab es zum Vormittag eine Menge Abwechslung im Sportpark Filzteich. Hier konnten sich die jungen Handballer und Handballerinnen nach Belieben austoben. In einem Badmintonturnier wurde das Siegerteam gesucht, welches im Anschluss noch gegen die Trainer spielen durften. Der Sieger dieser Partie wird an dieser Stelle nicht verrraten, wobei das Trainergespann Böhme/Braun ihrer leichten Favoritenrolle durchaus gerecht wurde... :-) Nach dem Mittagessen in der Mensa der Nickelhütte stand die letzte Trainingseinheit auf dem Programm. Diese wurde noch einmal mit vielen Spielformen genutzt, um das in den letzten Tagen erlernte anzuwenden. Am Nachmittag endeten dann die drei abwechslungsreichen Tage der HVS Top Talente des Jahrgangs 2003. Die Trainer waren mit ihren Schützlingen zufrieden und hoffen, alle eingeladenen Spieler und Spielerinnen mit guten Leistungen bei den in diesem Jahr folgenden Sichtungen zur Landesauswahl wieder zu sehen. Ein Dank geht an die SG Nickelhütte Aue für die super Bedingungen und der FDDH für die finanzielle Unterstützung!

 

Am HVS-Top-Talente-Ostertrainingslager des Jahrganges 2003 nahmen teil:

 

Johnny Beck, Omar Dudin (beide NSG EHV/NH Aue), Martin Remus, Max Beyer (beide VfB Eilenburg), Nico Planken (BSV Limbach-Oberfrohna), Mika Sajenev (HSG Neudorf/Döbeln), Niclas Heitkamp, Niclas Kißeling , Paul Bones (alle drei SC DHfK Leipzig), Lotta Hatzel (HC Leipzig), Vanessa Prein (SV Koweg Görlitz), Jasmin Vetter (MSV Dresden), Tamara Wergin (SC Markranstädt), Josephine Ludwig (SC Hoyerswerda)

Foto zur Meldung: Ostertrainingslager der Top-Talente des Jahrganges 2003 in Schneeberg und Aue...
Foto: HVS-Top-Talente 2003 um ihre beiden Trainer C. Böhme und P. Braun im Ostertrainingslager 2015

Sächsische Vertreter für die Bundesfinals stehen fest...

(02.04.2015)

In den vergangen Märzwochen standen die sächsischen Landesfinals des bundesweiten Schulsportwettbewerbes Jugend trainiert für Olympia auf dem Programm. In den Wettkampfklassen II und III kämpften jeweils 6 Jungen- und Mädchenmannschaften um den Einzug zum Bundesfinale in Berlin.

 

Am Ende konnten sich in allen 4 Turnieren die Mannschaften des Landessportgymnaiums durchsetzen. Doch auch die anderen Mannschaften zeigten gute Leistungen und gaben während der Turnierspiele ihr bestes.

 

Das Bundesland Sachsen wird nun durch die Mädchen des Sportgymnasiums in der WK II und III beim Bundesfinale vertreten. Bei den Jungen verzichten beiden Altersklassen der Sportschule auf eine Teilnahme, sodass sich nun das Diesterweg-Gymnasium Plauen (WK II) und Clemens-Winkler-Gymnasium Aue (WK III) auf eine Teilnahme beim Bundesfinale freuen dürfen.

 

Allen 4 Vertretern wünscht der Handball-verband Sachsen an dieser Stelle viel Erfolg und erfolgreiche Spiele Anfang Mai in Berlin.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Schulsportbeauftragte des Handball-Verbandes Sachsen Ute Sesselmann, die ausrichtenden Schulen, sowie die ausrichtenden Vereine SG Nickelhütte Aue und BSV Sachsen Zwickau, sowie alle Schieds- und Kampfrichter für sehr gut organisierte Turniere und einen reibungslosen Ablauf.

 

Das Landesfinale der WK IV findet am 22. April 2015 statt.

 

Foto zur Meldung: Sächsische Vertreter für die Bundesfinals stehen fest...
Foto: Sächsische Vertreter für die Bundesfinals stehen fest...

Talente der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. in Riesa gesichtet...

(16.03.2015)

Am 01. März 2015 wurde die Sichtungsphase der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. mit der HVS-Sichtung in Riesa abgeschlossen. In der WM-Sporthalle und Sporthalle des Berufsschulzentrums Riesa kamen die Auswahlen der Spielbezirke Chemnitz, Ostsachsen, Sachsen-Mitte und Leipzig zusammen, um sportmotorische und handballspezifische Tests zu absolvieren und sich in einem Turnier nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ zu messen.  Alle Jungen und Mädchen gaben unter den Augen von HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla, Jugenwart Gottfried Schüller und Mädchenwart Christian Pleißner, sowie Landestrainer Jacob Dietrich ihr Bestes, um sich einen Platz bei der zentralen Sichtung vom 18. bis 21. Mai im Sportpark Rabenberg zu sichern.

 

Bei den Tests gingen Antonia Herzig, Selina Otto und Lisa Pöhlmann bei den Mädchen, sowie Konstantin Arlt, Yves Voigtländer und Julius Gerber bei den Jungen als die Bestplatzierten hervor.

 

Auch bei den Turnierspielen zeigten alle Mannschaften gute Leistungen. Bei den Mädchen lagen am Ende die Spielbezirke Leipzig und Sachsen-Mitte mit 4:2 Punkten gleichauf. Der Spielbezirk Chemnitz erkämpfte 3:3 Punkte und lag damit vor den Mädchen aus dem Spielbezirk Ostsachsen, die mit 1:5 Punkten auf den vierten Platz kamen. Bei den Jungen gewann der Spielbezirk Leipzig alle drei Turnierspiele und belegte mit 6:0 Punkten Platz 1. Zweiter wurde der Spielbezirk Chemnitz mit 4:2 Punkten, vor dem Spielbezirk Sachsen-Mitte mit 2:4 Punkten. Ostsachsen konnte leider keinen Punkt erkämpfen und belegte mit 0:6 Punkten Rang 4. Insgesamt lobten alle HVS-Trainer und Sichter die Einstellung und den Siegeswille aller Sportler und Sportlerinnen ausdrücklich.

 

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Verantwortlichen und Helfer des SC Riesa und SHV Oschatz, die den Handball-Verband Sachsen bei der Durchführung und Organisation tatkräftig unterstützt haben.

 

Ein besonderer Dank geht ebenfalls an alle Bezirksauswahltrainer für die gute Zusammenarbeit und die HVS-Trainer und –Verantwortlichen für ihren Einsatz.

 

Folgende Sportler und Sportlerinnen haben am 01. März eine Einladung zur zentralen Sichtung vom 18. bis 21. Mai 2015 erhalten:

 

Jungen des Jahrganges 2001 und jünger:

Kilian Illmer (LHV Hoyerswerda), Konstantin Arlt, Tai Do Ngoc ( beide SV Koweg Görlitz), Felix Schmidt (SG Klotzsche), Hark Mietzsch (Kurort Hartha), Tobias Rudolph, Maurice Gnadt (beide HSG Rio), Wilhelm Beyer, Tobias Kaßler, Niklas Reißmann, Lukas Ranft (alle SC DHfK Leipzig), Nick Wunderlich (SV Leisnig - NSG Mulde-Zschopau Löwen), Julius Gerber, Max Briest, Franz Häcker (alle NSG EHV/Nickelhütte Aue), Tim Drechsel (Tanne Thalheim) und Max Schelenz (NSG Westsachsen)

 

Mädchen der Jahrgänge 2002 und jünger:

Lisa Pöhlmann, Marie Liebscher (beide SHV Oschatz), Cindy Tiepner, Tabea Schönfeld (beide SSV Heidenau), Emily Glimm, Marie Georgi (beide SC Markranstädt), Lara Wähner, Lucy Reinke, Lena Thomas (alle HC Leipzig), Anell Greif (HSV Mölkau), Lucy Paßkönig Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Caty Czeczine (TBSV Neugersdorf), Sophie Heinrich (HSV Marienberg), Yasmin Will, Katharina Trommer, Amelie Schneider (alle BSV Sachsen Zwickau)

 

Die verbliebenen Plätze für die zentrale Sichtung im Sportpark Rabenberg  werden durch Nachsichtungen während der Punktspiele vergeben.

Foto zur Meldung: Talente der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. in Riesa gesichtet...
Foto: Talente der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. in Riesa gesichtet...

Landesauswahl 2000 weiblich gewinnt erstes DHB-Sichtungsturnier 2015

(04.02.2015)

Zum ersten Mal haben am vergangenen Wochenende die Mädchen des Handball-Verbandes Sachsen das Handballturnier bei einer DHB-Sichtung gewonnen. Nachdem man in allen Vorrundenspielen gegen Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen ungeschlagen blieb, konnte das Team um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich (HVS-Landestrainer) und Christian Pleißner (BSV Sachsen Zwickau) im Finale die Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Penalty-Werfen bezwingen. Doch nicht nur der tolle Mannschaftserfolg freute die beiden Trainer. Mit Emely Theilig (RM, BSV Sachsen Zwickau), Julia Weise (RR, HC Leipzig) und Pauline Uhlmann (RA, HC Leipzig) wurden gleich drei Spielerinnen ins All-Star-Team der ersten DHB-Sichtung 2015 durch die DHB-Verantwortlichen Maik Nowak, Frank Hamann und Zuzana Porvaznikova  gewählt. Zusätzlich agierten mit Charley Zenner (TH, BSV Sachsen Zwickau) und Leonie Rauschenbach (KM, HC Leipzig) zwei weitere Spielerinnen des HVS-Teams im All-Star-Game der DHB-Sichtung der zehn Nordverbände. Das HVS-Präsidium gratuliert dem gesamten Team und ihren beiden Trainern an dieser Stelle recht herzlich und wünscht der Mannschaft auf ihrem Weg zum Länderpokal weiterhin viel Erfolg!

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielten:
Francesca Kapala (HC Leipzig) und Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau) im Tor, Francisca Buth, Pauline Uhlmann, Lucy Marie Kretzschmar, Maxi Mühlner, Lea Petschel, Leonie Rauschenbach, Julia Weise (alle HC Leipzig), Emely Theilig (BSV Sachsen Zwickau), Vanessa Maluschke (SC Hoyerswerda), Julia Mauksch (HC Rödertal)

Foto zur Meldung: Landesauswahl 2000 weiblich gewinnt erstes DHB-Sichtungsturnier 2015
Foto: Landesauswahl 2000 weiblich gewinnt erstes DHB-Sichtungsturnier 2015

Landesauswahl 2000w gewinnt nach dem Südcamp 2014 auch die zweite DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer und Berlin

(03.11.2014)

Am frühen Freitagvormittag starteten die Spielerinnen der HVS-Landesauswahl 2000 zur zweiten DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer plus Berlin nach Frankfurt an der Oder.

 

Dort angekommen, begannen bereits die Grundspiele 4:4 und 5:5. Schon hier zeigte sich, dass das Team des HVS sich in einer aktuell guten Form befand. Alle Spielerinnen konnten sich mit guten Leistungen einbringen und sich so für Einsatzzeiten während der Turnierspiele empfehlen. Nach einer kurzen Nacht begann der Samstag bereits um 8:00 Uhr mit koordinativen und konditionellen Tests. Auch hier zeigten die HVS-Mädels gute Leistungen und befanden sich zu großen Teilen im oberen Drittel aller Teilnehmerinnen.

 

Im Anschluss startete das Handballturnier. Die Ansetzung brachte es mit sich, dass bereits im ersten Spiel die beiden Finalisten des Leistungsturniers in Magdeburg, nämlich Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, aufeinander trafen. Auch wenn die HVS-Auswahl im September souverän gewinnen konnte, wollte man das Spiel nicht auf die leichte Schulter. Doch dies misslang in den ersten Minuten so richtig. Einfache Ballverluste im Angriff und mangelnde Einsatzbereitschaft in der Abwehr ließ die Mannschaft von der Küste schnell mit 5:1 in Führung gehen. Erst im Anschluss fanden die HVS-Spielerinnen in die Partie und konnten den Rückstand bis zu Pause auf 10:11 verkürzen. Bis fünf Minuten vor Schluss entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Erst ein toller Schlussspurt sorgte für den 17:14-Auftakterfolg der Sachsenauswahl. Im zweiten Spiel am Samstag hieß der Gegner Brandenburg. Diesmal gelang ein wesentlich besserer Start und es gelang ein 20:10 Sieg gegen die Gastgeberinnen. In der letzten Partie am Samstag trafen die Mädels der HVS-Auswahl auf die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt. Nachdem man bei der ersten Vorsichtung im Mai in Bad Langensalza den Spielerinnen aus dem Nachbarland noch den Vortritt lassen musste, hatte sich das gesamte Team vorgenommen, diesmal nicht zu verlieren. Dies gelang den Spielerinnen um ihre beiden HVS-Trainer Jacob Dietrich und Christian Pleißner eindrucksvoll. Mit dem besten Turnierspiel der gesamten Mannschaft gewann man diesmal mit 25:12. Mit 6:0 Punkten ging die HVS-Auswahl damit in den zweiten Tag. Beschlossen wurde der Abend mit einem Mannschaftsausflug zu einem Ringerwettkampf der Regionalliga, welcher mit großem Interesse verfolgt wurde.   

 

Der Sonntagmorgen begann glücklicherweise etwas später als der Samstag. Um 10:20 Uhr traf die HVS-Auswahl auf Thüringen. Trotz des deutlichen 25:9-Sieges unterliefen den Spielerinnen aus Sachsen viele technische Fehler, die einen noch höheren Sieg verhinderten. Alle 14 Spielerinnen bekamen exakt eine Halbzeit lang Einsatzzeiten und konnten so zu dem ungefährdeten Sieg beitragen. Im letzten Turnierspiel hieß der Gegner Berlin. Die Mädchen aus der Hauptstadt konnten die Partie in den ersten Minuten völlig offen gestalten und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Doch ein Zwischenspurt auf 5:2 sorgte für die Führung der sächsischen Landesauswahl, die bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben werden sollte. Souverän wurde auch die fünfte Partie mit 23:15 gewonnen. Erwähnenswert noch der gelungene Einstand von Marie Jungnickel. Als jahrgangsjüngere Spielerin zeigte sie am gesamten Wochenende eine engagierte Leistung und konnte sogar das eine oder andere Tor beisteuern.    

 

Mit 10:0 Punkten gewann die HVS-Landesauswahl 2000w damit nach dem Südcamp 2014 und dem Leistungsturnier im September auch die zweite DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer und Berlin. Platz 2 ging an Sachsen-Anhalt vor Mecklenburg-Vorpommern auf Platz 3.

 

Die HVS-Trainer Jacob Dierich und Christian Pleißner zeigten sich mit dem Auftritt in Frankfurt an der Oder zufrieden, verweisen mit Blick auf die anstehende DHB-Sichtung im Januar/Februar 2015 aber auch darauf, dass alle Spielerinnen weiter hart an sich arbeiten müssen, um für die Jugendnationalmannschaft interessant zu werden: „Natürlich sind wir mit dem Mannschaftsergebnis sehr zufrieden. Trotzdem müssen sich die Mädels sowohl im technisch-taktischen als auch im koordinativen sowie konditionellen Bereich verbessern und in ihren Heimatvereinen hart trainieren, damit sie sich für die Jugendnationalmannschaft anbieten können. Insgesamt sind wir aber auf einem guten Weg!“, so die Trainer nachdem Turnier.

 

Für die Landesauswahl Sachsen des Jahrganges 2000w spielten in Frankfurt an der Oder:

 

Charley Zenner und Francesca Kapala (beide im Tor), Sarina Morenz, Julia Weise, Julia Mauksch, Leonie Rauschenbach, Yasmine Taubert, Lea Petschel, Emely Theilig, Marie Jungnickel, Lucie Kretzschmar, Vanessa Maluschke, Francisca Buth, Pauline Uhlmann. Jacob Dietrich

LAW 98 ml. gewinnt 54. Auflage des W-Seelenbinder-Turnieres in Berlin

(20.10.2014)

Toller Erfolg für die von HVS-Landestrainer Christian Witusch und Auswahl-Trainer Enrico Henoch betreute Landesauswahl 98 ml. Beim hochkarätig besetzten Traditionsturnier in Berlin zog die HVS-Landesauswahl nach 5 klaren Siegen in der Vorunde zunächst in das Halbfinale ein. Dort wartete mit der Landesauwahl aus Sachsen-Anhalt ein bekannt starker Gegner. In einem spannenden Spiel behielten die Sachsen um Torhüter Jan Gurezkij (Auszeichnung als bester Torhüter) am Ende mit 22:19 die Oberhand und erreichten das Finale. Und auch hier setzten sie ihren Siegeszug überzeugend fort. Gastgeber Berlin musste mit 9:16 die Überlegenheit der Sachsen anerkennen.
Insgesamt gesehen ein ermutigender Zwischenschritt auf dem Weg zum anstehenden sportlichen Hauptziel, der erfolgreichen Qualifikation für die DHB-Länderpokal-Enrunde, die mit der Vorrunde vom 16.-18. Januar im südbadischen Ichenheim ansteht.

Für Sachsen im Einsatz:
Torhüter: Jan Gurezkij, Marian Voigt,
Feldspieler: Marc Esche, Willi Wenzel, Oliver Seidler, Tom Schulz, Gregor Remke, Oskar Emanuel (alle SC DHfK), Louis Hertel (SV 04 Plauen-Oberlosa), Nico Schneider, Franz Schauer, Lukas Zauber (alle NSG EHV/Nickelhütte Aue).
Offizielle: Christian Witusch (Landestrainer), Enrico Henoch (LAW-Trainer), Alexander Beil (Physiotherapeut).

 

Trainerfazit Enrico Henoch:

"Der erstmalige Gewinn des WST ist sicherlich ein toller Erfolg für die Mannschaft und ein ebenso würdiger Abschied für Christian aus dieser Auswahl. Prinzipiell wollten wir bei diesem Turnier sehen, auf welchem Stand sich die Sportler mit Hinblick auf die Länderpokal-Vorrunde im Januar befinden. Dabei haben wir versucht, verschiedene Deckungs- und Angriffsvarianten in unterschiedlichsten Formationen zu testen. Vor allem mit der Abwehrarbeit am zweiten und dritten Turniertag können wir bis auf Kleinigkeiten sehr zufrieden sein. Im Verwerten unserer Torchancen und im Überzahlspiel sehe ich aber noch deutliches Steigerungspotenzial.
Zusammengefasst können wir feststellen, dass wir in den kommenden Trainingslagern vor allem im Angriffspiel noch deutlich zulegen können. Der Titel vom Wochenende ist eine schöne Momentaufnahme für das Team ist. Er sollte das Selbstvertrauen in die eigene Leistung weiter steigern."

 

Fotos siehe Impressionen

 

Zur Ergebnisübersicht siehe Downloads

Foto zur Meldung: LAW 98 ml. gewinnt 54. Auflage des W-Seelenbinder-Turnieres in Berlin
Foto: LAW 98 ml. gewinnt 54. Auflage des W-Seelenbinder-Turnieres in Berlin

Aufnahmeprüfung für die Sportschulen in Leipzig für das Schuljahr 2015/16

(11.09.2014)

Am 02.11.2014 von 10.00-14.00 Uhr (wbl.) und am 21.11.2014 von 15.30-19.30 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2015/16 durch. Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.

Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.

Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.

Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.

Demo-Video des HVS zum „Penalty-Wurf“

(01.09.2014)

Seit 01.07.2014 sind die fortgeschriebenen Umsetzungsrichtlinien der einheitlichen Wettkampfstruktur für den Kinder- und Jugendhandball im Bereich des Handball-Verbands Sachsen in Kraft.
Eine der prominenten Neuerungen in den Umsetzungsrichtlinien ist die Einführung des Penalty-Wurfs in der F- und E-Jugend. Um allen Beteiligten (Vereinen, Trainer/innen, Spieler/innen, Eltern und nicht zuletzt den Schiedsrichter) den Umgang mit dem Penalty-Wurf und dessen Einführung in den Spielalltag möglichst einfach zu machen, hat der HVS ein Lehrvideo erstellt.

Das gut 7-minütige Demonstrationsvideo „Der Penalty-Wurf im Handball-Verband Sachsen“ erläutert die Gründe für den Penalty und das dazugehörende „Reglement“, gibt Hinweise zur Ausführung, unterstützt die Schiedsrichter in ihrer Entscheidungsfindung und veranschaulicht verschiedene Ausführungsmöglichkeiten. Das gesamte Material stammt von den diesjährigen E-Jugend-Bestenermittlungen, bei denen der Penalty zum ersten Mal umgesetzt wurde.

Alle Beteiligten sind aufgerufen möglichst viele Interessierte auf den Link zum Video hinzuweisen, damit alle von den Informationen profitieren können. Das Video kann unter diesem Link angesehen und auch heruntergeladen werden. Für Fragen stehen Lehrwart Dieter Adam und Landestrainer Christian Witusch zur Verfügung.

Konrad-Zuse-Cup voller Erfolg für alle Beteiligten

(24.06.2014)

Es war einiges neu beim diesjährigen Turnier der Landesauswahlmannschaften in Hoyerswerda, denn erstmals hatte dieses hochklassige Turnier einen eigenen Namen. Dank der Kurt-Pauli-Stiftung, die sich um das wissenschaftliche und künstlerische Wirken des deutschen Erfinders Konrad Zuse kümmert, wurde erstmals der Konrad-Zuse-Cup ausgespielt. Und es gab dafür natürlich keinen besseren Ort als die Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda.

 

Ab Freitag Nachmittag bevölkerten ca. 200 junge Handballer und Handballerinnen die Stadt. Dank der Unterstützung des Congress Hotels, des Achat Hotels und der Pension „Zur Grafschaft“ konnten alle Sportler und ihre Betreuer optimal untergebracht werden. An dieser Stelle gleich der ganz große Dank an alle drei Häuser, die von allen Beteiligten sehr großes Lob erhielten.

 

Angetreten beim Konrad-Zuse-Cup waren die besten Handballerinnen der Jahrgänge 1999/2000 und die besten Handballer der Jahrgänge 1998/1999 aus acht verschiedenen Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen). Für die Zuschauer bot sich damit die Möglichkeit, potentielle zukünftige Jugendnationalspieler/innen in der VBH-Arena (weiblich) oder der Sporthalle des BSZ „Konrad Zuse“ zu bestaunen.

 

Der Handball-Verband Sachsen trat mit drei Teams an. Die 98er Jungs befinden sich in der Vorbereitung auf den Länderpokal im Januar 2015 und wollten um den Turniersieg mitspielen. Die Mädchen der Jahrgänge 1999 und 2000 wurden in einem Trainingslager auf das Turnier vorbereitet. Die Zielstellung bei beiden Maßnahmen war die individuelle Leistungsentwicklung und nicht die Orientierung auf Ergebnisse. Die Auswahl 99m sprang für Thüringen ein und hatte somit überraschend vor dem Südcamp im August noch zusätzliche hochwertige Wettkämpfe.

 

Bei den Mädchen setzten sich in den beiden Vorrundengruppen die Teams aus Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen und Sachsen durch und standen somit im Halbfinale. Hier gewannen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt knapp und trafen dann im Finale aufeinander. Bei den Jungs schafften Hessen, Sachsen 98m, Brandenburg und Niedersachsen den Sprung in die Runde der letzten Vier, wo wiederum Sachsen 98m und Hessen das Finale erreichten.

 

Am Sonntag Vormittag standen für alle Mannschaften die Platzierungsspiele an, die über den Endstand entscheiden sollten. Die Mädels aus Niedersachsen schafften durch einen deutlichen 27:17-Sieg über Sachsen-Anhalt den Turniersieg. Bei den Jungs kam es noch einmal zum Aufeinandertreffen von Hessen und Sachsen 98m. In der Vorrunde behielten die Hessen mit 17:13 die Oberhand – und im Finale konnten sie vor stimmungsvoller Kulisse mit 19:17 gewinnen.

 

Bevor abschließend die Mannschaften geehrt wurden, standen zunächst diejenigen im Rampenlicht, die sonst meist im Hintergrund stehen – die ehrenamtlichen Helfer und Betreuer. Mit einem Stiftungstaler der Kurt-Pauli-Stiftung und einer Urkunde nahmen die Vertreter ihrer Verbände sichtlich gerührt die Auszeichnung entgegen. Danach kam die nächste Neuerung, denn es wurde ein Allstar Team im weiblichen und männlichen Bereich geehrt. Diese bekamen ihr persönliches Allstar-Team-Trikot geschenkt, welches ebenfalls von der Kurt-Pauli Stiftung und dem SportEck in Hoyerswerda gespendet wurde. Die sächsischen All Stars sind Paula Zücker, Gregor Remke, Oliver Seidler, Nico Schneider.

 

Zuletzt bekamen natürlich noch alle Mannschaften ihre Urkunden und die beiden Sieger der Turniere konnten sich über den neuen Wanderpokal des ersten Zuse-Cups freuen. Die Organisatoren vom SC und LHV Hoyerswerda samt der gesamten Helfercrew bekamen viel Lob mit dem festen Bekenntnis der Verbände auch im nächsten Jahr wieder an die Elster zu kommen.

 

 

Endstand Turnier weiblich (Jahrgang 1999/2000)

1. HV Niedersachsen

2. HV Sachsen-Anhalt

3. Hessischer HV

4. HV Sachsen

5. HV Mecklenburg-Vorpommern

6. HV Brandenburg

7. HV Berlin

8. Thüringer HV

 

 

Endstand Turnier männlich (Jahrgang 1998/1999)

1. Hessischer HV

2. HV Sachsen 98m

3. HV Niedersachsen

4. HV Brandenburg

5. HV Mecklenburg-Vorpommern

6. HV Sachsen 99m

7. HV Sachsen-Anhalt

8. HV Berlin

 

 

Torschützinnen 99/2000w: Hartrumpf (15), Uhlmann (7), Ansorge (10), Voltz (2), Mauksch (3), Wolff (1), Zücker (16), Morenz (2), Funke (7), Rauschenbach (8), Theilig (7), Pietschmann (1).

 

Torschützen 98m: Emanuel (6), Wenzel (2), Fischer (9), Zauber (6), Seidler (6), Schauer (12), Remke (28), Esche (13), Schulz (2).

 

Torschützen 99m: Heinrich (2), Kurzweg (2), Schneider (16), Remke (17), Leubner (6), Schulz (13), Schröter (7), Probst (2), Wolfinger (4), Burmeister (4), Röseler (2).

 

Conni Böhme/Christian Witusch

Foto zur Meldung: Konrad-Zuse-Cup voller Erfolg für alle Beteiligten
Foto: Unsere Landesauswahl 99m vor dem Spiel gegen Sachsen-Anhalt, das gewonnen wurde.

1. Zuse-Cup des HVS in Hoyerswerda

(19.06.2014)

Am Wochenende vom 20.-22.06.14 ist es so weit. Eines der hochklassigsten Nachwuchshandballturnier – der Zuse-Cup – findet in Hoyerswerda statt. Bei diesem Turnier treten die Landesauswahlen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Thüringen und Hessen gegeneinander an. Dabei spielen die Mädchen der Jahrgänge 1999/2000 in der VBH Arena und die Jungs der Jahrgänge 1998/1999 in der Sporthalle des BSZ "Konrad Zuse”. Erstmals wird das Turnier dabei von der Kurt-Pauli Stiftung unterstützt, die den Geist des Computererfinders Konrad Zuse an junge Menschen vermitteln will, daher auch die Namensänderung in Zuse-Cup in diesem Jahr.

 

Die Turniere starten in beiden Hallen bereits am Freitag Abend und werden vom LHV und SC Hoyerswerda organisiert. Zunächst wird in zwei Vorrundengruppen Jeder gegen Jeden gespielt. Ab Samstag Nachmittag folgen dann die Halbfinals und Überkreuzvergleiche bevor dann am Sonntag ab 9 Uhr mit den Platzierungsspielen und Finals abgeschlossen wird. Die Zuschauer können sich dabei auf tolle Handballkost freuen, kann man doch die stärksten Sportler/innen der Jahrgänge einmal selbst bestaunen. Gerade bei den Jungs des Jahrgangs 1998 standen vor kurzem noch viele Spieler im Finale um die Deutsche Meisterschaft, welche die Sachsen aus Leipzig am Ende für sich entscheiden konnten. Und dann sind im Team Sachsen 2 (Jg. 1999) neben vielen Gewinnern der mitteldeutschen Meisterschaft in der C-Jugend aus Aue mit Leon Burmeister und Tim Röseler auch noch zwei heimische LHV-Handballer am Start.

 

Aber auch bei den Mädchen gehören einige Spielerinnen, die an diesem Wochenende in Hoyerswerda auflaufen, zum Kaderkreis der Jugendnationalmannschaft. Der Eintritt ist an allen drei Tagen in beiden Hallen frei und für das leibliche Wohl wird natürlich auch vor Ort gesorgt. Für alle Nachwuchshandballer in der Region sollte dieses Turnier ein Pflichttermin sein, um selbst zu lernen und zu sehen wie hoch das Leistungsniveau sein kann. Spielpläne und Ergebnisse gibt es im Internet unter: http://www.lhv-hoyerswerda.de/zusecup/start.php zu sehen.

1. Offene Nachsichtung des HVS im Jugendbereich

(06.06.2014)

Am 03.10.2014 findet die 1. Offene Nachsichtung des HVS für seine Landesauswahlmannschaften statt. In der Zeit von 10.00-15.00 Uhr können sich Mädchen der Jahrgänge 1999-2001 und Jungen der Jahrgänge 1998-2000 in der Stadtsporthalle Waldheim (Am Schulberg, 04736 Waldheim) vorstellen, um für die bestehenden Landesauswahlen nachgesichtet werden zu können. Es liegen keinerlei Beschränkungen für die Teilnahme vor.

Der HVS erhofft sich von der 1. Offenen Nachsichtung, bisher unbekannte Talente zu finden und bei bereits bekannten Talenten, die aktuell nicht zu einem Landesauswahlkader gehören, die gemachte Entwicklung beobachten zu können.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Landestrainer Christian Witusch unter landestrainer@hvs-handball.de mit Angabe des Namens, des Jahrgangs, des Vereins und einer Kontakt-E-Mail-Adresse an. Am Sichtungstag selbst wird bitte bis 9.30 Uhr angereist. Von 10.00-12.00 Uhr finden die ersten Überprüfungen statt. Für die Mittagspause ist eigene Verpflegung mitzubringen. Von 13.00-15.00 Uhr werden die Überprüfungen beendet.

Für Fragen steht Landestrainer Christian Witusch (Tel.: 0341-9832070) gerne zur Verfügung.

Landesauswahl 2000w mit zweitem Platz in Bad Langensalza

(27.05.2014)

Am vergangenen Wochenende fand in Bad Langensalza vom 23. bis 25. Mai die erste DHB-Vorsichtung für den weiblichen Jahrgang 2000 statt. Neben der sächsischen Landesauswahl nahmen auch die Landesauswahlteams der neuen Bundesländer und Berlin an dieser Veranstaltung teil. Während am Freitagabend und Samstagvormittag die Grundspiele und einige koordinative Tests absolviert wurden, stand ab Samstagmittag ein Handballturnier für die Spielerinnen auf dem Programm. Da am Samstag drei deutliche Siege gegen Thüringen, Berlin und Brandenburg eingefahren wurden und lediglich Mecklenburg-Vorpommern unserer Landesauswahl ein Unentschieden abringen konnte, kam es am Sonntagmorgen gegen die Landesauswahl Sachsen-Anhalt zu einem echten Endspiel um den Turniersieg. In den bisherigen zwei Duellen bei Leistungsturnieren hatte jeder Landesverband je einmal gewinnen können und so wartete auf die sächsischen Mädels eine große Herausforderung. Diese erwies sich an diesem Tag als etwas zu groß. Nach einem 5:9 zur Pause und einer zwischenzeitlichen Aufholjagd auf 13:15 wollte der Anschluss- oder gar der Ausgleichstreffer nicht gelingen und so gewannen die Mädchen aus Sachsen-Anhalt verdient mit 14:17. Damit steht bei der ersten DHB-Vorsichtung ein zweiter Platz für die Mädchen der Landesauswahl, der Motivation genug sein sollte, in den nächsten Wochen und Monaten entsprechend hart zu trainieren, um sich weiter zu steigern und zu verbessern. Trainiert und betreut wurde die Landesauswahl von Christian Pleißner (BSV Sachsen Zwickau) und Jacob Dietrich (SC Markranstädt), sowie Physiotherapeutin Susanne Bretschneider.  

 

Für den Handball-Verband Sachsen spielten:

Helen Keller, Francesca Kapala (beide HC Leipzig) und Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau) im Tor, Pauline Uhlmann, Francisca Buth, Sarina Morenz, Leonie Rauschenbach (alle HC Leipzig), Emely Theilig, Elena Dubiel (BSV Sachsen Zwickau), Isabel Wolff (Radeberger SV), Julia Mauksch (HC Rödertal), Yasmine Taubert (SC Markranstädt), Vanessa Maluschke (SC Hoyerswerda), Lara Koischwitz (SV Koweg Görlitz)

 

Turnierergebnisse im Überblick

HVS vs. Thüringen                                     31:3 (14:2)

HVS vs. Mecklenburg-Vorpommern          18:18 (10:11)

HVS vs. Berlin                                            24:11 (13:5)

HVS vs. Brandenburg                                16:8 (7:5)

HVS vs. Sachsen-Anhalt                           14:17 (5:9)

 

Abschlusstabelle

1. Sachsen-Anhalt                        9:1 Punkte      +40

2. Sachsen                                  7:3 Punkte     +46

3. Brandenburg                            5:5 Punkte      +0

4. Berlin                                        5:5 Punkte      -15

5. Mecklenburg-Vorpommern      4:6 Punkte      +11

6. Thüringen                                0:10 Punkte    -82

 

Bericht: Jacob Dietrich

Foto zur Meldung: Landesauswahl 2000w mit zweitem Platz in Bad Langensalza
Foto: Landesauswahl 2000w mit zweitem Platz in Bad Langensalza

Bundesjugendtag des DHB am 25./26. April in Leipzig

(26.04.2014)

Bericht vom Bundesjugendtag des DHB 2014 am 25./26. April in Leipzig

 

Den diesjährigen Bundesjugendtag richtete der DHB im heimischen Sachsen aus. Dabei lag der inhaltliche Schwerpunkt auf der aktiven Gestaltung von konkreten Projekten. In fünf Workshops arbeiteten alle Teilnehmer zwei Tage lang an den Themen Migration, Schulhandball, Mädchenhandball, Zweifachspielrecht sowie dem Erhalt und Neugewinn von Mitarbeitern. Beim Workshop zum Thema Migration wurde etwa die Ausarbeitung eines Promotion-Videos formuliert, um Migranten stärker für die Sportart Handball begeistern zu können. Aber auch ein zweiter Arbeitskreis um Renatus Dierberger wurde für die Ausarbeitung eines Leitfadens zur Vereinsarbeit mit Migranten initiiert. Für den Schulhandball soll ebenfalls ein Leitfaden für FSJler erarbeitet werden. Die Gruppe Mädchenhandball legte ihren Schwerpunkt auf die sozialen Netzwerke und möchte hier einen Wettbewerb für ein Motto mitsamt Logo ausschreiben. Im Workshop zum Zweifachspielrecht konnten sowohl ein Diskussionspapier zu den rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die Begründungen anhand der demographischen Entwicklung ausformuliert werden. In der fünften Gruppe setzte man sich das Ziel einer Roadshow, um die Landesverbände zu besuchen und sie aktiv bei der Gewinnung junger Mitarbeiter zu unterstützen. Es kann also ein rundum positives Fazit gezogen werden, da die vielen Themen nicht nur theoretisch bearbeitet wurden, sondern man auch konkrete Umsetzungsmaßnahmen fixierte.

 

von Maximilian Tietz

Foto zur Meldung: Bundesjugendtag des DHB am 25./26. April in Leipzig
Foto: Bundesjugendtag des DHB am 25./26. April in Leipzig

Gutes Tagesturnier der Landesauswahl 99 männlich

(31.03.2014)

Am Mittwoch fand in der Lausitz Arena Cottbus ein Turnier für Landesauswahlen statt. Die besten Spieler des Jahrgangs 1999 aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg trafen sich zu diesem sportlichen Leistungswettstreit. Leider hatten im Vorfeld die Verbände von Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern abgesagt. So wurde die Spielzeit für alle Spiele auch auf 2 x 20 Minuten Spielzeit verlängert, und alle Spieler hatten genügend Zeit sich den Auswahltrainern zu präsentieren.


Im ersten Spiel ging es gleich gegen Sachsen-Anhalt, ein Vergleich der immer viel Spannung verspricht. So auch dieses Mal. Zuerst konnten sich die Anhaltiner absetzen und bei den Sachsen sah man die Uneingespieltheit, da viele Sportler aus vielen Vereinen in unseren Reihen stehen. Mit Laufe des Spieles wurden die Grün/Weißen dann aber sicherer und konnten das Ergebnis drehen und knapp mit 19:18 die Oberhand behalten.

 

Im zweiten Spiel traf man mit Berlin auf die Mannschaft die schon am besten eingespielt waren. Hier merkt man das wöchentliche Training der Auswahl, denn Lauf- und Paßwege waren sehr gut abgestimmt. Dennoch konnten die Sachsen gut mithalten und mussten sich am Ende relativ knapp mit 17:19 geschlagen geben.

 

Im abschließenden Spiel gegen Brandenburg gaben die HVS Trainer Harald Wittig und Conni Böhme klar die Vorgabe als Sieger vom Parkett zu gehen. Zunächst lief der Partie recht ausgeglichen, aber mit Laufe der Spielzeit konnte sich das HVS Team immer weiter absetzen. Mit 27:23 gelang ein relativ ungefährdeter Sieg, der am Ende den zweiten Tabellenplatz einbrachte.

Wie immer war es ein sportlich sehr reizvoller Vergleich für die Spieler, können sie doch das Niveau der anderen Landesverbände besser abschätzen und ihre eigene Leistungsfähigkeit einordnen. Als nächstes steht für diese Landesauwahl das Leistungsturnier in Teterow im Mai bevor.

 

Spieler: Tillmann Prager, Jacob Badstübner, Tom Wabnitz, Konrad Schulz, Enrico Schroeter, Stefan Remke, Leon Burmeister, Tim Röseler, Tom Probst, Jonathan Fischer, Jonas Leubner, Tom Wolfinger, Willi Wenzel, Felix Heinrich.

Abschluss der Sichtung der Bezirksauswahlen 2000m & 2001 w

(18.03.2014)

Am 09.03.2014 fand in Röderau (ml.) und Nünchritz (wbl.) bei Riesa für die Jahrgänge 2000 männlich und 2001 weiblich ein ganz besonderer Tag statt. Hier ging es um einen wichtigen Schritt in ihrer Handball-Karriere. Der Handball-Verband Sachsen hatte die vier Bezirksauswahlmannschaften von Ostsachsen, Leipzig, Chemnitz und Sachsen-Mitte geladen, um aus den ca. 80 Sportlern/Sportlerinnen die zukünftigen Landesauswahlkader zu identifizieren.

Dazu bedurfte es einer ansprechenden Leistung, zu aller erst bei den Tests. Beim Handballweitwurf, Handling, Seilspringen, 30 Meter Sprint im Dribbling und Jump&Reach hieß es das Beste aus sich raus zu holen. Daneben musste noch ein kleiner Fragebogen bearbeitet werden. Wissenschaftlich wurde die Sitz- und Stehhöhe ermittelt, um den Reifegrad eines jeden Sportlers abschätzen zu können. Alle anwesenden Handballer/innen versuchten wirklich Bestleistungen zu erreichen, um einen kleinen Schritt in Richtung Auswahlkader zu nehmen.

Nach der Mittagspause folgte dann das Handballturnier unter den Augen der HVS-Sichter (männlich: Conni Böhme, Harald Wittig, Jens Denecke, weiblich: Janine Gasch, Frank Riß, Jacob Dietrich). Die Vorgabe der Mannschaften war, offensiv zu verteidigen und im Angriff der Individualität freien Lauf zu lassen. Wichtig war, dass jeder versuchen musste seine persönlichen Stärken in den Vordergrund zu bringen. Im Modus Jeder gegen Jeden konnten so spannende und interessante Partien beobachtet werden. Erst gegen Ende des Turnieres merkte man den Kräfteverschleiß bei den Sportler/innen, was aber auch verständlich war.

Der spannendste Moment folgte dann aber am Ende der gut 6-stündigen Veranstaltung. Die HVS-Sichter hatten sich auf ihre Kader festgelegt, die sie dann vom 19.-22. Mai im Sportpark Rabenberg zur Zentralen Sichtung auf Herz und Niere prüfen wollen. Nacheinander wurden die Namen aufgerufen und die Glücklichen konnten sich über ihre Einladungsurkunde freuen. Für alle anderen heißt es aber weiter fleißig zu trainieren, denn so ein Auswahlkader ändert sich ständig. Die Sichter sind immer in den Sachsenligen unterwegs, um nach neuen Sportler/innen zu suchen, die sich anbieten.

Im männlichen Bereich haben folgende Sportler eine Einladung auf den Rabenberg erhalten: Spielbezirk Leipzig: Yannick Löhne (DHfK Leipzig), Vincent Viehweger (DHfK Leipzig), Christoph Ebert (DHfK Leipzig), Jonas Telle (DHfK Leipzig), Tobias Rudorf (DHfK Leipzig); Spielbezirk Chemnitz: Yannick Patzwaldt (NSG Nickelhütte Aue), Paul Schramm (NSG Nickelhütte Aue), Robin Schmidt (HCE Plauen), Martin Wetzel (NSG Nickelhütte Aue), Tim Esche (HSV Glauchau), Hendrik Stief (NSG Nickelhütte Aue), Lars Schlosser (BSV Limbach Oberfrohna); Spielbezirk Sachsen-Mitte: Florian Joseph (SSV Heidenau), Rafael Reichel (HSV Dresden); Spielbezirk Ostsachsen: Tom Grabsch (LHV Hoyerswerda), Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda), Marlon Kopke (LHV Hoyerswerda), Nico Wilhelm (LHV Hoyerswerda).

 

Im weiblichen Bereich haben folgende Sportlerinnen eine Einladung auf den Rabenberg erhalten: Spielbezirk Leipzig: Maxi Mühler (HC Leipzig), Sharleen Greschner (HC Leipzig), Simone Karl (HC Leipzig), Celina Matthey (HC Leipzig), Anna Kröber (HC Leipzig); Spielbezirk Chemnitz: Leonie Meersteiner (Burgstädter HC), Jessica Levec (SV Raschau-Beierfeld), Julie Placzek (HSV 1956 Marienberg), Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau), Anastasia Wotschal (SG Nickelhütte Aue/Schneeberg); Spielbezirk Sachsen-Mitte: Nancy Schott (SG Pirna-Heidenau), Luisa Lucas (SG Pirna-Heidenau); Spielbezirk Ostsachsen: Victoria Grätz (SV Koweg Görlitz), Kira Barth (SV Koweg Görlitz), Emma Kocken (HC Rödertal), Helena Forgber (Radeberger SV), Lara Tauchmann (Radeberger SV). (J. Gasch/C. Böhme)

Foto zur Meldung: Abschluss der Sichtung der Bezirksauswahlen 2000m & 2001 w
Foto: Vergabe der Einladungen zur zentralen Sichtung des HVS im Mai

DHB-Sichtung der 99er Mädchen

(17.02.2014)

Die auf drei Tage verkürzte Leistungssportsichtung des DHB im Bundesleistungszentrum Kienbaum bei Berlin brachte unseren 99er Mädchen teilweise gute Ergebnisse. Im Turnier erzielte man Platz 5. In den Tests bewegte man sich ebenfalls im Mittelfeld. Erfreulich für die HVS-Trainer/in Janine Gasch und Frank Riß war sicherlich, dass fünf Auswahlspielerinnen das Interesse der DHB-Trainer geweckt haben. Links Außen Anna Ansorge schaffte sogar den Sprung ins All-Star-Team der Sichtung. Es liegt nun an diesen Mädchen die positive Rückmeldung in noch größere Leistungsbereitschaft und gesteigerten Fleiß umzumünzen, um eventuell den Sprung in die Nationalmanschaft schaffen zu können. Im Mai wird der DHB 28 Spielerinnen dieses Jahrgangs zu einem ersten Lehrgang einladen. Wir drücken natürlich die Daumen, dass 2-3 sächsische Mädchen eine Einladung dazu erhalten werden.

Foto zur Meldung: DHB-Sichtung der 99er Mädchen
Foto: All-Star der DHB-Sichtung 99w: Anna Ansorge

Sächsische Auswahlen im Deutschen Länderpokal aktiv

(16.01.2014)

Die Landesauswahlen des männlichen Jahrgangs 97 und des weiblichen Jahrgangs 98 waren vom 17.-19.01.  in der Vorrunde des Deutschen Länderpokals am Start. Beide Mannschaften versuchten in der 5er-Gruppe einen der beiden ersten Plätze zu belegen, die zur Teilnahme an der Endrunde und damit zum Kampf um den Deutschen Meistertitel im März bzw. April berechtigen.

Die Jungen waren zu Gast in Bayern und spielten in Rothenburg/T. Dank einer grandiosen Aufholjagd nach der Auftaktniederlage gegen Gastgeber Bayern sicherten sie sich den 2. Platz und damit die Endrundenteilnahme (Spielplan und Ergebnisse siehe hier).

Bei den Mädchen war  Buxtehude im Hamburger Handball-Verband Gastgeber. Das HVS-Team belegte am Ende nach drei Niederlagen und einem Sieg Platz 4 und verpasste die Endrunde (Spielplan und Ergebnisse siehe hier).

 

 

Team 98w:

Tor: Natalie Loschke (HC Leipzig), Jessica Flemming (BSV Sachsen Zwickau), Edda Gottschalk (SC Markranstädt).

Feld: Nina Reißberg, Lynn Wischeropp, Lisa-Marie Paul, Natalie Olsen, Giulia Matern, Anne Weingardt, Anna Ansorge (alle HC Leipzig), Victoria Hasselbusch (SG Pirna/Heidenau), Alisa Pester, Laura Riß (beide BSV Sachsen Zwickau), Laura Hebert, Marie Michels, Eileen Kriegel (alle SC Markranstädt).

Trainerteam/Stab: Hubert Probst, Christian Witusch, Jacob Dietrich, Susanne Bretschneider.

 

Team 97m:

Tor:  Jan Gurezkij (SC DHfK Leipzig), Domenik Treuter (SG EHV/NH Aue).

Feld: Jonas Hönicke, Daniel Sowada, Franz Semper, Sebastian Naumann, Jonas Hellmann, Vincent Neudeck, Philip Jungemann, Carl Schulz, Gregor Remke, Oskar Emanuel (alle SC DHfK Leipzig, Alexander Dreßler (HSV Dresden), Simeon Fischer (NSG EHV/NH Aue).

Trainerteam/Stab: Günther Behla, Jens Denecke, René Jahn, Enrico Henoch, Dr. Siegfried Kanzler, Alex Beil.

 

Hier der Bericht zum erfolgreichen Abschneiden unserer Jungen:

 

„Das war großes Kino, wir sind stolz auf euch!!“

 

So die Aussage des erfolgreichen Trainerduos der LAW 97m, J. Denecke und R. Jahn, in einer Mail an alle Spieler am Folgetag der erreichten Endrundenqualifikation für den „Deutschen Länderpokal 2014“.

Die Erwartungshaltung bei den Spielern und Verantwortlichen war in der Vorbereitung auf diesen Sichtungshöhepunkt durch die aktuellen Wettkampfergebnisse optimistisch und räumte den sächsischen Spielern gute Chancen für eine Endrundenqualifikation ein. Der Gastgeber im Auftrag des Bayerischen Handball-Verbands, der TSV 2000 Rothenburg ob der Tauber, bot mit seiner Heimhalle und dem entsprechenden Umfeld beste Voraussetzungen für eine von deutschlandweit 4 Vorrundengruppen des 97er Jahrgangs. Die ausgelosten Vertretungen Bayerns, Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs und Rheinland-Pfalz‘ standen lt. Spielplan auch in dieser Reihenfolge samstags und sonntags als Gegner für Sachsen fest.

Nach einer kurzen Begrüßungsansprache an die Teilnehmer, DHB-Verantwortlichen und Gäste dieser Veranstaltung durch den Präsidenten des Bayerischen Handball-Verbands Gerd Tschochorei, wurde es für das sächsische Team auch sofort ernst. Bayern gegen Sachsen, ein Klassiker unter Leitung eines SR-Paars der 3. Liga aus dem Verbandsgebiet des Pfälzer Handball-Verbands. Beiden Mannschaften merkte man von Beginn ihre Nervosität an. Das Auftaktspiel sollte unbedingt erfolgreich gestaltet werden, um danach nicht sofort in Zugzwang zu geraten. Diese nervliche Anspannung bewältigte die bayerische Vertretung einfach souveräner. Die Stationen 3:1 und 6:3 sind dafür ein deutlicher Ausdruck. Trotzdem gelang es unseren Jungen den Ausgleichstreffer zum 6:6 in der 17. Spielminute zu erzielen. Hoffnung kam auf, denn immer wieder gelang es, dem Führungstreffer der Bayern den Ausgleichstreffer bis kurz vor der Halbzeitpause folgen zu lassen. Der 9:11-Rückstand nach 25 Minuten beendete zwar den 1. Durchgang, machte aber auch das Manko des gesamten Spiels bereits hier deutlich: Keine nennenswerten erfolgreichen Abschlussaktionen über die beiden Außenpositionen, sträflicher Umgang mit den eigenen 5 Überzahlsituationen und auch, außer einem kurzen Moment, keine erfolgreichen Torhüteraktionen. Nach Wiederbeginn konnten die bayerischen Jungs auf 14:10 erhöhen. Sachsen stemmte sich gegen eine Niederlage und brachte sich immer wieder über die Stationen 14:14, 17:17 und 19:19 ins Spiel zurück. Mangelnde Einsatzbereitschaft und Kampfgeist ist den Spielern dabei keinesfalls vorzuwerfen. Aber die bereits genannten Defizite sollten sich in diesem Spiel nicht abstellen lassen. Auch das taktische Mittel der Auszeit durch das Trainerduo nutzte in den Schlussminuten nichts mehr. Sachsen verlor seine Auftaktbegegnung gegen Bayern mit 19:23. Diese Niederlage stellte eine zusätzliche psychologisch schwierige Situation dar, die bis zum Samstagnachmittagsspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern aus den Köpfen der Spieler heraus musste. Entspannung und Ruhe sowie ein „reinigender“ kleiner Nachmittagsspaziergang ließen eine durch Selbstbewusstsein und ausgeprägte Körpersprache auf dem Spielfeld agierende sächsische Auswahl auflaufen. Nach wenigen Minuten des Abtastens konnte sich Sachsen auf 7:4 absetzen und über ein 10:6 den Halbzeitstand von 14:8 erzielen. Das sich insbesondere im zweiten Durchgang fast alle Spieler Sachsens in die Torschützenliste eintragen konnten, war auch der Wechseltaktik geschuldet. Möglichst jeden Spieler mit Einsatzzeiten in den zweiten Spieltag mitzunehmen war die Devise und der weitere Spielverlauf bot sich dafür auch an. Nachdem in der 36. Spielminute das 21:10 gefallen war, zeigte das zu sehr auf einen Spieler zugeschnittene Angriffsspiel der Jungs von der Ostseeküste fast keine Wirkung mehr. Der Endstand von 30:15 für Sachsen ließ den Tag mit 2:2 Punkten enden und damit alle Chancen für eine Endrundenteilnahme erhalten.

In der am Ende des 1. Wettkampftags obligatorischen Auswertung durch den anwesenden DHB-Sichter Spfrd. Sommerfeldt wurden Aussagen zu den einzelnen Teams ebenso gebracht, wie die Nennung von besonders herausragenden Spielern. U.a. wurden als Defizite unserer Auswahl insbesondere das Zusammenspiel Abwehr/Torhüter, die mangelnde Variation des Spieltempos und die Angriffseffektivität über die Außenpositionen genannt.

Spielernamen aus Sachsen, die sich im Notizbuch des Sichters wiederfanden sind Franz Semper und Gregor Remke (Jahrgang 98!). Positiv erwähnt wurde darüberhinaus Jonas Hönicke. Einiges sollte sich am zweiten Wettkampftag deutlich ändern und uns damit in die Erfolgsspur bringen…

Auswertung des ersten Spieltags und Entspannung waren das Gebot der Stunde, um konzentriert und ausgeruht den zweiten Wettkampftag anzugehen. Mit dem „Gasthof Lamm“ in Gebsattel fanden wir bei der Familie Seybold die entsprechenden Rahmenbedingungen. Der Physio A. Beil hatte einiges zu tun und auch die kleinen psychologischen Motivationshilfen für das „Wir-Gefühl“ bildeten für das Team am Sonntag einen sinnvollen Rahmen. Die Konzentration, der Wille und das Können waren im Sachsenteam vorhanden. Brandenburg stellte an diesem Tag keine nennenswerte Hürde dar und musste dies mit dem Halbzeitstand von 16:9 für Sachsen auch zur Kenntnis nehmen. Der Sieg von 33:19 bescherte uns damit 4:2 Pkt. in der Tabelle und war eine gute Ausgangsposition für die alles entscheidende Begegnung um Platz 2 mit der Vertretung Rheinland-Pfalz Handball. Und wieder war es ein kleiner Nachmittagsspaziergang, der Entspannung brachte und gleichzeitig eine Konzentration aufbaute, die unbedingt vonnöten war. Sachsen begann nach einer kurzen Phase des Abtastens furios und lag bereits nach der 12. Spielminute mit 8:4 in Front. Wenige Minuten später folgte ein weiterer Spielabschnitt mit 5 Treffern, ohne ein Gegentor zum 13:7. Der Halbzeitstand von 17:11 war ein deutlicher Ausdruck der Dominanz unseres Teams auf dem Spielfeld. Die Effektivität im Torhüterspiel hob sich deutlich von den vorangegangenen Begegnungen ab und bildete eine solide Basis für den nun folgenden Schlagabtausch. Gegnerischen Treffern folgte unmittelbar die Antwort. 22:15, 29:21 sind Zwischenstände für Sachsen, die diesen Sachverhalt deutlich machen. Insbesondere die bis dahin sträflichst agierenden Außenpositionen trafen plötzlich und schufen damit eine wesentliche Entlastung des gesamten Rückraumes. Der Endstand von 35:28 löste die Anspannung bei Spielern und den verantwortlichen Trainern und Betreuern. Platz 2 in der Tabelle und damit die angestrebte Qualifikation für die Endrunde im „Deutschen Länderpokal 2014“ im März in Unna. Ein für uns als Landesverband Sachsen gutes Zwischenergebnis, was durch das gesamte Team erreicht wurde und sich natürlich dadurch auch Maßstäbe gesetzt hat!

In diese positive Bewertung muss die Unterstützung und Zusammenarbeit zwischen Heim-, Auswahl- und Landestrainer, sowie dem Physiotherapeuten als leistungsfördernd und zielführend genannt werden.

Die Rückfahrt mit dem Busunternehmen Kretzschmar aus Kalkreuth verlief trotz der hohen physischen Belastung in einer gelösten und positiv-lautstarken Stimmung, immer nach dem Motto: Auf geht’s nach Unna!

 

Günther Behla

Mannschaftsleiter

Foto zur Meldung: Sächsische Auswahlen im Deutschen Länderpokal aktiv
Foto: Sächsische Auswahlen im Deutschen Länderpokal aktiv

Nachsichtungstermin Eignungsprüfung für Sportgymnasium & Sportoberschule Leipzig 2014/15

(05.12.2013)

Am 24.01.2014 führt der Handball-Verband Sachsen für beide Geschlechter von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig eine Nachsichtung für die Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2014/15 durch.
Diese Nachsichtung ist für alle gedacht, die den neuen Termin im November nicht rechtzeitig mitbekommen haben. In Einzelfällen werden Kinder vom Handball-Verband Sachsen zu dieser Zweitsichtung eingeladen. Bereits abgelehnte Kinder können sich hier nicht erneut vorstellen.
Die Anreise ist bis 13:30 Uhr zu realisieren. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben, wenn das noch nicht geschehen ist.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de. Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.

Bezirksauswahlsichtung in Leipzig

(21.11.2013)

Am Buß- und Bettag fand traditionell im Handball-Verband Sachsen die zweite Sichtungsmaßnahme für die neu zu bildenden Landesauswahlen statt. In diesem Jahr führte der Weg der besten Sportler der Jahrgangs 2000 männlich und der besten Sportlerinnen des Jahrganges 2001 weiblich von den Spielbezirken Leipzig, Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen nach Leipzig. Zum zweiten Mal fand die Sichtung nach dem neuen System statt. Dies bedeutete, dass die Handballer/innen zunächst einen Techniktest absolvieren mussten. Dieser bestand aus einem Paßviereck mit verschiedenen Paß- und Laufformen und einem Paßkontinuum in dem die Stoß- und Paßqualität getestet wurden. Nach der Mittagspause und der Stärkung mit den leckeren Nudeln wurden die Bezirksauwahlen in Dreiergruppen geteilt um im 3 gegen 3 breit und tief gegen einen anderen Bezirk anzutreten. Beim 3 gegen 3 breit konnten die Sporlter/innen vor allem ihre Fernwurf- und Eins gegen Eins-Gefahr zeigen, während beim 3 gegen 3 tief die Arbeit mit dem Kreisläufer im Vordergrund stand.

 

Danach wurde natürlich noch einmal Handball gespielt. Dies geschah aber nicht in den Bezirksauswahlteams, sondern aus den vier Bezirken wurden völlig neue Mix-Teams zusammen gestellt. Die jungen Handballer/innen mussten so schnell mit neuen Mitspielern/innen und Trainern klar kommen und zeigen was in ihnen steckt. Dabei war der Einsatz bei allen hoch und bis zum Schluss wurde um jeden Ball gekämpft. Die zuschauenden Eltern und Verwandten sahen dabei spannende Spiele mit schönen Spielszenen.

 

Danach war die Spannung groß, denn die Sichter des Handball-Verbandes Sachsen hatten aus allen Teilnehmern/innen die Top Ten nominiert, die im Anschluss bekannt gegeben wurde. Bei den Jungen waren dies Stefan Remke, Vincent Viehweger, Christoph Ebert, Loris Kotte, Tom Grabsch, Marlon Kopke, Nils Nitzsche, Yannick Patzwaldt, Martin Wetzel und Lars Schlosser.

Bei den Mädchen wurden Kira Barth, Victoria Grätz, Elena Mai, Emma Kocken, Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Simone Karl, Marie Jungnickel, Julie Placzek  und Luisa Lucas ausgewählt.

Foto zur Meldung: Bezirksauswahlsichtung in Leipzig
Foto: Die Top Ten der Jungen

Eignungsprüfung der Mädchen für die Sportschulen am 23.11.13 zeitlich vorverlegt

(12.11.2013)

Bitte beachten: Die Eignungsprüfung am 23.11.13 für die Mädchen findet von 10.00-14.00 Uhr statt. Der Ort bleibt gleich. Die Anreise ist so einzurichten, dass die Bewerberinnen bis 9.30 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums sind.

Trainingslager des Top-Teams 2002 - Förderung durch den FDDH

(30.10.2013)

Vom 21.-23.10.2013 war das erste Trainingslager des Top-Teams 2002. Bereits zum dritten Mal wurden bei der E-Jugend-Bestenermittlung im Juni aussichtsreiche Talente eingeladen, drei in das große HVS-Trainingslager eingebettete Tage in Görlitz zu verbringen und neben Handball auch andere Sportarten zu machen.

Ein besonderer Höhepunkte in diesem Jahr war ein Besuch der Kulturisel Einsiedel. Hier stand beim "Sixatlum" die Teamfähigkeit beim Bewältigen verschiedener Aufgaben im Vordergrund. Die Verbindung von einem vielseitigen Sportangebot mit sozialen und kulturellen Elementen sind für den Handball-Verband Sachsen wichtige Bestandteile der Persönlichkeitsentwicklung seiner Talente. Der Freundeskreis des Deutschen Handballs sieht das genauso und förderte dieses Trainingslager, wofür sich der HVS herzlich bedankt.

Foto zur Meldung: Trainingslager des Top-Teams 2002 - Förderung durch den FDDH
Foto: Das Top-Team 2002 mit seinen Trainern

Silber für sächsischen Handballnachwuchs 97m

(08.10.2013)

Berlin. Hervorragenden Jugendhandball bot die männliche Landesauswahl des HV Sachsen Jahrgang 97/98 am zurückliegenden Wochenende (4.-6.10.2013). Beim 53. Werner-Seelenbinder-Turnier, einem der gefragtesten Leistungsturniere in Deutschland, lieferten sich in dieser Altersklasse mehr als ein Dutzend hochklassige Auswahlteams aus der ganzen Republik und internationale Vereinsmannschaften packende Spiele. Der sächsische Nachwuchs zeigte bei dem Wettkampf richtig guten Handball und wurde dafür am Ende mit einem hervorragenden zweiten Platz belohnt. Lediglich im Finale scheiterten die Jungs an Hessen. Dennoch eine wirklich tolle Leistung, zu der man dem Team nur herzlich gratulieren kann. Jan Gurezkij hat sogar so gut gefallen, dass er zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde.

Ihr Leistungsvermögen zeigte die Landesauswahl während des gesamten Turniers. In der Vorrunde siegte der Sachsennachwuchs gegen die Verbände Berlin Jahrgang 98, Bayern 98, Westfalen und Südbaden. Trotz der Niederlage gegen Sachsen Anhalt holten die Jungs den Staffelsieg, da sie das bessere Torverhältnis aufweisen konnten. Mit einem sicheren Sieg im Halbfinale gegen den Verband Berlin Jahrgang 97 qualifizierte sich die sächsische Landesauswahl schließlich für das Finale.

Die Trainer bescheinigen ihrem Team eine sehr gute Entwicklung und mannschaftliche Geschlossenheit. „Diese Entwicklung lässt hoffen“, so Jens Denecke und René Jahn, „auch für den nächsten Höhepunkt – den Länderpokal im Januar 2014“.

 

Weniger erfolgreich verlief der Auftritt der Mädchen des Jahrgangs 1998. In einer guten Vorrundengruppe mussten gegen die bayerische Auswahl, die südbadischen Mädchen und gegen Yellow Winterthur Niederlagen hingenommen werden. Dadurch hatte man für das Achtelfinale die ungünstigste Ausgangsposition und traf auf den Gruppensieger der Parallelgruppe, die Sportschülerinnen von Hypo Niederösterreich. Die Niederlage war mit 9:12 nicht hoch, man musste aber akzeptieren, erneut an den eigenen Angriffsproblemen gescheitert zu sein. Gegen die mit ehemaligen Auswahlspielerinnen gespickte Vereinsmannschaft der SG Bad Soden gelang endlich der erste Sieg und die Stimmung hellte sich etwas auf. Im nächsten Spiel, das darüber entscheid ob man um Platz 9 oder um Platz 11 kämpfen würde, traf man auf Schleswig-Holstein. In einem engen Match verlor man mit einem Tor, zeigte sich aber dennoch verbessert gegenüber den Spielen in der Vorrunde. Im Spiel um Platz 11 traf man erneut auf Winterthur, das mit einer Energieleistung niedergerungen wurde. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass das Kämpferische und die Einsatzbereitschaft stimmen, aber dass aus einer guten Deckung heraus zu wenig Kontertore erzielt werden und im Positionsspiel noch große Fortschritte gemacht werden können.

 

Das gesamte HVS-Team:

 

97m: Jan Gurezkij, Marian Voigt, Simeon Fischer, Vincent Neudeck, Carl Schulz, Philipp Jungemann, Jonas Hönicke, Sebastian Naumann, Gregor Remke, Jonas Hellmann, Daniel Centner, Daniel Sowada und Alexander Dreßler.

 

98w: Jessica Flemming, Natalie Loschke, Anna Ansorge, Johanna Heß, Nina Reißberg, Lynn Wischeropp, Lisa-Marie Paul, Marie Michels, Victoria Hasselbusch, Natalie Olsen, Alisa Pester, Eileen Kriegel, Giulia Matern, Laura Riß.

Eignungsprüfung für das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Leipzig 2014/15

(05.09.2013)

Am 22.11.2013 (ml.) und 23.11.2013 (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Leipzig für das Schuljahr 2014/15 durch. Die Anreise ist bis 13:30 Uhr zu realisieren. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.

Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.

Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.

Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de. Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.

Super Erfolg für Sachsen-Jungs beim Süd Camp – gemischte Ergebnisse bei den Mädchen

(05.08.2013)

Alljährlich findet in den Sommerferien das Südcamp des SHV in Albstadt/Tailfingen statt. Dieses gilt als Generalprobe für die kommende DHB-Sichtung der Jahrgänge 1998m und 1999w, welche am Anfang des nächsten Jahres auf dem Programm stehen. Samstags früh setzte sich der Bus aus Sachsen in Richtung Süden in Bewegung, wo man nach gut neunstündiger Fahrt ankam. Nach der Begrüßung aller teilnehmenden Landesverbände (Württemberg, Baden, Südbaden, Bayern, Sachsen) ging es zum Großfeldhandball. Aufgrund der tropischen Temperaturen um die 37° wurde dieses Turnier von den HVS-Trainern als lockerer Aufgalopp gesehen ohne unbedingt gewinnen zu müssen. Vielmehr ging es darum, sich nach der langen Fahrt etwas zu bewegen und mit Spaß in die anstrengenden sechs Tage zu starten.

 

Der nächste Tag begann mit Koordinations- und Athletiktests, wobei vor allem die Mädchen an den Schräg-Klimmzügen noch die nächsten Tage (in Form von Muskelkater) zu knabbern hatten. Die Sächsinnen und Sachsen zeigten bei allen Tests ordentliche Leistungen, und mit Gregor Remke gewann ein HVS-Spieler die Athletikwertung. Nach dem Mittag begann dann das mit Spannung erwartete Handballturnier, das Hauptevent des Südcamps. Die sächsischen Jungs erwischten einen Traumstart. Mit 22:12 wurde Baden deutlich in die Schranken gewiesen und die gegnerischen Trainer bedankten sich für eine „Lehrstunde für ihr Team”. Das vor der Sichtung stattgefundene Trainingslager in Großenhain zeigte sich deutlich als positiver Effekt, denn sowohl Abwehr- wie auch Angriffsaufgaben wurden toll erfüllt. Auch die Mädchen erwischten einen guten Start, allerdings ging dieser nur bis zur Halbzeit. Hier lagen sie noch mit zwei Toren in Führung, um sich dann noch deutlich mit 15:24 den Badenerinnen geschlagen geben zu müssen. Diese Unkonstanz war dann auch das größte Problem der Mädchen im Turnier, berichtete HVS-Trainerin Janine Gasch.

 

Das zweite Spiel bei den Jungs sollte dann ein richtiger Fingerzeig in Richtung Endplatzierung werden, denn es ging gegen die Gastgeber aus Württemberg. Hier entwickelte sich von Anfang an ein spannender Fight zwischen beiden Teams. Vor allem die Abwehrreihen dominierten die Begegnung und bis eine Minute vor Schluss (17:17) wusste man nicht wohin das Pendel ausschlagen würde. Der starke Siegeswillen der Sachsen war es dann der die Partie entschied: Vorne mit aller Entschlossenheit zur 18:17 Führung spielend, verteidigten sie diese bis zum direkten Freiwurf nach Schlusspfiff. Der Jubel war groß und das Ziel hieß nun: Turniersieg! Die Mädchen konnten hingegen auch im zweiten Spiel nichts Zählbares holen. Mit 19:27 ging auch die zweite Partie hoch verloren.

 

Der dritte Südcamp-Tag stand dann im Zeichen der Grundspiele. Im 4:4, bzw. 5:4 mussten verschiedene Angriffs- und Abwehrformationen gespielt werden. Die Trainer gaben hier bewusst allen Spielern längere Einsatzzeiten und schonten ihre Stammkräfte für das Handballturnier. In der Gesamtwertung aller Landesverbände und über beide Geschlechter hinweg belegten die Sachsen dann den fünften Rang. Anschließend gab es noch Technik-/Taktiküberprüfungen, die von den LAW-Trainern der Verbände durchgeführt wurden. Diese 15-minütigen Beispieleinheiten zeigten sich als sehr gewinnbringend, lernten die Sportler doch so die verschiedenen Aufgaben kennen und die Trainer auch die Spielerinnen und Spieler der anderen Verbände.

 

Nach einer Trainingseinheit am Dienstagmorgen gab es dann den zweiten Teil des Handballturniers. Die Jungs bekamen es dabei zuerst mit Südbaden zu tun. Das große Ziel den Turniersieg zu erlangen schien dabei noch mal zusätzliche Kräfte freiwerden zu lassen. Von Beginn an dominierten sie die Partie und konnten schnell eine 8-Tore-Führung heraus werfen. Wenn man etwas Negatives finden möchte, dann nur die Tatsache, dass sie danach etwas mit ihren Chancen sündigten. Am verdienten 22:17-Erfolg gab es aber nichts zu rütteln. Und auch die Mädchen zeigten endlich was sie drauf haben. Gegen den gleichen Gegner zeigten sie ihr vorhandenes Potenzial und konnten deutlich mit 25:18 gewinnen. An dieser Leistung heißt es nun auch in den kommenden Veranstaltungen anzuknüpfen, denn sie zeigt was möglich ist.

 

Im letzten Gruppenspiel hieß der Gegner für Sachsen dann Bayern. Diese hatten bei den Jungs immer knappe Ergebnisse erzielt, so dass es noch einmal hieß: höchste Konzentration. Wie in den anderen Spielen auch, legten die 98er dann den Grundstein in der Abwehr. Durch hohe Laufbereitschaft und körperliche Präsenz konnten sie dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Die Freude nach dem 23:15-Erfolg und dem damit verbundenen Gewinn des Turniers ohne einen einzigen Minuspunkt war natürlich groß. Die HVS-Trainer Conni Böhme und Christian Witusch waren dabei mächtig stolz auf das Team und die konstant gute Leistung. Conni Böhme, der die Jungs nun abgibt und sich um die 99er-Auswahl kümmert war froh und traurig zu gleich. „Ich habe ein tolles Jahr mit den Jungs erlebt und die Entwicklung beobachtet. Dieses Team ist mir sehr ans Herz gewachsen, so dass es mir nun sehr schwer fällt. Mit dem Turniersieg haben wir aber einen tollen gemeinsamen Abschluss an den wir noch lange denken werden und ich wünsche den Jungs weiter diese Entwicklung und das sie ihren tollen Teamgeist behalten.” Die Mädchen konnten ihre gute Form aus dem Südbaden-Spiel leider nicht halten. Janine Gasch und Frank Riß rauften sich die Haare auf der Bank über diese Formschwankung. Mit 16:25 gab es die dritte klare Niederlage und damit Platz 5 in der Gesamtwertung.

 

Am letzten Tag gab es dann die Leichtathletik-Tests, ein Fußball- und Beachhandballturnier und das Allstar-Game. Diese anderen Sportarten fand Julia Freund richtig gut, und „dass ich mit anderen Landesverbänden neue Kontakte knüpfen konnte und wir so im Team viel Spaß miteinander hatten”. Im Allstar Game bei den Jungs waren gleich fünf HVS-Akteure (Gregor Remke, Carl Schulz, Jan Guretzkij, Louis Hertel, Oskar Emanuel) und bei den Mädchen vier (Anna Ansorge, Francesca Kapala, Julia Freund, Paula Zücker) mit dabei. Den Schlusspunkt bildete dann der obligatorische Abschlussabend. Auch hier zeigten die HVS-Sportler/innen noch einmal ihr Können als sie „Eine Insel mit zwei Bergen” vorführten und dafür viel Applaus bekamen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die besten Spieler/Torhüter ausgezeichnet. Bei den Jungs waren dies dann als Krönung des Südcamps zwei Sportler des Handball-Verbands Sachsen: Gregor Remke und Jan Guretzkij. Beide hatten sich diese Auszeichnung durch ihre tollen Leistungen während der sechs Tage mehr als verdient. Gregor gewann auch die Athletikwertung, bei der Carl Schulz Dritter wurde. Lena Pauly wurde Zweite des Koordinationswettbewerbs. Teamkollegin Nadja Irmisch belegte hier Rang 3. Ebenfalls auf das Treppchen schaffte es Anna Ansorge als Zweite bei der Leichtathletik.

 

Gregor Remke fand, „dass die Spiele viel Spaß gemacht haben und das Trainer-Spieler-Verhältnis genau so war wie ich es mir vorgestellt habe! Das war ein tolles Zusammenspiel! Wir waren ein geschlossenes Team, agierten zusammen und erreichten unser großes Ziel, den Turniersieg, trotz einiger Ausfälle. Jeder sprang jetzt für den anderen in die Bresche und so siegten wir mit einer wunderbaren Atmosphäre im Team. Jetzt bin ich sehr glücklich aber auch total kaputt.” Einstimmig waren sich alle Trainer einig, in dem HVS-Kapitän den überragenden Spieler des Süd-Camps gefunden zu haben. In den restlichen Ferientagen heißt es nun die Akkus aufzutanken, denn wie Julia Freund es abschließend für Jungs und Mädchen passend sagt: „Wir freuen uns alle wieder auf das nächste Zusammentreffen mit dieser Auswahltruppe.”

 

HVS-Auswahl 1998m: Jan Guretzkji, Johann Schubert, Gregor Remke, Carl Schulz, Oskar Emanuel, Jens Nitschke, Oliver Seidler, Tom Schulz (alle DHfK Leipzig), Franz Schauer, Jonathan Fischer, Lukas Zauber (alle SG EHV/NH Aue), Louis Hertel (SV 04 Plauen-Oberlosa), Marc Esche (BSV Limbach-Oerfrohna), Sebastian Klimke (SV Koweg Görlitz).

 

HVS-Auswahl 1999w: Francesca Kapala, Helen Keller, Anna Ansorge, Jule Zimmermann, Lena Pauly, Charlott Rösner (alle HC Leipzig), Nadja Irmisch (SC Hoyerswerda), Laray Mbendjamen, Manja Hartrumpf (beide NSG Turbine/Markranstädt), Chantal Meschkat, Jenice Funke (beide BSV Sachsen Zwickau), Paula Zücker, Julia Freund (beide SV Koweg Görlitz), Nicola Pietschmann (Radeberger SV).

HVS-Nachwuchstermine 2014

(16.07.2013)

Die HVS-Nachwuchstermine für 2014 sind online. Sie sind auf dieser Homepage unter "Aktuelles" und dann unter "Veranstaltungen" zu finden. Aktuelle Änderungen werden hier ebenfalls eingepflegt.

Erstsichtung der neuen Bezirksauswahlen bei den Landesjugendspielen 2013

(10.07.2013)

Im Rahmen der Sparkassen Landesjugendspiele 2013 veranstaltete der Handball-Verband Sachsen seine Erstsichtung der vier Bezirksauswahlen der Spielbezirke Ostsachsen, Leipzig, Sachsen-Mitte und Chemnitz. Die Mädchen des Jahrgangs 2001 spielten ihr Turnier im Modus „Jeder gegen jeden“ am 6.7. in Heidenau während die Jungen des Jahrgangs 2000 am 7.7. in der Sporthalle im Jägerpark Dresden nach gleichem Modus aufeinandertrafen.

 

Bei den Mädchen konnte sich die Auswahl aus Leipzig souverän vor den Auswahlen aus Chemnitz, Ostsachsen und Sachsen-Mitte durchsetzen. Zur besten Spielerin wurde Nancy Schott vom Bezirk Sachsen-Mitte gekürt. Beste Torhüterin wurde Anna Kröber des Bezirks Leipzig.

 

Das Turnier der Jungen gewann die Auswahl aus Chemnitz. Auf den folgenden Plätzen landeten punktgleich die Teams aus Leipzig, Sachsen-Mitte und Ostsachsen. Als bester Torhüter wurde Jacob Badstübner vom Bezirk Chemnitz gekürt und vom gleichen Bezirk wurde Justin Fischer als bester Spieler geehrt.

 

Die erste Sichtung ist der Auftakt des dreiteiligen Sichtungsprozesses der Bezirksauswahlen. Am 20.11.13 findet der zweite Termin statt, bei dem technische Überprüfungen und Grundspiele im Vordergrund stehen. Abschließend kommen die Kinder am 09.03.2014 in Naunhof zusammen, wo erneut gegeneinander gespielt wird und sportmotorische Tests abgenommen worden. Auf Grundlage der gesammelten Sichtungsergebnisse lädt der Handball-Verband Sachsen dann im Mai 2014 20 Mädchen und 20 Jungen zur zentralen Sichtung in den Sportpark Rabenberg ein.

 

Einen herzlichen Dank spricht der Handball-Verband Sachsen den Organisatoren der Spielbezirksleitung Sachsen-Mitte, dem bei den Mädchen ausrichtenden Verein SSV Heidenau, den Schiedsrichtern des Radebeuler HV und den Kampfrichterinnen des TSV Dresden-Bühlau und des SSV Heidenau.

FDDH unterstützt 2. Trainingslager der Top-Talente 2001

(11.04.2013)

Vom 5.-7. April fand das zweite Trainingslager unserer Top-Talente des Jahrgangs 2001 statt.

 

Die bei der E-Jugend-Bestenermittlung 2012 ausgewählten Mädchen und Jungen waren bereits im Oktober letzten Jahres beim großen HVS-Trainingslager in Görlitz dabei. Anfang April nun gab es eine Folgemaßnahme in Riesa, die unter der Leitung von VP Nachwuchs Günther Behla stand und von den Trainern Kathrin Täschner aus Görlitz und Felix Henker aus Leipzig umgesetzt wurde.

Bezüglich der Inhalte ist Handball natürlich ein wichtiger Baustein. Die Zielstellung ist aber ein weitergehender ganzheitlicher, vielseitiger Ansatz. Deswegen absolvierten die Kinder auch ein Judotraining mit einem erfahrenen Judotrainer und probierten sich an weiteren Ballspielen.

Auch nicht-sportliche Aktivitäten werden einbezogen und als wichtiges Element gesehen. So besuchten die Mädchen und Jungen die Gläserne Produktion von Teigwaren Riesa, was für alle sehr interessant war.

 

Das Trainingslager wurde vom Freundeskreis des Deutschen Handballs unterstützt, der seit vielen Jahren die Handballjugend im DHB und in den Landesverbänden bestmöglich fördert. Dafür bedankt sich der Handball-Verband Sachsen ganz herzlich. Mehr über den Freundeskreis des Deutschen Handballs und seine Ziele kann man unter www.fddh.de erfahren. Ein Blick bzw. Klick lohnt sich sicher!

Foto zur Meldung: FDDH unterstützt 2. Trainingslager der Top-Talente 2001
Foto: FDDH unterstützt 2. Trainingslager der Top-Talente 2001

Sächsische Auswahlteams 96m und 97w beim Länderpokal im Einsatz

(19.01.2013)

Am Wochenende 19./20.01. bestritten die Auswahlteams (96m und 97w) die Vorrunde für den Länderpokal. Die Mädels für Sachsen traten in Königswinter-Oberpleis an, die Jungs hatten in Lößnitz Heimvorteil. Am Ende blieb beiden Sachsenteams die Teilnahme an der Endrunde (Platz 1 oder 2 in der 5er Gruppe) versagt.
Die Mädchen belegten Platz 3 und die Jungen Platz 4 .

 

Gruppe 3 männlich 

Spielort: Erzgebirgshalle, Ringstraße 15, 08294 Lößnitz

 

Anwurf

Samstag, 19.01.2013

 

 

Ergebnis

10:00 Uhr

HV Niedersachsen      

: HV Schleswig-Holstein 

27:21

12:00 Uhr

Thüringer HV               

: Badischer HV               

12:34

14:00 Uhr

HV Sachsen                 

: HV Niedersachsen        

 23:24

16:00 Uhr

HV Schleswig-Holstein

: Thüringer HV                

 28:11

18:00 Uhr

Badischer HV              

: HV Sachsen                  

 27:15

 

Anwurf

 

Sonntag, 20.01.2013

 

 

 

10:00 Uhr

HV Niedersachsen     

: Thüringer HV          

 35:11

11:30 Uhr

HV Schleswig-Holstein

: Badischer HV          

 27:27

13:00 Uhr

Thüringer HV         

: HV Sachsen            

17:27

14:30 Uhr

Badischer HV        

: HV Niedersachsen      

34:20

16:00 Uhr

HV Sachsen           

: HV Schleswig-Holstein 

23:27

 

Endstand:

1. Baden (für Endrunde qualifziert)

2. Niedersachsen (für Endrunde qualifziert)

3. Schleswig-Holstein

4. Sachsen

5. Thüringen

 

Spieler für den HV Sachsen:

 

Riedel André (Radebeuler HV),

Roth Linus, Groh Richard, Runarsson Dadi, Ebert Pascal, Gierth Jakob, Niemczyk Peter (NSG EHV/Nickelhütte Aue),

Günther Ron, Semper Franz, Meiner Jonas, Naumann Sebastian (Handballakademie Leipzig),

Junghanns Patrick, Werner Nico (HSG Freiberg)

 

Fotoschau zur Vorrunde in Lößnitz HIER

 

Gruppe 3 weiblich

Spielort: Halle Kath. Grundschule Oberpleis „Sonnenhügel“, Humboldtstraße 2, 53637 Königswinter-Oberpleis

 

Anwurf

Samstag, 19.01.2013

                      

 

Ergebnis

10:00 Uhr

HV Sachsen    

: Bayerischer HV

18:23

12:00 Uhr

Hessischer HV

: HV Mittelrhein

 20:32

14:00 Uhr

Thüringer HV  

: HV Sachsen              

 20:28

16:00 Uhr

Bayerischer HV

: Hessischer HV     

 26:22

18:00 Uhr

HV Mittelrhein

: Thüringer HV             

 29:19

 

Anwurf

 

 

Sonntag, 20.01.2013

 

 

 

10:00 Uhr

HV Sachsen    

: Hessischer HV      

 28:19

11:30 Uhr

Bayerischer HV

: HV Mittelrhein          

 22:19

13:00 Uhr

Hessischer HV 

: Thüringer HV            

 16:23

14:30 Uhr

HV Mittelrhein

: HV Sachsen              

 24:20

16:00 Uhr

Thüringer HV  

: Bayerischer HV          

 21:30

 

Endstand:

1. Bayern (für Endrunde qualifziert)

2. Mittelrhein (für Endrunde qualifziert)

3. Sachsen

4. Thüringen

5. Hessen

 

Spielerinnen für den HV Sachsen:

 

Laneus Sarah, Wittig Ann-Sophie, Ihle Miriam, Urlaub Marie, Helmchen Maja, Böhme Julia, Richter Franziska, Schierbok Johanna (HC Leipzig),

Witecy Sally, Hessel Josephine (NSG RIO),

Ebert Celine, Stiller Celine, Pfosser Julia (BSV Sachsen Zwickau),

Freisleben Anne, Kreibich Tammy (SG Pirna/Heidenau)

 

Die Ergebnisse aller Vorrunden M/W findet ihr hier.

Foto zur Meldung: Sächsische Auswahlteams 96m und 97w beim Länderpokal im Einsatz
Foto: Sächsische Auswahlteams 96m und 97w beim Länderpokal im Einsatz

Die Auswahl der 97er Mädchen überzeugt bei Vorbereitungsturnier

(10.12.2012)

Vom 7.-9. Dezember nahmen unsere 97er Mädchen am Traditionsturnier des HT Halberstadt und des HV Sachsen-Anhalt teil. Unter der Leitung der Trainer Hubert Probst und Christian Witusch beeindruckte das Team mit viel Leidenschaft, großer Disziplin und voller Einsatzbereitschaft und konnte den Turniersieg mit ausschließlich klaren Erfolgen feiern.

 

In der Vorrunde traf am zuerst auf Hamburg (19:13) bevor man Berlin (24:18) schlagen konnte. Das nächste Spiel war gegen den Gruppenfavoriten aus Niedersachsen, der uns im Juni beim Heimatturnier in Hoyerswerda noch klar bezwingen konnte. Mit einer klaren taktischen Linie konnte man dem Gegner das eigene System aufdrücken und siegte letztlich mit 21:16. Im letzten Vorrundenspiel ging es gegen Sachsen-Anhalt darum, den Gruppensieg unter Dach und Fach zu bringen. Das gelang mit einem deutlichen 20:12.

 

Im Halbfinale traf man auf die gut bekannten Brandenburgerinnen. Diesmal war für sie jedoch im Gegensatz zu früheren Spielen nichts zu holen und die Sächsinnen dominierten dieses Spiel (21:16). Im Endspiel gegen Westfalen traf man auf eine bis dahin völlig unbekannte Mannschaft. Der zielstrebig auftretenden Sachsenauswahl konnten aber auch die Westfälinnen trotz häufiger Systemwechsel in der Abwehr nicht lange stand halten. Nach einer 27:17-Führung ließ man den Gegner das Ergebnis im Gefühl des sicheren Sieges noch korrigieren (27:24).

 

Die Spielerinnen können stolz auf diese Turnierleistung sein und viel Selbstvertrauen mit in die Länderpokalvorrunde nehmen. Wenn sie auf dem Weg zur Vorrunde weiterhin so diszipliniert und zielstrebig sind, können wir mit einem guten Gefühl in die Deutsche Meisterschaft gehen.

 

Danke an alle Eltern und Familien, die das Team vor Ort in Halberstadt toll unterstützt haben.

Foto zur Meldung: Die Auswahl der 97er Mädchen überzeugt bei Vorbereitungsturnier
Foto: Die Auswahl der 97er Mädchen überzeugt bei Vorbereitungsturnier

Abschied von Karli Gräfe

(26.11.2012)

Bei der Sichtung der Bezirksauswahlen am Buß- und Bettag in Görlitz wurde Karli Gräfe, langjähriger Landesauswahltrainer von Mädchenmannschaften des HVS, in schönem Rahmen von Vize-Präsident Nachwuchs Günther Behla verabschiedet (s. Foto). Karli hatte in Görlitz seinen letzten Einsatz als Sichter für den HVS und wird sich nun aus persönlichen Gründen aus seinem Ehrenamt beim HVS zurückziehen. Für seinen Einsatz und seine Leidenschaft, die Auswahlmädchen in ihrer Entwicklung federführend zu begleiten, gebührt Karli ein herzlicher Dank. Sicher wird man sich in den Handballhallen Sachsens bald wiedersehen. Die Trainerriege des HVS wünscht für die Zukunft alles Gute, Karli.

Foto zur Meldung: Abschied von Karli Gräfe
Foto: Abschied von Karli Gräfe

Talente der Bezirke stellten sich in Görlitz vor

(26.11.2012)

Am Mittwoch, 21.11.2012, trafen sich die Bezirksauswahl-mannschaften der Jahrgänge 1999 männlich und 2000 weiblich in Görlitz zur zweiten Sichtungsveranstaltung des HVS dieses Jahrgangs. Die anwesenden Auswahltrainer wollten sich nach dem BAW-Turnier in Freiberg und Weißenborn einen weiteren Überblick über die Talente Sachsens machen. Dazu fand zum Beginn eine Techniküberprüfung statt. Jede Bezirksauswahl musste sich im Paßviereck (mit ganz verschiedenen Paß- und Laufformen) und im Stoßen/Rückstoßen zeigen. Hier zeigte sich schon ganz gut, wer mit dem Ball umgehen kann. Dazu fand parallel erstmalig ein erweiterter Torhütertest statt, um auch hier die Technik besser überprüfen zu können.

Nachdem alle Auswahlteams die beiden Überprüfungen hinter sich gebracht hatten ging es nun gegeneinander weiter. Dabei spielten immer 3er-Teams der Bezirke im 3:3 breit und tief gegeneinander. Individuelle Fähigkeiten in Abwehr und Angriff und das Auge für den besser positionierten Nebenmann sollten nachgewiesen werden. Jeweils nach 5 Angriffen wurden dann die Abwehr- und Angriffsteams gewechselt.

Den Abschluss des Tages bildeten dann Mix-Spiele aus allen Bezirksauswahlmannschaften. So mussten sich die jungen Handballer/innen schnell auf völlig neue Nebenspieler und Aufgaben einstellen. Den kräftezehrenden Tag sah man gerade zum Ende hin allen deutlich an.

 

Am Ende der Veranstaltung war die Spannung bei allen noch einmal groß, wurden doch von den HVS-Trainern die Top 10-Spieler/innen ausgewählt. Auf dem Foto ist zu sehen, wie Krali Gräfe und Christian Pleißner die Top 10 der Mädchen ehren.

Das nächste und letzte Mal stellen sich die Bezirksauswahlen am 24.02.13 in Naunhof vor. Danach wird der HVS je ca. 20 Jungen und Mädchen zu seinem Sichtungstrainingslager im Mai in den Sportpark Rabenberg einladen. Sicher haben die Top 10-Spieler/innen gute Chancen dabei zu sein. Aber die Konkurrenz ist da und die Tür für alle offen.

 

Top 10-Spieler: Jacob Badstübner (SSV Chemnitz-Rotluff), Jonas Leubner, Nico Schneider, Lucas Elsner (alle NSG EHV/NH Aue), Tillmann Prager, Tim Röseler (beide Radeberger SV), Paul Schober (SV Koweg Görlitz), Leon Burmeister (LHV Hoyerswerda), Niklas Waller (SSV Heidenau), Willi Wenzel (Radebeuler HV).

 

Top 10-Spielerinnen: Charley Zenner, Flora Müller (beide BSV Sachsen Zwickau), Emily Theilig, Elena Dubiel (beide Chemie Zwickau), Wiktoria Blaszczyk, Lara Koischwitz (beide SV Koweg Görlitz), Lea Petschel, Leonie Rauschenbach, Pauline Uhlmann, Sarina Morenz (alle HC Leipzig).

 

Bericht: Conni Böhme.

Foto zur Meldung: Talente der Bezirke stellten sich in Görlitz vor
Foto: Talente der Bezirke stellten sich in Görlitz vor

Erfolg der Mädchen Jahrgang 98 in der Vorsichtung

(20.11.2012)

Mit tollem Erfolg kehrte am Sonntagabend unsere sächsische Landesauswahl der Mädchen Jahrgang `98 von der Vorsichtung der Neuen Bundesländer aus Frankfurt/O. zurück. Bei dem im Mittelpunkt stehenden Turnier spielten unsere Sachsen-Mädels groß auf und gewannen das Turnier ungeschlagen mit 9:1 Punkten. Neidlos mußte die Konkurrenz die schnelle, dynamische Spielweise im Angriff und die tolle kämpferische Leistung in der Abwehr anerkennen. Nach den guten Ergebnissen im Sommer im Süd-Camp und den Leistungen in Frankfurt/O. sieht das Trainergespann Christian Pleißner (Zwickau) und Jacob Dietrich (Markranstädt) das Team auf einen guten Weg hin zur DHB-Sichtung im Februar in Kienbaum.

 

Ergebnisse:

Sachsen  - Mecklenburg/Vpm. 22:16
  - Brandenburg 15:15
  - Sachsen/Anhalt 23:15
  - Thüringen 20:12
  - Berlin 15:14

 

E n d s t a n d

 

1. Sachsen 9:1 + 23 Tore
2. Berlin 6:4  

3. Brandenburg

5:5  
4. Mecklenburg/V. 4:6  
5. Sachsen-Anh. 4:6  
6. Thüringen 2:8  

 

Für den HVS waren im Einsatz:

Loschke, Ansorge, Matern, Wischeropp, Weingardt, Heß, Olsen

(alle HC Leipzig) Pester, Riß, Flemming (alle BSV Sachsen Zwickau)

Kriegel, Hebert (beide SC Markranstädt) Paul (SG Pirna/Heidenau)

 

Trainer:  Christian Pleißner (Zwickau), Jacob Dietrich (Markranstädt)

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs informiert

(12.10.2012)

Werdet jetzt aktiv für junge Aktive und sichert euch eure Vorteile!

Handballfreunde, die bereits jetzt „aktiv für junge Aktive“ werden und dem die Handballjugend in den Verbänden und im DHB fördernden Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.

beitreten, erhalten sofort nach ihrem Beitritt das hier abgebildete FDDH-T-Shirt mit ihrem Namen geschenkt.

Darüber hinaus erhalten sie mit ihrer Mitgliedsbestätigung den FDDH-Taschenkalender 2013, ihren Mitgliedsausweis und schon die Möglichkeit, Tickets und Hotelzimmer für das am 13. und 14. April stattfindende Lufthansa Final Four Turnier in Hamburg zu ordern.

 

Außerdem wird für 2012 kein Mitgliedsbeitrag mehr erhoben und der für 2013 erst Anfang 2013.

Und Mitglied im FDDH zu werden ist unter
http://www.fddh.de/ denkbar einfach!

 

 

Foto zur Meldung: Der Freundeskreis des Deutschen Handballs informiert
Foto: Der Freundeskreis des Deutschen Handballs informiert

70. Geburtstag von Doc Kanzler

(13.09.2012)

Die Nachwuchskommission des HVS gratuliert Dr. Siegfried Kanzler ganz herzlich zu seinem 70. Geburtstag. Wir wünschen ihm vor allem Gesundheit und dass er uns als Mannschaftsarzt noch lange unterstützt. Der "Doc" betreut seit langem unsere Landesauswahlen beim Deutschen Länderpokal und wird auch 2013 wieder unser Team komplettieren.

Starke Sachsen-Power im Südcamp 2012

(03.08.2012)

Nach einem sportlich durchweg gelungenen Gesamtauftritt sind unsere Landesauswahlen 97 ml. und 98 wbl. am Donnerstagabend vom 16. Südcamp des SHV aus dem württembergischen Tailfingen zurück gekehrt.

Mehr als positiv zu bewerten ist es, dass Landestrainer Christian Witusch unsere besten sächsischen Talente in allen Veranstaltungen auf Augenhöhe mit der starken süddeutschen Konkurrenz sah.

 

98. wbl.

Toll, dass gleich drei Sachsenmädels ins All-Star-Team gewählt wurden und so eine Vornominierung für die DHB-Sichtung mitnehmen durften.

Torhüterin Natalie Loschke (HC Leipzig), Lisa-Marie Paul (SG Pirna/Heidenau) uns Alisa Pester (BSV Sachsen Zwickau) war ihre Freude darüber ins Gesicht geschrieben.

Zudem konnte sich das Trainergespann Christian Pleißner (Zwickau) und Jacob Dietrich (Markranstädt) noch über den Athletik-Gesamtsieg von Nathalie Loschke (HC Leipzig) und über den 2. Platz von Laura Hebert (SC Markranstädt) freuen.

 

Für Sachsen im Einsatz:

Isabell Wilhelm, Alisa Pester, Guilia Matern, Natalie Olsen, Patrizia Opitz, Laura-Elisabeth Riß, Lisa-Marie Paul, Johanna Heß, Lynn Wischeropp, Laura Hebert, Natalie Loschke, Eileen Kriegel, Victoria Hasselbusch, Anna Ansorge.

 

CP

 

97 ml.

Unter den teilnehmenden Landesverbänden Baden, Südbaden, Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen belegte Team-Sachsen den 3. Platz. Das Hauptaugenmerk dieser Maßnahme bestand in der Vorsichtung der Spieler durch den DHB in Person von Christian Schwarzer und Wolfgang Sommerfeld. Das homogene Auftreten der Mannschaft und die individuelle spielerische Leistung begeisterten die DHB-Trainer. Das positive Feedback gibt der Mannschaft und den beiden Landesauswahltrainern René Jahn und Jens Denecke (biede Aue) Stolz und Stärke für die nächsten Herausforderungen.

 

Sebastian Naumann errang Platz 1 im Athletiktest und wurde zum Abschluss ins All-Star-Team gewählt. Gregor Remke erreichte den 3. Platz. Insgesamt konnten 5 Sachsenspieler unter den 20 Besten verzeichnet werden.

 

Für Sachsen im Einsatz:

Sebastian Naumann, Gregor Remke, Jan Gurezkij; Carl Schulz; Simeon Fischer, Jonas Hellmann; Franz Semper, Daniel Sowada, Domenik Treuter, Elias-Valentin Ernst, Daniel Center, Tim Siebert, Jonas Hönicke, Alexander Dreßler.

 

JD

 

 

Foto zur Meldung: Starke Sachsen-Power im Südcamp 2012
Foto: Starke Sachsen-Power im Südcamp 2012

Sommerturnier der Bezirksauswahlen 2000w & 99m

(10.07.2012)

Am 30.06.2012 fanden die Sommerturniere der Bezirksauswahlen in Freiberg (99m) und Weißenborn (2000w) statt. Diese Turniere waren die erste Sichtungsmaßnahme für die neu formierten Auswahlen und gaben den HVS-Sichtern Jacob Dietrich und Hubert Probst (weiblich) sowie Conni Böhme und Harald Wittig (männlich) die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von der Qualität dieser Jahrgänge zu verschaffen.

 

Die Turniere wurden im Modus "Jeder gegen jeden" ausgetragen. Bei den Mädchen konnte die Leipziger Auswahl alle Spiele gewinnen und sich den Turniersieg sichern. Auf den Plätzen folgten Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen.

Ein anderes Bild ergab sich bei der Konkurrenz der Jungen. Chemnitz wurde souveräner Turniersieger vor Ostsachsen, Sachsen-Mitte und Leipzig.

 

Der nächste Sichtungstermin für die Auswahlen steht am 21.11.2012 bei der HVS-Spielsichtung an. Dort werden Überprüfungen in den Bereichen technische Fähigkeiten, Grundspiele und Mixspiele durchgeführt. Ausrichter ist der Spielbezirk Ostsachsen.

 

Christian Witusch

Ergebnisse der E-Jugend-Bestenermittlung 2012

(27.06.2012)

Am 23./24.06.2012 fanden die E-Jugend-Bestenermittlungen des Handball-Verbands Sachsen in Riesa statt. Sowohl samstags bei den Mädchen als auch sonntags bei den Jungen herrschte eine beeindruckende Atmosphäre, da die teilnehmenden Mannschaften viele Eltern, Fans und Unterstützer mitgebracht hatten, die lautstark ihre Spieler/innen anfeuerten.

Bei den Mädchen kam es zu folgenden Resultaten:

Individuelle Vielseitigkeit:
1. Platz: Maxi Mühlner (HC Leipzig)
2. Platz: Antonia Herzig (HC Leipzig)
3. Platz: Marie Jungnickel (MSG Zwickau), Lisa Pöhlmann (NSG RIO)

Nominierung Top 7:
Lisa Pöhlmann (NSG RIO), Lea Wipper (SC Markranstädt), Lara Tauchman, Lara Seifert (beide Radeberger SV), Simone Karl, Sharleen Greschner, Maxi Mühlner (alle HC Leipzig).

Gesamtwertung des Turniers:
1. Platz: HC Leipzig
2. Platz: Radeberger SV 1
3. Platz: SC Markranstädt
4. Platz: HV Chemnitz
5. Platz: MSG Zwickau
6. Platz: SG Pirna/Heidenau
7. Platz: NSG RIO
8. Platz: Radeberger SV 2


Die Ergebnisse der Jungen:

Individuelle Vielseitigkeit:
1. Platz: Leo Bauer (NSG EHV/NH Aue)
2. Platz: Julius Gerber (NSG EHV/NH Aue)
3. Platz: Max Schelenz (NSG Westsachsen)

Nominierung Top 7:
Max Briest, Franz Häcker (beide NSG EHV/NH Aue), Max Schelenz, Colin Reichardt (beide NSG Westsachsen), Jannik Löhne, Levin Kies (beide SC DHfK Leipzig), Niklas Reißmann (HSV Mölkau).

Gesamtwertung des Turniers:
1. Platz: NSG EHV/NH Aue
2. Platz: NSG Westsachsen
3. Platz: SC DHfK Leipzig
4. Platz: LHV Hoyerswerda
5. Platz: HSV Mölkau
6. Platz: Radebeuler HV
7. Platz: SV Koweg Görlitz
8. Platz: ESV Lok Pirna

Sächsische Landesauswahlen verpassen die Länderpokal-Endrunde

(18.01.2012)

Am 14./15. Januar 2012 bestritten die sächsischen Landesauswahlen Jahrgang 95 männlich und Jahrgang 96 weiblich ihre Vorrunden um den Deutschen Länderpokal des DHB. Beiden Teams ist es nicht gelungen, in die Endrunde um den Länderpokal einzuziehen. Während die Jungs teils klare Niederlagen quittieren mussten, war das Ausscheiden der Mädchen denkbar knapp und deswegen umso ärgerlicher.

Den 95er Jungen gelang ein guter Start in das Turnier – gegen den Mitfavoriten aus Baden erzielte man ein 21:21-Unentschieden. Auch die 5-Tore-Niederlage gegen den späteren Sieger vom Niederrhein konnte man akzeptieren. Die Spiele am Sonntag hingegen ließen die notwendigen Tugenden vermissen, um erfolgreich sein zu können, auch wenn das teilweise durch die Ausfälle von Führungsspielern bedingt war.

Beim Heimspiel der Mädchen in Oschatz erwischte man einen hervorragenden Start und konnte die ARGE Rheinland-Pfalz deutlich mit 28:18 distanzieren. Leider ließ man sich im zweiten Spiel gegen die Hamburger Mädchen zu Beginn der Halbzeiten vom hohen Tempo des Gegners überraschen und musste Rückständen hinterherlaufen. Man konnte zwar kurz vor Schluss ausgleichen, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen und verlor knapp. Im Spiel gegen Brandenburg ging es stets eng zu, auch wenn man fast ständig hinten lag.

 

Drei Minuten vor Ende gelang der umjubelte Ausgleich – ein großer Dank an die Fans an dieser Stelle. Durch unnötige Ballverluste in der hektischen Schlussphase musste man erneut eine 1-Tore-Niederlage hinnehmen. Mit großer Moral wurde zum Abschluss der HV Westfalen besiegt.

Auswahl 94 männlich mit 2. Platz bei der Länderpokal-Endrunde

(08.04.2011)
Das tolle Abschneiden der Mannschaft mit dem 2. Platz beim diesjährigen Deutschen Länderpokal des DHB, der am 2. und 3. April im hessischen Rotenburg/Fulda ausgetragen wurde, ist die beste Platzierung, die je eine sächsische Auswahl im männlichen Nachwuchsbereich erreichen konnte – und das absolut verdient mit sehr guten Leistungen. Den Weg in die Endrunde des Länderpokals ebnete sich die Mannschaft von Jens Denecke und Renè Jahn mit dem Sieg beim Vorrundenturnier in Hamburg, wo sie kämpferisch und spielerisch überzeugte.

Mit genau diesen Tugenden wollte man trotz der krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle von gleich drei Spielern auch bei der Endrunde brillieren und erreichte mit einem überzeugenden Sieg gegen die Berliner Vertretung einen hervorragenden Start ins Turnier. Im zweiten Samstagsspiel kam es zum Vergleich mit dem Endrundenerfahrenen Gegner aus Baden. Es wurde ein hochklassiges Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, das einem echten Handballkrimi gleichkam. Die Führung wechselte häufig, doch der sächsischen Auswahl gelang im zweiten Abschnitt eine 3-Tore-Führung. Leider konnte diese nicht verteidigt werden und man musste einen 5:0-Tore-Lauf der Badener hinnehmen, wodurch man selbst ins Hintertreffen geriet. Zwei Sekunden vor Schluss gelang aber der umjubelte Ausgleichstreffer und das Spiel endete leistungsgerecht mit einem Unentschieden. Dass man in diesem Spiel um ein Haar den späteren Turniersieger geschlagen hätte, wusste man zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Man hatte sich damit eine hervorragende Ausgangslage für die beiden Sonntagsspiele verschafft und ging entsprechend motiviert in das Spiel gegen Bayern. Leider lag unserer Auswahl die bayerische Spielanlage nicht und man besann sich zu spät auf die eigene Leistungsstärke, so dass die beeindruckende Aufholjagd in der zweiten Halbzeit nach einem 6-Tore-Rückstand nicht von Erfolg gekrönt war und man denkbar knapp mit einem Tor unterlag. Was die Mannschaft danach im letzten Spiel gegen Württemberg trotz des Wissens zeigte, das man das Turnier nicht mehr gewinnen konnte, unterstreicht die große Charakterstärke und die beachtliche Moral der Truppe. Von der ersten Minute des Spiels an ließ man keinen Zweifel daran aufkommen, dass man hier mit allen Mitteln als Sieger das Feld verlassen wollte. Von dieser Willensstärke beeindruckt war der Widerstand der Württemberger schnell gebrochen und bereits zur Pause lag man mit 10 Toren in Führung. Letztendlich gewann man souverän mit 13 Toren. Das Lob und die Anerkennung für die gezeigten Leistungen durch die anwesenden DHB-Trainer und die Landestrainer der anderen Verbände ist ein weiterer Beweis dafür,dass unsere HVS-Auswahl einen tadellosen Auftritt in Rotenburg gezeigt und einen tollen Erfolg errungen hat, worauf die Mannschaft mit ihren Trainern und Betreuern zu Recht sehr stolz sein darf.

Für Sachsen zur Endrunde dabei:
Spieler: Franz Flemming, Lukas Paul (beide Tor), Richard Petter, Lukas Krzikalla, Max
Emanuel, Lukas Mittag, Maximilian Weber, Marcel Bölke, Patrick Baum (alle Handball-
Akademie Leipzig/Delitzsch), Robert Riedel, Toni Müller (beide NSG EHV/NH Aue), Eric
Neumann (HC Großenhain). Ausgefallen: Georg Mendisch, Nico Stollenwerk (Handball-
Akademie Leipzig/Delitzsch), Sebastian Greß (HC Großenhain).

Auswahltrainer: René Jahn, Jens Denecke
VP-Nachwuchs: Günther Behla
Landestrainer: Christian Witusch
Arzt: Dr. Siegfried Kanzler
Physiotherapeut: Alexander Beil

Spielplan:
HV Sachsen - HV Berlin 32:23
Bayerischer HV - HV Württemberg 18:22
Badischer HV - HV Sachsen 25:25
HV Berlin - Bayerischer HV 33:29
HV Württemberg - Badischer HV 19:30
HV Sachsen - Bayerischer HV 31:32
HV Berlin - HV Württemberg 29:26
Bayerischer HV - Badischer HV 30:31
HV Württemberg - HV Sachsen 20:33
Badischer HV - HV Berlin 24:24
Endstand:
Platz Landesverband Punkte Tore Tordifferenz
1. Baden                            6:2 110:098 + 12
2. Sachsen                       5:3 121:100 + 21
3. Berlin                             5:3 109:111 - 02
4. Bayern                           2:6 109:117 - 08
5. Württemberg                  2:6 087:110 - 23



DHB Lehrgang in Kienbaum; Drei sächsische Sportlerinnen dabei

(30.03.2010)

Vom 26.- 29. April 2010 findet in Kienabum ein DHB-Lehrgang der weiblichen Jugend (Jahrgang 95/96) statt. Erfreulich aus sächsischer Sicht ist, dass an diesem Lehrgang mit Laura Schneider, Linda Hodler und Laura Majer drei sächsische Spielerinnen eingeladen sind. Alle drei Sportlerinnen spielen derzeit beim HC Leipzig.

4 Spieler aus Sachsen bei DHB Lehrgängen

(02.03.2010)

Infolge der Sichtungen in Kienbaum für die männlichen Jahrgänge 94/95 männlich und 95/96 weiblich findet in Glinde für die Jungen und in Kienbaum für die Mädchen ein weiterer Sichtungslehrgang des DHB statt.


Aus den sächsischen Aswahltteams wurden für den männlichen Bereich Max Emanuel (Concordia Delitzsch), Lukas Paul und Lukas Krizikalla (beide HC Großenhain) eingeladen. Aus der weiblichen Auswahl schaffte Michelle Schombel (HC Leipzig) den Sprung zur nächsten Sichtung. Wir gratulieren den 4 Spielern zu der Berufung und wünschen viel Erfolg.

LAW 94 wbl. verpasst LP-Endrunde

(15.01.2010)

Nach unserem vorbereitenden Trainingslager im Sportpark Rabenberg sind wir alle, sowohl Sportler als auch Funktionäre, ziemlich optimistisch ins Saarland zu einer vermeintlich leichten Vorrundengruppe gefahren. Die Auslosung hatte uns mit dem Saarland, Bremen zwei unbekannte Gegner und mit Berlin einen Gegner gegeben, die wir sportlich als „machbar“ einschätzten. Trotzdem haben wir unsere Mannschaft im Trainingslager und im Vorfeld der Spiele eben vor diesen vermeintlich leichten Gegnern gewarnt. Wir wollten die Spiele mit voller Konzentration angehen und die Endrunde des Länderpokals unbedingt erreichen. Leider mussten wir den Eindruck gewinnen, dass unsere Aussagen von einem Großteil der Spielerinnen ignoriert wurden. Ohne den notwendigen „Biss“ und ohne erkennbaren Siegeswillen starteten wir gegen die Auswahl des Saarlandes. Wir lagen schnell 3:9 zurück. Auch eine Auszeit hat keine Wirkung gezeigt. Mit 11:16 ging es in die Halbzeit. Hier fanden wir Trainer die richtigen Worte und unsere Mannschaft holte Tor um Tor auf. Beim Stand von 21:23 haben wir immer noch gehofft, zu gewinnen. Doch danach ging fast nichts mehr, die Fehler häuften sich und die Mannschaft hat sich aufgegeben. Ein 26:33 war das blamable Ergebnis.

 

Vor dem 2. Spiel gegen Bremen haben wir versucht, noch einmal an das sportliche Vermögen jeder Einzelnen zu erinnern und an für den Sport wesentliche Eigenschaften wie Kampfgeist und Einsatzbereitschaft. Nach durchwachsenem Beginn konnte sich die Auswahl des HVS zur Halbzeit deutlich mit 14:9 absetzen. Doch beim Stand von 16:17 war wieder alles offen. Nach einer hektischen und von vielen Fehlern gekennzeichneten Schlussphase endete das Spiel völlig unbefriedigend 21:21! Da die Auswahl des Saarlandes auch Berlin hoch mit 33:21 besiegte, war der 1. Platz nicht mehr erreichbar!

 

In einer Mannschaftssitzung am Abend haben wir unserem Team die Bedeutung auch eines 2. Platzes deutlich gemacht, der ja im Länderpokal immer noch Punkte bringt. Ein Sieg gegen die Auswahl Berlins sollte unbedingt gelingen. Aber wieder gingen wir auf dem Spielfeld durch Wellentäler. Einem 13:6 folgte ein 15:12. Bei 19:14 wurden die Seiten gewechselt. Bei 21:21 war erneut alles offen. Erst ab dem 25:22 hat unsere Mannschaft sich abgesetzt und endlich gezeigt was sie kann.

Jetzt stand die Abwehr besser, unser Gegenstoßverhalten wurde konsequent gespielt und wir haben mit 37:28 gewonnen und wenigstens den 2. Platz erreicht.

 

Leider haben die Mädels eine große Chance verpasst sich sportlich weiterzuentwickeln und in  einem wichtigen Wettkampf, der Endrunde um den Länderpokal, mitzuspielen und Erfahrungen zu sammeln.

 

Im Nachgang müssen wir feststellen, dass keine Spielerin ihr sportliches Potential auch nur annähernd „abrufen“ konnte. Auch dem Sichter des DHB konnte sich keine neue Spielerin anbieten.

 

Das ist umso bedauerlicher, da wir mit M. Schombel, J. Müller und Th. Markus Spielerinnen in unseren Reihen haben, die durchaus die sportlichen Fähigkeiten besitzen, in einer Jugendnationalmannschaft zu spielen. In der spielt bisher nur M. Schombel.

 

SW

 

 

Endstand der Länderpokal-Vorrunde in Bous:

 

1. HV Saar                  5:1 Punkte

2. HV Sachsen            3:3 Punkte

3. HV Berlin                2:4 Punkte

4. HV Bremen             2:4 Punkte

 

Folgende Spielerinnen kamen zum Einsatz:

 

Tor: L. Kulak (HCL), St. Gottschling (BSV),

Feld: M. Schombel (20 Tore), Th. Markus (20), J. Müller (14), C. Krause (8), L. Havel (4), A.Saupe (4), L. Karkuschke (3), L. Al-Robaiy (2), G. Neustadt - alle HCL, C. Just (6) – SC Markranstädt, S. Schwesinger (2), N. Wirsik (1) – BSV

 

 

Offizielle:

 

Delegationsleiter:      Günther Behla (Vize-Präsident Nachwuchs)

Trainer:                      Steffen Wohlrab

Co-Trainer:                Hubert Probst

Physiotherapeutin:    Antje Probst

Zum Jahresende noch einmal ein Trainingslager

(12.01.2010)

Während für viele Mannschaften zwischen Weihnachten und Neujahr trainingsfreie Zeit herrscht, traf sich die Landesauswahl 95 männliche zu einem Kurztrainingslager in Hoyerswerda. So fanden sich am 27. Dezember 21 junge Sportler aus ganz Sachsen in der Zuse-Stadt ein. Nach der ersten Trainingseinheit in der Sporthalle wurde erst einmal die Pension in ländlicher Umgebung bezogen. Die Chefin begrüßte dabei alle Teilnehmer in ihrer lustigen und aufgeweckten Art und Weise. Nach dem reichhaltigen Abendbrot dann die zweite Einheit in der Sporthalle, wo vor allem die Athletik der Jungs in Augenschein genommen wurde. Der Montag stand dann ganz im Zeichen der Abwehrarbeit und Athletik. In drei Halleneinheiten wurden die Jungs voll gefordert. Aber gerade das Abwehrverhalten in Eins gegen Eins Situationen muss von allen noch weiter verbessert werden. Dazwischen wurden die Sportler von Ute Altmann vom LHV Hoyerswerda hervorragend betreut und versorgt. Dafür ein großes Dankeschön. Am Abend stand dann eine Trainingseinheit im City Freizeit Center auf dem Programm. Bei dem 50 minütigem Spinning Programm durchgeführt durch einen Trainer des Centers kamen noch einmal alle an ihre Grenzen. So waren die Scheiben des Raumes komplett beschlagen und alle verdienten sich den anschließenden Sauna Aufenthalt . Der 29.12. wurde dann genutzt um die 4:2 Abwehrformation einzuführen und zu trainieren. Hierbei haben die Trainer noch viel Arbeit vor sich um das komplexe System zu perfektionieren, aber es konnten auch schon leichte Verbesserungen in den einzelnen Trainingseinheiten erzielt werden. Das Abendprogramm sah dann wieder etwas Abwechslung vor: diesmal ging es in das angrenzende Bowlingcenter wo auf drei Bahnen der beste Bowler gesucht wurde. Am 30.12. stand dann die letzte Trainingseinheit an. Diese bestand aus einem Handballturnier mit drei Mannschaften, wo noch einmal alle zeigen konnten was sie in den drei Tagen gelernt hatten. Hierbei wurde schon einiges gut umgesetzt, aber man sah auch allen die Belastungen der letzten Tage an. Das Trainingslager bot mit der Pension und der ständig verfügbaren Halle beste Voraussetzungen für die Trainer, so dass ein durchweg positives Fazit gezogen werden konnte.

Jens Pardun, Frank Lessau, Conni Böhme 

Vorrunde Länderpokal

(12.01.2010)

Am 9./10.01.2010 fand im Euroville-Sportcenter zu Naumburg eine von 5 Vorrunden des Länderpokals der Jungen, Jahrgang '93 und jünger, statt. Der Länderpokal stellt die "Deutsche Meisterschaft für Landesauswahlmannschaften" dar. Das sächsische Team unter der Leitung der Trainer Matthias Wolf (Delitzsch) und Peter Schäfer (Görlitz) bereitete sich auf diesen Höhepunkt einer mehrjährigen Phase der Nachwuchsausbildung bei idyllischem Winterwetter in der sächsischen Sportschule auf dem Rabenberg bei Aue vor. Bei der Bewertung des Abschneidens muss berücksichtigt werden, dass mit Georg Mendisch und Robin John (beide Delitzsch) beide etatmäßigen Rückraum-Mitte-Spieler wegen Verletzung ausfielen. So musste mit neuen Spielern experimentiert werden. Außerdem standen im sächsischen Aufgebot 7 Akteure des Jahrganges '94, die also 1 Jahr jünger waren, was in diesem Altersbereich nur schwer zu kompensieren ist. Insofern waren die Erwartungen von vornherein gemäßigt.  Im ersten Spiel trafen die Sachsen gleich auf Sachsen/Anhalt, die also Heimvorteil genossen. Man bot dem Gastgeber einen tollen Kampf. Bis zum 21:21 stand das Spiel auf des Messers Schneide. Die erstmalige Führung zum 22:21 wurde leider wegen Übertretens der Kreislinie anulliert. Danach zogen die fast ausschließlich mit dem SC Magdeburg angehörig besetzten Anhaltiner auf 28:24 davon.


Der zweite Vergleich brachte dann am Sonnabend nachmittag den Sachsen eine herbe Klatsche. Gegen die ARGE Rheinland-Pfalz mit 8 Spielern aus Friesenheim verlor man völlig den Faden und unterlag mit 29:38. Am Sonntag war dann Wiedergutmachung angesagt. Das gelang recht ordentlich, wenngleich man gegen Schleswig-Holstein mit 23:25 erneut unterlag. Leider konnten auch hier zwischenzeitliche Unentschiedenstände nicht in eine Führung umgewandelt werden. Interessant war, dass es mit Gert Adamski (Schleswig-Holstein), Christian Pöhler (Sachsen-Anhalt) und Matthias Wolf ein "Delitzscher" Trainertreffen gab.


Auf Grund der erzielten Ergebnisse kam es im Turnier zu einem echten Endspiel. "Im besten Finale, das je statt gefunden hat" (Zitat Wolfgang Sommerfeld, DHB-Junioren-Nationalmannschafts-Co-Trainer und Sichter, München) bezwang abschließend Sachsen-Anhalt den erbittert Widerstand leistenden Rheinland-Pfälzern glücklich mit 26:25 und erkämpfte sich somit die Finalteilnahme.


Alle Ergebnisse:
Sa/Anh. - Sachsen 30:26 (17:11)
Schl./Holst. -Rheinl./Pfalz 23:26 (12:10)
Sa./Anh. - Schl./Holst. 21:20 (9:11)
Sachsen - Rheinl./Pfalz 29:38 (10:22)
Sachsen - Schl./Holst. 21:23 (9:13)
Rheinl./Pfalz - Sa./Anh. 25:26 (12:12)


Endstand:
1. Sachsen-Anhalt 6:0 P.
2. Rheinland-Pfalz 4:2 P.
3. Schleswig-Holstein 2:4 P.
4.Sachsen 0:6 P.


Aufgebot Sachsen:
Zimmer, Flemming (beide Delitzsch), Paul (Großenhain); Emanuel 16/1, Kühn 14/4, Baum 10/1, Model 7, Bölke 5, Uhlig 2, Mittag 2 (alle Delitzsch), Kreutzmann 9, Krzikalla 5 (beide Großenhain), Fast (Aue), Hanner 2 (DHfK)


Am meisten überzeugen konnten davon Torhüter Philipp Zimmer, der Halbrechte Max Emanuel, der ins Allstarteam gewählt wurde, Dominic Kühn, Tobias Kreutzmann, Lucas Krzikalla und Patrick Baum.


Alles in allem bot die Mannschaft in zwei Vergleichen eine ordentliche Leistung. Dort war der Abstand zu den Spitzenteams nicht sehr groß. Allerdings verhinderten Abwehrschwächen und auch Abschlussmängel eine mögliche Überraschung. Erwähnt werden sollten abschließend die sehr guten Schiedsrichterleistungen und das hervorragende Ambiente im "Euroville" Naumburg mit der großen Unterstützung der Helfer des  HSV Naumburg-Stößen.
K.Loch 

Turnier der Neuen Bundesländer in Berlin

(10.12.2009)

Der Countdown läuft. Vom 8.-10.01.10 findet die Vorrunde für Landesauswahlmannschaften im Kampf um den Deutschen Länderpokal statt. Dieser Wettbewerb, aktuell im männlichen Bereich für den Jahrgang '93 ausgeschrieben, stellt quasi die Deutsche Meisterschaft für Landesauswahlmannschaften dar. In Vorbereitung dieses Höhepunktes, der den Abschluss einer mehrjährigen Nachwuchsarbeit, -sichtung und -förderung bildet, findet alljährlich ein Turnier der Mannschaften der neuen Bundesländer in Berlin statt, bei dem an zwei Tagen jeder gegen jeden antreten muss. 5 Vergleiche stehen also auf dem Spielplan. Die sächsische Vertretung, von Matthias Wolf (Delitzsch) und Peter Schäfer (Görlitz) gecoacht, nimmt dabei eine Außenseiterrolle ein. Der Jahrgang '93 ist nämlich in Sachsen leider wenig präsent, so dass mit Akteuren des Geburtsjahres 1994 ergänzt werden muss. Diese jüngeren Spieler haben naturgemäß noch erhebliche Anpassungsprobleme. Andererseits können sie wertvolle Erfahrungen für nächstes Jahr sammeln. Außerdem ließen die bisher erzielten Ergebnisse, beispielsweise im Juni in Riesa, wenig Raum für großen Optimismus. Im Berliner H.-Korber-Sportzentrum fehlten dem sächsischen Team leider aus verschiedenen Gründen mehrere Spieler, so dass nur 12 Akteure aufgeboten werden konnten. Im Auftaktspiel unterlag man dann dem Gastgeber Berlin, von Bob Hanning betreut, mit 14:20. Berlin gewann anschließend auch alle anderen Spiele und wurde somit Turniersieger. Im zweiten Vergleich steigerte sich Sachsen enorm und landete mit 31:17 einen Kantersieg gegen Thüringen. Im dritten Sonnabendspiel verlor man nach erneut guter Leistung sehr unglücklich mit 23:24 gegen Brandenburg. Am Sonntag hatte dann die Sachsenvertretung innerhalb von drei Stunden die weiteren zwei Auseinandersetzungen zu bestreiten. Eine enorme Belastung, da zwei weitere Spieler verletzt aus dem Kader ausgeschieden waren. Dennoch gelangen nochmals zwei durchaus zufrieden stellende Auftritte. Gehen Sachsen-Anhalt verlor man zwar mit 21:24. Aber die äußerst kämpferische Auseinandersetzung blieb gegen die Schützlinge von Christian Pöhler bis zum Schluss offen. Danach gelang mit der Mobilisierung der letzten Kräfte ein sehenswertes 24:24 gegen Mecklenburg-Vorpommern.


Damit ergab sich folgender Abschlussstand:

Platz

Bundesland

Punkte

1

Berlin

10:0

2

Sachsen-Anhalt

8:2

3

Mecklenburg - V.

5:5

4

Brandenburg

4:6

5

Sachsen

3:7

6

Thüringen

0:10

 

Sachsen spielte in folgender Besetzung:
Tor:   Philipp Zimmer (Delitzsch, 93), Lukas Paul (Riesa, 94)
Feld:  Tom Hanner (DHfK, 93, 11/2 Tore), Max Emanuel (Delitzsch, 94, 19/2), Dominic Kühn (Delitzsch, 93, 15/2), Clemens Uhlig (Delitzsch, 93, 24/1), Marcel Bölke (Delitzsch, 94, 11), Kevin Model (Delitzsch, 93, 6), Lucas Mittag (Delitzsch, 94, 3/1), Tobias Kreutzmann (Großenhain, 93, 6), Lukas Krzikalla (Großenhain, 94, 13), Georg Mendisch (Delitzsch, 94, 5) Erfreulicherweise mussten die Trainer keinerlei sogenannte "Ausfälle" registrieren. Alle brachten hohe Anteile in die Gesamtmannschaftsleistung, die von Spiel zu Spiel besser wurde. Die erstmals eingesetzten Clemens Uhlig, der aus Annaberg-Buchholz stammt, und Tom Hanner, aus Raguhn gekommen, konnten positiv gefallen. Alles zusammen lässt nun doch gewisse Hoffnungen für den Länderpokal aufkeimen. Vielleicht gelingt bei einer Ausschöpfung aller Reserven doch wieder einmal der Einzug in eine Endrunde, den der sächsiche Jungenbereich letztmals mit dem Jahrgang '85 geschafft hatte. Es wird selbstverständlich schwer, da man im sachsen-anhaltinischen Naumburg u.a. auch erneut gegen Sachsen-Anhalt anzutreten hat, das dann Heimvorteil geniesst.
Erwähnt sei noch, dass die sächsische Vertetung am Sonnabend Besuch von den Füchsen Silvio Heinevetter und Rico Göde erhielt, die einst ebenfalls dieses Turnier bestritten hatten, damals noch für Sachsen. Am Sonnabend wurden auch Glückwünsche versandt. Der in Sachsen bestens bekannte Klaus Langhoff war nämlich 70 geworden. Am Sonntag weilten dann abschließend alle Teams in der M.-Schmeling-Halle, wo dann allerdings Silvio und Rico und Co. den Kürzeren gegen den TV Großwallstadt zogen.
K.Loch

Vorsichtung für die LAW 97 wbl

(20.11.2009)

Am 18.11.2009 wurde in der kleinen Sporthalle der "Arena" in Leipzig die Vorsichtung zur Bildung der Landesauswahl des Jahrganges 97 durchgeführt. Nach der Eröffnung durch den Mädelwart des HVS, Sportfreund Pleißner fand ein gut organisiertes Turnier der Bezirksauswahlmannschaften statt. Die Mädchen zeigten in den Spielen ihr im Training und in den Vergleichen der Vereine erworbene handballerische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Turnierspiele wurden in altbewährter Weise durchgeführt ( 2x 15' / 1. Halbzeit: Manndeckung, 2. Halbzeit: anderes Deckungverhalten ). In der Sichtungsmaßnahme stand nicht die Platzierung im Vordergrund, sondern es sollte der Ausbildungsstand überprüft werden. Die anwesenden Auswahltrainer konnten sich überzeugen, das der  97- er Jahrgang ein Guter werden wird. Besonders auffällig waren die guten Torhüterleistungen. Der Landesauswahl werden sehr viele große Spielerinnen ( auch Linkshänder ) angehören, aber auch die Spielmäuse setzten Zeichen. Zum Abschluss der HVS - Maßnahme besuchten die Spielerinnen und Trainer das Bundesligaspiel HCL - Blomberg/Lippe. Die Sichtung für den Jahrgang findet dann am 28.02.2010 in Naunhof statt. Unser Dank gilt der SBL Leipzig für den reibungslosen Ablauf, die perfekte Organisation.

verantwortlicher Trainer: Karl - Heinz Gräfe Co - Trainer: Janine Gasch

Männliche Jugend zeigt in Glinde Moral und Kampfgeist

(03.11.2009)

Für die männliche Jugend Sachsens Jahrgang 94 stand vom 30. September bis zum 1. November das Turnier NEUE BUNDESLÄNDER im Terminplan. Die Jungs reisten mit gemischten Gefühlen nach Glinde. Zum einen wollten sie unbedingt den großen Erfolg vom Südcamp wiederholen, zum anderen gab es dieses Mal  einige Personalprobleme zu bewältigen. Denn einen Tag vor der Abfahrt zum Turnier  sagten aus gesundheitlichen Gründen gleich drei Leistungsträger (Max Emanuel, Nico Stollenwerk und Franz Fleming) ab. Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Situation hatten die Trainer keine Chance Ersatzspieler zu verpflichten.

 

Doch wie sich das Team dann in Glinde präsentierte, zeigte die große Moral, die in dieser Mannschaft steckt. Die Jungs belegten den 1. Platz in den koordinativen Übungen, wo sie sich - bis auf die Sportler von  Sachsen-Anhalt - deutlich von den anderen neuen Bundesländern absetzte. Das macht die erfolgreiche Arbeit in den Vereinen und Stützpunkten des HVS deutlich. Denn vor drei bis vier Jahren hatte man auf diesem Gebiet im Vergleich zu den anderen Verbänden noch großen Nachholbedarf. Auch wie die Mannschaft sich dann spielerisch und kämpferisch präsentierte, war sehenswert. Obwohl sie mit einer deutliche Niederlage gegen das Team von Sachsen-Anhalt begann. Bei diesem Spiel hatten die Trainer Jahn/Denecke bewusst auf die Reservespieler gesetzt, um zu sehen, wieweit der Abstand zu den Top-Teams ist. Nach Auswertung dieser Niederlage konnte sich die Mannschaft klar gegen die anderen Landesverbände durchsetzen.

Fazit aus dem Turnier ist, dass das Team spielerische gute Ansetze gezeigt hat, die man jetzt weiter ausbauen muss, um in den nächsten Vergleichen diesen Teilerfolg weiter auszubauen. 

Platzierungen

In den koordinativen Übungen gingen Platz 1 an Lukas Krzikalla Großenhain, Platz 2  an Patrick Baum Delitzsch, sowie bester Torhüter an Lukas Paul Großenhain.


Ergebnisse:

HV Sachsen   -

HV Sachsen – Anhalt

13:24

HV Sachsen   -

HV Mecklenburg- V.

22:11

HV Sachsen   -

HV Berlin

20:17

HV Sachsen   -

HV Thüringen

24:12

HV Sachsen   -

HV Brandenburg

24:16

 
Spieler:  Lucas Mittag, Georg Mendisch, Maximiliam Weber, Marcel Bölke, Richard Petter, Patrick Baum (alle Delitzsch), Eric Neumann, Lukas Krzikalla, Lukas Paul (alle Großenhain), Sebastian Poppitz, Richart Kux (Glauchau), Toni Müller (Aue)

 


Trainer HVS   Rene Jahn

                   Jens Denecke



HVS-Auswahl 95 wbl. siegt beim Bärencup 2009 in Ketsch

(16.09.2009)

Die Landesauswahl konnte an die Ergebnisse des Südcamps anknüpfen. Alle Spielerinnen haben mit ihren Leistungen zum erfolgreichen Abschneiden beigetragen.Vor allem die Deckungsarbeit konnte verbessert werden. Aber auch das schnelle Umschalten zu Angriff klappt immer besser. Bei den Eltern der Auswahlspielerinnen müssen wir uns für ihr Verständnis bedanken, da alle sehr spät zurückkehrten (nach dem Endspiel konnte man in Ketsch erst nach 18.00 Uhr die Heimreise antreten).

Die Ergebnisse:  
HVS - NSU Neckarsulm                         15:9
HVS - HSG Schramberg - Sulden          18:4
HVS - ASC 09 Dortmund                      18:3
HVS - SG Heidelsheim - Helmsheim     14:7
HVS - HV Südbaden                             6:6
HVS -TSG Ketsch 2                             18:0

Finale:
HVS - TSG Ketsch 1                             13:8


Die Spielerinnen: 
Lisa Marie Eicker(Markran.), Laura Majer, Linda Hodler, Laura Schneider, Viktoria Misch (alle HCL), Lena Dybowski, Nina Dybowski, Franzi Borowski, Lisa Graupner (alle BSV), Sahrah Köhn, Johanna Grimm (VfL Meißen), Janine Haasler (OSV Zittau), Anne Neumann (Koweg Görlitz)

Noch freie Plätze für das DHB-Mädchencamp

(28.07.2009)

Liebe Handballfreunde,

für das Mädchen-Handball-Camp, welches der DHB vom 27.08.-30.08.2009 in Kooperation mit dem HVW durchführt, sind noch Restplätze frei. Nähere Informationen finden Sie unter:

http://www.hvw-online.org/index.php?id=140&tx_ttnews[tt_news]=728&tx_ttnews[backPid]=40&cHash=e83477b88b

Neue Wege sollen im Jugendhandball Sachsens eingeschlagen werden!

(23.06.2009)

Am vergangenen Freitag, dem 19.06., trafen sich Günther Behla (HVS-Vizepräsident Nachwuchs), Elisabeth Günther (HVS-Jugendsprecherin), Maximilian Jentsch (Jugendbeisitzer SBL Sachsen-Mitte), Maximilian Tietz (FSJ'ler im HVS) sowie Jens George (Vorsitzender SBL Sachsen-Mitte) als Gast, zur Diskussion über den Nachwuchshandball in Sachsen. Eindeutiges Ziel ist hierbei gewesen, in der Zukunft Elisabeth Günther durch weitere Jugendsprecher aus den verschiedenen Spielbezirken zu unterstützen. Hierzu wird derzeit an einer Jugendordnung des HVS gearbeitet um auch eine fundierte Grundlage für zukünftiges Engagement im Nachwuchsbereich zu ermöglichen!

Terminkonferenzen der weiblichen und männlichen Jugend erfolgreich verlaufen!

(21.06.2009)

Bei den Terminkonferenzen für die Nachwuchsoberligen im männlichen bzw. im weiblichen Bereich konnten sowohl der Jungenwart Gottfried Schüller, als auch der Mädelwart Christian Pleißner erstmalig eine 100 prozentige Teilnehmerquote aller antretenden Vereine verzeichnen. Wurde die TK für den männlichen Bereich erfolgreich in Riesa am Rande des Turniers "Neue Bundesländer + Berlin" gestaltet, so gilt für die TK des weiblichen Nachwuchs der Dank an Sportfreund Schäfer von TuS Weinböhla zu richten, welche uns den Durchführungsort Weinböhla ermöglichten!


An beiden Orten wurde die Problematik der offensiven Abwehr im C-Jugendbereich thematisiert, welche besonders für leistungsorientiert arbeitende Vereine erhalten bleibt. Außerdem gab es in Diskussionen durch die teilnehmenden Vereine konstruktive Hinweise für die Saison 2010/2011.