Handball-Verband Sachsen e.V.
04105 Leipzig
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Aktuelle Meldungen
Süd-Camp für unsere Landesauswahlen 2011m und 2012w
(31.07.2026)Mitten in den Sommerferien haben sich unsere Landesauswahlen 2011m und 2012w gestern auf den weiten Weg nach Albstadt-Tailfingen gemacht. Dort findet das traditionelle Süd-Camp statt, wo sich die beiden sächsischen Teams bis nächsten Dienstag mit den Landesauswahlen aus Bayern und Baden Württemberg messen.
Den Start machte bei beiden Teams aber unser Sportpsychologie-Partner Mentalastic. Alisha von Mentalastic war vor Ort um die nächsten Kurse mit den Teams zu absolvieren. Am heutigen Tag starteten die Mädchen mit Training in der Halle, während die Jungs eine Trainingseinheit im Beach-Volleyball bekamen. Am Nachmittag werden sich dann noch einmal beide Mannschaften in der Halle auf die kommenden Tage vorbereiten.
Diese sind dann noch einmal herausfordernd für alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen. Der Samstag startet mit den Grundspielen 4:4 und 6:5, am Sonntag geht es dann mit den sportmotorischen Tests und den ersten Turnierspielen weiter. Montag heißt es dann sein Können in verschiedenen Leichtathletik-Disziplinen zu zeigen, bevor dann am Nachmittag das Turnier weiter geht. Abschließen wird den Tag eine gemeinsame positionsspezifische Trainingseinheit von allen Verbänden.
Dienstag folgt noch eine Vormittagseinheit mit Spielen, bevor es dann auf die 8-stündige Heimfahrt geht. Für die sächsischen Teams geht es vor allem daraum sich weiter zu festigen und einzuspielen und auf die nächsten Maßnahmen vorzubereiten.

Foto: Die 2011er Jungs konnten sich auch auf dem Bechvolleyballfeld beweisen
Premiere geglückt: Erste Beachhandball-Sachsenmeisterschaft begeistert mit Sport, Emotionen und Sommerfeeling
(02.07.2026)Beachhandball hat in Sachsen endgültig Fuß gefasst. Nach der erfolgreichen Teilnahme sächsischer Teams an den DHB Beach Championships im vergangenen Jahr folgte 2026 der nächste große Schritt: Erstmals richtete der Handball-Verband Sachsen eine offene Sachsenmeisterschaft im Beachhandball für alle Altersklassen aus. Was zunächst als mutiger Versuch begann, entwickelte sich zu einem Wochenende voller spektakulärer Spiele, großer Emotionen und echter Beachhandball-Atmosphäre.
Ob die Resonanz groß genug sein würde, wusste im Vorfeld niemand. Dennoch waren sich Beachhandball-Verantwortlicher Frank Knape und HVS-Mitarbeiter Conni Böhme einig: „Wir müssen den nächsten Schritt gehen.“ Rückblickend war diese Entscheidung genau die richtige.
Dass Beachhandball in Sachsen längst mehr als eine Trendsportart ist, hatte bereits die sensationelle Silbermedaille der sächsischen Jungenmannschaft bei den diesjährigen DHB Beach Championships eindrucksvoll bewiesen. Als zweitbestes Team Deutschlands sorgten die Sachsen bundesweit für Aufsehen. Dieser Erfolg weckte auch im Nachwuchs das Interesse am Beachhandball – und spiegelte sich nun eindrucksvoll in den Meldezahlen der Jugendteams wider.
Wetterkapriolen zum Auftakt
Den Startschuss gaben am 13. Juni die Erwachsenen im Albert-Schwarz-Bad in Heidenau. Zwar gingen bei den Frauen lediglich zwei Mannschaften an den Start, doch die Begeisterung für den Sport war beiden Teams anzumerken. Nachdem die Strandnudeln das erste Duell mit 2:1 für sich entschieden hatten, revanchierte sich der SSV Heidenau im zweiten Spiel mit einem 2:0-Erfolg und sicherte sich damit den ersten Sachsenmeistertitel der Geschichte.
Bei den Männern lieferten sich vier Teams spannende Begegnungen. Am Ende setzten sich die Grenzlandhandballer souverän durch und krönten sich verdient zu den ersten Sachsenmeistern.
Passend zum Beachhandball zeigte sich auch das Wetter von seiner abwechslungsreichen Seite. Nach einem zunächst trockenen Start sorgte ein kräftiger Regenschauer für eine Spielunterbrechung. Doch statt sich die Stimmung verderben zu lassen, warteten alle Beteiligten geduldig ab. Kurz darauf konnte das Turnier fortgesetzt werden – und spätestens jetzt standen wieder spektakuläre Tore, spannende Ballwechsel und jede Menge Spielfreude im Mittelpunkt.
Hochsommer, Höchstleistungen und spektakuläre Aktionen
Eine Woche später warteten auf die A- und B-Jugend ganz andere Bedingungen. Bei Temperaturen von deutlich über 30 Grad verlangten die Partien allen Beteiligten alles ab. Spielerinnen und Spieler kämpften ebenso gegen die Hitze wie Trainer, Kampfgerichte und Schiedsrichter.
Belohnt wurden die Zuschauer mit Beachhandball auf höchstem Niveau. Spins, Inflight-Tore und spektakuläre Kempa-Kombinationen sorgten immer wieder für Szenen, die begeisterten Applaus hervorriefen.
Bei der weiblichen B-Jugend dominierten die Beach Bären aus Torgau das Teilnehmerfeld und entschieden alle fünf Begegnungen für sich. Auch in der männlichen A-Jugend führte kein Weg an den Beach Bären vorbei. Mit einem Sieg gegen den HSV Sandkasten Dresden sicherten sie sich den Sachsenmeistertitel.
Für die größte Überraschung des Tages sorgte jedoch die NSG GC-Mee-LO. In einem starken Teilnehmerfeld mit acht Mannschaften setzte sich das Team in der männlichen B-Jugend durch und feierte ausgelassen den Titelgewinn.
Dass sich der Turniertag aufgrund vieler enger und spannender Spiele um rund zweieinhalb Stunden verlängerte, war zwar organisatorisch eine Herausforderung. Gleichzeitig zeigte es aber auch, wie ausgeglichen und attraktiv die Begegnungen waren. Für die kommenden Jahre werden die gewonnenen Erfahrungen in die Turnierplanung einfließen.
Schon die Jüngsten begeistern im Sand
Am Sonntag gehörte die Bühne schließlich den D- und C-Jugendmannschaften. Aufgrund der Erfahrungen vom Vortag wurden die Spielzeiten verkürzt – eine Entscheidung, die sich angesichts der sommerlichen Temperaturen als goldrichtig erwies.
Beeindruckend war vor allem, mit welcher Selbstverständlichkeit bereits die jüngsten Spielerinnen und Spieler die typischen Elemente des Beachhandballs präsentierten. Spins und sogar erste Inflight-Tore waren bereits in der D-Jugend zu sehen. Die Mannschaften der C-Jugend überzeugten darüber hinaus mit Kreativität, Spielwitz und großer Leidenschaft.
Die ersten Sachsenmeistertitel gingen an die Limbacher Strandchaoten (weibliche D-Jugend), den SSV Heidenau (weibliche C-Jugend), den Beachballern vom HC Elbflorenz Dresden in der männlichen D-Jugend sowie die SG LVB Leipzig in der männlichen C-Jugend.
Besonders bemerkenswert: In der männlichen C-Jugend standen gleich alle drei Mannschaften der SG LVB Leipzig auf dem Siegerpodest. Den Titel sicherte sich das Team „Freifahrtschein“ vor „Linie 12“ und „Endstation“ – kreative Mannschaftsnamen, die den besonderen Charakter des Beachhandballs perfekt widerspiegeln.
Gelungene Premiere macht Lust auf mehr
Natürlich verlief bei der ersten Austragung noch nicht alles perfekt. Genau dafür sind Premieren da. Die Verantwortlichen haben zahlreiche Erkenntnisse gewonnen und werden Organisation und Abläufe für die kommenden Jahre weiter optimieren.
Viel wichtiger ist jedoch das Fazit nach drei Turniertagen: Beachhandball lebt – und Sachsen hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in dieser dynamischen Sportart steckt. Spielerinnen und Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Helfer und Zuschauer sorgten gemeinsam für ein Wochenende voller Leidenschaft, Fairness und guter Stimmung.
Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Kampfgerichten, den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sowie dem gesamten Organisationsteam um Frank Knape, Anna Marek, René Ulbrich, Justin Karl und Johann Dittmer. Ebenso bedankt sich der Handball-Verband Sachsen bei allen teilnehmenden Mannschaften für faire Wettkämpfe und ihren großen Einsatz.
Mit der erfolgreichen Premiere ist eines sicher: Die erste Beachhandball-Sachsenmeisterschaft war kein einmaliges Ereignis – sie war der Auftakt für eine neue Tradition. Die Vorfreude auf die nächste Auflage ist bereits jetzt groß.

Foto: Bei der C-Jugend gingen Platz 1 bis 3 an die SG LVB Leipzig
DHB-Kinderhandballtrainer-Ausbildung mit 100 Teilnehmenden in Dresden
(01.07.2026)Zum dritten Mal in Sachsen und zum zweiten Mal in Dresden fand am vergangenen Wochenende die DHB-Kinderhandballtrainer/in-Ausbildung (KHTA) statt. Mit 100 Teilnehmenden aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen war der Lehrgang sehr gut besucht. Als idealer Veranstaltungsort erwies sich erneut die BallsportARENA Dresden: Während die Temperaturen draußen Tag für Tag weiter in Richtung 40 Grad stiegen, sorgte die Klimaanlage im VIP-Raum für gute Bedingungen während der Theorieeinheiten.
In der Halle hingegen waren die hohen Außentemperaturen deutlich zu spüren. Umso beeindruckender war es, mit welcher Disziplin und welchem Einsatz die Demo-Teams aus dem Nachwuchs des HC Elbflorenz 2006 an allen vier Tagen mitwirkten. Ihre Spielfreude und ihr Bewegungsdrang waren in jeder Minute sichtbar. Ein herzliches Dankeschön an die Jungs für ihren großartigen Einsatz!
Geleitet wurde die KHTA von Lehrwart Ostsachsen Conni Böhme. Gemeinsam mit dem Dozententeam um Max Domaschke, Norbert Nolde, Martin Herwick und René Müller gestaltete er ein abwechslungsreiches und inhaltlich dichtes Ausbildungsprogramm. Die Referenten standen den Teilnehmenden jederzeit für Fragen zur Verfügung – ein Angebot, das rege genutzt wurde.
Für die Teilnehmenden waren die Ausbildungstage anspruchsvoll und intensiv. Der erste Ausbildungsblock begann jeweils um 9 Uhr morgens; erst am Abend gegen 20 Uhr beziehungsweise 18:30 Uhr endete die Wissensvermittlung. Zwischen den Einheiten waren alle froh über jede kurze Abkühlung im VIP-Raum.
Trotz der hohen Temperaturen verfolgte der Großteil der Teilnehmenden alle Einheiten mit großem Interesse. Auch in den Theoriephasen entstanden lebendige Diskussionen sowie zahlreiche Anekdoten aus der Trainingspraxis. Ziel der KHTA ist es, den Trainerinnen und Trainern viele praxisnahe Übungen an die Hand zu geben, die sie künftig aktiv in ihr eigenes Training integrieren können.
Neben den fachlichen Inhalten spielt bei einem solchen Lehrgang auch die Vernetzung der Teilnehmenden eine wichtige Rolle. So entstanden auch in diesem Jahr wieder viele gute Kontakte, aus denen sich künftig möglicherweise gemeinsame Freundschaftsspiele oder weitere Kooperationen entwickeln.
Ergänzend zur KHTA-Ausbildung wurde am Sonntag eine Trainerfortbildung für Trainerinnen und Trainer der F- bis D-Jugend angeboten. Auch dieses Angebot wurde gut angenommen: 21 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen und zu erweitern. Sebastian-Lorenz Tietz führte durch die Fortbildung und gab unter anderem Einblicke in den Bereich Athletik sowie in Abwehrformationen – von der Manndeckung bis zur Raumdeckung.
Am Sonntag gegen 17 Uhr endete schließlich ein langes, intensives und sehr gelungenes Ausbildungs- und Weiterbildungswochenende in Dresden. Ein großes Dankeschön gilt allen Teilnehmenden, die trotz der hohen Temperaturen engagiert durchgehalten haben, dem Team der BallsportARENA Dresden für die hervorragenden Bedingungen sowie dem HVS-Dozententeam für seinen engagierten Einsatz.

Foto: Die Teilnehmer/innen und Demo-Kinder beim Abschlussfoto
Absage HVS-Vorsichtung Jahrgang 2014
(25.06.2026)Nach tiefgründigen Überlegungen und mit der Wettervorhersage für den kommenden Sonntag wird die HVS-Vorsichtung in Chemnitz abgesagt. Bei Temperaturen über 40 Grad kann die Gesundheit für die Sportler/innen nicht garantiert werden. Im November wird dann die Erste HVS-Sichtung zur ersten Sichtungsveranstaltung der Regionsauswahlen.

Foto: Absage HVS-Vorsichtung Jahrgang 2014
Hitzeschlacht beim „Konrad-Zuse“ Cup in Hoyerswerda
(23.06.2026)Es ist fast schon erstaunlich: Egal, wann der Handball Verband Sachsen seinen „Konrad Zuse“-Cup in Hoyerswerda veranstaltet, stets herrscht hochsommerliches Wetter. Auch in diesem Jahr war es nicht anders, als sich vom 19. bis 21. Juni 2026 fünf Landesverbände im Lausitzer Seenland trafen.
Neben den sächsischen Auswahlmannschaften der Jahrgänge 2010 (männlich) und 2011 (weiblich) waren Teams aus Bayern, Berlin, Hessen sowie Niedersachsen Bremen angereist. Zahlreiche Eltern und Freunde begleiteten die Nachwuchssportler, sodass nicht nur viele fremde Kennzeichen in Hoyerswerda zu sehen waren, sondern auch die Unterkünfte weitgehend ausgebucht waren.
Für die Jungen und Mädchen ist der „Konrad-Zuse“-Cup ein wichtiges Turnier in Vorbereitung auf den Deutschland-Cup, der um den Jahreswechsel stattfindet und das Ende der drei- bis vierjährigen Landesauswahlzeit bedeutet.
Die sächsischen Teams reisten bereits am Donnerstag an, um sich optimal vorzubereiten. Im Hotel „Zur Mühle“ wurden sie wie gewohnt herzlich empfangen und untergebracht. Mit den ersten Trainingseinheiten stiegen nicht nur die Intensität, sondern auch die Temperaturen im Lausitzer „Sonnenland“. So ließen es sich die Jungen mit ihren Trainern auch nicht nehmen, einen Abstecher an den Dreiweiberner See zu machen, um ein wenig Abkühlung zu bekommen. Dazu wurden sie von Katha und Sophie von der Johanniter Akademie bei kleinen Blessuren bestens versorgt.
Am Freitag trafen schließlich auch die übrigen Teams ein, die im Dormero City Hotel, im Congress Hotel sowie in der Pension „Zur Grafschaft“ untergebracht waren. Für die hervorragenden Bedingungen und die große Gastfreundschaft gilt allen Unterkünften ein besonderer Dank.
Die Jungen konnten in diesem Jahr wieder im BSZ „Konrad-Zuse“ antreten, nachdem die Halle im vergangenen Jahr wegen Bauarbeiten gesperrt war. Nicht nur der Hallenname passt dabei besser zum Turnier, sondern auch das Orga-Team hat hier mehr Möglichkeiten, was die Sportlerinnen, Sportler und Gäste an der sehr guten Versorgung bemerkten.
Apropos Versorgung: Erstmals übernahmen die Lausitzer Werkstätten die Verpflegung und versorgten mehr als 200 hungrige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuverlässig mit Mittag und Abendessen – eine Aufgabe, die sie mit Bravour meisterten. Auch dafür vielen Dank!
Der Turnierstart erfolgte am Freitagnachmittag in zwei Sporthallen. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen jeden“, wobei bis Sonntag insgesamt zehn Begegnungen mit jeweils zwei Mal 20 Minuten Spielzeit stattfanden. Von Beginn an entwickelten sich spannende und intensive Partien, die trotz ihres Wettkampfcharakters von großer Fairness geprägt waren.
Bei den Mädchen, deren Turnier in der Sporthalle „Neue Oberschule“ ausgetragen und vom SC Hoyerswerda dankenswerterweise begleitet wurde, kristallisierten sich Berlin und Bayern als die stärksten Teams heraus. Das direkte Duell sollte den Turniersieg entscheiden. Dort setzten sich die Berlinerinnen mit 26:18 durch und konnten sich am Ende ungeschlagen über den großen Siegerpokal freuen.
Für die bayerische Auswahl war es die einzige Niederlage, was Platz zwei bedeutete. Im Anschluss folgten die Teams aus Niedersachsen-Bremen, Hessen und Sachsen. Ins Allstar-Team berufen wurden Clara Ströker (Sachsen), Jule Fuchs (Bayern), Livia Rödenbeck (Niedersachsen-Bremen), Anna Willmen (Berlin) und Luisa Winter (Hessen), die sich über spezielle Trikots freuen konnten.
Bei den Jungen blieb es bis Sonntag spannend. Berlin, Sachsen und Hessen hatten noch alle Chancen auf den Turniersieg. Das Spiel Berlin gegen Hessen sollte alles entscheiden: Gewinnt Berlin, sind die Berliner Turniersieger; gewinnt Hessen, werden es Sachsen oder Hessen. Doch die Berliner Jungen blieben ganz cool und gewannen am Ende mit 23:20. Somit ging auch der zweite Pokal des diesjährigen „Konrad-Zuse“-Cups in die Bundeshauptstadt. Herzlichen Glückwunsch!
Das sächsische Team zeigte, dass es die Trainingseinheiten im Vorfeld gut genutzt hatte. Das Zusammenspiel klappte immer besser und am Ende konnten sich die Jungen den zweiten Platz erkämpfen, vor dem hessischen Team, das auf Platz drei folgte. Niedersachsen-Bremen und Bayern komplettierten die Abschlusstabelle. Ins Allstar-Team, das von den Trainern berufen wurde, kamen Franz Hamperl (Sachsen), Manuel Finneiß (Bayern), Linus Zölls (Hessen), Milo Förster (Berlin) und Linus Edlich (Niedersachsen-Bremen).
Am Ende stand ein rundum gelungener „Konrad-Zuse“-Cup in Hoyerswerda, der wieder gezeigt hat, auf welch hohem Niveau Nachwuchshandball gespielt werden kann. Für die Mannschaften geht es nun in die ganz heiße Phase der Vorbereitung auf den Deutschland-Cup. In Sachen „heiß“ haben sie an diesem Wochenende jedenfalls schon beste Erfahrungen gemacht.

Foto: Rassige Duelle gab es beim Konrad-Zuse Cup in Hoyerswerda zu sehen
Vorschau: Spitzenhandball beim Konrad-Zuse Cup
(15.06.2026)Wenn am Freitag, 19. Juni 2026, in Hoyerswerda der erste Anpfiff ertönt, wartet mit dem Konrad-Zuse Cup erneut ein hochkarätiger Leistungsvergleich im Nachwuchshandball. Beim Turnier treffen ausschließlich Landesauswahlmannschaften aufeinander – und damit die besten Talente ihrer Jahrgänge aus den Verbänden.
Mit Berlin, Bayern, Hessen, Niedersachsen-Bremen und Gastgeber Sachsen ist auch 2026 ein starkes Teilnehmerfeld am Start. Gespielt wird in zwei Hallen: Die Partien der männlichen Auswahlmannschaften finden im BSZ Konrad-Zuse statt, die Spiele der weiblichen Auswahlteams in der Sporthalle Neue Oberschule. Das verspricht ein Wochenende voller Tempo, Intensität und hochklassiger Duelle.
Für Spielerinnen und Spieler ist der Konrad-Zuse Cup eine wichtige Bühne, für Trainer ein wertvoller Härtetest im direkten Vergleich. Zuschauer dürfen sich auf Nachwuchshandball auf Top-Niveau freuen – mit viel Dynamik, Qualität und echten Ausrufezeichen für die Zukunft des deutschen Handballs.
Wer das Event nicht vor Ort verfolgen kann, hat die Möglichkeit, die Spiele aus beiden Hallen live bei Solidsport zu sehen. Das Angebot ist kostenpflichtig; die Einnahmen kommen dem Nachwuchs zugute. Weitere Informationen zum Konrad-Zuse Cup gibt es unter www.hvs-jugend.de im Menüpunkt Zuse Cup.

Foto: Die Spiele beim Zuse-Cup werden live auf Solidsport gestreamt
Guter Auftritt der LAW 2011m in Güstrow
(09.06.2026)Für die Landesauswahl 2011m bringt die kommende DHB-Sichtung im Februar eine besondere Neuerung mit sich: Erstmals wird eine MHV-Auswahl aus den Verbänden Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gebildet. Umso wichtiger ist es für die sächsischen Talente, bereits bei den DHB-Vorsichtungen ein starkes Zeichen zu setzen und auf sich aufmerksam zu machen. Die erste Gelegenheit dazu bot sich vom 05. bis 07.06.2026 in Güstrow, wo sie gemeinsam mit den Landesverbänden aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg zu Gast waren.
Die sächsische Delegation war bereits am 03.06. nach Güstrow gereist und nutzte die beiden Tage vorab als Trainingslager zur gezielten Vorbereitung auf die Vorsichtung. Ziel war es, die Abläufe der Jungs aus den verschiedenen Mannschaften in Sachsen zu festigen und das Zusammenspiel weiter zu verbessern. Dabei war vom ersten Moment an spürbar, mit wie viel Einsatz, Konzentration und Leidenschaft die gesamte Gruppe bei der Sache war. Die Fortschritte wurden von Tag zu Tag sichtbarer. Ein besonderer Dank gilt dem Landestrainer von Mecklenburg-Vorpommern, Philipp Groß, für die hervorragende Abstimmung und Organisation vor Ort.
Ab Freitagmittag stand dann die eigentliche DHB-Vorsichtung auf dem Programm. Zunächst absolvierten die Spieler die athletischen Tests. Von der Turnkür bis zur Sprungkraft wurden die Jungs in verschiedenen Disziplinen geprüft und bewertet. Direkt im Anschluss folgten die Grundspiele im 6:6 offensiv und 4:4 defensiv gegen die anderen Verbände. In der offensiven Tabu-Zone sprangen dabei ein Sieg gegen Brandenburg und ein Unentschieden gegen Sachsen-Anhalt heraus. Im defensiven 4:4 gelang ein Erfolg gegen Mecklenburg-Vorpommern, hinzu kam eine knappe Niederlage gegen Berlin.
Am Samstag begannen die Turnierspiele, bei denen auch Chef-Bundestrainer Michael Schweikhardt vor Ort war. Er bescheinigte den sächsischen Trainern eine positive Entwicklung der Jungs und suchte immer wieder den direkten Austausch. Das war für das Team ein zusätzliches Signal, auf dem richtigen Weg zu sein. Gespielt wurde in drei Dritteln: im ersten Drittel die 3:2:1-Abwehr (2 Punkte), im zweiten Drittel die 6:0-Abwehr (2 Punkte) und im dritten Drittel das Tempospiel (1 Punkt). Jedes Drittel wurde dabei separat gewertet.
Im ersten Spiel gegen Sachsen-Anhalt verschliefen die sächsischen Jungs die Anfangsphase und mussten sich im 3:2:1 zunächst deutlich geschlagen geben. Umso beeindruckender fiel die Reaktion im zweiten Drittel aus: Mit viel Entschlossenheit und einer klaren Leistungssteigerung sicherten sie sich den Durchgang, behielten auch im Tempospiel die Oberhand und drehten die Partie am Ende noch zu einem 3:2-Erfolg.
Das zweite Turnierspiel gegen Berlin entwickelte sich zu einem intensiven Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, und Kleinigkeiten gaben letztlich den Ausschlag. Nach einer knappen Niederlage und zwei Unentschieden in den Dritteln musste sich Sachsen mit 1,5:3,5 geschlagen geben. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass im sächsischen Team stets nach der Hälfte komplett gewechselt wurde, um allen Spielern gleiche Einsatzzeiten zu ermöglichen. Zudem wurden immer wieder unterschiedliche Formationen getestet. Umso wertvoller war die Erkenntnis, dass es dabei keinen Leistungsabfall gab und jeder Einzelne seine Aufgabe mit großem Engagement erfüllte.
Am Samstagabend folgte ein gemeinsames, positionsspezifisches Training mit den anderen Verbänden. Geleitet von den Landesauswahltrainern, bot die Einheit nicht nur sportliche Impulse, sondern stärkte auch das Miteinander und den Austausch unter den Jungs.
Bis Sonntagmittag standen schließlich noch die letzten beiden Turnierspiele an. Zunächst traf das sächsische Team auf Brandenburg. Sowohl in der offensiven als auch in der defensiven Abwehr behielten die Grün-Weißen die Kontrolle und mussten lediglich im abschließenden Tempospiel eine knappe 4:5-Niederlage hinnehmen. Der Gesamtsieg mit 4:1 war dennoch hochverdient und unterstrich die starke Entwicklung der Mannschaft.
Im abschließenden Spiel gegen die Gastgeber aus Mecklenburg-Vorpommern zeigte das Team noch einmal eindrucksvoll, welche Entwicklung es in den vergangenen Tagen genommen hatte. In den ersten beiden Dritteln gelangen souveräne und gut herausgespielte Siege, wobei insbesondere die 6:0-Abwehr zunehmend überzeugte. Das abschließende Tempospiel endete unentschieden, sodass am Ende ein klarer 4,5:0,5-Erfolg zu Buche stand – ein starker Schlusspunkt unter ein intensives und erfolgreiches Wochenende.
Die sächsischen Talente präsentierten sich in Güstrow in guter Verfassung und machten als Team einen weiteren wichtigen Schritt nach vorn. Mit Einsatz, Lernbereitschaft und Zusammenhalt sammelten sie wertvolle Erfahrungen und hinterließen einen guten Eindruck. Klar ist aber auch: Für alle gilt es nun, konsequent weiterzuarbeiten.
Für Team-Sachsen waren im Einsatz: Kajus Kairis, Constantin Bube, Tom Weißig, Tarik Kowolik, Theodor Schramm, Theo Rietdorf (alle SC DHfK Leipzig), Alexander Hartmann, Edgar Jentzsch, Ferry Sperlich, Finlex Blüher (alle HC Elbflorenz 2006), Konstantin Eichler, Edward Mehlhorn, Frederik Petzold (alle NSG Aue-Chemnitz), Hannes Hillmann (SG LVB Leipzig)

Foto: Das sächsische Team in Güstrow
Unsere Landesauswahl-Teams sind unterwegs
(02.06.2026)Intensive Wochen, große Herausforderungen und jede Menge Vorfreude: Für gleich sechs Auswahlmannschaften stehen wichtige Maßnahmen an, bei denen sich die Talente weiterentwickeln, wertvolle Erfahrungen sammeln und den nächsten Schritt auf ihrem sportlichen Weg gehen können. Ob im Trainingslager oder bei der DHB-Vorsichtung – für alle Teams geht es jetzt darum, ihr Potenzial auf die Platte zu bringen.
Die Landesauswahl 2012w hat bereits eine wichtige Etappe gemeistert: Nach der DHB-Vorsichtung in Bad Blankenburg arbeitet das Team nun im Trainingslager in Naumburg konzentriert an den nächsten Entwicklungsschritten. Dort werden die Grundlagen für die kommenden Aufgaben gelegt – mit dem Leistungsturnier in Berlin als nächstem Höhepunkt und dem Süd-Camp Ende Juli bereits fest im Blick.
Auch auf dem Rabenberg wird mit viel Einsatz und Ehrgeiz gearbeitet: Die Landesauswahlen 2011w und 2013w nutzen dort die hervorragenden Bedingungen, um an Technik, Athletik und dem Zusammenspiel als Mannschaft zu feilen. Für die 2011er-Mädchen rückt dabei der „Konrad-Zuse“ Cup vom 19. bis 21.06. in Hoyerswerda immer näher – ein Turnier, auf das sich das Team mit voller Konzentration vorbereitet. Für die LAW 2013w steht mit der zentralen Sichtung ebenfalls ein spannender und bedeutender Abschnitt bevor, in dem jede Spielerin die Chance hat, sich noch einmal zu beweisen und ihren Platz im Team zu untermauern.
Für die LAW 2011m steht der nächste besondere Moment unmittelbar bevor: Am Mittwoch reist die Mannschaft zur DHB-Vorsichtung nach Güstrow und bekommt dort die Möglichkeit, sich auf größerer Bühne mit starken Gegnern zu messen. Es sind Tage voller Spannung, Vorfreude und wichtiger Eindrücke – und zugleich eine wertvolle Chance, den nächsten Schritt in Richtung einer möglichen MHV-Auswahl des Jahrgangs 2011 zu gehen.
Ab dem kommenden Sonntag sind dann auch die Landesauswahlen 2010m und 2013m auf dem Rabenberg gefordert. Während sich die 2010er-Jungs – ebenso wie die 2011er-Mädchen – gezielt auf den „Konrad-Zuse“ Cup vorbereiten und dort auf starke Gegner aus Bayern, Hessen, Niedersachsen/Bremen und Berlin treffen, steht für die 2013er-Jungen die zentrale Sichtung im Fokus. Auch hier geht es darum, sich mit Einsatz, Leidenschaft und Leistung für die nächsten Schritte zu empfehlen und als Team weiter zusammenzuwachsen.

Foto: Die 2013er Mädchen absolvieren ihre Zentrale Sichtung auf dem Rabenberg
Silber im Sand: Sachsen feiert erste Medaille im Beachhandball
(29.05.2026)Was der Deutschland-Cup für den Hallenhandball ist, sind die DHB Beach Championships für den Sand: die große Bühne für die besten Landesauswahlteams Deutschlands. Vom 25. bis 27. Mai traf sich der Nachwuchs im Blue Beach in Witten – und Sachsen reiste nicht nur mit Ehrgeiz, sondern auch mit einer gehörigen Portion Mut an.
Schon am frühen Montagmorgen machten sich zehn Mädchen und zehn Jungen auf den Weg, um die sächsischen Farben in Witten zu vertreten. Die Voraussetzungen waren alles andere als ideal: Nach Saisonende ließen sich gemeinsame Trainingseinheiten mit allen Spielerinnen und Spielern kaum organisieren. Für die Trainer Frank Knape und Andreas Deutrich bedeutete das vor allem eines – improvisieren. Für viele im Team hieß es deshalb ganz direkt: Learning by Doing.
Nach rund fünf Stunden Fahrt erreichte die sächsische Delegation die beeindruckende Beachanlage in Witten. Große Indoor-Flächen, dazu Courts unter freiem Himmel – die Kulisse stimmte sofort auf drei intensive Tage ein. Doch bevor es sportlich ernst wurde, standen zunächst Testabnahmen an. In den Disziplinen Sprint, Sprung und Wurf wollte jede und jeder zeigen, was in ihnen steckt.
Anschließend bezog das Team Quartier in der Villa Froschloch – und schon am ersten Abend war spürbar, dass hier etwas zusammenwuchs. Die Stimmung war gelöst, der Zusammenhalt groß. Genau dieses Miteinander sollte sich im weiteren Turnierverlauf noch als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren erweisen.
Der Dienstag begann mit einer Trainingseinheit unter Anleitung der DHB-Beachtrainer. Im Fokus stand vor allem der spektakuläre „Spin Shot“, der Wurf mit 360-Grad-Drehung – im Beachhandball oft spielentscheidend. Ab Mittag wurde es ernst: Das Turnier startete. Vor allem auf den Outdoor-Feldern gingen die Partien an die Substanz. Bei Sonnenschein und mehr als 30 Grad Celsius war voller Einsatz gefragt – echtes Beachhandball-Wetter, aber auch eine enorme Belastungsprobe.
Die Mädchen starteten in drei Dreiergruppen ins Turnier und sicherten sich dort Rang zwei – verbunden mit dem Einzug in die Hauptrunde. Schon in dieser Phase war zu sehen, wie schnell sich das Team entwickelte. Besonders gegen den späteren Turniersieger aus Schleswig-Holstein lieferten die Sächsinnen in der Hauptrunde eine beeindruckende Partie ab. Sie spielten mutig, diszipliniert und jederzeit auf Augenhöhe. Selbst in Druckmomenten, etwa im Shout-out, bewiesen sie starke Nerven, mussten sich am Ende aber knapp geschlagen geben.
Team Sachsen überzeugten über das gesamte Turnier hinweg mit Leidenschaft, Spielfreude und bemerkenswerter Entwicklung. Siege gelangen sowohl in zwei Sätzen als auch im Shout-out – ein Beleg dafür, wie variabel und nervenstark das Team inzwischen auftrat. Im Vergleich zum Vorjahr war die Steigerung unübersehbar. Auch die DHB-Trainer wurden aufmerksam, mehrere Namen blieben in Erinnerung. Am Ende stand ein starker sechster Platz – ein Ergebnis, auf das das Team mit Recht stolz sein kann.
Die Jungs gingen ohne großen Druck in ihr Turnier – auch deshalb, weil viele von ihnen in diesen Tagen zum ersten Mal überhaupt einen Beachhandball in der Hand hielten. Das Ziel war klar: von Spiel zu Spiel lernen, wachsen und mutiger werden. Genau das gelang. In der Vierer-Vorrundengruppe sprang ein Sieg gegen Nordrhein heraus, der am Ende Platz drei bedeutete – und vor allem Lust auf mehr machte.
Im Viertelfinale wartete mit Schleswig-Holstein einer der Favoriten auf den Titel – doch genau dort begann der sächsische Lauf so richtig. Mit sehenswerten Aktionen, wachsendem Selbstvertrauen und großem Kampfgeist überraschte das Team den Gegner und zog ins Halbfinale ein. Dort wartete mit Niedersachsen/Bremen der nächste Brocken. In der Vorrunde hatte Sachsen gegen diesen Gegner noch deutlich mit 0:2 verloren. Diesmal sollte es ganz anders kommen.
Zunächst deutete vieles auf einen ähnlichen Verlauf hin: Der HVNB entschied den ersten Satz klar für sich. Doch dann zeigte TEAM Sachsen, was in ihm steckt. In den zweiten zehn Minuten drehte die Mannschaft auf, gewann die Hälfte deutlich und erzwang den Shout-out. Dort wuchs Torhüter Toni Sonntag über sich hinaus: Vier von fünf Versuchen parierte er und wurde so zum Matchwinner. Für seine überragende Leistung wurde er völlig verdient ins All-Star-Team berufen.
Der Jubel nach dem Halbfinalsieg kannte keine Grenzen – mit dem Finaleinzug war auch die erste Medaille für Sachsen bereits sicher. Im Endspiel erwies sich Baden-Württemberg als zu stark, doch das änderte nichts an der Begeisterung. Die Silbermedaille fühlte sich an wie ein Triumph. Dieses Team hatte mehr erreicht, als es sich vor dem Turnier selbst zu träumen gewagt hatte.
Für den noch jungen sächsischen Beachhandball ist diese erste Medaille weit mehr als nur ein starkes Ergebnis. Sie ist ein Signal – dafür, welches Potenzial in dieser Sportart steckt und wie schnell sich Einsatz, Mut und Teamgeist auszahlen können. Dass ein Team mit vergleichsweise wenig Beach-Erfahrung am Ende zur zweitbesten Mannschaft Deutschlands wird, ist ein starkes Zeichen. Vielleicht ist genau das auch die schönste Botschaft dieser Tage von Witten: Wer den Schritt in den Sand wagt, kann Großes erleben. Im kommenden Jahr sind dann die Jahrgänge 2012 und 2013 an der Reihe – ein neues TEAM Sachsen steht schon in den Startlöchern. Wer sich zur Sichtung für die neue Beach-Landesauswahl vorstellen möchte kann dies über diesen Link anmelden: Anmeldung Beach Sichtung
Ein besonderer Dank gilt allen, die das HVS-Team an diesen drei Tagen begleitet, unterstützt und mitgetragen haben. Ihr Anteil an den starken Platzierungen beider Mannschaften ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Für die Mädchen waren im Einsatz:
Sofia Palma, Merle Sprenger, Charlotte Kretzschmar (alle VfB Torgau), Maila-Elin Ach (HV Chemnitz), Noura Abbou (VfL Meißen), Magdalena Becker, Lotta Punte (beide MSV Dresden), Paula Liebe, Mia Winkelmann (beide HC Leipzig), Nelly Metzner (BSV Sachsen Zwickau)
Für die Jungs waren im Einsatz:
Liam Deutrich (VfB Torgau), Albert Scharfe, Christoph Arnold (beide HSV Dresden), Janne Dörner (SG Pirna-Heidenau), Franz Hamperl, Karl Viehmann, Oscar Högl, Toni Sonntag, Constantin Bube, Kajus Kairis (alle SC DHfK Leipzig)
Als Trainer/Betreuer waren im Einsatz:
Frank Knape, Andreas Deutrich, Conni Böhme
Formular zur Anmeldung für die Beach-Landesauswahl Jahrgang 2012/2013 m/w: hier klicken!

Foto: Die sächsische Delegation in Witten
Große Bühne für Ehrenamtliche im Handball zur Heim-WM 2027
(24.05.2026)Wenn ab dem 13. Januar 2027 bei der Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Deutschland die besten Nationen um den WM-Pokal kämpfen, entstehen Bilder, die bleiben: das wehende Haar von Mikkel Hansen, die unnachahmliche Dynamik von Ivano Balic oder die vielen Heiner-Brand-Schnäuzer der Weltmeister von 2007. Doch unsere Sportart bringt ihre Heldinnen und Helden nicht nur auf der großen Bühne hervor. Jedes Wochenende an den Spieltagen, jede Woche in den Trainingshallen und jeden Tag in der Vereinsarbeit sorgen Ehrenamtliche dafür, dass Handball in ganz Deutschland lebt. Wegen ihnen bedeutet das WM-Motto „Where Handball is alive“ nicht nur große Traditionsstandorte, sondern jeden einzelnen Verein in Handball-Deutschland.
Auch diesen Menschen gebührt die große Bühne. Auch sie verdienen Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Applaus. Genau dafür wurde das Projekt Handball.Engagiert. ins Leben gerufen. Handball.Engagiert. ist eine bundesweite Initiative der 17 Handball-Landesverbände gemeinsam mit dem DHB zur Heim-WM 2027. Ziel ist es, nachhaltige Projekte zu entwickeln und umzusetzen, die das Ehrenamt im Handball stärken, bestehende Engagierte binden und neue Ehrenamtliche gewinnen.
Unter dem Motto „Unsere Handballhelden“ startet das Projekt passend zum vom Bundespräsidenten ausgerufenen Ehrentag am 23.05.2026. Ab diesem Tag können bundesweit Ehrenamtliche in fünf Kategorien vorgeschlagen werden: Trainer*in, Schiedsrichter*in, Alltagsheld, Lebenswerk und junges Engagement. Nach der Bewerbungsphase folgen die Nominierung durch die Landesverbände, öffentliche Portraits aller Nominierten sowie ein Online-Voting mit anschließendem Juryentscheid. Am Ende werden bis zu 200 Handballheldinnen und Handballhelden aus ganz Deutschland zu einer Ehrungsveranstaltung mit Begleitung, Spielbesuch und Übernachtung an den WM-Standort Köln eingeladen. Die Veranstaltung findet am 23.01.2027 statt.
Die Ehrungsveranstaltung im Rahmen der WM bildet den Höhepunkt der mehr als siebenmonatigen Aktion, bei der Engagierte gezielt ins Rampenlicht gestellt werden. Bereits das Zusammentreffen all dieser Handball-Enthusiastinnen und -Enthusiasten verspricht emotionale Momente. Eine offizielle Ehrung, Gesprächsrunden mit Handball-Größen zum Thema Ehrenamt, Möglichkeiten zum Netzwerken sowie der gemeinsame Besuch eines WM-Spieltags schaffen einen würdigen Rahmen und runden das Programm am 23.01.2027 in Köln ab. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stadt Köln und dem Sportland.NRW, die sich im Rahmen der Heim-WM umfassend an Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Handballverbände und des DHB beteiligen. Und ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang auch dem Handballverband Nordrhein e.V., der sich als ansässiger Landesverband und damit Co-Gastgeber intensiv einbringt.
Für alle Vereine, Bezirke, Kreise, Regionen und Verbände gilt deshalb ab dem 23.05.2026: Reicht eure Handballheldinnen und Handballhelden auf handball-engagiert.de ein. Ihr habt Schiedsrichter*innen oder Trainer*innen, die sich in besonderem Maße engagieren? Ehrenamtliche, die seit Jahren den Spielbetrieb ermöglichen und für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden sollten? Menschen, die am Hallenverkauf, bei der Trikotwäsche oder bei der Reparatur von Trainingsmaterialien unermüdlich anpacken? Oder junge Engagierte, die mit Leidenschaft Gemeinschaft gestalten und Verantwortung übernehmen? Dann meldet sie in der passenden Kategorie an. Die Bewerbungsphase endet am 31.08.2026. Denn eure Handballheldinnen und Handballhelden verdienen Sichtbarkeit und Wertschätzung für ihr Engagement.
„Unsere Handballhelden“ ist dabei nur eines von insgesamt fünf bundesweiten Projekten im Rahmen von Handball.Engagiert. Es folgen eine Social-Media-Kampagne, die persönliche Interessen potenziell Engagierter mit passenden Ehrenämtern über ein interaktives Online-Quiz zusammenbringt (Projekt 2: Match dein Ehrenamt), kompakte Fortbildungsangebote zur Lizenzverlängerung direkt vor Ort in den Vereinen (Projekt 3: Verband vor Ort), ein Veranstaltungsformat, das ausscheidende Spieler*innen für ein anschließendes Ehrenamt gewinnen soll (Projekt 4: Dritte Halbzeit), sowie eine Aus- und Fortbildungsreihe für Schiedsrichter*innen (Projekt 5: Dein Pfiff zählt).
„Mit dem Projekt setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für die Menschen, die unseren Sport Tag für Tag tragen. Dass alle Landesverbände dabei an einem Strang ziehen, ist Ausdruck echter Zusammenarbeit – und eine große Stärke des Handballs. Darauf können wir stolz sein“, sagt Hans Artschwager, Sprecher der Landesverbände und Mitglied im DHB-Präsidium.
„Mit der Handball-Weltmeisterschaft der Männer bietet sich eine einmalige Gelegenheit, freiwilliges Engagement im Handball stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken. Wir kennen die Herausforderungen vieler Vereine, ausreichend Ehrenamtliche für ihre Arbeit zu gewinnen und damit ihre Angebote überhaupt erst möglich zu machen. Deshalb möchten wir gemeinsam mit den Landesverbänden die Heim-Weltmeisterschaft nutzen, um die Engagementförderung nachhaltig zu stärken“, sagt Martin Goepfert, Vorstand Mitglieder im DHB.
Die Heim-WM wird den Handball im Januar 2027 in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken. Gleichzeitig wird sie auch innerhalb der Handball-Community große Strahlkraft entfalten. Diese Aufmerksamkeit soll genutzt werden, um Ehrenamtlichen die Sichtbarkeit und Wertschätzung zu geben, die sie verdienen. Wenn Menschen, die tagtäglich Zeit, Leidenschaft und Herzblut investieren, damit andere Handball spielen können, auf großer Bühne gefeiert werden, wird ehrenamtliches Engagement auch für andere attraktiver. Genau das ist das große Ziel des Projekts Handball.Engagiert., das am 23.05.2026 startet.
Die Umsetzung des Gesamtprojekts Handball.Engagiert.2026 wird von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt gefördert.

Foto: Das offizielle Plakat der Kampagne
Team Sachsen bei den DHB Beach Championships in Witten
(15.05.2026)Vom 25. bis 27.05.2026 verwandelt sich der Sand im BLUE:BEACH Witten in eine große Bühne für spektakulären Handball: Bei den Beach-Championships des Deutschen-Handball Bundes treffen sich einige der talentiertesten Spielerinnen und Spieler, um nicht nur den Turniersieg für ihr Bundesland, sondern auch um ihre persönliche Chance auf den Sprung in die Nationalmannschaft zu kämpfen.
Besonders im Fokus stehen dabei die Sichtungen durch das DHB-Trainerteam, das gezielt nach neuen Impulsen für die Auswahl sucht. Schnelligkeit, Spielintelligenz und Kreativität sind gefragt – Eigenschaften, die im Beach-Handball mit seinen dynamischen Spielzügen und spektakulären Kempa-Tricks besonders zur Geltung kommen. Jeder Angriff kann ein Highlight werden, jeder Sprungwurf ein Statement.
Das Teilnehmerfeld ist gut besetzt: Neben dem Team-Sachsen werden die Beach-Auswahlen aus Niedersachsen-Bremen, Bayern, Nordrhein, Hamburg, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg Westfalen und Mecklenburg-Vorpommern (nur weiblich) vor Ort sein. Die Jungs treffen in ihrer Vorrunden-Gruppe A auf Niedersachsen-Bremen, Bayern und Nordrhein, während die Mädchen in der Gruppe B auf Hamburg und Westfalen treffen.
Aus Sachsen werden sich zehn Mädchen und zehn Jungs auf den Weg nach Witten machen. Am Montag wird es sehr früh los gehen, damit man die lange Fahrt entspannt erledigen kann. Nachmittags wird es dann auch gleich ernst, wenn die Leistungsdiagnostik auf dem Plan steht, bevor der Abend beim gemeinsamen DHB-Abend einen schönen Abschluss findet.
Dienstags und Mittwochs heißt es dann am Vormittag bei den DHB-Sichtungs-Übungen zu überzeugen. Dabei müssen verschiedene Grundübungen und Grundspiele im Sand absolviert werden. Am Nachmittag findet dann immer das Beach-Handball Turnier statt.
Die Botschaft ist klar: Wer hier überzeugt, kann sich einen Platz im Nationalteam sichern. Entsprechend hoch ist die Motivation der Athletinnen und Athleten – und genau das macht dieses Event zu einem echten Highlight im Beach-Handball-Kalender.
Kader Beach-Auswahl weiblich: Sofia Palma, Merle Sprenger, Charlotte Kretzschmar (alle VfB Torgau), Maila-Elin Ach (HV Chemnitz), Noura Abbou (VfL Meißen), Magdalena Becker, Lotta Punte (beide MSV Dresden), Lara Haase, Mia Winkelmann (beide HC Leipzig), Nelly Metzner (BSV Sachsen Zwickau)
Kader Beach-Auswahl männlich: Liam Dietrich (VfB Torgau), Albert Scharfe, Christoph Arnold (beide HSV Dresden), Janne Dörner (SG Pirna-Heidenau), Franz Hamperl, Karl Viehmann, Ocar Högl, Toni Sonntag, Constantin Bube, Kajus Kairis (alle SC DHfK Leipzig)
Verantwortlichen des HV Sachsen: Frank Knape , Andreas Deutrich, Conni Böhme

Foto: Die Beach Championships finden vom 25. - 27.05.2026 im BLUE:BEACH in Witten statt
Strahlende Kinderaugen bei der 20. E-Jugend Bestenermittlung des HVS
(11.05.2026)Als am Sonntag gegen 18:30 Uhr beim großen Abschlussfoto ein lautes „Yeah“ aller teilnehmenden Mädchen durch die Halle hallte, war sofort klar: Die 20. E-Jugend-Bestenermittlung des Handball-Verbandes Sachsen hatte ihren perfekten Schlusspunkt gefunden. Hinter diesem schönen Moment lagen jedoch viele Stunden Organisation, Einsatz und Teamarbeit. Durch die kurzfristige Verlegung der Veranstaltung von Markranstädt nach Hoyerswerda mussten in kurzer Zeit noch einige organisatorische Herausforderungen gemeistert werden. Umso wertvoller war die Unterstützung des eingespielten Versorgungs- und Helferteams des im Juni stattfindenden „Konrad-Zuse“-Cups. Gemeinsam mit den Trainern und Helfern des SC Hoyerswerda sorgten sie dafür, dass in beiden Hallen alles lief und jederzeit eine helfende Hand da war. Dafür gilt allen ein riesiges Dankeschön.
Nachdem am Freitag die Sporthalle im BSZ „Konrad Zuse“ vorbereitet worden war, starteten am Samstag die E-Jugend-Jungen um 9:25 Uhr mit Eröffnung und Erwärmung in ihren Wettkampftag. Schon im Vorfeld lag Spannung in der Luft, denn bei der Auslosung wurde festgelegt, welche Teams in welcher Vorrundengruppe antreten würden. Das Los brachte den HC Elbflorenz 2006, die Buteo Youngsters Chemnitz, die SG MoGoNo Leipzig und den Radeberger SV zunächst in die Handball-Vorrunde. In der Sporthalle „Neue Oberschule“ bekamen die Zuschauer von Beginn an temporeiche und mitreißende Spiele zu sehen.
Parallel dazu standen im BSZ die Vielseitigkeitstests auf dem Programm. Gefordert waren in diesem Jahr der Nachlauf-Sprungwurf-Test, Vorne-/Hinten-Prellen, Achterlauf, Seilspringen und die Messung der Wurfgeschwindigkeit. Zusätzlich wurden bei allen Teilnehmern anthropometrische Daten erfasst, aus denen die Final-Körpergrößen berechnet wurden – ein Wert, der auch für viele Eltern besonders spannend war. In den Tests gingen die Teams des SC DHfK Leipzig, der NSG SV04/HCE Plauen, des SV Koweg Görlitz und des SV Niederau an den Start.
Nach der Mittagspause wurden die Hallen gewechselt – und damit auch die Aufgaben. Im Handballturnier setzte sich in Gruppe 1 der HC Elbflorenz 2006 souverän durch, in Gruppe 2 zeigte der SC DHfK Leipzig seine Klasse. Nach den Halbfinalsiegen gegen Plauen beziehungsweise Chemnitz kam es damit zum Finale der beiden stärksten Teams des Tages. Dort erwischten die Leipziger den besseren Moment und gewannen am Ende deutlich mit 22:14. Doch trotz des klaren Finalsieges blieb die Spannung bestehen, denn über den Gesamtsieg entschied nicht nur das Turnier: Die Gesamtwertung setzte sich zu einem Drittel aus der Platzierung in der Vielseitigkeit und zu zwei Dritteln aus der Platzierung im Handballturnier zusammen.
Am Sonntag waren dann die Mädchen in Hoyerswerda an der Reihe – mit dem gleichen Ablauf, aber nicht weniger Energie auf dem Feld. Nach der Erwärmung, die erneut von den Top-Talente-Team-Trainern Elisabeth Eckardt und Max Domaschke durchgeführt wurde, starteten sowohl die Handball-Vorrunde als auch die Vielseitigkeitstests. Beim Vorne-/Hinten-Prellen setzte Laura Remme vom HC Leipzig mit 27 Wiederholungen den Top-Wert des gesamten Wochenendes. Gemeinsam mit dem HSV Marienberg, dem HC Rödertal und dem MSV Dresden trat ihr Team in einer Staffel an. Im Handballturnier setzte sich der HC Leipzig knapp als Gruppensieger durch – am Ende entschied das bessere Torverhältnis vor dem HSV Marienberg, nachdem das direkte Duell 9:9 unentschieden geendet hatte.
In der anderen Vorrundengruppe sicherte sich der Görlitzer HC mit drei Siegen Platz eins. Dahinter folgte der VfL Meißen vor dem HC Fraureuth und dem SC Markranstädt. Auch hier war es eng bis zum Schluss: Zwischen den beiden letztgenannten Teams musste das Torverhältnis entscheiden, nachdem das direkte Duell 7:7 geendet hatte. Die Schiedsrichter, die von HVS-Beobachter Tony Winter vor Ort begleitet wurden, hatten in den umkämpften Partien alle Hände voll zu tun und sammelten dabei selbst wertvolle Erfahrungen. Im Halbfinale setzten sich schließlich Görlitz und Leipzig durch – und so kam es auch bei den Mädchen zum Endspiel der beiden Gruppensieger. Wie schon bei den Jungen behielt Leipzig die Nerven und gewann das Finale mit 15:10.
Am Ende beider Tage folgte der große Moment der Siegerehrung – verdient, emotional und voller strahlender Gesichter. Denn eines war von Beginn an klar, wie Moderator und HVS-Verbandstrainer Conni Böhme es treffend formulierte: „Gewinner sind hier alle!“ Entsprechend groß war die Freude über Pokale, Preise und Anerkennung. Zunächst wurden die Mannschaften in der Vielseitigkeitswertung geehrt, danach die besten Einzelsportlerinnen und Einzelsportler ausgezeichnet. Bei den Jungen gewann Konrad Mino Flügel vom HC Elbflorenz 2006 mit 357,5 Punkten. Dahinter folgten mit Lasse Müller (356,5) und Lasse Greilich (354) zwei Spieler des SC DHfK Leipzig. Dass zwischen Platz eins und Platz drei nur 3,5 Punkte lagen, zeigt, wie eng die Konkurrenz bei den Jungen war.
Bei den Mädchen sicherte sich Miriam Pohl mit starken 390,5 Punkten den Siegerpokal. Die Athletin des Görlitzer HC setzte sich damit vor Laura Remme vom HC Leipzig durch, die 383,5 Punkte erreichte. Rang drei ging mit 346 Punkten an Lilly Kämmer, ebenfalls vom Görlitzer HC. Nach dem Dank an die Schiedsrichter und die vielen ehrenamtlichen Helfer wurden die Pokale für das Handballturnier vergeben – und danach wartete direkt das nächste Highlight. Die HVS-Trainer vor Ort hatten unter der Leitung von Landestrainer Jacob Dietrich alle Spiele aufmerksam verfolgt und daraus ein Allstar-Team zusammengestellt. Für die Nominierten war diese Berufung etwas ganz Besonderes, denn sie ist mit einer Einladung zu zwei Trainingslagern des HVS im Top-Talente-Team verbunden.
Ins Allstar-Team der Mädchen wurden berufen: Laura Remme und Minu Mirabel Weber (beide HC Leipzig), Milena Knöchel und Lilly Kämmer (beide Görlitzer HC), Shania Wolf (VfL Meißen), Magalie Friebel (MSV Dresden), Lina Ullmann (HSV Marienberg), Amelie Wenzel (HC Fraureuth), Juliane Großmann (HC Rödertal) und Mathilda Wipper (SC Markranstädt).
Bei den Jungs kamen ins Allstar-Team: Pino Rauschenbach und Oliver Jablonka (beide SC DHfK Leipzig), Konrad Mino Flügel und Miron Fest (beide HC Elbflorenz 2006), Florian Schlieter (SV Niederau), Emi Kammel (SG MoGoNo Leipzig), Jaron Leimcke (Buteo Youngsters Chemnitz), Donis Stupning (NSG SV04/HCE Plauen), Tim Mörtl (Radeberger SV) und Janne Träger (SV Koweg Görlitz).
Als Letztes standen nur noch die acht Pokale und die Medaillen für die Endplatzierungen bereit – und damit noch einmal ein besonders spannender Moment. Denn durch den bereits beschriebenen Modus ergaben sich am Ende noch kleine Verschiebungen im Gesamtklassement. Bei den Jungen durfte der SC DHfK Leipzig den größten Siegerpokal in die Höhe stemmen, bei den Mädchen jubelte der HC Leipzig über Platz eins. Rang zwei ging an den HC Elbflorenz 2006 beziehungsweise an den Görlitzer HC. Die Bronzemedaillen sicherten sich die Jungen von Buteo Youngsters Chemnitz und die Mädchen des HSV Marienberg. Auf den weiteren Plätzen folgten im männlichen Bereich die NSG SV04/HCE Plauen, der SV Koweg Görlitz, die SG MoGoNo Leipzig, der Radeberger SV und der SV Niederau. Im weiblichen Turnier reihten sich der VfL Meißen, der HC Rödertal, der SC Markranstädt, der HC Fraureuth und der MSV Dresden dahinter ein. Über einen Pokal durften sich am Ende alle Teams freuen.
Beim abschließenden Gruppenfoto an beiden Tagen war deshalb vor allem eines zu sehen: stolze Kinder, glückliche Gesichter und ganz viel Begeisterung für den Handball. Die 20. E-Jugend-Bestenermittlung wird vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Am Ende bleibt vor allem eines zu sagen: Danke an alle, die mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer Leidenschaft dafür gesorgt haben, dass diese Veranstaltung wieder zu dem geworden ist, was sie sein soll – ein echtes Handballfest für die Kinder. Nun wünschen wir allen Jungen und Mädchen eine erholsame und schöne Sommerpause.
Viele Bilder, Videos und weitere Eindrücke unseres Social-Media-Teams gibt es auf unserer Instagram-Seite „handballverbandsachsen“. Schaut gern vorbei – wir freuen uns über jede neue Followerin und jeden neuen Follower.

Foto: Strahlende Kinderaugen bei der 20. E-Jugend Bestenermittlung des HVS
E-Jugend Bestenermittlung am kommenden Wochenende in Hoyerswerda
(05.05.2026)Die Saison ist für die meisten Nachwuchs-Mannschaften vorbei, wobei einige auch in den Quali-Spielen für die neue Saison am kommenden Wochenende ran müssen. Für die E-Jugendlichen steht aber der Höhepunkt der abgelaufenen Saison noch bevor. In Hoyerswerda findet die E-Jugend Bestenermittlung statt - dieses Event ist eines der Highlights im Turnierplan des HVS. Leider war in diesem Jahr die Ausrichtung in Markranstädt nicht mehr möglich, so dass übergangsweise Hoyerswerda einspringt. Dazu schon einmal vielen Dank an den SC Hoyerswerda als ausrichtenden Verein vor Ort.
Am Samstag stehen die Jungs im Mittelpunkt. Als Teilnehmer sind folgende Mannschaften vor Ort: SV Koweg Görlitz, Radeberger SV, SC DHfK Leipzig, SG MoGoNo Leipzig, HC Elbflorenz 2006, SV Niederau, Buteo Youngster Chemnitz und NSG SV04/HCE Plauen. Wie immer geht es zunächst in zwei Vorrundengruppen im Handball gegeneinander. Während die eine Gruppe in der Sporthalle "Neue Oberschule" spielt, absolviert die andere Gruppe im BSZ "Konrad Zuse" die Testabnahmen. Die Finalrunde und Überkreuzspiele finden dann im BSZ statt.
Bei den Mädchen gibt es am Sonntag den selben Ablauf. Dann sind folgende Mannschaften in Hoyerswerda zu Gast: Görlitzer HC, HC Rödertal, HC Leipzig, SC Markranstädt, VfL Meißen, MSV Dresden, HSV Marienberg und HC Fraureuth. Am Ende entscheidet für die Gesamtplatzierung zu 2/3 die Platzierung beim Handball und zu 1/3 die Platzierung in der Vielseitigkeit.
Die Verantwortlichen des Handball-Verbandes Sachsen freuen sich auf das Wochenende, ist die E-Jugend Bestenermittlung doch immer von einer großer Fairness und einem tollen Miteinander geprägt. Am Ende haben sicherlich alle Teilnehmer auch das Ziel eine von 20 Einladungen zu erhalten, die am Ende das HVS-Sichter-Team vergibt. Mit dieser können die Ausgewählten zwei Trainingslager im Rahmen des HVS absolvieren.
Wir wünschen allen teilnehmenden Mannschaften viel Erfolg, allen Fans und Begleitern viel Spaß und allen Neugierigen "Gut Klick", denn ihr könnt euch über den Menüpunkt E-Jugend BE immer live auf dem Laufenden halten.

Foto: Die Teilnehmer bei den Abschlussfotos im letzten Jahr
Zweite HVS-Sichtung des Jahrgangs 2013 absolviert
(30.04.2026)Am vergangenen Sonntag fand für den Jahrgang 2013 weiblich und männlich die zweite Sichtung für die kommende Landesauswahl statt. Im Vorfeld gab es doch einige Probleme einen passenden Austragungsort zu finden, so dass die Veranstaltungen für die Mädchen und Jungs diesmal an zwei verschiedenen Orten stattfanden. Die Mädchen spielten erstmalig in Radibor, während die Jungs im BSZ in Radeberg ihr Können zeigten.
Nach der Eröffnung in beiden Hallen und einer gemeinsamen Erwärmung begann der Tag mit verschiedenen Testabnahmen. Alle Handballer/innen versuchten im Sprint mit und ohne Ball, Counter Movement Jump, Achterlauf oder beim Messen der Wurfgeschwindigkeit persönliche Bestleistungen zu erzielen. Im Anschluss ging es dann in einen technisch/taktischen Teil. Zwei Regionsauswahlen spielten gegeneinander auf einer Hälfte im fünf gegen fünf breit, bzw. vier gegen vier tief.
Den Abschluss des langen Sichtungstages bildete dann traditionell das Handballturnier der Regionsauswahlen. In diesen Spielen zeigten alle Jungs und Mädchen großen Einsatz. Auch wenn das Ergebnis eigentlich zweitrangig war, wurde jeder Treffer bejubelt und um jeden Ball gekämpft. Die HVS-Sichter/innen sahen, dass sich alle Teilnehmer im letzten Jahr gut weiterentwickelt hatten.
Am Ende war natürlich die Spannung groß, als die Namen der 20 Teilnehmer für die Zentrale Sichtung im Sportpark Rabenberg verlesen wurden. Die Freude bei den Auserwählten war natürlich groß, haben sie doch den ersten Schritt in Richtung Landesauswahl gemacht. Aber auch alle anderen diesmal nicht gesichteten Spielern/innen machten die HVS-Verantwortlichen Mut, denn auch während des nächsten Jahres gibt es immer wieder die Möglichkeit sich in Punktspielen anzubieten und Einladungen zu HVS-Trainingstagen zu erhalten.
Am Ende bleibt ein Dank zu sagen an den Radeberger SV für die Ausrichtung des Turnieres der Jungs und an Sven Heinrich, der sich um die Ausrichtung des Turnieres der Mädchen kümmerte.

Foto: Die stolzen 2013er Jungs mit ihrer Einladung zur Zentralen Sichtung auf den Rabenberg
Beach - Training am 03.05.2026 - für alle Jahrgang 2010 - 2013
(28.04.2026)Das nächste BEACH-HANDBALL Training steht auf dem Progamm und da es langsam Sommer wird geht es natürlich wieder an die frische Luft. Traditionell findet das Training im Albert-Schwarz Bad Heidenau statt. Los geht es am 03.05.2026 um 10:00 Uhr los. Danach heißt es vier Stunden lang: Spaß und Sport im Sand!
Dabei ist das Training für alle Spieler/Spielerinnen des Jahrgangs 2010 bis 2013 frei - es kann also jeder kommen. Ziel ist es in diesen Jahrgängen eine schlagfertige Landesauswahl im Beach-Handball zu formen. Dazu ist es natürlich eine optimale Vorbereitung für die erste Sachsenmeisterschaft im Beach-Handball. An der Premiere in diesem Jahr, die auch im Albert-Schwarz Bad in Heidenau stattfindet kann jeder teilnehmen - Meldungen müssen über einen Handball-Verein in Sachsen erfolgen. Alle Informationen erhaltet ihr hier: Ausschreibung Sachsenmeisterschaft Beach Handball
Die Termine der Sachsen-Meisterschaft im Beach-Handball sind wie folgt:
Samstag, 13.06.2026 - Frauen und Männer
Samstag, 20.06.2026 - A- und B-Jugend
Sonntag, 21.06.2026 - C- und D-Jugend

Foto: Beach - Training am 03.05.2026 - für alle Jahrgang 2010 - 2013
DHB-Sichtung für unsere Mädels Jahrgang 2011w
(17.02.2026)Nachdem unsere Jungs des Jahrgangs 2010m vor gut zwei Wochen ihre DHB-Sichtung in Kienbaum absolviert haben sind nun die Mädels des Jahrgangs 2011 an der Reihe. Ihr Weg führt sie aber weiter südlich, denn sie zeigen sich in der Sportschule Albstadt-Tailfingen den Trainern des DHB. Der HVS hat sich freiwillig dazu bereit erklärt mit an der Süd-Sichtung teilzunehmen, da hier noch ein Team gefehlt hatte. Für unser Team ist Albstadt aber auch kein unbekanntes Terrain, denn im Sommer sind unsere Landesauswahlen hier beim Süd-Camp zu Gast.
Der Ablauf bei den Mädchen ist analog wie bei den Jungs. Nach der offiziellen Begrüßung am Freitag stehen sofort die sportmotorischen Test's auf dem Programm. Im 20 Meter Sprint, Wurfgeschwindikeit, Bodenturnen, Krafttrainingskompetenz und Sprungkraftmessung gilt es persönliche Bestleistungen zu erzielen. Dem folgen dann am Nachmittag die Grundspiele und Grundübungen, wo es dann heißt spielerische Ausrufezeichen zu setzen.
Am Samstag Vormittag folgen dann ganz spezielle Trainingseinheiten. Hier trainieren die Sächsinnen gemeinsam mit den Spielerinnen aus anderen Landesverbänden gemeinsam unter der Leitung von den anwesenden DHB-Trainern. Nach dem Mittagessen folgt dann noch das finale Handball-Turnier. Mit unserem Team Sachsen sind an den drei Tagen noch die Landesauswahlen aus Saar, Baden-Württemberg und Hessen vor Ort.
Am Ende der insgesamt vier Sichtungsrunden in Kienbaum und Albstadt werden 36 Spielerinnen zum 1. DHB-Lehrgang für die zukünftige Nationalmannschaft eingeladen. Sicherlich auch der Traum und Ziel fast aller Mädchen die sich dem DHB vorstellen. Daher drücken wir unserem Team Sachsen die Daumen, dass jemand diesen begehrten Platz erkämpfen kann.

Foto: Team-Sachsen 2011 weiblich freut sich auf die DHB-Sichtung
Rückblick Beach-Champion Ships 2025
(15.02.2026)Etwas verspätet findet ihr hier den Bericht vom letzten Jahr. Aber da die nächsten Trainingseinheiten im Beach-Handball anstehen mit der Vorbereitung auf die Beach Champion Ships 2026, soll der Bericht Lust auf das diesjährige Event machen:
Pfingstmontag den 09.06.2025 starteten 07:30Uhr in Dresden, Chemnitz, Zwickau und Leipzig die Busse der sächsischen Landesauswahlen im Beachhandball der Jahrgänge 2010/2011 weiblich & männlich ihr Abenteuer zu den Beach Champion Ships 2025. Vor den DHB-Trainern Marten Franke (Männer), Alexander Novakovic (Frauen), Dennis Redlich (Juniorinnen) & Konrad Bansa (Junioren) hieß es sich bestmöglich im Sand zu präsentieren.
Die Turniereröffnung durch den DHB Staff erfolgte pünktlich 15:30Uhr im Blue Beach Witten, was bei unseren Sportlern/innen für Gänsehaut sorgte. Acht Bundesländer weiblich (HVNB, BHV, HVMV, HHV, HVSH, BWHV, HVW & HVS) und sieben männlich (HVNB, HVSH, BWHV, HHV, BHV, HVMV & HVS) hatten ihre Meldung für die Beach Champion Ships 2025 abgegeben. Dieser Wettbewerb wurde 2024 ins Leben gerufen und wir Sachsen sind mit dabei.
Wir hatten bereits 2024 mit Beachtraining Sichtungstagen begonnen, unsere Mädels und Jungs auf den Beachhandball vorzubereiten. Grundlagen mussten geschaffen werden, Regeln erklärt und taktische Spielweisen besprochen werden. Unsere Trainingstage wurden im Albert-Schwarz-Bad Heidenau und beim SV Eiche Reichenbrand (bei Chemnitz) durchgeführt. Mit einem Abschlusstrainingslager am 28./29.05.2025 im Albert-Schwarz-Bad Heidenau und einem Einsatz unserer weiblichen Auswahl in Coswig am Samstag den 31.05.2025 endete die Vorbereitung auf die Beach Champion Ships 2025. Die Nominierung unserer Kader erfolgte
bereits im TL in Heidenau und so waren alle Spielerinnen und Spieler mit entsprechenden Ablaufplänen bestückt.
Zurück nach Witten …
… denn hier begannen nach der Eröffnung die Leistungstests aller Athleten. Dazu gehören der 15m Linearsprint, ein weiterer 15m Richtungswechselsprint, der Counter Movement Jump, Standweitsprung, Schlagwurf & Spinshot Abwurfgeschwindigkeit, Anthropometrische Körpermessungen und eine Zusatztestung. Nach den Testungen gab es durch die DHB-Trainer noch Trainingseinheiten auf den 4 Beachhandballplätzen, ehe es zum gemeinsamen Abendessen gehen sollte.
Dann folgte für alle Teams der DHB-Abend, um allen Sportlern und Trainern die Philosophie des DHB zum Thema Beachhandball, Beachschiedsrichter und Leistungssport nahe zu bringen und es war sehr interessant! Der DHB hat in den letzten Jahren viele Erfolge im Frauen- und Männer Beachhandball errungen. Im Nachwuchs holten sich in 2025 die U17 Teams des DHB in Tunesien jeweils die Silbermedaille der Weltmeisterschaften und eine sächsische Beachhandballerin gehört dazu – Charlotte Baum vom HC Leipzig darf sich Vizeweltmeisterin nennen. Weltmeister wurden jeweils die spanischen U17 Teams.
TAG 2
Nach dem gemeinsamen Frühstück in der Unterkunft Villa Froschloch, folgte für unsere Beachhandballerinnen und Beachhandballer Tag 2 mit Sichtungsmodulen, diese wurden von den DHB-Trainern geleitet und unsere sächsischen Talente konnten viel dazu lernen. Es gab aber auch die sogenannten Selbstzweifel, die Aufkamen, das sollte sich gerade bei unseren Mädels als problematisch erweisen. Denn im ersten Spiel des Turniers gegen den Handballverband Mecklenburg-Vorpommern
verloren unsere Mädels beide Halbzeiten. Sie waren plötzlich übernervös und viele technische Fehler und Fehlwürfe, die wir aus den voran gegangenen Trainingstagen so nicht kannten, machten uns zu schaffen. Mit Halbzeit eins 04:10 und Halbzeit zwei 10:12 stand die erste Niederlage fest.
Das zweite Spiel gegen den Handballverband Niedersachsen-Bremen war eine eindeutige Angelegenheit, gegen den späteren Turniersieger gab es mit 16:30 und 08:26 nichts zu holen! Spiel drei gegen den Handballverband Bayern war von Anfang an spannungsgeladen, dass am Ende zwei ganz knappe Niederlagen pro Halbzeit von 16:18 und 10:11 standen, war ärgerlich, wenn man doch so knapp am Satzgewinn dann doch als Verlierer vom Platz geht. Im vierten Spiel des Tages ging es gegen den Hamburger Handball Verband und die Mädels aus Hamburg waren richtig stark, sie gewannen beide Sätze klar und deutlich mit 02:28 und 12:28!
Unsere Jungs spielten ihr erstes Spiel gegen den späteren Turnierdritten Handballverband Schleswig-Holstein und wir hatten einen WOW Moment im ersten Spiel, wir verloren zwar 16:20 und 22:24, ABER, dass wir so stark mithalten konnten, war unglaublich und machte Mut. Das zweite Match gegen den Handballverband Baden-Württemberg war mit dem ersten Spiel nicht zu vergleichen, weit weg von unserer Leistung aus dem ersten Spiel kamen unsere Jungs nie ins Spiel, 16:26 und 10:26 waren hier die Satzverluste!
Im dritten Spiel kam der haushohe Favorit und späterer Turniersieger, der Handballverband Niedersachsen-Bremen, sich da was auszurechnen war in absoluter Ferne! Vielleicht war gerade das, dass Momentum unserer Jungs, denn die gewann ihren ersten Satz spektakulär mit 32:28! Im zweiten Satz verloren wir 14:30, also Shutout und HVNB startet mit zwei Fehlern, die wir leider nicht nutzen konnten. Am Ende gewannen die Favoriten und wir haben dennoch einen WOW Moment auf unserer Seite. Im vierten Spiel des Tages stand das erste Überkreuzspiel mit dem Handballverband Mecklenburg-Vorpommern an, ein Neuling auf dem Platz, der mit Siegen in das Turnier in seiner Gruppe gestartet war. Wir hatten keine Chance, wir verloren beide Sätze mit 08:23 und 12:30. Nach dem Abendessen ging es zurück in die Unterkunft, wo dann eine Auswertung des Spieltages erfolgte.
Tag 3
Unsere Jungs starteten 10:00 Uhr mit einer DHB-Trainer geführten TE mit Fokus auf Blocktätigkeit der Abwehrspieler. Da waren interessante Bewegungsabläufe dabei, die mehrfach zum Erfolg geführt haben. 11:00Uhr dann das Spiel gegen den Hamburger Handballverband. Der Angriff der Hamburger setzte uns gleich unter Zugzwang, so dass wir im Angriff eine zu hohe Fehlerquote erzeugten. Wir verlieren beide Halbzeiten mit 20:30 und 17:26 zu deutlich. Im zweiten und letzten Spiel des Tages trafen unsere Jungs auf den Handballverband Bayern und es sollte ein richtig spannender erster Satz werden, den wir knapp mit 20:22 verlieren sollten. Im zweiten Satz ging leider alles schief und die Bayern gewannen mit sehr starker Leistung 04:23, wir kamen zu keinem Zeitpunkt des Satzes in Form und zeigten lange Gesichter.
Unsere Mädels starteten ebenfalls mit der DHB-Trainer geführten TE und spulten die gleichen Inhalte ab, auch hier steigerten sich unserer Mädels wieder deutlich. Heute ging es im ersten Spiel des Tages gegen die Mädels aus Bayern, gegen die wir tags zuvor richtig gut ausgesehen haben. Doch dieses Spiel packten die Bayern eine Schippe drauf und gewannen Satz 1 eins sehr deutlich mit 08:17, zu viele Fehlwürfe machten ein besseres Ergebnis zu nichte. Der 2. Satz verlief spannender, mit 18:22 hatten wir dennoch das Nachsehen. Das letzte Spiel für unsere Mädels des Tages und es ging nochmals gegen die Mädels des Handballverbandes Mecklenburg-Vorpommern und diesmal waren unsere Sachsenmädels im Fluss, begannen stark, gingen in Führung und gewannen Satz eins mit 2:18. Endlich ein Satzsieg und ab in den zweiten Satz, der bis zum Ende sehr eng gespielt wurde. Nichts für schwache Nerven, ABER, unsere Mädels setzten sich hauchdünn mit taktischem Kalkül mit 16:15 durch und gewannen ihr erstes Spiel bei den Beach Champion Ships 2025.
Einen Nachteil gibt es da noch zu erwähnen, nämlich, zu wenig Beachhandballerinnen und Beachhandballer in Sachsen! Liebe sächsische Vereine, traut euch, geht in den Sand und nutzt die Möglichkeiten, die der Beachhandball bietet. Die nächste Möglichkeit sich für die Beach-Landesauswahl anzubieten gibt es schon bald für die Jahrgänge 2010 - 2013 m/w. Wann genau geben wir rechtzeitig bekannt.

Foto: Unsere Jungs und Mädchen im letzten Jahr bei den Beach Champion Ships
Team Sachsen mit ordentlichem Auftritt bei der DHB-Sichtung
(10.02.2026)Das Jahr 2026 ist für den Jahrgang 2010 männlich beim Handball-Verband Sachsen nicht nur das letzte Jahr der Förderung, sondern auch das ereignisreichste. Das erste Highlight gab es am vergangenen Wochenende, als der DHB zur Sichtung nach Kienbaum eingeladen hatte. Zwölf sächsische Handballer (das ist die maximale Anzahl die vom DHB für die Sichtung zugelassen ist) machten sich am Donnerstag, 05.02. auf den Weg, wobei sie dieser zunächst nach Wildau führte. Dort konnte das Team Sachsen in der Heimhalle des HSV Wildau noch eine Abschluss-Trainingseinheit absolvieren. Noch einmal vielen Dank an den HSV Wildau!
Im Anschluss ging die Fahrt dann ins Olympische- und Paralympische Trainingszentrum Kienbaum, wobei trotz Glatteis alle sicher ankamen. Nach dem Zimmerbezug wurden die Jungs von ihrem Trainer-Team Jens Denecke, Erik Schaarschmidt und Conni Böhme auf die nächsten Tage eingeschworen. Am Freitag Mittag begann dann die Sichtung mit der Abnahme der athletischen Tests. Dabei zeigten unsere Jungs einen hohen Einsatz und gute Leistungen. In der Teamwertung erreichte Team Sachsen am Ende folgende Plätze: Liegestütze - 1, Bodenturnen - 4, Wurfgeschwindigkeit - 2, 20-Meter Sprint - 2, Standweitsprung - 2, IFT-Lauf - 1, ChronoJump - 3 Damit konnten alle rundum zufrieden sein.
Im Anschluss ging es gleich mit den Grundspielen und Grundübungen weiter. Im 3:2:1 mit Tabu-Zone zeigten die sächsischen Talente in Angriff und Abwehr sehr gute Lösungen und viel Spielwitz. Im 4:4 Defensiv machte sich dann ein wenig die körperliche Unterlegenheit bemerkbar, so dass man sich öfter in der Abwehr festlief. In den Grundübungen zeigten sich die Sachsen sehr gut vorbereitet und konnten so viele Facetten ihres Können zeigen. Nach gut 6 Stunden intensiver Arbeite hatten dann alle den ersten Tag geschafft.
Der Samstag begann dann mit einer Trainingseinheit bei den anwesenden DHB-Trainern. Dafür wurden die Sportler der anwesenden Verbände aus Hamburg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen in zwei Trainingsgruppen gemischt. Vor allem das Entscheidungsverhalten unter Druck und das Erzielen von Überzahlsituationen war Hauptbestandteil des Trainings. Nach dem Mittagessen begann im Anschluss das Handballturnier der vier Landesverbände. Dabei musste immer in der ersten Spielhälfte im 3:2:1 agiert werden und im zweiten Spielabschnitt im 6:0. Daran folgte noch ein Tempospiel von 2 x 2 Spielminuten. Wie schon in den Grundspielen war das sächsische Team vor allem im 3:2:1 gut unterwegs. Im 6:0 fiel es ihr schwer zum Torerfolg zu kommen. Der hohe Einsatz zeigte sich dann im Anschluss noch einmal im Tempospiel, wo die Grün-Weißen fast jedes Spiel gewinnen konnten.
Am Sonntag fand vor den letzten Turnierspielen dann noch der Passwettkampf im 6:3 statt, bevor es in die letzte Begegnung der Sichtung ging. Am Ende gab der DHB ein positives Auftreten über unser Team-Sachsen. Mannschaftlich und im Verhalten gab es nichts auszusetzen, dazu wurde auch der hohe Einsatz gelobt. Ein paar Namen haben es auch in die Notizbücher der DHB-Trainer geschafft, ob diese allerdings zum ersten Lehrgang eingeladen werden wird erst nach der Süd-Sichtung in Heidelberg entschieden.
Für unsere Jungs des Jahrgangs 2010 war es der Start ins wohl interessanteste Auswahljahr. In diesem folgen mit dem Konrad-Zuse Cup, Westfalen-Cup, Select-Cup und natürlich dem Deutschland-Cup noch weitere tolle und sportlich hochklassige Highlights.
Für Team-Sachsen war bei der DHB-Sichtung: Toni Sonntag (SC DHfK Leipzig), Aaron König (NSG EHV/NH/Buteo) - Maris Gnädig (HC Elbflorenz 2006), Florian Schwalbe (NSG EHV/NH/Buteo), Karl Viehmann (SC DHfK Leipzig), Franz Hamperl (SC DHfK Leipzig), Milo Geißler (NSG EHV/NH/Buteo), Zacharias Eichler (SC DHfK Leipzig), Theo Schröter (HC Elbflorenz 2006), Timon Scheithauer (NSH EHV/NH/Buteo), Aron Planken (NSG EHV/NH/Buteo), Alexander Lach (HC Elbflorenz 2006)
Trainer/Betreuer: Jens Denecke, Erik Schaarschmidt, Conni Böhme, Jacob Dietrich

Foto: Unser Team-Sachsen bei der DHB-Sichtung in Kienbaum
DHB-Sichtung für den Jahrgang 2010 männlich
(04.02.2026)Am morgigen Donnerstag machen sich die Jungs der Landesauswahl 2010 auf den Weg Richtung Kienbaum. Dort findet ab Freitag die DHB-Sichtung statt, und damit das erste große Highlight der Spieler im Jahr 2026. Auf dem Weg macht das Team am Donnerstag dabei einen Stopp in Wildau, wo der HSV Wildau dankenswerter Weise eine Trainingseinheit zur Verfügung gestellt hat. Hier heißt es noch einmal letzte Abstimmungen zu treffen und die Spieler "heiß" auf die nächsten drei Tage zu machen.
Dort wird dann von ihnen so einiges abverlangt. Nach der offiziellen Begrüßung am Freitag stehen sofort die sportmotorischen Test's auf dem Programm. Im 20 Meter Sprint, Wurfgeschwindikeit, Bodenturnen, Krafttrainingskompetenz und Sprungkraftmessung gilt es persönliche Bestleistungen zu erzielen. Dem folgen dann am Nachmittag die Grundspiele und Grundübungen, wo es dann heißt spielerische Ausrufezeichen zu setzen.
Am Samstag Vormittag folgen dann ganz spezielle Trainingseinheiten. Hier trainieren die Sportler je nach Position mit den Spielern aus anderen Landesverbänden gemeinsam unter der Leitung von den anwesenden DHB-Trainern. Nach dem Mittagessen folgt dann noch das finale Handball-Turnier. Mit unserem Team Sachsen sind an den drei Tagen noch die Landesauswahlen aus Hamburg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt vor Ort.
Am Ende der insgesamt vier Sichtungsrunden in Kienbaum und Albstadt werden 36 Spieler zum 1. DHB-Lehrgang für die zukünftige Nationalmannschaft eingeladen. Sicherlich ein Traum und Ziel fast aller Jungs die sich dem DHB vorstellen. Daher drücken wir unserem Team Sachsen die Daumen, dass jemand diesen begehrten Platz erkämpfen kann.

Foto: Unsere Landesauswahl 2010m fährt zur DHB-Sichtung
Leistungsturniere der LAW 2012m in vollem Gange
(23.01.2026)Der jüngste gesichtete Jahrgang im männlichen Bereich, die 2012er Jungs, haben mittlerweile ihre ersten beiden Leistungsturniere gespielt. Das erste Turnier fand bereits am Ende des letzten Jahres statt und führte die Jungs nach Berlin. Dort trafen sie auf die gleichaltrigen Teams aus Berlin und Thüringen. Für alle war die Aufregung groß, lief man doch das erste Mal in den Trikots von Team Sachsen auf. Die Turniere werden von den Trainern Conni Böhme und Michael Schneider genutzt um allen Spielern große Spielanteile zu geben, wodurch nicht bei jedem Turnier alle Spieler mitgenommen werden.
Nach dem Auftakt in Berlin folgte dann das zweite Turnier am 21.01. in der GETEC-Arena Magdeburg. Auch dies war gleich wieder ein tolles Erlebnis für die eingeladenen Sportler, einmal in der großen Halle des SCM zu spielen. Diesmal waren neben unseren Sachsen die Landesauswahlen aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen/Bremen mit am Start. Wie bei jedem Turnier wurde vor dem Mittagessen die Hinrunde und danach noch einmal eine Rückrunde über 2 x 15 Minuten gespielt. Auch Sportler, die noch nicht für die Landesauswahl gesichtet wurden, bekommen bei diesen Turnieren immer wieder die Chance um sich für einen der begehrten Plätze anzubieten.
Das nächste Turnier steht dann am 11.02. in der BallsportArena Dresden an. Da durch die Winterferien und dem wohlverdienten Urlaub einiger Spieler Plätze frei geworden sind, bekommen wieder neue Spieler ihre Chance im Team Sachen mitzuspielen.

Foto: Die 2012er Jung beim letzten Turnier in Magdeburg
Team Sachsen holt Gold beim Deutschland-Cup
(11.01.2026)UPDATE (11.01.2026, 20:42 Uhr): Und sie haben es wieder getan! Unser Team Sachsen gewinnt auch das zweite Spiel gegen Schleswig-Holstein mit 30:24 und holt dabei den Pokal und die Goldmedaille beim Deutschland-Cup. Zu Beginn des Spiels gab es noch Nervosität auf beiden Seiten, so dass es nach 6 Spielminuten 3:3 stand. Danach kam aber die erste gute Phase der Mädels aus Sachsen. Aufbauend auf einer starken Lara Haase im Tor lief der Ball auch im Angriff flüssig, so dass es nach einem 5:0 Lauf 8:3 für uns stand. Bis zum Seitenwechsel konnte dieser 5-Tore Vorsprung gehalten werden (15:10). Die Mädchen hatten somit eine Hand am Pokal, aber so eine Führung kann auch eine zu große Sicherheit geben. So verliefen die ersten 12 Minuten des zweiten Durchgangs auch ausgeglichen. Wieder war es die starke sächsische Keeperin, die verhinderte, dass Schleswig-Holstein weiter als 21:17 heran kam. Als nach dem 23:19 Helene Lieschke und Nele Wimmer den 25:19 Zwischenstand herstellten, nahmen die Holsteinerinnen ihre letzte Auszeit und spielten mit einer kompletten Manndeckung. Aber die Grün-Weißen Sächsinnen ließen sich davon nicht mehr von der Siegerstraße abbringen. Souverän nutzten sie die großen Lücken und Lara Schuster erzielte den letzten Treffer der Landesauswahl 2010 weiblich zum 30:24 Endstand. Danach kannte der Jubel keine Grenzen mehr - völlig verdient holte sich unser Team Gold. Neben den Medaillen gab es zudem noch drei Nominierungen in das Allstar Team. Romy Sieber, Helene Lieschke und Lara Haase konnten ihre T-Shirts von den DHB-Trainern/innen in Empfang nehmen. Wir sagen Gratulation und Dank für die grandiose Leistung an alle Spielerinnen, Trainer/innen, Betreuer/innen und den großen sächsischen Fanblock in Hannover. Ihr habt uns alle so stolz gemacht - und was kann es für ein schöneres Ende in der Landesauswahl geben als diesen Triumph!!
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UPDATE (10.01.2026, 21:34 Uhr): Wenn es eine Umschreibung für den Begriff "Turniermannschaft" braucht, dann kann man auch ohne Probleme "Team Sachsen" sagen. Es ist schon beeindruckend wie sich unser Team immer wieder steigert. Nach dem souveränen Gruppensieg am Freitag, ging es am Samstag in die K.O.-Spiele. Im Viertelfinale wartete zunächst das Team aus Bayern auf uns. Diesmal war es vor allem die Phase nach dem Seitenwechsel, die am Ende den Sieg brachte. Vom 15:11 an spielten sich die Mädels in einen wahren Rausch und konnten auf 20:12 davon ziehen. Von dem Rückstand erholten sich die Bayern nicht mehr, so dass ein 29:23 an der Anzeigetafel leuchtete. So ging es am Abend im Halbfinale gegen die Hessinnen, die ihr Viertelfinale mit 10-Toren Differenz gegen HVNB gewannen. Unsere Sächsinnen erwischten eine Traum-Start und führten mit 6:1. Diese 5-Tore Führung verteidigten sie auch bis zum Seitenwechsel (15:10). Danach schmolz der Vorsprung im Laufe der Spielzeit und beim 24:22 war das Team Hessen wieder dran. Aber unser Team verlor nicht die Nerven und konnte so am Ende über einen 26:25 Sieg jubeln. Somit heißt es morgen: FINALE und da geht es wie in der Vorrunde wieder gegen das Team aus Schleswig-Holstein. Macht es noch einmal so Mädels!!
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UPDATE (09.01.2026, 15:12 Uhr): Das Viertelfinale ist erreicht! Damit hat das sächsische Team das erste große Ziel erreicht. Im ersten Turnierspiel am Donnerstag gegen Baden-Württemberg waren unsere Mädels auf den Punkt da, dennoch war es in der ersten Spielhälfte eine enge Kiste. So wurden die Seiten beim 9:8 für Sachsen gewechselt. Der zweite Abschnitt gehörte dann aber ganz dem "Team Sachsen". Aufbauend auf einer stabilen Abwehr wurde der Vorsprung immer weiter, bis zum 25:17 Endstand ausgebaut. Der Freitag begann dann recht zeitig, denn bereits um 10 Uhr erfolgte der Anpfiff gegen den HV Saar. Hier erwischten unsere Mädels einen Traumstart und lagen gleich mit 6:1 in Führung. Im weiteren Spielverlauf konnte Saar dann besser mithalten, aber der 31:24 Sieg für Sachsen war nie in Gefahr. Dabei bekamen auch alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten. Da Schleswig-Holstein auch seine ersten beide Spiele gewann stand fest, dass das Viertelfinale erreicht war. Im letzten Gruppenspiel um 16:30 Uhr geht es nun zwischen den beiden bislang ungeschlagenen Teams um den Gruppensieg.
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UPDATE (08.01.2026, 09:10 Uhr): Unsere Mannschaft ist gut in Hannover angekommen. Am Vormittag setzte sich der KVS-Bus von Leipzig aus in Bewegung und holte unsere Landesauswahl am Mittag im Euroville in Naumburg ab. Von dort aus ging es dann direkt nach Hannover. Die Fahrt verlief bei winterlichen Verhältnissen ohne Probleme und alle sind gut am Hotel angekommen wo gleich eingecheckt wurde. Heute beginnt die unmittelbare Vorbereitung auf das erste Gruppenspiel, welches dann um 17:30 Uhr gegen den HV Baden-Württemberg angepfiffen wird.
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Nachdem die Jungs des Jahrgangs 2009 ihren Deutschland-Cup Ende Dezember absolvierten, steht das Highlight für die Mädchen des Jahrgangs 2010 nun unmittelbar bevor. Am Donnerstag (08.01.2026) um 17:30 Uhr erfolgt für das sächsische Team der erste Anwurf in der Sporthalle in Vinnhorst. Auftaktgegner sind dabei die Mädels aus dem HV Baden-Württemberg, gleich eine schwere Aufgabe für unser "Team Sachsen". Die weiteren Gegner sind dann am Freitag um 10:00 Uhr der HV Saar und um 16:45 Uhr der HV Schleswig-Holstein. Das erste und primär Ziel ist natürlich die Gruppenphase auf Platz 1 oder 2 zu beenden, was den Einzug ins Viertelfinale bedeuten würde.
Um optimal vorbereitet in dieses Turnier zu gehen absolvierten die Mädels zwischen Weihnachten und Neujahr noch ein Kurztrainingslager in Wurzen. Hier wurde deutlich, dass die Chemie zwischen den sächsischen Talenten stimmt und alle heiß auf den Deutschland-Cup sind. In ihrem letzten gemeinsamen Turnier als Landesauswahl Sachsen wollen sie noch einmal alles aus sich heraus holen. Der Start erfolgt dabei schon am 04.01. wenn sich das Deutschland-Cup-Team in Naumburg zum finalen Abschluss-Lehrgang trifft. Von dort aus geht es dann am 07.01. direkt nach Hannover.
Den Spielplan und die Ergebnisse des Deutschland-Cup findet ihr hier: Spielplan / Ergebnisse Deutschland-Cup
Den Live-Stream zum Deutschland-Cup findet ihr hier: Livestraem Deutschland-Cup
Wir wünschen unseren Mädels maximale Erfolg und drücken ganz fest die Daumen!

Foto: Unsere "Gold-Mädchen" mit ihrer "Grünen Wand" im Hintergrund
Portugal siegt beim Finale der Mini-Handball-WM
(22.12.2025)Am Samstag, den 20. Dezember 2025, verwandelte sich die BallsportARENA Dresden in eine große internationale Handballbühne – zumindest gefühlt. Beim Finalturnier der Mini-WM des Handballverbandes Sachsen schlüpften die Kinder der acht qualifizierten Mannschaften in die Rollen großer Handball-Nationen und zeigten mit beeindruckender Begeisterung, Spielfreude und Fairness, wie nah Minihandball und große Vorbilder beieinanderliegen können.
Schon beim Einlaufen der Teams war die besondere Atmosphäre spürbar. Mit Flaggen, Anfeuerungsrufen und viel Applaus von über 300 Zuschauern auf den Rängen fühlten sich die jungen Spielerinnen und Spieler wie bei einer Weltmeisterschaft der Profis.
Den Auftakt machte am Vormittag Slowenien (HC Elbflorenz Dresden) gegen Argentinien (HC Leipzig). Mit temporeichem Angriffsspiel, einer stabilen Abwehr und sicheren Abschlüssen setzte Slowenien ein erstes Ausrufezeichen und gewann verdient mit 18:4. Parallel dazu entwickelte sich zwischen Spanien (TSV Fortschritt Mitweida) und Brasilien (HSV Pulsnitz) ein intensives Spiel, in dem Brasilien mit viel Kreativität und Spielfluss am Ende mit 16:12 die Oberhand behielt.
Portugal (SC DHfK Leipzig) präsentierte sich im Anschluss äußerst abgeklärt gegen Ungarn (SV Medizin Bad Gottleuba). Mit strukturiertem Spielaufbau und konsequenter Chancenverwertung siegte Portugal mit 18:11. Zeitgleich zeigte Georgien (HSG Freiberg) gegen Norwegen (SG Görlitz) großen Kampfgeist und entschied ein spannendes Spiel mit 16:13 für sich.
Das erste Halbfinale war ein intensives und ausgeglichenes Spiel auf hohem Minihandball-Niveau. Beide Teams agierten mutig und mit viel Tempo. Slowenien überzeugte am Ende durch eine stabile Abwehr, schnelles Umschaltspiel und etwas mehr Übersicht in den entscheidenden Momenten, während Brasilien mit Kreativität und großem Einsatz bis zum Schluss dagegenhielt, sich den Slowenen allerdings mit 15:11 geschlagen mussten.
Im zweiten Halbfinale zeigte Portugal eine sehr konzentrierte und strukturierte Leistung. Mit sicherem Passspiel, konsequenter Chancenverwertung und einer aufmerksamen Defensive kontrollierte das Team die Partie. Georgien stellte sich mit viel Kampfgeist und Spielfreude dagegen und sammelte wertvolle Turniererfahrung, musste sich jedoch der mannschaftlichen Geschlossenheit Portugals mit 24:8 geschlagen geben.
In den Platzierungsspielen zeigten sich nochmals alle Facetten des Minihandballs. Ungarn sicherte sich mit einem 14:11 gegen Argentinien den siebten Rang und bewies dabei großen Teamzusammenhalt. Norwegen ließ gegen Spanien nichts anbrennen und gewann mit 22:13, was letztlich Platz fünf bedeutete.
Das Spiel um Platz drei zwischen Brasilien und Georgien war von Tempo, Emotionen und sehenswerten Aktionen geprägt. Beide Teams agierten mutig, doch Brasilien behielt mit 17:14 knapp die Oberhand und durfte sich über die Bronzemedaille freuen.
Das große Finale zwischen Slowenien (HC Elbflorenz Dresden) und Portugal (SC DHfK Leipzig) war der würdige Höhepunkt eines langen Turniertages. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe, verteidigten aufmerksam und suchten geduldig ihre Chancen. Jeder Treffer wurde von den Zuschauern lautstark bejubelt, jede Parade gefeiert. Am Ende entschied eine einzige Aktion das Spiel zugunsten Portugals, das sich mit 9:8 hauchdünn durchsetzte und den Turniersieg sicherte. Slowenien durfte sich über einen starken zweiten Platz freuen und erhielt ebenso großen Applaus.
Abschlusstabelle der Mini-WM 2025
Portugal – SC DHfK Leipzig
Slowenien – HC Elbflorenz Dresden
Brasilien – HSV Pulsnitz
Georgien – HSG Freiberg
Norwegen – SG Görlitz
Spanien – TSV Fortschritt Mitweida
Ungarn – SV Medizin Bad Gottleuba
Argentinien – HC Leipzig
Stimmen zum Turnier:
HVS-Präsident Karsten Küter: „Was wir heute hier gesehen sehen haben, war Minihandball auf ganz großem Niveau. Alle Mannschaften haben mit Herz, Fairness und enormer Begeisterung gespielt. Ihr könnt alle sehr stolz auf euch sein – ihr seid die Zukunft unseres Handballs.“
HVS-Referent Minihandball Max Domaschke: „Dieses Turnier hat gezeigt, wie viel Freude und Leidenschaft im Minihandball steckt. Gewinnen und Verlieren gehören dazu, aber entscheidend ist, wie alle miteinander umgehen – und das war heute vorbildlich. Glückwunsch an alle Teams und ein großes Dankeschön an Trainer, Schiedsrichter und Eltern.“
Mit strahlenden Gesichtern, Medaillen um den Hals und vielen neuen Eindrücken endete ein Turniertag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird – ganz so, wie eine echte Weltmeisterschaft.

Foto: Alle teilnehmenden Nationen beim Finale der Mini-Handball-WM in Dresden, Foto: René Meinel
Landesauswahl 2009m mit Platz 11 beim Deutschland Cup (Update)
(21.12.2025)UPDATE (21.12.2025, 21:26 Uhr): Nach dem bitteren Spiel gestern erfolgte noch einmal eine längere Team-Sitzung mit der Mannschaft. Ziel war es im letzten Spiel als Landesauswahl 2009m noch einmal ein anderes, das eigentliche Gesicht vom "Team Sachsen" zu zeigen. Gegner im Spiel um Platz 11 waren die Jungs aus Mecklenburg, die sich im Überkreuzspiel nur ganz knapp den Hessen geschlagen geben mussten. Von Anfang an merkte man bei unserem Team ein ganz anderes "Feuer" im Spiel. Jeder auf dem Feld und Jeder auf der Bank war mit vollem Einsatz dabei, so dass vor allem die Abwehr in Verbindung mit unseren Torhütern eine starke Arbeit leistete. Aber auch im Angriff lief der Ball flüssig und immer wieder wurden die Lücken in der gegnerischen Deckung gefunden. Bis zur Pause konnten sich die Sachsen so schon eine 17:8 Führung erspielen. Aber auch im zweiten Durchgang ließen sie nicht nach und jeder Spieler der zum Einsatz kam fügte sich nahtlos in die gute Teamleistung ein. Am Ende leuchtete ein deutlicher 34:21 Sieg auf der Anzeigetafel, der zeigte welch Potenzial in dieser Mannschaft steckte. Leider gelang es nicht dieses in allen Spielen abzurufen, so dass am Ende die Leistung zu schwankend war, was eine bessere Endplatzierung verhinderte. Trotzdem bleibt mit dem letzten Spiel ein positiver Endeindruck von der Landesauswahl 2009m. Alle sahen sich im Anschluss noch die Finalspiele an und nach der Siegerehrung endete die gemeinsame Reise für die Spieler des Jahrgangs 2009 im Handball-Verband Sachsen. Wir wünschen allen Spielern weiter viel Erfolg, noch viele sportliche und persönliche Erfolge mit den Heimatvereinen und hoffen, dass sich alle auch gerne an ihre Zeit in der Landesauswahl zurück erinnern. Für die Spieler des Jahrgangs 2010, die in Kassel mit dabei war, heißt es die gemachten Erfahrungen zu nutzen um in einem Jahr beim nächsten Deutschland-Cup wieder neu anzugreifen. Nun ist aber erst einmal Weihnachten und in diesem Sinne wünschen wir allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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UPDATE (20.12.2025, 18:47 Uhr): Am Samstag stand für die Jungs aus Sachsen nur ein Spiel auf dem Spielplan. Im Überkreuzspiel ging es gegen den Thüringer HV, die in der Vorrunde bereits das Team aus Hamburg geschlagen hatten. Unser Team war also eigentlich gewarnt, aber von Beginn an klappte beim Team Sachsen fast gar nichts. Immer wieder wurden leichte Fehler und Ballverluste produziert und die Würfe fanden nicht den Weg ins Tor. Dennoch gelang es sich etwas zur Halbzeit abzusetzen. Die Hoffnung war, dass es im zweiten Durchgang besser läuft, aber das tat es ganz und gar nicht. Die Thüringer nutzten diesen schwarzen Tag eiskalt aus und konnten am Ende über den 20:21 Sieg jubeln. Für unser Team bedeutete dies, dass es am nächsten Tag gegen Mecklenburg-Vorpommern um Platz 11 geht.
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UPDATE (19.12.2025, 19:15 Uhr): Das zweite Turnierspiel gegen den HV Saar wollten die sächsischen Jungs unbedingt gewinnen, und das taten sie am Ende auch mit einem guten Spiel. Alle eingesetzten Spieler zeigten was in ihnen steckt, so dass am Ende ein hohes 39:25 Endergebnis von der Anzeigetafel leuchtete. Da in der zwischen Zeit Rheinland-Pfalz Bayern hoch mit 10 Toren schlagen konnte, wussten alle das die Tür ins Viertelfinale eigentlich zu war - die Sachsen hätten mit 12 Toren Differenz gewinnen müssen. Aber alle wollten die guten Rheinländer noch einmal ärgern und alles für einen Sieg opfern. Das Spiel war so auch sehr ausgeglichen, erst am Ende musste sich unser tapfer kämpfendes Team mit 28:31 geschlagen geben. So geht es morgen im Kamp um die Plätze 9 - 12 weiter. Um 14:30 Uhr heißt da der erste Gegner Thüringen.
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UPDATE (18.12.2025, 20:30 Uhr): Das erste Spiel gegen die favorisierten Bayern verloren unsere Jungs am Ende hoch mit 24:37 auch wenn das Ergebnis etwas täuscht, denn so hoch war der Leistungsunterschied nicht. Allerdings bekamen sie in der Abwehr im gesamten Spiel keinen richtigen Zugriff auf den Gegner. Und wenn man ein Ball abgewehrt wurde, dann sprang der Abpraller meist genau in die Arme eines Bayern-Spielers, so dass zur Halbzeit ein 8-Tore Rückstand zu Buche stand. Unsere Jungs zeigten aber Moral und kämpften sich noch einmal heran und hatten die Chance auf das 20:24. Leider wurde diese nicht genutzt wodurch das Spiel dann komplett in Richtung der Bayern kippte. Aber nun gilt der volle Fokus auf Morgen wenn das nächste Spiel gegen Saar auf die Jungs wartet.
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UPDATE (17.12.2025, 17:05 Uhr): Unsere Mannschaft hat sich heute früh in Leipzig getroffen und das Abschluss Training absolviert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte die Abfahrt nach Kassel. Dort ist das Team mittlerweile gut angekommen und hat im Hotel eingecheckt. Nach Trikot-Ausgabe und etwas Organisation steht für heute noch ein gemeinsames Abendessen an, bevor sich die Jungs dann entspannen können um sich optimal auf den Turnierstart morgen vorzubereiten.
Auf unserem Instagram Kanal halten wir euch mit vielen Beiträgen und Story's immer top aktuell vom Deutschland-Cup: hier geht's zum HVS Instagram-Kanal
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Am Mittwoch (17.12.2025) startet die Landesauswahl 2009 männlich zu ihrer letzten gemeinsamen Reise für den HVS. Der Deutschland Cup ist dabei der Abschluss und auch einer der Höhepunkte in der über drei jährigen Förderung im Handball-Verband Sachsen. In Kassel treffen sich die Landesauswahlen aller Bundesländer um ihren "Deutschen Meister" zu suchen. Die sächsischen Jungs spielen in der Vorrundengruppe D am Donnerstag zuerst gegen die Landesauswahl aus Bayern (Anwurf 17:30 Uhr). Am Freitag folgen dann die weiteren Vorrundenspiele gegen den HV Saar (Anwurf 11:30 Uhr) und den HV Rheinland-Pfalz (Anwurf 16:30 Uhr). Ziel für die Jungs der HVS-Trainer Thomas Kölblin und Conni Böhme ist es mindestens Tabellenplatz zwei zu erreichen, der den Einzug ins Viertelfinale bedeuten würde.
Das dies kein leichtes Unterfangen wird ist dabei jedem klar. Durch längere verletzungsbedingte Ausfälle hat sich die sächsische Mannschaft zuletzt immer mehr verjüngt und viele Talente des Jahrgangs 2010 stehen mit im Aufgebot. Was die Mannschaft aber in der Lage ist zu leisten, hat sie zuletzt bei einigen Spielen beim Select-Cup gezeigt. Wichtig ist dabei immer, dass alle ihr Leistungsmaximum abrufen und das Team als geschlossene Einheit auftritt. Die Jungs wollen sich dabei sicher selbst, den schönsten Abschluss der Landesauswahl erarbeiten und alle "brennen" auf das Turnier.
Den Spielplan und die Ergebnisse des Deutschland-Cup findet ihr hier: Spieplan / Ergebnisse Deutschland-Cup
Den Live-Stream zum Deutschland-Cup findet ihr hier: Livestraem Deutschland-Cup
Den sächsischen Kader werden wir euch in der nächsten Woche vorstellen.

Foto: Unser sächsisches Team nach dem letzten Spiel beim Deutschland-Cup in Kassel
Kostenfreie Webseitenerstellung für Verbandsmitglieder
(11.11.2025)Werden Sie Projektpartner und unterstützen Sie Azubis!
Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. in Leben gerufene Förderprogramm „Handball-Verband Sachsen online“ stellt allen Mitgliedern des Verbandes in den kommenden Monaten erneut exklusiv zehn Förderplätze für eine kostenfreie Erstellung einer Webseite zur Verfügung.
Die kostenlose Webseitenerstellung findet im Rahmen der Azubi-Projekte statt, einer Initiative des Fördervereins für regionale Entwicklung, die es Auszubildenden und Studierenden ermöglicht ihr theoretisches Wissen an realen Webseitenprojekten praktisch anzuwenden. So entstand auch bereits die Webseite des Verbandes. Aufgrund der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit wurde nun das erneut Förderprogramm „Handball-Verband Sachsen online“. “ ins Leben gerufen.
Das Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung eines bereits bestehenden Internetauftrittes. So entstand beispielsweise auch die Webseite der SV Tanne Thalheim unter www.handball-thalheim.de. Den Verbandsmitgliedern wird über dieses Kooperationsprojekt die Möglichkeit geboten sich eine moderne Onlinepräsenz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen erstellen zu lassen. Vom Design bis zur Programmierung, inklusive eines Projektteams, mit welchem die Projektpartner gemeinsam ihre neue Webseite planen, ist das gesamte Projekt kostenfrei. Lediglich die Speicherplatzkosten sind selbst zu tragen. Mit einem benutzerfreundlichen Redaktionssystem, können die Webseiten nach Fertigstellung von den Projektpartner selbst bearbeitet und auf den neusten Stand gehalten werden – ganz ohne Programmiererkenntnisse.
Weitere Informationen finden Sie unter www.azubi-projekte.de. Interessierte können sich telefonisch unter 0331 550 474 -70 oder unter beim Förderverein für regionale Entwicklung melden.

Foto: Logo
Bericht zur DHB-Sichtung – Jahrgang 2010 männlich in Naumburg
(27.10.2025)Am vergangenen Freitag reiste die sächsische Landesauswahl des Jahrgangs 2010 zur DHB-Sichtung nach Naumburg an. Nach dem Bezug der Unterkunft im Euroville und einer kurzen organisatorischen Einweisung begann der sportliche Teil des Wochenendes. Zum Auftakt standen die sportmotorischen Tests auf dem Programm. In den Disziplinen 20m-Sprint, Ballfluggeschwindigkeit, Standweitsprung, Counter Movement Jump, Turnen und Krafttrainingskompetenz bestätigten die Spieler ihre bisherigen Leistungswerte und konnten sich in einigen Bereichen sichtbar verbessern. Dies zeigte, dass der Jahrgang in seiner athletischen Grundausbildung auf einem stabilen Entwicklungsweg ist.
Im Anschluss folgten die Grundspielformen 4:4 und 6:5. Im 4:4 präsentierte sich unsere Mannschaft grundsätzlich mit einer klaren und strukturierten Spielanlage. Die Offensivaktionen führten zu aussichtsreichen Abschlussmöglichkeiten. Allerdings verhinderte eine unzureichende Chancenverwertung, dass wir diese Vorteile konsequent in Tore umsetzen konnten. So endeten die Spiele gegen den HVSA und den HVMV unentschieden, während wir gegen den HVB und den THV jeweils knappe Niederlagen akzeptieren mussten.
Im anschließenden 6:5 zeigte sich ein anderes Bild. Hier fehlte uns in beiden Partien sowohl die Körpersprache als auch die Laufbereitschaft in der Abwehr. Zudem führten technische Fehler im Angriff und ein fortdauernd ineffizienter Torabschluss zu zwei deutlichen Niederlagen. Der Freitag zeigte somit klar auf, wo wir im weiteren Verlauf des Wochenendes ansetzen mussten.
Am Abend wurde die Situation im Team offen angesprochen. In den Bereichen Fokussierung, Körpersprache und mentaler Präsenz bestand deutlicher Entwicklungsbedarf. Die Mannschaft nahm diese Rückmeldung sehr gut an. Bereits am nächsten Morgen wirkten die Spieler in Auftreten, Kommunikation und Zusammenspiel sicht- und spürbar gefestigter. Es entstand ein klareres gemeinsames Verständnis dafür, wie wir als Team auftreten wollen.
Der Samstagvormittag wurde zur Durchführung der DHB-Grundübungen genutzt, die wir gemeinsam mit dem Thüringer Handballverband absolvierten. Die Jungs arbeiteten konzentriert, setzten technische und taktische Hinweise gut um und zeigten hierbei eine deutliche Steigerung in Präsenz und Klarheit. Am Nachmittag folgten die Turnierspiele.
Gegen den HV Berlin hielten wir das körperlich und spielerisch druckvolle Angriffsspiel des Gegners über große Teile sehr gut in Schach. In der 3:2:1-Abwehr verteidigten wir aktiv, halfen konsequent und zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung (5:6). Allerdings verhinderten erneut eine zu geringe Effizienz im Torabschluss sowie drei einfache Ballverluste in der Schlussphase der 2. Hälfte ein engeres Ergebnis (4:8). Das Tempospiel ging ebenfalls knapp verloren (5:6), jedoch war im Gesamtauftritt eine klare Weiterentwicklung im Vergleich zum Vortag sichtbar.
Im anschließenden Spiel gegen den HVMV übernahmen wir von Beginn an die Initiative und gaben die Führung in keiner Phase mehr aus der Hand. Besonders im 1:1-Verhalten und im Helferverhalten zeigte das Team eine hohe Konsequenz. Aus gewonnenen Bällen konnten wir mehrfach erfolgreich ins Tempospiel übergehen. Lediglich das abschließende Tempospiel entschied der Gegner knapp für sich. Durch diesen Auftritt sicherten wir uns am Samstag den zweiten Platz in unserer Gruppe.
Für den Sonntag entschieden sich die Auswahltrainer der Landesverbände gemeinsam für die Durchführung eines Platzierungsspiel pro Rang. Wir traten gegen den HV Brandenburg an, der in seiner Vorrundengruppe den Gruppensieg gegen den HVSA knapp verpasst hatte. Das Spiel verlief über beide Halbzeiten hinweg ausgeglichen (12:11 und 12:13). Allerdings ermöglichten wir Brandenburg zu viele einfache Treffer nach Abprallern. Zudem gelang es uns nicht, eine 12:10-Führung aus den letzten Minuten der regulären Spielzeit über die Ziellinie zu bringen. Diese fehlende Konsequenz im Schlussteil bleibt als wichtiger Lernpunkt stehen. Umso bemerkenswerter war die Reaktion der Mannschaft im abschließenden Tempospiel, das wir wenige Sekunden vor Schluss für uns entscheiden konnten (6:5).
Damit beendet Sachsen die Sichtung auf einem verdienten dritten Platz.
Fazit:
Das Wochenende in Naumburg zeigte den Entwicklungsstand der sächsischen Auswahl klar auf. Athletisch befindet sich das Team auf einem guten Weg. Handballerisch verfügt es über eine stabile Grundstruktur, die jedoch stark davon abhängt, wie konsequent Abschlussqualität, Entscheidungsverhalten und eine positive Körpersprache umgesetzt werden. Besonders erfreulich war die deutliche mentale und gruppendynamische Entwicklung zwischen Freitag und den folgenden Tagen. Die Mannschaft zeigte, dass sie auf Rückmeldungen reagiert, Verantwortung übernimmt und in der Lage ist, sich innerhalb kurzer Zeit weiterzuentwickeln.
Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse dienen als wertvolle Grundlage für den weiteren Ausbildungsprozess des Jahrgangs. (ES)

Foto: Die 2010er Jungs nach der Rückankunft aus Naumburg
HVS-Oktobertrainingslager traditionell in Görlitz absolviert
(23.10.2025)Die erste Woche in den Oktoberferien ist in den Terminkalendern der meisten Auswahl-Mannschaften fest eingeplant, denn da findet das traditionelle Trainingslager in Görlitz statt. In diesem Jahr waren die Mädchen der LAW2011, sowie die Jungs der LAW's 2010 und 2011 vor Ort, sowie das Team der Top-Talente des Jahrgangs 2014 m/w, die bei der E-Jugend Bestenermittlung ihre Einladung erhalten hatten.
In der ehrwürdigen Ville Ephraim waren alle Sportler/innen und Trainer/innen untergebracht. Trainiert wurde in der doppeletagigen Sporthalle des BSZ von Görlitz. Somit gab es auch in diesem Jahr beste Bedinungen. Dazu vielen Dank an alle Verantwortlichen beim Schul- und Sportamt, bei der Stadt und den Handballvereinen in Görlitz.
Die Teams absolvierten an jedem Tag 2 - 3 Trainingseinheiten und bereiteten sich intensiv auf ihre nächsten Maßnahmen vor. Wie immer wurde auch an einem Tag eine Überprüfung der Athleten/innen durchgeführt. Dazu mussten alle verschiedene Test's absolvieren - für die Trainer/innen immer eine gute Möglichkeit eine Entwicklung der Testwerte zu begutachten. Für die 2010er Jungs und 2011er Mädels gab es zudem den nächsten Workshop im Bereich Sportpsychologie mit Alisha von Mentalastic.
Natürlich gab es in den fünf Tage auch viel Zeit für die Handballer/innen mit ihren Trainern/innen ins Gespräch zu kommen und auch um das "Team" weiter zu formen. Denn gerade, dass sich die Jungs und Mädchen aus den verschiedenen Vereinen als ein "Team Sachsen" verstehen und so auch auftreten ist den Verantwortlichen immer wichtig. Aber auch der Spaß kam neben dem intensiven und konzentrierten Training nicht zu kurz - die Landesauswahl soll für alle immer ein Highlight sein zu dem sie gerne kommen.
Auch 2025 war das Oktobertrainingslager in Görlitz wieder ein voller Erfolg und die Planungen für das Jahr 2026 haben bereits begonnen.

Foto: Die 2011er Mädchen lauschen gespannt den Worten ihrer Trainerinnen Janine Gasch und Kathrin Täschner
LAW's 2009m und 2010m beim Westfalen Cup als Vorbereitung für den Deutschland Cup
(14.10.2025)Unsere Landesauswahlen 2010 weiblich und 2009 männlich befinden sich auf der Zielgerade in der Vorbereitung auf den Deutschland-Cup Ende des Jahres (ml.), bzw. Anfang nächsten Jahres (wbl.). Dazu absolvierten beide Mannschaften ein Trainingslager auf dem Rabenberg und folgten im Anschluss der Einladung zum Westfalen Cup in Emsdetten.
Im Sportpark Rabenberg boten sich von Sonntag bis Donnerstag (28.09. - 02.10.) wieder beste Bedingungen für die sächsischen Handballtalente. Ziel von beiden Mannschaften war es gewisse Abläufe und Mechanismen im Spiel weiter zu festigen. Aber auch die mannschaftliche Geschlossenheit und das "Team" sollte weiter wachsen. In verschiedenen Trainingseinheiten und Teambuilding-Maßnahmen arbeiteten alle Sportler/innen fleißig.
Nach einer Übernachtung in Leipzig ging es dann am Freitag mit dem KVS-Reisebus nach Emsdetten zum Westfalen Cup. Nachdem man im Hotel in Altenberge angekommen war nutzte man den Freitag noch für eine Trainingseinheit in der Wettkampfstätte. Ab Samstag startete dann der Vergleich mit den anderen anwesenden Landesverbänden.
Die Jungs, als wohl jüngste Mannschaft des Turniers, mussten sich im ersten Spiel gleich mit Bayern messen. Sie zeigten dabei eine ordentliche Leistung, scheiterten aber etwas an der Chancenverwertung, so dass das Spiel knapp mit 29:32 verloren ging. Gegen Thüringen war der Auftritt dann noch um einiges besser - auch in der Höhe verdient gewannen die Sachsen mit 25:14. Und dieses postive Gesicht zeigten sie dann auch am nächsten Tag gegen die Gastgeber aus Westfalen. Obwohl das sächsische Team zur Halbzeit etwas hoch zurück lag, kämpfte es im zweiten Spielabschnitt um jeden Zentimeter auf dem Spielfeld. Der Lohn war ein umjubelter 28:27 Erfolg. Leider kostete der Sieg auch einige verletzte Spieler, so dass das letzte Spiel gegen Nordrhein verloren ging. Aber am Ende bleibt ein positiver Eindruck des Team Sachsen mit Endplatz 3.
Die Mädchen des Jahrgangs 2010 starteten ebenfalls am Samstag gegen Bayern in ihr Turnier. Den 26:21 Sieg spielten sie am Ende recht sicher nach Hause, so dass man optimistisch in das nächste Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Westfalen ging. Die Begegnung verlief ausgeglichener und war lange spannend. Am Ende behielten aber die Sächsinnen mit 26:24 die Oberhand. Das dritte Spiel gegen Sachsen-Anhalt war dann wieder deutlicher und alle Mädels bekamen beim 24:15 viele Einsatzzeiten. Auch gegen Niedersachsen/Bremen startete das Team Sachsen am Sonntag erfolgreich in den Tag (25:20). Nur das letzte Spiel gegen Nordrhein ging am Ende verloren, so dass am Ende Platz 2 für die Mädchen heraus sprang.
Zum Fazit kann man sagen, dass das Turnier für beide Mannschaften eine gute Standortbestimmung gewesen ist. Beide Teams zeigten eine ordentliche Leistung und die Trainer wissen woran sie noch feilen müssen. Die nächste Möglichkeit dazu gibt es schon bald beim Select-Cup in Bremen, wo die sächsischen Talente vom 31.10. bis 02.11. zu Gast sind (mit vorherigem Trainingslager vom 27. - 30.10.).

Foto: Die LAW's 2010w und 2009m beim Westfalen Cup in Emsdetten
UPDATE - Informationen zu den Aufnahmeüberprüfungen an die Eliteschulen des Sports in Leipzig und Dresden für das Schuljahr 2026/2027
(14.10.2025)Update: Für die Sportoberschule und das Sportgymnasium in Dresden ist auch eine Einschulung in Klasse 6 möglich. Somit können die Anmeldungen in Dresden für die Klassenstufen 5 bis 9 erfolgen. In Leipzig für die Klassenstufen 5 bis 12 außer Klasse 6.
Wichtig: In Dresden ist kein Internatsplatz oder eine Schulzeitdehnung möglich!
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Erstmals seit 2002 führt der Handball-Verband Sachsen seine Eignungsüberprüfungen wieder für zwei sächsische Sportschulen (Leipzig und Dresden) durch.
Dabei werden für eine Einschulung an Eliteschulen de Sports zum Schuljahr 2026/2027 nachfolgende Termine zur Aufnahmeüberprüfung, getrennt nach Geschlecht und Alter, angeboten
--> 14.11. für die Klassenstufen 8 bis 12 weiblich (Sportgymnasium Leipzig)
--> 21.11. für die Klassenstufen 8 bis 12 männlich (kleine Arena Leipzig)
--> 05.12. für die Klassenstufen 5 & 7 weiblich (Sportgymnasium Leipzig)
--> 12.12. für die Klassenstufen 5 & 7 männlich (kleine Arena Leipzig)
An allen Tagen findet die Überprüfung von 15.00 bis 19.00 Uhr statt.
Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt, sowie die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreterinnen und Vertreter des Handball-Verbands Sachsen und unserer Stützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten, dazu bitte das PDF-Formular (siehe oben rechts - Downloads) ausgefüllt mit senden. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, E-Mail:
Ansprechpartner bei Fragen sind ebenfalls Verbandstrainer Conni Böhme und Landestrainer Jacob Dietrich.
[Anmeldeformular für die Klassen 5 bis 7]
[Anmeldeformular für die Klassen 8 bis 12]

Foto: UPDATE - Informationen zu den Aufnahmeüberprüfungen an die Eliteschulen des Sports in Leipzig und Dresden für das Schuljahr 2026/2027
Süd-Camp für unsere Landesauswahl 2010m und 2011w
(24.07.2025)In den Sommerferien findet traditionell das Süd-Camp in Tailfingen im Landesverband Baden-Württemberg statt. Zeitlich liegt es immer in der ersten Ferienwoche in Baden-Württemberg, was dazu führt, dass es in Sachsen in der Mitte oder wie diesmal am Ende der Sommerferien liegt. So reisen die sächsischen Landesauswahlen der Jahrgänge 2010 männlich und 2011 weiblich am 01. August in die Landessportschule Albstadt.
Gemeinsam mit den Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt haben sie dabei interessante Tage vor sich. Nach der Anreise am Freitag steht am Samstag zunächst eine Trainingseinheit an, bevor dann am späten Nachmittag nach der offiziellen Begrüßung das Süd-Camp mit einem Beach-Turnier startet. Der Sonntag beginnt mit den handballspezifischen Tests in der Sporthalle, wobei Standweitsprung, Counter-Movement-Test, 20m Sprint, Wurfgeschwindigkeit, Liegestütz und Turnen abgenommen werden.
Nach dem Mittagessen beginnt der Südcamp-Cup mit dem ersten Handballspiel, bevor am Abend noch ein gemeinsamer Wettkampf mit allen Landesverbänden folgt. Ähnlich ist auch der Ablauf am Montag, wobei hier am Vormittag die Tests auf der Leichtathletik-Anlage stattfinden. Die Sportler/innen können sich hier im 100m Sprint, Kugelstoßen, Hochsprung und Weitsprung beweisen. Danach folgen die DHB-Grundspiele und das positionsspezifische Training.
Der Dienstag beginnt in gemischten Trainingsgruppen der Landesverbände. Danach folgt das nächste Spiel im Südcamp-Cup und am Ende des Tages gibt es noch den Passwettkampf 6 gegen 3, der auch zur DHB-Sichtung abgefordert wird. Den Schlusspunkt setzt dann am Mittwoch das letzte Spiel im Handball-Turnier, bevor es dann nach dem Mittag auf die Heimreise geht.
Für die HVS-Trainer wird es interessant sein, wie die Spieler/innen die Sommerferien sportlich, aber auch zur Erholung genutzt haben. Für die Sporter/innen ist das Süd-Camp der erste Höhepunkt in der Landesauswahl, daher wünschen wir allen viel Erfolg und Spaß.

Foto: Unsere Landesauswahlen 2010m und 2011w bei einem Lehrgang in Leipzig
Sparkassen Landesjugendspiele in Dresden für die Jahrgänge 2013
(27.06.2025)Am Sonntag, 22.06.2025, fanden in Dresden die Sparkassen Landesjugendspiele des Landessportbundes Sachsen statt. Bei dieser treten in der ganze Stadt Sportler und Sportlerinnen in fast allen Disziplinen an, so auch im Handball. Der Handball-Verband Sachsen nutzte die Veranstaltung zur Vorsichtung der Jahrgänge 2013 männlich und weiblich. Somit waren acht Regionsauswahlen (vier männlich, vier weiblich) in der Joynext Arena zu Gast.
Für die neu formierten Auswahlen war es der erste sportliche Wettkampf für ihre Region, somit war die Aufregung auch groß. Gerade auch weil die HVS-Sichter mit vor Ort waren und schon die ersten Namen in ihr Notizbuch schrieben. Vor dem Mittagessen fand das Turnier in der Spielform 2 mal 3 gegen 3 statt. Hier sah man schon recht deutlich, wer bewusst im Raum agieren aber auch gut verteidigen kann.
Nach der Mittagspause folgte dann das Handballturnier im normalen Modus 6 gegen 6. Den langen Tag und auch die warmen Temperaturen merkte man natürlich allen an, aber dennoch gaben alle Teilnehmer/innen alles. So konnten die vielen Eltern schöne Tore, intensive Zweikämpfe und auch tolle Torhüterparaden sehen. Am Ende gab es dann auch den verdienten Lohn mit den Medaillen der Plätze 1-3.
Zuvor wurden aber die besten Torhüter/innen und Spieler/innen ausgezeichnet. Bei den Mädchen wurden von den HVS-Sichtern Pauline Marie Weigert (Görlitzer HC) als beste Torhüterin und Annalina Waschulewski (BSV Sachsen Zwickau) als beste Spielerin geehrt, bei den Jungen waren es Anton Rudek (HC Elbflorenz 2006) als bester Torwart und Ole Reuter (Buteo Youngster Chemnitz) als bester Spieler.
Alle Bilder der Mannschaften kann man auf dem Instagram - Account des Handball-Verbandes Sachsen finden. Einfach hier klicken.
Nun haben alle Spieler/innen auch das Spieljahr 2024/2025 geschafft und können in ihre wohlverdienten Ferien starten. Dazu wünschen wir gute, sportliche Erholung!

Foto: Alle Teilnehmer der Sparkassen Landesjugendspiele 2025
Hessen sichert sich beide Siegerpokale beim Konrad-Zuse Cup
(18.06.2025)Dieses mal hielt der Konrad-Zuse Cup in Hoyerswerda wieder was er verspricht - auch im Bereich der Temperaturen. Denn schon fast traditionell (mit der Ausnahme von einem Jahr) schnellen die Temperaturen in der Lausitz nach oben, wenn die besten Nachwuchshandballer aus Deutschland zu Gast sind. So auch am vergangenen Wochenende, als die 30 Grad Marke wieder geknackt wurde.
Das war aber nur eine Herausforderung, die die Teams und die Organisatoren vom HVS diesmal bestehen mussten. Gut zwei Wochen vor dem Turnier stand erst fest, dass die eigentlich geplante Halle für die Jungs, auf Grund von Bauarbeiten nicht zur Verfügung stehen würde. Dank des Sportclub Hoyerswerda konnten diese am Ende in die VBH-Arena ausweichen und so ihr Turnier spielen. Natürlich waren die Bedingungen dort nicht ganz so optimal wie im BSZ, aber gemeinsam wurde das Beste daraus gemacht. Dazu kam auch ein neuer Caterer, der sich erst während der Tage einspielen musste.
Sowohl bei den Jungs, als auch bei den Mädchen waren fünf Mannschaften am Start, so dass der Modus "Jeder gegen Jeden" gespielt wurde. Die Spiele waren dabei von Anfang an auf hohem Niveau und voller Spannung. Bei den Mädchen des Jahrgangs 2010 waren zwei sächsische Teams am Start, die auch gleich im Spiel gegeneinander das Turnier eröffneten. Team 1 konnte sich dabei durchsetzen, welches am Ende auch auf den dritten Platz kommen konnte, während Team 2 Platz fünf erreichte.
Ansonsten bestimmten die hessischen Landesauswahlen das Geschehen in beiden Hallen. Allerdings mussten auch beide Mannschaften einen Punkte abgeben. Und bei beiden Geschlechtern schaffte der HV Berlin ein Unentschieden gegen die späteren Turniersieger. Dies unter den Augen von DHB-Talentcoach Carsten Klavehn, der sich die ein oder andere Notiz über die beobachteten Spieler/innen machte. Aber nicht nur die Spieler, auch die Schiedsrichter wurden von höchster Stelle beobachtet und gecoacht, denn für sie war DHB-Schiedsrichtercoach Christian Kroll auch nach Hoyerswerda gereist. Er gab den jungen HVS-Gespannen, gemeinsam mit den HVS-Coaches viel Feedback und einige gute Tipps.
So ging nach drei warmen, aber intensiven Tagen der Konrad-Zuse Cup in Hoyerswerda gewohnt gut zu Ende. Ein Dank geht an alle Helfer, aber auch die Spieler und Trainer für den sportlich fairen Umgang miteinander. Die Endplatzierung bei den Mädchen lautetet: 1. Hessischer HV, 2. Bayerischer HV, 3. HV Sachsen I, 4. HV Berlin, 5. HV Sachsen II. Bei den Jungs gab es folgenden Endstand: 1. Hessischer HV, 2. HV Berlin, 3. HV Sachsen-Anhalt, 4. Bayerischer HV, 5 HV Sachsen
Für die sächsischen Teams waren im Einsatz:
2010w: Lara Haase, Jolanthe Valtin, Rosa Förster, Mia Sachse - Mia Winkelmann, Nelly Metzner, Magdalena Becker, Nele Wimmer, Helene Lieschke, Larissa Klose, Lilly Walther, Martha Köhler, Marah Heerde, Liv Heine, Cara Sperling, Bibiana Wildenhain, Naimi Putzker, Alexa Wehner, Melina-Jolie Lalurny, Lara Schuster, Venezia Groh, Romy Sieber, Noa Kopp, Gianna Matern, Maja Mudra, Lotta Punte - Trainer/Betreuer: Jacob Dietrich, Hubert Probst, Frank Dubrau, Mario Huhnstock
2009m: Toni Sonntag, Marius Thomas, Hugo Sachadä - Franz Hamperl, Emil Wagawa, Till Stricker, Florian Schwalbe, Marc Wunsch, Karl Viehmann, Adrian Piering, Christopher Tóth, Samuel Denk, Moritz Bitterlich, Mats Schneider, Oskar Weber, Jonas Schreiter - Trainer/Betreuer: Thomas Kölblin, Patrick Rheinsberg

Foto: Die sächsischen Landesauswahlen beim Konrad-Zuse Cup in Hoyerswerda
Freitag startet für unsere Landesauswahlen der Konrad-Zuse Cup in Hoyerswerda
(09.06.2025)Am Freitag startet in Hoyerswerda der „Konrad Zuse“ Cup für Landesauswahlen der Jahrgänge 2009 männlich und 2010 weiblich. Dabei hat sich die Vorbereitung diesmal weit aus schwieriger gestaltet als noch die Jahre zuvor. Durch die kurzfriste Sperrung des BSZ „Konrad Zuse“ müssen die Jungs kurzerhand in die VBH-Arena ausweichen. Hierfür schon einmal vielen Dank an den SC Hoyerswerda, der dies unkompliziert möglich machte.
Somit kann das Turnier wieder mit einigen der besten Teams Deutschlands in der Zuse-Stadt durchgeführt werden. Bei den Jungs sind die Landesverbände aus Hessen, Bayern, Berlin und Sachsen-Anhalt neben dem sächsischen Team im Einsatz. Bei den Mädchen stellen die heimischen Sachsen sogar zwei Mannschaften, da Sachsen-Anhalt nur mit den Jungs anreist. Neben den Sächsinnen sind noch Bayern, Hessen und Berlin am Start.
„In diesem Jahr ist das Teilnehmerfeld auf Grund vieler paralleler Veranstaltungen bei Quali-Spielen und Verbandsmaßnahmen etwas kleiner, was aber der Qualität nicht schädlich ist“, blickt HVS-Verbandstrainer und Organisator Conni Böhme voraus. Das zeigt auch, dass bei den Jungs die Plätze 3, 4, 8, 9 und 11 des letzten Deutschland-Cup‘s zu Gast sind, und bei den Mädchen sogar die Plätze 1 bis 4. Somit ist bestes Nachwuchs-Niveau garantiert. Und auch beim nächsten finalen Turnier der Landesauswahlen zählen die aktuellen Teilnehmer des „Konrad-Zuse“ Cup’s wieder zu den Favoriten.
Neben der angesprochenen VBH-Arena, wo die Jungs spielen, findet das Turnier der Mädchen in der Sporthalle der Neuen Oberschule statt. Somit sind die Spielstätten diesmal auch ganz nahe beieinander, was den Zuschauern zu Gute kommt. Diese können sich wieder auf spannende und hochklassige Spiele freuen, bei denen am Ende der Siegerpokal von Schirmherr Landrat Udo Witschas winkt. Aber auch ein/e All-Star-Spieler/in wird von jedem Team prämiert.
Damit sich alle Gäste wohl fühlen, haben sich der Handball-Verband Sachsen und der vor Ort ausrichtende SC Hoyerswerda viel Mühe gegeben. So wird in beiden Hallen für das leibliche Wohl gesorgt sein und auch für alle, die in der Heimat zusehen möchten, wird es einen Live-Stream mit Kommentatoren geben. Zu finden ist dieser unter https://solidsport.com/konrad-zuse-cup. Als neuer „Essen-Partner“ kümmert sich das Lausitzbad um die Mittags- und Abendversorgung der vielen Sportler/innen und vielleicht können diese dort sogar ein wenig im Wasser entspannen.
Alle weiteren Informationen zum Turnier (Spielplan, Tabellenstände, etc.) kann man auf der Seite der HVS-Jugend finden. Hier gibt es auch die Ergebnisse der letzten Jahre und einige weitere Informationen. Die Seite findet man unter http://www.hvs-jugend.de/seite/782524/startseite-zuse-cup.html Der Handball-Verband Sachsen freut sich auf seine Gäste und einen tollen, wenn auch etwas anderen „Konrad-Zuse“ Cup 2025.

Foto: Beim Zuse-Cup gab es stets Duelle auf sehr hohem Niveau
Zwei Handball-Feste bei der E-Jugend Bestenermittlung in Markranstädt
(12.05.2025)Es gibt eine Veranstaltung im Jahr, auf die freuen sich die Verantwortlichen und Trainer des Handball-Verbandes Sachsen immer besonders: Die E-Jugend Bestenermittlung. Dieses Event hat sich im Laufe von nun 20 Jahren zu einem Highlight im Termin Kalender des HVS entwickelt. Ins Leben gerufen hatte die E-Jugend Bestenermittlung im Jahr 2005 der damalige Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla und er war auch im Jahr 2025 immer noch Teil des fantastischen Trainer- und Helferteams.
Diese hatten am Samstag und Sonntag wieder jede Menge zu tun, denn die erwartungsvollen Augen der Spieler/innen von den besten acht Mannschaften im männlichen und weiblichen Bereich, sollten nicht enttäuscht werden. Die erste Spannung gab es dabei bereits um 8:45 Uhr im Organisations-Büro im schönen Sportcenter in Markranstädt. Die Landesauswahltrainerinnen Kathrin Täschner (Samstag), bzw. Janine Gasch (Sonntag) fungierten als Glücksfeen bei der Auslosung der zwei Vorrunden-Staffeln. Dabei wurden die Platzziffern eins bis acht vergeben.
Die ersten vier konnten sich im Anschluss in der Vorrunde des Handball-Turnieres beweisen. Unter den Augen von Landestrainer Jacob Dietrich gab es dabei in der Stadthalle packende Duelle. Um jeden Ball wurde gekämpft und es gab auch tolle Treffer. Die vier anderen Mannschaften begannen mit dem Vielseitigkeits-Wettkampf. Dieser ist eine Besonderheit der Bestenermittlung, denn das Mannschaftsergebnis dieser Testabnahmen fließt am Ende zu einem Drittel in die Gesamtwertung mit ein (die anderen zwei Drittel bildet die Platzierung im Handballturnier).
In der Wurfkraft/Wurfpräzision, im Seilspringen, im Ballhandling, im Standweitsprung und im 20m-Sprint versuchte jede/r junge Handballer/in seine persönlichen Bestwerte zu erzielen. Neben der angesprochenen Team-Wertung gab es natürlich auch die Prämierung der besten Einzelsportler/innen. Bei den Mädchen gewann die Vielseitigkeit Charlotte Wetzig vom SC Markranstädt, gefolgt von Antonia Rubel und Clara Gerhardt vom Görlitzer HC. Bei den Jungs holte sich den Sieg Santino Lionel Otero vom HC Elbflorenz 2006 und auf den Plätzen folgten Mads Miko Küchler von der NSG EHV/NH/Buteo und Laurens Wahlstadt vom SC DHfK Leipzig.
Nach der Mittagspause wechselten beide Staffeln die Sporthallen und damit auch die Aufgaben. Nun war es die Teams der Staffel 2 die im Handballturnier die Teilnehmer des Halbfinales suchten und die Staffel 1 war bei den Vielseitigkeitstests gefragt. Ab 15:15 Uhr wurde es dann immer spannender, denn das Handball-Turnier ging mit den Halbfinal- und Platzierungsspielen in die entscheidende Phase, während Verbandstrainer Conni Böhme die ganzen Testwerte auswertete. Dabei gab es auch wieder den "Extra-Service" für die Eltern, denn mittels einer Software vom IAT in Leipzig konnte mit den gemessenen Körperdaten eine näherungsweise "Endkörpergröße" berechnet werden. Die Spannung lag jetzt nicht mehr nur bei den Kinder, sondern auch bei Eltern.
Bei den Mädchen kam es dann im Finale zum Showdown zwischen dem HC Leipzig und der SG Cunewalde/Sohland. Es war ein offenen Schlagabtausch und bis zum Ende äußerst knapp. Am Ende konnten dann die Leipzigerinnen über den 11:10 Sieg jubeln. Bei den Jungs setze sich am Ende in einem ähnlich spannenden Spiel der HC Elbflorenz 2006 gegen den HSV Dresden mit 14:12 durch. Der Jubel war natürlich auch groß, aber genauso die Ungewissheit ob es denn am Ende auch zum Gesamtsieg reichen würde - die Auflösung gab es dann bei der großen Siegerehrung.
Nachdem die Auszeichnungen für die Vielseitigkeitswettkämpfe und das Handballturnier vorgenommen wurde, folgte aber zunächst die Berufung des 10-köpfigen Allstar Teams 2025. Der Landestrainer und die HVS-Trainer hatten sich alle Spiele angeschaut und eine Auswahl getroffen. Die Glücklichen konnten sich neben eines T-Shirts auch über die Einladung zu einem Trainingslager in der ersten Woche der Oktoberferien freuen. Bei den Mädchen fiel die Auswahl auf: Carlie Thomas (BSV Sachsen Zwickau), Nelly Haufe (MSV Dresden), Luisa Dietrich (HV Chemnitz), Emmi Kaiser, Klara Grötschel-Kleist (beide HC Leipzig), Hanna Bittner (VfL Meißen), Clara Gerhardt, Marie Kurz (beide Görlitzer HC), Charlotte Wetzig (SC Markranstädt) und Miriam Ernst (SG Cunewalde/Sohland). Dazu konnten sich am Sonntag folgende Jugns freuen: Erik Spiegelhauer (SC DHfK Leipzig), Santino Lionel Otero, Kristoff Knobloch (beide HC Elbflorenz 2006), Amatus Müller (Buteo Youngster Chemnitz), Noah Heinze (SG LVB Leipzig), Julius Knoblauch, Florian Beck (beide HSV Dresden), Mads Küchler (NSG EHV/NH/Buteo), Nils Aschenbach (Radeberger SV) und Jakob Seifert (SV Koweg Görlitz).
Viele Preis wurden schon vergeben, aber das Wichtigste, die Endplatzierung der E-Jugend Bestenermittlung kam zum Schluss. Die beiden Sieger der Handball-Turnier konnten sich so am Ende auch über die Gesamtsiege freuen, dahinter gab es auf Grund der Vielseitigkeit noch ein paar Positionswechsel. Die Gesamtwertung brachte somit folgende Endstände:
E-Jugend weiblich: 1. HC Leipzig, 2. Görlitzer HC, 3. SG Cunewalde/Sohland, 4. SC Markranstädt, 5. HV Chemnitz, 6. VfL Meißen, 7. BSV Sachsen Zwickau, 8. MSV Dresden
E-Jugend männlich: 1. HC Elbflorenz 2006, 2. HSV Dresden, 3. SC DHfK Leipzig, 4. Buteo Youngster Chemnitz, 5. SG LVB Leipzig, 6. NSG EHV/NH/Buteo, 7. Radeberger SV, 8. SV Koweg Görlitz
Aber Sieger waren am Ende alle und das wurde zur Siegerehrung noch einmal deutlich gesagt und sollte auch durch das große gemeinsame Abschluss-Foto unterstrichen werden. So gingen am Sonntag Abend wieder zwei wundervolle Handball-Tage in Markranstädt zu Ende. Ein großer Dank geht an den SC Markranstädt, der die Veranstaltung mit seinen tollen Helfern/innen fantastisch begleitete, an alle HVS-Trainer/innen und Verantwortliche, an die Schieds- und Kampfrichter/innen und alle die zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben.

Foto: Das große gemeinsame Abschlussfoto der Jungs
E-Jugend Bestenermittlung an diesem Wochenende in Markranstädt
(08.05.2025)Diesem Termin fiebern ganz viele kleine Handballer und Handballerinnen entgegen - an diesem Wochenende findet die 19. E-Jugend Bestenermittlung des Handball-Verbandes Sachsen in Markranstädt statt. Am Samstag dürfen dabei die Mädchen ihr Können zeigen, während am Sonntag die Jungs vor Ort sind. Qualifiziert haben sich die jeweils zwei besten Mannschaften aus den Spielregionen.
Bei den Mädchen sind dies die Teams: Görlitzer HC, SG Cunewalde/Sohland (beide Ostsachsen), MSV Dresden, VfL Meißen (beide Sachsen-Mitte), HV Chemnitz, BSV Sachsen Zwickau (beide Südwestsachsen), SC Markranstädt, HC Leipzig (beide Leipzig).
Bei den Jungs nehmen folgende Mannschaften teil: Radeberger SV, SV Koweg Görlitz (beide Ostsachsen), HSV Dresden, HC Elbflorenz 2006 (beide Sachsen-Mitte), Buteo Youngsters Chemnitz, NSG EHV/NH/Buteo (beide Südwestsachsen), SG LVB Leipzig, SC DHfK Leipzig (beide Leipzig).
Dabei kommt es bei der Bestenermittlung, wie ja schon bekannt, nicht nur auf das handballerische Können an. Denn neben dem Handball-Turnier gibt es auch einen Wettkampf in der individuellen Vielseitigkeit. Dabei müssen die Teilnehmer/innen fünf verschiedene Test (zufällig ausgewählt aus einem bekannt gegebenen Testmanual) absolvieren. Diese "Team-Testergebnisse" gehen dann auch zu einem Drittel in die Gesamtwertung ein. Die anderen zwei Drittel ergeben sich aus der Platzierung des Handball-Turnieres.
Die Verantwortlichen des Handball-Verbandes Sachsen freuen sich auf das Wochenende in Markranstädt: "Auch wenn wirklich wahnsinnig viel zu tun ist und das ganze auch schlaucht sind wir alle voller Vorfreude. Die E-Jugend Bestenermittlung ist einfach so ein tolles Event, bei der immer so eine angenehmen, faire Stimmung herrscht, das macht einfach Spaß. Neben dem super HVS-Team dazu die tollen Helfer vom SC Markranstädt - das passt einfach", blickt Verbandstrainer Conni Böhme positiv gestimmt auf die kommenden Tage.
Wie immer werden wir das Event auch medial begleiten. Für alle die daheim sind und die Mädels/Jungs spielen sehen wollen übertragen wir alle Spiele auf Solidsport (hier geht es zum LiveStream). Das Tagesticket kostet dabei nur 5€ und beinhaltet alle Handballspiele des Turniers (ausgenommen das Spiel um Platz 7 da dieses parallel stattfindet). Die Einnahmen kommen auch nur dem Nachwuchsbereich des Handball-Verbandes zu Gute.
Auf unserem Instagram Account (hier geht es zur Instagram Seite) werden wir versuchen viele Fotos, Bilder und Videos von beiden Tagen in der Story zu posten. Wir hoffen damit die einmalige Atmosphäre der E-Jugend Bestenermittlung übertragen zu können. Natürlich wollen wir dann auch im Nachhinein eine Berichterstattung geben.
Alles Ergebnisse / Tabellen, die Bestwerte bei den Test-Überprüfungen und vieles weiteres Wissenswertes findet ihr hier auf auf unserer HVS-Jugendseite oben unter dem Menüpunkt E-Jugend BE (hier geht es zur Seite). Diese werden wir über den Tag top aktuell halten, so dass ihr da auch jede Veränderung verfolgen könnt.
Wir hoffen mit diesem Angebot viele Informationen transportieren zu können und der gesamten E-Jugend Bestenermittlung einen würdigen Rahmen zu geben. Allen teilnehmenden Mannschaften schon jetzt viel Erfolg und eine gute Anreise nach Markranstädt - und natürlich, und das ist das Wichtigste, neben dem sportlichen Ehrgeiz ganz viel Freude!

Foto: Viel Freude hatten die teilnehmenden Mädchen im letzten Jahr
Start der Qualifikationsspiele an diesem Wochenende
(01.05.2025)Nach der Saison - ist vor der Saison, dieser Spruch wird für viele Nachwuchsmannschaften auf Landesebene ab diesem Wochenende relevant. Die B-Jugend Teams im männlichen und weiblichen Bereich starten in ihre Qualifikationsturnier für die Oberliga Sachsen. Bei den Jungs finden folgende vier Dreierturniere statt:
- beim HC Großenhain mit der NSG TSV/SV04/HCE und den SF 01 Dresden
- beim TBSV Neugersdorf mit dem HSV Weinböhla und dem Radebeuler HV
- bei der NSG Gc-Mee-Lo mit dem TSV Dresden-Bühlau und der SG MoGoNo Leipzig
- beim SV Koweg Görlitz mit dem ZHC Grubenlampe und der HSG Freiberg
Dabei sind die vier Gruppensieger für die Oberliga Sachsen im kommenden Spieljahr qualifiziert, während alle anderen Teams noch die Möglichkeit haben bei einer zweiten Quali-Runde (17./18.05.) die letzten fünf Startplätze zu erkämpfen.
Bei den Mädchen finden in der ersten Quali-Runde drei Turnier statt:
- beim SC Markranstädt mit dem HC Fraureuth und dem HSV Marienberg
- beim SSV Heidenau mit dem HC Rödertal II und dem SC Hoyerswerda
- beim SSV Lommatzsch mit der HSG Rückmarsdorf und dem TBSV Neugersdorf
Dabei sind die drei Gruppensieger und die drei Gruppenzweiten für die Oberliga Savhsen im kommenden Spieljahr qualifiziert. Die anderen drei Mannschaften spielen in der zweiten Quali-Runde (17./18.05.) die letzten beiden Startplätze aus.
Die C-Jugend Mannschaften starten am Wochenende 24./25.05. in ihre erste Quali-Runde, und die männliche D-Jugend sucht ihre Teilnehmer der Regionalliga Sachsen am Wochenende 17./18.05. Dabei haben sich die Verantwortlichen im HVS auf Grund der großen Anzahl der Mannschaftsmeldungen in der D-Jugend entschieden in der kommenden Saison mit 16 Mannschaften in zwei Staffeln an den Start zu gehen.
Wir wünschen allen Mannschaften bei den Quali-Turnieren viel Erfolg!

Foto: Start der Qualifikationsspiele an diesem Wochenende
Bericht zur DHB-Vorsichtung in Güstrow Jahrgang 2010m
(29.04.2025)Am vergangenen Donnerstag startete das Team Sachsen des Jahrgangs 2010m die DHB-Vorsichtung in Güstrow. Zwei Busse – einer aus Dresden, einer aus Aue – machten sich auf den Weg nach Leipzig, wo am Abend die offizielle Eröffnungsveranstaltung auf dem Programm stand. Im Fokus stand ein spannender Vortrag von Alisha Lenz von mentaltastic zum Thema Sportpsychologie. Sie verdeutlichte eindrucksvoll, welchen Einfluss Emotionen auf sportliche Leistungen haben können – ein gelungener Einstieg in ein intensives Sichtungswochenende. Den Abend ließen wir gemeinsam mit der weiblichen Auswahl des Jahrgangs 2011 bei einem gemütlichen Abendessen beim Italiener ausklingen.
Am Freitagmorgen hieß es früh aufstehen: Abfahrt Richtung Güstrow war um 07:30 Uhr. Aus dem regnerischen Leipzig kommend, erreichten wir bei strahlendem Sonnenschein pünktlich unser Ziel. Vor Ort trafen wir auf die Auswahlteams der neuen Bundesländer sowie Berlin. Nach dem Mittagessen ging es direkt in die sportmotorischen Tests. In den Disziplinen Sprint, Standweitsprung, Turnen, Wurfgeschwindigkeit und Counter Movement Jump zeigten unsere Jungs individuell sehr ordentliche Leistungen.
Anschließend starteten die ersten handballerischen Tests in Form von Grundspielen. Im 4vs4 (6:0-Abwehr) und im 6vs5-Format "Tabuzone" (3:2:1-Abwehr) mussten wir uns jedoch erst finden. Gegen den HV Brandenburg (8:9) und den HV Thüringen (10:11) unterlagen wir im 4vs4 jeweils knapp. Einen Sieg konnten wir im 6vs5 gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern (9:5) verbuchen, während wir dem HV Berlin (8:11) unterlagen. Fazit des ersten Tages: Wir haben Potenzial, aber noch Luft nach oben – insbesondere im Zusammenspiel und der Chancenverwertung.
Der Samstag begann mit einer gemeinsamen Trainingseinheit mit dem HV Berlin. Nach der Erwärmung standen das Spiel 6vs3 "Passwettkampf", die Grundüberung "Anstoßen und Blocken" für den Rückraum sowie individuelle Würfe von Außen auf dem Programm. Die Trainingseinheit erwies sich als gewinnbringender Auftakt in einen deutlich stärkeren Sichtungstag für unsere Mannschaft.
Nach dem Mittagessen ging es mit den Turnierspielen weiter. Im Spielmodus 2x15 Minuten (jeweils eine Halbzeit in 3:2:1- und 6:0-Abwehr) sowie anschließendem Tempospiel trafen wir zunächst auf den HV Berlin. In beiden Halbzeiten mussten wir uns deutlich geschlagen geben (8:12 und 7:12). Auch im Tempospiel unterlagen wir knapp nach Golden Goal mit 3:4. Gegen den HV Sachsen-Anhalt zeigten unsere Jungs dann aber eine klare Leistungssteigerung. Auf ein 11:11-Unentschieden in der ersten Halbzeit folgte ein überzeugendes 14:8 in der zweiten. Im Tempospiel mussten wir uns jedoch erneut geschlagen geben (2:4). Durch die Niederlage Sachsen-Anhalts gegen den HV Berlin qualifizierten wir uns dennoch als Gruppenzweiter für das Halbfinale. Die Erkenntnis des Tages: Mit jedem Spiel wurden wir eingespielter, stabiler und mutiger.
Am Sonntag stand das Halbfinale gegen den HV Mecklenburg-Vorpommern auf dem Plan. Trotz der frühen Anwurfzeit um 08:30 Uhr präsentierten sich unsere Jungs wach und entschlossen. Mit einer souveränen Leistung in beiden Halbzeiten zogen wir verdient ins Finale ein. Dort wartete erneut der HV Berlin, der sich klar gegen den HV Brandenburg durchgesetzt hatte.
Im Finale mobilisierten wir noch einmal alle Kräfte. In der ersten Halbzeit (3:2:1-Abwehr) hielten wir gut mit, doch in der zweiten Halbzeit (6:0-Abwehr) zeigte sich die spielerische Klasse und Eingespieltheit der Berliner, die letztlich verdient den Turniersieg holten. Unsere Jungs zeigten aber auch im Endspiel Moral und Kampfgeist und sicherten sich einen starken zweiten Platz.
Am Sonntagabend kehrten alle Spieler erschöpft, aber gesund nach Sachsen zurück – um viele Erfahrungen und Eindrücke reicher. Die Trainer zeigten sich mit der sportlichen und persönlichen Entwicklung des Teams sehr zufrieden. Ein herzlicher Dank gilt dem Handballverband Mecklenburg-Vorpommern für die reibungslose Organisation der Sichtungstage!

Foto: Unser sächsisches Team vor der Sportschule Güstrow
Gelungenes Leistungsturnier in Berlin für die 2011er Auswahl
(14.04.2025)Unsere Landeauswahl 2011 männlich nimmt dieses Jahr erstmalig an einer Turnierform mit den Landesverbänden Berlin, Niedersachsen/Bremen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern teil. Nachdem schon Turniere in Burgdorf, Magdeburg und Dresden gespielt wurden, stand nun der nächste Vergleich in Berlin an. Zu Gast waren neben dem sächsischen und gastgebenden Berliner Team noch die Landesauswahl Mecklenburg Vorpommern. Um sich gut auf die Spiele vorzubereiten, reisten die Sachsen schon ein Tag eher nach Berlin um dort zu übernachten.
In zwei Turnierrunden am Vormittag und am Nachmittag wurde dann Jeder gegen Jeden gespielt. Gegen Berlin war es im ersten Vergleich ein Spiel auf Augenhöhe. Erst gegen Ende konnten die Gastgeber etwas davon ziehen und am Ende mit 25:28 gewinnen. Vor allem mit der Chancenverwertung haderten die sächsischen Talente. Im zweiten Vergleich gegen Mecklenburg machten sie es deutlich besser und konnten am Ende mit 27:15 hoch gewinnen. Dabei zeigten sie gerade im Umkehrspiel sehr gute Anlagen.
Nach dem Mittagessen ging es im zweiten Duell gegen Berlin. Diesmal hatten sich die Sachsen deutlich besser eingestellt und lagen eigentlich das ganze Spiel in Führung. Erst kurz vor Abpfiff mussten sie den Ausgleich zum 27:27 hin nehmen. Das Ergebnis spielte aber sowieso nur eine untergeordnete Rolle, die Leistungssteigerung gegenüber dem ersten Spiel war allen deutlich anzumerken.
Und auch das zweite Spiel gegen Mecklenburg konnte wieder sicher mit 25:17 gewonnen werden. Alle Jungs konnten sich bei viel Spielanteilen beweisen, zum Teil auch auf ungewohnten Positionen. Für die LAW-Trainer Conni Böhme und Patrick Rheinsberg, die das Team vor Ort betreuten, gab es wieder neue Trainingsschwerpunkte für den nächsten gemeinsamen Lehrgang.

Foto: Die Jungs der 2011er LAW vor dem Spiel gegen Berlin
LAW 2010m mit erfolgreichem Trainingstag und Leistungsturnier
(06.03.2025)Das Team Sachsen des männlichen Jahrgangs 2010 traf sich am vergangenen Sonntag zum ersten Trainingstag des Jahres 2025 in der Erzgebirgshalle Lößnitz. Der ursprünglich nominierte Kader von 18 Spielern schrumpfte aufgrund von Krankheit und Verletzungen auf 13 gesunde Sportler. Diese 13 Spieler bildeten somit auch den finalen Kader für das Leistungsturnier in Potsdam.
Im Mittelpunkt des Trainingstags standen das Zusammenspiel in Abwehr und Angriff. Die Spieler arbeiteten individuell und im Kollektiv an einer defensiven sowie einer offensiven Abwehrvariante. In Kleingruppen wurde gezielt an der Abstimmung innerhalb der 3:2:1-Formation sowie an der Kommunikation und Handlungsschnelligkeit gearbeitet. Der Übergang zwischen Defensive und Offensive wurde dabei ebenfalls geschult, um schnelle Ballgewinne effizient in Tore umzumünzen.
Ein wichtiger Bestandteil der Trainingseinheiten war zudem das Spiel 6 gegen 6, bei dem die taktischen Vorgaben aus den Übungen unter Wettkampfbedingungen erprobt wurden. Hierbei standen insbesondere das Entscheidungsverhalten im Angriff sowie das Timing der Laufwege im Fokus. Der Trainingstag wurde mit dem Besuch des Regionalligaspiels zwischen Aue II und Elbflorenz II abgerundet und bot den Spielern noch ein paar Einblicke in ein nicht uninteressantes kleines Sachsenderby.
Leistungsturnier in Potsdam (05.03.2025)
Das Leistungsturnier in Potsdam fand unter Beteiligung der Landesauswahlen aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern sowie des Gastgebers Brandenburg statt. Gespielt wurde im Modus "Jeder gegen Jeden" mit einer Spielzeit von jeweils 25 Minuten. Am frühen Mittwochmorgen begann die Reise nach Potsdam. Zwei Kleinbusse – einer aus Aue, der andere aus Dresden – transportierten die Spieler aus Görlitz, Dresden, Aue, Chemnitz und Leipzig zum Turnierort. Nach der Ankunft galt es, sich schnell zu akklimatisieren, die schicken neuen Trikots überzuziehen und sich in einer kleinen Nebenhalle konzentriert auf das erste Spiel vorzubereiten.
Spiel 1: Deutliche Niederlage gegen HV Sachsen-Anhalt (13:18)
Der Turnierstart verlief alles andere als optimal. Die Mannschaft fand überhaupt nicht in die Begegnung und geriet früh mit 0:4 in Rückstand. Auch in der Folge tat sich das Team schwer, sich auf das hohe Tempo und die Intensität des Gegners einzustellen. Besonders in der Defensive zeigte sich die fehlende Abstimmung – die Abwehr agierte zu unbeweglich und ließ dem Gegner zu viele einfache Abschlüsse zu. Gleichzeitig fehlte im Angriff die nötige Durchsetzungskraft und Überzeugung. Eine Vielzahl an Fehlwürfen (10) und technischen Fehlern (7) verhinderte ein besseres Ergebnis. Positiv war allerdings die Leistungssteigerung in den letzten 10 Minuten, in denen die Mannschaft auf Augenhöhe mitspielen konnte.
Spiel 2: Stabilere Defensive bringt Erfolg gegen HV Thüringen (11:8)
Im zweiten Spiel zeigte sich das Team defensiv deutlich verbessert. Durch eine kompakte 3:2:1-Abwehr konnte Thüringen häufig ins Zeitspiel gezwungen werden oder verlor den Ball unter Druck. Besonders das Zweikampfverhalten war deutlich griffiger als noch im ersten Spiel. Allerdings offenbarten sich weiterhin Probleme im gebundenen Angriff. Die Umsetzung unserer Auslösehandlungen verlief oft zu statisch, und es fehlte an klaren Entscheidungen im Abschluss. Dennoch gelang es unserem Team, den Gegner bei nur 8 Treffer zu halten und sich den ersten Sieg des Turniers zu sichern.
Spiel 3: Knappe Niederlage gegen HV Berlin (14:15)
Wie schon im ersten Spiel verschliefen wir den Start und lagen schnell mit 0:4 zurück. Doch anders als gegen Sachsen-Anhalt konnte sich die Mannschaft diesmal schneller fangen und kämpfte sich auf 3:4 heran. In der Abwehr wurde nun beherzter zugepackt, wodurch Berlin für jedes Tor härter arbeiten musste. Dank guter Torhüter-Paraden und mehreren abgefangenen Bällen konnten immer wieder schnelle Angriffe eingeleitet werden. Beim Stand von 10:10 war der Ausgleich geschafft, und mit einem Zwischenspurt auf 13:10 sah es sogar nach einem Sieg aus. Leider führten unsere durchgeführten Spielerwechsel zu einem Bruch in Spiel, den Berlin mit einem 4:0-Lauf bestrafte. Noch einmal gelang der Ausgleich, doch Sekunden vor Schluss erzielte Berlin den Siegtreffer.
Spiel 4: Deutliche Leistungssteigerung gegen HV Mecklenburg-Vorpommern (19:13)
Im vierten Spiel zeigte das Team seine bis dahin beste Leistung. Nach einem ausgeglichenen Beginn (5:5) konnte sich die Mannschaft zunehmend absetzen und spielte mit einer neuen Selbstverständlichkeit. Besonders die Abwehrarbeit war ausschlaggebend: Jeder Spieler übernahm Verantwortung, Lücken wurden konsequent geschlossen, und der Gegner kam kaum zu einfachen Toren. Wenn Mecklenburg-Vorpommern doch einmal zum Abschluss kam, dann meist über den Kreis oder über Abpraller, bei denen etwas mehr Aufmerksamkeit gewünscht gewesen wäre. Auch im Angriff zeigten wir eine klare Entwicklung. Die Zweikämpfe wurden entschlossener geführt, und die Spielsteuerung war reifer als in den vorherigen Partien. Am Ende stand ein verdienter 19:13-Sieg.
Spiel 5: Starker Abschluss gegen HV Brandenburg (16:12)
Im letzten Spiel wartete mit Brandenburg der bisher ungeschlagene Gastgeber. Doch wir traten mit gewachsenem Selbstbewusstsein auf und spielte von Beginn an mutig. Die Abwehr zeigte erneut eine hohe Bereitschaft harte Zweikämpfe zu führen. Auch im Angriff war von der anfänglichen Schüchternheit aus Spiel 1 nichts mehr zu sehen. Durch unseren breiten und ausgeglichenen Kader konnten alle Spieler ihre Stärken einbringen und die Belastung gut über den Tag verteilen. Auch im fünften Spiel des Tages konnten wir hohes Tempo gehen und Brandenburg durchgängig auf Abstand halten. Der verdiente 16:12-Sieg war ein würdiger Abschluss eines ereignisreichen Turniertags.
Fazit
Nach einem schwierigen Start steigerte sich unser Team im Verlaufe des Tages und zeigte eine deutliche Entwicklung – besonders in der Defensive. Die Spieler gewöhnten sich zunehmend an das hohe Leistungsniveau des Turniers, zeigten sich von Spiel zu Spiel besser im Zusammenspiel und präsentierten sich am Ende deutlich selbstbewusster und reifer. Das Turnier lieferte somit wertvolle Erkenntnisse für die weitere Entwicklung der Mannschaft, sowohl individuell als auch im Kollektiv. Der bereits positive Teamgeist zeigte sich auch im Abschlussbild. Wir wünschen Max (9), Dominik (11) und Lenny (21) gute Besserung. Kommt stark zurück!

Foto: Unsere Landesauswahl 2010m beim Leistungsturnier in Potsdam
Erfolgreicher HVS-Trainingstag Anfang März für unsere LAW-Teams
(03.03.2025)Am vergangenen Wochenende fand der erste zentrale Trainingstag im Jahr 2025 für unsere Landesauswahl-Mannschaften statt. Dabei waren all unsere Teams im Einsatz. Die Mädchen des Jahrgangs 2011 verbrachten den Samstag und Sonntag in Netzschkau, die Jungs des Jahrgangs 2010 waren am Sonntag in Lößnitz aktiv. In Leipzig absolvierte die LAW 2010w am Samstag und die LAW's 2009m und 2011m am Sonntag ihren Trainingstag.
Dabei konnten sich vor allem bei den jüngeren Jahrgängen auch neue Sportler/innen ihr Können zeigen. Das ist auch einer der Hauptgrund der HVS-Trainingstage, dass sich Sportler/innen für die Landesauswahl anbieten können. Dafür sind die LAW-Trainer im Kontakt zu vielen Heim-Trainern und schauen sich auch Spiele in der Saison an. Natürlich stand auch die Vorbereitung auf die nächsten Aufgaben an. Unsere Mädels des Jahrgangs 2011 haben schon morgen ihr nächstes Leistungsturnier in Halle. Einen Tag später sind die Jungs des Jahrgangs 2010 in Potsdam zum Turnier.
Durch die derzeitige Krankheitswelle konnten einige Spieler/innen an den Trainingstagen nicht teilnehmen, diesen wünschen wir gute Besserung. Alle anderen konnten die Trainingseinheiten nutzen um sich zu zeigen und mit den Team-Mitgliedern der Landesauswahl an den nächsten Zielen zu arbeiten. Dazu gab es in Leipzig für die ältesten Teams der 10er Mädchen und 09er Jungs die nächste Veranstaltung mit Alisha von Mentalastic im Thema Sportpsychologie. Vielen Dank an sie und das HVS-Trainer-Team für die super Durchführung der Trainingstage.

Foto: Die Jungs des Jahrgangs 2011 trafen sich zum Trainingstag in Lößnitz
Team-Sachsen Jahrgang 2010 weiblich bei der DHB-Sichtung in Kienbaum
(01.02.2025)Am Donnerstag reiste unsere Landesauswahl 2010 weiblich nach Leipzig zu einem abschließenden Training an. Die Aufregung war allen Spielerinnen schon anzumerken vor ihrem ersten Meilenstein in der Verbandsförderung. Nach dem Training erfolgte die gemeinsame Anreise zum Olympischen und Paralympischen Trainingszentrum nach Kienbaum. Hier findet seit Freitag die Sichtung zur Deutschen Jugendnationalmannschaft statt.
Unter den Augen der Nachwuchs-Bundestrainer müssen die sächsischen Mädchen ein anstrengendes Pensum absolvieren. Am gestrigen Freitag stand die Abnahme der sportmotorischen Tests auf dem Programm. Dabei hieß es im Sprung, 20 Meter Sprint, Schlagwurf aus dem Stand, Bodenturnen und der Krafttrainingskompetenz persönliche Bestleistungen zu erzielen. Zwei dezentrale Tests (Shuttle-Run und Leigestütze) wurden bereits im letzten Trainingslager auf dem Rabenberg abgenommen. Unsere Sächsinnen zeigten dabei gute Leistungen und erreichte zwei Bestwerte - sowohl im Counter Movement Jump als auch beim schärfsten Wurf standen Sächsinnen ganz vorne.
Im Anschluss erfolgte die Überprüfung der Grundspiele B und A aus dem DHB-Sichtungsmanual. Am heutigen Samstag wurde am Vormittag eine positionsspezifische Trainingseinheit mit den DHB-Trainer/innen durchgeführt. Dabei abolvierten die Spielerinnen gemeinsam mit Spielerinnen der anderen anwesenden Verbände eine spannende Einheit bei einem DHB-Trainer. Nach dem Mittagessen beginnt nun das Handballturnier der Landesverbände. Dabei heißt es nicht nur über die 2 x 15 Minuten Spielzeit zu bestehen, sondern auch im anschließenden Tempospiel und im Passwettkampf 6:3.
Am morgigen Vormittag wird dann das Handballturnier fortgesetzt, bevor dann die spannende Auswertung der DHB-Sichter mit dem HVS-Trainerteam erfolgt. Hier erfahren sie dann auch, welche Spielerin sich in das Notizbuch des DHB gespielt hat und auf eine Einladung zum ersten Lehrgang hoffen kann. Wir wünschen unseren Mädels viel Erfolg!
Für Team Sachsen sind in Kienbaum am Start: Lara Haase, Nele Wimmer (beide SG Zschorlau-Schneeberg), Liv Heine, Lara Schuster, Noa Kopp, Cara Sperling, Alexa Wehner, Romy Sieber (alle HC Leipzig), Larissa Klose, Helene Lieschke (beide VfB Bischofswerda), Marah Heerde (HC Rödertal), Bibiana Wildenhain (HV Chemnitz)

Foto: Gespannt lauscht unser Team bei der Eröffnung durch DHB-Talentcoach Carsten Klavehn
Ein überraschender Erfolg ohne Happy End - Handballerinnen des 09er Jahrgangs mit Platz 4 beim Deutschland-Cup
(28.01.2025)„Die Mannschaft hat sich im letzten halben Jahr enorm weiterentwickelt. Wenn uns vor dem Turnier jemand gesagt hätte, wir werden Vierter, dann hätten wir das auf Grund der fehlenden Medaille vielleicht nicht unterschrieben, aber mit Blick auf die Platzierung wahrscheinlich genauso genommen“, so Landestrainer Jacob Dietrich in Rückblick auf den Deutschland-Cup 2025 in Hannover.
Dieser fand vom 02. bis 05. Januar und damit unmittelbar nach dem Jahreswechsel statt. Kurz davor absolvierte das Team noch ein letztes Team-Event in Wurzen, um optimal in das letzte Turnier mit der Landesauswahl Sachsen zu gehen. „Schade, dass uns in Summe quasi vier Spielerinnen nicht zur Verfügung standen“, schaut Dietrich aber auch mit gemischten Gefühlen zurück. Krankheit, Verletzungen aber auch anderweitige Turnierteilnahmen schmälerten seinen Kader.
Die mitgereisten Spielerinnen vom HC Leipzig, der SG Zschorlau-Schneeberg, dem BSV Sachsen Zwickau, dem HC Rödertal, dem Görlitzer HC und des MSV Dresden trugen voller Stolz das Trikot vom Team Sachsen. Sie begannen das Turnier mit dem ersten Spiel gegen die Auswahl Thüringen mit einer gehörigen Portion Vorfreude. Die Nervosität merkte man dennoch allen zu Beginn an, aber mit zunehmender Spielzeit wurde unser Team immer sicherer und selbstbewusster. Von 6:5 setzte sich Team Sachsen bis auf 17:6 zur Halbzeit ab. Alle Spielerinnen konnten somit schon wichtige Einsatzzeiten sammeln und sich auch in die Torschützenliste beim 32:18 Erfolg eintragen.
Einen ähnlichen Verlauf nahm dann auch das zweite Spiel der Vorrunde gegen Baden-Württemberg II. Zu Beginn wieder etwas zu passiv in der Abwehr und mit Fehlern im Angriff wurde das Spiel im Verlauf der ersten Spielhälfte immer besser. Somit konnte auch die zweite Partie mit 28:22 gewonnen werden und das Viertelfinalticket durfte gefeiert werden. Im dritten und letzten Vorrundenspiel rächten sich dann die vielen einfachen Fehler der sächsischen Mannschaft. Die erste Spielhälfte konnte sie gegen Berlin noch recht ausgeglichen gestalten, doch im zweiten Durchgang waren die Mädels aus der Hauptstadt klar besser und konnten mit 17:21 gewinnen. Der Viertelfinaleinzug war den Sächsinnen aber nicht mehr zu nehmen und schon das stellte einen ersten tollen Erfolg dar.
Mit dem Staffelsieger aus Gruppe B wartete mit dem HV Niederrhein aber ein ganz besonders schwerer Brocken auf unsere Mädels. Diese waren nicht nur ein Top-Favorit auf den Turniersieg, was sie als Gruppenerster der Staffel B auch unter Beweis stellten, sie hatten auch den gut besetzten Select Cup im November in Niedersachsen gewonnen. So ging dann auch die Anfangsphase an die favorisierten Nordrheiner. Doch im Verlauf der ersten Halbzeit spielte sich unsere Mannschaft einen wahren Rausch. „Die Abwehrabsprachen funktionierten und auch im Angriff konnten wir unser Konzept und unsere Ideen über 35 bis 40 Minuten perfekt umsetzen.“, freut sich Jacob Dietrich. Das Team Sachsen übernahm die Kontrolle über die Partie. Bis zum 19:12 in der 37. Spielminute war es das wohl beste Spiel der Landesauswahl 2009.
Im Anschluss stand das Team Nordrhein mit dem Rücken zu Wand und wurde in der Abwehr immer offensiver. Beim 20:14 musste eine Auszeit her um unseren Mädels noch einmal zu helfen, aber die Hände wurden immer zittriger und der Ball wollte einfach nicht mehr ins Tor. So war beim 20:20 auf einmal der Ausgleich da und das Spiel drohte zu in Gänze kippen. Doch Team Sachsen zeigte weiter einen unbändigen Kampfgeist und als Charlotte Rothenburger das 21:20 erzielte, war der Jubel groß, auch wenn noch zweieinhalb Minuten zu spielen waren. In diesen verteidigte unsere Mannschaft aber einmal mehr aufopferungsvoll und somit konnte dieses Ergebnis gehalten werden. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr, der Halbfinaleinzug war perfekt – wer hätte das gedacht!
In der Runde der letzten vier gegen Hessen zeigte sich dann, dass das Viertelfinale viel Kraft gekostet hatte. Bis zum 8:10 konnten unsere Mädels noch den Anschluss halten, doch dann zogen die Hessinnen bis auf 9:15 zur Halbzeit davon. Vor allem die aggressive und offensive Deckung machte es unseren Mädels schwer, Tore zu erzielen. Die kämpften dennoch weiter um jeden Ball, aber die Energie schwand von Minute zu Minute. Alles wurde probiert, aber Hessen war in dem Spiel einfach stärker und konnte mit 20:27 gewinnen und ins Finale einziehen.
Im letzten Turnierspiel ging es damit um die Bronzemedaille und der Gegner hieß wie in der Vorrunde Berlin. Diesmal wollten es die Sächsinnen besser machen und dies gelang ihnen auch, denn es gab einen ganz anderen Spielverlauf als in der Vorrunde. Von Anfang bis Ende war es eine enge Partie auf Augenhöhe. Es ging hin und her, wobei unsere Mannschaft in der 41. Minute mit 15:14 in Führung lag. „Schade, dass wir in den entscheidenden Momenten im Spiel um Platz 3 zu viele einfache Fehler gemacht haben und das Spiel dadurch nicht ganz auf unsere Seite ziehen konnten. Sonst wäre es wirklich ein sensationeller Abschluss geworden“, fasst Jacob Dietrich die letzten 9 Spielminuten mit seiner Auswahl zusammen. Durch drei leichte und etwas übermotivierte Abwehrfehler konnte Berlin am Ende glücklich mit 19:20 gewinnen.
Die Enttäuschung über die verpasste Medaille war natürlich groß, aber mit etwas Abstand zum Spiel überwog dann doch der Stolz über die gezeigten Leistungen und das gute Ergebnis. Landestrainer Jacob Dietrich zog ebenfalls ein positives Fazit über den Auftritt seines Teams: „Ich bin wirklich stolz auf die gezeigten Leistungen unserer Mannschaft. Wir sind als echte Einheit aufgetreten, alle haben alles gegeben, egal auf oder neben dem Spielfeld und wir haben annähernd am Leistungsoptimum gespielt. Dafür haben wir sehr viel positives Feedback von allen Seiten erhalten und können uns deshalb auch nicht viel vorwerfen, außer dass am Ende Kleinigkeiten gefehlt haben, um eine Medaille mit nach Hause zu bringen. Mein Dank geht wie immer an alle Vereine und Stützpunkte, die mit den Mädchen in den vergangenen Wochen und Monaten gearbeitet haben, sowie an unser Trainerteam. Ich wünsche allen weiterhin alles Gute und eine erfolgreiche Zukunft.“
Für Team-Sachsen im Einsatz waren: Josi Träger, Hanna Remmler, Linnea Radzeviciute, Romy Sieber, Paula Weyh, Cara Sperling, Lara Schuster, Noa Kopp (alle HC Leipzig), Samantha Edling, Charlotte Rothenburger (beide Görlitzer HC), Neele Reuter (BSV Sachsen Zwickau), Luisa Jäschke (MSV Dresden), Viktoria Corsten, Emily Sue Heinrich (beide HC Rödertal), Nele Wimmer, Lara Haase (beide SG Zschorlau-Schneeberg)
zum Team gehörend und in Hannover dennoch dabei: Lena Gräfe (HC Rödertal), Emma Oertel (BSV Sa. Zwickau), Frieda Reuter (VfL Meißen) und Emilia Bernigeroth (HC Leipzig)
HVS-Trainer/Offizielle: Jacob Dietrich, Hubert Probst, Frank Dubrau, Tyll Schmidtke, Kerstin Herzer, Günther Behla

Foto: Unsere Mädels der Landesauswahl 2009 hatten allen Grund zu jubeln, spielten sie doch ein tolles Turnier
Heute startet der Deutschland Cup für die LAW 2009 weiblich
(02.01.2025)Nachdem die Jungs den Deutschland Cup im Dezember auf Platz 11 beendeten, wollen es die sächsischen Mädchen nun besser machen. Dazu sind sie gestern, am 01.01.2025 nach Hannover gereist, wo heute das erste Gruppenspiel auf dem Plan steht. Davor absolvierten sie Ende Dezember noch ein Kurztrainingslager in Wurzen. Hier war die Vorfreude auf das Highlight und die letzte Maßnahme mit der Landesauswahl Sachsen groß. Auch die letzten Feinabstimmungen wurden im Training vorgenommen.
In der Vorrunden-Gruppe C trifft unser "Team Sachsen" heute um 18:30 Uhr auf den Thüringer HV. Gespielt wird in der Sporthalle Vinnhorst II. Die weiteren Gruppengegner sind dann morgen um 11:00 Uhr der HV Baden-Württemberg II und um 15:00 Uhr der HV Berlin. Die ersten beiden Mannschaften der Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, und genau das ist erst einmal das große Ziel des sächsischen Teams.
Wie das in Perfektion geht, haben die zwei Auswahlen davor gezeigt, die beide den Deutschland-Cup gewinnen konnten. Die Konkurrenz ist aber auch in diesem Jahr sehr groß, so wird viel auf die Tagesform ankommen. Natürlich heißt es aber auch das letzte Turnier der Landesauswahl zu genießen und mit viel Freude an die Aufgabe zu gehen. Wir wünschen unserem Team Sachsen maximalen Erfolg!
Die Spiele werden live kostenpflichtig auf Solidsport übertragen. Zum Streaming-Kanal kommt ihr hier.
Außerdem gibt es auch ein Digitales Hallenheft welches ihr euch anschauen könnt.
Auf unserer Instagram-Seite (handballjugendsachsen) werden wir von dem Turnier berichten.
Für Team-Sachsen sind im Einsatz, oder stehen als Reserve bereit:
Tor: Josi Träger, Hanna Remmler (beide HC Leipzig), Lara Haase (SG Zschorlau-Schneeberg)
Feld: Neele-Sophie Reuter (BSV Sachsen Zwickau), Viktoria Corsten, Emiliy Sue Heinrich (beide HC Rödertal), Linnea Radzeviciute, Romy Sieber, Paula Weyh, Cara Sperling, Lara Schuster, Emilia Bernigeroth, Noa Marie Kopp (alle HC Leipzig), Samantha Edling, Charlotte Rothenburger (beide Görlitzer HC), Luisa Jäschke (MSV Dresden), Nele Wimmer (SG Zschorlau-Schneeberg), Emma Oertel (BSV Sachsen Zwickau), Fireda Reuter (VfL Meißen)

Foto: So wollen wir unser Team Sachsen auch in Hannover jubeln sehen, die Daumen sind gedrückt
Morgen beginnt der Deutschland-Cup Jahrgang 2008 männlich
(18.12.2024)Gut vier Jahre Förderung im Handball-Verband Sachsen liegen hinter den Jungs des Jahrgangs 2008. Am 17.07.2021 fand damals die erste Sichtung der Bezirks-Auswahlen in Leipzig statt und nun steht mit dem Deutschland-Cup das letzte Turnier, aber auch der Höhepunkt an. Erstmalig findet das Turnier im Hessichschen-Handball Verband, genauer in Kassel statt. Die Ausrichter wollen dabei auch eine neue Qualität des Turniers gewährleisten, wofür wir schon jetzt die Daumen drücken.
Unser "Team Sachsen" macht sich am heutigen Mittwoch mit dem Busunternehmen KVS auf den Weg nach Kassel. Dort heißt es dann erst einmal ankommen und aklimatisieren, bevor der Fokus dann ganz auf das erste Spiel am morgigen Donnerstag gestellt wird. In der Vorrunde Gruppe A hießt der erste Gegner um 18:30 Uhr HV Westfalen. Die weiteren Gruppenspiele finden dann am Freitag um 11:30 Uhr gegen den Bayerischen HV und um 14:30 Uhr gegen den HV Baden-Württemberg II statt.
Ziel der Sachsen ist es unter die ersten beiden Plätze der Tabelle zu kommen, was den Einzug ins Viertelfinale bedeuten würde. Das dies keine einfache Aufgabe ist, ist dabei allen klar. Immerhin treffen die besten Handballer Deutschlands ihrer Altersklasse aufeinander und die Tagesform ist der entscheidende Faktor. Die Trainer der Jugend Nationalmannschaft werden ebenfalls in Kassel vor Ort sein, um zu sichten ob noch ein Talent in den DHB schafft.
Das sächsische Team wird sicherlich wieder von vielen Eltern und Freunden begleitet, die ihre Jungs anfeuern werden. Für alle die zu Hause die Daumen drücken gibt es die Möglichkeit die Spiele kostenpflichtig über Solidsport live zu verfolgen. Dazu einfach auf folgenden Link klicken: https://solidsport.com/deutschlandcupm
Alle Informationen zum Deutschland-Cup findet ihr hier: hessen-handball.de/Deutschland-Cup/aktuelles.html
Auf unserer Instagram-Seite (handballjugendsachsen) werden wir von dem Turnier berichten. Wir wünschen unserem Team maximale Erfolge, dabei aber natürlich auch viel Freude bei diesem großartigen Turnier.
Für Team-Sachsen sind im Einsatz:
Tor: Willi Wanzek (HC Elbflorenz Dresden), Jakob Thiele, Karlo Hillgruber (beide SC DHfK Leipzig)
Feld: Till Stricker, Mads Greilich, Albert Sandeck, Franz Stolle, Lenny Fischer, Bela Schäfer, Marco Schmuck, Louis Häfner, Lukas Greiner, David Reith, Mads Grunow, (alle SC DHfK Leipzig), Linus Zimmermann (HC Elbflorenz Dresden), Moritz Mittag (NSG EHV/NH Aue)
Reserve: Mika van der Seylberg (HC Elbflorenz Dresden), Pelle Schneider, Tizian Siebeck, Emil Wagawa, Christopher Tóth, Lukas Rühl (alle SC DHfK Leipzig)

Foto: Ab morgen findet der Deutschland Cup in Kassel statt
Auch Landesauswahl 2011 männlich mit erstem Leistungstest
(29.11.2024)Nachdem die 2011er Mädels ihr erstes Leistungsturnier absolviert hatten, stand in der letzten Woche auch für die 2011er Jungs das erste Turnier an. Dafür führte sie ihr Weg am Donnerstag nach Burgdorf bei Hannover. Gemeinsam mit den Landesverbänden Niedersachsen/Bremen und Sachsen-Anhalt absolvierten sie eine Lehrgangsmaßnahme. Dabei wurde gegen jedes Team zweimal gespielt. Für die HVS-Trainer Conni Böhme und Patrick Rheinsberg ging es darum, die Jungs nach der Zentralen Sichtung nun auch einmal im Wettkampf spielen zu sehen.
Dabei gingen alles Jungs mit gutem Einsatz zur Sache. Jeder bekam seine Einsatzzeiten und wusste diese auch zu nutzen. Die ersten beiden Spiele vor der Mittagspause konnten beide sicher gewonnen werden. Nach der Pause gab es dann eine 1-Tor Niederlage gegen Sachsen-Anhalt und noch einen Sieg gegen Niedersachsen/Bremen. Allerdings standen die Ergebnisse weniger im Vordergrund, vielmehr wurden die Spieler auch einmal auf verschiedenen Positionen getestet.
Vielen Dank an den HV Niedersachsen/Bremen für die Ausrichtung des Turnieres. Für unsere Landesauswahl 2011 männlich ist dann am Anfang des nächsten Jahres der nächste Vergleich mit anderen Verbänden geplant.

Foto: Unsere LAW 2011m beim Turnier in Burgdorf
Landesauswahl 2011 weiblich mit allererstem Leistungsturnier
(15.11.2024)Für unsere Landesauswahl 2011 weiblich war am letzten Dienstag ein besonderer Tag. Nach der Zentralen Sichtung auf dem Rabenberg standen die Mädchen das erste Mal im Trikot des Handball-Verbandes Sachsen auf dem Feld. Zu Gast beim Leistungsturnier in Leipzig waren die Landesauswahlen aus Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Gespielt wurde im Modus Jeder gegen Jeden über 2 x 20 Minuten.
Im ersten Spiel standen dem neuen "Team Sachsen" die Mädchen aus Sachsen-Anhalt gegenüber. Von Anfang an waren die sächsischen Mädchen sehr nervös und aufgeregt, was die Anhaltiner eiskalt ausnutzten um mit 10:18 in Halbzeit eins in Führung zu gehen. Im zweiten Durchgang kamen dann die Mädels aus Sachsen besser ins Spiel. Immer wieder gelangen nun gute Aktionen und die zweite Halbzeit konnte sogar gewonnen werden. Durch den hohen Rückstand zur Halbzeit ging das Spiel aber mit 26:31 verloren.
Im zweiten Spiel stand man dem besten Team des Turnieres, dem HV Berlin, gegenüber. Diese schon sehr eingespielte Mannschaft zeigte dem neu zusammengesetzten Team aus Sachsen deutlich die Grenzen auf. Der Endstand von 16:30 war auch in der Höhe verdient. Diese Niederlage gibt aber gleichzeitig auch großen Ansporn diesen Abstand bis zum nächsten Aufeinandertreffen zu verkleinern.
Im letzten Spiel des Tages trafen die Mädchen dann auf das Team aus Mecklenburg-Vorpommern. Es schien so, als ob die Sächsinnen jetzt richtig warm warn, denn von Anfang an konnten sie die Führung übernehmen. Zwar war das Spiel immer noch sehr fehleranfällig, aber bis zum Seitenwechsel hielt die 15:14 Führung. Mitte des zweiten Spielabschnitts kamen die Gäste dann aber besser auf und konnten am Ende mit 24:28 gewinnen.
Fazit: Es steht viel Arbeit vor der Mannschaft der 2011er Mädchen. Vor allem im individuellen und technischen Bereich müssen nun alle Mädchen auch in ihren Heimat-Vereinen fleißig arbeiten. Es war aber auch die erste Standortbestimmung mit den anderen Verbänden und bis zum nächsten Aufeinandertreffen wird man weiter an der Leistung arbeiten.

Foto: In Leipzig fand das erste Leistungsturnier unserer 2011er Mädchen statt
2011er Jahrgänge müssen sich auf dem Rabenberg beweisen
(29.10.2024)Still wurde es im Kleinbus, als dieser sich die schmalen Straßen entlang auf den Rabenberg kämpfte - es ist fast immer so wenn die Sportler/innen zum allerersten Mal den Sportpark Rabenberg besuchen. Die tolle Anlage, weit weg von irgendwelchen anderen Einflüssen, bietet dem Handball-Verband Sachsen immer allerbeste Bedingungen für seine Trainingslager. Vom 20. bis 24.10. waren nun die Jahrgänge 2011 männlich und weiblich zu ihrer Zentralen Sichtung zu Gast.
Für die Jungs und Mädchen hieß es ihre Berufung zur Zentralen Sichtung für die kommende Landesauswahl zu rechtfertigen. Die Einladung hierzu erhielten sie nach der zweiten Sichtung der Regionsauswahlen am 14.04. in Chemnitz. Dazu fand auch schon zum ersten Kennenlernen ein erster gemeinsamer Trainingstag im August statt. Nun hieß es aber in 10 Trainingseinheiten vor den Augen der HVS-Trainer/innen zu beweisen. Die Mädchen wurden dabei von den HVS-Trainerinnen Janine Gasch und Kathrin Täschner betreut. Diese gingen von Anfang an noch einmal auf die Grundlagen ein um dann am Ende auch die Anforderungen für das erste Leistungsturnier klar zu machen.
Die Jungs wurden von Verbandstrainer Conni Böhme und HVS-Trainer Michael Schneider betreut. Diese bescheinigten den eingeladenen Jungs eine gute, ausgeglichene Stärke. Dies machte sich auch in den Trainingsspielen bemerkbar, die oft sehr knapp ausgingen und heißt umkämpft waren. Neben den handballerischen Einheiten ging es für Jungs und Mädchen auch in die Schwimmhalle, wo einige bemerkten, dass man auch im Wasser ins Schwitzen kommen kann. Aber auch der Spaß und das Team-Building kamen nicht zu kurz, so bei einer gemeinsamen Partie Bowling.
Am Ende bekamen alle eingeladenen Handballer/innen eine Auswertung von ihrem Trainerteam, worin der aktuelle Leistungsstand aber auch Hausaufgaben besprochen wurden. Die Trainer waren mit der Zentralen Sichtung sehr zufrieden und freuen sich nun auf die weitere Arbeit mit unseren jüngsten Landesauswahl-Teams.

Foto: Die Jungs und Mädchen lauschen ihren Trainer-Teams
Zentrale Sichtung des Jahrgangs 2011 auf dem Rabenberg
(20.10.2024)Zum Ende der Herbstferien steht für die Jungs und Mädchen des Jahrgangs 2011 ein ganz wichtiger Termin im Kalender. Ab dem heutigen Sonntag führt der Handball-Verband Sachsen die Zentrale Sichtung im Sportpark Rabenberg durch. Die Sportler/innen haben sich durch ihre Leistungen in der ersten und zweiten Sichtung, sowie bei einem Trainingstag, ihre Einladung verdient. Nun heißt es genau diese Einladung auch zu rechtfertigen.
Unter den Augen von Verbandstrainer Conni Böhme und HVS-Trainer Michael Schneider absolvieren die Jungs 10 Trainingseinheiten, darunter auch eine in der Schwimmhalle. Das gleiche Programm absolvieren auch die Mädchen, die von Mädelwart und HVS-Trainerin Janine Gasch und HVS-Trainerin Kathrin Täschner betreut werden. Für jede/n heißt es dabei alles aus sich heraus zu holen, denn es geht am Ende um einen der begehrten Plätze in der Landesauswahl Sachsens.
Im Sportpark Rabenberg haben die Handballer/innen dabei wieder beste Bedingungen um Höchstleistungen zu zeigen.

Foto: Auch Testabnahmen gehören zum Programm der Zentralen Sichtung
HVS-Oktobertrainingslager an zwei Standorten mit guter Resonanz
(17.10.2024)Die Vorbereitung des HVS für kommende Aufgaben der Nachwuchsauswahlen fand auch 2024 wieder eine gute Resonanz
Die Herbstferien wurden in Görlitz wieder traditionell für das Trainingslager der Nachwuchsteams und Kader des HVS genutzt. Wie immer konnten die Verantwortlichen um die Organisationsleiter Kerstin Herzer und Jacob Dietrich (in Görlitz) und Conni Böhme (in Hoyerswerda) VertreterInnen verschiedenster Vereine begrüßen. Natürlich stellten die Talent- und Landesstützpunkte, aber auch Teilnehmer einiger Regionsauswahlen den Großteil der Kader und TeilnehmerInnen. Acht TrainerInnen in Görlitz und vier in Hoywoi, inklusive Frank Dubrau in Doppelfunktion, waren gut vorbereitet und stellten die SpielerInnen vor große Herausforderungen in den jeweiligen Einheiten.
Beteiligt waren 16 Allstars der Jungs und Mädchen des 2013-er Jahrgangs (Jg.). Zur Vorbereitung der DHB-Sichtungen waren 19 Mädchen (Jg. 2010) sowie in Vorbereitung der Deutschlandcups (DC) 15 junge Damen (Jg. 2009 für Hannover) und 17 Jungs (Jg. 2008 für Kassel) angereist. Das Besondere diesmal war die Verkürzung für die DC-Teilnehmer bis Donnerstag, da es bereits am Freitag zum Westfalencup ging. In Hoyerswerda begrüßten die vier Trainer unter Führung von Conni Böhme die Jungs der Jahrgänge 2009 und 2010, davon Erstere zur Vorbereitung der DHB-Sichtung.
Am 07. und 08. Oktober steuerte Alisha Lenz vom Kooperationspartner „mentaltastic“ mit ihren Einheiten wichtige, interessante und lehrreiche Inhalte aus dem Bereich der Sportpsychologie bei. Im Schwerpunkttraining, auch jahrgangsübergreifend, diesmal allerdings ohne Regionsgegner, individuellem Training für die Talentförderung, individueller und gruppentaktischer Schulung wurden jeweils Fähigkeiten und Teambuilding gefördert. Landestrainer Jacob Dietrich freute sich über die wieder gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Trägern sowie die Vorbereitung über die Geschäftsstelle des HVS.
Zielstellungen und Wertschätzung bilden eine Einheit
Auch den Besuch von Präsident Karsten Küter sah er als tolle Wertschätzung der Arbeit aller Beteiligten. Küter sagte kurz und knapp dazu: „Alle TeilnehmerInnen und KaderspielerInnen trainieren hier fleißig und die Mädchen und Jungs sind mit vollem Eifer dabei. Die TrainerInnen sind sehr engagiert und motiviert. Ich glaube, wir haben gute Teams, die zum Deutschlandcup fahren werden. Dazu wünsche ich Zuversichtlichkeit, Motivation und Erfolg.“ Immerhin könnten die Mädchen den Hattrick schaffen und wollen den Titel verteidigen. Die Jungen möchten den guten fünften Rang vom Vorjahr mit einer noch besseren Platzierung veredeln.
Vizepräsidentin Nachwuchs Kerstin Herzer hielt die Finanzen in den Händen und ist verantwortlich für die LAW weiblich des Jg. 2010. Sie sagte abschließend: „Die Finanzen sind in Ordnung, Versorgung vor Ort ist gut und die Organisation mit Anreise und Ablaufplan durch Conni Böhme war ausgezeichnet. Der Besuch durch den Präsidenten hinterließ einen guten Eindruck bei den SportlerInnen. Da die DC-TeilnehmerInnen früher abreisen gibt es nicht die obligatorischen Abschlussveranstaltungen, aber für die Dableibenden, besonders die Allstars den Abschluss im Schwimmbad. Die 10-er Jahrgänge gestalten in fünf Gruppen je ein kleines Kulturprogramm zur Teambildung und mit abschließender Prämierung.“
Um die Weiterentwicklung der sächsischen Talente muss sich also keiner Sorgen machen. Die Unterkunft, fußläufigen Erreichbarkeiten aller Anlaufstätten, Hallenzeiten, sowie die Verpflegung boten wieder beste Rahmenbedingungen. Die sehr vielseitige individuelle Ausbildung neben Teambuilding, der Organisation und allgemeine Förderung sind weiter Garantien und Voraussetzungen fürs Gelingen aller Aufgaben und Ziele auch in den nächsten Wochen und Jahren. Das Hauptanliegen individueller Förderung und Ausbildung des Handballnachwuchses kann voll erfüllt werden. Nicht zuletzt galt der Dank allen Mitwirkenden, und den örtlichen Entscheidern.
Eberhard Neumann
HVS-Pressewart

Foto: Die Trainingseinheiten in Görlitz waren von hoher Intensität
Zentrales Landesauswahl-Trainingslager in der ersten Ferienwoche
(06.10.2024)In der ersten Oktoberferien-Woche findet traditionell das zentrale Trainingslager des Handball-Verbandes Sachsen statt. So starten am nächsten Montag, bis auf den Jahrgang 2011 (dieser hat seine zentrale Sichtung 14 Tage später auf dem Rabenberg), alle Landesauswahl-Teams zu ihren Lehrgängen. Dabei sind die weiblichen Mannschaften der Jahrgänge 2009 und 2010, sowie der männliche Jahrgang 2008 in Görlitz zu Gast, während die männlichen Jahrgänge 2009 und 2010 in Hoyerswerda verweilen. Ebenfalls in Görlitz absolvieren auch unsere Top-Talente des Jahrgang 2012 ihr erstes Trainingslager. Sie hatten sich durch ihre guten Leistungen bei der letzten E-Jugend Bestenermittlung in Markranstädt ihre Teilnahme erspielt.
Für unsere ältesten Landesauswahlen beginnt mit dem Trainingslager in Görlitz die finale Phase der Vorbereitung auf den Deutschland Cup, alle andere Mannschaften bereiten sich auf die DHB-Sichtung oder Leistungsturniere vor. Wir wünschen allen Mannschaften, sowie dem HVS-Trainerstab erfolgreiche und schöne Tage!

Foto: Zentrales Landesauswahl-Trainingslager in der ersten Ferienwoche
Bericht über die Sichtungen im Beach-Handball
(27.09.2024)Am 04.08.2024 um 10:00 Uhr fiel der Startschuss für die Erste Sichtungsmaßnahmen im Albert-Schwarz-Bad Heidenau. Bis 14:00 Uhr, einschließlich einer kurzen Mittagspause, stellten sich die Handballerinnen und Handballer den Leistungstests, den gemeinsamen Trainingsumfängen und endeten mit dem Zielspiel in kleiner Turnierform. Beim Beachhandball ist man wetterabhängig und es regnete kurz, durch einige Blitze nahmen wir Zuflucht in einem großen Bungalow und nutzten die Zeit für Stabilisierungs- und Kraftübungen. Der zweite Teil der Sichtung konnte nach der Mittagspause ohne Wetterprobleme zu Ende geführt werden.
Am 18.08.2024 folgte das 2. Sichtungstraining auf dem Sportplatz des SV Eiche Reichenbrand nahe Chemnitz. Der Beachhandballplatz wurde durch René Ulbricht vorbereitet, Beach-Volleyball-Anlage abgebaut und Beachhandballfeld mit den Handballtoren aufbaut. René, dafür vielen Dank! Den Trainingstag musste René Ulbrich ohne Anna Marek und Frank Knape durchführen. Doch der LAW-Trainer organisierte sich direkt Unterstützung. Sportlich verlief der Tag ohne Probleme. Nach der gemeinsamen Erwärmung folgten die Leistungstests, welche vom DHB vorgegeben und zu den Beach-Championships 2025 abgefordert werden. Danach ging es mit spezifischen Übungen für den Beach-Handball weiter. Der Spinshot und auch der Kempa sind im Sand die wichtigsten Techniken zum Erzielen von Toren, die dann als Punkte gezählt werden. Am Ende des Trainingstages wurde auch hier das Zielspiel trainiert.
Lars Eichler, Vorsitzender des Spielbezirks Südwestsachsen unterstützte mit Manpower bei der Datenaufnahme zudem gab es eine große Überraschung für alle, Lars übernahm die Kosten der Platzmiete und der Mittagsmahlzeit für alle durch den Spielbezirk Südwestsachsen. Auch hierfür ein großes DANKESCHÖN Lars!
Am 25.08.2024 erfolgte das 3. Sichtungstraining auf Anfrage der SG Zschorlau/Schneeberg, die mit all ihren Mädels der Jahrgänge 2010 bis 2012 an der Maßnahme teilnahmen. Rene Ulbrich und Frank Knape, führten durch die Sichtung. Zunächst standen auch hier die Leistungstests, bevor die Beachhandballerinnen und
Beachhandballer über etliche Froschsprünge zu den Spinshots- und Kempa Würfe animiert wurden. Man kann auf die gezeigten Leistungen aller Teilnehmer stolz sein. Viele haben bereits in der ersten Einheit gezeigt, dass Beach- und Hallenhandball nicht so weit auseinander liegen und das Spiel im Sand sehr begeistern kann.
Verletzungen gab es keine, das Feedback der Sportlerinnen und Sportler, einzelner Trainerinnen und Trainer, sowie Eltern war sehr erfreulich. Damit ist der Grundstein für den Beachhandball als Disziplin im sächsischen Handball gelegt, worauf sich sehr gut aufbauen lässt! Trotz des guten Starts braucht der Beach-Handball natürlich noch mehr Zulauf. Insgesamt haben 31 Mädchen und 27 Jungen der Jahrgänge 2010-2014 aus 13 Vereinen an den Beach-Handball-Sichtungen teilgenommen. Als Besonderheit kommt hinzu, dass Weiblein & Männlein gemeinsam den Trainingstag verbringen, was es im Hallenhandball so nicht gibt.
2025 wird ein herausforderndes Jahr für uns handelnde Trainer. Wir möchten mit den bestmöglichen sächsischen Beachhandball-Talenten w/m an den DHB-Beach-Championships 2025 teilnehmen und mit der gesammelten Erfahrung aus 2024 deutlich besser abschneiden. Ein Terminkalender mit allen wichtigen Sichtungsterminen im Beachhandball sowie dem Termin der DHB-Beach-Championships 2025 wird rechtzeitig kommuniziert. Der Aufruf hinterher, liebe Vereinsvertreter, informiert im Verein eure Jahrgänge 2010-2013 zur Teilnahme an den Sichtungsmaßnahmen des HVS, damit wir bestmöglich mit euren Talenten arbeiten können und eine tolle weibliche und männliche Beach-Handball-Auswahl in den Sand bekommen. Vielen Dank im Voraus!
Mit den Vereinen MSV Dresden, VfB Torgau und der SG Zschorlau/Schneeberg (weiblich), sowie dem HSV Dresden und dem HC BUTEO Chemnitz (männlich) werden wir in Absprache über einen Spielbetrieb in Turnierform beraten. Interessierte Vereine melden sich bitte unter oder 015258860832!

Foto: Bilder der Beach-Handball Sichtungen
LAW 2010m sammelt ordentlich Erfahrung in Magdeburg
(13.09.2024)Am letzten Dienste reiste unserer Landesauswahl des Jahrgang 2010 männlich zum Leistungsturnier nach Magdeburg. Ziel war es den Leistungsstand im Vergleich mit den anderen Bundesländern zu ermitteln. Leider gab es einige Probleme bei der Anreise nach Magdeburg, sodass das Ziel erst gut 30 Minuten vor Anwurf erreicht werden konnten. Nach dem Umziehen mussten die Jungs somit gleich ihre erste Bewährungsprobe bestehen.
Die fehlende Erwärmung und die zeitige Abfahrt merkte man den Jungs dann auch an, denn es stand schnell 2:7 für Brandenburg. Es spricht aber für das Team, dass sich die Jungs dann zurück kämpften und beim 9:10 den Anschluss geschafft hatten. Großes Problem war aber das schlechte Rückzugsverhalten, so dass die Brandenburger immer wieder zu einfachen Toren kamen. Am Ende reihten sich dann auch noch zu viele Fehler ein, so dass das Spiel mit 13:17 verloren wurde.
Der Spielplan sah vor, dass die Sachsen in ihrer Staffel ohne Pause gleich in die nächste Begegnung gegen Niedersachen gehen mussten. Es war eine recht zähe Begegnung bei der zu wenig ohne Ball gelaufen wurde. Das gab es wieder zu viele Fehlwürfe und Fehler. Nur die Abwehr arbeitete recht ordentlich und ließ auch den Niedersachsen wenig Möglichkeiten. Mit nur sieben eigenen Treffern musste man sich aber am Ende mit 7:9 geschlagen geben.
So kamen es, dass man nach der Mittagspause im Spiel um Platz 5 gegen Thüringen antreten musste. Hier zeigte sich das sächsische Team viel spielfreudiger und in der Abwehr griffiger. Mit dieser Leistung wäre auch am Vormittag in den ersten beiden Begegnungen etwas möglich gewesen. Alle Jungs erhielten ihre Spielanteile und machten ihre Sache auch gut, so dass am Ende ein deutlicher29:20 Sieg zu Buche stand.
Am Ende konnten sich alle eingesetzten Spieler auf ihrer Stamm- aber auch neuen Positionen den Landesauswahltrainern zeigen. Einige nutzten diese Chance sehr gut, während andere noch weiter an sich arbeiten müssen. Die nächst Gelegenheit dazu gibt es beim kommenden Trainingslager in Hoyerswerda.

Foto: Unsere Jungs beim Turnier in Magdeburg
Leistungsturnier für den 2010er Jahrgang
(09.09.2024)Für die Landesauswahlen der Jahrgänge 2010 weiblich und männlich stehen in dieser Woche sportliche Leistungsvergleiche an. Am morgigen Dienstag fahren die Jungs zum Turnier nach Magdeburg. Für sie ist es der erste sportliche Vergleich mit den anderen Bundesländern. Daher sind natürlich alle gespannt wie die Leistungsdichte in diesem Jahrgang ist. Die Mädchen hingegen haben schon einige sportliche Wettkämpfe (darunter das Süd-Camp) hinter sich. Für sie heißt es beim Leistungsturnier in Berlin am Mittwoch, ihre sportliche Weiterentwicklung zu zeigen. Wir wünschen beiden Mannschaften viel Erfolg!

Foto: So wie die 09er-Jungs beim Leistungsturnier in Potsdam, wollen auch die 10er Jungs morgen jubeln.
Information zur Aufnahmeüberprüfung an die Eliteschulen des Sports in Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 - männlich Klasse 5-7 und 8-12
(04.09.2024)UPDATE - Auf Grund der großen Anzahl an Anmeldungen ist die Aufnahmeprüfung für die zukünftigen Klassenstufen 5 - 7 verschoben worden. Neuer Termin ist der 13.12.2024 von 15.00 bis 19.00 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Macherstraße 30, 04109 Leipzig).
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Am 29.11.2024 von 15.00 bis 19.00 Uhr führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit dem DHB-Bundesstützpunkt männlich in der Sporthalle der Kleinen Arena Leipzig (Am Sportforum 2 in 04105 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 durch (5. bis 12. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres (eine Internats-Unterbringung ist auch erst ab Klasse 7 möglich). Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen und des Internats, sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten, dazu bitte das PDF-Formular (Anmeldung Eignungsüberprüfung männlich Klasse 5 - 12) ausgefüllt mitsenden. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, E-Mail:
Ansprechpartner bei Fragen sind ebenfalls Conni Böhme und Landestrainer Jacob Dietrich.
[Anmeldung Eignungsüberprüfung]

Foto: Landesgymnasium für Sport Leipzig
Information zur Aufnahmeüberprüfung an die Eliteschulen des Sports in Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 - weiblich Klasse 9 bis 12
(04.09.2024)Am 15.11.2024 von 15.00 bis 19.00 Uhr führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit dem DHB-Bundesstützpunkt weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 durch (9. bis 12. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen und des Internats, sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten, dazu bitte das PDF-Formular (Anmeldung Eignungsüberprüfung weiblich Klasse 9 bis 12) ausgefüllt mitsenden. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, E-Mail:
Ansprechpartner bei Fragen sind ebenfalls Conni Böhme und Landestrainer Jacob Dietrich.
[Anmeldung Eignungsüberprüfung]

Foto: Landesgymnasium für Sport Leipzig
Information zur Aufnahmeüberprüfung an die Eliteschulen des Sports in Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 - weiblich Klasse 5 bis 8
(04.09.2024)Am 13.12.2024 von 15.00 bis 19.00 Uhr führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit dem DHB-Bundesstützpunkt weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2025/2026 durch (5. bis 8. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres (eine Internats-Unterbringung ist auch erst ab Klasse 7 möglich). Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen und des Internats, sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung wird gebeten, dazu bitte das PDF-Formular (Anmeldung Eignungsüberprüfung weiblich Klasse 5 bis 8) ausgefüllt mitsenden. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, E-Mail:
Ansprechpartner bei Fragen sind ebenfalls Conni Böhme und Landestrainer Jacob Dietrich.
[Anmeldung Eignungsüberprüfung]

Foto: Landesgymnasium für Sport Leipzig
Alle Landesauswahl-Mannschaften absolvieren Trainingstag
(27.08.2024)Am letzten Wochenende waren die Landesauswahl-Kader aller Altersklassen in Sachsen unterwegs. An zwei zentralen Tagen im Jahr (März und August/September) finden Trainingstage für die jeweiligen Jahrgänge statt. Den Anfang machten am vergangenen Samstag die Mädchen der Jahrgänge 2010 und 2011. Die jüngsten Mädels des Jahrgangs 2011 hatten nach der zweiten Sichtung ihre erste HVS-Maßnahme. Es hieß die Einladungen im Oktober auf dem Rabenberg zu rechtfertigen und sich erneut den Trainerinnen Janine Gasch und Kathrin Täschner in Görlitz zu präsentieren. Die ein Jahr älteren Mädchen trafen sich mit ihren Trainerinnen Janine Urbannek und Kerstin Herzer in Hoyerswerda. Neben dem Handball-Training bekamen sie hier auch ihren nächsten Kurs im Bereich Sportpsychologie beim HVS-Partner Mentaltastic.
Am Sonntag waren dann die anderen Landesauswahl-Teams an der Reihe. Während die 2010er Jungs bei Jens Denecke und Erik Schaarschmidt in Dresden trainierten, waren alle anderen Mannschaften in Leipzig zu Gast. In der Kleinen Arena bereiteten sich die 2009er Mädels unter Landestrainer Jacob Dietrich, Hubert Probst und Frank Dubrau weiter auf den Deutschland Cup vor. Gleiches taten die 2008er Jungs mit ihrem Trainer Matthias Albrecht. Im Sportgymnasium waren die 2009er Jungs mit Thomas Kölblin und Patrick Rheinsberg aktiv, die ebenso einen weiteren Kurs Sportpsychologie neben dem Training hatten. Mit ihnen hatten auch die 2011er Jungs unter Verbandstrainer Conni Böhme, Michael Schneider und Patrick Rheinsberg ihren ersten HVS-Lehrgang.
Am Ende konnten alle Trainer den aktuellen Stand ihrer jeweiligen Landesauswahl überprüfen und die Teams auf die weiteren Lehrgänge vorbereiten.

Foto: Die 2009er Mädels bei ihrem Trainingstag in Leipzig
Brüderpaar im Kampfgericht: Tarik und Tomke Albrecht
(22.08.2024)Wir können unserer Leidenschaft Handball nachgehen, da es nicht nur Jungs und Mädels gibt, die auf der Platte stehen. Genauso wichtig sind die Ehrenamtlichen, die sich als Schiedsrichter und im Kampfgericht engagieren. Im Rahmen des Testspiels HC Glauchau/Meerane gegen den HSV Dresden absolvierten Tarik und Tomke Albrecht ihr erstes Spiel im Schiedsgericht.
Die Brüder, die aktuell die 9. und 10. Klasse besuchen, haben eine Schulung des Handball-Verbandes Sachsen absolviert, um ein Spiel im Kampfgericht begleiten zu können. Nach dem erfolgreichen Bestehen des Abschlusstests folgte beim Spiel gegen den HSV Dresden der erste Einsatz in der Halle. Unterstützt von Antje Pflug und Claudia Einenkel bereiteten sie das Spiel vor, vermerkten während der Partie alle Geschehnisse im Protokoll und führten die Auswertung nach Spielende.
Tarik, selbst in der B-Jugend aktiv, und Tomke, in der C-Jugend auf dem Feld, wurden jeweils von ihrem Trainer angesprochen, ob sie sich die Aufgaben im Kampfgericht zutrauen. „Es passt besser zu uns als selbst das Spiel zu leiten. Zudem macht es Spaß und wir können uns ein kleines Taschengeld dazu verdienen“, so Tarik, der ältere der Albrecht-Brüder.
Julia Krauße, zuständig für Zeitnehmer und Sekretäre beim HC Glauchau/Meerane, freut sich über Tariks und Tomkes Engagement. Mit Blick auf alle, die sich als Schiedsrichter oder im Kampfgericht engagieren, meint sie: „Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die einfach unbezahlbar ist.”
Wir freuen uns, mit den beiden Jungs neue Kräfte bei unseren Zeitnehmern und Sekretären begrüßen zu können. Wenn auch Du dich dafür interessierst im Kampfgericht ein Handballspiel zu begleiten, helfen wir dir gern weiter! Melde dich dafür einfach unter .
Foto: Brüderpaar im Kampfgericht: Tarik und Tomke Albrecht
Zentraler HVS-Trainingstag an diesem Wochenende
(21.08.2024)In den Sommerferien waren unsere Landesauswahl - Mannschaften der Jahrgänge 2009m und 2010w im Süd-Camp aktiv, alle anderen hatten frei. Nun möchten sich die HVS-Trainer nach den Ferien einen Überblick über den Leistungsstand ihrer Mannschaften machen. Dafür findet am kommenden Wochenende ein Trainingstag für alle Altersklassen statt. Dabei haben die Trainer wieder breiter eingeladen, so dass sich auch neue Spieler/innen vorstellen können.
Die Trainingstage finden wie folgt statt:
Samstag, 24.08.2024 2011 weiblich in Görlitz
Samstag, 24.08.2024 2010 weiblich in Hoyerswerda
Sonntag, 25.08.2024 2009 weiblich in Leipzig
Sonntag, 25.08.2024 2010 männlich in Dresden
Sonntag, 25.08.2024 2008 männlich in Leipzig
Sonntag, 25.08.2024 2009 männlich in Leipzig
Sonntag, 25.08.2024 2011 männlich in Leipzig
Wir wünschen all unseren Landesauswahlkadern viel Erfolg!

Foto: Für die Jungs des Jahrgangs 2011 ist es, wie auch für die gleichaltrigen Mädchen, der erste Lehrgang nach der 2. Sichtung
Interview mit Beach-Nationalspielerin Charlotte Baum
(18.07.2024)U16w Beachhandball Nationalspielerin Charlotte Baum (HC Leipzig)
Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung als Nationalspielerin Beachhandball U16w und damit verbunden zur Teilnahme an den Europameisterschaften in Varna/ Bulgarien vom 04.07. bis 07.07.2024.
Wie bist du auf den Beachhandball (in Sachsen stecken wir da ja noch in den Kinderschuhen) aufmerksam geworden?
Während der DHB-Hallensichtung letztes Jahr wurde auch für Beach gesichtet. So wurde ich angefragt ob ich zu einer Beach Sichtung kommen möchte.
Wo hast du deine erste Trainingsmaßnahme durchgeführt?
Das erste Mal im Sand war ich bei der DHB Beach Sichtung im März 2023 in Berlin.
Wie hießen deine ersten Trainer bei der DHB-Beach-Sichtung?
Vor Ort waren der Frauen Nationaltrainer Alexander Novakovic und der Männer Nationaltrainer Marten Franke.
Wo andere Handballerinnen und Handballer im Urlaub weilen, hast du eine Europameisterschaft gespielt! Wie hat dir diese, deine erste Europameisterschaft gefallen?
Es war ein unfassbares Erlebnis! Das erste Mal an einem großen internationalen Turnier mit Adler auf der Brust teilzunehmen. Es erfüllt einen mit ganz viel stolz sein Land dort vertreten zu dürfen.
Was war dein ganz persönliches Highlight?
Es gab viele Highlights. Ich denke aber für mich persönlich waren die letzten beiden Spiele mein größtes Highlight. Nachdem wir mit so einer starken Vorrunde so schmerzhaft im Viertelfinale ausgeschieden sind und trotz der schwierigen Situation (viele Spieler sind vor Ort krank geworden). Haben wir als Team so viel Moral bewiesen, haben die schmerzhafte Niederlage am Vortag geschluckt und uns nach zwei spannenden Shootouts mit Platz 5 das letzte Ticket für die WM nächstes Jahr gesichert. Das hat mich mit viel Stolz erfüllt.
Spielst du eher in der Offensive oder Defensive?
Bei der EM habe ich ausschließlich Defensive gespielt. Mit Ausnahme von den 6m, die ich geworfen habe.
Weißt du, wie viele Punkte du erzielt hast?
Es müssten so um die 40 Punkte gewesen sein, die ich durch 6m erzielt habe.
Hast du ein Shootout aktiv gespielt? Und gepunktet?
Das habe ich eher den Angriffsspielern überlassen, die in sowas mehr Erfahrung haben. Ich war vor dem Shootout für die Seitenwahl mit den Schiris und Gegnern verantwortlich und natürlich fürs Daumen drücken.
Beim Beach spielen zeitgleich auch die männlichen Beachhandballer! Wie stark konntet ihr euch gegenseitig unterstützen?
Leider haben wir oft parallel gespielt deswegen war das schwierig. Aber bei den Endspielen haben wir uns gegenseitig sehr stark supportet. So sind die Jungs nach unserem gewonnenen Spiel um Platz 5 mit aufs Spielfeld gerannt und haben gefeiert. Die Jungs haben sich übrigens den 3. Platz gesichert!
War Familie oder Freunde mit vor Ort?
Leider nicht, aber sie haben Zuhause vor dem Livestream mitgefiebert und ich hatte natürlich telefonisch viel Kontakt zu ihnen.
2024 ist ein bedeutendes Jahr in deiner jungen Vita, Sieger beim Deutschlandcup Jg.2008, Deutscher Meister B-Jugend, Deutsche Nationalspielerin Beachhandball bei der Europameisterschaft. Wie fühlt sich das alles für dich an?
Mir fällt es sehr schwer dieses Gefühl in Worte zufassen. Ich bin sehr dankbar für das alles und hab erst jetzt die Chance, um das alles zu verarbeiten. Jeder Erfolg war für sich was Besonderes, weil sich die ganze harte Arbeit ausgezahlt hat. Ich hab so viel in diese Saison gesteckt, um so schöner ist es zu sehen, was dabei alles rausgekommen ist.
Lieblingstrikotnummer?
Eigentlich die 17 aber bei der EM gab es diese nicht und deswegen hab ich mich für die 5 entschieden, weil meine Mama die früher hatte.
Lieblingsverein?
HC Leipzig, gefühlt seitdem ich laufen kann steh ich in der Halle von diesem Verein, deswegen habe ich dazu natürlich eine besondere Verbindung.
Stell dir vor du hättest einen eigenen Beachhandballverein, wie würde der heißen?
Bei der Nationalmannschaft heißen wir Beach Eagles, deswegen vielleicht die deutsche Version Sand Adler.
Lieblingsspielerin oder Spieler Beach & Halle?
Beim Beach würde ich sagen Kirsten Walter oder Lucie Kretzschmar und in der Halle Nora Mørk.
Vielen lieben Dank für deine Zeit, weiterhin viel Erfolg auf der Platte in der B-Jugend Bundesliga und im Sand Charlotte!

Foto: Charlotte Baum in Aktion
Deutschlands Jugend-Handball-Elite zu Gast in Hoyerswerda
(17.06.2024)Was ist denn bei euch diesmal los? Das war die Hauptfrage, die die ankommenden Mannschaften beim 14. Konrad-Zuse Cup stellten. Grund dafür waren die relativ kühlen und "Indoor-freundlichen" Temperaturen, denn in den Jahren zuvor schnellte das Thermometer meist auf 30 + x Grad Celsius. Die Frage war aber natürlich mit einem Augenzwinkern versehen, denn die Mannschaften aus Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg, Thüringen und natürlich dem Gastgeber aus Sachsen freuten sich auf ein Wochenende mit hohem sportlichen Niveau.
In diesem Jahr waren bei den Jungs sechs Mannschaften zu Gast und bei den Mädchen fünf, womit der Spielmodus bei beiden den Modus Jeder gegen jeden vorsah. Wie immer fanden alle Teams vor Ort beste Bedingungen. Die Mädchen spielten dabei erstmals in der neuen Sporthalle der Oberschule, während die Jungs im BSZ "Konrad Zuse" spielten. Der quasi Halleneigentümer, Landrat Udo Witschas, ließ es sich auch nicht nehmen die Schirmherrschaft über den Konrad-Zuse Cup zu übernehmen. "Ich war schon in den letzten Jahren zu Gast und konnte nicht nur die sportlichen Höchstleistungen bewundern, sondern auch den großen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer vom HV Sachsen und SC Hoyerswerda. Dafür kann man sich nur bedanken und deswegen ist es für mich auch eine Freude die Schirmherrschaft zu übernehmen."
Er konnte dann auch wieder spannende Spiele erleben. Bei den Jungs war es am Ende sogar eine recht knappe Entscheidung. Gerade einmal vier Punkte trennten den Turniersieger aus Hessen vom sechstplatzierten aus Sachsen. Daran erkennt man wie ausgeglichen das Leistungsniveau in diesem Jahr war. Meist entschieden Kleinigkeiten die Spiele, die jeweils über die Dauer von zweimal 25 Spielminuten gingen. Von den Spielern/innen wurde somit nach einer anstrengenden Saison noch einmal viel gefordert. Umso erstaunlicher war es dann auch, auf welch doch gutem Niveau die Spiele waren.
Bei den Mädchen zeichnete sich von Anfang an ein Favoriten-Team ab, denn die Gäste aus Bayern boten schon eine sehr starke Mannschaft in Hoyerswerda auf. Sie konnten am Ende auch alle Spiele für sich entscheiden und verdient den Pokal mit nach Hause nehmen. Die beiden tollen Pokale wurden dabei von Frank Hirche gestiftet, der ja als Freund des Sports weit über Hoyerswerda hinaus bekannt ist. Das Team Sachsen konnte am Ende den dritten Platz erreichen. Neben den Urkunden und Pokalen gab es wie in jedem Jahr aber auch eine weitere Auszeichnung. Aus jedem Team wählten die Trainer ihren All-Star Team Spieler, der sich über ein entsprechendes Trikot freuen konnte.
Am Sonntag gingen dann drei tolle Handball-Tage zu Ende und Turnierdirektor Conni Böhme vom Handball-Verband Sachsen war sehr zufrieden: "Vielen Dank für einen tollen Konrad-Zuse Cup 2024. Ich denke wir haben intensive, und faire Begegnungen gesehen. Das Feedback der teilnehmenden Mannschaften war super, daher mein Dank an alle die für das Gelingen dieses großen Turnieres gesorgt haben." Nun können die Spieler/innen ihre verdiente Sommerpause genießen und für die Organisatoren heißte es nach dem Turnier ist vor dem Turnier, denn im kommenden Jahr findet im Juni der 15. Konrad-Zuse Cup statt.
Die Ergebnisse und Tabelle findet ihr hier: www.hvs-event.de
Die Spiele zum Anschauen hier: https://solidsport.com/konrad-zuse-cup

Foto: Die Jungs aus Hessen konnten den Pokal seit 2012 zum fünften Mal gewinnen
Jahrgänge 2009m und 2010w waren bei der DHB-Vorsichtung aktiv
(11.06.2024)Für unsere beiden Landesauswahl-Jahrgänge 2009 männlich und 2010 weiblich fand nach der langen und anstrengenden Punktspielsaison noch ein Lehrgang statt. Zunächst reisten alle Sportler/innen am Donnerstag nach Leipzig an. Hier standen für alle noch einmal ein Training in der altehrwürdigen Grube-Halle der Uni Leipzig statt, dazu war Alisha von Mentalastic wieder vor Ort und veranstaltete mit den Landesauswahlkadern den nächsten Lehrgang Sportpsychologie.
Am Freitag folgte dann die Reise zu den Austragungsorten - die Jungs fuhren nach Güstrow und die Mädchen nach Apolda. Dort angekommen ging es nach dem Bezug der Unterkünfte auch gleich mit den Grundspielen los. Im 4:4 Defensiv und 6:5 Offensiv mussten sich alle in den DHB-Grundspielen beweisen. Die sächsischen Sportler/innen kamen dabei ganz gut in das Turnierwochenende und konnten einige Siege erzielen.
Am nächsten Tag ging es dann mit der Abnahme der sportmotorischen Tests weiter. Im Sprint, Turnen, Standweitsprung, Schlagwurf und Liegestütz hieß es persönliche Bestwerte zu erzielen. Nach dem Mittagessen startete dann das Handball-Turnier wo jeder Landesverband gegeneinander spielte. Mit Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg waren alle ostdeutschen Bundesländer vertreten.
Am Sonntag endete die DHB-Vorsichtung und die sächsischen Trainer/innen Kerstin Herzer, Janine Urbannek (2010w) und Conni Böhme, Patrick Rheinsberg (2009m) konnten das Wochenende Revue passieren lassen. Die Mädchen zeigten dabei eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der letzten Maßnahme, bei den Jungs gab es eine große Leistungsschwankung während des gesamten Wochenendes, aber auch hier waren positive Tendenzen zu erkennen.

Foto: LAW 2010w und LAW 2009m bei den DHB-Vorichtungen
SV 04 Plauen-Oberlosa gewinnt HVS Minispielfest 2024
(08.06.2024)Mit zwölf Mannschaften und über 100 Kindern der Jahrgänge 2015 / 2016 war das HVS Minispielfest 2024 in Kamenz ein voller Erfolg. Je drei Mannschaften pro Spielbezirk haben in den Spielformen Mini-Handball, Aufsetzerball und Zwei-Felder-Ball alles gegeben und viele kleine sowie große Erfolge gefeiert. In vielen ausgeglichenen Spielen wurde um jeden Ball gekämpft, um diesen für die eigenen Ziele nutzen zu können. Teils waren es allerdings auch die unterschiedlichen Spielformen, welche für die Entscheidungen in den Gruppen sorgten.
So setzte sich der HC Elbflorenz Dresden im Zwei-Felder-Ball gegen den VfL Meißen durch und erlangte damit den Gruppensieg der Gruppe A vor dem VfB Eilenburg (Dritter) und dem VfB Bischofswerda (Vierter). In der Gruppe B war es der Aufsetzerball, welcher die Entscheidung zwischen dem SV 04 Plauen-Oberlosa und der zweiten Mannschaft des HC Elbflorenz brachte. Den dritten Platz eroberte der HSV Pulsnitz, vor dem SC DHfK Leipzig. Bei Gruppe C zeigte sich ein ähnliches Bild wie in Gruppe A: Die Entscheidung zwischen dem SV Koweg Görlitz und der Coswiger HSG fiel im Zwei-Felder-Ball zugunsten der Görlitzer, dem folgten Union Chemnitz (Dritter) und der BSV Limbach-Oberfrohna (Vierter).
Wie eng die Mannschaften beieinander lagen, zeigte sich auch in der Findung der Abschlussplatzierungen. Im Überkreuzvergleich der Gleichplatzierten der Gruppen endete das Spiel zwischen dem HC Elbflorenz und Koweg Görlitz mit einem Remis – da beide ihr Spiel gegen Plauen verloren, wurde die Entscheidung in einem Penalty-Werfen zugunsten der Görlitzer gefunden. Durch die beiden Siege in der Finalgruppe konnten sich die Mini-Handballer vom SV 04 Plauen-Oberlosa verdient als Gewinner des HVS Minispielfestes 2024 feiern lassen.
Platzierungen: (1) SV 04 Plauen-Oberlosa (2) Koweg Görlitz (3) HC Elbflorenz Dresden (4) VfL Meißen (5) HC Elbflorenz Dresden II (6) Coswiger HSG (7) HSV Pulsnitz (8) Union Chemnitz (9) VfB Eilenburg (10) BSV Limbach-Oberfrohna (11) SC DHfK Leipzig (12) VfB Bischofswerda
Max Domaschke – Referent Minihandball: „Wir bedanken uns beim VfB Bischofswerda und Sebastian Hartmann für die Organisation des HVS Minispielfestes in Kamenz. Wir haben sehr gute Bedingungen vorgefunden. Die Durchführung mit drei verschiedenen Spielformen ergab viel positives Feedback der Mannschaften – auch wenn es sicherlich Entwicklungspotential gibt. Unser Glückwunsch gilt allen teilnehmenden Kindern für eine tolle Tagesleistung. Vielen Dank auch an die Schiedsrichter, Kampfrichter sowie alle Eltern, welche in der Sporthalle für eine sportlich faire Atmosphäre gesorgt haben.“
Conni Böhme - Verbandstrainer Handball-Verband Sachsen: „Es war toll die vielen jungen Hanballtalente in der Halle zu sehen und mit wieviel Eifer und Freude alle bei der Sache waren. Ich möchte mich bei Max Domaschke bedanken, der das erste Mal in seiner Funktion als Referent Minihandball das Minispielfest federführend für den HVS organisierte. Er hat dies mit sehr viel Einsatz und Engagement gemacht, so dass es ein voller Erfolg war."

Foto: Gespannt warten die E-Jugend Mannschaften auf die Eröffnung
Team Sachsen erstmals bei den DHB Beach Championships
(24.05.2024)Pfingstmontag, früh 04:00Uhr war für die sächsischen Beachhandballer/innen der weiblichen und männlichen Jahrgänge 2008 & 2009 die Weckzeit für etwas Außergewöhnliches. Es war der Startschuss für den Handball-Verband Sachsen in ein ganz besonderes Abenteuer, nämlich die vom Deutschen Handball Bund (DHB) durchgeführte Beach Championships 2024 der Landesverbände - einzigartig auch, weil dieses Format für weiblich und männlich zur gleichen Zeit und am gleichen Ort so noch nie geplant und gespielt wurde. Mit dem Bayrischen Handball-Verband, Handball-Verband Niedersachsen-Bremen, Hamburger Handball-Verband, Handball-Verband Rheinland-Pfalz, Handball-Verband Schleswig-Holstein und dem Handball-Verband Sachsen hatten sechs Landesverbände für die Veranstaltung gemeldet. Die Team’s der Landesverbände bestanden jeweils aus 10 Sportlern bzw. Sportlerinnen und 2 Trainern/ Trainerinnen & Betreuer/ Betreuerinnen. 60 Beachhandballer und 60 Beachhandballerinnen wurden damit unmittelbar gesichtet und vom DHB-Staff teilweise gesondert trainiert um sich so ein noch besseres Bild von den Aktiven zu machen.
Der DHB war mit dem aktuellen Beachhandball-Staff nach Witten gereist, im Einzelnen sind das: die Bundestrainer Frauen Alexander Novakovic, der Bundestrainer Männer Marten Franke, Trainer 08/09w Dr. Frowin Fasold & Fernanda Scovenna, Trainer 08/09m Konrad Bansa, Schiedsrichter-Wartin Beachhandball Doreen Männich und ihre zahlreichen jungen Talente aus dem Beachschiedsrichterkader des DHB.
Team Sachsen hatte für die Fahrtplanung vier verschiedene Treffpunkte ausgewählt, die zum Einen bestimmt waren, woher wir die notwendigen Busse erhalten haben, das war mit 2 Bussen der BSV Sachsen Zwickau, dem wir hiermit nochmals herzlichst Dankeschön sagen wollen und aus unserer Landeshauptstadt Dresden, dem HC Elbflorenz 2006 für den 3. Bus, auch hier herzlichen Dank an euch für die kurzfristige Bereitstellung eines Busses für dieses schöne Event. Unser Team bestand aus 20 Sportlerinnen und Sportlern sowie einer Betreuerin - Marion Schemm und zwei Trainer - Rene Ulbrich & Frank Knape. So starteten wir in Zwickau, Chemnitz und Dresden gegen 06:00Uhr um uns 07:00Uhr in Siebenlehn zu treffen und dann die Weiterreise weiter über den Leipziger Treffpunkt Belantis, dann in kompletter Teamstärke von 23 Akteuren, zur Zielankunft nach Dortmund in die Villa Froschloch, eine tolle Jugendherberge mit eigener Sporthalle, anzufahren.
Angekommen sind wir gegen 13:00Uhr, nach dem alle ihre Zimmer (Mehrbettzimmer) bezogen hatten, die Trikot- und Anzugausgabe erfolgte, startete die Vorbereitung auf die anstehend Testdurchläufe für alle Sportlerinnen und Sportler, denn ab 15:00 Uhr hieß es, zahlreiche Test’s des DHB zu absolvieren. Dabei war ein CODD Sprinttest vorgesehen, bei dem 10m in die eine Richtung gesprintet wird und man direkt wendet und 5m zurück sprinten muss, das Ganze natürlich im Sand. Die Test’s, gemeinsame Trainingseinheiten und Wettkampfspiele erfolgten in der Blue-Beach Anlage Witten, schaut dazu gerne mal auf deren Homepage „www.bluebeach.de“ vorbei. Im Anschluss an die letzte Abendeinheit von Team Sachsen mit dem Bundestrainer Marten Frank und Nationalspielerin Amelie Möllmann von 19:00-20:00 Uhr, veranstaltete der DHB einen Infoabend Ausblick auf das Wettkampfgeschehen der Nationalmannschaften und den Karrieremöglichkeiten Leistungssport als Beachhandballer zurück zum erfolgreichen Hallenhandballspieler in den höchsten Spielklassen der Handball Bundesliga.
Was nehmen wir als Landesverband Sachsen von den Beach Championships 2024 mit?
Zuerst mal ist es das absolute Gegenteil zum Hallenhandball. In der Halle wird körperlich hart gespielt, erzielte Tore sind einfache Tore und man gewinnt keine einzelnen Halbzeiten. Im Beachhandball hingegen spielt man körperlos (ähnlich dem Basketball), dazu immer in Überzahl und das mit einem Spezialisten und die Tore die man wirft, werden als Punkte geführt. Dazu kommt, dass jede Halbzeit (2x 10min) für sich gewertet wird. Steht es 1:1 nach Halbzeiten kommt es zum Shootout von 5 Spielern pro Team. Wird in einer Halbzeit Unentschieden gespielt, kommt es nach Hochball (so beginnt übrigens jede Halbzeit) zum Golden Goal (wer den nächsten Treffer erzielt gewinnt diese Halbzeit). Beim Beachhandball erzielt der Spezialist mit seinen Treffern immer 2 Punkte, die drei anderen Angreifer können mit einem Kempa oder Spinshot (360° Drehung und Torwurf) 2 Punkte für einen Treffer erhalten, werfen sie einfach – gibt es auch nur 1 Punkt. Da die meisten Aktionen auf dem Spielfeld mit 2-Punkte Würfen abgeschlossen werden, sind „ein Punkt Treffer“ eher zu vermeiden, außer die Entscheidung nach einem Unentschieden einer Halbzeit, da ist der einfache Wurf Gold wert, wenn er denn im Tor landet!
Die beiden sächsischen Teams haben 3drei körperlich harte Tage in den Knochen und wir im Betreuer- & Trainerteam sind wahnsinnig stolz auf die gezeigten Leistungen unserer Schützlinge. Sie haben sich von den Test’s, über die Trainingseinheiten mit den DHB Trainern und uns, aber auch von Spiel zu Spiel und Tag um Tag stets gesteigert. Wenn erwartungsgemäß Niederlagen kommen, fehlt es vielen Spielern an der nötigen Motivation. Die konnten wir immer wieder entfachen und so waren unsere Mädels und auch unsere Jungs in der Lage, je eine Halbzeit ihrer Platzierungsspiele gewinnen. In die leuchtenden Augen der Spieler/innen zu schauen und zu sehen, das sie es aus eigener Kraft, als verschworener Haufen geschafft haben, den Bock umzustoßen und sich jeweils den ersten Punkt zu sichern, waren die schönsten Momente bei dieser tollen Veranstaltung. Wir möchten uns ausdrücklich und herzlichst bei allen bedanken, die das Möglich gemachten haben und da gehören auch die Eltern unser Spielerinnen und Spieler dazu!
Kader weiblich: #2 Ann-Cathrin Thamm, #4 Luisa Jäschke, #7 Emma Gottschald, #11 Anna Schemm, #16 Stella Reitz (alle MSV Dresden), #3 Prisca Gockel, #6 Clara Schiller, #9 Celina-Jolie Kieschnick (alle SSV Heidenau), #10 Merle Pannwitz (HV Grüna), #15 Emma Oertel (BSV Sachsen Zwickau)
Kader männlich: #2 Ben Hoffmann, #14 David-Elia Naumann, #15 Franz Rietzschel (alle HSV Dresden), #3 Gustav-Fritz Willm, #12 Phelan Glück (beide ESV Lok-Pirna), #4 Anton-Akiri Takahashi (HC Annaberg-Buchholz), #5 Finley Preißler, #11 Ben Richter (beide HC BUTEO Chemnitz), #8 Gregor van Laak (SG LVB Leipzig), , #17 Tillmann Ebert (ZHC Grubenlampe)
Betreuer-/ Trainerteam: Marion Schemm (MSV Dresden), Rene Ulbrich (HV Grüna) und Frank Knape (NSG EHV/Nickelhütte/ Buteo Aue & HC Pleißental)
Ein großes Dankeschön geht auch an den Handball-Verband Sachsen, das erweiterte Präsidium des HSV und im Einzelnen an Karsten Küter, Clemens Uhlig und Conni Böhme für die Organisation und Unterstützung während der Maßnahme. Als Highlight richtete der Präsident herzliche und aufmunternde Grußworte Dienstagabend 21:00 Uhr an unsere Sportlerinnen und Sportler.
Kurioses zum Thema Beachhandball: Beim Beachhandball gibt es keine schweren Verletzungen!
Doch, doch – die kann es durchaus geben, es sind aber nicht die typischen Bänderverletzung im Knie oder Fuß, es sind wie in unserem Fall bei Ben, ein gebrochener Unterarm, er ist beim Fallen in einer Blockabwehr ungünstig auf seinen eigenen Arm gefallen und musste so das schmerzliche Erlebnis in Kauf nehmen. Marion hat sich ausgezeichnet um die Versorgung von Ben zum Krankenhaus und zurück gekümmert, sodass wir 16:30Uhr in Witten in Richtung Heimat aufbrechen konnten. Die Heimreise an einem Wochentag gestaltete sich noch einmal anstrengend, die meisten Spieler und Trainer waren um Mitternacht (und später) zu Hause.
AUFRUF zum BEACHHANDBALL Jahrgänge 2010/2011 – die DHB-Sichtung in 2025 steht – Interessierte Mädchen und Jungen melden sich bei , wir entwerfen gerade eine Trainingstagplanung für den Sommer 2024 – Beachhandball ist ein cooler Sport, von dem ihr auch viel in die Halle zurück nehmt!! VG Frank Knape

Foto: Team Sachsen erstmals bei den DHB Beach Championships
Zwei Sachsen unter den Top 3 bei Nordostdeutscher Bestenermittlung in Dresden
(15.05.2024)Am Wochenende des 04. / 05.05.2024 fand die Nord-Ostdeutsche Meisterschaft der C-Jugend für die Jahrgänge 2009/10 statt – nach der Absage aus Sachsen-Anhalt erstmals in Dresden. In Zusammenarbeit des HV-Sachsen, HC Elbflorenz Dresden und SC DHfK Leipzig wurde die Durchführung geprüft und innerhalb von knapp einem Monat möglich gemacht. Am Ende folgten auch alle 14 geplanten Landes- und Landesvizemeister der Ausschreibung in die JOYNEXT-ARENA Dresden im Dresdner Sportpark-Ostra.
In drei Gruppen von fünf bzw. vier Mannschaften startete am Samstag die Gruppenphase. Dabei waren von deutlichen Siegen bis hin zu Unentschieden alles dabei. Aus der Gruppe A qualifizierten sich die Füchse Berlin, Handball und der HC Elbflorenz Dresden für die Finalrunde, in Gruppe B konnten Potsdam, Magdeburg und die SG OSF Berlin die Finalrunde erreichen. Für Gruppe C gab es lediglich zwei Plätze zum Weiterkommen – diese gingen an Kiel und Leipzig.
Am zweiten Turniertag standen einerseits die Finalspiele beginnend beim Viertelfinale an – auf Feld drei wurden zeitgleich in der Hoffnungsrunde die Plätze 9 bis 14 ausgespielt. Wie eng das Teilnehmerfeld in den Finalrunden war, zeigt bereits die Notwendigkeit von zwei Siebenmeterwerfen im Halbfinale zwischen Leipzig und Potsdam sowie dem Spiel um Rang 5 zwischen Kiel und Magdeburg. Während sich die beiden sächsischen Teilnehmer in die Top 3 platzieren konnten, gelang Berlin auch im Finale der Durchmarsch. Mit einem deutlichen Sieg im Finale gewannen sie zurecht die erste Auflage der Nord-Ostdeutschen Meisterschaft in Dresden.
Neben den 14 Mannschaften stand in diesem Jahr noch ein weiteres Team im Mittelpunkt: Die Schiedsrichter. Der HVS nutzte die Maßnahme zur Förderung junger Schiedsrichter in Form eines umfangreichen Coachings unter Leitung von Zweit- und Drittligaschiedsrichtern. Hierbei zeigten sich auch die Coaches zufrieden mit der Leistung ihrer Schiedsrichter.
Organisator Max Domaschke: „Aus organisatorischer Sicht sind wir mit der Durchführung des Meisterschaftsturnieres zufrieden. Es haben nicht alle Abläufe wie geplant funktioniert – der wichtigste Part, die Spiele, konnte aber nahezu reibungslos stattfinden. Hierbei gilt unser Dank vielen verschiedenen Personen: Angefangen bei unserem Team in der Organisation aus Leipzig und Dresden sowie den Schiedssrichtern. Ein großer Dank geht aber auch an die Kampfrichter, welche auch beim Ausfall der Zeitmessanlage die Ruhe bewahrt haben und die Spieldurchführung stets ermöglicht haben. Nicht zu vergessen sind aber auch die Eltern der Dresdner Sportler am Kuchenbasar oder dem Einlass.“
Bericht von Max Domaschke

Foto: Der SC DHfK Leipzig und der HC Elbflorenz Dresden beim Turnier
Die E-Jugend Bestenermittlung war 2024 in mehrerer Hinsicht einmalig
(06.05.2024)Als der HC Elbflorenz Dresden am Samstag gegen 19 Uhr seinen Sieger-Pokal nach oben reißen konnte, hatten alle einen langen Handballtag hinter sich. Eigentlich sollte die Siegerehrung schon gut eine Stunde eher beginnen, aber diesmal wollten es die teilnehmenden Teams besonders spannend machen, so dass es vier mal eine Verlängerung in den Platzierungsspielen gab. Ein Novum in der bisherigen Geschichte der E-Jugend Bestenermittlung.
Aber schon im Vorfeld gab es eine Neuerung. Mit dem HVS-Partner Solidsport wurde erstmalig ein Live-Stream angeboten, für die Eltern, Großeltern oder Freunde die zu Hause die Daumen drückten. Die Spiele der Vorrunde aus der Stadthalle und im Anschluss die Platzierungsspiele aus dem Sportcenter in Markranstädt wurden als gesamter Stream zur Verfügung gestellt. Das Angebot wurde auch dankbar in Anspruch genommen und die erzielten Einnahmen kommen natürlich dem HVS-Nachwuchsbereich zu Gute.
Neben den Live-Stream kümmerten sich die Ausrichter vom SC Markranstädt wieder sehr liebevoll um die Veranstaltung. "Uns wurden die Wünsche fast von den Lippen abgelesen, so dass wir uns hier wieder sehr, sehr wohl gefühlt haben", fasste es auch Gesamtleiter und HVS-Verbandstrainer Conni Böhme bei der Siegerehrung zusammen. Davor sahen die zahlreichen Zuschauer sowohl am Samstag als auch am Sonntag tolle Leistungen ihrer Schützlinge.
Spannend wurde es dabei bereits kurz vor 9 Uhr als die Vorrunden-Gruppen durch Jungenwart Gottfried Schüller ausgelost wurden. Im Anschluss ging es in die Halle zur Eröffnung, bei der Vizepräsidentin Kerstin Herzer auch mahnende Worte an die Eltern hatte. Meckereien oder gar Beschimpfungen wollte einfach keiner hören, denn es ging allein darum die Kinder anzufeuern. Und dazu hatten die Besucher dann auch allen Grund, denn bei den Vielseitigkeits-Test's gaben alle ihr Bestes. Die Jungs und Mädchen konnten sich bei der Wurfkraft/-präzision, Seilspringen, Wurfgeschwindigkeit, Driblling-Test und dem Paß/Wand-Test beweisen.
Die Vielseitigkeit ging am Ende auch zu einem Drittel in die Gesamtwertung (besten 8 Sportler je Team) ein, aber natürlich wurden auch die persönlichen Sieger ermittelt. Bei den Jungs konnte sich Henrik Friebel vom HC Elbflorenz Dresden über den Pokal und das Sieger-Shirt freuen, bei den Mädchen war es Tine Adam vom Görlitzer HC.
Während die eine Gruppe bei den Test's um Punkte kämpfte, spielte die andere Gruppe in der Stadthalle ihre Vorrunde. Dabei konnten schon spannende Spiele verfolgt werden und die Jungs und Mädchen gaben bei den zweimal 7,5 Minuten Spielzeit alles. Nach dem Mittagessen wurden dann die Hallen getauscht und die jweilige andere Aufgabe stand auf dem Programm. Am Ende qualifizierten sich im Handballturnier die beiden Gruppensieger für das Halbfinale, während Platz 3 und 4 um die Plätze spielten.
Obwohl die Kinder schon einen anstrengenden Tag in den Knochen hatten, mussten sie am späten Nachmittag noch einmal alle Kraftreserven mobilisieren. Das Handballturnier, welches zu zwei Dritteln in die Gesamtwertung mit eingeht, ging in die entscheidende Phase. Sowohl bei den Jungs, als auch bei den Mädchen war dabei das Finale das klarste Spiel des Tages, in denen sich der HC Elbflorenz Dresden bei den Jungs und der Görlitzer HC bei den Mädchen souverän durchsetzten.
Was folgte war die große Siegerehrung bei der es immer viele Pokale und Preise gab und das Wichtigste sagte Conni Böhme immer zu Beginn: "Ihr seid heute alle Gewinner, denn ihr seid alle hier die besten acht Teams aus Sachsen!" Daher gab es auch viel Applaus von den Rängen für alle Jungs und Mädchen, die sich das auch redlich verdient hatten. Nachdem die Vielseitigkeit und das Handball-Turnier ausgewertet wurde, gab es auch einen Dank an die jungen Schiedsrichter. Sie haben die Aufgabe gut gemeistert und wurden dabei immer von einem Coach betreut.
Ausgezeichnet wurde danach auch Allstar-Team des Tages. Dieses wurde von den zahlreich anwesenden HVS-Landesauswahl-Trainern ausgewählt und benannt. Bei den Jungs waren dies: Benno Pohl (HSG Neudorf/Döbeln), Malo Gnädig (Radeberger SV), Remy Kolonko (SC DHfK Leipzig), Ole Norman Rentsch (NSG EHV/NH/Buteo), Anton Rudek, Henrik Friebel (beide HC Elbflorenz Dresden) und Ole Reuter, Marlon Eichler (beide Buteo Yungster Chemnitz). Bei den Mädchen konnten sich über die Nominierung freuen: Theresa Schäffer (HC Leipzig), Marta Fischer (BSV Limbach-Oberfrohna), Neele Grosche (SG Cunewalde/Sohland), Noura Abbou (HC Großenhain), Celina-Marie Wall (VfL Meißen), Lea Kropp (SV Chemie Zwickau) und Tine Adam, Kimberly Jane Edling (Görlitzer HC).
Danach gab es noch die Platzierungen der Gesamtwertung, wo es noch einmal knapp und spannend wurde. Die genauen Ergebnisse und Endplatzierungen könnt ihr dabei auf unserer Sonderseite unter https://www.hvs-event.de/hvs/gesamtergebnis.php finden. Das letzte Novum der Bestenermittlung war dabei, dass auf den Plätzen 1 bis 4 bei beiden Geschlechtern ein Team aus jedem Spielbezirk vertreten war - auch das gab es noch nie. Am Ende gab es eigentlich nur glückliche Gesichter und viele, viele Bilder wurden noch gemacht.
Es bleibt ein großer Dank zu sagen, an alle die am Gelingen dieser beiden tollen Tage beigetragen haben: Die ganzen Helfer vom SC Markranstädt, das tolle Team des HV-Sachsen, die Schiedsrichter und Coaches und die zahlreichen Zuschauer in der Halle.

Foto: Alle Mädchen auf dem gemeinsamen Abschlussfoto
An diesem Wochenende findet die XVIII. E-Jugend Bestenermittlung in Markranstädt statt
(01.05.2024)Samstag und Sonntag ist Markranstädt wieder der Anziehungspunkt für die besten sächsischen Mannschaften der E-Jugend. Am Samstag sind die Jungs am Start und am Sonntag folgen dann die Mädchen. Auf die Handballer/innen wartet dann wieder ein anspruchsvolles aber auch schönes Programm. Nach der Auslosung beginnen vier Teams mit der Handball-Vorrunde, während die vier anderen Teams mit den Vielseitigkeits-Tests starten. Dabei wissen alle noch nicht welche Tests aus dem Katalog abgenommen werden, dass erfahren sie erst am Wettkampftag.
Am Nachmittag steigt dann die Spannung wenn es an die Platzierungsspiele im Sportcenter Markranstädt geht. Gegen 17:30 Uhr steigt das große Finale und danach ist die Aufregung meist groß, denn der Gewinner setzt sich aus 1/3 Vielseitigkeit und 2/3 Handballturnier zusammen. Gewinner sind natürlich schon jetzt alle Teilnehmer, gehören sie doch zu den besten Handballern/innen Sachsens.
Der Handball-Verband Sachsen hat gemeinsam mit dem ausrichtenden SC Markranstädt wieder alles vorbereitet und freut sich auf alle Teilnehmer. Wie in jedem Jahr wird es auch wieder eine Sonderseite des HVS geben, zu finden unter: http://www.hvs-event.de dazu wird es erstmalig einen Live-Stream auf Solidsport geben, für alle Verwandten die zu Hause mit fiebern wollen. Dieser ist unter: https://solidsport.com/e-jugend-bestenermittlung Die Einnahmen aus dem Streaming gehen auch eins zu eins in die Nachwuchsentwicklung im HVS.
Folgende Mannschaften sind bei der E-Jugend Bestenermittlung in Markranstädt am Start:
Samstag, männlich: Radeberger SV, OSV Zittau, SC DHfK Leipzig, HSG Neudorf/Döbeln, HC Elbflorenz Dresden, HSV Dresden, Buteo Youngster Chemnitz, NSG EHV/NH/Buteo
Sonntag, weiblich: Görlitzer HC, SG Cunewalde/Sohland, HC Leipzig, SC Markranstädt, HC Großenhain, VfL Meißen, SV Chemie Zwickau, BSG Limbach-Oberfrohna
Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg!

Foto: Zur Erwärmung gibt es immer ein buntes Treiben auf dem Spielfeld.
Zwei sächsische Mannschaften unter den Top 4 in Dessau
(29.04.2024)Am vergangenen Wochenende fand die Bestenermittlung-Ost der Landes- und Vizelandesmeister der D-Jugend in Dessau statt. Vom Handball-Verband Sachsen war der SC DHfK Leipzig und der HC Elbflorenz Dresden am Start. In der Vorrunden Gruppe 1 konnten sich die Leipziger am Ende als Tabellenerster durchsetzen. Lediglich eine knappe 11:12 Niederlage gegen Jena mussten sie verbuchen, sonst hielten sie sich in allen Spielen schadlos. Darunter war auch ein beeindruckender 16:11 Erfolg gegen den späteren Sieger aus Berlin.
In der Gruppe 2 hatten es die Dresdner auch mit starker Konkurrenz zu tun. Sie konnten in einem tollen Spiel den SC Magdeburg mit 15:8 schlagen und damit hinter den Mecklenburger Stieren aus Schwerin den 2. Platz erreichen, der aber auch zum Einzug in das Halbfinale reichte. Dort kam es dann schon zum Aufeinandertreffen unserer beiden sächsischen Mannschaften. Wie auch schon in der der Sachsenliga Saison konnten sich dabei die Leipziger durchsetzen und mit 21:13 gewinnen.
Im Spiel um Platz 3 war bei den Elbflorenzern dann etwas die Luft raus, da die vergangenen Spiele viel Kraft gekostet hatten. Sie mussten sich zwar den Mecklenburger Stieren aus Schwerin geschlagen geben, konnten aber trotzdem wahnsinnig stolz auf den vierten Platz sein. Schließlich konnten sie Teams wie Magdeburg, Potsdam oder Rostock hinter sich lassen.
Die DHfK-Jungs bekamen es im Finale wieder mit den Füchsen Berlin zu tun. Anders als in der Vorrunde präsentierten diese sich aber diesmal deutlich bissiger, während man auch den Leipzigern das lange Turnier ansah. So konnten die Hauptstädter am Ende das Finale für sich entscheiden. Für die Leipziger gab es aber die verdiente Silbermedaille und die Erkenntnis das zweitbeste Team in Ostdeutschland zu sein. Zudem wurde Jakob Gragert als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet.
Herzlichen Glückwunsch an beide sächsische Mannschaften für dieses tolle Ergebnis!

Foto: Der SC DHfK Leipzig und der HC Elbflorenz Dresden in Dessau
Zweite HVS-Sichtung der Jahrgänge 2011 in Chemnitz absolviert
(18.04.2024)Am Sonntag war die Aufregung bei den Jahrgängen 2011 groß, denn es stand die zweite HVS-Sichtung in Chemnitz auf dem Programm. Der Spielbezirk Chemnitz hatte sich um die beiden schmucken Hallen gekümmert und alles bestens vorbereitet - dazu recht herzlichen Dank! Für die Jungs und Mädchen ging es darum, sich den HVS-Sichtern anzubieten um einen der begehrten Plätze zum ersten HVS-Trainingstag im August zu ergattern. Dafür wurden sie durch ihre Bezirksauswahl-Trainern gut vorbereitet, denn sie hatten ein hartes Programm zu bestehen.
Los ging der Sonntag mit verschiedenen Testabnahmen. Beim 20-Meter Sprint, Jump & Reach, Achterlauf und der Wurfgeschwindigkeit ging es darum persönliche Bestleistungen zu erzielen. Bei den Jungs flog der schnellste Ball übrigens mit 93 km/h ins Tor. Im Anschluss ging es an die Technik-/Taktiküberprüfung. Dazu spielten die Bezirksauswahlen einmal im defensiven Abwehrsystem 5 gegen 5 auf die ganze Breite und einmal im offensiven Abwehrsystem 4 gegen 4 im Zentrum. Dabei sahen die Sichter, wer es verstand mit beiden Anforderungen umzugehen und Akzente setzte.
Den Abschluss bildete dann das obligatorische Handball-Turnier über 2 mal 15 Spielminuten wo alles Bezirksauswahlen gegeneinander antraten. Nach dem langen Tag und den schon absolvierten Aufgaben sah man den Sportlern/innen die Erschöpfung an, aber trotzdem kämpfte jede/r vorbildlich um seine Chance. Mit dem Abfpiff des letztens Spiels stieg dann die Entspannung denn es stand ja noch die Nominierung der HVS-Kandidaten auf dem Programm. Vor der Verkündung wurde aber noch einmal betont, dass auch jeder der diesmal nicht vorgelesen wurde noch die Chance hat sich durch sportliche Leistungen zu qualifizieren. Dazu sind die Sichter mit den Trainern im Kontakt und schauen sich auch viele Spiele in der Saison an.
Die Freude und der Stolz waren dann natürlich groß, wenn man seinen Namen hörte. Aber auch für die gesichteten Sportler/innen ist dies kein Dauerzustand. Sie müssen sich nun immer wieder beweisen, dass sie zu den Besten Sachsens gehören. Dazu bekamen sie auch die klare Ansage, dass sie von nun an im Fokus der Sichter stehen und man auch ein vorbildliches und sportliches Verhalten im eigenen Verein und bei Spielen erwartet. Aber daran hatte niemand einen Zweifel und somit ging der lange Sonntag dann auch in Chemnitz zu Ende.
Ein großer Dank geht an alle Spieler/innen die ein tolle Leistung gezeigt haben, an unser HVS-Sichter-Team die sich die Auswahl immer nicht leicht und das Wohl aller im Blick haben, an die Helfer und Schiedsrichtern in den Hallen, an die BAW-Trainer und die mitgereisten Eltern. Als nächste Maßnahme findet für die neu gesichteten Spieler/innen ein Trainingstag am Wochenende 24./25.08.2024 statt.
Gesichtet Mädchen: Rosa Förster (SSV Heidenau), Lotta Punte (Medizin Bad Gottleuba), Lena Malolepsky, Lotte Elli-Frieda Schwarzbach (beide VfL Meißen), Nelly Mittag, Lea Duscher, Gina Sperling, Carolina Gutzeit, Selma Hering, Magdalena Nitzsche (alle BSV Sachsen Zwickau), Sophia Redondo (MoGoNo Leipzig), Divine Nnoruka, Mette Lederer (beide HC Leipzig), Mia Gutsmuths, Frieda Osse (beide SC Markranstädt), Annika Frohloff, Miriya Charlotte Hartmann, Jolanthe Valtin, Wanda Träger, Annina Robinson (alle Görlitzer HC), Leni Meißner (VfB Bischofswerda), Amelie Piechaczek (SC Hoyerswerda)
Gesichtete Jungs: Finley Blüher, Edgar Jentzsch, Ferry Sperlich, Max Quade (alle HC Elbflorenz Dresden), Theodor Linke (Dresden Nord/West), Theodor Schramm (HC Großenhain), Theo Rietdorf, Tarik Kowolik, Kajus Kairis, Jakob Gragert (alle SC DHfK Leipzig), Bastian Thümmler (HSV Mölkau), Tom Weißig, Mattis Dolgner (beide LHV Hoyerswerda), Moritz Menze (Radeberger SV), Bruno Meiner (SG Nickelhütte Aue), Edward Mehlhorn (ZHC Grubenlampe), Konstantin Eichler, Frederik Pezold (beide Buteo Chemnitz Youngster)
HVS-Sichter-Team weiblich: Kathrin Täschner, Kerstin Herzer, Frank Dubrau, Janine Gasch, Günther Behla
HVS-Sichter-Team männlich: Harald Wittig, Udo Peter, Michael Schneider, Conni Böhme, Nils Nitzsche, Gottfried Schüller

Foto: Bilder der zweiten HVS-Sichtung in Chemnitz
Top-Talente 2012 absolvieren zweites Trainingslager
(07.04.2024)Die zweite und damit letzte Maßnahme der Top-Talente aus dem Jahrgang 2012 ist beendet. Nach dem Oktobertrainingslager in Görlitz haben Max Domaschke und Elisabeth Eckardt insgesamt 17 Sportler in Altenberg zum Ostertrainingslager begrüßt. Die neun Mädchen und acht Jungs haben gemeinsam ihre Osterferien vom 02.04. – 05.04.2024 im Erzgebirge verbracht.
Für die Sportler und Sportlerinnen standen insgesamt sieben Trainingseinheiten in der Sporthalle Altenberg sowie drei Trainingseinheiten im Außenbereich, zuzüglich eines Besuches der Sommerrodelbahn, im Ablaufplan. Inhaltlich wurden die Halleneinheiten zur Vertiefung der technischen Grundlagen sowie der Spielfähigkeit im Kleingruppenspiel genutzt. Auch der athletische Anteil kam nicht zu kurz: In Form eines Parcours-Trainings sowie zwei Turneinheiten wurden die körperlichen Voraussetzungen durch die Trainer abwechslungsreich geprüft. Wetterbedingt mussten zwei von drei Außeneinheiten in die Halle verlegt werden, was der Vielfältigkeit aber keinen Abbruch gab.
HVS-Nachwuchstrainer Max Domaschke: „Wir sind mit der Maßnahme in Altenberg sehr zufrieden. Alle 17 Sportler haben sehr gut mitgearbeitet und sich sehr gut verhalten. Inhaltlich haben wir zu Beginn das ein oder andere Defizit schnell erkannt – die Motivation der Sportler an diesen zu arbeiten war allerdings gegeben, sodass wir besonders im Kleingruppenspiel mit dem Stoßen / Rückstoßen schnelle Fortschritte erzielen und diese am letzten Tag im Abschluss-Spiel sehr gut sehen konnten. Im Vergleich zum ersten Tag war dies eine gute Entwicklung. Blicken wir auf beide Trainingslager – Oktober und Ostern – sind Betty und ich mit dem Jahrgang sehr zufrieden. Im Vergleich zu vorhergehenden Jahrgängen war die Synergie zwischen Jungs und Mädchen von Beginn an gegeben, was uns die Arbeit in den Trainingseinheiten, aber auch zwischen diesen, sehr einfach gemacht hat. Wir wünschen allen Sportlern viel Erfolg für ihren weiteren Weg!“
Wir bedanken uns bei der Jugendherberge Altenberg sowie den Hallenwarten der Sporthalle Altenberg für vier angenehme Tage. Die guten Bedingungen waren Grundlage eines erfolgreichen Trainingslagers. Vielen Dank.
Folgende Vereine waren im Trainingslager der TopTalente in Altenberg mit vertreten:
Jungs: HC Elbflorenz (2x), HSV Dresden (2x), HSG Neudorf/Döbeln (2x), Radeberger SV, SC DHfK Leipzig
Mädchen: Görlitzer HC (3x), HC Leipzig (2x), BSV Sachsen Zwickau (2x), VfL Meißen (2x)

Foto: Die Top-Talente in Altenberg
Ostertrainingslager der Top-Talente 2012 in Altenberg
(26.03.2024)Für die Top-Talente des Jahrgangs 2012, die bei der letztjährigen E-Jugend Bestenermittlung, sowie während der Saison ausgewählt wurden, steht nach dem Oktober-Trainingslager nun das zweite Highlight auf dem Programm. Dabei bewegen sie sich auf Neuland, denn das Oster-Trainingslager wird vom 02. bis 05.04. erstmalig in Altenberg ausgetragen. Die Trainer Elisabeth Eckardt und Max Domaschke haben sich dabei wieder viel für die jungen Handballer/innen einfallen lassen, um ihnen vier unvergessliche Tage bieten zu können. Dabei wird neben handballerischen Einheiten auch der Spaß nicht zu kurz kommen.
Wir wünschen den jungen Handball-Talenten viel Spaß und Erfolg.

Foto: Die Top-Talente beim ersten Trainingslager in Görlitz
Trainingslager auf dem Rabenberg erfolgreich absolviert
(26.03.2024)Die Landesauswahl 2009 männlich hat vom 17. - 21.03.2024 ihr Trainingslager auf dem Rabenberg absolviert. Durch Krankheiten und Verletzungen konnten nur 14 von 16 eingeladenen Sportlern an der Maßnahme teilnehmen. Ziel war es die Auswahl auf die folgenden Veranstaltungen vorzubereiten. Dabei standen für die Jungs verschiedene Trainingsschwerpunkte auf dem Plan. Neben der Abwehrarbeit, die immer wieder Thema bei den Auswahl-Lehrgängen ist, standen auch das Tempo- und Überzahlspiel, sowie Gruppentaktische Inhalte auf der Agenda.
Dazu hatten die Jungs an jedem Vormittag Schule, wo sie die durch ihre Schulen mitgegebenen Aufgaben erledigen konnten. Dabei wurden sie von einer pädagogischen Lehrkraft betreut. Aber auch der Spaß und die Regeneration kamen nicht zu kurz. So gab es eine Trainingseinheit in der Schwimmhalle mit anschließendem Saunabesuch und einen Bowling-Abend. Und auch in das Thema Sportpsychologie wurde die Mannschaft durch Alisha vom HVS-Partner mentalistic eingeführt. Bis zum Deutschland-Cup Ende 2025 wird sie das Team nun begleiten.
Am Ende konnten die Trainer Böhme / Rheinsberg / Schneider zufrieden mit dem Trainingslager sein, auch wenn sie sich von Einzelnen noch mehr Einsatz gewünscht hätten. Als nächste Maßnahme steht dann für die Landesauswahl 2009 die DHB-Vorsichtung der Neuen Länder und Berlin In Güstrow Anfang Juni an.

Foto: Trainingslager auf dem Rabenberg erfolgreich absolviert
LAW 2009m startet zum Trainingslager auf den Rabenberg
(16.03.2024)Nach dem Leistungsturnier vor 10 Tagen in Potsdam steht für unsere Landesauswahl 2009 männlich gleich der nächste Lehrgang vor der Tür. Von Sonntag bis Donnerstag bitte die Trainer Böhme / Rheinsberg / Schneider ihre Jungs zu einem Trainingslager auf den Rabenberg. Im Sportpark Rabenberg haben die Jungs dabei wieder beste Bedingungen um sich auf ihre nächsten Highlight vorzubereiten.
Das ist auch das Ziel der Trainer, das Team für die DHB-Vorsichtung in Güstrow und das Süd Camp im Sommer fit zu machen. An welchen Stellschrauben sie drehen müssen, haben sie beim Turnier in Potsdam gesehen. Neben den handballerischen Einheiten bekommen die Jungs auf dem Rabenberg auch die Einführung in die Sportpsychologie durch den HVS-Partner mentalastic. Wir wünschen allen ein erfolgreiches Trainingslager.

Foto: Die 2009er Jungs bei einem vorherigen Trainingslager auf dem Rabenberg
Leistungstest der 2009er Jungs in Potsdam
(10.03.2024)Am Mittwoch stand für die Landesauswahl des Jahrgangs 2009 männlich ein Leistungsturnier in Potsdam auf dem Programm. Mit den Landesauswahlen aus Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern war das Teilnehmerfeld komplett, so dass ein gute Turnier gespielt werden konnte. Im ersten Vergleich spielten die Sachsen gegen Thüringen. Nach anfänglichen Start-Schwierigkeiten steigerte sich das Team in der zweiten Hälfte und konnte so einen ungefährdeten 15:9 Erfolg einfahren. Allerdings sollten die Ergebnisse bei allen Spielen auch nicht überbewertet werden, da die Trainer aller Mannschaften immer wieder verschiedene Spieler und Formationen testeten.
Im zweiten Spiel gegen Berlin verlor unser sächsisches Team zum Ende des Spieles etwas den Faden und musste sich mit 11:15 geschlagen geben. Und auch gegen Brandenburg war es ähnlich. Hier wurden viel zu viele Chancen liegen gelassen und in der Abwehr fehlte die Zusammenarbeit. Das wurde in der Pause vom Trainerteam Böhme / Rheinsberg / Schneider noch einmal sehr deutlich angesprochen und die Jungs zeigten die erhoffte Reaktion. Gegen Sachsen-Anhalt wurde viel besser zusammen gearbeitet und auch im Angriff lief der Ball flüssig. Der Lohn der Mühen war ein verdienter 17:13 Erfolg.
Diese positive Reaktion der Mannschaft setzte sich dann auch im letzten Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern fort. Von Beginn an übernahm "Team Sachsen" die Initiative auf dem Spielfeld. Aus einer guten Abwehr konnten immer wieder Ballgewinne für schnelle Tempogegenstöße genutzt werden. Dies sorgte dann früh für die Vorentscheidung beim souveränen 26:17 Erfolg.
Für die Trainer war es ein guter sportlicher Vergleich um den Leistungsstand der Spieler zu sehen. Für das kommende Trainingslager auf dem Rabenberberg haben sie dabei einige Trainingsschwerpunkte mitnehmen können. Vielen Dank an den VfL Potsdam für eine reibungslose Organisation!
Für Team Sachsen spielten: Marius Thomas (NSG EHV/NH/Buteo), Toni Sonntag (HC Elbflorenz Dresden), Mats Schneider (SC DHfK Leipzig), Oskar Weber (SC DHfK Leipzig), Franz Hamperl (HSV Dresden), Moritz Bitterlich (SC DHfK Leipzig), Emil Wagawa (SC DHfK Leipzig), Christopher Toth (NSG Meißen/Riesa), Till Stricker (SC DHfK Leipzig), Tizian Siebeck (SC DHfK Leipzig), Pierre Oertel (NSG EHV/NH/Buteo), Karl Viehmann (SC DHfK Leipzig), Charlie Brueder (SC DHfK Leipzig), Luca Liepelt (SC DHfK Leipzig), Trainer/Betreuer: Conni Böhme, Patrick Rheinsberg, Michael Schneider

Foto: Leistungstest der 2009er Jungs in Potsdam
Landesauswahlkader treffen sich zum zentralen Trainingstag
(27.02.2024)Am vergangenen Wochenende lud der Handball-Verband Sachsen seine Landesauswahlspieler zum zentralen Trainingstag ein. Dabei waren alle aktuell aktiven Landesauswahlen im Einsatz. In Leipzig trafen sich am Sonntag die Jahrgänge 2008 männlich und 2009 weiblich in der Kleinen Arena. Zwei Trainingseinheiten absolvierten hier beide Mannschaften und bei den Mädchen konnten sich auch einige neu eingeladene Spielerinnen dem Trainerteam Dietrich/Probst/Dubrau beweisen. Die 2008er Jungs hatten ihren ersten Lehrgang bei den Trainern Mathias Albrecht und Thomas Kölblin, die die Auswahl nun bis zum Deutschland Cup führen. Neben den handballerischen Aspekten gab es für beide Teams einen weiteren Kurs bei Alisha von Mentalastic zum Thema Sportpsychologie. Wie wichtig dies gerade im Leistungssport ist, konnten man auch bei den Mädels des Jahrgangs 2008 sehen, die trotz vieler Verletzter und Ausfälle den Sieg beim Deutschland Cup holten. Sie waren einfach mental viel stärker als die Konkurrenz. Der Tag in Leipzig klappte reibungslos, vielen Dank an den SC DHfK Leipzig für die Unterstützung vor Ort.
Schon am Samstag fand der HVS-Trainingstag in Radeberg statt, der mit Unterstützung des Radeberger SV durchgeführt wurde. Auch hier klappte die Organisation problemlos, daher vielen Dank. In der Bierstadt waren die Jungs der Jahrgänge 2009 und 2010 männlich zu Gast. Der jüngere Jahrgang hatte seinen letzten Lehrgang beim Trainerteam Böhme/Rheinsberg, ab jetzt werden sie von Jens Denecke und Erik Schaarschmidt betreut. Auch hier konnten sich noch einmal neue Sportler für die Landesauswahl empfehlen und alle gaben ihr Bestes. Bei einem weiteren Trainingstag im Juni werden die Sportler dann auch ihre neue Trainer kennen lernen. Der 2009er Jahrgang bleibt weiterhin beim Trainerteam Böhme/Rheinsberg/Schneider und bereitete sich auf das Leistungsturnier in Potsdam vor, welches am nächsten Mittwoch stattfinden wird. Mit Nils Nitzsche war zudem ein Gasttrainer vom LHV Hoyerswerda mit vor Ort, der die LAW-Trainer tatkräftig unterstützte, auch dafür vielen Dank.
Gleich zwei Tage konnten sich die Mädels des Jahrgangs 2010 weiblich in Zschorlau beweisen. Auch zu diesem kleinen Trainingslager hatten die Trainerinnen Kerstin Herzer und Janine Urbannek noch einmal breit eingeladen um sich einen Überblick über den aktuellen Leistungsstand zu verschaffen. Von der heimischen SG Zschorlau/Schneeberg war alles hervorragend organisiert, so dass keine Wünsche übrig blieben - vielen Dank! Am Samstag hatten die Mädels neben dem Handballtraining auch ihre erste Lektion in Sachen Sportpsychologie durch Alisha. Daneben stand natürlich viel Handball auf dem Programm, was mit viel Einsatz aber auch viel Spaß erledigt wurde. Die Mädels bereiteten sich ebenfalls auf ihr Leistungsturnier vor, welches am nächsten Mittwoch in Halle stattfindet.
Vielen Dank an alle Trainer und die ausrichtenden Vereine, ohne euch wäre ein zentraler Trainingstag nicht möglich. Wir sind eben alle TEAM SACHSEN!

Foto: Die Jungs des Jahrgangs 2008 trafen sich zum Trainingstag in Leipzig
Sächsische Team’s mit guten Leistungen bei DHB-Sichtung
(21.02.2024)Für unsere Landesauswahl-Teams der Jahrgänge 2009 weiblich und 2008 männlich startete das Jahr 2024 gleich mit dem ersten Highlight, der DHB-Sichtung in Kienbaum. Zunächst waren vom 02. bis 04.02. unsere Mädels in Kienbaum gefordert. Das Team war durch ihre Landesauswahltrainerinnen Janine Gasch und Kathrin Täschner gut auf die Sichtung vorbereitet, doch kurz vor Abfahrt musste auf Grund von Krankheiten das Team noch schnell umgebaut werden.
Bei den Jungs konnten alle Spieler, die von den Trainern Conni Böhme und Patrick Rheinsberg eingeladen worden die Fahrt nach Kienbaum antreten. Sie waren vom 09. bis 11.02. mit ihrer Sichtung in Kienbaum dran. Beide Delegationen wurden zudem von Landestrainer Jacob Dietrich begleitet.
Das Programm sah bei beiden Mannschaften gleich aus und war sehr anspruchsvoll. Nach der Anreise am Mittag ging es sofort mit den individuellen Testabnahmen los. Im 20-Meter Sprint, Wurfgeschwindigkeit, Kraft-Kompetenz, Bodenturnen und der Sprungkraft mussten sich die Sportler/innen beweisen. Dabei zeigten beide sächsische Mannschaften gute Ergebnisse.
Im Anschluss ging es dann direkt mit den Grundspielen weiter. Hier hieß es im Vier gegen Vier in einer defensiven Abwehrformation zu spielen, wobei der Ablauf einer 6:0 Abwehr dargestellt wurde. Für den Angriff eine gute Gelegenheit durch gute Schlagwürfe oder Durchbrüche zum Erfolg zu kommen. Durchbrüche war dann auch das Ziel im zweiten Grundspiel, der Tabuzone im Sechs gegen Fünf. Aufgabe war nun die Abwehr in einer regelkonformen 3:2:1 Formation zu zeigen.
Zusätzlich zu den Grundspielen mussten dann auch noch in der spielfreien Zeit zwei Grundübungen aus dem DHB-Manual durchgeführt werden. Für die Sportler/innen war dies wirklich ein sehr anstrengendes Programm am Anreisetag. Aber alle machten ihre Sache sehr gut und zeigten, dass das Team Sachsen durchaus was zu bieten hat.
Der nächste Tag begann dann mit einer Trainingseinheit bei den DHB-Trainern. Hierzu wurden alle Landesverbände in drei Gruppen durcheinander gemischt, die dann nacheinander das Training absolvierten. Für die Handballer/innen sicherlich immer etwas besonderes auch einmal Hinweise vom Nationaltrainer zu erhalten. Ab dem Mittag begann dann das Handball-Turnier, wobei am ersten Tag auch noch das Überzahlspiel 6:3 vor jedem Spiel durchgeführt wurde. Danach hieß es eine Halbzeit in der 3:2:1 Formation und eine in der 6:0 Formation zu spielen. Den Abschluss bildete dann noch das 4-minütige Tempospiel.
Die Leistung unserer sächsischen Teams war dabei durchwachsen. Während die Mädels in der 3:2:1 Formation immer gewinnen konnten, gelang ihnen das in der 6:0 Hälfte nicht. Und auch bei den Jungs wechselten sich tolle Halbzeiten mit etwas schlechteren ab. Im Gesamtblick der Spiele kann man aber auch hier sagen, dass beide Mannschaften ansprechende Leistungen zeigten.
Diese honorierten dann auch die DHB-Trainer beim Abschlussgespräch nach dem letzten Turnierspiel am dritten Tag. Bei den Mädchen konnten sich Linnea Radzeviciute, Neele Reuter, Viktoria Corsten, Lena Gräfe und Samantha Edling in die Notizbücher der Sichter spielen. Bei den Jungs waren es am Ende Albert Sandeck, Marco Schmuck, Linus Zimmermann und Mads Greilich. Ob für unsere Sportler/innen dann auch eine Einladung zum ersten Nationalmannschafts-Lehrgang erfolgt klärt sich nach der Süd-Sichtung. Wir drücken unseren Talenten die Daumen!
Am Ende konnte die weibliche und männliche Delegation mit dem Auftritt ihrer Mannschaften zufrieden sein. Alle sind auf einem sehr guten Weg und haben nun noch Zeit sich bis zum Deutschland Cup weiterzuentwickeln. Vielen Dank an alle Trainer, die dazu beigetragen haben und auch noch beitragen werden.
Im Einsatz bei den sächsischen Landeauswahl-Team's waren:
2009w: Samantha Edling (Görlitzer HC), Viktoria Corsten, Lena Gräfe, Emily Sue Heinrich (alle HC Rödertal), Josi Träger, Linnea Radzeviciute, Paula Weyh, Hanna Remmler, Emilia Bernigeroth, Mira Rögner (alle HC Leipzig), Laila Brauer, Neele-Sophie Reuter (beide HV Chemnitz/BSV Sachsen Zwickau), Trainer: Janine Gasch, Kathrin Täschner
2008m: Karlo Hillgruber (SG LVB Leipzig), Linus Zimmermann (HC Elbflorenz Dresden), Dominique Lauko, Willem Rentsch (beide NSG EHV/NH Aue), Mads Greilich, Marco Schmuck, Béla Schäfer, Pelle Schneider, Albert Sandeck, Franz Stolle, Mads Grunow, Oskar Weber (alle SC DHfK Leipzig), Trainer: Conni Böhme, Patrick Rheinsberg

Foto: Eröffnung der DHB-Sichtung der Jungs
Sichtung für die Landesauswahl Beachhandball im HVS
(20.02.2024)Der Handball-Verband Sachsen sichtet für seine Landesauswahlen im Beachhandball.
Es wird für Spielerinnen und Spieler der Jahrgänge 2008 und 2009 männlich und weiblich gesichtet. Beide Landesauswahlen sollen sich zu einem 10er-Kader zusammenfinden.
Der Termin für ein gemeinsames Training wird noch bekannt gegeben. Die Landesauswahlen sollen zu Pfingsten 2024 (20.-22.05.) an den DHB Beach Championships teilnehmen.
Interessierte Sportlerinnen und Sportler melden sich bitte bei unserem Referenten Beachhandball Frank Knape (knapefrank@gmail.com / 01525-88 60 832) zur Sichtung an. Alle Informationen findet ihr nochmal zusamengefasst in einer Übersicht rechts unter Downloads.

Foto: Beachhandball, Bildquelle: https://european-games.org/emocje-na-piasku-znamy-terminarz-pilki-recznej/
Am Wochenende 24./25.02. zentraler HVS-Trainingstag
(14.02.2024)LAW-Teams bereiten sich auf die nächsten Aufgaben vor
Nach den Winterferien stehen für unsere Landesauswahl-Mannschaften die nächsten zentralen Trainingstage an. Dabei sind am Wochenende 24./25.02. alle Mannschaften zu Lehrgängen unterwegs. In Leipzig bereiten sich die Jahrgänge 2008 männlich und 2009 weiblich auf den Konrad-Zuse Cup vor. Das Turnier im sächsischen Hoyerswerda ist dabei schon eine kleine Standortbestimmung für den Deutschland Cup. Im letzten Jahren nahmen Teams der Landesauswahlen Hessen, Niedersachsen/Bremen, Hamburg, Bayern, Sachsen-Anhalt, Berlin, Thüringen teil.
In Radeberg absolvieren derweil unsere LAW-Teams der Jahrgänge 2009 und 2010 männlich ihren Trainingstag. Der 2009er Jahrgang befindet sich im zweiten Auswahljahr und bestreitet dann als nächstes im Juni die DHB-Vorsichtung in Güstrow. Der im letzten Jahr gesichtete 2010er Jahrgang hat im September sein erstes Leistungsturnier in Magedeburg, wo noch viele Sportler um ihren Platz kämpfen.
Gleich an beiden Tagen (24. bis 25.02.) sind unsere Mädels des Jahrgangs 2010 zu Gast in Zschorlau. Dabei haben die Trainerinnen noch einmal einen großen Kader eingeladen. Ähnlich wie bei den gleichaltrigen Jungs gilt es weiter das Gerüst der Landesauswahl zu bilden. Für die Mädels geht es im Juni zur DHB-Vorsichtung nach Apolda.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung der ausrichtenden Vereine vor Ort, ohne die solche zentralen Trainingstage nicht möglich wären!

Foto: Die LAW 2010m beim letzten Lehrgang auf dem Rabenberg
Deutschland Cup - Team Sachsen verteidigt den Titel und holt sich den Pott
(09.01.2024)Durch eine Reihe von verletzten Führungsspielerinnen wusste die LAW 2008 w, dass es beim diesjährigen Deutschland Cup in Hannover nur als Team funktionieren kann.
Und so gingen sie das Abenteuer an.
Mit Siegen in der Vorrunde gegen Rheinland-Pfalz (13:20), Saar (37:20) und einem Remis gegen Mecklenburg/Vorpommern (22:22) taten sie dies großartig.
Aber im Viertelfinale gegen die Vertretung aus Hessen zeigten die sächsischen Mädchen was ein Team vollbringen kann, angetrieben von einer nicht zu stoppenden Meggan Rusko (HC Leipzig), über eine stabil haltende Joleen Schneider (HC Rödertal) im Tor, spielten sie sich in einen Rausch. Jede für jeden kämpfende Abwehr ließ man den Hessinnen keinerlei Chancen in diesem Spiel. Und mit einem überlegenen 20:37 Sieg zogen die Mädels um Landestrainer Jacob Dietrich souverän ins Halbfinale ein.
Dort wartete mit Berlin eine Mannschaft die zu den Titelfavoriten zählten. In ihrer Vorrundengruppe ohne Punktverlust, zogen sie ins Viertelfinale. Dort lösten sie auch diese Aufgabe sehr überlegen gegen das Team Brandenburg mit 25:14.
Team Sachsen war gewarnt und so musste sehr viel funktionieren, um eine Chance auf`s Finale zu wahren.
Und die Berliner Mädels legten auch mit einer frechen und quirligen Spielweise los, was den Sächsinnen in der Deckung alles abverlangte. Als dann die Berliner Deckung unsere beste Spielerin neutralisierte, musste wieder das Team funktionieren. Trotz allem ging es mit einem 9:5 Rückstand in die Halbzeitpause. 4 Tore sind im Handball nicht viel, aber der Glaube muss vorhanden sein, dieses zu schaffen.
Welche Worte das Trainerteam genau gefunden hatte, vermag ein Rätsel bleiben, aber wie hochmotiviert die sächsischen Mädchen aus der Kabine kamen zollte Respekt. Aufopfernd in der Deckung kämpfend, nahmen sie ihr Herz im Angriff in die Hände und scheuten sich nicht auch dort hinzugehen wo es weh tat. Dies beeindruckte die Berlinerinnen sichtlich und so kam ihr Angriffsspiel ins stocken.
Schnell glichen die Sächsinnen aus und dies gab der Mannschaft noch einmal einen zusätzlichen Motivationsschub.
Die vielen mitgereisten Eltern eroberten die Hoheit der Halle und machten dieses Halbfinale zu einem Denkwürdigen.
Auch wenn die Berlinerinnen nochmals mit drei Toren wegziehen konnten, behielten sich die Sächsinnen den Glauben an einen Finaleinzug.
Und nachdem Meggan Rusko mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen wurde, sprangen die anderen wie selbstverständlich ein.
Mit Linnea Radzeviciute schob das Trainerteam eine der beiden jüngsten Spielerinnen in die Höhle des Löwen. Aber genau ihre unbekümmerte Art Handball zu spielen, wurde nun zum Matchwinner. Ihr gelang 4 min vor Ende der Ausgleichstreffer zum 19:19 und von da an wurde dieses Spiel ein Krimi und nichts für schwache Nerven.
Berlin durch Zeitstrafen dezimiert, ließen in diesem Augenblick die Köpfe etwas hängen und dies nutzten die Sächsinnen noch einmal eiskalt aus. Zwei sicher verwandelte 7- Meter und ein schönes Tor von Sara Reuter, die ein Fels in der Brandung war, zum 19:23, ließen die Sächsinnen Finalluft schnuppern!
Da konnte die Zeitstrafe für Team Sachsen und der Anschlusstreffer zum 20:23 nix mehr bewirken, am Ende erkämpften sich die so toll aufspielenden und nimmer müden kämpfenden Sächsinnen nicht nur die Herzen der Zuschauer, sondern vor allem Respekt bei allen anderen Mannschaften. Und aber vor allem das FINALE !!!
Würde im Finale gegen die erste Vertretung von Baden-Württemberg noch einmal solch ein Spiel gelingen? Würden am Ende die Kräfte, nach diesem kräftezerrenden Spiel gegen Berlin, ausreichen?
Aber als zusätzlichen Motivations- und Kräfteschub traf man sich am Abend zu einem gemeinsamen Abendessen mit den mitgereisten Eltern und Fans in einem „Winterzelt“. Dies genossen die Spielerinnen sehr, denn sie wurden nicht nur für ihre bisherigen Leistungen gefeiert, sondern so manch kleine Wunde streichelnd geheilt.
Im Finale standen sich zwei Mannschaften gegenüber, die beide für ihre kämpferische Art bekannt sind. Da kam es nun auf die Tagesform an, wer bekam die Aufregung, durch die rappelvoll gefüllte Halle mit zwei toll agierenden Fangruppen, am schnellsten in Energie umgewandelt.
Das war die Vertretung aus Baden - Württemberg, die mit 1:0 in Führung gehen konnten. Sie behielten auch immer ein wenig die Nase vorn, bis die sächsischen Mädchen zum 4:4 in der 7. Minute ausgleichen konnten. Von da an waren sie im Spiel. Sie legten gleich noch zwei Treffer durch Meggan Rusko und Sara Reuter nach und gaben diesen Vorsprung das ganze Spiel nicht mehr her.
Mit einer wiederum glänzenden Abwehr, man kann schon sagen unserem Prunkstück, einer sehr gut aufgelegten Joleen Schneider im Tor, machten es die sächsischen Mädchen den Schwäbinnen ein ums andere Mal schwer zum Torerfolg zu kommen.
Hier muss man einmal Sara Reuter (BSV Sa. Zwickau) nennen, die nicht nur ein Fels in der Deckung war, aber vor allem im Angriff am Kreis eine tolle Energieleistung gezeigt und diese auch mit 7 Toren gekrönt hat. Denn wie erwartet konzentrierte sich die gegnerische Deckung auf unsere bis dato stärkste Spielerin (Meggan Rusko). Da war der Kreisspieler oft die letzte Chance als Anspieler.
Über die Stationen 6:4, 10:6, ging es mit einer 4 Tore Führung (13:9) in die Pause.
Im zweiten Abschnitt konnte Team Sachsen den Abstand auf 6 Tore erhöhen und von nun an verteidigten sie ihren Vorsprung. Egal welche taktischen Mittel der Gegner auch traf, die Sächsinnen fanden immer eine Lösung.
Und als die letzte Minute anbrach und es noch immer 5 Tore plus an der Anzeigetafel stand, wurde es zur Gewissheit, dass es wieder geschafft wurde. Emily Wipper war es vergönnt den letzten Treffer in dem diesjährigen Deutschland Cup zu erzielen, zum Endstand von 26:18 !
Da gab es kein Halten mehr…der Jubel kannte keine Grenzen… Tränen des Glücks, Umarmungen - kurz ein Grün-weißes Knäul vereint im Jubel!!!
Die Krönung obenauf: mit Meggan Rusko und Siri Kuhnert wurden zwei sächsische Mädchen ins Allstar Team berufen! Glückwunsch und verdient berufen!
Wer hätte dies nach den Verletzungen von den beiden absoluten Topspielerinnen Lisa Lammich und Pia Kastner gedacht!
Großes Chapeau an das Team, wie Siri Kuhnert eine tolle Führungsrolle übernommen hat, wie Meggan Rusko der absolute Führungswolf des Teams war, wie Sara Reuter über ihre Grenzen gegangen ist, wie unaufgeregt eine Anica Czarnowski die Bälle von Außen versenkt hat und wie nervenstark Joleen Schneider in den entscheidenen Momenten dem Team den Sieg festgehalten hat. Nennen muss man alle Spielerinnen, denn eine erste Sechs kann nur so gut spielen, wie die restlichen auf der Bank mitmachen. Und alle, egal wer auf der Platte, auf der Bank, und vor allem die Verletzten neben der Bank waren eine geschlossene Einheit, was in der Halle für besondere Aufmerksamkeit gesorgt hat.
Ein Riesendank geht noch einmal an die vielen vielen mitgereisten Eltern und Fans, die diesen Deutschland Cup zu einem Besonderen, mit Heimspielatmosphäre gemacht hat.
Ein besonderer Dank gilt dem Trainerteam, mit Jacob Dietrich, der seine ganze Erfahrung und Raffinesse in jedem Spiel einbrachte, mit Hubert Probst und Frank Dubrau zwei an seiner Seite hatte, die nicht nur besonders in der Spielvorbereitung sondern auch im Spiel sehr aktiv waren.
Danke an Stefan Graichen, nicht nur ein Busfahrer mit Herzblut für den Handball, nein auch im Videoloading einfach Spitze.
Team Sachsen holte Gold mit:
Tor:
Joleen Schneider - HC Rödertal
Vivien Lichtner - HC Leipzig
Vivien Kretzschmar - SC Markranstädt
Feld:
Linnea Radzeviciute - HC Leipzig
Emily Wipper - HC Leipzig
Hilma Jentzsch - HC Leipzig
Olivia Rimbach - Görlitzer HC
Meggan Rusko - HC Leipzig
Leonora Dervishi - HC Leipzig
Sara Reuter - BSV Sa. Zwickau
Lena Gräfe - HC Rödertal
Anica Czarnowski - Görlitzer HC
Mariella Knape - BSV Sa. Zwickau
Siri Kuhnert - HC Rödertal
Alicia Günther - BSV Sa. Zwickau
Charlotte Baum - HC Leipzig
Trainer/Physio:
Jacob Dietrich
Hubert Probst
Frank Dubrau
Delegationsleitung
Kerstin Herzer
Günther Behla

Foto: Siegerfoto
Auf geht's zum Deutschlandcup weiblich für unsere LAW 2008w
(03.01.2024)Nachdem unsere sächsische Landesauswahl Jg. 2007 der Jungs ihren Deutschlandcup mit Platz 5 im Dezember erfolgreich absolviert hat, sind nun unsere HVS-Mädels des Jahrgangs 2008 an der Reihe. Seit Neujahr bereitete sich die Mannschaft um ihre drei Trainer Jacob Dietrich, Hubertus Probst und Frank Dubrau auf ihren letzten gemeinsamen Auftritt als Landesauswahl in Naumburg auf die Deutsche Meisterschaft der Bundesländer vor.
Am heutigen Mittwoch ging es dann auf große Reise. Auch wenn der Weg nach sieben Jahren erstmalig nicht in den Südwesten der Republik nach Sindelfingen, sondern nach Hannover führt, freut sich die HVS-Delegation auf die anstehenden vier Wettkampftage. In Vorrundengruppe D heißen die Gegner Topfavorit Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Saarland.
Für unseren Landestrainer ist die Ausgangsposition nach zahlreichen verletzungsbedingten Absagen klar: "Wir wollen uns auch ohne Lisa, Pia, Ellen, Luise, Ella und Jonna bestmöglich präsentieren und wollen von Spiel zu Spiel schauen, wie wir mit der aktuellen Situation klar kommen. Wir haben trotz der Ausfälle eine hochmotivierte Mannschaft, die viel Potential besitzt. Wenn wir es schaffen dieses Potential auszuschöpfen, können wir vielleicht sogar wieder eine kleine Überraschung schaffen.".
Los geht der Deutschlandcup für unsere jungen Damen am morgigen Donnerstag um 17.30 Uhr gegen die Mannschaft der ARGE Rheinland-Pfalz. Alle Daumen sind gedrückt und wir wünschen unseren Mädels mit ihrem Trainerteam viel Glück und Erfolg!
Die Ergbenisse und Liveticker aller Spiele finden Sie hier.
Alle Spiele des Deutschlandcups werden über solidsport live gestreamt. Ein Spiel ist für 4 Euro zugänglich. Das Stremingangebot finden Sie hier.

Foto: LAW 2008 wbl.
Informationen Aufnahmeüberprüfungen Eliteschulen des Sports in Leipzig für das Schuljahr 2024/2025
(03.01.2024)
Zusatz zu Update 2.0:
Die Aufnahmeüberprüfung am Freitag, den 05.01.2024 für die männlichen Teilnehmer zur Einschulung in die Klassen 5 bis 7 findet ab 15:30 Uhr in der kleinen Halle der Quarterback Immobilien Arena (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig) statt. Die Anmeldung ist ab 14:45 Uhr besetzt.
!!UPDATE 2.0!!
Wie bereits im weiblichen Bereich müssen wir auch die männliche Eignungsüberprüfung aufgrund der Vielzahl von Anmeldungen auf 2 Termine aufteilen. Für alle Sportler, welche im neuen Schuljahr in die Klassen 8 und höher eingeschult werden sollen bleibt der Termin diesen Freitag, den 10.11.2023 bestehen.
Für alle Sportler die in die Klassen 5 bis 7 eingeschult werden sollen, findet die Eignungsüberprüfung am 05.01.2024 statt. Der genaue Ort und Zeit wird nochmal gesondert im Vorfeld bekannt gegeben.
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!!!UPDATE!!!
Da es in den letzten Tagen enorm viele Neuanmeldungen für die weibliche Aufnahmeüberprüfung gegeben hat, müssen wir die Veranstaltung aufteilen.
Die Eignungsüberprüfung für alle Teilnehmerinnen, die in Klasse 5 bis 7 eingeschult werden sollen wird auf den 19.01.2024 ab 15:00 Uhr verlegt. Die Anmeldungen behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.
Für alle Teilnehmerinnen für die Einschulung ab Klasse 8 bleibt der Termin diesen Freitag bestehen.
Wir haben uns zu diesem Schritt entscheiden, um jeder Sportlerin die Möglichkeit zu geben, sich angemessen präsentieren zu können und gesehen zu werden.
Die männliche Eignungsüberprüfung bleibt von alldem unberührt.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unseren Verbandstrainer Conni Böhme (s. Mail unten).
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Am 20.10.2023 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) und am 10.11.2023 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2024/2025 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats, sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail:
Ansprechpartner bei Fragen sind ebenfalls Conni Böhme und Landestrainer Jacob Dietrich.

Foto: Landesgymnasium für Sport Leipzig
Deutschlan Cup - Am Ende einen ganz starken 5. Platz erreicht
(13.12.2023)
Update 18.12.
Am Ende einen ganz starken 5. Platz erreicht
Der Deutschland Cup des Jahrgangs 2007 männlich fand vom 14. - 17.12.2023 in Berlin statt. Die sächsischen Jungs hatten sich viel vorgenommen, mussten aber kurz vor dem Turnierbeginn einige Nackenschläge anstecken. Mit Anton Briest verletzte sich eine wichtige Stütze der Mannschaft in einem Punktspiel schwer und konnte die Mannschaft nur mental vor Ort unterstützen. Kurz vor der Abfahrt fiel dann auch noch Béla Schäfer krankheitsbedingt aus. Dennoch machte sich der Tross der verbliebenen Spieler samt Betreuerstab selbstbewusst auf den Weg nach Berlin.
Im Vorfeld waren die Gruppen ausgelost worden, und die Sachsen hatten eine ganz schwere erwischt. Mit Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg I warteten zwei Mannschaften, die sich berechtigte Hoffnungen auf den Titel machten. Brandenburg komplettierte die Vorrundengruppe C. Los ging es am Donnerstagabend mit dem ersten Spiel gegen die körperlich starke Mannschaft aus Schleswig-Holstein. Die Sachsen waren gut vorbereitet und konnten mit 7:6 in Führung gehen. Leider gab es im Anschluss einige technische Fehler, was die starken Gegner nutzten um sich mit fünf Toren (10:15) zur Halbzeit abzusetzen. Diese Führung hielt bis kurz vor Schluss, bevor unsere Jungs einen tollen Kampf zeigten und Tor um Tor verkürzten. Der Abpfiff kam dann 30 Sekunden zu früh, denn mehr als der 24:25 Anschluss kam nicht mehr heraus.
Die Enttäuschung war bei den Spielern groß, waren sie doch ganz nah dran den ersten Favoriten zu schlagen. Aber der Blick richtete sich natürlich wieder nach vorn, denn man wusste, dass man bei zwei ausstehenden Siegen den Sprung ins Viertelfinale schaffen würde. Am Freitag ging es also optimistisch in die Partie gegen Brandenburg. Hier konnte sich das Team Sachsen recht schnell deutlich absetzen, so dass alle Spieler größere Einsatzzeiten bekommen konnten. Der 27:21 Erfolg war dabei nie in Gefahr. Da Schleswig-Holstein davor Baden-Württemberg I schlagen konnte, kam es nun also direkt im Anschluss zum Endspiel um den Viertelfinaleinzug.
Das sächsische Team bereitete sich immer mit einem Motivationsvideo über Löwen auf die Spiele vor - und genauso traten sie dann auch in diesem Spiel auf. Alle kämpften wie Löwen um jeden Ball und die Baden-Württemberger waren sichtlich beeindruckt. Von Beginn an war unser Team im Spiel und zeigte eine beeindruckende Leistung. Zur Halbzeit konnte eine 13:10 Führung erzielt werden und auch danach ließen unsere Jungs nicht locker, immer weiter rollte der "Sachsen-Express" auf das gegnerische Tor zu. Geburtstagskind Linus Zimmermann erzielte die 24:18 Führung und ab dem Zeitpunkt spielten sich die Sachsen in einen Rausch. Fünf Minuten vor dem Ende war beim 29:19 durch Rune Klecar der Sieg in trockenen Tüchern und der Jubel im Anschluss groß, hatte man doch die "Todes-Gruppe" überstanden.
Aber der Turnier-Baum hatte gleich den nächsten Kracher für unser Team parat, denn im Viertelfinale trafen wir auf die Gastgeber aus Berlin. Viele Jungs kannten sich aus Punktspielen und auch auf Landesebene hatte man es öfter mit den Berlinern zu tun, so dass allen klar war, dass am Ende Nuancen diesen Vergleich entscheiden sollten. Es entwickelte sich ein wahrer Krimi auf Augenhöhe. Meist konnten die Berliner 1 - 2 Tore in Führung gehen und die Sachsen wieder dran bleiben. Erst kurz vor Schluss neigte sich das Pendel etwas zugunsten Berlins, so dass sie am Ende mit 27:29 gewinnen konnten. Natürlich war die Enttäuschung auf sächsischer Seite riesig, wusste doch jeder das auch mehr drin gewesen wäre, aber der Sport verzeiht auf diesem Niveau keine Fehler.
Es spricht für die unglaublich tolle Mentalität und Einstellung dieser Mannschaft, dass sie sich noch am gleichen Abend wieder so motivierten, um ein gutes Spiel gegen Sachsen-Anhalt zu zeigen. Gegen die Nachbarn ging es in die Platzierungsrunde 5-8. Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen (17:16), aber dann zogen die Sachsen noch einmal das Tempo an. Und das obwohl sie schon so viel einstecken mussten in den letzten Spielen und schon 200 Minuten Spielzeit in den Knochen hatten. Auch diesen Vergleich gewann unser Team am Ende hoch mit 34:27 und erreichte damit das Spiel um Platz 5 am letzten Turniertag.
Physiotherapeutin Silke Schmutzler hatte am Abend einiges zu tun, um die Jungs noch einmal für das letzte Spiel am Sonntag fit zu bekommen. Gegner im letzten Vergleich war der Handball-Verband Niedersachsen/Bremen und das Spiel sollte fast ein Abbild des gesamten Turniers werden. Die Sachsen kamen schlecht in die Begegnung und machten viele leichte Fehler, was die Niedersachsen/Bremer zur 10:13 Halbzeitführung nutzten. Aber wieder gaben unsere Jungs nicht auf, wieder kämpften alle gemeinsam weiter und wieder gelang es sich aus dem Tal zu ziehen. Nach dem 19:19 Ausgleich von Rune Klecar kippte das Spiel zu unseren Gunsten. Marco Schmuck war es, der den letzten Turniertreffer zum 31:28 Sieg erzielte und damit den fünften Platz sicherte.
Am Ende kann man nur den Hut vor der Leistung der Jungs ziehen. Trotz aller Umstände vor und während des Deutschland Cups war da eine Mannschaft auf dem Feld die eine ausgezeichnete Mentalität besaß. Und wenn man bedenkt, dass unser Team zu den jüngsten Mannschaften des Turniers zählte, ist der fünfte Platz ein toller Erfolg. Als Krönung konnte sich dann auch Anton Voß seine Auszeichnung für das Allstar-Team abholen. Für den Jahrgang 2007 endet nun die Förderung im Landesverband, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Die sächsischen Farben wurden in Berlin auf und außerhalb des Spielfeldes würdig vertreten - wir sind stolz auf Euch!
Team Sachsen war im Einsatz mit: Karl Steinike, Felix Illge, Mads Greilich, Albert Faske, Linus Zimmermann, Rune Klecar, Mads Grunow, Anton Voß, Albert Sandeck, Jeron Busch, Pelle Schneider, Franz Stolle, Jonas Schaarschmidt, Marco Schmuck, Janne Potschies, Karlo Hillgruber, Trainer/Betreuer: Matthias Albrecht, Jacob Dietrich, Conni Böhme, Kerstin Herzer, Silke Schmutzler, Thomas Kölblin, Martin Kretzschmar und Anton Briest
Update 16.12.
Unsere LAW 2007m hat die wohl stärkste Gruppe beim Deutschland Cup überstanden.
Nachdem das erste Spiel gegen Schleswig-Holstein am Donnerstag denkbar knapp mit 24:25 verloren wurde, zeigten die Jungs am Freitag eine tolle Reaktion. Zuerst gelang gegen Brandenburg ein sicherer 21:27 Erfolg, wobei vor allem die jungen 2008er Kader zum Einsatz kamen. Dann folgte direkt danach das entscheidende Spiel gegen Baden Württemberg I. Nur der Sieger würde den Viertelfinaleinzug schaffen. Und unsere Sachsen zeigten ihr bislang bestes Spiel und gewannen auch in der Höhe verdient mit 22:30. Der Jubel war groß und alle konnten Geburtstagskind Linus Zimmermann ordentlich feiern.
Im Halbfinale treffen unsere Jungs am Samstag um 11:45 Uhr auf Gastgeber Berlin.
Originalmeldung:
HVS-Teams auf dem Weg zum Deutschland-Cup
Für unsere Landesauswahlen der Jahrgänge 2007 männlich und 2008 weiblich steht mit den beiden Deutschland-Cups die finale Maßnahme der Förderung im Landesverband an.
Dabei machen unsere Jungs den Anfang. Nach einem letzten Abschlusstraining heute Morgen in Leipzig startete die HVS-Delegation in Richtung Berlin. Hier treffen die Sportler der beiden betreuenden Trainer Matthias Albrecht und Conni Böhme ab morgen in der Vorrundengruppe C auf Schleswig-Holstein (14.12. 18:00 Uhr), Brandenburg (15.12. 14:15 Uhr) und Baden-Württemberg I (15.12. 16:30 Uhr). Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten der 4 Gruppen qualifizieren sich für die Viertelfinalspiele am 16.12.
Für Sachsen sind im Einsatz:
Torhüter: Janne Potschies (SC DHfK Leipzig), Karl Steinike (NSG Riesa/Meißen) und Karlo Hillgruber (SG LVB)
Feldspieler: Felix Illge, Albert Faske, Jonas Schaarschmidt, Rune Klecar, Anton Voß, Jeron Busch, Albert Sandeck, Marco Schmuck, Franz Stolle, Mads Grunow, Pelle Schneider, Mads Greilich (alle SC DHfK Leipzig) und Linus Zimmermann (HC Elbflorenz 2006). Krankheits- oder verletzungsbedingt müssen wir leider auf Anton Briest (NSG EHV/NH Aue) und Béla Schäfer (SC DHfK Leipzig) verzichten.
Alle Spiele werden über Solidsport live gestreamt. Dabei können Einzelspiele für 3,50€ geschaut werden, das Turnierticket kostet 16,99€. Zu den Streams geht es hier.

Foto: Unsere Landesauswahl 2007m beim Deutschland Cup
Herbsttrainingslager in Görlitz
(18.10.2023)Die Traditionsveranstaltung des HVS für Nachwuchsauswahlen geht in die nächste Phase
Die Herbstferien sind vorbei und damit hat alle Schüler und Sportler der Alltag wieder erreicht. Wegen der enormen Wichtigkeit sei dennoch ein Rückblick auf das Nachwuchs-Trainingslager der Landesauswahlen Sachsens in Görlitz gestattet. Alljährlich – allerdings mit Einschränkungen in der Coronaphase – findet diese Veranstaltung bereits jeweils eine Woche lang in Görlitz statt. Hier sind die nötigen Voraussetzungen für Trainingsmöglichkeiten in zwei Hallen, Unterkünfte in Hallennähe, Freizeitmöglichkeiten und anderes optimal gegeben. Für die Weiterentwicklung aller Aktiven sind diese Einheiten unentbehrlich, noch dazu wenn es sich um Sichtungstermine und die Vorbereitung auf den Deutschlandcup handelt. In der ersten Herbstferienwoche trafen sich so traditionell die vorausgewählten Mädchen, Jahrgang 2008, und Jungen, Jahrgang 2007, des Landesverbandes Sachsen in Görlitz. Dazu gesellten sich wie immer die All-Stars der Bestenermittlungen letzten Jahres. Unter Führung und Anleitung von Kerstin Herzer, Vizepräsidentin Nachwuchs, Landestrainer Jacob Dietrich, beide aus beruflichen und persönlichen Gründen nur zeitweise anwesend, wurde die Veranstaltung wieder zu einem vollen Erfolg. Doch den Hauptanteil der Arbeit lag auf den Schultern der Auswahltrainer. Für die 2008-er Mädchen mit 17 Mädchen waren das Frank Dubrau, Hubert Probst und Jacob Dietrich. Für die 2007-er Jungen zeichneten Matthias Albrecht und Thomas Kölblin für 17 Teilnehmer verantwortlich. Die 14 Allstars mit je sieben Mädchen und Jungs wurden betreut von Max Domaschke und Elisabeth Eckart. Dazu kamen 18 Mädchen vom Jahrgang 2009 unter Anleitung von Janine Gasch und Kathrin Täschner in Vorbereitung auf die DHB-Sichtung. Alle Auswahlen waren durch viele Vereine sehr gemischt aufgestellt.
Der weibliche Jahrgang 2008 strebt die Cupverteidigung an
Als Cup-Verteidiger des vorangegangenen Jahrgangs haben die Mädchen von 2008 ganz besondere Ambitionen. Da einige vor einem Jahr bereits dabei waren, konnte der neue Jahrgang interessiert von den Erfahrungen der „Alten Häsinnen“ profitieren. Ziel ist in jedem Falle wieder das Viertelfinale in Hannover. Jacob Dietrich meinte optimistisch: „Mecklenburg-Vorpommern gilt als Favorit, aber auch Rheinland-Pfalz und Saarland sind stark. Wir treten in Gruppe D an mit einer guten Breite im Kader. Nach derzeitigem Stand bestehen vor allem Reserven auf der rechten Seite. Besonders das Tempospiel muss weiter perfektioniert werden.“ Kerstin Herzer ergänzte: „Wir besitzen zwar keine absoluten Shooter, aber ich bin dennoch recht optimistisch. Das gilt vor allem, wenn alle gesund bleiben. Zudem stehen uns drei erfahrene Aufbauspielerinnen des Vorjahres zur Verfügung.“ Das Gros des Teams stellt der HC Leipzig, neben Spielerinnen von Markranstädt, Rödertal, Zwickau und Görlitz.
Möglicherweise etwas kleinere Brötchen werden die 2007-er Jungs backen. Aber gerade die Unbekümmertheit und der geringere Druck können für die nötigen Überraschungsmomente sorgen. Zum Zeitpunkt des Trainingslagers lag die Gruppenauslosung für Dezember in Berlin noch nicht vor. Herzer und Dietrich ergänzten sich in ihren positiven Aussagen zum Team: „Wir haben eine sehr spielstarke Mannschaft mit körperlichen Reserven (Größe) zusammen. Spielfreude und Cleverness, gute Beinarbeit werden mehr und mehr perfektioniert. Nach dem unglücklichen Ausscheiden mit einem Tor weniger als Niedersachsen im Vorjahr, soll nun wieder das Viertelfinale angepeilt werden. Dann wird man weiter sehen. Führungsspieler und Kopf der Mannschaft ist Rune Klecar, der bereits vor fünf Jahren als Toptalent herausragte. Das Gros stellen hie die DHfK sowie Elbflorenz, Meißen und Aue.“ Vergleiche zum Vorjahr sind schwierig und auch abhängig von der Stärke der Gruppengegner.
Die Jungenauswahl reiste direkt mit einem zweiten Platz vom Westfalencup an. Die weibliche Auswahl startet demnächst bei einem Turnier in Niedersachsen und absolvierte zuvor ein Tagesturnier in Berlin. Weiterhin stehen zwei Rabenberg-Lehrgänge an. Anfang November treten beide Auswahlen zu Turnieren in Niedersachsen an. Dies und weitere Aktionen sind bis zu den Deutschland-Cups zu bewerkstelligen. Der weibliche Jahrgang 2009 setzt sich zusammen aus Spielerinnen von Meißen, Zwickau, HCL, HCR, Görlitzer HC und SC Hoyerswerda. Zuletzt spielte sich Lena Gräfe ins Allstar-Team beim traditionsreichen Südcamp. Auch andere Eleven von Gasch/Täschner haben Chancen bei der DHB-Sichtung. Für die E-Jugend-Allstars von Domaschke/Eckart ging es vorrangig um handballspezifische Ausbildung. Aber auch Zoo-Besuch und verschiedene kleine Spiele sollten Spiel, Spaß und Freude vermitteln.
Das Umfeld, weitere Mitwirkende und Rahmenprogramme sind optimal
Für alle Teams stand mit Tyll Schmidte ein Torwarttrainer die gesamte Woche zur Verfügung. Mannschafts-übergreifend tätig und mit der Torhüter-Lizenz des DHB ausgestattet, konnte der „vieles vormachen und korrigieren. Wir hoffen so auf positive Weiterentwicklungen und die besondere Torhüter-Förderung“, sagte Schmidtke. Helfend und beratend waren auch Günter Behla und Jens Denecke zugegen. Physiotherapie, weitere Events und das Abschlussbowling rundeten alles ab. Die Anreise mit Bus, Vollverpflegung, zwei Sporthallen, Unterkunft mit 90 Betten, die fußläufigen Erreichbarkeiten aller Anlaufstätten bildeten wieder beste Rahmenbedingungen. Diskussionen im Trainerteam förderten Austausch und Zusammenhalt aller Verantwortlichen. Im Mehrheitsbeschluss der Trainerberatung wurde die planmäßige Fortsetzung der Großveranstaltung mit bis zu drei täglichen Trainingseinheiten in Görlitz priorisiert. Alles wurde wieder durch den HVS mit den Verantwortlichen vorbereitet und finanziert. Das im Rahmen der Nachwuchsförderung gut angelegte und strukturierte Oktobertrainingslager lässt auf weitere Erfolge für Sachsens Handball hoffen. Die sehr vielseitige individuelle Ausbildung neben Teambuilding, der Organisation und allgemeine Förderung sind weiter Garantien und Voraussetzungen fürs Gelingen. Das Hauptanliegen individueller Förderung und Ausbildung des Handballnachwuchses kann so voll erfüllt werden. Nicht zuletzt galt der Dank allen Mitwirkenden und den örtlichen Entscheidern.
Eberhard Neumann
HVS-Pressewart
Einladung zum digitalen Elternworkshop zu Anti-Doping-Themen am 09.05.
(04.04.2023)am Dienstag, den 9. Mai 2023, bieten GEMEINSAM GEGEN DOPING zum ersten Mal einen offenen digitalen Elternworkshop zu Anti-Doping-Themen sowie der Rolle der Eltern im Kontext der Dopingprävention an.
Eingeladen sind sportartenübergreifend alle Eltern, deren Kinder/Jugendliche aktiv und begeistert Sport treiben.
Bitte leitet die unten aufgeführte Info-PDF zur Veranstaltung an interessierte Eltern im Verband bzw. in euren Vereinen weiter.
[Einladung mit weiteren Infos]
Team Sachsen 2007 weiblich gewinnt das Finale des Deutschlandcups gegen LV Niederrhein
(04.01.2023)Update 08.01.2022 16:15:
Was für eine beindruckende Leistung unserer Mädels im Finale des Deutschlandcups. Klar und überzeugend setzte sich unsere Landesauswahl gegen die gleichaltrigen Mädels aus dem Landesverband Niederrhein mit 21:14 durch und krönten damit ihren überzeugenden Auftritt bei diesen inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Landesverbände.
Bis auf das 1:1 in der 2. Spielminute und dem 9:9 kurz vor der Halbzeit lag unsere Auswahl ständig in Führung. Mit 10:9 ging es in die Kabine. Mit dem Wiederanpfiff zur 2. Hälfte drückten dann unsere Mädels - wie schon in den letzten Spielen - dem Spiel ihren Stempel auf uns zogen über die Stationen 15:10 in der 36. und 19:11 in der 45. Spielminute unaufhaltsam davon.
Damit war fünf Minuten vor Spielende die Entscheidung gefallen. Hedi Sikora (Görlitzer HC) mit einem verwandelten 7-Meter 15 Sekunden vor Abpfiff netzte zum Endstand 21:14 ein. Der Schlusspfiff geht fast im verdienten Jubel auf der Bank und den Freudengesängen der zahlreich mitgereisten Eltern und Fans unter. Der Rest ist ausgelassene Freude. Die Goldmedaillen der verdiente Lohn!
Gratulation, Respekt und die Anerkennung für diese ausgezeichnete Leistung, die gleichzeitig Ausdruck und Ergebnis der erfolgreichen Nachwuchsarbeit im Verband, seinen Strukturen und der beteiligten Vereine ist.
Stimmen zum Finalspiel und Ergebnis:
Kerstin Herzer, Delegationsleiterin und VP Nachwuchs: Das war einfach eine tolle Sache !!! Wahnsinn-Traum-Verdient gewonnen…so kann man das Endspiel bezeichnen! Basis für den großartigen Erfolg war unsere Deckungsarbeit. Die beste und stabilste Deckung in Deutschland gehörte den Sachsen. Jacob und Hubert haben unsere Mädels top vorbereitet und gecoacht. Im Hintergrund hat Frank Dubrau, nicht nur als Physio, sondern auch beim Videostudium unterstützt. Und nicht zu vergessen, die zahlreich mitgereisten Eltern, die als „grüne Wand“ unser Team wahnsinnig gepusht haben !!!
Verdienter Lohn war auch die Wahl von Marlene Tucholke in das Allstar Team, wobei es aus meiner Sicht auch Lisa Lammich verdient gehabt hätte!
Der Dank geht auch an die Adressaten der Videobotschaften an die Mannschaft, was zusätzlich noch einmal für einen freudigen Kick gesorgt hat…!
Jacob Dietrich, Landes- und Auswahltrainer 2007 wbl: Wir sind mega stolz ! Das waren so tolle Tage und wir hatten eine so intensive Zeit miteinander ! Die Mädels haben sich die diesen Titel mehr als verdient ! Alle haben an einem Strang gezogen, sich gegenseitig gestärkt und sind als Einheit aufgetreten ! Dazu kam die sensationelle Unterstützung der Eltern und Familien. Das war unglaublich und wir freuen uns einfach riesig über diesen Titel !
Update 07.01.2022:
Unsere Landesauswahl 07 weiblich, betreut von Landestrainer Jacob Dietrich und Auswahltrainer Hubert Probst, sorgt zum Länderpokal in Baden-Württemberg mit ihrer Spielweise und ihrem Auftreten für Furore.
In der stark besetzten Vorrundengruppe C sicherten sich unsere Mädels mit drei Siegen gegen die Landesverbände Saar (29:10), Niedersachsen (17:11)und Schleswig-Holstein (26:19) und einer Niederlage im letzten Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern (18:19) den Gruppensieg.
Nachdem die Sachsen-Mädels Gruppenerster in ihrer Gruppe geworden sind, mussten sie im Viertelfinale gegen die körperlich ebenfalls starken Spielerinnen aus Hessen spielen. Hochmotiviert und sehr fokussiert gingen sie in dieses Spiel. Und über das Glanzstück, der überragenden Deckung, gelang den Sächsinnen um Marlene Tucholke und Lisa Lammich ein hervorragender 26:19 Sieg.
Dies bedeutete das Halbfinale gegen den Bayrischen Handballverband, der sich ebenfalls in seinem Viertelfinale gegen Brandenburg mit 22:17 durchsetzen konnte. Ab der ersten Minute ließen die sächsischen Sportlerinnen keinen Zweifel aufkommen, wer nach einer Medaille greifen möchte…! Und mit 25:16 belohnten sie sich und zogen verdient ins heute 15:00 Uhr (live bei Solidsport) stattfindende Finale gegen den Landesverband Niederrhein ein!
Mit Niederrhein erwartet die Mädchen um Landestrainer Jacob Dietrich, Hubert Probst und Frank Dubrau einen spielstarken Gegner, der sich als Gruppenerster und mit Siegen im Viertelfinale gegen Rheinland Pfalz (21:15) und im Halbfinale gegen Mecklenburg/Vorpommern mit 16:13 durchgesetzt hat.
Die Spannung steigt und nun haben die Mädels die Chance ihre bis hierhin erkämpfte Silbermedaille zu vergolden… Mit Freude auf das bevorstehende Finale, mit Mut und Stolz, alles zu geben im letzten Spiel für die Grün Weißen sächsischen Farben, vor allem aber so ein Finale zu genießen, um sich am Ende die Krone aufzusetzen, dies soll für heute der „Masterplan“ sein. Dafür wünschen wir dem gesamten Team viel Erfolg und drücken alle Daumen!
Dem gesamten Team der
Das Spiel kann hier hier über Solidsport live verfolgt werden. Hier geht es zum Liveticker.
04.01.2022
Nachdem die Jungs 06m kurz vor Weihnachten mit Platz 6 vom Deutschlandcup aus Berlin zurückgekommen sind, beginnt die Reise Deutschlandcup 2023 für die Mädchen 07w in diesen Stunden.
Nach einem Kurzlehrgang zwischen Weihnachten und Neujahr in Wurzen und einem Abschlusstrainingslager in Naumburg machte sich der HVS-Tross am heutigen Mittwoch auf lange Reise ins südlich gelegene Sindelfingen.
Die Mädels um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst können dabei mit viel Selbstvertrauen in die Partien der Vorrundengruppe C gehen, schließlich gewann man den gut besetzten BHC-Cup kurz vor Weihnachten.
Dennoch warnt Jacob Dietrich vor zu hohen Erwartungen: „Wir wollen natürlich die Hauptrunde erreichen und ins Viertelfinale erziehen. Dennoch haben wir beim HVN-Pokal gemerkt, wie schnell es gehen kann und wir waren ausgeschieden. Unsere Vorrundengruppe mit 5 Mannschaften wird eine große Herausforderung. Wir haben viel Potential, wollen unsere Stärken in die Waagschale werfen und natürlich unsere Leistungen aus Barleben bestätigen. Wie weit es dann gehen kann, werden wir sehen.“.
Los geht’s am Donnerstag um 10.30 Uhr mit der Partie gegen den HV Saar. 13.30 Uhr wartet dann mit dem HV Niedersachsen/Bremen einer der großen Turnierfavoriten auf die grün-weiße Mannschaft. Am Freitag stehen dann die Spiele gegen Schleswig-Holstein und den Turniersieger des HVN-Pokals Mecklenburg-Vorpommern auf dem Programm.
Es wird also keine leichte Aufgabe auf die ersten beiden Plätze zu kommen, um das Viertelfinale zu erreichen.
Unsere Landesauswahl freut sich dementsprechend auf jede Menge Unterstützung durch zahlreiche Eltern und Fans. Das gesamte HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam wünscht unserer Mannschaft viel Erfolg und drückt alle Daumen!
Für Sachsen zum Deutschlandcup im Einsatz:
Tor: Lea Heine (SC Markranstädt), Leonie Paul (Görlitzer HC, vorher SC Hoyerswerda),
Feld: Nele Adam (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Hedi Sikora (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz und TBSV Neugersdorf), Mathilde Thun (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Jette Eckhardt (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Nelly Gonschorek (BSV Sachsen Zwickau, vorher HC Fraureuth), Marlene Tucholke (SC Markranstädt), Mila Bertkau (SC Markranstädt, vorher SG Germania Zwenkau), Mia Novy (SC Markranstädt), Lisa Lammich (HC Leipzig, vorher Bayerischer HV), Hannah Guth (HC Leipzig, vorher HV Sachsen-Anhalt), Meggan Rusko (HC Leipzig, vorher HV Brandenburg), Lydia Schürer (HC Leipzig), Jana Walther (HC Leipzig, vorher SHV Oschatz), Mia Hähner (HC Leipzig) und
Es fehlen verletzt bzw. sind im erweiterten Kader:
Pia Loona Kastner (SC Markranstädt) und Anna-Jolina Ettrich (VfL Meißen),
Leonie Baran (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Leonie Justus (BSV Sachsen Zwickau, vorher SV Chemie Zwickau), Luise Bergmann (SC Markranstädt).
Alle Spiele werden wieder von solidsport gestreamt und können live verfolgt werden. Hier geht es zum Angebot.
Zur Ergebnisübersicht auf der Homepage des HV Württemberg geht es hier.
[Lievestreaming über solidsport]
HVS-Teams auf dem Weg zum Deutschlandcup
(14.12.2022)
Auf den letzten Metern der Verbandsförderung auf Landesebene bereiten sich unsere HVS-Landesauswahlen der Jahrgänge 2006m und 2007w auf die Deutschlandcup-Veranstaltungen 2022/2023 vor.
Während die Mädchen auf ein sehr erfolgreiches Turnier in Barleben am ersten Dezemberwochenende zurückblicken und sich diese Woche zum vorletzten Lehrgang auf dem Rabenberg getroffen haben, befinden sich unsere Jungs des Jahrgangs 2006 und ihre beiden Trainer Lennart Lingener und Jens Denecke schon in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung. Die letzten Abstimmungen wurden vergangene Woche ebenfalls auf dem Rabenberg getroffen und nun beginnt am heutigen Mittwoch das Abenteuer Deutschlandcup. In Vorrundengruppe B heißen die Gegner in Berlin dabei am Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mittelrhein. Los geht’s am Donnerstag um 13.30 Uhr mit der Partie gegen Rheinland-Pfalz.
Alle Partien des diesjährigen Deutschland-Cups werden in Kooperation mit Solidsport live gestreamt. Tickets für den Livestream sind für 3 € pro Partie zu erwerben. Für nur 14,99 € erhält man Zugriff auf alle Spiele des Deutschland-Cups. Hier geht es zum Livestream.
Hier geht es zu den Ergebnissen.
Für Sachsen sind im Einsatz:
Daniel Guretzky (SC DHfK Leipzig), Leopold Huber (SC DHfK Leipzig, vorher Bayerischer HV), Georg Lausch (SG Nickelhütte Aue, vorher HSG Freiberg), Albert Faske (SC DHfK Leipzig), Albert Sandeck (SC DHfK Leipzig), Anton Voß (SC DHfK Leipzig, vorher VfL Meißen), Ben Kremen (SC DHfK Leipzig, vorher Bayerischer HV), Caspar Gauer (SC DHfK Leipzig, vorher HSV Mölkau), Johannes Hollenberg (SC DHfK Leipzig, vorher Hessischer HV), Lasse Börner (SC DHfK Leipzig), Maksim Pavlovskyi (SC DHfK Leipzig, vorher Ukraine), Nick Volmert (SC DHfK Leipzig, vorher HV Niedersachsen-Bremen), Rune Klecar (SC DHfK Leipzig), Anton Briest (SG Nickelhütte Aue), Leon Thomas (SG Nickelhütte Aue, vorher HV Brandenburg) und Eric Schmelzer (HC Elbflorenz 2006, vorher HSV Dresden).
Die Mädchen des Jahrganges 2006 um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst haben bis zu ihrem Deutschlandcup noch ein bisschen Zeit. Nach dem Turniersieg in Barleben und sehr ansprechenden Leistungen am vorletzten Wochenende geht der Blick nun schon voraus nach Sindelfingen. Dort findet vom 05. bis 08.01. der Deutschlandcup der Mädchen statt. Auf dem Weg dorthin absolviert unsere Landesauswahl noch den aktuellen Rabenberg-Lehrgang, einen Kurzlehrgang am 29. und 30.12. und startet dann am 02.01. in die Unternehmung Deutschlandcup 2023.
Für Sachsen waren und sind im Einsatz:
Lea Heine (SC Markranstädt), Leonie Baran (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Nele Adam (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Hedi Sikora (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz und TBSV Neugersdorf), Mathilde Thun (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Jette Eckhardt (Görlitzer HC, vorher SV Koweg Görlitz), Nelly Gonschorek (BSV Sachsen Zwickau, vorher HC Fraureuth), Leonie Justus (BSV Sachsen Zwickau, vorher SV Chemie Zwickau), Marlene Tucholke (SC Markranstädt), Mila Bertkau (SC Markranstädt, vorher SG Germania Zwenkau), Mia Novy (SC Markranstädt), Luise Bergmann (SC Markranstädt), Lisa Lammich (HC Leipzig, vorher Bayerischer HV), Hannah Guth (HC Leipzig, vorher HV Sachsen-Anhalt), Meggan Rusko (HC Leipzig, vorher HV Brandenburg), Lydia Schürer (HC Leipzig), Jana Walther (HC Leipzig, vorher SHV Oschatz), Mia Hähner (HC Leipzig) und Leonie Paul (Görlitzer HC, vorher SC Hoyerswerda)
Verletzt fehlen leider Pia Loona Kastner (SC Markranstädt) und Anna-Jolina Ettrich (VfL Meißen)
Ergebnisse BHC-Cup
HVS - Brandenburg 28:16 (14:7)
HVS - Mecklenburg-Vorpommern 25:16 (13:6)
HVS - Berlin 16:7 (7:2)
HVS - Sachsen-Anhalt 17:10 (9:4)
HVS - Niedersachsen 28:19 (17:7)
Drücken wir unseren Mannschaften alle Daumen für erfolgreiche und verletzungsfreie Turniere und insbesondere unseren Jungs schon jetzt einen guten Start in den diesjährigen Deutschlandcup

Foto: Unserer LAW 2006 ml. zum DC in Berlin (Fotos: HVS)
Termin Aufnahmeüberprüfung SpOS/SpGym wbl. wird gesplittet
(21.11.2022)Die für den 25.11.2022 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) vom HVS gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkt weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) angesetzte Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2023/2024 (5. bis 10. Klasse und höher) muss aufgrund der aktuell eingegangen hohen Anmeldezahl (50) kurzfristig erstmalig gesplittet werden.
Der Termin 25.11. bleibt jetzt den Anmeldungen für die Aufnahme in Klassenstufe 9 und höher vorbehalten. Für die Klassenstufe 5 - 8 wird die Aufnahmeüberprüfung auf Freitag, den 09.12. verlegt. Ort und Zeitplan bleiben gleich.
Die Beteiligten werden per Mail informiert.
[(siehe auch News vom 07.09.2022)]
Anträge für die Neugründung bzw. Weiterführung eines Talentstützpunktes für das Jahr 2023
(23.09.2022)Sehr geehrte Vereinsverantwortliche, sehr geehrte Jugendleiter,
hiermit erhalten Sie den Antrag zur Neugründung bzw. Weiterführung eines Talentstützpunktes des Handball-Verbands Sachsen für das Jahr 2023.
Folgen Sie bitte dem untenstehenden Link.
Beste Grüße,
Clemens Uhlig
Mitarbeiter HVS-Geschäftsstelle
Termine Eignungsüberprüfungen für die Sportart Handball an den Leipziger Eliteschulen des Sports
(07.09.2022)Am 11.11.2022 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) und am 25.11.2022 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2023/2024 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei dem Eignungstest werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt, sowie die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt der Eignungsüberprüfung bildet die Aufnahme von Talenten ab Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen gern zur Verfügung.
Auf Grund der aktuellen Coronoa-Pandemie ist eine vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) zwingend erforderlich!
Mögliche Maßnahmen zum Infektionsschutz werden im Vorfeld der Veranstaltungen verschickt und veröffentlicht. Diese sind ebenfalls zwingend umzusetzen! Andersfalls ist eine Teilnahme nicht möglich.
Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: .
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich ().
Team Sachsen beim Deutschlandcup der Jahrgänge 2006w und jünger in Sindelfingen
(20.04.2022)Am heutigen Mittwoch beginnt auch für unseren ältesten HVS-Landesauswahljahrgang der Mädchen das Unternehmen Deutschlandcup 2022. Auf das HVS-Team des Jahrgangs 2006w wartet dabei ein hartes Stück Arbeit. Leider gab es im Vorfeld einige verletzungs- und coronabedingte Absagen und so wird das junge Team, welches zu 50% aus dem jungen Jahrgang 2007 besteht, eine besonders gute Leistung brauchen, um das Ziel Viertelfinale zu erreichen.
Los geht das Turnier der 16 besten Landesverbände am Freitag. Für unsere Mannschaft heißen die Gegner dabei in Vorrundengruppe B HV Niedersachsen/Bremen (11.15 Uhr), HV Niederrhein (15.15 Uhr) und HV Rheinland-Pfalz (18.00 Uhr).
Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich freut sich auf die kommende Tage und bleibt trotz aller Widrigkeiten optimistisch: „Natürlich fehlen uns sehr wichtige Spielerinnen, aber das können wir nicht ändern. Wir werden trotzdem alles geben, um uns bestmöglich zu präsentieren. Die Mädels sind hoch motiviert und vielleicht lassen uns die Ausfälle noch enger zusammenrücken und als Einheit auftreten. Der Teamgeist stimmt jedenfalls und angriffslustig sind wir auf jeden Fall!“.
Das gesamte HVS-Präsidium, sowie HVS-Trainerteam drückt unseren jungen Damen einmal mehr die Daumen und wünscht für die kommenden Tage viel Glück und Erfolg!
Für den Handball-Verband Sachsen spielen:
Torhüterinnen:
Amy Hohenhausen (SV Schneeberg), Katharina Kästner (VfL Meißen) & Lea Heine (SC Markranstädt)
Feldspielerinnen:
Lilly Ann Diener, Finia Jaz Wolf, Emma Dubrau (alle BSV Sa. Zwickau), Lilly Glimm, Jessica Wronna, Amy Schikora, Jana Walther (alle HC Leipzig), Pia Loona Kastner, Mila Bertkau (beide SC Markranstädt), Calea Krause (HC Rödertal), Mathilde Thun, Hedi Sikora & Nele Adam (Görlitzer HC) im Feld
Ebenfalls zum Team gehören:
Anne Bernhardt (HC Leipzig) & Leonie Baran (Görlitzer HC) im Tor, Annemarie Möller, Mia Hähner (beide HC Leipzig), Lara Raasch (VfL Meißen), Shirin Birnbaum (HC Rödertal), Sina Hauck & Marlene Tucholke (beide SC Markranstädt) im Feld
Offizielle: Jacob Dietrich (Landesauswahl- und Landestrainer), Hubertus Probst (Co-Trainer), Kerstin Herzer (VP Nachwuchs)
Homepage des Ausrichter: https://www.hvw-online.org/leistungssport/deutschland-cup/deutschland-cup-2022
Livestream-Angebot: https://solidsport.com/deutschland-cup-2022-weiblich-2006
Die Kosten belaufen sich dabei für ein Einzelticket auf 3€ und ein Turnierticket auf 12€ (Zugriff auf alle Spiele).

Foto: Unserer LAW 2006 wbl. auf der Fahrt zum Deutschlandcup Foto: HVS
HVS-Landesauswahl 2005m bei der Deutschen Meisterschaft der Bundesländer
(11.04.2022)Am heutigen Montag startet für unsere HVS-Landesauswahl des Jahrganges 2005 in Berlin das Projekt Deutschlandcup 2022. Nach einem gemeinsamen Abschlusstraining in der kleinen Arena Leipzig und eine Mittagessen fährt die HVS-Delegation mit drei Kleinbussen in die Bundeshauptstadt. Unsere Jungs um ihre beiden Trainer Matthias Albrecht und Martin Möhle sind dabei hoch motiviert, die grün-weißen sächsischen Farben würdig zu vertreten und sich bestmöglich den DHB-Sichtern der Jugendnationalmannschaft 2004/2005 zu präsentieren.
Gegner in Vorrundengruppe B sind dabei der HV Mittelrhein, der Hamburger HV, sowie die zweite Mannschaft des Bundeslandes Baden-Württemberg. Los geht’s für unsere Mannschaft am Dienstag um 11.15 Uhr gegen die Vertretung des Mittelrheins. Die weiteren Vorrundenpartien werden ebenfalls am Dienstag (14.00 Uhr vs. Hamburg und 19.15 Uhr vs. Baden-Württemberg II) ausgetragen, bevor am Mittwoch die Hauptrunde startet. Die Finalspiele finden am Donnerstag statt.
Das gesamte HVS-Präsidium, sowie HVS-Trainerteam drückt unseren Jungs die Daumen und wünscht für die kommenden Tage viel Glück und Erfolg!
Für Sachsen spielen:
Torhüter: Daniel Guretzky & Niclas Schuhmann (beide SC DHfK Leipzig)
Feld: Till Werner, Caspar Gauer, Jan Brix, Moritz Beltzer, Paul Schmischow, Nick Volmert, Louis Bensch, Janne Pietrusky, Matti Lenz, Felix Oelke (alle SC DHfK Leipzig), Moritz Schnurpel (HC Elbflorenz 2006), Timo Schwaiger (HSV Dresden), Maurice Kriegel & Maximilian Hinz (beide SG Nickelhütte Aue).
Ebenfalls zum Team gehören: Linus Adam, Martin Bielicki (beide SC DHfK Leipzig) & Caspar Jacob (HC Elbflorenz 2006)
Offizielle: Matthias Albrecht (Landesauswahltrainer), Martin Möhle (Co-Trainer), Sylke Schmutzler (Physiotherapeutin), Lennart Lingener (Videoanalyst), Jacob Dietrich (HVS-Landestrainer), Kerstin Herzer (VP Nachwuchs)
Hier geht es zur Homepage des Ausrichters und hier geht es zum Livestream-Angebot von solidSport, Ein Einzelticket kostet 3€, das Turnierticket ((Zugriff auf alle Spiele) 12€
Jacob Dietrich
LAW 2005 ml. in Vorbereitung des Deutschland-Cups zum Turnier in Frankreich
(01.03.2022)Am Montagmorgen begann für unsere männliche Landesauswahl des Jg. 2005, die wohl spannendste Reise auf dem Weg zum Deutschlandcup im April 2022.
Um 6.30 Uhr startete der Flieger von Leipzig/Halle nach Frankfurt. Von dort ging die Reise für 16 Sportler und 4 Offizielle weiter nach Frankreich. Als sich der Nebel über Nantes verzogen hatten, landete das Team Sachsen mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung bei herrlichem Sonnenschein und 18 Grad an der französischen Atlantikküste an der Loir. Hier beginnt am Dienstag der französische Deutschlandcup der Jahrgänge 04/05 männlich mit 14 Leistungsstützpunkten, der belgischen Nationalmannschaft und unserem grün-weißen Team.
Eine wirkliche anspruchsvolle und tolle Aufgabe für unseren Jahrgang 2005, welcher ausschließlich als junger Jahrgang an den Start gehen wird. In Vorrundengruppe 4 geht es dabei gegen die Normandie (Di., 17.00 Uhr), Occitanie (Mi., 15.00 Uhr) und gegen Paca (Do., 15.00 Uhr). Nach einem Ruhetag am Freitag startet dann am Samstag die Hauptrunde und das Turnier endet mit den Platzierungsspielen am Sonntag.
Wer die Partien live verfolgen möchte, kann sich mit dieser App umfassend informieren und sich ein Bild der französischen Meisterschaft der Stützpunkte machen.
Für das Team Sachsen sind dabei:
Tor: Daniel Guretzky (SC DHfK Leipzig), Caspar Jacob (HC Elbflorenz 2006).
Feld: Till Werner, Caspar Gauer, Jan Brix, Moritz Beltzer, Paul Schmischow, Nick Volmert, Linus Adam, Louis Bensch, Janne Pietrusky, Matti Lenz, Felix Oelke (alle SC DHfK Leipzig), Moritz Schnurpel (HC Elbflorenz 2006), Timo Schwaiger (HSV Dresden), Maurice Kriegel (SG Nickelhütte Aue).
Offizielle: Kerstin Herzer (VP Nachwuchs), Jacob Dietrich (Landestrainer), Matthias Albrecht (Auswahltrainer), Martin Möhle (Co-Trainer).
Ergebnisse Vorrundengrupp 4:
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02.03. |
Sachsen |
- |
Normandie |
21:24 |
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03.03. |
Sachsen |
- |
Occitanie |
25:32 |
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04.03. |
Sachsen |
- |
Paca |
24:36 |
Hauptrunde
|
05.03. |
Sachsen |
- |
Réunion |
30:29 |
|
06.03. |
Sachsen |
- |
Novelle-Aquitaine |
13:23 |
Damit belegte unserer Team (nur Jahrgang 05) beim französische Deutschlandcup der Jahrgänge 04/05 männlich mit 16 Teilnehmern (14 Leistungsstützpunkte aus den Regionen in Frankreich und der belgischen Nationalmannschaft) den 14. Platz.
Landestrainer Jacob Dietrich zum Abschneiden: "Wir hatten eine tolle Woche in Nantes und nehmen viele gute Erfahrungen mit zurück nach Sachsen. Leider haben wir nur sehr selten unser Leistungsvermögen abrufen können und immer wieder zu viele technische Fehler gemacht, die eine bessere Platzierung verhindert haben. Dennoch haben die Tage geholfen, uns gut auf den Deutschlandcup vorzubereiten."

Foto: Unser Team in Nantes mit dem Nationaltrainer von Frankreich Guillaume Gille (hinten Mitte). Foto: HVS
HVS-Landesauswahl Jg. 2007 w bei der DHB-Sichtung
(03.02.2022)Am heutigen Donnerstag startet im Bundesleistungszentrum Kienbaum die DHB-Sichtung für den weiblichen Jahrgang 2007. Auch wenn die Sichtung in diesem Jahr auf Grund der Corona-Pandemie auf 2 Tage und 5 Landesverbände pro Sichtung verringert worden ist, so sind die Mädels um ihre beiden Trainerinnen Janine Gasch und Kathrin Täschner hoch motiviert.
Seit Sonntag haben sie sich im Sportpark Rabenberg isoliert und sich dabei auf die kommenden zwei Tage vorbereitet. Alle Coronatests waren negativ und so kann es nun heute um 13.30 Uhr endlich losgehen…
Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht unseren Mädels viel Erfolg und drückt alle Daumen für einen erfolgreichen Verlauf!
Für das Team Sachsen wurden nominiert:
im Tor: Lea Heine (SC Markranstädt) und Leonie Paul (SC Hoyerswerda)
im Feld: Nele Adam, Jette Eckhardt, Mathilde Thun, Hedi Sikora (alle Görlitzer HC), Nelly Gonschorek (BSV Sachsen Zwickau), Anna-Jolina Ettrich (VfL Meißen), Mila Bertkau, Marlene Tuckolke, Pia Loona Kastner (alle SC Markranstädt) und Jana Walther (HC Leipzig)
Zum erweiterten Kader im Sportpark Rabenberg gehörten:
Leonie Baran (Görlitzer HC), Antonia Leßke (VfL Meißen / HC Rödertal), Mia Novy & Ann-Kathrin Schneider (beide SC Markranstädt)
Die HVS-Jugend begleiten auf Instagram

Foto: Das LAW Team 2007 wbl. im Trainingslager auf dem Rabenberg. Foto: privat
die Mädchen des Sportgymnasiums Leipzig stehen im Finale der Schüler WM in Serbien
(03.12.2021)Update 04.12.
Die Leipziger Schülerinnen stehen im Finale der Schüler-Weltmeisterschaft 2021. Das Finale gegen Ägypten steigt am Sonnabend 15 Uhr. Zuvor hatten die Mädels sowohl das Viertelfinale souverän gegen Serbien als auch das hart umkämpfte Halbfinale gegen Rumänien (23:22) gewonnen. Zuletzt standen Leipziger Sportschülerinnen 2004 in einem WM-Finale. Dieses wurde gegen den damaligen Gastgeber Ungarn gewonnen. Zu den Weltmeistern von 2004 (Jahrgänge 1985 bis 1988) gehörten die späteren Nationalspielerinnen Susann Müller und Jana Krause. Die Spielerinnen der Jahrgänge 2003 bis 2005 wollen es 2021 den Altvorderen gleichtun. Ein WM-Titel wäre die Bestätigung für die herausragenden Ausbildung in Leipzig und für die Talente das Sprungbrett in die Zweitligamannschaft des HC Leipzig, in der Lotta Röpcke und Lara Seidel bereits zu den tragenden Säulen gehören.
Quelle: PM HC Leipzig
Update. 03.12.
Die Handballerinnen des Sportgymnasiums Leipzig haben mit einem überzeugenden 34:20 (16:9) gegen Gastgeber Serbien das Halbfinale der Schüler-WM in Belgrad erreicht.
"Unsere Abwehr ist die große Stärke, dadurch sind wir gut ins Tempospiel gekommen und haben viele einfache Tore erzielt", sagte HCL-Spielerin Lotta Röppcke nach dem dritten Sieg im dritten Spiel. Halbfinalgegner ist wie zum Auftakt Rumänien. Trainer Max Berthold: "Das ist gefährlich. Beide Teams kennen sich jetzt. Und die Rumäninnen wollen was gut machen. Aber wir wissen, dass wir sie schon einmal geschlagen haben."
Quelle: LVZ 03.12.2021
Update 02.12.
Am Donnerstag heißt es Daumen drücken, wenn die Schülerinnen des Sächsischen Landesgymnasium für Sport bei der Schüler-Weltmeisterschaft in Serbien um den Einzug ins Halbfinale spielen. Die Leipziger Mädels, alles Spielerinnen, die in der Jugend, im Juniorteam und sogar in der 1. Mannschaft des HC Leipzig spielen, belegten in ihrer Gruppe den 1. Platz. Zuvor wurde gegen die Teams aus Rumänien und Brasilien gewonnen.
Dass die Leipzigerinnen bei dieser Weltmeisterschaft Deutschland vertreten, verdanken sie dem Jahrgang 2002 und dem Sieg beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ 2019. Coronabedingt mussten sowohl die WM als auch das Bundesfinale 2020 ausfallen. Auch die Teilnahme in diesem Jahr stand auf Messers Schneide. Nach dem Einkleiden der Delegation kam zunächst die Absage aus Dresden mit dem Verweis auf die Corona-Schutzverordnung des Freistaats. Einen Tag vor der geplanten Abreise nach Belgrad (die Flugtickets waren bereits gebucht), kam dann die Genehmigung vom Kultusminister Christian Piwarz (CDU) persönlich. Zuvor wurde die Reise der Berliner Jungs mit ihrem Trainer Bob Hanning genehmigt, was in Sachsen offensichtlich zum Umdenken führte.
Wünschen wir dem Team um Lehrer/Trainer Max Berthold ein tolles Viertelfinale und einen Sieg gegen Gastgeber Serbien.
Quelle: PM HC Leipzig
Kostenfreie Webseitenerstellung für Verbandsmitglieder
(09.11.2021)Werden Sie Projektpartner und unterstützen Sie Azubis!
Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. in Leben gerufene Förderprogramm „Handball-Verband Sachsen online“ stellt allen Mitgliedern des Handball-Verbandes Sachsen in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze für eine kostenfreie Erstellung einer Webseite zur Verfügung.
Die kostenlose Webseitenerstellung findet im Rahmen der Azubi-Projekte statt, einer Initiative des Fördervereins für regionale Entwicklung, die es Auszubildenden und Studierenden ermöglicht ihr theoretisches Wissen an realen Webseitenprojekten praktisch anzuwenden. So entstand auch bereits die Webseite des Handball-Verbandes Sachsen. Aufgrund der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit wurde nun das Förderprogramm „Handball-Verband Sachsen online“ ins Leben gerufen.
Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung eines bereits bestehenden Internetauftrittes. Verbandsmitgliedern wird über dieses Kooperationsprojekt die Möglichkeit geboten sich eine moderne Onlinepräsenz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen erstellen zu lassen. Vom Design bis zur Programmierung, inklusive eines Projektteams, mit welchem die Projektpartner gemeinsam ihre neue Webseite planen, ist das gesamte Projekt kostenfrei.
Lediglich die Speicherplatzkosten sind selbst zu tragen. Mit einem benutzerfreundlichen Redaktionssystem, können die Webseiten nach Fertigstellung von den Projektpartner selbst bearbeitet und auf den neusten Stand gehalten werden – ganz ohne Programmiererkenntnisse.
Weitere Informationen finden Sie unterwww.azubi-projekte.de. Interessierte können sich telefonisch unter 0331 550 474 -71 oder unter beim Förderverein für regionale Entwicklung melden.
[Download]

Foto: Kostenfreie Webseitenerstellung für Verbandsmitglieder
Landesauswahl Jg. 2006w gewinnt 60. Werner-Seelenbinder-Turnier
(13.10.2021)Unsere Mädchen der HVS-Landesauswahl Jg. 2006 und jünger haben am vergangenen Wochenende das traditionelle Werner-Seelenbinder-Turnier für die weibliche B-Jugend in Berlin gewonnen. Nach deutlichen Siegen in Vorrundenstaffel A gegen den TSV Rudow (17:8), ProSport Berlin 24 (25:8), Pfeffersport Berlin (28:8) und den niedersächsischen Oberligavertreter der JSG Fredenbeck/Stade (17:11) am Freitag und Samstagvormittag gewannen die Spielerinnen um das Trainergespann Jacob Dietrich & Hubert Probst im Halbfinale der 60. Auflage des Seelenbinder-Turniers am Samstagabend gegen das Team des HV Bayern mit 24:23 und zogen somit ungeschlagen ins Finale gegen Hypo Niederösterreich ein. Dieses entwickelte sich zu einem wahren Handballkrimi, welcher erst im 7m-Werfen entschieden wurde. 19:18 hieß es am Ende und nachdem der finale 7m im Tor versenkt war, kannte die Freude keine Grenzen mehr. Finia Jaz Wolf vom BSV Sachsen Zwickau verdiente sich über das gesamte Turnier eine zusätzliche Auszeichnung. Sie wurde von den TrainerInnen der teilnehmenden Mannschaften zur Spielerin des Turniers gewählt.
Finia, der gesamten Mannschaft und unserem HVS-Trainerteam herzlichen Glückwunsch zu den gezeigten Leistungen!

Foto: Siegerfoto Werner-Seelenbinder-Turnier 2021 (Foto Heiner Lehmann)
Informationen zur Eignungsüberprüfung für die Aufnahme an den Eliteschulen des Sports in Leipzig
(24.09.2021)Am 12.11.2021 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) und am 26.11.2021 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2022/2023 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats, sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: .
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.
Von der zentralen HVS-Sichtung Jahrgang 2007 ml. auf dem Rabenberg
(16.07.2021)Von Montag, 12.07.2021 bis zum Donnerstag, 15.07.2021 hatte der Handball-Verband Sachsen die gesichteten Talente des Jahrgangs 2007 zur finalen Zentralen Sichtung auf den Sportpark Rabenberg geladen. Der HVS hatte zu diesem Lehrgang 19 Sportler aus ganz Sachsen eingeladen. Das Trainingslager selbst wurde von Conni Böhme und Alexander Canbek geleitet, die auch im Verband die Verantwortung für diesen Jahrgang tragen.
Nach der Hinfahrt ging es mit der ersten Trainingseinheit los. Die Bedingungen im Sportpark Rabenberg waren dabei wie immer ideal. Eine tolle und vielfältige Verpflegung, dazu gute Unterkünfte und perfekte Trainingsmöglichkeiten bildeten den Rahmen. Dies hatten sich die Jungs auch verdient, denn die Trainer verlangten ihnen bei insgesamt 10 Einheiten alles ab. Dabei ging es vor allem darum einen Leistungseindruck von allen nach der langen Corona-Pause zu bekommen, denn dieses Trainingslager war eigentlich schon im letzten Oktober geplant gewesen.
Die lange Pause merkte man dem einen oder anderen dann doch an, aber im Laufe der Tage kamen wieder alle in ihren Rhythmus. Dabei konnten sich die Jungs bei verschiedenen Tests beweisen und es wurde natürlich im handballerischen Bereich trainiert. Abwehrarbeit stand dabei ganz oben auf der Agenda. Alle eingeladenen Talente gaben wirklich alles, so dass die Trainer am Ende auch zufrieden waren. Ein Highlight bildete sicherlich die Nachmittags-Einheit am Mittwoch, denn da ging es in den angrenzenden Kletterwald. Gut zwei Stunden hatten die Sportler Zeit die verschiedenen Routen auszutesten und sich damit auch an ihrer Grenzen zu bringen.
Danach war der Tag aber immer noch nicht vorbei, sondern es ging noch zu einer Schwimmeinheit in die vorhandene Schwimmhalle. Hier hieß es dann nicht etwa auf Zeit oder Distanz zu schwimmen, vielmehr verlangten die Trainer verschieden Form von koordinativem Schwimmen. Den Abschluss bildete dann noch ein Team-Wettbewerb. Am Donnerstag merkte man dann allen die Belastung der vergangenen Tage an, aber die Anstrengung sollte sich auch gelohnt haben. Mit Freude vernahmen alle Sportler, dass sie zu dem Kaderkreis der neuen Landesauswahl 2007 gehören.
Wir gratulieren allen Sportlern dazu recht herzlich. Natürlich heißt es jetzt nicht ausruhen, denn dieser privilegierte Status muss immer wieder bestätigt werden, da Landesauswahlspieler in jedem Verein eine Vorbildrolle übernehmen sollen. Zu ihrem ersten Turnier wird die Landesauswahl dann am 22. September reisen, wenn es in Magdeburg zum ersten Aufeinandertreffen mit den anderen ostdeutschen Bundesländern kommt.
Conni Böhme

Foto: Die Jungs hatten eine abwechslungsreiches Programm zu absolvieren. Hier im Klettergarten war auch Mut gefragt. Foto: HVS
Einladung zur Online-Seminarreihe des Jungen Engagements
(01.02.2021)Social Media, Projektmanagement, Digitalisierung und Junges Engagement
Kein Training in der Halle, kein Spielbetrieb und auch die persönlichen Kontakte zu Mitspieler*innen, Trainer*innen oder Engagierten sind durch die Corona-Situation stark eingeschränkt. Aufgrund der aktuellen Situation gibt es nur wenige Angebote für (junge) Engagierte. Eine zentrale Aufgabe des DHB ist es daher, die zahlreichen jungen Ehrenamtlichen, auch in solchen schwierigen Zeiten, zu unterstützen.
Daher bieten die Jugendsprecher*innen des DHB eine Online Seminarreihe an, die das alljährliche Jugendsprecherseminar des vergangenen Jahres ersetzen soll. Junge Engagierte und Interessierte sollen durch diese Aktion das nötige Know-How erlangen, um ihre aktuellen und zukünftigen Vorhaben optimal verwirklichen zu können.
Die Vorträge werden als Webinar, ab dem 13. Februar 2021, regelmäßig bis zum 02. März 2021 auf der Plattform Microsoft Teams stattfinden. Teilnehmen kann jeder Interessierte aus Vereinen, Landesverbänden und aus dem gesamten Bundesgebiet.
Geplant sind die Seminare unter der Woche mit einer Dauer von ca. 1,5 Stunden und am Wochenende mit einer Dauer von ca. 2,5 Stunden.
Weitere Informationen zu den Inhalten der Seminare, den Referenten und vielem mehr, finden Sie auf den sozialen Kanälen des DHB und der DHB-Jugendsprecher.
Zu den Themeninhalten und zur Anmmeldung geht es hier.

Foto: Einladung zur Online-Seminarreihe des Jungen Engagements
Trainingstipps zur Verletzungsprophylaxe im individuellen Training
(07.12.2020)Liebe Sportlerinnen und Sportler,
die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie sind für uns alle sehr beschwerlich und bedrückend.
Dennoch wird es bald wieder eine Zeit "nach" bzw. "mit" Corona geben, in der wir der schönsten Nebensache der Welt - Handball natürlich - endlich wieder regelmäßig nachgehen können.
Um sich darauf vorzubereiten und sich im Sinne der Verletzungsprophylaxe zu schützen, möchten wir euch an dieser Stelle ein sehr hilfreiches Trainingsmaterial mit an die Hand geben, welches sich insbesondere mit Übungen zur Vorbebeugung handballtypischer Verletzungen beschäftigt und deshalb in jede Trainingseinheit integriert werden kann und sollte.
Das 4x4 des Handballs der VBG eignet sich aus unserer Sicht wunderbar, um sich neben Ausdauerläufen und individuellen Krafteinheiten fit zu halten und Verletzungen vorzubeugen.
Den entsprechenden Link zum kostenlosen Download findet ihr nachstehend.
Schaut einfach mal rein! Vielleicht ist ja etwas für euch dabei...
Bleibt gesund und haltet durch!
Viele sportliche Grüße
Die Nachwuchskommission des Handball-Verbandes Sachsen
gez.
Kerstin Herzer & Jacob Dietrich
[Das 4x4 des Handballs der VBG]
Weiterhin keine HVS-Lehrgänge bis 10.01.2021
(07.12.2020)Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
auf Grund des verlängerten Lockdowns bis 10.01.2021 werden alle Veranstaltungen des Nachwuchsleistungssport in dieser Zeit verlegt.
Es finden keine LAW- Lehrgänge und Turniere statt.
Bleibt gesund und nutzt die individuellen Trainingsmöglichkeiten!
Viele sportliche Grüße
Kerstin Herzer & Jacob Dietrich
Trainingslager der Landesauswahl Sachsen Jahrgang 2006 in Hoyerswerda
(27.10.2020)In der vergangenen Woche absolvierte die Landesauswahl Sachsen im Jahrgang 2006 ihr Trainingslager in Hoyerswerda. Sie erlebten eine Woche intensiven Handballs gepaart mit einer großer Corona-Vorsicht und umfangreichen Hygienevorschriften in der Lausitz.
Am Montag Mittag reisten die besten Talente des Jahrgangs 2006 aus Sachsen in Hoyerswerda an.
Nachdem sie von ihren Trainern Conni Böhme, Jens Pardun und Alexander Canbek begrüßt wurden, gab es erst einmal einen lockeren Aufgalopp.
In der folgenden Kaffee-Pause wurden, nachdem alle die leckeren Kuchen verspeist hatten, die Zimmer in der Pension "Grafschaft" in Neudorf/Klösterlich bezogen. Auf Grund der Corona Pandemie wurden die Sportler dieses Mal nicht gemischt, sondern jeder Heimatort bekam sein eigenes Zimmer und dann auch eine eigene Kabine. Dazu hieß es auf allen Wegen Maskenpflicht und Hände desinfizieren. Somit wurde im gesamten Trainingslager vom HVS ein hoher Hygienestandard angewendet, was man auch daran erkennt, dass vor dem Frühstück immer von allen die Temperatur gemessen wurde.
An den nachfolgenden Tagen gab es immer täglich drei Trainingseinheiten. In diesen wurden immer spezielle Schwerpunkte gesetzt. Los ging es mit der Kleingruppenarbeit im Angriff, gefolgt von der individuellen und gruppentaktischen Abwehrarbeit und dem Umschaltverhalten. Natürlich wurde dann auch viel gespielt um das Gelernte gleich anwenden zu können.
Eine Besonderheit gab es für die Jungs am Donnerstag Nachmittag. Hier absolvierten alle ein Drachenboot-Training bei Carsten, der auch schon die LHV-Männer in die Geheimnisse des Boot-Fahrens eingeweiht hatte. Natürlich blieben auch die Jungs nicht lange trocken. Ein großer Dank geht an den Wassersportverein "Am Blauen Wunder" e.V. der uns dieses Team-Building ermöglichte.
Nach der Abschluss-Einheit am Freitag Vormittag traten dann alle geschafft wieder die Heimfahrt an.
Ein wahnsinnig großer Dank gilt dem gesamten Team der Pension "Grafschaft" in Neudorf/Klösterlich, nicht nur wegen der "Corona-gerechten" Unterbringung, sondern auch wegen der fantastischen Verpflegung.
Regional- und HVS-Trainer Conni Böhme war somit auch sehr zufrieden: "Auf Grund der steigenden Corona Zahlen wussten wir am Anfang nicht wie lange wir das Trainingslager durchführen können, aber durch die perfekten Bedingungen in der Unterkunft und in der Halle war dies möglich. Die Jungs haben alle gut mitgezogen und sich vorbildlich verhalten." Ein weiterer Dank des HVS richtete sich auch an den LHV Hoyerswerda für die Bereitstellung optimaler Bedingungen.
Regionaltrainer,
Conny Böhme

Foto: Trainingslager der Landesauswahl Sachsen Jahrgang 2006 in Hoyerswerda
Treffen der jungen Engagierten
(21.10.2020)Erstes Seminar für junge Engagierte von der Handballjugend Sachsen
Vom 16.-18. Oktober fand das erste Treffen für junge Engagierte in Leipzig statt. Das Treffen sollte bereits im Mai stattfinden und als Austauschformat für junges Engagement in Sachsen dienen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Treffen auf den Oktober verschoben. Doch auch an diesem Wochenende war die Gruppe ziemlich dezimiert. Von zuvor neun Anmeldungen verblieben an dem Wochenende 4 Teilnehmer.
Dennoch wurde produktiv und intensiv an vielen Themen gearbeitet. Insgesamt stand das Wochenende unter dem Motto der Persönlichkeitsentwicklung. Bereits am Freitag reisten die jungen Engagierten an. Bei einigen Kennenlernspielen wurde die Grundlage für eine gemeinsame Arbeit in den folgenden Tagen gelegt. Am Samstag wurde der Tag mit einem Seminar des DOSB gestartet. Mit Hilfe der zwei Referentinnen beschäftigte man sich mit der Wahrnehmung, dem Umgang und den Möglichkeiten von Vielfalt im Sport. Handlungsmöglichkeiten und Umgangsweisen für Vereine wurden im Rahmen des Seminars bearbeitet und Themen besprochen, mit denen man sich im Alltag weniger beschäftigt. Ein großer Dank gilt den Referentinnen, die trotz der geringen Anzahl an Teilnehmern das Seminar zu einer aufschlussreichen Veranstaltung gemacht haben.
In den folgenden drei Workshops, die am Samstag und am Sonntag noch stattfanden, wurden Konzepte ausgearbeitet, Ideen generiert und geteilt sowie in den Projektgruppen der Handballjugend Sachsen weitergearbeitet. Dabei wurden die Grundlagen für den Ausbau des jungen Engagements in Sachsen gelegt und das Team der jungen Engagierten in der Handballjugend gefestigt. Dem Ziel der Jugend, eine stärkere Stimme im Verband, im Bezirk und in den Vereinen zu kommen zu lassen, wurde ein großer Schritt näher gekommen. Die Hoffnung, dass bei weiteren Treffen, Veranstaltungen und Workshops weitere junge Engagierte zum Team stoßen, ist groß.
Nach einem Wochenende mit viel Spaß, produktiver Arbeit und einer Menge guter Ideen für die Zukunft der Handballjugend verabschiedeten sich die jungen Engagierten am Sonntagmittag.

Foto: Treffen der jungen Engagierten
Einladung Treffen junger Engagierter vom 16.-18.10.2020 in Leipzig
(28.05.2020)Hallo junge Engagierte,
wir, die HVS-Jugendprecher, laden euch hiermit herzlich zum diesjährigen und ersten HVS-Seminar für junge Engagierte (16-25) nach Leipzig ein.
Unsere Tagungs- und Übernachtungsstätte ist die DHJ Jugendherberge Leipzig, Volksgartenstraße 24,
04347 Leipzig, Tel.: 0341 245700
Die Anreise der Teilnehmer/-innen ist für Freitag, 16. Oktober bis ca. 19.00 Uhr vorgesehen. Enden wird das Seminar am Sonntag, 18. Oktober gegen 11.00 Uhr.
Weitere Infos und die Tagesordnung siehe unten.
Die Anmeldung erfolgt bitte bis spätestens 01. September 2020 durch Rücksendung des und unten hinterlegten Rückmeldebogens an Miriam Ihle und die HVS-Geschäftsstelle.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben. Wir würden euch bitten den angegebenen Zeitraum wahrzunehmen. Sollte das nicht möglich sein, bitte frühzeitig kommunizieren.
Bei weiteren Fragen zum Seminar könnt ihr euch gerne an Miriam Ihle () wenden.
Wir freuen uns auf ein schönes, erfolgreiches Jugendsprecherseminar und wünschen allen
Teilnehmer/ innen schon jetzt eine gute Anreise nach Leipzig.
Miriam Ihle und Aline Wittwer
HVS-Jugendsprecherinnen

Foto: Einladung Treffen junger Engagierter vom 16.-18.10.2020 in Leipzig
LAW 2005w zur DHB-Sichtung in Kienbaum
(06.02.2020)Die sächsiche Landesauswahl des weiblichen Jahrganges 2005 nimmt vom 06.-10.02. an der traditionellen DHB-Sichtung Nord im Bundesleistungszentrum Kienbaum teil. Betreut wird sie von Auswahltrainerin Janine Gasch, HVS-Vizepräsidentin Kerstin Herzer und Landestrainer Jacob Dietrich. Viel Erfolg!
Für den Handball-Verband Sachsen sind zur DHB-Sichtung dabei:
Tor: Maja Wehner (BSV Sachsen Zwickau) und Luise Ressel (SV Koweg Görlitz), Feld: Emma Bauer (VfL Meißen), Miriam Haack, Tabea Wipper, Leoni Spott, Marlene Berg (alle HC Leipzig), Finia Jaz Wolf, Leona Moritz, Juliane Peter (alle BSV Sachsen Zwickau), Frieda Thiemann, Marie-Luise Ressel (SV Koweg Görlitz), Marlene Böttcher (HC Rödertal).

Foto: LAW 2005w zur DHB-Sichtung in Kienbaum
Die HVS-Jugend ist jetzt mit Instagram über HVS-Homepage erreichbar
(03.02.2020)"Manchmal beginnen neue Weg nicht damit, Neues zu entdecken…sondern damit, Altbekanntes mit ganz neuen Augen zu sehen.“
Diesem Zitat folgend ist die Handballjugend Sachsen mit ihrer seit Dezember 2019 gestarteten Instagram-Seite seit dem Wochenende auf der HVS-Internet-Startseite ganz oben rechts in der Icon-Zeile mit dem typischen Instagram-Icon eingebunden. Damit weitet der HVS sein Netz an Onlineangeboten um ein weiteres wichtiges Medium aus. Unter dem Namen „HandballjugendSachsen“ können ab sofort die Aktivitäten der Jugend im HVS mit verfolgt werden. Von Auswahlturnieren über Trainingslager und Spielergebnisse bis hin zu den Events und Veranstaltung der Jugendsprecher und des Juniorteams ist alles dabei.

Foto: Die HVS-Jugend ist jetzt mit Instagram über HVS-Homepage erreichbar
HVS-Jugend zum DHB-Jugendsprecherseminar in Münster vertreten
(15.10.2019)Zukunftsvisionen mit einem neuen Team
Vom 11.-13.10. trafen sich junge Engagierte aus ganz Deutschland in Münster. In diesem Jahr standen vor allem die Ziele und der Weg der neuen DHB-Jugendsprecher im Mittelpunkt. Im Hinblick auf die Ziele und die Projektgruppen wurden am Samstag und Sonntag Maßnahmen und Anforderungsprofile erarbeitet.
Bereits am Freitag fand die Anreise nach Münster statt. Da zu diesem Seminar viele neue Gesichter dabei waren, wurde der Abend genutzt, sich bei einigen Spielen kennenzulernen. Der Samstag startete mit einem Workshop zu den Themen Identität, Kommunikation und Abgrenzung. Dem schloss sich eine kurze Vorstellung des neuen DHB-Jugendsprecherteams mit anschließender Arbeitsphase an. Zum Abschluss des Tages wurde ein sportliches Highlight gesetzt. Im Ninfly (Trampolinhalle) hatten die Teilnehmer die Möglichkeit sich sowohl an den Trampolinen als auch im Ninja-Parcours auszupowern. Dieser Programmpunkt diente dem Teambuilding und bereitete allen Teilnehmern viel Spaß. Am Sonntag wurde das Seminar mit einer produktiven Arbeitsphase, die auf eine gute Entwicklung in den nächsten zwei Jahren hinweist, abgeschlossen.
Insgesamt kann man auf ein ereignisreiches Wochenende zurückblicken, an dem der HVS mit drei Jugendsprechern vertreten war. Für Cedric Klitzsch und Niels Ihle (beide HSG RIO) war es die erste Veranstaltung in diesem Rahmen. Als Neulinge haben sie viele Erfahrungen sammeln können und werden in Zukunft den HVS weiterhin unterstützen. Dazu haben sie ihre Bereitschaft erklärt im Bezirk Sachsen-Mitte als Jugendsprecher zu agieren.
Miriam Ihle
LV-Jugendsprecherin

Foto: Für Sachsen waren HVS-Jugendprecherin Miriam Ihle (8. von links - 2. Reihe) sowie Cedric Klitzsch (7. von rechts) und Niels Ihle (4. von rechts) dabei und stellten sich zum Abschluss mit den Teilnehmern der anderen Landesverbände zun obligatorischen Grupppenfoto Foto: Saskia Schlemich
Workshopbezogener Bundesjugendtag in Duisburg
(30.09.2019)Aufbruch in ein neues Zeitalter – Digitalisierung als Chance in Verband und Verein
Von 27.09- 28.09.2019 fand der Bundesjugendtag in Duisburg statt. Zu diesem Termin trafen sich alle Jugendvertreter der Verbände um gemeinsam über das Thema Digitalisierung zu diskutieren und zu beraten. Im Mittelpunkt standen die Chancen und Nutzung der digitalen Entwicklung für den Verband und für die Vereine.
Nach der Anreise am Freitag startete die Tagung mit einem Vortrag zu der Nutzung unterschiedlicher Medien und die Vielfalt der vorhandenen Programme. In einer interaktiven Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten wurden mehrere Programme ausprobiert. Anschließend wurden in einer Diskussion der aktuelle Stand der Digitalisierung und die Probleme in diesem Bezug besprochen.
Am Samstag stand ein langes Programm auf der Tagesordnung. Eingeleitet wurde der Tag von den DHB-Jugendsprechern, welche ihre Arbeit aus den letzten zwei Jahren vorstellten und sich um ein kleines Warm-up der Teilnehmer bemühten. Anschließend wurde mit einem Beitrag zu den Aspekten und den Vorteilen der Digitalisierung ein umfassender Input geleistet, welcher als Vorbereitung des folgenden Workshopanteils diente. Während des Workshops standen vier Fragen im Mittelpunkt, zu welchen in erster Instanz Ideen gesammelt wurden. Die Fragen bezogen sich darauf, welche Strukturen in der Digitalisierung benötigt werden, was im Verein konkret gebraucht wird und welche Anpassungen der DHB leisten muss. Im Ergebnis der Arbeitsphase wurden anhand dessen Forderungen formuliert, welche durch die Jugendkommission in Angriff genommen werden sollen.
Gegen Ende des Bundesjugendtages standen die Wahlen der neuen DHB-Jugendsprecher auf dem Programm. Aus dem alten Team blieb nur noch Andreas Hesselmann (BHV) gehalten. Die anderen DHB-Jugendsprecher legten aus beruflichen Gründen ihr Amt nieder. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Sabrina Apel, Melanie Kossmann und Cederic Haß für ihre großartige Arbeit in den letzten Jahren. Bei der Wahl des neuen DHB-Jugendsprecherteams wurde Andreas Hesselmann in seinem Amt bestätigt. Des Weiteren wurden Gideon Metzger (Pfläzischer HV), Josefine Gorka (HV Berlin) und Miriam Ihle (HV Sachsen) als neue DHB-Jugendsprecher gewählt.
Mit einem abschließenden Blick auf die folgenden Maßnahmen von Seiten des Deutschen-Handballbundes und der Mitgliedergewinnung wurde der Bundesjugendtag beendet.
Ein Dankschön geht an dieser Stelle noch an Shania Flammiger (BSV Sachsen Zwickau), welche den HVS bei dieser Veranstaltung vertreten hat.
Miriam Ihle

Foto: Miriam Ihle und Shania Flammiger beim Bundesjugendtag 2019
Informationen zur Eignungsüberprüfung für die Aufnahme an den Eliteschulen des Sports in Leipzig
(21.08.2019)Am 08.11.2019 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) und am 06.12.2019 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2020/2021 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 15 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.
Einladung zum Sichtungstraining am DHB-Stützpunkt SC DHfK Leipzig
(12.12.2018)Sichtungstraining des SC DHfK Leipzig für die
Jahrgänge 2003 – 2007
Am 11.01.2018 findet von 15:30 – 20:00 Uhr das Sichtungstraining für die Jahrgänge 2003 – 2007
in der Sporthalle kleine Arena, Am Sportforum 2, 04105 Leipzig statt.
Beim Sichtungstraining müssen die jungen Nachwuchshandballer gute technische und taktische Fähigkeiten mitbringen sowie in einer guten körperlichen und athletischen Verfassung sein.
Es werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt sowie die Spielfähigkeit überprüft.
Unser Ausbildungsziel ist es Nachwuchstalente bis zum Bundesligaspieler auszubilden.
In Kooperation mit dem Handball Verband Sachsen und dem Landesgymnasium für Sport/Sportoberschule legen wir neben der sportlichen Entwicklung auch einen großen Wert auf die schulische Ausbildung.
Weitere Informationen sowie der Anmeldebogen finden Sie auf unserer Homepage
www.scdhfk-handball.de.
Die Bewerbung für das Sichtungstraining muss zusammen mit einer Darstellung des sportlichen Werdeganges und dem letzten Schulzeugnis bis zum 10.01.2019 in der Geschäftsstelle – per Mail oder Post – eingegangen sein.
E-Mail: m.albrecht@scdhfk-handball.de
Anschrift:
SC DHfK Leipzig
z. Hd. Matthias Albrecht
Schletterstraße 10 A
04107 Leipzig
[Einladung Sichtungstraining am DHB-Stützpunkt SC DHfK Leipzig]
Sachsenmädels haben den Sprung in das Frauenteam Deutschland geschafft
(22.06.2018)Am Freitag trafen sich die Aspiranten der Frauen Nationalmannschaft am wunderschönen Stausee Oberwald (www.stausee-oberwald.de) zum 1. Vorbereitungslehrgang welcher mit der Nominierung für Abu Dhabi abgeschlossen werden soll.
Von Bremen im Norden bis Lauchringen an der Schweizer Grenze im Süden reisen sie an. Pünktlich 16:45 Uhr beginnt das Protokoll. Alle 19 gemeldete Athletinnen und die 6 Trainer stellen sich persönlich vor.
Dann ist der "scharfe" Start zur 1. Trainingseinheit. Laufen in verschiedenen Varianten auf dem weiten Gelände. Das Beach Volleyballfeld wird für ein Spiel mit dem Ball auserkoren. Übrigens ist das Wetter uns über das ganze Wochenende hold. In der Freizeit nutzen die Mädels täglich jede Minute für ein erfrischendes Bad.
Am Abend werten die Trainer die ersten Eindrücke aus und präzisieren den Trainingsplan. 22:30 Uhr ist Nachtruhe.
Am Samstagmorgen nach dem Frühstück ist die erste Hallentrainingszeit angesagt. Wir nehmen das HOT Sportzentrum in Hohenstein-Ernstthal für die weiteren Trainingseinheiten in Beschlag. In den beiden Einheiten des Tages wird die Aufnahmefähigkeit, Koordination, Mannschaftsgeist und die spielerische Aggressivität bewertet.
Trainer Andreas Sperling führte das Torwarttraining auf einem guten Niveau einfühlsam durch. Außerdem war er teilweise für die Durchführung der Erwärmung und dem Stretching verantwortlich. Die Torfrauen waren sich einig - "Wir haben heute viel neues gelernt!"
Wie Andreas Sperling mit seinen Aktivitäten als Trainer Lizenz C im Heimverein eine Jugendmannschaft betreut und seinen Aufgaben in dem eigenen SO Team des RHV sowie bei Nationalen Aufgaben in der Arbeitsgruppe Handball als Sprecher SOD Handball Deutschland einen tollen Lebensinhalt gefunden hat, ist toll!
Für die Feldspielerinnen stand als Hauptteil das Stoßen auf Nahtstellen mit möglichen Varianten im Vordergrund.
Als am Sonntag in der letzten Einheit mit einem Spiel gegeneinander diese Schwerpunkte auch umgesetzt wurden war klar, da ist einiges in die Köpfe eingegangen. Das Trainerteam war mit dem entstandenen Spielfluss für das Erste zufrieden. Klar - es ist noch mehr drin, aber der Anfang ist gemacht. Das Wochenende hat das Frauenteam einen großen Schritt weitergebracht. Man muss sich klar machen, diese Frauen spielen im Alltag in Mixed Teams und haben meist eine untergeordnete Rolle in diesen Teams. Zu sehen, wie sie sich bei Gleichberechtigung entfalten, ist sehr bemerkenswert! Unser Weg ist richtig. Danke an den Visionären, die sich dafür einsetzen.
Im Trainerteam wird nach Diskussionen eine demokratische Entscheidung über die Nominierungen gefällt.
Es ist bei der Verkündung des Endergebnisses ein sehr emotionaler Moment. Manche Athletin, die sich Hoffnung machte ist enttäuscht - aber auch Freudentränen sind zu sehen.
Die nominierten Athletinnen müssen noch von der Nominierungskommission bestätigt werden.
Vorschlag der Arbeitsgruppe Handball wer in Abu Dhabi 2019 unser Land vertreten soll:
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Vorname |
Name |
Verein |
Land |
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Claudia |
Rühl |
Durlach |
Baden-Württemberg |
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Gaby |
Grzonkowsky |
Bremen |
Bremen |
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Madeleine |
Küttner |
Radebeul |
Sachsen |
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Jasmin |
Bokalawsky |
Wiesloch |
Baden-Württemberg |
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Monika |
Verma |
Wiesloch |
Baden-Württemberg |
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Yvonne |
Streit |
Radebeul |
Sachsen |
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Manuela |
Gottschlich |
Glauchau |
Sachsen |
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Natalie |
Mayer |
Hochrhein |
Baden-Württemberg |
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Andrea |
Zuchantke |
Glauchau |
Sachsen |
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Mandy |
Thoß |
Glauchau |
Sachsen |
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Jasmin |
Hoyer |
Glauchau |
Sachsen |
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Bianca |
Bertschat |
Bremen |
Bremen |
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Ersatzspielerinnen: |
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Petra |
Haas |
Durlach |
Baden-Württemberg |
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Crisdaian |
Abel |
Bremen |
Bremen |
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Coaches: |
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Ronny |
Weber |
Hohenstein-E. |
Sachsen |
Koordinator |
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Jutta |
Wallenwein |
Wiesloch |
Baden-Württemberg |
Coach |
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Sandra |
Birkenfeld |
Bremen |
Bremen |
Coach |
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Ersatzcoaches: |
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Bernd |
Hartmann |
Radebeul |
Sachsen |
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Andreas |
Sperling |
Radebeul |
Sachsen |
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Bericht und Foto: Bernd Hartmann

Foto: Die Kader für das SOD-Team: Hinten von links: SOD Koordinator Ronny Weber, Madelaine Küttner, Bernd Hartmann. Vorn von links: Mandy Thoß, Rebecca Lösche, Andrea Zuchantke, Yvonne Streit, Manuela Gottschlich, Jasmin Hoyer. Foto: Bernd Hartmann
Sächsische Auswahlen siegen im Doppelpack beim Zuse-Cup
(16.06.2018)Pünktlich um 17 Uhr in der Hoyerswerdaer VBH-Arena und um 17.50 Uhr im BSZ „Konrad Zuse“ ertönten die Anpfiffe für die Mädchen und Jungen im Turnier für Landesauswahlmannschaften. Beide sächsische Auswahlen hatten sich schon für den Freitag viel vorgenommen. Das jeweilige Recht zum ersten Match hatten die jungen Damen des Jahrgangs 2003 aus Berlin mit Auftakterfolg von 15:5 und die 2002-er Jungs des sächsischen Verbandes mit beiderseitigem Gegner Sachsen-Anhalt. Die Sachsen legten mit einem 16:7-Kantersieg ebenfalls gleich mächtig vor, während die Damen parallel im zweiten Spiel des weiblichen Nachwuchses gegen Thüringen mit 20:16 gewannen. Beide schafften so gleich zum Auftakt den ersten Grundstein zum späteren Pokaltriumph, wobei die Mädchen bereits am ersten Abend die zweite Partie hatten und Bayern mit 13:10 besiegten.
Für alle folgte am Sonnabend der zweite Tag mit je vier Partien in kurzer Abfolge bei den Jungs. Außer für die Sächsinnen mit drei hatten alle anderen jungen Damen ebenfalls vier Partien zu absolvieren.
Am Sonntagmorgen folgten für die Jungs die Platzierungsspiele und der Rest der Mädchen. Dabei hatten die Berlinerinnen am letzten Tag gar noch zwei Partien zu absolvieren. Mit jeweils nur einer Niederlage – die Jungs mit 18:19 gegen Bayern und die Mädchen mit 15:18 gegen Hessen – wurden beide sächsischen Auswahlen am Ende Pokalsieger. Zuvor waren insgesamt 39 Partien über die Platte gegangen. Ja, es waren rasante und schnelle Spiele, die alle Teams auf dem Weg zum Deutschland-Cup boten. Entsprechend der Erfolge waren die Verantwortlichen des Teams Sachsen allseits zufrieden und konnten auch viel probieren und feststellen wo es noch hakt. Dementsprechend resümierten die sächsischen Verantwortungsträger meist Positives.
Mädels-Trainer Jacob Dietrich: „Anders als in den letzten Jahren haben wir in diesem Jahr ein sehr ausgeglichenes Turnier erlebt. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden, auch wenn es mit Blick auf den Deutschlandcup noch viele Reserven gibt. Vor allem die technische Fehlerquote war über weite Strecken noch zu hoch, auch das Zweikampfverhalten und die Abwehr gilt es weiter zu verbessern. Es war interessant, dass fast alle Teams auf Augenhöhe agierten. Insbesonders die ersten drei Plätze waren hart umkämpft. Seit 2016 haben wir drei Mal nacheinander beim Länderpokal eine Medaille gewonnen. Trotz unserer Niederlage gegen Hessen haben wir da wieder unsere Chancen. Ziel ist mindestens das Viertelfinale. Dazu brauchen wir natürlich Steigerungen und Konstanz in allen Bereichen. Wir werden den Kader bei den nächsten Maßnahmen auf 16 Spielerinnen festlegen, derzeit kommen 60 % vom HCL und je zwei Mädchen von Zwickau, Rödertal und Hoyerswerda. Nach dem Deutschlandcup ist die Förderung durch die Landesverbände vorbei. Dann müssen sich die Damen für die Jugend-Nationalteams und Vereine anbieten. Hubert Probst hat mich hier wieder toll unterstützt und ist für mich ein absoluter Ruhepol, der mich auch mal einfängt. Seit drei, vier Jahren sind wir ein eingespieltes Team, welches sich seit den Ländepokalveranstaltungen und den deutschen Vereinsmeisterschaften auch außerhalb der Sporthalle gut versteht.“
Jens Denecke, männliche Auswahl: „Es war wie jedes Jahr ein topp organisiertes Turnier mit einer sehr guten Qualität der Mannschaften. Auf diesem Niveau müssen sich die Jungs nun auch weiter entwickeln. Wir konnten hier auch viel probieren, was über weite Phasen schon super funktionierte und mich teilweise auch selbst überraschte. Durch Pascal Bochmann und Philipp Seidemann haben wir auch kein Torwartproblem mehr. Vor allem bei der Niederlage gegen Bayern haben wir viel probiert. Daraus werden wir unsere Schlüsse ziehen. Wir haben verschiedene Spieler auch auf anderen Positionen eingesetzt. Vielleicht war die Niederlage auch eine Konzentrationsfrage. Die jetzige Zusammenarbeit mit Philipp Braun ist sehr gut. Bis ins Detail ist er ein Freak und als Videospezialist eine tolle Ergänzung für mich geworden. Mit Mittelrhein, Hamburg und Berlin haben wir beim Deutschlandcup am 15. Dezember in Berlin eine Hammergruppe erwischt. Nur die ersten zwei kommen da weiter. Wir sind aber sehr entspannt bei den letzten Maßnahmen für den Jahrgang 2002, vor allen weil die Mannschaft sehr diszipliniert auftritt. Neben dem Gros an Leipzigern stellt Aue auch vier Spieler. Wie es für alle nach dem letzten Auftritt weiter geht, liegt an den Vereinen und an jedem selbst.“
Günter Behla, Vizepräsident Nachwuchs: „Neben den tollen Organisatoren möchte ich mich auch bei allen Teilnehmern bedanken. Sie sorgen damit auch für die Wertschätzung dieses Turniers durch den DHB. War vor zwei Jahren beispielsweise Jochen Beppler zugegen, so hatten wir diesmal Carsten Klawehn zu Gast. Er ist hauptamtlich im DHB-Jugendbereich mit Sichtungsaufgaben betraut. Das Turnier bietet als Härtetest mit vielen Spielen in kurzen Zeitabständen gute Ansätze dafür. Der DHB sucht solche Turniere, die von den Landesverbänden ausgerichtet werden als einfachste Sichtungsmöglichkeit zu nutzen. Auch nach kurzfristigen Absagen hatte der geänderte Spielplan keine negativen Auswirkungen auf Umfang und Qualität der Veranstaltung. Auf dem Weg zum Deutschlandcup ist es auch für alle ein wichtiger Zwischenschritt und Gradmesser. So wollen auch Bayern und Hessen wieder kommen. Dass alles so gelingt, ist auch Ergebnis der besten Erfahrungen der Ausrichter. Das begleitende Personal ist immer hilfsbereit und zuvorkommend. Die Teams von Kerstin Herzer sowie Conni Böhme und Alexander Canbek sind sehr gut eingespielt und leisten eine umfangreich logistische Arbeit. Und ganz besonders tragen die Schiedsrichter und das Team um Jens Seifert, Burkhart Müller und Lars Thomas zum Gelingen bei. Mit den Teilnehmern am Schiedsrichterprojekt gibt es schon ein angenehmes Miteinander. Die beiderseitige Resonanz ist in Ordnung. Wir freuen uns jetzt auf die zehnte Auflage im kommenden Jahr.“
Am Ende standen wie üblich die Ehrungen an, diesmal auch recht zügig und ohne viel Brimborium ablaufend. Hierzu waren die Geschäftsführerin des SC Hoyerswerda Daniela Fünfstück und der Geschäftsführer Steffen Markgraf von den Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda anwesend. Unterstützt wurden sie durch Günter Behla und LHV-Nachwuchschef André Feuerriegel.
Neben der Auszeichnung und Pokalübergabe für die platzierten Teams wurden auch einzelne Vertreter geehrt. Für die Schiedsrichter betraf das Linda Berndt/Arite Hartmann und Lukas May/Paul Zilly. Für die Org.-Teams SC Hoyerswerda geehrt wurden Kathleen Krausch und des LHV Hoyerswerda Anke und Torsten Sonntag.
Die All-Star Teams bilden:
weiblich
Pia Wittmann Bayern
Anika Hampel Hessen
Lara Seidel Sachsen
Annabell Altstädt Thüringen
Lotta Röpke Sachsen
Sarah Hübner Berlin
Pauline Engfer Meckl.-Vorpommern
männlich
Ole Pregler Hessen
Pascal Bochmann Sachsen
Niclas Heitkamp Sachsen
Marcel Nowak Berlin
Tim Kloor Mecklenburg-Vorpommern
Felix Krömke Sachsen-Anhalt
Cedric Riesner Bayern
Nun gilt allen Teams eine weitere gute Vorbereitung auf den Deutschlandcup und dazu viel Erfolg zu wünschen. Auch das zehnjährige Jubiläum in zwölf Monaten sollte wieder ein toller Event für alle sein. Es findet dann in bewährter Weise vom 21. bis 23. Juni statt.
Eberhard Neumann
Pressewart HVS

Foto: Sächsische Auswahlen siegen im Doppelpack beim Zuse-Cup
Erfolgreiche sächsische Handballer bei den Nationalen Spielen in Kiel
(24.05.2018)Alle sächsischen Mannschaften haben sich intensiv auf diese nationalen Spiele in Kiel vorbereitet. Insgesamt sind ca. 4.600 Athleten mit ihren Coaches und Betreuern bei diesem Großereignis beteiligt.
Die sächsischen SO Handballer sind durch SV Fortschritt Meißen-West, WfBM Glauchau und dem Radebeuler HV mit den Traditional Mixed Teams vertreten. Die Glauchauer und Radebeuler Damen stellen gemeinsam das Team Sachsen. Am Montag war die große Eröffnungsveranstaltung in der Sparkassenarena. Das in Kiel und Umgebung Handball gelebt wird ist unverkennbar. Die beiden Hallen sind vom ersten Spieltag an gut besucht. Schüler aus der benachbarten Schule bearbeiteten verschiedene Projekte zum Thema Inklusion für die Praxis vor ihrer Haustür. Der Dienstag ist der intensivste Spieltag. Die Mannschaften der Traditional Mixed Teams werden in 5 Spielrunden mit dem Schweizer System gruppiert. Ziel ist es die 10 angetretenen Mannschaften auf 3 Kategorien zu verteilen. Am Abend stand fest, dass die Meißner in Kategorie 1 sowie die Glauchauer und Radebeuler in der Kategorie 2 spielen. Die drei gemeldeten Frauenteams spielen an drei Spieltagen die Medaillen aus. Die Platzierungsspiele im Traditionell Mixed brachten die erwarteten Ergebnisse. Meißen setzte sich gegen die Thüringer aus Mechterstädt durch, scheiterte dann aber an dem Special Olympics Team aus Essen. Dieses Team spielt als Mannschaft in einer Kreisliga und ist spieltechnisch auf einem sehr hohen Niveau.
In Gruppe 2 entschied Glauchau das Duell gegen die Radebeuler klar mit 11:03 für sich. Eine Schülerauswahl aus Sachsen Anhalt schälte sich als Favorit in dieser Gruppe heraus. Das vierte Team, aus Flensburg ist mit den Radebeulern auf Augenhöhe. Mit einem guten Beginn in der Partie gegeneinander sah es schon fast sicher nach Bronze aus. Doch in den letzten Sekunden wurde das Spiel noch abgegeben. Schade! Platz 4. Auch die Glauchauer mussten sich knapp gegen die mit allen Mitteln kämpfende Hallenser Schülermannschaft geschlagen geben. Am letzten Spieltag gab es keine weiteren Änderungen. Essen gewinnt gegen Meißen. Glauchau festigt mit seinen Sieg gegen die Flensburger den 2. Platz, während Radebeul auf dem 4. Platz verblieb.
Zu den Frauenteams ist aus sächsischer Sicht folgendes zu berichten: Unser Team Sachsen trat als erstes gegen das All Star Team an. Obwohl sich die sächsischen Damen aus Glauchau und Radebeul mit zwei Trainingseinheiten gut auf die Spiele vorbereiteten, lief an diesem Tag nicht viel. Die Torfrau Andrea hatte sich verletzt und konnte nicht spielen. Rebecca Lösche machte aber im Kasten ihre Sache gut. Nur 6 Gegentreffer waren zu verzeichnen. In der Offensive hakte es aber mächtig. Alles aus dem Training war vergessen. Standhandball mit Einzelaktionen brachte in der Summe nur 3 Tore ein. Kein guter Start. Besonders interessant ist nun das Spiel der Auswahl Baden. Sie gewinnt mit einem Tor gegen das All Star Team. Das Frauenteam Sachsen wäre nun in der Lage, bei einer Vier-Tore Führung, Gold zu holen. Der Siegeswille ist den Mädchen förmlich auf die Stirn geschrieben. Sie waren mit dem Ergebnis des ersten Spieles richtig Unzufrieden. Da musste nicht mehr besonders motiviert werden. Was die Damen boten, war Handball aus der Bewegung und in der Defensive Stand ein Bollwerk! Schnell war eine 04:00 Führung eingetragen. Am Ende ist es klarer Sieg mit 11:03 für das Team Sachsen. Die Premiere des Frauenhandball bei nationalen Spielen kann als gelungen bezeichnet werden und wir Sachsen stehen als erste Mannschaft in den Analen. Zur Siegerehrung wurden den Spielerinnen die Einladungen für das erste Training Frauenteam Deutschland in Hohenstein-Ernstthal am WE 14.06-15.06 2018 an ausgewählte Spielerinnen vergeben. Drücken wir unseren sächsischen Vertreterinnen die Daumen sich für das Team in Abu Dhabi zu qualifizieren. Die Weltspiele 2019 werden erstmals ein Frauenteam Deutschland erleben. Wünschen wir unseren sächsischen Mädels alles Gute.
Fazit: Unsere Vertreter haben insgesamt mit 1x Gold, 2x Silber und einem 4. Platz den Sachsenhandball würdig vertreten.

Foto: Die Goldmädels präsentieren ihre Medaillen. Es gibt hier einige Anwärter auf das SOD-Team Frauen!
Nationale Spiele der Special Olympics in Kiel
(22.05.2018)Inklusion wird hier großgeschrieben und die Jugendsprecher mittendrin
Vom 14.-18.05. fanden in diesem Jahr die Nationalen Spiele der Special Olympics in Kiel statt. Die Special Olympics die Großveranstaltung für Menschen mit geistiger Behinderung. Während der Woche fanden Wettkämpfe in zahlreichen Sportarten und alle standen unter dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark.“
Auch die Jugendsprecher vom DHB für die Wettkämpfe im Handball waren vor Ort. Ihre Aufgabe war es die Unified Spiele zu beobachten und zu bewerten. Bei Unified geht es darum, dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und Menschen ohne Beeinträchtigung zusammen spielen. Wichtig ist dabei, dass nicht die sogenannten Partner das Spiel bestimmen, sondern die Athleten in Szene gesetzt werden. Dies beobachteten die Jungendsprecher und führten, falls nötig nach dem Spiel, ein Gespräch mit den Trainern, in dem sie auf die „Missstände“ hinwiesen. Des Weiteren fand während der Woche auch die Vorsichtung für die World Games in Abu Dhabi statt. Auch hierbei unterstützen die DHB-Jugendsprecher den SOD (Special Olympics Deutschland). Zusammen wurde eine Liste von Sportlern erarbeitet, die zu einem Vorbereitungslehrgang eingeladen werden. Eine weitere Aufgabe der jungen Engagierten vom DHB war es die Platzierungen für den Fairplay-Preis festzulegen. Ein besonderes Augenmerk wurde darauf gelegt, wie gut das Konzept des Unified umgesetzt wurde. Die jeweiligen Plätze waren mit Preisen vom DHB prämiert. Darunter ein Nationalmannschafts-Trikot mit den Unterschriften der Frauen-Nationalmannschaft.
Als Teil der DHB-Jugendsprecher, die in Kiel waren muss ich sagen, dass es beeindruckend war was die Athleten leisten. Es war ein besonderes Erlebnis zu sehen wie gut Inklusion funktionieren kann. Ich habe in der Woche viele tolle, einzigartige und engagierte Menschen kennen gelernt, die sich jeder Einzelne von uns zum Vorbild nehmen sollte. Es waren interessante, spannende und lehrreiche Tage in Kiel. Ich möchte an dieser Stelle jeden raten, der die Möglichkeit bekommt, so etwas zu erleben, nehmt diese war. Ihr werdet mehr zurück bekommen, als ihr für möglich haltet.
Zum Schluss möchte ich noch das Frauen-Team von Sachsen hervorheben, die mit ihrem Sieg beim Tradionelle-Turnier der Frauen eine starke Leistung gezeigt haben.
[Link zum Video vom Handball aus Kiel]
[Link zum Artikel „Junges Engagement bei den Special Olympics: „Hier erlebt man Inklusion live“]

Foto: Ein Gruppenbild der Jugendsprecher
HVS-Pokal Finalspiele am 28.04. in Döbeln
(19.04.2018)Die Cunewalder Männer treten erstmals als Finalisten auf
Der Sachsenpokal des Jahrgangs 2017/18 ruft am 28. April Fans und Interessierte Handballfreunde wieder nach Döbeln. Seit 1990/91 steigt damit die 28. Auflage und ist damit der durchgängig traditionellste Wettbewerb des HVS und des sächsischen Handballs der Nachwendezeit. Wer mehr zu bieten hat, bitte in der Geschäftsstelle melden! Jedenfalls haben die bisherigen Finals inklusive der Sieger und Besiegten immer für tolle Stimmung und manche Überraschung gesorgt. Auch diesmal wird das so erwartet und es scheint, dass es keine Favoriten gibt. Ein kleines Novum ist es, dass die Döbelner Männer wieder das Endspiel zu Hause erreicht haben. Der mögliche Teilnahme-Hattrick wurde im Vorjahr unterbrochen. Ein Hattrick für die Stiefelstädter ist aber auch in diesem Jahr möglich. Bereits zweimal (2001 und 2003) wurde bisher der Pott geholt. Zu Hause gelang das aber noch nie, da Döbeln erst seit 2005 Austragungsort ist. Insgesamt spielte die HSG Neudorf/Döbeln bisher vier und nun das fünfte Finale. Völlige Neulinge sind die Männer des HVO Cunewalde, die erstmals ins Finale und so weit gekommen sind. Das ist der größte Vereinserfolg neben dem Sachsenliga-Aufstieg 2011, damals noch als Motor Cunewalde. Das gilt auch für die Spielgemeinschaft als HVO Cunewalde/Sohland ab dieser Saison. Das Sahnehäubchen wäre nu tatsächlich der Pokaltriumph. Und es ist zu erwarten, dass sich beide Finalisten einen spannenden Fight liefern werden. In den beiden Punktspielen der Saison gewann jeder sein Heimspiel mit zwei Toren. Bei Punktgleichheit am Ende läge Döbeln sogar vor Cunewalde durch zwei auswärts erzielte Treffer mehr. In der Gegenüberstellung der zwölf bisherigen Sachsenligapartien führt Cunewalde mit 17:7 Punkten. In Döbeln wurde gar erst einmal verloren, allerdings in dieser Saison. So kann davon ausgegangen werden, dass die HSG ein Lieblingsgegner des HVO ist und das Finale nicht spannender werden kann. Anpfiff der Partie in der Stadtsporthalle Döbeln ist am Sonnabend, 28. April um 18 Uhr
Vor dem Männerfinale findet das Endspiel der Frauen statt.
Die Döbelner Frauen verpassen das Finale durch Halbfinalniederlage
Ein ganz besonderes Novum bietet sich auch mit dem Frauenendspiel. Nicht Döbeln als favorisierter Halbfinalist erreichte das Endspiel in Döbeln, sondern ein unterklassiges Verbandsligateam. Auch der andere Sachsenligist Marienberg scheiterte da an der zweiten Chemnitzer Mannschaft. So treffen nun erstmals zwei Teams eines Vereins aufeinander. Mit dem HV Chemnitz II spielt ein Sachsenligist gegen die dritte Mannschaft des eigenen Vereins, das Verbandsliga-Team. Mit dem HVC III hat es zugleich erstmals eine Mannschaft der sechsten Liga bei den Frauen ins Finale des Landespokals geschafft. Chemnitzer Damenteams sind damit inzwischen schon siebenmal als Endspielteilnehmer registriert. 1998 wurde dabei der einzige Erfolg verzeichnet. Nun kommt in jedem Falle der zweite hinzu. Zum letzten Mal stand der HV Chemnitz II 2016 im Finale und unterlag damals dem Radeberger SV. Rückwärts blickend, ergibt sich dann eine große Lücke bis zum Jahr 2000, als die letzte Chemnitzer Teilnahme stattfand. Das Vereinsduell allerdings lässt auch befürchten, dass das Damen-Endspiel unter Desinteresse leiden könnte. Sonst treffen üblicherweise zwei rivalisierende Vereine aufeinander, die auch das entsprechend Fanpotential aktivieren. Da müsste Chemnitz schon viel vereinsinternen Enthusiasmus und Rivalität aufbieten, um die Partie zu einem Highlight zu machen. Schwer vorstellbar, dass sich zwei Fanblöcke in der gewohnten Form bilden und für Pokalstimmung sorgen werden. Aber vielleicht gelingt es gerade Chemnitz, das zu widerlegen. Zumindest die vom HVC III schon ausgebooteten Döbelnerinnen könnten für das scheinbar sowieso unterlegene Team Partei ergreifen. Das aber auch nur, wenn sie nicht zu sehr in organisatorische und logistische Aufgaben eingebunden sind. Der Anpfiff dieser Partie erfolgt am Sonnabend, 28. April um 15 Uhr
Alle Handballfreunde von nah und fern sind wieder aufgerufen, die Finalbegegnungen zu einem Höhepunkt des Handballjahres zu machen. Damit kann gleichzeitig dem rührigen Ausrichter für seinen Einsatz gedankt werden.
Eberhard Neumann
Pressewart HVS

Foto: HVS-Pokal Finalspiele am 28.04. in Döbeln
AOK-Roadshow - Handballjugend-Sachsen als Helfer in Altenberg
(16.04.2018)Am letzten Freitag machte die AOK-Roadshow in Altenberg halt. Das sächsische Gymnasium hatte in der ersten Runde der AOK-Schulmeiserschaft, die aus einem Quiz rund um Sport, Gesundheit und Ernährung ging, die meisten Punkte aller teilnehmenden Schulen in Sachsen erreicht. In der zweiten Runde wurden sie nun durch die Roadshow persönlich an ihrer Schule begrüßt. In der Schulsporthalle bauten wir mehrere Stationen auf, welche die Schüler in 5er/6er-Gruppen absolvierten, um wiederrum Punkte für ihre Schule zu sammeln. Denn wenn sie es schaffen auch noch die beste Schule Deutschlands zu werden, bekommt die Schule ein privates Konzert von dem frischgebackenen Echo-Gewinner Wincent Weiss. In den teilweise sehr herausfordernden Übungen, wie zum Beispiel dem Hallen-Biathlon und dem Holfpong, konnten die Schüler ihre Sportlichkeit, Geschicklichkeit, Wissen und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Aufgabe der jungen Engagierten der Handballjugend-Sachsen war es den Auf-und Abbau in der Halle mit zu organisieren und einzelne Stationen zu betreuen. Da einige der Helfer sich für den Tag extra freinehmen mussten, soll an dieser Stelle auch nochmal von Seiten der Handballjugend ein großes Dankeschön für diese Einsatzbereitschaft an Freya Varga, Lourdes Sadowski und Marika Geipel gehen, die dazu beigetragen haben, dass dieses Event trotzdem einem Freitag, den 13. Erfolgreich gestaltet werden konnte.
Miriam Ihle
Jugensdprecherin HVS

Foto: Das engagierte HVS-Jugendteam Foto: (privat)
Von der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) vom 10.03. in Wilsdruff
(14.03.2018)Das Erweiterte Präsidium (EP) tagt in der Frühjahrssession
Gewohnt in der jährlich zweimal stattfindenden Runde traf sich das Erweiterte Präsidium des HVS in Wilsdruff zur Frühjahrssitzung. Die war diesmal vorrangig der Vorbereitung des Außerordentlichen Verbandstags am 5. Mai in Leipzig vorbehalten. Dennoch gab es vor und nach dem wichtigen Tagesordnungspunkt 4/Satzung eine ganze Reihe wichtiger Anträge und Probleme zu lösen.
In gewohnter Art und Weise informierte eingangs der Präsident Uwe Vetterlein über Entscheidungen und Verläufe von DHB, MHV und LSB, um dann zum HVS überzuleiten. Hier hob er die Erfolge bei den Länderpokalen mit jeweils Rang drei hervor und dankte Spielern und Verantwortlichen. Sehr wohlwollend berichtete er über die Aktivitäten sächsischer Vereine im Rahmen der Special Olympics und über die Zustimmung des Präsidiums zur Errichtung einer entsprechenden Liga unter Ägide des HVS. Weitere Ausführungen betrafen den Außerordentlichen Verbandstag im Mai sowie den Ordentlichen Verbandstag 2019. Auf Wunsch von Jens Seifert ging er auf Vorkommnisse in Sporthallen ein. Auch diskriminierende Äußerungen über Schiedsrichter nehmen zu. Äußerungen dahingehend durch Präsidiumsmitglieder werden nicht zugelassen. Vetterlein führt dazu mit den betreffenden Personen Gespräche. Persönlich benannt wurde Eberhard Neumann. Dann wurde eine Reihe von Anträgen der Nachwuchskommission, zur Spiel, Finanz- und Rechtsordnung mit großer Mehrheit beschlossen. Die Ergebnisse werden in die Ordnungen eingefügt. Zur Beratung von Anträgen des Spielbezirks Chemnitz und der Kreise Chemnitz, Erzgebirge, Mittelsachsen, Vogtland und Zwickau wurde der Dringlichkeit und Zulassung beim EP zugestimmt. So konnten die Sportfreunde Zierold und Seidel diese persönlich vortragen. Der erste Antrag zu §9 (1) der SRO wurde in zwei Passagen angenommen und in einer abgelehnt. Ein weiterer Finanzordnungs-Antrag wurde nach längerer Diskussion zurückgezogen. Dazu wurde die Protokollverpflichtung übernommen, das Problem mit der neuen Struktur zu regeln. Anschließend wurden die Nachweise der Sportförderung 2018, Haushaltabschluss 2017 und Plan 2018 einstimmig bestätigt.
Nach einer Pause wurden die umfangreichen Vorlagen zu den Satzungsänderungen speziell die neuen Strukturen betreffend beraten und bestätigt. Dank gilt hier der akribischen Arbeit von Andreas Zschiedrich. Die Inkraftsetzung der neuen Satzung ist zum 1. Juli 2018 geplant. Zudem wurden weitere Terminisierungen inklusive der Übergangsregelungen abgestimmt. Der Spielbetrieb 2018/19 erfolgt noch in den alten Strukturen und beginnt 2010/21 in den neuen, vorbehaltlich natürlich der vorausgehenden Bestätigung der Struktur und Satzung.
Anschließend berichteten die Ressorts und Spielbezirksvorsitzenden. Landestrainer Jakob Dietrich dankte Stützpunkten und Vereinen für die Unterstützung im Vorfeld der Länderpokale. Er hob hervor, dass die Mädchen den Hattrick von Rang drei perfekt machten. Maximilian Tietz verkündete, dass er aus „Altersgründen“ aus dem Gremium der Jugend ausscheidet und für die Nachrückerin sorgt. Aus den weiteren Berichterstattungen ergaben sich keine gravierenden Fragen und Probleme. Das Spieljahr geht mit einigen Unwägbarkeiten betreffs Auf- und Abstiegen geordnet zu Ende. Das neue wird jetzt schon intensiv vorbereitet.
Eberhard Neumann
Pressewart HVS
[Übersicht beschlossene Ordnungsänderungen]

Foto: Von der Sitzung des Erweiterten Präsidiums (EP) vom 10.03. in Wilsdruff
Platz 2 und 2 All-Stars für die Jungs der HVS-Landesauswahl 2002m bei der DHB-Sichtung
(13.02.2018)Nach der erfolgreichen DHB-Sichtung der Mädchen der HVS-Landesauswahl 2003 am ersten Februarwochenende konnte auch die sächsische Landesauswahl der Jungen der Jahrgänge 2002 und jünger an den vergangenen Tagen in Kienbaum überzeugen. Das vom Trainerduo Jens Denecke und Philipp Braun, welches von Landestrainer Jacob Dietrich unterstützt wurde, betreute Team zog dabei ebenfalls ins Finale der Turnierspiele ein und unterlag in diesem nur knapp der Landesauswahl aus Sachsen-Anhalt (12:13, 8:10 und 2:0). Doch wichtiger als der Turniersieg war der insgesamt positive Auftritt aller Jungs. Mit Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) und Franz Häcker (SC DHfK Leipzig) wurden gleich zwei Spieler ins All-Star-Team der Sichtung berufen. Dass sich mit Niclas Heitkamp (Jahrgang 2003) noch ein weiterer Spieler in die Notizbücher des DHB gespielt hat, unterstreicht die starke Leistung der gesamten Mannschaft. Denn auch die anderen Sportler präsentierten sich gut und rundeten den guten Auftritt des Teams Sachsen ab. Jens Denecke und Philipp Braun zogen ein durchweg positives Fazit und freuen sich bereits jetzt auf die kommende Arbeit bis zum Deutschlandcup im Dezember diesen Jahres: "Die Jungs haben in den vergangenen Tagen einen tollen Teamspirit entwickelt und sich super präsentiert. Wir waren in fast allen Tests im oberen Drittel, haben ebenfalls gute Grundübungen und Grundspiele vom DHB bestätigt bekommen und konnten uns im Verlauf der Turnierspiele stetig steigern. Der zweite Platz im Handballturnier und zwei Jungs im All-Star-Team sind dabei der verdiente Lohn für die tollen Leistungen an den vergangenen vier Tagen. Nun gilt es, diese positiven Entwicklungen fortzusetzen und weiter am Ball zu bleiben, um sich auch beim Deutschlandcup in knapp einem Jahr gut zu präsentieren und erneut auf sich aufmerksam zu machen.".
Für den Handball-Verband Sachsen spielten:
Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) und Philipp Seidemann (SC DHfK Leipzig) im Tor, Franz Häcker, Niklas Hagenow, Niklas Kießling, Niclas Heitkamp, Niklas Seifert, Luca Hopfmann (alle SC DHfK Leipzig), Quentin Gräfe, Nick Mehlhorn und Maurice Thiele (alle NSG EHV/NH Aue) im Feld.
Seinen ersten Einsatz in den Farben grün und weiß hatte Physio Helge Geistlinger. Herzlich Willkommen im Team Sachsen!

Foto: Team Sachsen mit seinen beiden All-Stars Pascal Bochmann und Franz Häcker bei der DHB-Sichtung der Jahgänge 2002 und jünger in Kienbaum
Landesauswahl 2003 weiblich gewinnt DHB-Sichtung Nord
(06.02.2018)Die sächsiche Landesauswahl des weiblichen Jahrganges 2003 um ihre Trainerin Janine Gasch hat am vergangenen Wochenende die DHB-Sichtung Nord im Bundesleistungszentrum Kienbaum gewonnen. Nach Vorrundensiegen gegen Bremen, Hamburg, Thüringen und Niedersachsen wurde im Finale die Mannschaft aus Brandenburg insbesondere Dank einer überragenden Abwehrleistung bezwungen. Aus einer homogenen Mannschaft heraus wurden mit Lotta Hatzel und Lotta Röpcke (beide HC Leipzig) gleich zwei Spielerinnen ins All-Star-Team der Sichtungsveranstaltung gewählt. Zusätzlich schafften es Emilia Ueberschär, Lilia Abouchabaka (beide HC Leipzig) und Vanessa Huth (SC Hoyerswerda) in die Notizbücher des DHB. Herzlichen Glückwunsch dazu! Doch auch die anderen Spielerinnen zeigten während der vier Sichtungstage wirklich gute Leistungen und konnten so zum vierten Turniersieg nacheinander (2015, 2016, 2017 und 2018) einer weiblichen HVS-Landesauswahl bei der DHB-Sichtung Nord beitragen. Landestrainer Jacob Dietrich zollte zum Abschluss der Veranstaltung allen Spielerinnen Respekt: "Hut ab, was die Mädels auf dem Rabenberg und hier in Kienbaum geleistet haben. Das haben wir in dieser Form nicht erwartet. Jede Einzelne konnte ihre Stärken einbringen und hat so ihren Anteil am Erfolg der Mannschaft. Dennoch haben alle gesehen, in welchen Bereichen sie noch Entwicklungspotential besitzen. Dieses gilt es nun abzurufen und auszuschöpfen. Die DHB-Sichtung war nur der erste Schritt auf dem langen Weg zum Leistungssport. Es ist noch viel Arbeit und Training nötig, damit die Mädels auch die nächsten Schritte gehen können!"
Das gesamte HVS-Trainerteam gratuliert der gesamten Mannschaft um Trainerin Janine Gasch recht herzlich zu diesem Erfolg! Ein großes Dankeschön geht an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, die an der bisherigen Entwicklung der Mädchen mitgewirkt haben und den eingeschlagenen Weg hoffentlich weiter begleiten!
In gut einem Jahr steht für den Jahgang 2003 dann der neu geschaffene Deutschlandcup auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin wünschen wir allen Spielerinnen eine verletzungsfreie Zeit und weiterhin eine erfolgreiche sportliche und persönliche Entwicklung.
Für den Handball-Verband Sachsen spielten:
Luise Kriesel (HC Leipzig) im Tor, Lara Seidel, Lotta Hatzel, Emilia Ueberschär, Theresa Heinze, Lotta Röpcke, Clarissa Graichen, Lilia Abouchabaka, (alle HC Leipzig), Vanessa Huth, Lee Ann Hache (beide SC Hoyerswerda), Sarah Schubert (BSV Sachsen Zwickau) und Hannah Mey (SG Rödertal/Radeberg) im Feld

Foto: Das erfolgreiche Team Sachsen der LAW 2003w mit ihren 2 All-Stars Lotta Hatzel und Lotta Röpcke
LAW 2001 wbl. gewinnt Sauerlandcup und reist mit einem guten Gefühl zum Länderpokal und holt Bronze
(08.01.2018)14.01. 13:15
Riesenkompliment. Nach Silber 2016 und Bronze im Vorjahr zeigt die von Landestrainer Jacob Dietrich und Auswahltrainer Hubert Probst betreute Landesauswahl des Jahrganges 2001 wbl. in ihrem letzten Spiel des Turniers noch einmal von der ersten Minute an eine couragierte und konzentrierte Leisung und holt zum dritten Mal hintereinander für Sachsen beim Länderpokal mit Bronze eine Medaille.
Nach ausgeglichenem Spielverlauf zogen die Sachsinnen Mitte der ersten Halbzeit durch vier Treffer in Folge auf 9:5 davon und bauten den Vorsprung bis zur Pause (13:8) auf fünf Tore aus. Dieser Vorsprung hielt bis 10 Minuten nach Wiederanpfiff (19:14). Dann nutzen die spielstarken Niedersächsinnen eine Schwächephase unseres Teams ohne Torerfolg innherhalb von 6 Minuten noch einmal zum Anschluss (19:18). Doch nach der Auszeit durch das Trainerteam zeigten unsere Mädel noch einmal Moral und Nervenstärke. Nach Treffern von Maxi Mühlner, Celina Matthey, erneut Maxi Mühlner vom Siebenmeterpunkt und Beatrix Kerestley ist 4:30 Minuten vor Spielschluss (23:19) der alte Abstand fast wiederhergestellt. Niedersachsen reagiert und nimmt einer Auszeit. Mit dem 24:19 durch Charleen Greschner drei Minuten vor dem Schlusspfiff ist das Spiel entschieden. Der Rest ist Jubel.
Stimmen zum Abschneiden:
Landestrainer Jacob Dietrích:
"Wir sind überglücklich. Wie die Mädels die Halbfinalniederlage weggesteckt und Moral bewiesen haben, zeigt den tollen Charakter dieser Mannschaft. Alle 16 Spielerinnen haben ihren Anteil an diesem Ergebnis. Mein Dank geht auch an den gesamten Betreuerstab und die vielen mitgereisten Eltern, die uns toll unterstützt haben."
Delegationsleiter und Vizepräsident Nachwuchs, Günther Behla:
"Drei Jahre hintereinander unten den vier besten Teams zu sein, macht uns sehr stolz. Wir sind hier wieder wirklich als ein Team aufgetreten, jeder hat sich in seiner Aufgabe zu 100% eingebracht und in den Dienst des Mannschaftserfolges gestellt."
13.01.18 18:00
Es hat nicht sollen sein. Auch im dritten direkten Aufeinandertreffen in einem Halbfinale (2017, 2018) bzw. Finale (2016) musste sich unsere Sachsenauswahl gegen Württemberg geschlagen geben. Nach 50 spannenden Minuten und großem Kamp stand aus aus sächsischer Sicht 27:29 und damit geht es morgen im kleinen Finale um 12:00 gegen Niedersachsen.
"Wir haben das Spiel in der Abwehr verloren. 27 Tore im Angriff sind ok. 29 Gegentreffer jedoch einfach einfach zu viel um in so einen Spiel am Ende siegreich von der Platte zu gehen" fasste Auswahltrainer Jacob Dietrich den Spielverlauf in einem ersten Kurzstatement zusammen und blickte gleich wieder kämpterisch nach vorn. "Nun gilt es die Mädels wieder aufzubauen, die Köpfe frei zu bekommen und im Spiel um Bronze noch einmal alles reinzulegen. Und das werden wir."
Im anschließenden Finale stehen sich Württemberg und Westfalen gegenüber.
Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.
13.01.18 12:00
Unsere Mädels stehen zum dritten Mal in Folge im Halbfinale des Deutschen Länderpokals und können schon jetzt mit Recht stolz auf das bisher Erreichte sein.
Nach zähem Beginn und ausgeglichenen Spielverlauf ging es mit 13:11 in die Halbzeitpause. Mit Wiederanpfiff - die Halbzeitansprache des Trainerduas Jacob Dietrich/Hubert Probst zeigte Wirkung - drehten die Sachsenmädels auf und zogen innherhalb von 10 Minuten auf 18:11 davon, eine Vorentscheidung war gefallen. Am Ende hieß es 26:20 gegen die Landesauswahl Niederrhein..
"Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben insbesondere im ersten Abschnitte keinen richtigen Zugriff in der Abwehr gefunden" analysierte gwohnt sachlich Landestrainer Jacob Dietrich den Auftritt seiner Mädels im ersten Abschnitt. "Mit Wiederanpfiff haben wir jedoch uns hinten stabilisiert und das Ding gezogen. Ich zieh den Hut, wie es der Mannschaft gelungen ist, den verletzungsbedingen Ausfall von einer unserer Schlüsselspielerinnen im Rückraum, Antonia Herzig (Handbverletzung), zu kompensieren.
Im Halbfinale wartet mit Württemberg ein alter Bekannter und ein besonders schwerer Brocken. Vor 2 Jahren standen sich beide Teams im Finale gegenüber im letzen Jahr im Halbfinale. Beide Male gingen die Württembergerinnen als Sieger vom Parkett.
"Keine Frage, Mit dem Ausfall von Antonia sind unsere Chancen nicht größer gworden, aber wir werden heute Nachmittag im Halbfinale noch einmal alles hineinlegen, um den Bock umzustoßen" gibt Coach Dietrich schon einmal die Marschroute vor.
Spielbeginn ist 16:30 Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.
12.01.18
Das gute Gefühl hat bisher nicht getrogen. Unsere Landesauswahl 2001 wbl. mit ihren beiden Trainern Jacob Dietrich und Hubert Probst hat beim Deutschen Länderpokal, der wichtigsten Talentschau im deutschen Nachwuchshandball für Landesverbände, ihre Vorrundengruppe A klar dominiert und steht nach vier Siegen im Viertelfinale.
Sowohl Auftaktgegener Südbaden (19:31), als auch die Folgegegner Mittelrhein (17:31), Schleswig-Hollstein (18:26) und die Saar (12:29) mussten die Überlegenheit unserer Sachsenauswahl anerkennen und unterlagen deutlich.
"Wir wussten, dass wir gut drauf sind und haben uns gute Chancen für das Viertelfinale ausgererechnet, doch die Deutlichkeit der Siege hat uns schon überrascht" zeigte sich Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich vom bisherigen Turnierverlauf angetan und gab gleichzeitig ein Lob an die Mannschaft weiter "Wir haben aktuell einen sehr guten Lauf. Der Teamgeist stimmt. Die Mädels sind äußerst fokkussiert und konzentriert bei der Sache und setzen die taktischen Vorgaben sehr gut um. Jetzt geht es darum, diesen Schwung mit in die morgen beginnenden KO-Spiele zu nehmen, den unser großes Ziel bleibt, zum dritten Mail in Folge das Halbfinale zu erreichen."
Gegner im Viertelfinale ist morgen 10:30 der Zweitplatzierte aus der Gruppe B, der Landesverband Niederhrein.
Zum bisherigen und weiteren Turnierverlauf (inkl. Livetticker) bitte den Link unten nutzen.
08:01.
Unsere weibliche HVS-Landesauswahl der Jahrgänge 2001 und jünger hat das A-Jugendturnier des diesjährigen Sauerlandcups gewonnen. Das Team um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst gewann dabei das Finale in der ausverkauften Endspielhalle vor 800 Zuschauern gegen den DHC Pilsen mit 16:15. Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich sichtlich zufrieden mit den Leistungen seiner Mannschaft: "Der Gewinn des Sauerlandcups ist ein toller Abschluss unserer Vorbereitung auf den Deutschen Länderpokal 2018, welcher am Donnerstag beginnt. Wir sind als Team in der vergangenen Woche noch mehr zusammengewachsen und haben uns mit dem Finalsieg für unsere intensive und gute Trainingswoche belohnt. Nun werden wir ab Donnerstag wieder alles für Sachsen geben, um an die guten Ergebnisse der vergangenen Zeit anknüpfen zu können."
Für das Team Sachsen beginnt das Unternehmen Länderpokal 2018 nach zwei freien Tagen am Mittwoch. Nach einer abschließenden Trainingseinheit und einem gemeinsamen Mittagessen startet der HVS-Tross die lange Reise nach Sindelfingen. Ab Donnerstag heißen dann die Vorrundengegener in der Sporthalle Bühl in Rutesheim in Staffel A Südbaden (15.00 Uhr), Mittelrhein (18.00 Uhr), Schleswig-Holstein (Freitag, 10.30 Uhr) und das Saarland (Freitag, 13.30 Uhr). Die Zwischen- und Hauptrundenpartien steigen dann am Samstag und Sonntag.
Das gesamte HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam drückt dem Team Sachsen alle Daumen und wünscht der Mannschaft und dem Trainer- und Betreuerteam ganz viel Glück und maximale Erfolge.
Für das Team Sachsen spielen:
Kira Barth und Caty Czeczine (beide HC Leipzig) im Tor, Antonia Herzig, Celina Matthey, Beatrix Kerestely, Sharleen Greschner, Maxi Mühlner, Lena Thomas, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Lilia Abouchabaka (alle HC Leipzig), Leonie Meersteiner, Friederike Kob (beide MSG Che/LO). Luisa Lucas, Emma Kocken (beide SG Rödertal/Radeberg) und Betty Kulke (SC Hoyerswerda) im Feld
[Spielplan Vorrundengruppe A mit dem Team Sachsen]

Foto: das erfolgreiche Team Sachsen zum Länderpokal 2018
Länderpokal 2001 ml - Sachsen belegt einen großartigen dritten Platz
(21.12.2017)21.12. 13:30
Revanche – die sächsischen Handballer wollten das Ergebnis aus dem Gruppenspiel gegen den HV Sachsen-Anhalt unbedingt wettmachen und sie haben es getan. Unsere Jungs holten beim letztmalig in dieser Form ausgetragenen Länderpokal die Bronzemedaille und schlugen damit die Sachsen-Anhaltiner im Spiel um Platz drei mit 25:21. Der Halbzeitstand von 11:10 für unsere Jungs lässt erahnen, dass es ein knappes Spiel auf Augenhöhe war. „Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert. Auch wenn den Jungs heute die Müdigkeit nach den bisherigen Turnierspielen anzumerken war, sie haben gekämpft und den Sieg unbedingt gewollt und am Ende verdient gewonnen“, so das überglückliche Trainerduo Enrico Henoch/Jacob Dietrich.
Wir gratulieren allen Beteiligten ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!
21.12. 10:00
Mit Aussicht auf einen Podiumsplatz bestreiten die sächsischen Handballer des Jahrgangs 2001 um 12:00 Uhr ihr letztes Turnierspiel. Dass die Jungs nun um Platz drei spielen, haben sie sich hart erkämpft.
Nach einen holprigen Turnierstart mit einem Remis gegen den HV Westfalen (20:20) und einer Niederlage gegen den HV Sachsen-Anhalt (19:21) folgten zwei Siege gegen den HV Brandenburg (19:15) und den Bayrischen HV (30:24), sodass die Mannschaft von Trainer Enrico Henoch mit 5:3 Punkten als Gruppenzweiter das Viertelfinale erreichte. Der Viertelfinalgegner war Rheinland-Pfalz. Auch diese Partie konnte die Mannschaft des HV Sachsen für sich entscheiden (24:18) und somit ins Halbfinale einziehen. In diesem mussten sich unserer Jungs jedoch einer starken hessischen Mannschaft geschlagen geben (24:31). Nichtsdestotrotz kämpfen die Sachsen im heutigen Platzierungsspiel um den dritten Rang. Gegner ist der erneut der HV Sachsen-Anhalt – eine Chance für unsere Jungs das Ergebnis aus der Gruppenphase wieder wettzumachen. Wer das Spiel verfolgen möchte, kann dies über den offiziellen Liveticker zum Länderpokal 2017: http://liveticker.sis-handball.org/overview/show/001518508000000000000000000000000011000
Wir wünschen der Mannschaft maximale Erfolge und freuen uns auf das Spiel!
15.12.2017 - Auf geht´s nach Berlin
Am kommenden Sonntag startet unsere HVS-Landesauswahl 2001 männlich zum diesjährigen Länderpokal 2017. Nach einer letzten gemeinsamen Trainingseinheit am Sonntagvormittag in Leipzig und dem Besuch des Bundesligaspiels SC DHfK Leipzig vs. VfL Gummersbach geht die Reise auch in diesem Jahr nach Berlin, wo sich alle 20 Landesverbände zur Deutschen Meisterschaft der Bundesländer treffen. In Vorrundengruppe A geht es dabei gegen Westfalen (Mo., 11.30 Uhr), Sachsen-Anhalt (Mo., 14.30 Uhr), Brandenburg (Di., 10.30 Uhr) und Bayern (Di., 15.00 Uhr) um den Einzug in die Hauptrunde, welche am Mittwoch beginnt. Auch wenn die Vorrundengruppe alles andere als leicht ist, haben sich die Jungs und ihr Trainerteam vorgenommen, die grün-weißen Farben würdig zu vertreten und in jedem Spiel alles rauszuhauen, was geht. Ganz nach dem Motto "1,2,3 - LOB" will man alles daran setzen, um so den Sprung unter die letzten 8 zu schaffen!
Das HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft um Delgationsleiter Günther Behla, Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich, Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch sowie Matthias Albrecht maximalen Erfolg uend ganz viel Glück in Berlin!
Für das Team Sachsen spielen:
Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue), Jannik Löhne und Leonard Schreiber (beide SC DHfK Leipzig im Tor), Hendrik Hanemann, Niko Korda, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Franz Häcker, Ole Czychol, Joshua Saleh, Niklas Reißmann, Niclas Benedict Heitkamp (alle SC DHfK Leipzig), Levin Kies, Leo Bauer und Julius Gerber (alle NSG EHV/NH Aue) im Feld.
[Spielplan der Vorrundengruppe A mit dem Team Sachsen]

Foto: unsere Bronzejungs nach der Siegerehrung
HVS-Oktobertrainingslager 2017 - Eine Erfolgsgeschichte wird fortgeschrieben
(12.10.2017)Auch 2017 war das HVS-Oktobertrainingslager unserer Landesauswahlmannschaften in Görlitz wieder ein voller Erfolg. Dies zeigte sich neben den vorangegangenen Trainingseinheiten auch am Donnerstagabend, als sich alle beteiligten Teams im Rahmen des Abschlussabends mit einem eigenen Programm präsentierten und der Teambuilding-Gedanke eindrucksvoll unterstrichen wurde. Auch HVS-Präsident Uwe Vetterlein ließ es sich nicht nehmen, diesem Abschluss beizuwohnen und meinte hoch erfreut: „Von Programm und Fluidum bin ich begeistert. Ich danke den Spielern und Spielerinnen sowie den verantwortlichen Trainerinnen und Trainern für dieses großartige Event. Alle sind mit Begeisterung dabei. Ich denke, dass wir in einigen Jahren den einen oder die andere höherklassig wieder sehen werden. Der Nachwuchs hat sich gut weiterentwickelt und für uns einen hohen Stellenwert. Unsere Jugendarbeit ist bei DHB und LSB hoch anerkannt. Die Richtigkeit des Weges zeigt sich auch in den Erfolgen unserer Nachwuchsteams bei den Vereinsmeisterschaften und dem Deutschen Länderpokal. Dies ist insbesondere der Verdienst unseres Landestrainers, unserer Landesauswahltrainerinnen und -trainer sowie unserer Landes- und Talentstützpunkte. An alle geht an dieser Stelle dafür ein herzliches Dankeschön!“ Dass der Präsident zu dieser Einschätzung kommen konnte, wurde auch im diesjährigen Oktobertrainingslager in schweißtreibenden und intensiven Einheiten aller Beteiligten erarbeitet und ausgebaut. Eine sehr vielseitige individuelle Ausbildung stand neben gruppentaktischen Inhalten und Teambuilding dabei immer im Vordergrund. Die Organisation war nicht zuletzt eine der Voraussetzungen für das Gelingen. Neben der seit Jahren mustergültigen Vorbereitung und Unterstützung durch Koweg Görlitz zahlt sich die Standorttreue immer wieder aus. Froh war Landestrainer Jacob Dietrich auch über „die Entlastung durch die neue Geschäftsstellen-Mitarbeiterin Nele Förster für das Trainerteam, wodurch wir uns noch mehr als zuvor den Trainingsinhalten widmen konnten.“ Und er ergänzte: „Die Unterbringung in der Jugendherberge ‚Alte Herberge‘ ist seit Jahren perfekt. Die Sporthallen stehen uns fast uneingeschränkt eine Woche lang zur Verfügung. Der Abschluss im ‚Rosenhof‘ ist ein Highlight. Mit meinen Trainerkollegen ist es mir eine Freude, mit den Jungs und Mädchen zu arbeiten. Das Hauptanliegen, junge Talent individuell bestmöglich zu fördern, kann so voll erfüllt werden.“
Hauptanliegen liegt in individueller Förderung und Ausbildung
Dem stellten sich traditionsgemäß fünf Teams in Görlitz. Neben dem All-Star-Team des Jg. 2006, den beiden 2004er-Landesauswahlannschaften waren auch die Sichtungsjahrgänge 2002m und 2003w in Ostsachsen dabei. Für die Sichtungsjahrgänge sind bis zur DHB-Sichtung im Februar noch weitere Zwischenstationen zu bewältigen. Da stehen noch Naumburg, Frankfurt (Oder) und das Trainingslager auf dem Rabenberg an. Dem müssen sich die beiden Jahrgänge 2003 weiblich und 2002 männlich einsatzreich stellen. Für die 03er-Trainerin Janine Gasch wird noch ein perspektivisch noch ein Trainerpartner gesucht. 02er-Trainer Jens Denecke hat den mit Philipp Braun bereits neu an seiner Seite. Als besondere Neuerung präsentierte Landestrainer Jacob Dietrich einen erstmalig durchgeführten Testtag. „Drei bis vier Stunden überprüfen wir dabei den athletischen Zustand (Koordination und Kondition mit Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer) unserer Spielerinnen und Spieler. Zwölf sportmotorische Tests helfen uns dabei, die aktuelle Leistungsfähigkeit der Jungs und Mädels möglichst detailliert einzuschätzen.“, so Dietrich am Donnerstagabend. Am Trainingslager waren zudem die Jahrgänge 2004 männlich – Trainer Connie Böhme, Alexander Canbek und Harald Wittig – sowie weiblich – Kerstin Herzer und Jacob Dietrich – beteiligt. Hubert Probst unterstützte zusätzlich den weiblichen Bereich, während sich Mirijam Ihle spezielle um die Torhüterausbildung kümmerte. Der Jahrgang 2006 inklusive 2007 trat als Allstar-Team unter den beiden Trainern Kathrin Täschner und Dirk Puschmann an. Dazu zählten die Nominierten der E-Jugend-Bestenermittlung von Mai 2017 mit insgesamt acht Mädchen und sechs Jungen. Alle Mannschaften bestritten am Donnerstag bzw. Freitag Testspiele gegen tschechische Bezirksauswahlen. „Auch wenn unsere HVS-Teams alle Partien für sich entscheiden konnten, bleibt weiterhin sehr viel zu tun. Unser Anspruch muss es sein, mit den Besten in Deutschland mitzuhalten und Nationalspielerinnen und Nationalspieler zu entwickeln. Bis dahin ist es immer wieder ein langer Weg, der nur mit maximalem Trainingsfleiß, dem notwendigen Talent, Teamfähigkeit, einer 100-prozentigen Einstellung zum Leistungssport und einer entsprechenden Persönlichkeitsentwicklung zu realisieren ist. Das Oktobertrainingslager in Görlitz ist dabei in unserem Förderzyklus immer wieder ein wichtiger Baustein!“, zog Landestrainer Jacob Dietrich sein Fazit.
Der Tradition folgend, wurden am Abschlussabend nach kurzer Ansprache des Präsidenten während der Teampräsentationen die D-Kader berufen und die Testsieger geehrt.
Eberhard Neumann

Foto: HVS-Präsident U. Vetterlein und Landestrainer J. Dietrich ehren die D-Kader des Jg. 2004w (I. Ockernahl, E. Montag und C. Berndt v.l.)
6. HVS-Nachwuchskonferenz mit über 80 Teilnehmer/innen zu Ende gegangen
(25.09.2017)Als am späten Freitagabend des 22. September 2017 Günther Behla als letzter HVS-Vertreter die Grundschule Wilsdruff verlassen hatte, lagen 4 ereignisreiche Stunden hinter ihm und den über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 6. HVS-Nachwuchskonferenz. Der offiziellen Eröffnung von HVS-Präsident Uwe Vetterlein um 18.00 Uhr folgte der Hautpvortrag von DHB Chefbundestrainer Nachwuchs männlich Jochen Beppler zur neuen Rahmentrainingskonzeption des DHB. Im Anschluss wurde in 3 Workshops zu den Themen Mitgliedergewinnung (Leitung HVS-Vizepräsident Verbandsentwicklung), HVS-Sichtungs- und Förderkonzept (Leitung HVS-Landestrainer Jacob Dietrich) und individuelle Ausbildung im Nachwuchsleistungssport (Leitung Jochen Beppler) konstruktiv beraten und diskutiert. Die Workshopverläufe und Ergebnisse erfassten dabei die 3 HVS-Regionaltrainer (Jens Denecke, Conni Böhme und Enrico Henoch), die ihre Mitschriften im Plenum (u.a. auch Christian Witusch als ehemaliger HVS-Landestrainer) anschließend vorstellten und zusammenfassten. HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla und HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freuten sich über die vielen zufriedenen Gesichter und einen geglückten Ablauf: "Wir sind heute sehr froh und schon ein bisschen stolz auf unsere 6. HVS-Nachwuchskonferenz. Wir konnten mit Jochen Beppler den neuen DHB-Chefbundestrainer Nachwuchs und absoluten Experten auf dem Gebiet des Nachwuchsleistungssports im Handball gewinnen, wie er besser kaum sein könnte. Auch Thomas Buchmann von der Sportjugend Sachsen hat mit seinem Impulsreferat im Workshop Mitgliedergewinnung zur Erweiterung unserer eigenen Ideen und Ansätze beigetragen, sodass wir uns über die Grenzen unseres Fachverbandes hinaus fortbilden konnten. Wir denken, es war eine wirklich gute Veranstaltung auf die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zufrieden zurückschauen können und die ihre Fortsetzung 2020 finden wird."
Ein recht herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Grundschule Wilsdruff um Schulleiter Hartmut Fleischer, das Versorgungsteam um Carola Zänker, alle Referentinnen und Referenten sowie alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zu einer mehr als nur gelungenen 6. HVS-Nachwuchskonferenz beigetragen haben!
Workshopzuteilung 6. HVS-Nachwuchskonferenz
(19.09.2017)Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
auf Grund der vielen Anmeldungen für die 6. HVS-Nachwuchskonferenz musste eine Zuteilung in die verschiedenen Workshops erfolgen. Diese findet ihr in nachstehender pdf-Datei. Mit wenigen Ausnahmen konnten wir alle Workshopwünsche berücksichtigen.
Wir freuen uns auf interessante Vorträge, spannende Diskussionen und einen regen Meinungsaustausch bei der 6. HVS-Nachwuchskonferenz und wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Anreise nach Wilsdruff!
[HVS-Teilnehmer und Referentenliste 6. HVS-Nachwuchskonferenz]
[Workshopzuteilung 6. HVS-Nachwuchskonferenz]
Eignungsüberprüfung Sportbetonte Schulen in Leipzig für das Schuljahr 2018/2019
(28.08.2017)Am 17.11.2017 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) und am 24.11.2017 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen gemeinsam mit den DHB-Bundesstützpunkten männlich und weiblich in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2018/2019 durch (5. bis 10. Klasse). Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats sowie der beiden DHB-Bundesstützpunkte stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.
Finale! Sommermärchen der U17-Mädels geht weiter - Jungs werden Neunter bei WM
(19.08.2017)Das Sommermärchen der weiblichen U17-Nationalmannschaft des DHB geht weiter! Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau), Pauline Uhlmann, Julia Weise und Maxi Mühlner (alle HC Leipzig) stehen dabei sensationell im Finale der Europameisterschaft in der Slowakei. Dank zweier starker Leistungen in der Hauptrunde (25:25 vs. Ungarn und 20:18 vs. Dänemark) und einer wahren Machtdemonstration am gestrigen Freitagabend gegen Frankreich (27:21) konnte man das Finale erreichen und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Ausgelassen tanzten die Spielerinnen in der Halle und feierten verdientermaßen den Finaleinzug. Gegner am morgigen Sonntag wird um 17.30 Uhr Norwegen sein. Die Norwegerinnen bezwangen im ersten Halbfinale Ungarn mit 26:21. Das Spiel kann dabei im Livestream auf Sportdeutschland.tv verfolgt werden (U17-EM Finale Deutschland vs. Norwegen). Der Handball-Verband Sachsen drückt weiterhin alle Daumen und freut sich schon jetzt über über den sensationellen Medaillengewinn der Mannschaft und seiner 4 Spielerinnen Charley Zenner, Pauline Uhlmann, Julia Weise und Maxi Mühlner.
Mit Platz 9 endete die Weltmeisterschaft für die männliche Jugendnationalmannschaft der U19. Nach vier souveränen Vorrundensiegen und einer sehr unglücklichen gegen Island belegte das DHB-Team Platz 2 der Vorrundengruppe und bekam es so im Achtelfinale mit einem der Turnierfavoriten - Dänemark - zu tun. Für Gregor Remke (SC DHfK Leipzig/EHV Aue) und Oliver Seidler (SC DHfK Leipzig/LVB Leipzig) reichte es an diesem Tag leider nicht zum Sieg und so war das Aus im WM-Achtelfinale besiegelt. Doch das der Charakter der Mannschaft stimmte, zeigten die Jungs im Spiel um Platz 9. Mit 37:26 revanchierten sie sich gegen Island für die Vorrundenniederlage, zeigten dabei noch einmal, was in ihnen steckt und belegten am Ende Platz 9 der Weltmeisterschaft. Auch dafür gratuliert der Handball-Verband Sachsen den beiden sächsichen Jungs an dieser Stelle recht herzlich.
[Oliver Seidler im Nationaltrikot in Aktion]
[Tor für Deutschland: Pauline Ulhmann]

Foto: Jubel über den Einzug ins Finale der U17-Europameisterschaft: Julia Weise, Pauline Uhlmann, Maxi Mühlner und Charley Zenner (v.l.)
Sächsische Nachwuchstalente voller Stolz im Trikot mit dem Adler
(12.08.2017)Während sich viele Mannschaften im Augenblick auf die neue Saison vorbereiten, finden zur Zeit die internationalen Meisterschaften der Nachwuchsnationalmannschaften statt. Auch in diesem Jahr sind dabei wieder einige sächsische Nachwuchstalente in den einzelnen Teams des Deutschen Handballbundes unterwegs und tragen voller Stolz das Trikot mit dem Adler.
Franz Semper (SC DHfK Leipzig) belegte mit der Juniorennationalmannschaft bei der U21-WM in Algerien den 4. Platz und verlor dabei das Spiel um Platz 3 denkbar knapp gegen Frankreich mit 22:23 (Spielbericht DHB-Homepage).
Seit knapp einer Woche kämpfen auch Gregor Remke (EHV Aue/SC DHfK Leipzig) und Oliver Seidler (LVB Leipzig/SC DHfK Leipzig) um die Weltmeisterschaft. Die U19 des DHB tritt dabei in Georgien an und hat die drei Auftaktspiele gegen Chile, Algerien und Japan in souveräner Manier gewonnen. Heute um 16.00 Uhr sind die gastgebenden Georgier (Livestream U19-WM Georgien vs. Deutschland) Gegner der deutschen Jugendnationalmannschaft, bevor es am Montag im abschließenden Gruppenspiel gegen Island um den Staffelsieg in Gruppe B geht. Ab Mittwoch geht es dann im Achtelfinale im KO-System weiter. Sofern die deutsche Mannschaft ihre guten Leistungen bestätigen kann, ist der Kampf um die Medaillen sicherlich möglich.
Gleich vier Mädels der erfolgreichen sächsischen Landesauswahl des Jahrgangs 2000 (Vizeländerpokalsieger 2016 und 3. Platz Länderpokal 2017) wurden für die aktuell stattfindende U17-EM in der Slowakei nominiert. Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau), Maxi Mühlner, Pauline Uhlmann und Julia Weise (alle HC Leipzig) konnten die ersten beiden Vorrundenspiele der Europameisterschaft gewinnen und sind damit bereits vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Österreich am morgigen Sonntag (Livestream U17-EM Deutschland vs. Österreich ) für die Hauptrunde der besten acht Mannschaften Europas qualifiziert. Dort geht es gegen Dänemark und Ungarn am Dienstag und Mittwoch um den Einzug in die Vorschlussrunde und damit um den Einzug um die Medaillenspiele.
HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freut sich über die zahlreichen Nominierungen und sieht dabei die Arbeit in den HVS-Landesauswahlmannschaften und den sächsischen Talent- und Landesstützpunkten bestätigt: "Wir haben es wieder geschafft in 3 von 4 Nationalmannschaften in diesem Sommer bei den internationalen Höhepunkten vertreten zu sein. Das macht uns stolz und zeigt, dass wir gemeinsam mit unseren Vereinen eine gute Arbeit machen! Trotzdem müssen wir weiter an uns arbeiten und uns immer hinterfragen, um unser Förder- und Sichtungssystem in Sachsen weiter zu optimieren. Schließlich muss es unser Ziel sein, in jeder Nationalmannschaft vertreten zu sein. Es gibt immer etwas zu verbessern."
Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Nominierten an dieser Stelle recht herzlich und wünscht den sächsischen Jungs und Mädels weiterhin viel Erfolg bei den internationalen Meisterschaften!

Foto: 4 Sächsische Mädels bei der U17-EM in der Slowakai (M. Mühlner, J. Weise, P. Uhlmann und C. Zenner v.l.)
Erfolgreiches Südcamp 2017 für HVS-Teams
(07.08.2017)Nach fünf Wochen Sommerferien stand für die sächsischen Landesauswahlmannschaften der Jahrgänge 2003w und 2002m in der letzten Woche der Sommerferien das traditionelle Südcamp auf dem Programm. Doch das die Jungs und Mädels aus Sachsen in den Ferien nicht nur auf der faulen Haut gelegen haben, zeigten die Ergebnisse. Während sich die Mädchen um ihre Trainerin Janine Gasch nach einem schwachen ersten Turniertag und Niederlagen gegen Württemberg (18:26) und Bayern (16:22) im Laufe der fünf Tage erheblich steigerten, am letzten Turniertag Baden (21:17) und Südbaden (20:19) schlagen konnten und damit Platz 3 beim Handballturnier belegten, gelang den Jungs mit 6:2 Punkten sogar Platz 2. Ungeschlagen präsentierte sich das Team um ihre beiden Trainer Philipp Braun und Rene Jahn als homogene Einheit und mit großem kämpferischen Einsatz. Den zwei Unentschieden gegen den späteren Turniersieger Württemberg (18:18) und Bayern (20:20) am ersten Turniertag folgten zwei Siege gegen Baden (17:15) und Südbaden (20:7) am Abschlusstag. Pascal Bochmann (NSG EHV/NH Aue) durfte sich zusätzlich über die Wahl zum "Besten Torhüter des Südcamps 2017" freuen.
Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich mit den erzielten Ergebnissen zufrieden: "Mit Platz 2 und 3 haben wir das beste Gesamtergebnis der vergangenen Jahre erzielt. Auch wenn wir in beiden Jahrgängen nicht die ganz überragenden Einzelspieler haben, haben sich beide Teams stark präsentiert und gezeigt, was sie können. Nun gilt es, bis zu den DHB-Sichtungen 2018 weiter an den individuellen Fertigkeiten zu arbeiten, damit es aus beiden Mannschaften Jungen und Mädchen schaffen, sich für die Jugendnationalmannschaft zu empfehlen und anzubieten. Ein weitere großer Schwerpunkt muss auf der athletischen Ausbildung der Jungs und Mädels liegen. Hier haben wir aus meiner Sicht ein weiteres großes Entwicklungsfeld in beiden Bereichen."
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an die begleitenden Trainer Janine Gasch, Philipp Braun und Rene Jahn sowie das Busunternehmen KVS BusLimo für die gute Betreuung und Fahrt!

Foto: Team Sachsen beim Südcamp 2017
Frau Jakob in den Ruhestand verabschiedet
(05.07.2017)Sie war die erste Stimme am Telefon in der HVS-Geschäftsstelle und hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Vereine. Doch nach fast 27 Jahren ist nun verdientermaßen Schluss. Am 04.07. verabschiedete sich die langjährige Geschäftsstellenmitarbeiterin, Steffi Jakob, zunächst in den Jahresurlaub und dann ab dem 01.08. in den planmäßigen Ruhestand.
Wie schon seit zwei Wochen ließen es sich auch am letzten Arbeitstag viele Vertreter aus den Vereinen und Gremien des Verbandes, der Spielkreise und Spielbezirke nicht nehmen, Frau Jakob persönlich oder auf andere Weise sich für die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken und gleichzeitig für den neuen Lebensabschnitt viel Erfolg zu wünschen.
Präsident Uwe Vetterlein und Vizepräsidentin Spieltechnik Andrea Schulze überbrachten im Rahmen einer kleinen Feierstunde schon in der vergangen Woche den Dank und die Glückwünsche des Präsidiums und des Erweiterten Präsidiums. Der letzte Akt blieb Geschäftsführer Ronald Meier, mit dem sie 25 Jahre eng zusammengearbeitet hat, vorbehalten. Er fuhr sie standesgemäß mit den vielen Präsenten und Blumenschmuck nach Hause und nahm auch ihr Dankeschön mit der Bitte um Weiterleitung mit.
„Ich möchte mich auf diesem Wege gang lieb und herzlich für die überaus zahlreichen eingegangenen oder persönlich überbrachten Glückwünsche und Gratulationen anlässlich meines Ausscheidens aus dem Berufsleben in den wohlverdienten Ruhestand bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön möchte ich der TK des HVS aussprechen. Ich habe mich sehr über alles gefreut und hoffe jetzt meinen Ruhestand so richtig genießen zu können. In diesem Sinne liebe Grüße noch einmal an alle.“
Das Auswahlverfahren für die Nachfolgebesetzung ab dem 01.08. ist in der finalen Phase.

Foto: Frau Jakob geht nach 27 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand
17.00 Uhr Anpfiff zum diesjährigen Konrad-Zuse-Cup in Hoyerswerda
(09.06.2017)Alljährlich treffen sich die besten Nachwuchshandballer und -handballerinnen aus acht Bundesländern in Hoyerswerda, um sich bei einem Turnier zu messen. Der "Konrad-Zuse-Cup" ist eines der hochklassigsten Turniere in diesem Altersbereich - war in den letzten Jahren doch auch immer der spätere Deutsche Meister (Länderpokalsieger) der Bundesländer in Hoyerswerda dabei. Im letzten Jahr gewann Sachsen-Anhalt diesen Titel.
Ab Freitag gehen die Jungs und Mädchen des Jahrgangs 2001 an den Start. Die Mädchen spielen dabei in der VBH Arena (ehemals Jahnsporthalle) und die Jungs im BSZ "Konrad Zuse". In der Halle des Computer-Erfinders wird diesmal auch eine neue Flagge hängen, denn erstmals ist auch die Auswahl das HV Bayern beim Turnier dabei. Auch sie werden sich recht schnell dank der guten Lausitzer Gastfreundlichkeit wohlfühlen.
Los gehen die Turnierspiele in beiden Hallen am Freitag ab 17:00 Uhr. Samstag fliegt der Ball dann von 9 bis 20 Uhr, bevor am Sonntag die Finalspiele im BSZ "Konrad Zuse" stattfinden (11:30 Uhr weiblich, 12:30 Uhr männlich). Im Anschluss findet die Siegerehrung statt, bei der neben der Ehrung der teilnehmenden Landesauswahlmannschaften auch wieder das Allstar Team gekürt wird. Dank dem Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda, Herrn Steffen Markgraf, und dem VBH Aufsichtsrat Vorsitzenden, Herrn Frank Hirche, können den besten sieben Jungs und Mädchen auch in diesem Jahr wieder spezielle Erinnerungs-Trikots überreicht werden.
Die beiden Hoyerswerdaer Unternehmen unterstützen neben dem Congress und Achat Hotel und dem Ferienhof Graf das Turnier. Damit kann deutschlandweit Werbung für das Turnier, die Stadt und das Lausitzer Seenland gemacht werden, denn viele Gäste wollen nach dem Turnier noch einmal hier Urlaub machen. Was gibt es also schöneres Spitzenhandball im Nachwuchsbereich mit der Werbung für die Region zu kombinieren. Für alle Zuschauer ist der Eintritt an allen Tage natürlich frei und für Versorgung ist in den Hallen gesorgt.
Dazu gibt es ein richtiges Highlight: Die Handball Schuhmarke Mizuno ist am Samstag mit einer Bestickungsmaschine vor Ort. Hier gibt es nicht nur die Möglichkeit, neue Schuhe zu kaufen, nein man kann sich auch in seine Schuhe seine individuellen Initialen oder Nummer einsticken lassen – und das für nur 5€. Die Aktion findet am Samstag von 11 bis ca. 18 Uhr in der Sporthalle des BSZ “Konrad-Zuse” (Spielort der Jungs) statt.
Wir wünschen allen Mannschaften, Schiedsrichtern und Fans eine gute Anfahrt nach Hoyerswerda und wir freuen uns auf drei Tage Spitzenhandball in der Konrad-Zuse-Stadt.
[Hier gehts zur Turnierseite des Konrad-Zuse-Cups 2017]
Sachsenmeister sichern sich auch den HVS-Pokal
(02.05.2017)Die Radeberger Pokalsieger doubeln sich
Mit dem Drehen der Ansetzungen im Finale in Döbeln kam es zu einer anderen Reihenfolge als sonst. Diesmal liefen zuerst die Männer zum Endspiel um den Sachsenpokal auf, dann erst die Frauen. Das tat weder der Stimmung noch den Zielen der Finalisten Abbruch. Beide Pokalverteidiger hatten jeweils wieder das Finale erreicht und wollten den Pott abermals erringen. Besondere Spannung wurde im Männer-Gipfel erwartet. Vorjahressieger Leipzig/Zwenkau traf auf den klaren Sachsenmeister und Oberliga-Aufsteiger Elbflorenz Dresden II. Hier traf Jugend auf Erfahrung. Auch die Döbelner hatten es wieder ins heimische Finale geschafft. Diesmal waren es jedoch nicht die Männer, sondern die Frauen. Die wollten ebenfalls den Sachsenmeister und Oberliga-Aufsteiger Radeberg kippen. Sowohl Traurigkeit als auch Freude herrschte bei der Verabschiedung des Schiedsrichtergespanns Stefan Jäger und Lars Thomas. Freude darüber, dass sie lange Jahre hochklassig bis zur dritten Liga an der Pfeife agierten. Traurig, dass die tolle Karriere nun zu Ende geht. Ihnen war dann auch vorbehalten, das Männer-Endspiel zu leiten. Letztlich gelang sowohl Radeberg als auch Elbflorenz das Double von Meisterschaft und Pokalsieg. Gemeinsam ziehen beide auch in die Oberliga ein.
Pokalendspiel Männer: SG Leipzig/Zwenkau – HC Elbflorenz 2006 II 30:31 (17:14)
Als die geehrten Schiris das Spiel anpfiffen, war nicht klar, wer den Pott am Ende mitnehmen würde. Zwar waren die Dresdener favorisiert, doch die Youngsters wollten ihnen das Leben schwer machen. Und wie sie das bewerkstelligten, war beeindruckend. Möglich, dass die Elbestädter schon mit einem Teil der Sinne in Dresden weilten und so nie richtig ins Spiel kamen. Immerhin hatten sie die Drehung der Partien mit den Frauen deshalb veranlasst, um inklusive Fans der Aufstiegsfeier der ersten Mannschaft beizuwohnen. Übrigens gewann Team eins danach mit 37:22 gegen LVB Leipzig mehr als deutlich den nötigen letzten Punkt. Feiern wollte auch die zweite, tat sich aber schwer, das Gewollte umzusetzen. Zeitweise lagen die Dresdener mit fünf, sechs Toren hinten, ehe sie bis zur Pause auf drei Tore und gleich nach dem Wechsel auf zwei Tore Differenz verkürzten. Die SG ließ jedoch nicht viel mehr zu, konnte sich aber in Durchgang zwei nicht mehr entscheidend absetzen. Sogar der Ausgleich musste beim 23:23 erstmals hingenommen werden. So ging es dann, auch emotional und spannend weiter, bis Elbflorenz mit 26:25 die erste Führung gelang. Die wurde prompt gekontert und der Pokalverteidiger dominierte wieder leicht bis in die hektische Schlussphase. Dann setzte sich die größere Routine des Gegners mehr und mehr durch und nach dem 29:27 kippte die Partie endgültig durch drei Tore des HC in Folge. Der Spielgemeinschaft gelang zwar noch einmal der Ausgleich, aber weder die Verlängerung, noch der Siegtreffer. Den Unterschied machte besonders der erfahrene Alexander Matschos, auch mit seinen zehn Einnetzern. Genauso viele gelangen zwar auch auf SG-Seite durch John Rösel, aber da fehlte letztliche eben das letzte Quäntchen mehr an Cleverness. Dass die Begegnung richtig gute Werbung für den Handball war, bestätigte auch HC-Trainer Ralf Schönfeld: „Das war spannend bis zum Schluss, temporeich und die jungen Leute von Zwenkau haben alles gegeben, was reingehört. Mit Routine kamen wir ins Spiel zurück und stellten erfolgreich die Abwehr um, was dann entscheidend war. Zuletzt gelangen in der Endphase zwei Big Points. Das war Handball-Werbung pur.“
Leipzig/Zwenkau spielte mit: Prager, Vogler; Dietze (3), R. Günther, Weiß (1), Sundorf (6/1), Ruoff (1), Kroth (1), Rösel (10), Groß (2), Leubner (3), Stähr (1) und M. Günther (2).
Elbflorenz II spielte mit: Judisch, Stopp; Geyer (2), Hartmann (6), Grießbach, Rudow (3), Cac (1), Raub (1), Lumpe (4/2), Johannes (2), Welz (1), Richter (1), Marschall und Matschos (10).
Pokalendspiel Frauen: Radeberger SV – HSG Neudorf/Döbeln 26:25 (11:8)
Mit etwas Verzögerung durch Schnipsel-Wurf der RSV-Anhänger ging die Partie los. Das zeigte schon, dass die Fans sich einbringen und für Stimmung sorgen wollten. Die Radebergerinnen begannen strukturiert und zudem hoch motiviert. Doch trotz des 2:0 zog keine Ruhe ein und Nervosität auf beiden Seiten bestimmte die hart umkämpfte Anfangsphase. Fehler auf beiden Seiten verhinderten schöne Abschlüsse und erstickten den Jubel auf den Rängen. Ein durch den RSV verworfener Strafwurf gestattete den Döbelnerinnen, die Partie zum 3:5 zu drehen. Die frühe Auszeit von Sebastian Hartmann trug nicht gleich Früchte, ordnete aber den RSV-Tatendrang. Wohl wichtigste Entscheidung war die Pressdeckung durch Franziska Käppler auf Jessica Eisold. Die kam nach anfänglichen Einnetzern nicht mehr so zum Zuge wie zu Beginn. So kam es zur letzten Führung der HSG beim Spielstand von 4:6, danach begann die Dominanz des RSV. Vier Tore in Folge brachten die Führung zurück. Alles stellte sich langsam auf einen klaren Erfolg der Bierstädterinnen ein. Die bauten den Vorsprung sukzessive aus und nutzten ihren Lauf zwischen der 33. und 40. Minute zu sechs Toren in Folge. Die Vorentscheidung schien gefallen, zumal der RSV mit zehn Toren plus in die letzte Viertelstunde ging. Doch das 22:12 trog mehr als Schein denn Sein. Die Hausherrinnen besannen sich mehr und mehr ihrer Routine und Kampfkraft. Nun gelang es ihnen, den Rückstand sukzessive abzuknabbern. Selbst das Ausscheiden von Eisold in der 50. Minute nach dritter Zeitstrafe tat der Aufholjagd keinen Abbruch. Im Gegenteil, das schien neue Kräfte freizusetzen und ein „jetzt erst recht“ zu bewirken. Bis in die Schlussphase ging der Aufholrunn. Mit letzter Kraft versuchten die Radebergerinnen die Verlängerung zu verhindern und den Lauf der Stiefelstädterinnen zu stoppen. Wie mit Siebenmeilenstiefeln hatten die sich zum 25:24-Anschluss heran gekämpft. Letztlich retteten sich die RSV-Damen doch noch über die Ziellinie, sprich zur Pokalverteidigung. Döbeln lief die Zeit davon und clever wurde vom RSV die letzte Minute mit dem 26. Treffer gekrönt. Alles in allem war das ein tolles Pokalendspiel, zu dem beide Seiten ihren Beitrag leisteten.
Radeberg spielte mit: Richter, Schulz; Sauer, Wolff (2), Käppler (4), Kruse, Nauendorf (2), Zerbst (6), Lösche (1), Müller, May (3/3), Brüning, Maluschke (3) und Eckart (5).
Döbeln spielte mit: Ehrenberg, Eichhorn; Ballmann (2), Gebhardt (5/1), Eisold (6), Faulhaber (3), Burkhardt, Raasch, Klausner (4), Röthig (3), Claassen und Eberhardt (2).
Weitere Stimmen zu Spiel und Pokaltag
Trainer Sebastian Hartmann (RSV): Wir haben nervös begonnen, aber wichtig war die gute Abwehr im gesamten Spiel. In der zweiten Halbzeit machten wir da weiter. Susi Schulz hatte da schon fast jeden Ball gehalten. So kamen wir auf zehn Tore weg. Dann aber hielt Sarah Eichhorn auf der Gegenseite fast alles. Erst in den letzten drei Minuten kamen wir zurück ins Spiel. Das hatten wir in den Köpfen vorher wohl schon gewonnen. Nach der Aufholjagd hätte auch Döbeln den Sieg verdient. Unser Erfolg aber konnte auch entspannter sein. Heute haben wir den Deckel auf den Topf gemacht und können stolz sein.
Trainer Daniel Reddiger (HSG): Leider haben wir in der zweiten Halbzeit geschlafen und Radeberg auf zehn Tore weggelassen. Die Mädels haben dann so gekämpft und das Spiel noch spannend gemacht. Ärgerlich, dass wir, als wir ran kamen, das eine Tor nicht noch geschafft haben. Zuletzt haben wir den Ball unglücklich verloren, das war das Ende. Da sich die Mädels in einem guten Tempo befanden, wollte ich das Spiel auch nicht mehr unterbrechen. Mit Jessica Eisold war unsererseits eine wichtige Spielerin raus. Schlimmer war aber die Manndeckung gegen sie Ende der ersten Halbzeit. Radeberg spielte eine starke Saison und war das stärkste Team der Liga.
Pokalwart Ronald Schierbok: Beide Finals waren sehr spannend: Vor allem das Männerspiel war gutklassig und am Ende setzte sich die Routine durch. Bei den Frauen sah es lange nach einem klaren Sieg von Radeberg aus. Die tolle Steigerung von Döbeln vor toller Kulisse machte es noch spannend. Insgesamt war der Tag Werbung für den Handball. Beide Finals waren ein würdiger Abschluss der der Saison. Wir fühlen uns hier in Döbeln wohl bei sehr guter Organisation und fairem Publikum. Ich wünschte mir wieder mehr Teilnehmer am Wettbewerb. Als nachteilig sehe ich den Amateurpokal an, der wenig Motivation erzeugt.
Eberhard Neumann
Pressewart HVS

Foto: Lars Thomas (li.) und Stefan Jäger leiten zum Abschluss ihrer erfolgreichen SR-Karriere souverän das Männer-Finale. Dafür geehrt wurden sie von: Ronald Schierbok (Pokalwart), Jens Seifert (SR-Wart), Kai-Uwe Quinque (VP) und Steffen Händler (SG Neudorf).
5. Platz bei der DHB-Sichtung 2017 für die LAW 2001m
(20.02.2017)Nachdem die LAW 2002 der Mädchen die DHB-Sichtung 2017 Anfang Februar gewinnen konnte, stand auch für unsere Jungs der LAW 2001 am vergangenen Wochenende die Sichtung zur Jugendnationalmannschaft 2000/2001m im Bundesleistungszentrum Kienbaum auf dem Programm. Das Team um Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich und Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch zeigte sich dabei ebenfalls gut vorbereitet und repräsentierte den Handball-Verband Sachsen durch eine solide Grundlagenausbildung. In allen Tests belegte das Team Sachsen durchschnittlich einen Platz in der oberen Hälfte und auch bei fast allen Technik- und Taktiküberprüfungen bekamen die Jungs vom DHB-Sichter-Team ein positives Feedback. Dennoch zeigten sich insbesondere im Grundspiel 5:6 noch einige Entwicklungsfelder im individuellen Abwehrspiel und in der Chancenverwertung. Diese gilt es weiterhin zu verebssern, um beim DHB-Länderpokal im Dezember 2017 (2. DHB-Sichtung) noch einmal auf sich aufmerksam machen zu können. Im abschließenden Handballturnier erreichte das Team Sachsen am Ende der vier Sichtungstage Rang 5. Nachdem in der Vorrunde zwei knappe Niederlagen (gegen Sachsen-Anhalt und Brandenburg) und zwei Siege (gegen Niedersachsen und Thüringen) zu Buche standen, konnte der Handballverband Hamburg im Platzierungsspiel 5/6 deutlich geschlagen werden. Niklas Reißmann (RR), Hendrik Hanemann (RL) und Jannik Löhne (TH) präsentierten sich auf ihren Positionen besonders gut und schafften den Weg in die DHB-Notizbücher. Sie dürfen sich nun berechtigte Hoffnungen auf eine Einladung zu einem der DHB-Sichtungslehrgänge machen. Doch auch Franz Häcker (2002) und Niklas Benedikt Heitkamp (2003) konnten als jahrgangsjüngere Sportler überzeugen und wertvolle Erfahrungen für die DHB-Sichtung im kommenden Jahr sammeln.
Landestrainer Jacob Dietrich zeigte sich über weite Strecken zufrieden mit der DHB-Sichtung seiner LAW 2001m: "Ich freue mich, dass die Jungs mit Ausnahme der Partie gegen Brandenburg in fast allen Turnier- und Grundspielen, Tests und Überprüfungen ein positives Feedback bekommen haben. Dennoch haben wir weiterhin viel zu tun. Die Jungs müssen noch konstanter werden, bessere Entscheidungen im Angriff treffen und sich in der Abwehr erheblich steigern. Hier sollte in den kommenden Wochen und Monaten der Schwerpunkt der Ausbildung liegen. Wir wussten vorher, dass wir nicht die überragenden Einzelspieler haben und sind deswegen im Großen und Ganzen zufrieden mit den Leistungen der Sportler. Nun müssen aller weiter hart trainieren, um einen weiteren Schritt nach vorn zu gehen und im weiteren Jahresverlauf die DHB-Trainer noch einmal auf sich aufmerksam zu machen."
Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Teilnehmern der DHB-Sichtung 2001m an dieser Stelle recht herzlich zu den gezeigten Leistungen und wünscht allen Jungs der LAW 2001m weiterhin viel Spaß beim Handballspielen, maximale Erfolge in ihren Vereinen und eine verletzungsfreie Zeit!
Weiter geht es für die LAW 2001m auf dem Weg zum Länderpokal mit einem Trainingstag am 26.03.2017 in Leipzig und mit der Teilnahme am Konrad-Zuse-Cup vom 09. bis 11.06.2017 in Hoyerswerda.
Für den Handball-Verband Sachsen präsentierten sich bei der DHB-Sichtung 2001m:
Leonard Schreiber und Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Tobias Kaßler, Franz Häcker, Max Schelenz, Wilhelm Kurt Bayer, Tobias Pfeiffer, Hendrik Hanemann, Niklas Reißmann, Niklas Benedikt Heitkamp (alle SC DHfK Leipzig), Leo Bauer und Julius Geber (beide NSG EHV/NH Aue) im Feld.
Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Vereins-, Jugend- und Stützpunkttrainer, die an der Entwicklung der Jungs in den vergangenen jahren mitgewirkt haben. Vielen Dank dafür!
HVS-Landesauswahl weiblich siegt zum 3. Mal in Folge bei der DHB-Leistungssportsichtung Nord
(06.02.2017)Nach den Jahrgängen 2000 und 2001 haben auch die Mädchen des Jahrganges 2002 die DHB-Leistungssportsichtung Nord in Kienbaum gewonnen. Damit gelang es dem Team um Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer (SC Hoyerswerda) zum dritten Mal in Folge, das Handballturnier der DHB-Sichtung der 10 nördlichen Handballverbände zu gewinnen. Ein besonderer Glückwunsch geht an dieser Stelle zusätzlich an Antonia Herzig, die als beste Spielerin der Sichtung ausgezeichnet wurde, insbesondere im Finale eine überragende Leistung zeigte und völlig zu recht ins All-Star-Team gewählt wurde.
Bevor sich die HVS-Mädchen am Sonntagmittag allerdings vor Freude in den Armen lagen, erlebten die 12 Spielerinnen 4 anstrengende und lehrreiche Sichtungstage. Angefangen von vielen konditionellen und koordinativen Tests, über Technikabnahmen und Grundübungen bishin zu verschienden Grundspielen absolvierten die insgesamt 120 Mädchen aus 10 Landesverbänden ein straffes Programm. Die sächsische Landesauswahl präsentierte sich dabei von Beginn an engagiert, motiviert und gut ausgebildet, sodass sie sich am Ende in allen Bereichen unter den ersten drei Plätzen einfinden konnte. Am Freitag- und Samstagnachmittag fanden die Vorrundenspiele des Handballturnieres statt. Gegen den HV Niedersachen (5:0 Punkte), HV Hamburg (3:2 Punkte), HV Bremen (5:0 Punkte) und den Thüringer HV (4:1 Punkte) verloren die Sachsenmädels keine Halbzeit und konnten somit ins große Finale am Sonntagmittag einziehen. In einer an Spannung kaum zu überbietenden Partie gegen die Landesauswahl Mecklenburg-Vorpommern musste am Ende das Penalty-Werfen entscheiden. Nachdem die HVS-Auswahl die erste Halbzeit mit 10:11 verloren hatte, krönte Antonia Herzig ihre tolle Leistung mit dem 16:15 Siegtreffer fünf Sekunden vor Ende der zweiten Halbzeit, sodass es zum Showdown Penalte-Werfen kam. Hierbei zeigte Caty Czeczine im Tor hervorragende Langpässe und super Paraden und sicherte dem sächsichen Team somit zum dritten Mal in Folge den Titel bei der DHB-Sichtung Nord. Neben Antonia Herzig schaffte es auch Lisa Pöhlmann in die DHB-Notizbücher. Durch schnelle Tempogegenstöße und gute Wurfquoten konnte sie überzeugen und darf sich deshalb ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf eine Einladung zu einem DHB-Sichtungslehrgang im weiteren Jahresverlauf machen.
Landestrainer Jacob Dietrich freute sich sichtlich über den dritten Sichtungssieg in Folge und den Ausbildungsstand der HVS-Landesauswahl, verwies allerdings auch auf die Bedeutung der Leistungssportsichung: "Natürlich ist es super, wenn man als Landesverband das Handballturnier der DHB-Sichtung gewinnt und deshalb freuen wir uns riesig über den dritten Sieg in Folge. Bei der DHB-Sichtung geht es aber insbesondere um die individuellen Fähig- und Fertigkeiten der einzelnen Spielerinnen. Deshalb ist es umso schöner, dass es zwei Spielerinnen in die DHB-Notizbücher geschafft haben. Ich glaube allerdings auch, dass wir noch mehr talentierte Spielerinnen haben und hoffe deshalb, dass nun alle weiter hart und motiviert trainieren, um ihr Entwicklungspotential in den kommenden Wochen und Monaten auszuschöpfen und sich so dem DHB noch einmal anzubieten. Ein ganz, ganz großes Dankeschön geht wie auch schon bei den Sichtungserfolgen und den Medaillengewinnen beim Länderpokal in den vergangenen beiden Jahren an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, die an der Entwicklung der Spielerinnen mitgewirkt haben. Ohne die Arbeit der Vereine, Talent- und Landesstützpunkte sowie die Unterstützung der Eltern wären solche Erfolge nicht möglich. Vielen Dank dafür!"
Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Spielerinnen recht herzlich zu den gezeigten Leistungen! Herzlichen Glückwunsch!
Für den Handball-Verband Sachsen nahmen an der DHB-Leistungssportsichtung Nord 2017 teil:
Tabea Schönfeld (SSV Heidenau) und Caty Czeczine (HC Leipzig) im Tor, Katharina Trommer (BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Lisa Pöhlmann, Anne Hausmann, Anell Greif, Antonia Herzig, Lucy Reinke, Emily Glimm, Lara Wähner und Lena Thomas (alle HC Leipzig) im Feld.
Sichtungstraining des SC DHfK Leipzig
(19.01.2017)Am 10. Februar 2017 findet das erste Sichtungstraining unseres Landesstützpunktes und Bundesligisten SC DHfK Leipzig in Leipzig statt. Alle Handballtalente sind dazu recht herzlich eingeladen!
[ Anmeldebogen Sichtungstraining 2017 SC DHfK Leipzig]
[Ausschreibung Sichtungstraining 2017 SC DHfK Leipzig]
Glückwunsch! - LAW 2000w mit Platz 3 zum Länderpokal 2017
(10.01.2017)Mit einem großartigen 3. Platz kehrt die HVS-Landesauswahl des Jahrganges 2000 wbl. vom Länderpokal aus dem Großraum Stuttgart zurück. Nach dem 2. Platz im Vorjahr bestätigte damit das Sachsenteam um das Trainergespann Jacob Dietrich und Hubert Probst ihre Zugehörigkeit zum Spitzenfeld des wbl. Nachwuchses im Deutschen Handball.
„Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaft“ zeigte sich Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich sichtlich erfreut über die Moral seiner Schützlinge. „Wie sich die Mädels nach der knappen Halbfinalniederlage gegen Gastgeber Württemberg noch einmal motiviert haben und im Spiel um Platz 3 Niederrhein deutlich distanzierten, spricht für den Teamgeist und ist ein toller Abschluss dieser harten Turniertage“.
Die Sachsenmädels starteten am Donnerstag in ihrer Vorrundengruppe C mit einem klaren Auftaktsieg gegen Niedersachsen (34:13). Im zweiten Turnierspiel gegen Schleswig Holstein konnte das Team jedoch an die gezeigte Leistung nicht anknüpfen und musste die Partie nach mangelnder Chancenverwertung überraschend klar mit 17:25 abgeben.
Mit zwei klaren Siegen gegen Hamburg (29:15) und Bremen (25:19) gelang jedoch am zweiten Vorrundentag die prompte Reaktion und mit Vorrundengruppenplatz 2 die Qualifikation für das Viertelfinale.
Hier wartete Sonnabendvormittag mit Hessen der Sieger der Vorrundengruppe D. Nach konzentriertem Spiel und einer überzeugenden Leistung in Angriff und Abwehr stand mit dem 27:17 der souveräne Halbfinaleinzug fest. „Wie wussten um die Stärken und Schwächen der Hessinnen. Wie die Mannschaft jedoch das taktische Konzept konsequent umgesetzt hat, war wirklich beeindruckend“ zollte Coach Jacob Dietrich seinen Schützlingen Respekt. „Jetzt freuen wir uns auf das Halbfinale gegen Gastgeber Württemberg und wollen dort am Nachmittag noch einmal alles raushauen“.
Württemberg gegen Sachsen lautete vor exakt einem Jahr die Endspielpaarung. Keine Frage, die knappe 23:25 Niederlage aus dem Vorjahr war zusätzlicher Motivationsschub, in diesem Jahr – nun schon im Halbfinale – den Spieß umzudrehen. Doch am Ende reichte es auch in diesem Jahr ganz knapp nicht. Nach ausgeglichenem Spiel und Pausenstand (12:12), ließen in einem hochklassigen Spiel Theilig, Uhlmann, Kretzschmar und Co zwei/drei Chancen mehr liegen als ihre Gegnerinnen und mussten nach großem Spiel und Kampf sich knapp mit 20:22 geschlagen geben. „Ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Sie haben ein großes Spiel gezeigt und alles gegeben, am Ende waren es Kleinigkeiten, das Spiel entschieden haben. Vielleicht hat uns der Verletzungsausfall von Julia Weise kurz vor der Halbzeit etwas aus dem Konzept gebracht“ fasste Coach Jacob Dietrich – noch sichtlich von der Anspannung des Spiels gekennzeichnet – in einer Erstanalyse das Spiel zusammen um sofort wieder nach vorn zu blicken. „ Ab sofort geht es für uns als Trainer- und Betreuerteam darum, die Mädels wieder aufzurichten und morgen gegen Niederrhein die Medaille zu holen." Und das gelang - siehe oben - eindrucksvoll.
Eine sächsische Auswahlspielerin konnte sich zur Siegerehrung noch zusätzlich freuen. Pauline Uhlmann (HC Leipzig) wurde auf Rechtaußen in das All Star Team gewählt.
Ein großer Dank geht auch an die zahlreich mitgereisten Eltern und Fans, die unser Team während der vier Turniertage super unterstützten und Heimspielatmosphäre verbreiteten.
Der 3. Platz zum Länderpokal stellt für diesen Jahrgang gleichzeitig den erfolgreichen Abschluss der vierjährigen Verbandsförderung auf Landesauswahlebene dar. Jetzt gilt es für alle Spielerinnen, sich über ihre Heimvereine weiter zu entwickeln. Dazu wünschen wir allen Spielerinnen viel Erfolg.
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Vorbericht 10.01.17
Am morgigen Mittwoch beginnt für unsere Landesauswahl des Jahrganges 2000w im weit entfernten Sindelfingen die Unternehmung Länderpokal 2017. Nach einer intensiven Trainingswoche im Sportpark Rabenberg und der anschließenden Teilnahme beim Sauerlandcup (3. Platz) gilt die volle Konzentration nun den vier Vorrundenpartien in Gruppe C am Donnerstag (Niedersachsen und Schleswig-Holstein) und Freitag (Hamburg und Bremen). Landestrainer Jacob Dietrich und Landesauswahltrainer Hubert Probst haben zum heutigen Zeitpunkt 14 Spielerinnen für den diesjährigen Länderpokal nominiert und sind sich sicher, dass das komplette Team alles dafür tun wird, an den Erfolg vom Vorjahr anzuknüpfen. "Die Stimmung und der Teamgeist innerhalb der Mannschaft sind einfach super. Wenn wir es schaffen, unsere Stärken auszuspielen und zusätzlich als Einheit aufzutreten, dann bin ich mir sicher, dass wir einen erfolgreichen Länderpokal 2017 spielen werden. Wir weit es dann gehen kann, muss man sehen. Bei so einem Turnier kann einfach alles passieren. Letztes Jahr hatten wir einen tollen Lauf und wir werden alles dafür tun, wieder so eine Welle zu treffen!", freut sich Trainer Jacob Dietrich auf das Turnier.
Für das Team Sachsen fahren zum Länderpokal 2017:
C. Zenner (BSV Sachsen Zwickau) und A. Kreitczick (HC Leipzig) im Tor, E. Theilig, P. Uhlmann, F. Buth, L. Rauschenbach, S. Greschner, C. Matthey, J. Weise, L.-M. Kretzschmar, B. Kerestely, A. Herzig (alle HC Leipzig), J. Mauksch (HC Rödertal) und J. Eckart (Radeberger SV) im Feld
Team um das Team:
Delegationsleiter G. Behla, Trainergespann J. Dietrich und H. Probst, Videoanalyst P. Braun und Physiotherapeutin J. Beger
Reserve:
H. Keller und A. Kröber (beide HC Leipzig) im Tor, L. Röpcke (HC Leipzig) und V. Maluschke (Radeberger SV) im Feld
[Spielplan Länderpokal 2017 der Jahrgänge 2000w und jünger]

Foto: Die Mädels der HVS-Landesauswahl 2000w beim Sauerlandcup 2017
LAW 2000w beim Sauerlandcup 2017
(07.01.2017)In der unmittelbaren Phase der Vorbereitung auf den Länderpokal 2017 startet die LAW 2000w beim diesjährigen Sauerlandcup. Die Spielerinnen um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Hubert Probst wollen sich dabei einspielen, um in der nächsten Woche an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen.
Jungs der LAW 2000m belegen Platz 12 beim Länderpokal 2016
(20.12.2016)Mit Platz 12 kehrten die Jungs der HVS-Landesauswahl 2000m am Sonntagabend vom diesjährigen Länderpokal nach Hause zurück. Vier lange Wettkampftage lagen dabei hinter den 16 Spielern und dem sechsköpfigen Trainer- und Betreuerteam.
Los ging es am Donnerstag mit den Begegnungen gegen Niederrhein und Brandenburg. Hell wach präsentierten sich die Jungs unserer Landesauswahl von Beginn an. Mit 29:20 wurde Niederrhein besiegt, bevor man nach einer sehr guten ersten Halbzeit auch die zweite Partie gegen Brandenburg mit 32:27 für sich entscheiden konnte. So ging es am Freitag um den Einzug ins Viertelfinale. Gegen den gastgebenden Turnierfavoriten HV Berlin unterlag das Tesam Sachsen trotz engagierter Leistung mit 17:24. Doch leider war von der guten Leistung im letzten Vorrundenspiel gegen den HV Baden nichts mehr zu sehen. Die 18:30-Niederlage bedeutete das Ausscheiden im Kampf um die vorderen Plätze und die Teilnahme an den Platzierungspielen um die Plätze 9 bis 12. Im Zwischenrundenduell gegen den HV Hessen entwickelte sich eine packende Partie, die an Spannung kaum zu überbieten war. Die HVS-Auswahl wehrte sich nach Kräften gegen den großen Turnierfavoriten, der von allen Verantwortlichen als quasi unschalgbar eingestuft worden war und sensationell in der Vorrunde ausschied. Auch wenn es am Ende mit 23:26 nicht ganz für den Sieg reichte, konnten die Spieler in den grün-weißen Trikots erhobenen Hauptes die Halle verlassen. Mit genau der gleichen Einstellung und Motivation sollte es am Sonntagvormittag im Spiel um Platz 11 gegen die Jungs des Südbadener HV gehen. Leider gelang dies nur in der Anfangsphase. Nach der 8:6-Führung für das Team Sachsen spielten sich die Süddeutschen in einen wahren Rausch und überrollten unsere Mannschaft förmlich. 21:36 stand es am Ende und unsere Jungs der Landesauswahl 2000 mussten sich mit dem 12. Platz beim Länderpokal 2016 begnügen.
Beide HVS-Landesauswahltrainer Jens Denecke und Rene Jahn zeigten sich nach dem Turnier mit gemischten Gefühlen: "Es ist einfach schade und ärgerlich, dass wir uns gegen Baden und Südbaden nicht für unsere guten Spiele gegen Niederrhein, Brandenburg, Hessen und Berlin belohnen konnten. Insgesamt fehlte uns allerdings über die vier Turniertage hinweg die Konstanz, die man braucht, um bei einem so hochwertigen Turnier ins Viertelfinale zu kommen. Die Jungs haben insbesondere gegen Niederrhein, Berlin und Hessen toll gekämpft. Warum uns das gegen Baden und Südbaden nicht gelungen ist, können wir im Augenblick auch nicht sagen. Wir wünschen den Jungs auf ihrem weiteren Weg alles Gute und natürlich maximale Erfolge!"
Ein sächsisches Team schaffte es dann aber doch noch in die Finalrunde. Die beiden Schiedsrichter Felix Pusch und Stefan Weise wurde die große Ehre zu teil, das Finale zwischen Berlin und Sachsen-Anhalt zu pfeiffen. Mit der Leitung des Endspiels würdigte der DHB die guten Leistungen der Beiden während des gesamten Turniers. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Für den HVS-Landesauswahljahrgang 2000m ist die Förderung durch den Landesverband mit dem Länderpokal 2016 zu Ende gegangen. Das komplette HVS-Trainerteam wünscht allen Jungs an dieser Stelle weiterhin viel Erfolg beim Handballspielen, eine möglichst verletzungsfreie Karriere und alles Gute!
Für den Handball-Verband Sachsen spielten beim Länderpokal:
Jacob Badstübner und Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Kevin Szep-Kis, Jonas Telle, Christoph Ebert, Tom Grabsch, Nicolas Neumann, Niklas Reißmann, Mirco Fritzsche, Lars Langer, Luca Burkhardt, Vincent Viehweger, Stefan Remke (alle SC DHfK Leipzig), Martin Wetzel und Justin Fischer (beide NSG NH/EHV Aue) sowie Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld.

Foto: Jungs der LAW 2000m belegen Platz 12 beim Länderpokal 2016
HVS-Landesauswahl 2000m beim DHB-Länderpokal 2016 in Berlin
(13.12.2016)Am morgigen Mittwochmittag beginnt für unsere Jungs der HVS-Landesauswahl 2000m das Unternehmen Länderpokal 2016. Nachdem man sich in der letzten Woche noch einmal 4 Tage im Sportpark Rabenberg intensiv vorbereitete, will sich die Mannschaft um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn in Berlin bestmöglich präsentieren. In Vorrundenstaffel C heißen am Donnerstag die Gegner Niederrhein und Brandenburg und am Freitag Berlin und Baden. Auch wenn Berlin und Baden sicherlich die Favoriten der Staffel sind, wollen unsere sächsischen Jungs zeigen, dass man auch als Außenseiter seine Chancen nutzen kann. Trainer Jens Denecke freut sich auf die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände und ist sich sicher, dass seine Jungs alles dafür tun werden, die grün-weißen Farben würdig zu vertreten: "Wir haben uns gut vorbereitet und werden ab Donnerstag in jeder Partie alles geben. Wenn jeder in jedem Spiel alles raushaut, werden wir ein gutes Ergebnis erzielen. Da bin ich mir sicher!".
Für den Jahrgang 2000 ist der Länderpokal der Abschluss der drei jährigen Förderung durch den Handball-Verband Sachsen und die zweite Möglichkeit (2. DHB-Sichtung), sich dem DHB zu präsentieren.
Das gesamte HVS-Präsidium und HVS-Trainerteam drückt der Mannschaft und ihren beiden Trainern an dieser Stelle alle Daumen und wünscht für die Vorrundenpartien am Donnerstag und Freitag schon jetzt maximale Erfolge!
Für den Handball-Verband Sachsen spielen vom 14. bis 18.12.2016 um die „Deutsche Meisterschaft der Landesverbände“:
Jacob Badstübner und Jannik Löhne im Tor (beide SC DHfK Leipzig), Stefan Remke, Christoph Ebert, Jonas Telle, Luca Burkhardt, Vincent Viehweger, Nicolas Neumann, Lars Langer, Kevin Szep-Kis, Mirco Fritzsche, Tom Grabsch, Niklas Reißmann, Hendrik Hanemann (alle SC DHfK Leipzig), Justin Fischer (NSG EHV/NH Aue) und Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld.
[Hier gehts zum Spielplan der Vorrundengruppe C]

Foto: HVS-Landesauswahl 2000m beim DHB-Länderpokal 2016 in Berlin
DHB-Frauen-Auswahl startet mit drei HCL Spielerinnen am Sonntag in die EM 2016
(02.12.2016)Am Sonntag um 18.30 Uhr ist es soweit, unsere Nationalmannschaft startet in die Europameisterschaft 2016 in Schweden. Zum Auftakt des Turniers hat es das Team von Bundestrainer Michael Biegler gleich mit einem der Turnierfavoriten zu tun: Vizeweltmeister Niederlande ist der erste Gegner für das DHB-Team.
In Gruppe B der EM hat das Deutsche Team nur dicke Brocken aus dem Wegzu räumen, wenn man das erklärte Ziel, Ereichen der Hauptrunde schaffen will. Vize Olympiasieger Frankreich und Polaen, WM-Vierte,komplettieren die starke Gruppe.
Druck hat die Mannschaft von Michael Biegler nicht, denn die EM gilt als Testlauf für die Heim WM im Dezember 2017. "Wir wollen in die Hauptrunde, aber nicht um irgendein konkretes Ergebnis zu erreichen,sondern um Wettkampfpraxis gegen Topmannschaften für unser großes Ziel sammeln." sagte Bundestrainer Michael Biegler. Das große Ziel ist das Erreichen des Halbfinals bei der Heim Weltmeisterschaft 2017.
In seinem ersten Turnier als Bundestrainer fehlen Biegler Stammkräfte wie Nadja Nadgoornaja (schwanger), Xenia Smits (Fußbruch) und Shenia Minevskaja (Handbruch). Durch den Ausfall von Shenia Minevskaja stehen mit Katja Kramarczyk, Anne Hubinger und Saskia Lang noch drei HCL-Spielerinnen im 16er - EM - Kader Deutschlands. Der Kapitän der polnischen Mannschaft und des HCL, Karolina Kudlacz - Gloc wird die EM wegen anhaltender Rückprobleme (Gleitwirbel) genauso verpassen, wie letzten Spiele des HCL im November vor der EM-Pause.
In Vorbereitung auf das EM-Turnier erzielte die deutsche Mannschaft am letzten Wochenende mit dem 24:24 und 28:28 gegen die favorisierten EM-Gastgeberinnen Schweden beachtliche Ergebnisse.
Alle deutschen Spiel werden als Livestream bei Sport1 übertragen. Die Anwurfzeiten finden Sie im offiziellen Zeitplan, alle Spiele des Deutschen Teams können im Bistro der ARENA im Public Viewing verfolgt werden.
Quelle: PM HC Leipzig
[zur offziellen Ausrichtrseite]

Foto: DHB-Frauen-Auswahl startet mit drei HCL Spielerinnen am Sonntag in die EM 2016
1. HVS-Sichtung der Jahrgänge 2004 in Hoyerswerda
(22.11.2016)Am 16. November konnten sich die Jungen und Mädchen der Bezirksauswahlen des Jahrgangs 2004 erstmals den Landesauswahltrainern des Handball-Verbandes Sachsen präsentieren. Während die männlichen Teilnehmer im Konrad-Zuse-Berufsschulzentrum antraten, waren die Sportlerinnen in der VBH-Arena aktiv. Beide Veranstaltungen waren gut besucht und trotz des Feiertags hatten vor allem Eltern ihre Sprößlinge begleitet. HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günter Behla freute sich über ansprechende Leistungen der jungen Sportler und darüber, dass durch die komplette Teilnahme des haupt- und ehrenamtlichen Trainerstabs des HVS der Veranstaltung die notwendige Wertschätzung entgegen gebracht wurde: „Beide Bereiche hielten die Zeitpläne gut ein. Die Organisation war top und für die Verantwortlichen boten sich viele Gesprächsmöglichkeiten am Rande. So konnte ich gemeinsam mit Landestrainer Jacob Dietrich auch mit zwei möglichen Kandidaten neue Trainer für den HVS-Trainerstab sprechen.“ Auch Landestrainer Jacob Dietrich hatte lobende Worte vor allem aus der sportlichen Sicht parat: „Hoyerswerda ist immer ein verlässlicher Partner. Die Wertschätzung für uns machte auch der Besuch des Spielbezirksvorsitzenden Ronny Jurk deutlich. Sportlich konnte das Niveau schon überzeugen, auch wenn es erst der erste Schritt war. Die individuellen Tests waren gut, die ersten technischen Überprüfungen versprachen viel, haben aber auch noch Steigerungsmöglichkeiten nach oben. Heute wurden jeweils die Top-Ten Spieler und Spielerinnen gewählt, aber noch keine Landesauswahl berufen. Bei der zweiten Sichtung können sich weitere Kader ins rechte Licht rücken, ehe nach der dritten Sichtung die besten 20 berufen werden.“ Auch der mit René Jahn ab Januar den 2002er Jahrgang übernehmende Regional- und Landesauswahltrainer Jens Deneke war zufrieden: „Das spielerische Angebot und die Einstellung sowie Motivation bei den Jungs waren sehr gut. Nachholbedarf besteht vor allem bei der Passtechnik. Ein Manko ist das Angebot an Linkshändern und auch bei den Torhütern muss stark zugelegt werden. Insgesamt sind Leipzig und Aue schon sehr dominierend. Allerdings freue ich mich, auch zwei bis drei Talente aus Mitte und Ostsachsen gesehen zu haben. Die Spielform 2 x 3 gegen 3 – im Vorjahr probiert – hat sich auch heute bewährt. So können wir das individuelle Vermögen jedes Einzelnen sehr gut schulen und beobachten.“ HVS-Jungenwart Gottfried Schüller hatte als Spielleiter und Kampfrichter alle Hände voll zu tun und leitet die Organisation des abschließenden Handballturniers. Conni Böhme als Regionaltrainer aus Ostsachsen zeigte sich ebenfalls zufrieden: „Alle Jungs haben sich viel Mühe gegeben, auch wenn man gesehen hat, dass doch alle sehr aufgeregt bei ihrer ersten Sichtung waren. Einsatz und Willen stimmt von Beginn an. Alle Sportler haben nun ein Jahr Zeit, sich zu entwickeln. Insgesamt war das kollegiale Miteinander aller Beteiligten wirklich positiv.“ Das macht es ihm auch leicht, die Jungs des Jahrganges 2004 als Landesauswahltrainer nach der 3. Sichtung gemeinsam mit Harald Wittig und Alexander Canbek zu übernehmen. Bei den Mädchen ging es nicht minder emotional und schon technisch versiert zur Sache. HVS-Mädchenwart Christian Pleißner war ebenfalls zufrieden und konstatierte: „Einige der heutigen Kader konnte ich bereits bei den Landesjugendspielen 2015 in Leipzig sehen und danach bei der HVS-Vorsichtung im Mai in Weißenborn. Am 29. April nächsten Jahres findet nun die zweite Sichtung in Leipzig statt. Bei den koordinativen Tests, der Technik-Überprüfung und der Spielform 2 x 3 gegen 3 konnten wir auch bei den Mädchen ansprechende Leistungen feststellen. Diese befinden sich mindestens auf dem Level der Vorjahre. Die Vielfalt der angebotenen Kader aus allen Bereichen ist größer geworden.“ Die Landesauswahl wird nach dem abschließenden Sichtungstrainingslager im Oktober 2017 durch Jacob Dietrich und Kerstin Herzer übernommen. Die Hoyerswerdaerin freut sich schon heute auf diese Aufgabe: „Ich habe insgesamt sehr viele gute Mädels gesehen. Dabei ist festzustellen, dass sich der Abstand zwischen den Bezirken weiter verringert hat. Das breitere Niveau stimmt mich optimistisch. Es ist schön zu sehen, dass alle 4 Bezirke nach der HVS-Vorsichtung im Juni deutliche Fortschritte gemacht haben.“ Das alles sind Aussagen, die für die kommenden Landesauswahlen hoffen lassen. Die gewählten Top-Ten der Mädchen und Jungen bedeuten noch keinen Landesauswahlstatus, sondern einen aktuellen Stand. Damit lässt Landestrainer Jacob Dietrich allen anderen Jungen und Mädchen des Jahrganges 2004 weitere Entwicklungsmöglichkeiten offen.
Eberhard Neumann

Foto: Top-10-Spieler der 1. HVS-Sichtung des Jg. 2004
3. und 7. Platz beim Werner-Seelenbinder-Turnier 2016
(20.10.2016)Mit einem 3. (männlich) und einem 7. Platz (weiblich) kehrten die sächsischen Landesauswahlmannschaften des Jahrganges 2000 und jünger vom diesjährigen Werner-Seelenbinder-Turnier zurück.
Die Jungs des HVS-Auswahl 2000m um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn steigerten sich dabei nach einem durchwachsenen Start im Verlauf des Turniers deutlich. Nach einem deutlichen Auftaktsieg gegen die zweite Mannschaft des HV Bayern (25:18) folgten drei empfindliche Niederlagen gegen Bayern I (22:25), Hessen (12:21) und Berlin (7:22). Doch die anschließende Mannschaftsaussprache verfehlte ihre Wirkung nicht. Pfadi Winterthur (16:14) und Bremen (18:13) konnten besiegt werden, sodass man sich quasi auf der Zielgerade für das Spiel um Platz 3 qualifizierte. Gegen die erste Mannschaft aus Bayern spielte man sich in einen wahren Rausch und konnte die 22:25-Niederlage aus der Vorrunde vergessen machen. Mit einer wirklich guten Leistung besiegte man die Süddeutschen mit 24:12 und durfte sich zurecht über die Bronzemedaille freuen.
Trainer Jens Denecke zeigte sich mit dem Abschluss des Werner-Seelenbinder-Turnieres 2016 zufrieden: "Es war schön zu sehen, dass wir uns nach einem schwachen Turnierstart am Freitag und Samstagmorgen gegen Pfadi und Bremen steigern konnten und dann im Spiel um Platz 3 gegen Bayern unsere beste Turnierleistung abgerufen haben. Wenn wir er schaffen, auf diesem positiven Abschluss weiter aufzubauen und mit Emotionen, Kampf und Leidenschaft Handball zu spielen, dann kann uns in Berlin beim Länderpokal im Dezember auch die eine oder andere Überraschung gelingen!".
Weniger erfolgreich verlief dagegen das Werner-Seelenbinder-Turnier 2016 für die Mädchen der LAW 2000w. Nach einem deutlichen Auftaktsieg gegen Berlin (14:5) verlor man das zweite Vorrundenspiel gegen den späteren Turnierzweiten Hypo Niederösterreich denkbar knapp mit 13:14. Obwohl die weiteren Vorrundenpartien gegen den Jahrgang 2001 aus Hessen (15:12) und die Sportschule aus Warschau (19:8) gewonnen werden konnten und man sich als Gruppenzweiter für das Viertelfinale qualifizieren konnte, fand man nie so richtig zu seinem Spiel. Gegen Slavia Prag verlor man unglücklich mit 18:16 nach 7m-Werfen (13:13 nach regulärer Spielzeit) und musste sich mit den Spielen um die Plätze 5 bis 8 begnügen. Die anschließende 7:10-Niederlage gegen Bremen sorgte nicht nur auf der Trainerbank für Unmut. Ohne jegliche Spielfreude, Ideen und Spaß agierte die HVS-Auswahl, sodass die Kabinenansprache wohl noch heute nachhallt. Glücklicherweise sah man am Sonntagmorgen dann ein anderes Gesicht. Mit einem mehr als deutlichen 28:12 gegen Berlin spielte man sich allen Frust von der Seele und belegte am Ende Platz 7.
Landes- und Landesauswahltrainer Jacob Dietrich hatte sich dennoch auch am Sonntagabend noch nicht richtig wieder beruhigt: "Sicherlich kann man gegen Hypo mal verlieren und gegen Prag unglücklich im 7m-Werfen ausscheiden, aber so eine Leistung wie gegen Bremen ist einfach unerklärlich und war hoffentlich ein Weckruf zur richtigen Zeit. Wir spielen mit 7 Spielerinnen, die schon mal eine Einladung zum DHB bekommen haben. Da kann ich derartige 2 x 15 Minuten einfach nicht akzeptieren. Die Kabinenansprache war dementsprechend recht laut am Samstagabend. Erfreulich war allerdings die Reaktion der Mannschaft, die sich noch am Samstag zusammengerauft und am Sonntag mit einer guten Leistung gegen Berlin ein wenig rehabilitiert hat. Ich hoffe sehr, dass nun alle verstanden haben, dass wir nur mir dem notwendigen Enthusiasmus und der entsprechenden Einstellung, Motivation sowie Spielfreude unsere gemeinsamen Ziele erreichen können!".
Für unsere Länderpokaljahrgänge beginnt nun die heiße Phase der Vorbereitung auf die deutschen Meisterschaften im Dezember 2016 (männlich) und Januar 2017 (weiblich). Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht allen Beteiligten an dieser Stelle schon einmal viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben und eine gute Vorbereitungszeit.

Foto: Die Jungs der LAW 2000m freuen sich über den 3. Platz beim WST 2016
Nachsichtung für die Landesauswahlen 2001m und 2002m sowie 2002w
(06.09.2016)Am 17. und 18.09.2016 können sich Jungen der Jahrgänge 2001 und 2002 und Mädchen des Jahrganges 2002 in der Leipziger Sporthalle "Am Rabet" vorstellen, um für die bestehenden Landesauswahlen nachgesichtet werden zu können. Die Nachsichtung findet dabei im Rahmen der HVS-Schulungslehrgänge der einzelnen Jahrgänge statt.
Folgender Ablauf ist für die beiden Tage geplant:
Samstag, 17.09.2016
LAW 2002w
13.30 bis 15.30 Uhr Training
16.00 bis 16.30 Uhr Theorie
17.00 bis 18.30 Uhr Training
18.45 Uhr Auswertung und Abreise
Sonntag, 18.09.2016
LAW 2001m und 2002m
9.30 bis 11.30 Uhr Training
11.45 Uhr Mittagessen
13.00 bis 15.00 Uhr Training inkl. Abschlussturnier
15.15 Uhr Auswertung und Abreise
Es liegen keinerlei Beschränkungen für die Teilnahme vor. Eine Teilnahme kann nur nach vorheriger Anmeldung und Bestätigung erfolgen!
Der HVS erhofft sich von der Nachsichtung, bisher unbekannte Talente zu finden und bei bereits bekannten Talenten, die aktuell nicht zu einem Landesauswahlkader gehören, die gemachte Entwicklung beobachten zu können.
Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Landestrainer Jacob Dietrich unter landestrainer@hvs-handball.de mit Angabe des Namens, des Jahrgangs, des Vereins und einer Kontakt-E-Mail-Adresse an. Am Sichtungstag selbst wird bitte bis 15 Minuten vor Trainingsbeginn angereist. Für die Pausen ist eigene Verpflegung mitzubringen. Bei den Jungen besteht die Möglichkeit, für 5,00 € ein Mittagessen zu erwerben.
Für Fragen steht Landestrainer Jacob Dietrich (Tel.: 0341/ 983 20 70) gerne zur Verfügung.
Südcampsieger 2016 der Mädchen kommt aus Sachsen – Jungen belegen Platz 5…
(09.08.2016)Nach 5 anstrengenden Tagen kehrten die sächsischen Landesauswahlteams der Jahrgänge 2001m und 2002w in der Nacht zu Donnerstag (04.08.2016) aus dem 20. Südcamp der süddeutschen Handballverbände Bayern, Sachsen, Südbaden, Baden und Württemberg zurück in die Heimat.
Am späten Freitagabend begann die Fahrt über knapp 10 Stunden in die Landesssportschule Württemberg nach Albstadt-Tailfingen. Dort angekommen stand am Nachmittag eine Trainingseinheit auf dem Programm, bevor am Abend ein Großfeld- und Beachhandballturnier das 20. Südcamp eröffneten. Am folgenden Sonntagvormittag wurden sämtliche koordinative und konditionelle Tests abgenommen, bevor am Nachmittag die Technik-Taktik-Überprüfungen des DHB-Testmanuals absolviert wurden. Das Team Sachsen belegte dabei die Plätze 3 (weiblich) und 4 (männlich). In diese Gesamtwertung flossen auch die Ergebnisse des Leichtathletikmehrkampfes (20m-Sprint, Hoch- und Weitsprung, sowie Handballweitwurf), welcher am Montag stattfand mit ein. Antonia Herzig (HC Leipzig) zeigte dabei tolle Leistungen und wurde im Verlauf des Abschlussabend sowohl für den Sieg in den konditionellen als auch für den Gewinn der koordinativen Tests ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Am Montagnachmittag begannen die Turnierspiele, welche am Mittwoch abgeschlossen wurden. Während die Mädchen gleich am ersten Turniertag in den Partien gegen Südbaden (29:16) und Bayern (22:16) zwei Siege einfahren konnten, unterlagen die Jungen denkbar knapp gegen Südbaden (18:19) und mussten im zweiten Spiel gegen Bayern (12:22) ebenfalls eine Niederlage hinnehmen. Auch am zweiten Turniertag gelang unseren Jungs der LAW 2001 leider kein Punktgewinn. Gegen Württemberg (13:22) und Baden (11:16) setzt es noch einmal zwei Niederlagen. Regional- und Landesauswahltrainer Enrico Henoch war dennoch mit dem Auftritt der sächsischen Jungs nicht unzufrieden: „Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten gut aufgetreten. Einstellung, Motivation und Teamgeist haben vom ersten Tag an gestimmt und wurden auch von den anderen Verbandstrainern immer wieder gewürdigt. Leider waren wir körperlich zu unterlegen und uns fehlte im Angriff einfach die Durchschlagskraft.“ Erfolgreicher waren die Mädchen. Nach den zwei Siegen am ersten Turniertag konnte das Team um die drei Trainer Jacob Dietrich, Kerstin Herzer und Jan Friedrich auch am zweiten Turniertag überzeugen. Gegen Württemberg (26:20) und Baden (17:15) wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert und am Ende mit 8:0 Punkte der Turniersieg souverän eingefahren. HVS-Trainerin Kerstin Herzer freute sich bei ihrer ersten Südcampteilnahme sichtlich mit ihren Spielerinnen: „Die Mädels haben ein tolles Südcamp gespielt und sich den Turniersieg wirklich verdient. Dennoch müssen wir aufpassen, dass sich nicht alle auf Toni verlassen und wir von allen Positionen torgefährlich bleiben. Daran müssen alle individuell unbedingt arbeiten.“
Landestrainer Jacob Dietrich zog ebenfalls ein positives Fazit des 20. Südcamps und stellte dennoch viel Entwicklungspotential bei seinen sächsischen Landesauswahlmannschaften fest: „Unsere Mädchen haben das Südcamp 2016 hoch verdient gewonnen. Mit Antonia Herzig haben wir eine tolle Führungsspielerin in unseren Reihen, die ebenfalls zu Recht als beste Spielerin ausgezeichnet wurde. Trotzdem müssen wir uns im individuellen Abwehr- (Beinarbeit, Grundstellung, Abwehrtäuschungen, Antizipation, Ballorientierung) und Angriffsbereich (Wurf- und Täuschungsvariationen, taktisches Verständnis, Kooperation in der Kleingruppe) unbedingt steigern. Die Jungs waren den süddeutschen Verbänden mit Ausnahme von Südbaden körperlich wirklich weit unterlegen. Das kann man spielerisch einfach nicht kompensieren. In den Grundspielen haben wir den „Zwergenaufstand“ geprobt und gezeigt, was man mit einer guten Einstellung, Motivation und Willen erreichen kann. Über 2 x 20 Minuten haben diese positiven Eigenschaften leider nicht für einen Punktgewinn gereicht. Hier müssen wir insbesondere im athletischen Bereich hart arbeiten, um unsere körperlichen Nachteile ausgleichen zu können. Die individuelle Abwehrschulung, sowie das bewusste Einsetzen von Kooperationen im Angriff müssen bis zur DHB-Sichtung ebenfalls Schwerpunkte der täglichen Trainingsarbeit sein.“
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an das begleitende HVS-Trainerteam Enrico Henoch, Matthias Albrecht, Kerstin Herzer und Jan Friedrich, sowie HVS-Physiotherapeut Alex Beil, der einmal mehr mit seiner tollen Arbeit beide Mannschaften und alle Spieler/innen super unterstützt und versorgt hat.
Für die sächsischen Landesauswahlteams spielten:
LAW 2001 männlich
Jannik Löhne, Leonard Schreiber, Martin Baier (alle SC DHfK Leipzig) im Tor; Clemens Richter (SG Klotzsche), Arne Erik Bock (HSV Mölkau), Franz Häcker (NSG EHV/NH Aue; SC DHfK Leipzig), Lucas Ranft, Hendrik Hanemann, Max Schelenz, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Wilhelm Bayer (alle SC DHfK Leipzig), Ben Nitzsche (LHV Hoyerswerda) im Feld
LAW 2002 weiblich
Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt) im Tor; Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Sophie Heinrich (HSV Marienberg) im Feld

Foto: Jungs und Mädels der HVS-Landesauswahlen beim traditionellen Leichtathletikmehrkampf im 20. Südcamp des ehemalgen SHV
Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“
(07.08.2016)Dortmund, 6. August 2016
Pressemitteilung
Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“
Verband und Ligen machen sich mit Kampagne & Claim stark für authentischen, sauberen und ehrlichen Sport
Dortmund, 6. August 2016 - Handspiel richtig gemacht - auch bei den Olympischen Sommerspielen in Rio wollen die Bad Boys um EM-Held Andreas Wolff („Was halten Sie von Spanien? - Fast alles“) vormachen, wie der Ball mit der Hand regelkonform ins Tor kommt (Schweden vs. Deutschland, Sonntag, 7.08., 16.30 live im ZDF). Bereits beim sensationellen EM-Sieg hat der Handball-Europameister im Handspiel mit dem Ball überzeugt und Sportdeutschland begeistert.
Pünktlich vor dem Start des deutschen Teams in das olympische Handballturnier kommt eine Steilvorlage aus der Heimat nach Rio: „HANDBALL - Es lebe der Sport“ ist Claim einer Imagekampagne, mit dem der deutsche Handball bis zur Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark die Attribute seiner Kernmarke betonen und teilweise eine Neuausrichtung vornehmen will.
„Vorreiter“ der Imagekampagne ist ein Spot, mit dem der deutsche Handball während des Auftrittes der deutschen Handballnationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen Aufmerksamkeit erzielen will. Mit einem Augenzwinkern zeigt der knapp 60 Sekunden lange Spot den Unterschied zwischen einem nicht regelkonformen und einem perfekt ausgeführten Handspiel – eben das Handspiel, das im Januar aus dem jüngsten Team der EM den amtierenden Handball-Europameister formte, der am morgigen Sonntag in den Kampf um die olympischen Medaillen eingreifen wird.
Jürgen Schweikardt, Vorsitzender der AG Markenentwicklung und Geschäftsführer des TVB Stuttgart 1898: „Wir wollen Handball unverkrampft und echt inszenieren. Dafür ist unser Auftakt-Spot ein gutes Beispiel. Im Verlauf der Kampagne wollen wir Markenstärkung dann auch mit gesellschaftlicher Relevanz verbinden. Wir wollen ein Zeichen für Vielfalt und gegen Monokultur im Sport setzen. Im Idealfall wird es gelingen, dass andere Verbände den Ball unserer Kampagne aufnehmen und mitmachen. Die Chancen sind nicht schlecht, denn wir greifen mit unserer gemeinschaftlichen Initiative die Sehnsucht sportbegeisterter Menschen nach sauberem, fairem und authentischem Sport auf."
Ganz ohne Regelverstoß, Foulspiel und rote Karte geht’s hier zum Spot „HANDBALL - Es lebe der Sport“.
Initiatoren der für drei Jahre konzipierten Kampagne, die in Kooperation mit der betreuenden Hamburger Agentur Nordpol entwickelt wurde, sind der Deutsche Handballbund (DHB) und seine Nationalmannschaften, die DKB Handall-Bundesliga mit ihren 38 Erst- und Zweitligavereinen und die Handball-Bundesliga Frauen. Auch die Landesverbände und alle Vereine in Handball-Deutschland begleiten die Kampagne.
Neben den Profi- und Spitzensportverbänden ist es ausdrücklich gewünscht, dass sich auch der Breitensport des Handballs einbringt, um die Kampagne zu stärken.
Für die Handhabung wird es zum Start der Bundesligasaison dazu ein kostenloses Tool-Kit als Download geben.
Kontakte DKB Handball-Bundesliga
Oliver Lücke Leiter Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 26 85 89-31
Email: luecke@dkb-handball-bundesliga.de
Victor vom Kolke Leiter Marketing & Kooperationen
Tel.: 0231 26 85 89-22 Email:
vomkolke@dkb-handball-bundesliga.de
Kontakt Deutscher Handballbund
Tim Oliver Kalle
Pressesprecher
Telefon: 0231 91 19 134
Email: presse@dhb.de
[Zur Pressemeldung auf der DHB-Seite]

Foto: Handspiel richtig gemacht – Deutscher Handball präsentiert ersten Spot einer gemeinsamen Image-Kampagne „HANDBALL – Es lebe der Sport“
HVS-Nachwuchs auf dem Weg ins 20. Südcamp des ehemaligen Süddeutschen Handballverbandes und im Dress des DHB aktiv…
(29.07.2016)Am heutigen Freitagabend starten die HVS-Landesauswahlmannschaften der Jahrgänge 2001 männlich und 2002 weiblich ins traditionelle Südcamp des ehemaligen Süddeutschen Handballverbandes. Zum 20. Mal treffen die sächsischen Teams dabei auf die Auswahlen aus Bayern, Württemberg, Baden und Südbaden. Der Handball-Verband Sachsen wünscht allen Sportlern und Sportlerinnen dafür maximale Erfolge und viel Glück!
Für den Handball-Verband Sachsen wurden durch die LAW-Trainer Enrico Henoch, Kerstin Herzer und Landestrainer Jacob Dietrich nominiert:
LAW 2001 männlich
Torhüter: Jannik Löhne, Leonard Schreiber, Martin Baier (alle SC DHfK Leipzig)
Feldspieler: Clemens Richter (SG Klotzsche), Arne Erik Bock (HSV Mölkau), Franz Häcker (NSG EHV/NH Aue; SC DHfK Leipzig), Lucas Ranft, Hendrik Hanemann, Max Schelenz, Tobias Pfeiffer, Andri Runarsson, Tobias Kaßler, Wilhelm Bayer (alle SC DHfK Leipzig), Ben Nitzsche (LHV Hoyerswerda)
LAW 2002 weiblich
Torhüterinnen: Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt)
Feldspielerinnen: Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betti Kulke (SC Hoyerswerda), Sophie Heinrich (HSV Marienberg)
6 Spieler/innen spielen für Deutschland – Andre Haber als Co-Trainer ebenfalls bei der U18-EM dabei…
Auch die ehemaligen Landesauswahlspieler/innen und Nachwuchstalente der Leipziger Bundesligavereine repräsentierten und repräsentieren während der Sommerferien die sächsischen Farben. Mit Nele Reimer, Isbael Hurst, Nina Reißberg und Anna Ansorge waren gleich 4 junge Damen in den vergangenen Wochen für die Deutsche Jugend- (U18-WM in der Slowakai) und Juniorennationalmannschaft (U20-WM in Russland) unterwegs. Doch auch im männlichen Bereich wurde die harte Arbeit der vergangenen Saison belohnt. Mit Gregor Remke (U18-EM in Kroatien) und Franz Semper (U20-EM in Dänemark) erhielten ebenfalls zwei Spieler für ihre Entwicklungen in den letzten Monaten und Jahren die Auszeichnung, in den kommenden Tagen bei den Europameisterschaften das Trikot mit dem Adler zu tragen. Ebenfalls in Kroatien mit dabei ist Meistertrainer Andre Haber von der A-Jugend des SC DHfK Leipzig. Der A-Lizenz-Inhaber fungiert bei der U18-EM in Kroatien als Co-Trainer von DHB-Jugendkoordinator Jochen Beppler.
HVS-Landestrainer Jacob Dietrich freut sich über die insgesamt 6 DHB-Nominierungen: „Dass wir bei allen 4 internationalen Turnieren (U20 WM weiblich; U18 WM weiblich; U20 EM männlich und U18 EM männlich) mit jeweils mindestens einem/r sächsichen/r Sportler/in vertreten sind zeigt: Wir sind in Sachsen auf dem richtigen Weg. Unsere Landesleistungszentren leisten gemeinsam mit den Bundesligateams hervorragende Arbeit und es ist schön zu sehen, dass dies durch die DHB-Nominierungen gewürdigt wird. Die Co-Trainer-Funktion von Andre Haber unterstreicht diese Entwicklung zusätzlich. Nicht zu vergessen sind in diesem Zusammenhang aber auch die Talentstützpunkte und Heimatvereine, sowie alle Trainer und Trainerinnen, die an der Entwicklung der sächsischen Talente ihren Anteil hatten. Ihnen allen gebührt ein großes Dankeschön und Kompliment. Im Namen des Handball-Verbandes Sachsen gratulieren wir den jungen Nationalspielern/innen zu den Nominierungen und den erreichten Platzierungen bzw. wünschen ihnen bei den internationalen Endrundenturnieren maximale Erfolge!“
Einladung Staffeltag Nachwuchs am 20.06.2016 in Kesselsdorf
(08.06.2016)Liebe Sportfreunde/innen.
anbei findet ihr die Unterlagen für den "Staffeltag Nachwuchs" am 20. Juni 2016 in Kesselsdrof.
Bei Rückfragen stehen euch HVS-Vizepräsidentin Spieltechnik Andrea Schulze, HVS-Jungen- und Mädchenwart Gottfried Schüller und Christian Pleißner, sowie HVS-Landestrainer Jacob Dietrich gern zur Verfügung.
Viele sportliche Grüße
Jacob Dietrich
HVS-Landestrainer
[Anfahrtsbeschreibung und Flyer Tagungshotel]
[Einladung Staffeltag Nachwuchs]
LAW-Teams bei den DHB-Vorsichtungen in Güstrow und Bad Langensalza aktiv
(07.06.2016)Am letzten Maiwochenende standen für unsere LAW-Teams der Jahrgänge 2001m und 2002w die ersten DHB-Vorsichtungen der NBL + Berlin auf dem Programm.
Für die männliche Auswahl des Jahrganges 2001 ging die Reise nach Güstrow. Nachdem die Veranstaltung in den letzten Jahren immer in Teterow stattgefunden hatte, war man diesmal erstmals in der Sportschule Mecklenburg-Vorpommerns zu Gast. Die Unterbringung und auch die Verpflegung stellten dabei einen erheblichen Qualitätssprung dar. Nachdem die HVS-Trainer Conni Böhme und Alexander Canbek alle zur Verfügung stehenden Jungs (leider gab es im Vorfeld verletzungsbedingt drei Absagen), ging es am Freitag, den 27.05., los in Richtung Ostsee. Hier angekommen hieß es zunächst die Grundspiele zu absolvieren. Im ersten Spiel 4:4, wo eine 6:0 Abwehr imitiert wurde, sah man schon das Problem der sächsischen Auswahl bei diesem Vergleich. Durch die Ausfälle standen den Trainern kein etatmäßiger rechter und linker Rückraumspieler zur Verfügung. Dies machte es gegen die defensiven Abwehrformen doch recht schwer. Im anschließenden 6:5 Grundspiel, wo in der 3:2:1 Abwehr verteidigt wurde, sah dies dann schon besser aus. Immer wieder erkannten und nutzten die schnellen sächsischen Jungs die sich bietenden Räume und Lücken. Somit konnte der Tag positiv abgeschlossen werden.
Am Samstag standen dann zunächst verschiedene Testabnahmen auf dem Programm. Im Achterlauf, Liegestütz nach Metronom, 20-Meter-Sprint, Schlußweitsprung, Bodenturnen und der Bestimmung der maximalen Ballfluggeschwindigkeit gaben alle ihr Bestes. Bester Sachse war dabei Franz Häcker, der hier als jüngerer Jahrgang 2002 überzeugen konnte. Nach dem Mittagessen begann dann das Handballturnier gegen die anderen Landesverbände. In den Spielen ging es dabei nicht allzu sehr um die Ergebnisse, viel mehr testeten alle Trainer und gaben allen Spielern gleiche Einsatzzeiten. Gegen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zeigte das HVS-Teams jeweils eine tolle erste Halbzeit, in der im 3:2:1 verteidigt wurde. Im zweiten Spielabschnitt gegen defensivere Abwehrformationen sah es deutlich schwieriger aus. Da sich im zweiten Spiel auch noch zwei Spieler der Sachsen verletzten, schrumpfte der Kader noch weiter zusammen. Dadurch gab es eine hohe Niederlage gegen Brandenburg, weil auch die Kräfte zu schwinden schienen.
Am Sonntag musste dann noch das letzte Spiel gegen Berlin absolviert werden. Die Hauptstädter spielten dabei fast während des gesamten Spiels eine Manndeckung. Dies verlangte vom sächsischen Team noch einmal alles ab und jeder biss die Zähne zusammen. Als es auf die Heimreise ging, fielen dann alle erschöpft in die Busse. Diese hatte es dann aber auch noch einmal in sich. Da die Autobahnen übervoll waren, enstanden zahlreiche Staus, sodass sich die Heimfahrt gleich mal um 4 Stunden verlängerte. Zu Hause angekommen, zogen die HVS-Trainer Conni Böhme und Alexander Canbek ein gemischtes Fazit: "Einige Spieler der 01er Auswahl müssen sich in den nächsten Maßnahmen noch einmal richtig anstrengen um im Kader bleiben zu können. Sie haben die höhen Spielanteile in Güstrow zu wenig genutzt, um sich einen festen Platz zu erarbeiten. Positiv waren die gute Einstellung der Jungs und das gute Agieren gegen offensive Abwehrsystems.", so die beiden Verantwortlichen nach der DHB-Vorsichtung in Güstrow.
Für den HVS spielten:
Felix Schmidt, Leonhard Schreiber, Tobias Pfeiffer, Franz Häcker, Lucas Ranft, Tobias Kassler, Wilhelm Bayer, Arne Bock, Max Schelenz, Andri Runarsson, Nick Wunderlich, Theo Schmidt, Trainer: Conni Böhme, Alexander Canbek.
Auch für unsere weibliche Landesauswahl des Jahrganges 2002 ging es vom 27. bis 29.05.2016 zur ersten DHB-Vorsichtung nach Bad Langensalza.
Nach einer gemeinsamen Trainingseinheit in Leipzig ging die Reise mit zwei Kleinbussen nach Thüringen. Dort angekommen, standen die ersten Grundspiele auf dem Programm, bevor die Nacht auf Isomatten und im Schlafsack verbracht wurde. Am kommenden Morgen zeigten sich unsere Landesauswahlspielerinnen ausgeschlafen und motiviert. Mit Lara Wähner, Anne Hausmann und Antonia Herzig schafften es gleich drei Spielerinnen in die TOP-12 der koordinativen Überprüfungen. "Toni" konnte dabei besonders überzeugen und stand bei allen Tests aus dem Treppchen, sodass sie die Gesamtwertung souverän gewinnen konnte. Herzlichen Glückwunsch!
Nach Abschluss der Tests begannen die Turnierspiele. Nach dem souveränen Auftakterfolg gegen Thüringen (24:10), mussten sich die HVS-Spielerinnen um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer gegen Mecklenburg-Vorpommern (16:18) geschlagen geben. In den verbliebenen beiden Partien am Samstag konnten Berlin (21:14) und Brandenburg (17:14) bezwungen werden. Auch wenn sich spielerisch und in beiden Abwehrwehrformationen (3.2:1 und 6:0) noch viele Entwicklungspotentiale offenbarten, so stimmte zumindest die kämpferische Einstellung aller 14 Spielerinnen. Nach einer zweiten Nacht im Schlafsack zeigten sich unsere Spielerinnen der LAW 2002 auch am Sonntagmorgen ausgeruht und ausgeschlafen. Aus einer ballorientierten, aggressiven Deckung heraus wurde Sachsen-Anhalt in der ersten Halbzeit schnell der Zahn gezogen. Einfache Tore durch Tempogegenstöße und schön herausgespielte Tore waren die Folge. So stand es zur Pause bereits 10:3, bevor am Ende ein 18:9 Abschlusserfolg zu Buche stand. Mit 4 Siegen aus 5 Spielen belegte das "Team Sachsen" am Ende den zweiten Platz hinter den verlustpunktfreien Spielerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern.
Für das "Team Sachsen" spielten:
Marie Georgi (SC Markranstädt) und Caty Czeczine (HC Leipzig) im Tor, Yasmin Will, Katharina Trommer (beide BSV Sachsen Zwickau), Sophie Heinrich (HSV Marienberg), Lucy Reinke, Emely Glimm, Lara Wähner, Anell Greif, Lena Thomas, Antonia Herzig, Anne Hausmann, Lisa Pöhlmann (alle HC Leipzig) und Betty Kulke (SC Hoyerswerda) im Feld.
Als nächster Höhepunkt steht für die Jungen (2001m) und Mädchen (2002w) nun das traditionelle Südcamp auf dem Programm. Bis dahin wünscht das gesamte HVS-Trainerteam allen Spielerinnen und Spielern erholsame Ferien und eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Vorbereitungszeit!
Rahmenspielpläne Nachwuchsspielbetrieb auf Landesebene
(03.06.2016)Liebe Sportfreunde/innen,
anbei findet ihr die Rahmenspielpläne für die Nachwuchssachsenligen 2016/2017.
Die Schlüsselnummern und Ziffernspielpläne gehen euch bis spätestens 08. Juni durch die Staffelleiter der jeweiligen Alterklassen per eMail zu.
Bitte beachtet noch einmal den 20. Juni 2016 als Termin für die Terminkonferenz der Nachwuchssachsenligen männlich und weiblich 2016/2017 in Kesseldorf. Die Einladung für diese Veranstaltung erhaltet ihr ebenfalls Anfang nächster Woche.
Themenschwerpunkte der Saison-Vorbereitungsveranstaltung werden sein:
- Saisonauswertung 2015/2016 aus Sicht der Spieltechnik
- Durchführungsbestimmungen Nachwuchs
- neue DHB-Spielordnung (gültig ab 01.07.16)
- Spielplanung 2016/2017
Mit vielen sportlichen Grüßen
Jacob Dietrich
HVS-Landestrainer
[Rahmenspielplan Saison 2016/2017 männlich]
[Rahmenspielplan Saison 2016/2017 weiblich]
HC Leipzig wJB mit Platz 2 zur Deutschen Meisterschaft - SC DHfK mJA steht im Finale der DM
(22.05.2016)Nach dem großartigen Pokalsieg der HCL-Frauen im DHB-Pokal am 21.05. in Leipzig erreichten zwei weitere Leipziger Manschaften tolle Ergebnisse in der Deutschen Meisterschaft.
Die wbl. Jugend B des HC Leipzig gewann ihr Halbfinalspiel im Final4 in Budenheim gegen den SV Henstedt-Ulzenburg mit 17:15, musste aber im Endpsiel die Überlegenheit der starken Mädels der HSG Blomberg-Lippe anerkennen und kehrt so mit der Deutschen Vizemeisterschaft vom Rhein zurück. Herzlichen Glückwunsch!
Die A-Jugend des SC DHfK ging am heutigen Sonntag in der Leipziger Sporthalle Brüderstraße mit einem knappen 2 Tore Polster in das Halbfinal-Rückspiel gegen die GWD Minden. Hier trumpfte das Team vom frisch gebackenen A-Lizenz-Inhaber Andé Haber groß auf und zog mit 35:26 nach 2015 erneut ins Finale ein. Dort wartet der SC Magdeburg. Das Finalhinspiel findet am 29.05. 14:00 in ARENA Leipzig statt.
Glückwunsch zum Finaleinzug und Daumendrücken für den kommenden Sonntag.
[Vereinsseite HCL - Vorschau zum Final4]
[Vereinsseite SC DHfK - Bericht zum Spiel]
Bitte beachten! Antrag Nachwuchs-Förderlizenz für die Qualifikation zum Sachsenligaspielbetrieb 2016/2017
(18.05.2016)Werte Sportfreunde/innen,
bitte beachtet den gesonderten Antrag "Nachwuchs-Förderlizenz" für die Qualifikationsrunden zum Sachsenligaspielbetrieb 2016/2017.
Dieser muss bis 31.05.2016 bei Miriam Ihle vorliegen und ist ebenfalls unter Service abrufbar. Die ausgestellten Förderlizenzen für die Qualifikationsrunden behalten ihre Gültigkeit bis zum 30.06.2016.
Die Modalitäten zum Zweifachspielrecht und zur "Nachwuchs-Förderlizenz" für die Saison 2016/2017 regelt ab 01.07.2016 die neue DHB-Spielordnung.
Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche Qualifikation und eine gute Vorbereitungszeit auf das kommende Spielljahr 2016/2017.
Mit sportlichen Grüßen
Jacob Dietrich
HVS-Landestrainer
[Antrag Nachwuchs-Förderlizenz für die Qualifikation zum Sachsenligaspielbetrieb 2016/2017]
Arbeitshilfe der dsj fördert junges Engagement
(17.05.2016)Die Frauen des SC Markranstädt sichern sich Teilnahme am DHB-Pokal 2016/17
(10.05.2016)Glückwunsch! Die Handballerinnen des SC Markranstädt spielen in der Saison 2016/17 im DHB-Pokal. Das begehrte Ticket lösten die Piranhas mit einem deutlichen 44:20-Sieg im Qualifikationsfinale beim Sachsenpokalsieger Radeberger SV.
[Zum Bericht auf der Internetseite des SC Markranstädt]
[Zum Bericht auf der Internetseite des Radeberger SV]
Neues von Special Olympics Handball
(31.03.2016)Handball Seminar im hessischen Schwalmstadt
Die Diakonie Hephata war am Wochenende 27.02.-28.02. 2016 Gastgeber der Handballverantwortlichen Deutschland in der Special Olympics Fachkommision-Arbeitsgruppe Handball.
Schwerpunkte waren die Auswertung der Weltspiele in Athen. Nach Rußland, Schweden und Kenia belegten unsere Athleten einen beachtenswerten 4. Platz.
Des Weiteren die Neuwahl des Koordinators Deutschland, sowie die Aufgabenverteilung in der neuen Arbeitsgruppe.
In Auswertung der bisherigen Ergebnisse werden die Ziele für die nächsten vier Jahre definiert. Nahziel sind dabei die nächsten nationalen Spiele in Hannover (06.06-10.06.2016).
Hier wird es erstmals ein Unified® Handball Turnier stattfinden. Dazu wurde das Regelwerk weiter präzisiert.
Ein zweites Novum wird ein Demonstrationsspiel zweier Damenmannschaften sein. Eine Zielvorgabe, um den Damenhandball für geistig Behinderte in Deutschland zu etablieren und damit auch bei den nächsten Weltspielen 2019 ein Damenteam teilnehmen zu lassen.
Wiederum sind zwei sächsische Vertreter in der Fachkommission-Arbeitsgruppe Handball:
Ronny Weber aus Glauchau ist der neue Koordinator Handball Deutschland. Andreas Sperling (Dresden) ist als Athletensprecher Handball Deutschland gewählt. Bernd Hartmann (Radebeul) wird in der Kommission das SOD Handball Regelwerk mit dem Karlsruher Hubert Berger das Regelwerk aktualisieren. Seminare und öffentlich Arbeiten sind der weitere Aufgabenbereich.
Herzlichen Glückwunsch unseren sächsischen Vertretern zu ihrer Wahl.
Andreas Sperling hat am Do, 17.03.2016 das Zertifikat Grundlehrgang Übungsleiter beim Kreissportbund Meißen abgeschlossen.
Sein Wunsch Trainer zu werden besteht schon länger. Sperling hat bisher als Mentor ganze Arbeit geleistet. Was ist ein Mentor? Es sind verdienstvolle Athleten, die ihre reichhaltige Erfahrungen an die nachfolgenden jungen Athleten weitergeben!
Er möchte nun ein lizensierter Trainer werden. Das sind besondere Anforderungen an die Arbeit der Fachommission-Arbeitsgruppe Handball, die insbesondere mit den Fachverbänden in Übereinstimmung geklärt werden müssen. Fachlich soll es keine Einschränkung des Lehrstoffes geben. Die Methodik muss aber angepasst werden. In diesem speziellen Fall wird der HVS Lehrwart Dieter Adam, genauso Neuland betreten, wie es Bernd Hartmann als jahrelanger Mentor von Andreas Sperling immer wieder tut. Es ist schon eine feste Freundschaft zwischen den Beiden. Die gemachten Erfahrungen gilt es für zukünftige Anlässe auszuwerten.
Hartmann: "Er wird es mit seiner Beharrlichkeit auf jeden Fall schaffen. Olympiasieger sind aus besonderem Holz geschnitzt!"

Foto: Karin Sinz (re.) vom KSB Meißen überreicht Andreas Sperling das Zertifikat Foto: privat
Ergebnisse Landesfinals Jugend trainiert für Olympia
(22.03.2016)In den vergangenen Wochen fanden in Sachsen die Landesfinalturniere im Handball in den Wettkampfklassen II und III statt.
Während sich bei den Mädchen jeweils das Landesgymnasium für Sport aus Leipzig für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren konnte, schafften bei den Jungen das Clemens-Winkler-Gymnasium Aue und das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz den Sprung nach Berlin. Die vier Siegerschulen konnten jeweils alle Turnierspiele für sich entscheiden und qualifizierten sich damit ungeschlagen für die Deutsche Meisterschaft der Schulen, welche vom 26. bis 30. April stattfindet.
Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen Siegermannschaften und den Platzierten und wünscht unseren sächsischen Vertretern beim Bundesfinale viel Glück und maximale Erfolge.
Die Ergebnisübersichten sind als pdf-Datei hinterlegt.
[Ergebnisse Landesfinale WK II 2016 weiblich]
[Ergebnisse Landesfinale WK II 2016 männlich]
[Ergebnisse Landesfinale WK III 2016 männlich]
[Ergebnisse Landesfinale WK III 2016 weiblich]

Foto: Das Landesgymnasium für Sport Leipzig gewann souverän alle Turnierspiele in der WK III und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale im April 2016.
Landesauswahl 2000m belegt Platz 5 bei der DHB-Sichtung
(22.02.2016)Nach vier Tagen DHB-Sichtung kehrten unsere Jungen des Jahrganges 2000 am Sonntag nach Sachsen zurück und hatten sich einen freien Abend wohl verdient.
Nach einem mehr als nur durchwachsenen Start am Donnerstag und Freitag steigerten sich die Jungs um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Enrico Henoch im Verlauf der Sichtung erheblich und belegten schließlich nach einem intensiven Spiel gegen den HV Berlin den fünften Platz. Nach Siegen gegen Bremen und Brandenburg und zwei Niederlagen gegen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein hatte die HVS-Auswahl Platz 3 der Vorrundengruppe eins belegt. Insbesondere die Passqualität und Passvariabilität, sowie die Techniküberprüfungen unserer Jungen fielen dem DHB positiv auf. Verbesserungspotential sahen die Sichter in Bezug auf eine ballorientierte Abwehr und der Effektivität der Chancenverwertung. Auch Jacob Dietrich und Enrico Henoch zogen ein positives Fazit der Sichtung zur Jugendnationalmannschaft: "Wir haben vorher gewusst, dass wir nicht den überragenden Einzelkönner haben. Von daher freuen wir uns, dass es denoch der eine oder andere Spieler in den Fokus des DHB geschafft hat. Alles in allem sind wir mit den letzten beiden Vorrundenspielen und der Partie um Platz 5 zufrieden. Trotzdem muss man auch anmerken, dass wir im athletischen und konditionellen Bereich, sowie in der Variabilität der Täschungshandlungen und der aktiven, ballorientierten Abwehrarbeit deutlichen Nachholbedarf haben. Deshalb müssen wir weiter hart mit den Jungs arbeiten, um sie weiter zu entwicklen und ihnen die Chance ermöglichen, einen Sprung nach vorne zu machen!.", so die beiden Trainer nach der DHB-Sichtung.
Den Sprung in die die DHB-Notizbücher schafften dabei Jacob Badstübner und Kevin Szep-Kis, die sich durchaus Hoffnungen auf einer Einladung zu den DHB-Sichtungslehrgängen vom 20. bis 26. März 2016 machen dürfen. Ebenfalls positiv auffällig und unter Beobachtung stehen Christoph Ebert, Jonas Telle, Nicolas Neumann, Niels Nietzsche. Doch auch Sebastian Schneider, Tom Grabsch, Luca Burkhardt, Martin Wetzel, Niklas Reißmann und Jannik Löhne vertraten den HVS insbesondere an den letzten beiden Sichtungstagen würdig. Die Beiden zuletzt genannten Spieler haben dabei sogar im nächsten Jahr noch einmal die Chance, sich in den Fokus des DHB zu spielen.
Die Landesauswahl 2000m wird nun von Jens Denecke und Rene Jahn bis zum DHB-Länderpokal im Dezember diesen Jahres geführt. Das bisherige Trainergespann Jacob Dietrich und Enrico Henoch wünscht dem gesamten Team an dieser Stelle weiterhin alles Gute, eine verletzungsfreie Zeit und maximale sportliche Erfolge!
Landesauswahl 2000m bei der DHB-Sichtung 2016 in Kienbaum
(17.02.2016)Am morgigen Donnerstag beginnt für unsere Landesauswahl 2000m die DHB-Sichtung 2016. Bis Sonntag wollen sich die Jungs um ihre beiden Trainer Enrico Henoch und Jacob Dietrich an den kommenden vier Tagen in die DHB-Notizbücher spielen und den Handball-Verband Sachsen entsprechend würdig vertreten. Auf dem Programm stehen dabei neben sportmotorischen Tests, handballspielspezifischen Grundübungen und Grundspielen auch ein Handballturnier der insgesamt zehn Nordverbände des DHB. Jacob Dietrich und Enrico Henoch forderten vor der Abfahrt ins Bundesleistungzentrum Kienbaum eine fokusierte und motiverte Mannschaft, die mit 100% Einsatz und Vollgas zu Werke geht: "Nur wenn alle Spieler alles geben, werden wir in den kommenden Tagen erfolgreich sein und uns den DHB-Sichtern entsprechend positiv präsentieren. Wir haben einen breiten Kader und vollstes Vertrauen in die Jungs, die wir nominiert haben. Nun liegt es an jedem Einzelnen zu zeigen, was er drauf hat.", so die einstimmige Meinung der beiden Trainer.
Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft und ihren beiden Trainern maximale Erfolge und viel Glück!
Für die DHB-Sichtung der Jungen des Jahrganges 2000 wurden durch HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und Landesauswahltrainer Enrico Henoch folgende Spieler nominiert:
Jacob Badstübner, Jannik Löhne (beide SC DHfK Leipzig) im Tor, Christoph Ebert, Jonas Telle, Tom Grabsch, Luca Burkhardt, Nicolas Neumann, Niklas Reißmann, Kevin Szep Kis (alle SC DHfK Leipzig), Martin Wetzel (NSG EHV/Nickelhütte Aue), Niels Nitzsche, Sebastian Schneider (beide LHV Hoyerswerda)

Foto: Landesauswahl 2000m bei der DHB-Sichtung 2016 in Kienbaum
Riesiger Ansturm auf Länderspieltickets in Leipzig und Berlin
Die große Handballeuphorie durch den Europameistertitel der DHB-Auswahl ist auch in ganz Sachsen und Mitteldeutschland deutlich spürbar. Für die Partie am 11. März in Leipzig zwischen Deutschland und Katar, dem ersten Länderspiel der EM-Helden nach dem Turnier in Polen, wurden gestern innerhalb von wenigen Stunden nach der Freischaltung alle zur Verfügung stehenden Tickets verkauft. Eventuelle Rückläufer von Sponsorentickets gehen ab Mitte Februar in den freien Verkauf.
Auch für das zweite Aufeinanderteffen beider Teams am 13.03. in der Berliner Max-Schmeling-Halle gibt es nur noch wenige Restkarten.
Der Verkauf läuff über all Vorverkaufsstellen von CTS Eventim bzw. über den Ticketshop des DHB (siehe unten).
[Rest-Kartenverkauf für beide Spiele]

Foto: Riesiger Ansturm auf Länderspieltickets in Leipzig und Berlin
Mädchen der HVS-Landesauswahl 2001 gewinnen DHB-Sichtung 2016 – Maxi Mühlner und Beatrix Kerestely im All-Star-Team
Nach dem tollen Ergebnis der HVS-Landesauswahl 1999/2000 weiblich beim Deutschen Länderpokal konnten auch die Mädchen des Jahrganges 2001 am vergangenen Wochenende mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen.
Bei der ersten DHB-Sichtung der nördlichen Landesverbände gewann unser Team das Handballturnier und überzeugte auch bei den sportmotorischen Tests, sowie handballspezifischen Grundspielen und Grundübungen voll und ganz. Nach souveränen Siegen gegen Brandenburg und Thüringen am ersten Turniertag, entschied in der dritten Partie gegen Schleswig-Holstein das Penaltywerfen über den Sieg. Auch hier behielten die Sachsenmädels die Nerven und gewannen im Anschluss das letzte Vorrundenspiel gegen Hamburg, sodass man am Sonntag im Finale auf die Landesauswahl Sachsen-Anhalts traf. Dank einer starken Abwehrleistung und gutem Umkehrspiel gewann man beide Halbzeiten (8:3 und 8:5) und konnte somit den Titel der 2000er aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Mit Maxi Mühlner und Beatrix Kerestely (beide HC Leipzig) wurden im Anschluss zwei Spielerinnen der HVS-Auswahl ins All-Star-Team berufen. Mit Sharleen Greschner, Celina Matthey und Antonia Herzig (alle HC Leipzig) konnten sich drei weitere Spielerinnen in den erweiterten Fokus des DHB spielen. Doch auch die anderen Spielerinnen zeigten gute Leistungen und konnten ihre Nominierung rechtfertigen.
HVS-Landesauswahltrainerin Janine Gasch war sichtlich stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft: „Die Mädels haben während der gesamten Sichtung eine tolle Leistung gezeigt! Wir konnten unsere Stärken in der Abwehr fast immer abrufen und haben auch im Angriff gute Ansätze. Hier gibt es sicherlich noch Steigerungspotential. Dennoch bin ich wirklich stolz auf die Leistung der Mädchen.“, sagte die scheidende Trainerin, die die Mannschaft nun an Jacob Dietrich und Hubert Probst übergibt, die die Mannschaft mit der HVS-Landesauswahl 2000w zum Länderpokal 2016 führen werden und ergänzt: „Es war eine schöne Zeit und ich wünsche allen Spielerinnen und Familien an dieser Stelle alles Gute und weiterhin maximale sportliche und private Erfolge!“.
Auch HVS-Landestrainer Jacob Dietrich zog ein positives Fazit: „Auch wenn das Turnierergebnis nicht im Vordergrund steht, dürfen sich die Mädels zurecht über eine gute Sichtungsleistung freuen. Es ist schön zu sehen, dass wir scheinbar auf dem richtigen Weg sind und es 5 Spielerinnen in die Notizbücher des DHB geschafft haben.“.
Ein Dank geht an dieser Stelle an alle Vereins- und Stützpunkttrainer, unseren ehemaligen Landestrainer Christian Witusch, alle Eltern und Förderer der Mädchen, die an der Entwicklung und Ausbildung der Spielerinnen beteiligt waren!
Nun gilt es, sich nicht auf dem Erfolg auszuruhen und weiterhin hart an sich zu arbeiten, um sich auch in Zukunft weiter zu entwickeln und zu steigern.
Für die HVS-Landesauswahl 2001 spielten bei der DHB-Sichtung 2016:
Anna Kröber und Kira Barth im Tor (beide HC Leipzig), Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Celina Matthey, Beatrice Kerestely, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Friederike Kob, Leonie Meersteiner, Emily Reichel (alle MSG CheLO), Emma Kocken (HC Rödertal) und Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau) im Feld

Foto: HVS-Landesauswahl 2001w bei der DHB-Sichtung 2001w
HVS-Landesauswahl 2001w vom 28. bis 31.01. bei der DHB-Sichtung 2016
(27.01.2016)Am Donnerstag, den 28. Januar beginnt für die aktuell zwölf besten weiblichen Talente des Jahrganges 2001 aus Sachsen gemeinsam mit neun weiteren Landesverbänden die DHB-Sichtung 2016. In Kienbaum stehen dabei bis Sonntag neben einem Handballturnier, verschiedene Grundspiele und Grundübungen, sportmotorische Tests und weitere sportartspezifische Überprüfungen auf dem Programm.
Das gesamte HVS-Trainerteam wünscht der Mannschaft und HVS-Landesauswahltrainerin Janine Gasch (Chemnitz) maximale Erfolge und viel Glück!
Für den HVS wollen sich folgende Spielerinnen in die Notizbücher des DHB spielen:
Anna Kröber und Kira Barth im Tor (beide HC Leipzig), Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Celina Matthey, Beatrice Kerestely, Antonia Herzig (alle HC Leipzig), Friederike Kob, Leonie Meersteiner, Emily Reichel (alle MSG CheLO), Emma Kocken(HC Rödertal) und Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau) im Feld

Foto: Die HVS Landesauswahl 2001 wbl.
Landesauswahl 99 der Mädchen mit Platz 2 zum Deutschen Länderpokal 2016
(12.01.2016)Am Ende reicht es nicht ganz. Mit 23:25 (Halbzeit 13:11) mussten sich unsere Sachsenmädels im Endspiel um den Deutschen Länderpokal dem Team aus Württemberg knapp geschlagen geben. "Gratulation an Württemberg. Wir waren auf Augenhöhe und es haben Kleinigkeiten zum Sieg gefehlt. Natürlich sind wir für den ersten Moment niedergeschlagen, aber ich glaube, spätestens auf der langen Heimfahrt werden wir uns richtig über diesen tollen 2. Platz freuen", fasste Landes- und Auswahltrainer Jacob Dietrich die Teamstimmung unmittelbar nach Spielschluss zusammen. Und in der Tat, wie sich unsere Landesauswahl Jg. 99 und jünger im gesamten Turnierverlauf über vier Tage präsentierte, war eindrucksvoll und ist aller Ehren wert.
Nach vier klaren Siegen am Donnerstag und Freitag und Platz 1 in der Vorrunde besiegte unsere LAW 99 und jünger im Viertelfinale am Sonnabend Vormittag Niederrhein mit 24:17 und zog damit in das Halbfinale ein. Dort wartete am Nachmittag der ebenfalls noch ungeschlagene Landesverband Baden. Auch hier bewiesen unsere Mädels um ihr Trainergespann Jakob Dietrich/Hubert Probst Abgeklärtheit und Übersicht und zogen mit 22:16 umjubelt von vielen mitgereisten Eltern ins Finale ein.
Dort wartete am Sonntag Nachmittag das ebenfalls noch ungeschlagene Team aus Württemberg, das sich im zweiten Halbfinale mit 22:18 gegen Südbaden durchgesetzt hatte. Damit machen vier der fünf im süddeutschen Regionalverband verbunden Landesverbände die Podestplätze zum Deutschen Länderpokal unter sich aus.
Glückwunsch an unser Mannschaft und das gesamte Trainer- und Betreuerteam, das sich top vorbereitet, hochkonzenztriert und als eingeschworene Gemeinschaft zu dieser DHB- Talenteschau präsentierte und Dank auch an die Heimvereine und -Trainer, die mit die Grundlagen zu diesem Teamerfolg gelegt haben.
Vorbericht:
Am 13, Januar begann für unsere Mädchen der Landesauswahl der Jahrgänge 1999 und jünger das Unternehmen Deutscher Länderpokal 2016. Nach einem abschließenden Training in Leipzig ging die lange Reise nach Sindelfingen los. Im Großraum Stuttgart traf die Mannschaft um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich (HVS-Landestrainer) und Hubert Probst (Leipzig) in Vorrundengruppe 2 im Weiler Sportzentrum auf die Auswahlmannschaften aus Hamburg, Brandenburg, Saarland und Niedersachsen. Auch wenn das Team vom Verletzungspech nicht verschont geblieben ist (Michelle Paluszkiewicz, Pauline Uhlmann und Elaine Rode fehlen), hatten sich die Spielerinnen und ihre Trainer viel vorgenommen. "Wenngleich wir die Mannschaft ein wenig umstellen mussten, haben wir einen guten Sauerlandcup mit einem super Halbfinale gespielt und auch ein erfolgreiches Trainingslager auf dem Rabenberg absolviert. Wir wollten von Spiel zu Spiel denken und in jeder Partie unsere beste Leistung abrufen. Wenn wir so spielen wie gegen Aldekerk beim Sauerlandcup, formulierte Hubert Probst die Zielstellung.
Für den Handball-Verband Sachsen spielen beim Deutschen Länderpokal 2016 :
Charley Zenner (BSV Sachsen Zwicka), Helen Keller und Alexandra Faak (beide HC Leipzig) im Tor; Lucie Marie Kretzschmar, Julia Weise, Laray Mbendjamen, Emely Theilig, Leonie Rauschenbach, Maxi Mühlner, Anna Ansorge, Jenice Funke, Lena Smolik, Francisca Buth (alle HC Leipzig), Julia Mauksch (HC Rödertal), Vanessa Maluschke (Radeberger SV) und Nadja Irmisch (SC Hoyerswerda)
[Zur Berichterstattung auf der DHB-Homepage]
[Alle Ergebnisse im Überblick]

Foto: Die HVS-Landesauswahl Jg. 1999/2000 weiblich
HVS-Landesauswahl 99m beendet Länderpokal 2015 auf Platz 14
(21.12.2015)Nach 5 Tagen Länderpokal, der im Rahmen der Tage des deutschen Jugendhandballs stattfand, kehrten die Jungs des HVS-Landesauswahl 99m am Sonntagabend aus Berlin zurück. Am Ende belegte die Auswahl um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn den 14. Platz. Deutscher Meister der Landesauswahlen der Jahrgänge 1999 und jünger wurde der Handballverband Berlin, der sich im Finale souverän gegen den HV Südbaden durchsetzte.
Als am Freitagabend die Schlusssiere in der Seelenbinderhalle in Berlin ertönte, sanken die Spieler unserer Landesauswahl enttäsucht zu Boden. Nach drei Spielen (18:31-Niederlage gegen Schleswig-Holstein, 48:17-Kantersieg gegen Thüringen und einem 25:25-Unentschieden gegen Saarland), die unterschiedlicher nicht sein konnten, hatte die HVS-Mannschaft gegen Niedersachsen das entscheidene Spiele um den Einzug ins Viertelfinale mit 24:31 verloren und war damit sogar auf den vierten Platz der Vorrundengruppe B abgerutscht. Der große Traum vom Viertelfinale war ausgeträumt und man spielte am Samstag und Sonntag lediglich um die Plätze 13 bis 16. Dabei zeigten die Mannschaft am Samstag eine positive Reaktion und schlug nach einer ansprechenden Leistung Mecklenburg-Vorpommern mit 28:22. Das abschließende Platzierungsspiel um Platz 13 war dann sinnbildlich für den gesamten Turnierverlauf. So sehr sich das HVS-Team auch mühte, man konnte einfach keine stabil gute Leistung abrufen werden.So ging die letzte Partie der HVS-Landesauswahl 99m mit 24:27 gegen den HV Niederrhein verloren und das HVS-Team musste sich mit Platz 14 beim ersten zentralen Länderpokalturnier begnügen.
HVS-Landesauswahltrainer Jens Denecke zeigte sich nach Abschluss des Länderpokals 2015 sichtlich enttäuscht: "Leider konnten wir unser selbst gestecktes Ziel Viertelfinale nicht erreichen. Wir sind daher im Augenblick sehr enttäuscht. Natürlich mussten wir kurzfristige Asfälle verkraften und nach dem Ausfall von Enrico Schroeter qausi das gesame Turnier ohne Linkshänder spielen, aber trotzdem hatten wir bis zum letzten Vorrundenspiel die Chance, dass Viertelfinale zu erreichen. Das die Jungs Potential und ein tollen Charakter hatten, haben sie leider nur gegen Mecklenburg-Vorpommern zeigen können. Insgesamt haben einfach einige Prozentpunkte gefehlt, sodass wir nun analysieren müssen, woran es gelegen hat.".
Ein Dank geht an dieser Stelle an die beiden verantwortlichen Trainer Jens Denecke und Rene Jahn, HVS-Vizepräsident Günther Behla, sowie HVS-Verbandsärztin Susann Schmidt und HVS-Physiotherapeut Alex Beil für die tolle rundum Betreuung während der vergangenen Tage!
Allen beteiligten Spielern wünscht der Handball-Verband Sachsen an dieser Stelle alles Gute und weiterhin eine positive sportliche, sowie persönliche Entwicklung!
Für die HVS-Landesauswahl spielten beim Länderpokal 2015:
Jacob Badstübner, Tillmann Prager (beide SC DHfK Leipzig) und Robert Schremmer (SG NH Aue) im Tor, Enrico Schröter, Stefan Remke, Vincent Viehweger, Timo Löser, Jonas Leubner, Willi Wenzel (alle SC DHfK Leipzig), Felix Heinrich, Nico Schneider, Sepp Herpich, Jonathan Fischer, Georg Kurzweg (alle SG NH Aue) und Tim Röseler (LHV Hoyerswerda) im Feld
Hier gehts zu den Ergebnissen des Länderpokals 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger:
Ergebnisse Länderpokal 2015 der Jahrgänge 99m und jünger
Daumen drücken für den Deutschen Länderpokal 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger
(16.12.2015)Am heutigen Mittwoch beginnt für unsere Landesauswahl 1999m das Unternehmen "Deutscher Länderpokal 2016". Auch wenn die Mannschaft in der Vorbereitung nicht von Verletzungen und Krankheit verschont geblieben ist, haben sich die Jungs um ihre beiden Trainer Jens Denecke und Rene Jahn viel vorgenommen. Sie wollen in Berlin Sachsen würdig vertreten und dabei alles daran setzen ins Viertelfinale einzuziehen. Gegner in der Vorrundengruppe B sind dabei die Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Thüringen, Niedersachsen und dem Saarland.
Das gesamte HVS-Trainerteam drückt den Jungs und ihren beiden Trainern an dieser Stelle alle Daumen und wünscht maximale Erfolge!
Für den Handball-Verband Sachsen spielen in Berlin:
Jacob Badstübner, Tillmann Prager (beide SC DHfK Leipzig) und Robert Schremmer (SG NH Aue) im Tor, Enrico Schröter, Stefan Remke, Vincent Viehweger, Timo Löser, Jonas Leubner, Willi Wenzel (alle SC DHfK Leipzig), Felix Heinrich, Nico Schneider, Sepp Herpich, Jonathan Fischer, Georg Kurzweg (alle SG NH Aue) und Tim Röseler (LHV Hoyerswerda) im Feld
Hier gehts zum Spielplan des Deutschen Länderpokals 2015 der Jungen des Jahrganges 1999 und jünger:

Foto: Unsere Jungs beim Länderpokal 2015 (hier beim Seelenbinderturnier in Berlin)
Mädchen der Jahrgänge 1999/2000 und 2002 gewinnen Leistungsturniere der NBL + Berlin
(11.12.2015)Mit zwei Turniersiegen haben die Landesaauswahlmannschaften der Mädchen das Jahr 2015 beendet. Während sich die Landesauswahl 1999/2000 am vergangenen Wochenende in Barleben den Turniersieg sicherte, gewann die neuformierte Landesauswahl 2002 das erste Leistungsturnier ihres Jahrganges der NBL + Berlin am Mittwoch in Leipzig.
Mit einem völlig veränderten Kader reisten die Mädchen unserer Landesauswahl 1999/2000 am frühen Samstagmorgen nach Barleben zum letzten Leistungsturnier der neuen Bundesländer und Berlin vor dem Länderpokal im Januar 2016. Auf Grund zahlreicher Absagen mussten HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und HVS-Landesauswahltrainer Hubert Probst auf fast allen Postionen umstellen und Spielerinnen nachnominieren. Dementsprechend holprig begann das Turnier. Nach einem Unendschieden zum Auftakt gegen die Gastgeberinnen aus Sachsen-Anhalt tat man sich auch gegen Thüringen lange Zeit schwer und gewann am Ende denkbar knapp. Doch auf einmal steigerte sich die HVS-Landesauswahl merklich. Aus einer sicheren und guten Abwehr heraus wurden Brandenburg am Samstagabend und Mecklenburg-Vorpommern, sowie Berlin am Sonntag souverän geschlagen und durch eine gute Mannschaftslesitung besiegt, sodass sich unsere Mädchen des Landesauswahl 1999/2000 über den Gewinn des erstes BHC-Cups in Barleben freuen durften.
Für die Landesauswahl 1999/2000w Sachsens spielten:
Alexandra Faak und Kira Barth (beide HC Leipzig) im Tor, Anna Ansorge, Lena Smolik, Manja Hartrumpf, Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Sarina Morenz, Lili Röpcke, Jule Zimmermann, Michelle Paluszkiewicz, Beatrix Kerestely, Lucy Kretzschmar, Francisca Buth und Julia Mauksch (HC Rödertal) im Feld.
Gerade erst neuformiert, zeigte sich auch die HVS-Landesauswahl des Jahrganges 2002 in guter Form. Zum ersten Leistungsturnier der neuen Bundesländer und Berlin kamen neben Sachsen auch Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin nach Leipzig gereist, um eine erste Standortbestimmung im Vergleich der neuen Länder zu erhalten. Die HVS-Landesauswahl um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich und Kerstin Herzer gewann dabei nicht nur alle drei Spiele, sondern holte sich damit auch ungeschlagen den Turniersieg. Auch wenn im Angriff noch nicht alles rund lief, konnten die beiden Trainer ihrer Mannschaft eine gute 3:2:1-Abwehr bescheinigen. "Die Mädels haben das Tranierte der vergangenen Trainingsmaßnahmen super umgesetzt und sich den Turniersieg wirklich verdient. Natürlich haben wir weiterhin viel zu tun und müssen uns in allen Bereichen weiter verbessern, aber wie wir in der Abwehr gearbeitet haben, war schon sehr ordentlich.", sagte HVS-Trainerin Kerstin Herzer nach dem Turnier.
Für die Landesauswahl 2002w Sachsen spielten:
Caty Czeczine (HC Leipzig) und Marie Georgi (SC Markranstädt) im Tor, Anell Greif, Emily Glimm, Lena Thomas, Lisa Pöhlmann, Lara Wähner, Lucy Reinke, Anne Hausmann, Lilia Abouchabaka (alle HC Leipzig), Katharina Trommer, Yasmin Will (beide BSV Sachsen Zwickau), Betty Kulke (SC Hoyerswerda) und Cindy Tiepner (SSV Heidenau) im Feld.
Das gesamte HVS-Trainerteam gratuliert den beiden Mannschaften zu ihren Erfolgen, wünscht allen Spielerinnen, Familien und Angehörigen der sächsischen Landesauswahlmannschaften an dieser Stelle frohe Weihnachten und erholsame Feiertage und drückt den Jungs des Jahrganges 1999m schon heute die Daumen für den Deutschen Länderpokal kommende Woche in Berlin!

Foto: Sieger des 1. BHC-Cups in Barleben: HVS-Landesauswahl 99/00w
Erste Einladungen für die zentrale Sichtug des Jahrganges 2002m vergeben...
(01.12.2015)Am vergangen Samstag stand für die Handballtalente des Jahrgangs 2002 männlich die zweite HVS-Sichtung zur zukünftigen Landesauswahl Sachsens auf dem Programm. Dazu hatte der Verband die vier Bezirksauswahlen von Leipzig, Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen nach Radeberg eingeladen. Durch Krankheit und Verletzungen konnten die Auswahlen nicht die maximale Anzahl von Spielern vorstellen, aber die, die da waren, machten ihre Sache auch richtig gut. Zunächst mussten alle Jungen vier Teststationen absolvieren. An der ersten hieß es zunächst seine Sprungkraft unter Beweis zu stellen beim sogenannten Jump&Reach. Der Rekordwert von 60cm konnte von Yves Voigtländer der BAW Chemnitz erzielt werden. Danach wurden Körperhöhe, Gewicht und Sitzhöhe aufgenommen um dem körperlichen Reifegrad eines jeden Spielers analysieren zu können. Als nächstes stand die Schnelligkeit auf dem Plan. Über die Kurzstrecke von 20 Metern mussten die Jungs mit und ohne Ball alles aus sich heraus holen. Ohne Ball war Niclas Heitkamp der BAW Leipzig mit 3,0s am schnellsten. Mit Ball war er zeitgleich mit Nico Köppner und Yannick Hertelt der LAW Ostsachsen, sowie Yves Voigtländer und Ian Simon der LAW Chemnitz mit 3,2s. Danach folgt der Handballweitwurf, wo Maurice Thiele der BAW Chemnitz mit 43,1m den Höchstwert schaffte. Abschließend ging es noch zum Achterlauf, wo mit Ball ein kleiner Parkour umrundet werden musste. Hier wiederholte Nico Köppner aus Ostsachsen seine Schnelligkeit mit Ball und war mit 22,26s der schnellste von allen. Auch in der Gesamtwertung erzielte er am Ende den ersten Platz, gefolgt von Niclas Heitkamp und Yves Voigtländer auf dem Podium.
Im Anschluss daran ging es nun in den taktischen Teil. Zunächst hieß es sich im Spiel drei gegen drei durchzusetzen. Dabei wurden zwei Varianten tief und breit gespielt. Während es in der “tiefen” Variante um die Kooperation mit dem Kreisläufer ging, stellte in der “breiten” Variante das Stoßen und Rückstoßen das Hauptaugenmerk dar. Die HVS Sichter legten vor allem Wert auf eine gute Abwehrarbeit, wo dann aber auch alle Spieler ihre größten Reserven offenbarten. Nach der Mittagspause kam es dann noch zum abschließenden Handball Turnier der Bezirksauswahlen. Wie immer bei diesen Sichtungsveranstaltungen war der Fokus dabei nicht auf die Ergebnisse gerichtet. Viel mehr ging es darum die Spieler auf ihren Spezialpositionen den Sichtern anzubieten. Alle zeigten zum Abschluss des Tages noch einmal sehr gute Leistungen und gingen bis an ihre Leistungsgrenzen.
Nach einer kurzen Beratung der HVS mit den BAW Trainern kam es dann zur Verkündung der Namen zur Zentralen Sichtung im Sportpark Rabenberg im Mai nächsten Jahres. Die zuständigen Trainer der neuen Landesauswahl, Conni Böhme und Alexander Canbek vom LHV Hoyerswerda, sowie Harald Wittig vom SC DHfK Leipzig verlasen die Namen unter großer Spannung der wartenden Sportler. Folgende Sportler erhielten die Einladung: BAW Ostsachsen: Nico Köppner, Ben Nitzsche, Jacob Kretschmann (alle LHV Hoyerswerda), Louis Kahle (OHC Bernstadt), BAW Chemnitz: Ian Simon, Nick Mehlhorn, Pascal Bochmann, Yves Voigtländer (alle NSG Aue), Philipp Seidemann (HSV Glauchau), Maurice Thiele (SV Plauen Oberlosa), BAW Leipzig: Oskar Schulz, Tim Bauer, Niclas Heitkamp. Andri Runarsson (alle SC DHfK Leipzig), BAW Sachen Mitte: Timo Antrack (HSG Riesa/Oschatz), Erik Petzold (NSG Dresden), Dominik Eckart (Radeburger SV). Weitere Sportler standen ganz knapp vor einer Nominierung, sie haben noch die Chance einen der zwei freien Plätze zu erkämpfen. Dazu werden sich die HVS Sichter die Sachsenligaspiele bis zum Frühjahr genau anschauen und dann entscheiden.
Der Handball-Verband Sachsen gratuliert allen nominierten Spielern und wünscht ihnen weiter eine gute sportliche Entwicklung. Im Mai 2016 dürfen sie dann ihre Einladung im Sportpark Rabenberg rechtfertigen, um sich sich einen Platz in der zukünftigen Landesauswahl 2002m zu erkämpfen.

Foto: Erste Einladungen für die zentrale Sichtug des Jahrganges 2002m vergeben...
1. HVS-Sichtung für Jungen und Mädchen am 18.11. in Riesa und Oschatz
(01.12.2015)Am 18.11. fanden in Riesa und Oschatz die ersten HVS-Sichtungsveranstaltungen für den Jahrgang 2003 statt. Während die Jungen der 4 Bezirksauswahlmannschaften sich in Oschatz unter den Augen der HVS-Regionaltrainer Conni Böhme, Jens Denecke und Enrico Henoch den HVS-Sichtern präsentierten, gaben zur gleichen Zeit in Riesa die talentiertesten Mädchen des Jahrganges 2003 ihr bestes.
HVS-Landestrainer Jacob Dietrich lobte die tolle Einstellung der jungen Sportler und Sportlerinnen und bescheinigte einigen von ihnen gute Voraussetzungen. Im Anschluss an beide Veranstaltungen wurden die aktuell zehn besten Jungen und Mädchen als Top-10 der ersten HVS-Sichtung Jg. 2003 ausgezeichnet und geehrt. Die Ehrungen wurden dabei von HVS-Jugendwart Gottfried Schüller und HVS-Mädchenwart Christian Pleißner sowie den verantwortlichen Landesauswahltrainern und Landesauswahltrainerinnen vorgenommen.
Im Anschluss verabschiedete HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla Christian Pleißner aus seiner Funktion als Landesauswahltrainer und dankte ihm für die engagierte und erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren, die nach dem Gewinn des deutschen Länderpokals 2000 durch den Gewinn der DHB-Sichtung 2015 abgerundet wurden.
Für alle Jungen und Mädchen gilt es nun, weiter gut zu trainieren, um sich im Mai 2016 erneut den HVS-Sichtern zu präsentieren. Insbesondere die Top-10-Sportler und Sportlerinnen sollten sich dabei nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen, um bei der 2. HVS-Sichtung erneut vorn dabei zu sein, denn dann werden jeweils 20 Einladungen für die zentrale HVS-Sichtungswoche auf dem Sportpark Rabenberg vergeben.
Top-10 männlich:
J. Beck, K. L. Günther (beide NSG EHV/NH Aue, SB Chemnitz), N. Planken (BSV Limbach-Oberfrohna, SB Chemnitz), P. Bones, S. Peter (beide SC DHfK Leipzig, SB Leipzig), M. Beyer (VfB Eilenburg, SB Leipzig), K. Gurlit (Lok Schleife, SB Ostsachsen), R. Ranzinger (SV Koweg Görlitz, SB Ostsachsen), C. Caffier (TSV Bühlau, SB Sachsen-Mitte), J. Münch (Radebeuler HV, SB Sachsen-Mitte)
Top-10 weiblich:
S. Menzel, V. Meyer (beide SV Koweg Görlitz, SB Ostsachsen), H. Mey (HC Rödertal, SB Ostsachsen), L. Abouchabaka, L. Seidel, E. Ueberschär (alle HC Leipzig, SB Leipzig), E. Hunger, E. Bielawny (beide HSV Marienberg, SB Chemnitz), E. Liebers (HV Chemnitz, SB Chemnitz), E. Stiehler (SSV Heidenau, SB Sachsen-Mitte)

Foto: 1. HVS-Sichtung für Jungen und Mädchen am 18.11. in Riesa und Oschatz
Aufnahmeprüfung für die Sportschulen in Leipzig für das Schuljahr 2016/2017
(11.09.2015)Am 20.11.2015 von 15.00 bis 19.00 Uhr (ml.) und am 27.11.2015 von 15.00 bis 19.00 Uhr (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig (Marschnerstraße 30 in 04109 Leipzig) seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2016/2017 durch. Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Jacob Dietrich.
Sieger der Sparkassen Landesjugendspiele 2015 stehen fest...
(07.09.2015)Am vergangenen Wochenende (05./06.09.2015) wurden in der Sporthalle "Am Rabet" in Leipzig die Sparkassen Landesjugendspiele 2015 nachgeholt. Nachdem diese am ersten Juliwochenende auf Grund der großen Hitze abgesetzt wurden, kämpften unter den Augen von HVS-Landestrainer Jacob Dietrich, Jungewart Gottfried Schüller und Mädelwart Christian Pleißner am Samstag sechs Mädchenteams der Jahrgänge 2004 und jünger und am Sonntag drei männliche Mannschaften der Jahrgänge 2003 und jünger um den Titel der besten Kreisauswahl innerhalb des Landessportbundes Sachsen.
Während sich am Samstag die Kreisauswahl Bautzen im Finale klar gegen die Kreisauswahl Zwickau mit 16:7 durchsetzen konnte, gewann auch am Sonntag die Kreisauswahl Leipzig bei den Jungen souverän alle vier Spiele und sicherte mit 8:0 Punkten den Sieg vor Nordsachsen und dem Erzgebirge. Platz 3 ging bei den Mädchen an Chemnitz vor dem Spielkreis Oberlausitz.
In den kommenden Wochen und Monaten führt der Weg für alle Spieler und Spielerinnen über die Bezirksauswahlen zu den ersten Sichtungsmaßnahmen des Handball-Verbandes Sachsen, wo sich alle Jungen und Mädchen dann für die Landesauswahlmannschaften des HVS empfehlen können und wollen. Gute Ansätze konnten dafür am Wochenende bereits gezeigt werden.
Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Beteiligten, Trainer/innen, Spieler/innen und Fans, die für ein interessantes Handballwochenende in der Sporthalle "Am Rabet" gesorgt haben.
Die detailierten Ergebnisse sind in nachstehender pdf-Datei zu finden.
[Ergebnisse Sparkassen Landesjugendspiele 2015]
HVS-Teams verpassen Podestplätze beim 19. Südcamp knapp...
(17.08.2015)Nach 6 lehr- und ereignisreichen Tagen kehrten die die HVS-Landesauswahlen der Jahrgänge 2000 männlich und 2001 weiblich am Ende der vierten Sommerferienwoche nach Sachsen zurück. Intensive Wettkämpfe im Hallen-, Großfeld- und Beachhandball, koordinative und konditionelle Test, technische Überprüfungen, sowie ein Leichtathletikmehrkampf lagen hinter den 13 Mädchen und 14 Jungen, die durch die HVS-Trainer Janine Gesch, Frank Riß, Enrico Henoch und HVS-Landestrainer Jacob Dietrich für das 19. Südcamp der Verbände Württemberg, Bad, Südbaden, Bayern und Sachsen nominiert worden waren. Beide Teams erzielten dabei gute Ergebnisse und machten mit ansprechenden Leistungen auf sich aufmerksam. Auch wenn es am Ende des Handballturnieres nicht für einen Podestplatz reichte und sich sowohl die Jungen (4:4 Punkte) als auch die Mädchen (3:5 Punkte) mit Platz 4 begnügen mussten, bewiesen beide Mannschaften, dass man mit den südlichen Landesverbänden auf Augenhöhe war. Schließlich besiegten beide Teams den jeweiligen späteren Turniersieger (Südbaden bei den Jungen und Baden bei den Mädchen). HVS-Trainer Enrico Henoch zog daher ein positives Fazit: „Die Jungs haben sich im Laufe der Woche super gesteigert und hätten mit 4:4 Punkten durchaus auch Platz 3 verdient gehabt. Mit Blick auf die DHB-Sichtung haben wir gesehen, dass wir unsere Passqualität und Torwurfeffektivität verbessern müssen und wir gerade im konditionellen Bereich weiteres Steigerungspotential haben. Das Südcamp war daher eine hervorragende Maßnahme, um uns auf die Sichtung im Januar vorzubereiten und den aktuellen Leistungsstand der Jungen zu sehen.“. Besonders freute sich das HVS-Trainergespann Dietrich/Henoch über die Wahl von Jacob Badstübner zum besten Torhüter des Turniers. Mit Stefan Remke und Kevin Szep-Kis schafften zwei weitere Spieler den Sprung ins All-Star-Team der Jungen. Bei den Mädchen wurden Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Beatrix Kerestely und Friederike Kob ins All-Star-Game gewählt. Die HVS-Trainer der Mädchen Janine Gasch und Frank Riß zeigten sich deshalb ebenfalls zufrieden mit dem Verlauf des Südcamps: „Die Mädchen haben gute Ansätze gezeigt und bewiesen, dass sie gute Voraussetzungen mitbringen. Dennoch müssen alle weiter hart an sich arbeiten, damit wir in Zukunft die guten Ansätze auch über ein komplettes Spiel zeigen können. Um ganz vorn anzukommen fehlte uns die Konstanz. Diese wollen und müssen wir bis zur DHB-Sichtung in Kienbaum unbedingt finden.“.
Im nächsten Jahr reisen dann die Jungen des Jahrganges 2001 und die Mädchen des Jahrganges 2002 in die Landessportschule nach Albstadt-Tailfingen. Dann steht das 20. Südcamp auf dem Programm. Alle Verantwortlichen freuen sich daher schon jetzt auf die Jubiläumsveranstaltung 2016.
1. HVS-Sichtung 2002m in Hoyerswerda
(17.06.2015)Am 13.06. trafen sich in Hoyerswerda die vier Bezirksauswahlen zur ersten HVS-Sichtung des Jahrganges 2002 männlich. Unter Leitung von HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla, HVS-Landestrainer Jacob Dietrich und HVS-Jungenwart Gottfried Schüller zeigten etwas mehr als 50 Jungen, was sie in den ersten Jahren ihrer handballerischen Ausbildung gelernt haben. Dabei mussten die Jungs unter den Augen der HVS-Sichter Harald Wittig und Enrico Henoch (SC DHfK Leipzig), sowie Conni Böhme und Alexander Canbek (LHV Hoyerswerda) zeigen, was sie können.
Am Vormittag mussten sich die Mannschaften der Bezirksauswahlen Ostsachsen, Chemnitz, Leipzig und Sachsen-Mitte zunächst bei verschiedenen Tests beweisen. Beim Ballhandling, vorn/hinten prellen, Seilspringen und Standweitsprung hieß es individuelle Bestleistungen zu erzielen. Danach folgten zwei Techniküberprüfungen in den Bereichen Passen (Stoßen) und Torwurf (Schlag- und Sprungwurf).
Den Abschluss bildete dann ein Handballturnier, wo alle Teams gegeneinander antraten. Dabei konnten die doch recht zahlreichen Zuschauer spannende Spiele sehen, die auch sehr emotional geführt wurden, aber immer souverän durch die Schiedsrichter des LHV Hoyerswerda Ben Krahl und Malik Reimann geleitet wurden.
Nach gut sieben Stunden hatten dann die Sichter die Top-Ten-Spieler der ersten HVS-Sichtung des Jahrganges 2002 männlich ausgewählt. So wurde es noch einmal spannend in der Halle, als die Namen verlesen wurden. Folgende Sportler konnten sich über ihre Urkunde freuen: Ben Nitzsche, Jakob Kretzschmann, Nico Köppner (alle LHV Hoyerswerda), Philipp Seidemann (HSV Glauchau), Ian Simon (SSV Chemnitz Rottluff), Nick Mehlhorn (NSG EHV/NH Aue), Oskar Schulz, Andri Runarsson (beide SC DHfK Leipzig), Timo Antrack (NSG Riesa/Oschatz), Dominik Eckart (TSV Radeburg). Dazu unseren herzlichen Glückwunsch. Für alle heißt nun, fleißig weiter zu trainieren, denn im November zur zweiten Sichtung werden 20 Plätze für das Trainingslager auf dem Rabenberg vergeben, und da geht es für alle wieder bei Null los.
Landestrainer Jacob Dietrich betonte deshalb auch, dass sich keiner der Top-Ten-Spieler auf seinen Lorbeeren ausruhen darf, schließlich entscheidet es sich erst im November, wer die Chance erhält, auf dem Rabenberg eine Berufung in die HVS-Landesauswahl 2002 männlich zu erhalten. Dazu dankte er dem LHV Hoyerswerda mit seiner Crew für die tolle Organisation. Alle Sportler, Zuschauer, Trainer und Sichter fanden optimale Bediungen vor und haben sich sehr wohl gefühlt.
Conni Böhme

Foto: 1. HVS-Sichtung 2002m in Hoyerswerda
Ostertrainingslager der Top-Talente des Jahrganges 2003 in Schneeberg und Aue...
(14.04.2015)Nachdem die, bei der E-Jugendbestenermittlung gesichteten, besten Handballer und Handballerinnen des Jahrgangs 2003 bereits im Oktober am HVS Trainingslager in Görlitz teilnehmen durften, stand für sie vom 08. bis 10.04.15 das zweite Trainingslager auf dem Programm. Dabei ging es ins Erzgebirge nach Aue bzw. Schneeberg, wo die Unterkunft im KIEZ am Filzteich genutzt werden konnte.
Gleich nach Ankunft fand dabei die erste Trainingseinheit statt. Nach einem kurzen Kennenlern-Spiel legten die beiden HVS-Trainer Conni Böhme und Philipp Braun den Schwerpunkt auf individuelle Abwehrarbeit. Dabei gefiel beiden Trainern der Einsatz, mit dem alle Spielerinnen und Spieler ans Werk gingen. Das Gelernte sollte dann nach dem Mittagessen in einem Trainingsspiel gegen die E- und D-Jugend der SG Nickelhütte Aue am Nachmittag angewendet werden. Natürlich klappte noch nicht alles, aber im Verlaufe des Spiels sah man schon deutliche Fortschritte. Nach dem Abendbrot hieß es dann: Lernen von den Großen! Gemeinsam schaute man im Fernsehen das Bundesligaspiel zwischen Magdeburg und Kiel, wobei natürlich auch ein paar Beobachtungsaufgaben erfüllt werden mussten.
Nach einer Nacht, in der die Akkus aufgefüllt werden konnten, ging es am Donnerstagvormittag weiter. In einer zweistündigen Trainingseinheit hieß es, an der individuellen Technik (Schlagwurf und Körpertäuschungen) zu arbeiten. Dabei zeigte sich, dass einige schon über tolle Anlagen verfügten, die sie nur bewusster einsetzen lernen müssen. In der zweiten Einheit nach dem Mittagessen wurde im turnerischen Bereich gearbeitet und mit kleinen Spielen weiter die Abwehrarbeit geschult. Auch hier zeigten sich alle Jungs und Mädchen sehr lernwillig. Dank der Unterstützung der FDDH konnte am Abend auch etwas kulturelles unternommen werden. Der Besuch im Schaubergwerk „St. Anna“ in Zschorlau zeigte den Kindern, wie früher Bergbau im Erzgebirge betrieben wurde. Große Augen bekamen dabei viele als es zu Fuß gut 70 Meter tief in den Schacht ging. Beleuchtet wurden die engen Stollen nur durch die eigenen Lampen. Viele schlafende Fledermäuse säumten dabei den Weg. Nach gut einer Stunde ging es dann wieder ans Tageslicht. Mit einem gemeinsamen Fußballspiel im KIEZ Filzteich endete dann ein wirklich ereignisreicher zweiter Tag.
Am letzten Tag gab es zum Vormittag eine Menge Abwechslung im Sportpark Filzteich. Hier konnten sich die jungen Handballer und Handballerinnen nach Belieben austoben. In einem Badmintonturnier wurde das Siegerteam gesucht, welches im Anschluss noch gegen die Trainer spielen durften. Der Sieger dieser Partie wird an dieser Stelle nicht verrraten, wobei das Trainergespann Böhme/Braun ihrer leichten Favoritenrolle durchaus gerecht wurde... :-) Nach dem Mittagessen in der Mensa der Nickelhütte stand die letzte Trainingseinheit auf dem Programm. Diese wurde noch einmal mit vielen Spielformen genutzt, um das in den letzten Tagen erlernte anzuwenden. Am Nachmittag endeten dann die drei abwechslungsreichen Tage der HVS Top Talente des Jahrgangs 2003. Die Trainer waren mit ihren Schützlingen zufrieden und hoffen, alle eingeladenen Spieler und Spielerinnen mit guten Leistungen bei den in diesem Jahr folgenden Sichtungen zur Landesauswahl wieder zu sehen. Ein Dank geht an die SG Nickelhütte Aue für die super Bedingungen und der FDDH für die finanzielle Unterstützung!
Am HVS-Top-Talente-Ostertrainingslager des Jahrganges 2003 nahmen teil:
Johnny Beck, Omar Dudin (beide NSG EHV/NH Aue), Martin Remus, Max Beyer (beide VfB Eilenburg), Nico Planken (BSV Limbach-Oberfrohna), Mika Sajenev (HSG Neudorf/Döbeln), Niclas Heitkamp, Niclas Kißeling , Paul Bones (alle drei SC DHfK Leipzig), Lotta Hatzel (HC Leipzig), Vanessa Prein (SV Koweg Görlitz), Jasmin Vetter (MSV Dresden), Tamara Wergin (SC Markranstädt), Josephine Ludwig (SC Hoyerswerda)

Foto: HVS-Top-Talente 2003 um ihre beiden Trainer C. Böhme und P. Braun im Ostertrainingslager 2015
Sächsische Vertreter für die Bundesfinals stehen fest...
(02.04.2015)In den vergangen Märzwochen standen die sächsischen Landesfinals des bundesweiten Schulsportwettbewerbes Jugend trainiert für Olympia auf dem Programm. In den Wettkampfklassen II und III kämpften jeweils 6 Jungen- und Mädchenmannschaften um den Einzug zum Bundesfinale in Berlin.
Am Ende konnten sich in allen 4 Turnieren die Mannschaften des Landessportgymnaiums durchsetzen. Doch auch die anderen Mannschaften zeigten gute Leistungen und gaben während der Turnierspiele ihr bestes.
Das Bundesland Sachsen wird nun durch die Mädchen des Sportgymnasiums in der WK II und III beim Bundesfinale vertreten. Bei den Jungen verzichten beiden Altersklassen der Sportschule auf eine Teilnahme, sodass sich nun das Diesterweg-Gymnasium Plauen (WK II) und Clemens-Winkler-Gymnasium Aue (WK III) auf eine Teilnahme beim Bundesfinale freuen dürfen.
Allen 4 Vertretern wünscht der Handball-verband Sachsen an dieser Stelle viel Erfolg und erfolgreiche Spiele Anfang Mai in Berlin.
Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Schulsportbeauftragte des Handball-Verbandes Sachsen Ute Sesselmann, die ausrichtenden Schulen, sowie die ausrichtenden Vereine SG Nickelhütte Aue und BSV Sachsen Zwickau, sowie alle Schieds- und Kampfrichter für sehr gut organisierte Turniere und einen reibungslosen Ablauf.
Das Landesfinale der WK IV findet am 22. April 2015 statt.

Foto: Sächsische Vertreter für die Bundesfinals stehen fest...
Talente der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. in Riesa gesichtet...
(16.03.2015)Am 01. März 2015 wurde die Sichtungsphase der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. mit der HVS-Sichtung in Riesa abgeschlossen. In der WM-Sporthalle und Sporthalle des Berufsschulzentrums Riesa kamen die Auswahlen der Spielbezirke Chemnitz, Ostsachsen, Sachsen-Mitte und Leipzig zusammen, um sportmotorische und handballspezifische Tests zu absolvieren und sich in einem Turnier nach dem Modus „Jeder gegen jeden“ zu messen. Alle Jungen und Mädchen gaben unter den Augen von HVS-Vizepräsident Nachwuchs Günther Behla, Jugenwart Gottfried Schüller und Mädchenwart Christian Pleißner, sowie Landestrainer Jacob Dietrich ihr Bestes, um sich einen Platz bei der zentralen Sichtung vom 18. bis 21. Mai im Sportpark Rabenberg zu sichern.
Bei den Tests gingen Antonia Herzig, Selina Otto und Lisa Pöhlmann bei den Mädchen, sowie Konstantin Arlt, Yves Voigtländer und Julius Gerber bei den Jungen als die Bestplatzierten hervor.
Auch bei den Turnierspielen zeigten alle Mannschaften gute Leistungen. Bei den Mädchen lagen am Ende die Spielbezirke Leipzig und Sachsen-Mitte mit 4:2 Punkten gleichauf. Der Spielbezirk Chemnitz erkämpfte 3:3 Punkte und lag damit vor den Mädchen aus dem Spielbezirk Ostsachsen, die mit 1:5 Punkten auf den vierten Platz kamen. Bei den Jungen gewann der Spielbezirk Leipzig alle drei Turnierspiele und belegte mit 6:0 Punkten Platz 1. Zweiter wurde der Spielbezirk Chemnitz mit 4:2 Punkten, vor dem Spielbezirk Sachsen-Mitte mit 2:4 Punkten. Ostsachsen konnte leider keinen Punkt erkämpfen und belegte mit 0:6 Punkten Rang 4. Insgesamt lobten alle HVS-Trainer und Sichter die Einstellung und den Siegeswille aller Sportler und Sportlerinnen ausdrücklich.
Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Verantwortlichen und Helfer des SC Riesa und SHV Oschatz, die den Handball-Verband Sachsen bei der Durchführung und Organisation tatkräftig unterstützt haben.
Ein besonderer Dank geht ebenfalls an alle Bezirksauswahltrainer für die gute Zusammenarbeit und die HVS-Trainer und –Verantwortlichen für ihren Einsatz.
Folgende Sportler und Sportlerinnen haben am 01. März eine Einladung zur zentralen Sichtung vom 18. bis 21. Mai 2015 erhalten:
Jungen des Jahrganges 2001 und jünger:
Kilian Illmer (LHV Hoyerswerda), Konstantin Arlt, Tai Do Ngoc ( beide SV Koweg Görlitz), Felix Schmidt (SG Klotzsche), Hark Mietzsch (Kurort Hartha), Tobias Rudolph, Maurice Gnadt (beide HSG Rio), Wilhelm Beyer, Tobias Kaßler, Niklas Reißmann, Lukas Ranft (alle SC DHfK Leipzig), Nick Wunderlich (SV Leisnig - NSG Mulde-Zschopau Löwen), Julius Gerber, Max Briest, Franz Häcker (alle NSG EHV/Nickelhütte Aue), Tim Drechsel (Tanne Thalheim) und Max Schelenz (NSG Westsachsen)
Mädchen der Jahrgänge 2002 und jünger:
Lisa Pöhlmann, Marie Liebscher (beide SHV Oschatz), Cindy Tiepner, Tabea Schönfeld (beide SSV Heidenau), Emily Glimm, Marie Georgi (beide SC Markranstädt), Lara Wähner, Lucy Reinke, Lena Thomas (alle HC Leipzig), Anell Greif (HSV Mölkau), Lucy Paßkönig Betty Kulke (SC Hoyerswerda), Caty Czeczine (TBSV Neugersdorf), Sophie Heinrich (HSV Marienberg), Yasmin Will, Katharina Trommer, Amelie Schneider (alle BSV Sachsen Zwickau)
Die verbliebenen Plätze für die zentrale Sichtung im Sportpark Rabenberg werden durch Nachsichtungen während der Punktspiele vergeben.

Foto: Talente der Jahrgänge 2001ml. und 2002wbl. in Riesa gesichtet...
Landesauswahl 2000 weiblich gewinnt erstes DHB-Sichtungsturnier 2015
(04.02.2015)Zum ersten Mal haben am vergangenen Wochenende die Mädchen des Handball-Verbandes Sachsen das Handballturnier bei einer DHB-Sichtung gewonnen. Nachdem man in allen Vorrundenspielen gegen Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen ungeschlagen blieb, konnte das Team um ihre beiden Trainer Jacob Dietrich (HVS-Landestrainer) und Christian Pleißner (BSV Sachsen Zwickau) im Finale die Mannschaft aus Schleswig-Holstein im Penalty-Werfen bezwingen. Doch nicht nur der tolle Mannschaftserfolg freute die beiden Trainer. Mit Emely Theilig (RM, BSV Sachsen Zwickau), Julia Weise (RR, HC Leipzig) und Pauline Uhlmann (RA, HC Leipzig) wurden gleich drei Spielerinnen ins All-Star-Team der ersten DHB-Sichtung 2015 durch die DHB-Verantwortlichen Maik Nowak, Frank Hamann und Zuzana Porvaznikova gewählt. Zusätzlich agierten mit Charley Zenner (TH, BSV Sachsen Zwickau) und Leonie Rauschenbach (KM, HC Leipzig) zwei weitere Spielerinnen des HVS-Teams im All-Star-Game der DHB-Sichtung der zehn Nordverbände. Das HVS-Präsidium gratuliert dem gesamten Team und ihren beiden Trainern an dieser Stelle recht herzlich und wünscht der Mannschaft auf ihrem Weg zum Länderpokal weiterhin viel Erfolg!
Für den Handball-Verband Sachsen spielten:
Francesca Kapala (HC Leipzig) und Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau) im Tor, Francisca Buth, Pauline Uhlmann, Lucy Marie Kretzschmar, Maxi Mühlner, Lea Petschel, Leonie Rauschenbach, Julia Weise (alle HC Leipzig), Emely Theilig (BSV Sachsen Zwickau), Vanessa Maluschke (SC Hoyerswerda), Julia Mauksch (HC Rödertal)

Foto: Landesauswahl 2000 weiblich gewinnt erstes DHB-Sichtungsturnier 2015
Landesauswahl 2000w gewinnt nach dem Südcamp 2014 auch die zweite DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer und Berlin
(03.11.2014)Am frühen Freitagvormittag starteten die Spielerinnen der HVS-Landesauswahl 2000 zur zweiten DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer plus Berlin nach Frankfurt an der Oder.
Dort angekommen, begannen bereits die Grundspiele 4:4 und 5:5. Schon hier zeigte sich, dass das Team des HVS sich in einer aktuell guten Form befand. Alle Spielerinnen konnten sich mit guten Leistungen einbringen und sich so für Einsatzzeiten während der Turnierspiele empfehlen. Nach einer kurzen Nacht begann der Samstag bereits um 8:00 Uhr mit koordinativen und konditionellen Tests. Auch hier zeigten die HVS-Mädels gute Leistungen und befanden sich zu großen Teilen im oberen Drittel aller Teilnehmerinnen.
Im Anschluss startete das Handballturnier. Die Ansetzung brachte es mit sich, dass bereits im ersten Spiel die beiden Finalisten des Leistungsturniers in Magdeburg, nämlich Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, aufeinander trafen. Auch wenn die HVS-Auswahl im September souverän gewinnen konnte, wollte man das Spiel nicht auf die leichte Schulter. Doch dies misslang in den ersten Minuten so richtig. Einfache Ballverluste im Angriff und mangelnde Einsatzbereitschaft in der Abwehr ließ die Mannschaft von der Küste schnell mit 5:1 in Führung gehen. Erst im Anschluss fanden die HVS-Spielerinnen in die Partie und konnten den Rückstand bis zu Pause auf 10:11 verkürzen. Bis fünf Minuten vor Schluss entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Erst ein toller Schlussspurt sorgte für den 17:14-Auftakterfolg der Sachsenauswahl. Im zweiten Spiel am Samstag hieß der Gegner Brandenburg. Diesmal gelang ein wesentlich besserer Start und es gelang ein 20:10 Sieg gegen die Gastgeberinnen. In der letzten Partie am Samstag trafen die Mädels der HVS-Auswahl auf die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt. Nachdem man bei der ersten Vorsichtung im Mai in Bad Langensalza den Spielerinnen aus dem Nachbarland noch den Vortritt lassen musste, hatte sich das gesamte Team vorgenommen, diesmal nicht zu verlieren. Dies gelang den Spielerinnen um ihre beiden HVS-Trainer Jacob Dietrich und Christian Pleißner eindrucksvoll. Mit dem besten Turnierspiel der gesamten Mannschaft gewann man diesmal mit 25:12. Mit 6:0 Punkten ging die HVS-Auswahl damit in den zweiten Tag. Beschlossen wurde der Abend mit einem Mannschaftsausflug zu einem Ringerwettkampf der Regionalliga, welcher mit großem Interesse verfolgt wurde.
Der Sonntagmorgen begann glücklicherweise etwas später als der Samstag. Um 10:20 Uhr traf die HVS-Auswahl auf Thüringen. Trotz des deutlichen 25:9-Sieges unterliefen den Spielerinnen aus Sachsen viele technische Fehler, die einen noch höheren Sieg verhinderten. Alle 14 Spielerinnen bekamen exakt eine Halbzeit lang Einsatzzeiten und konnten so zu dem ungefährdeten Sieg beitragen. Im letzten Turnierspiel hieß der Gegner Berlin. Die Mädchen aus der Hauptstadt konnten die Partie in den ersten Minuten völlig offen gestalten und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Doch ein Zwischenspurt auf 5:2 sorgte für die Führung der sächsischen Landesauswahl, die bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben werden sollte. Souverän wurde auch die fünfte Partie mit 23:15 gewonnen. Erwähnenswert noch der gelungene Einstand von Marie Jungnickel. Als jahrgangsjüngere Spielerin zeigte sie am gesamten Wochenende eine engagierte Leistung und konnte sogar das eine oder andere Tor beisteuern.
Mit 10:0 Punkten gewann die HVS-Landesauswahl 2000w damit nach dem Südcamp 2014 und dem Leistungsturnier im September auch die zweite DHB-Vorsichtung der neuen Bundesländer und Berlin. Platz 2 ging an Sachsen-Anhalt vor Mecklenburg-Vorpommern auf Platz 3.
Die HVS-Trainer Jacob Dierich und Christian Pleißner zeigten sich mit dem Auftritt in Frankfurt an der Oder zufrieden, verweisen mit Blick auf die anstehende DHB-Sichtung im Januar/Februar 2015 aber auch darauf, dass alle Spielerinnen weiter hart an sich arbeiten müssen, um für die Jugendnationalmannschaft interessant zu werden: „Natürlich sind wir mit dem Mannschaftsergebnis sehr zufrieden. Trotzdem müssen sich die Mädels sowohl im technisch-taktischen als auch im koordinativen sowie konditionellen Bereich verbessern und in ihren Heimatvereinen hart trainieren, damit sie sich für die Jugendnationalmannschaft anbieten können. Insgesamt sind wir aber auf einem guten Weg!“, so die Trainer nachdem Turnier.
Für die Landesauswahl Sachsen des Jahrganges 2000w spielten in Frankfurt an der Oder:
Charley Zenner und Francesca Kapala (beide im Tor), Sarina Morenz, Julia Weise, Julia Mauksch, Leonie Rauschenbach, Yasmine Taubert, Lea Petschel, Emely Theilig, Marie Jungnickel, Lucie Kretzschmar, Vanessa Maluschke, Francisca Buth, Pauline Uhlmann. Jacob Dietrich
LAW 98 ml. gewinnt 54. Auflage des W-Seelenbinder-Turnieres in Berlin
(20.10.2014)Toller Erfolg für die von HVS-Landestrainer Christian Witusch und Auswahl-Trainer Enrico Henoch betreute Landesauswahl 98 ml. Beim hochkarätig besetzten Traditionsturnier in Berlin zog die HVS-Landesauswahl nach 5 klaren Siegen in der Vorunde zunächst in das Halbfinale ein. Dort wartete mit der Landesauwahl aus Sachsen-Anhalt ein bekannt starker Gegner. In einem spannenden Spiel behielten die Sachsen um Torhüter Jan Gurezkij (Auszeichnung als bester Torhüter) am Ende mit 22:19 die Oberhand und erreichten das Finale. Und auch hier setzten sie ihren Siegeszug überzeugend fort. Gastgeber Berlin musste mit 9:16 die Überlegenheit der Sachsen anerkennen.
Insgesamt gesehen ein ermutigender Zwischenschritt auf dem Weg zum anstehenden sportlichen Hauptziel, der erfolgreichen Qualifikation für die DHB-Länderpokal-Enrunde, die mit der Vorrunde vom 16.-18. Januar im südbadischen Ichenheim ansteht.
Für Sachsen im Einsatz:
Torhüter: Jan Gurezkij, Marian Voigt,
Feldspieler: Marc Esche, Willi Wenzel, Oliver Seidler, Tom Schulz, Gregor Remke, Oskar Emanuel (alle SC DHfK), Louis Hertel (SV 04 Plauen-Oberlosa), Nico Schneider, Franz Schauer, Lukas Zauber (alle NSG EHV/Nickelhütte Aue).
Offizielle: Christian Witusch (Landestrainer), Enrico Henoch (LAW-Trainer), Alexander Beil (Physiotherapeut).
Trainerfazit Enrico Henoch:
"Der erstmalige Gewinn des WST ist sicherlich ein toller Erfolg für die Mannschaft und ein ebenso würdiger Abschied für Christian aus dieser Auswahl. Prinzipiell wollten wir bei diesem Turnier sehen, auf welchem Stand sich die Sportler mit Hinblick auf die Länderpokal-Vorrunde im Januar befinden. Dabei haben wir versucht, verschiedene Deckungs- und Angriffsvarianten in unterschiedlichsten Formationen zu testen. Vor allem mit der Abwehrarbeit am zweiten und dritten Turniertag können wir bis auf Kleinigkeiten sehr zufrieden sein. Im Verwerten unserer Torchancen und im Überzahlspiel sehe ich aber noch deutliches Steigerungspotenzial.
Zusammengefasst können wir feststellen, dass wir in den kommenden Trainingslagern vor allem im Angriffspiel noch deutlich zulegen können. Der Titel vom Wochenende ist eine schöne Momentaufnahme für das Team ist. Er sollte das Selbstvertrauen in die eigene Leistung weiter steigern."
Fotos siehe Impressionen
Zur Ergebnisübersicht siehe Downloads
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Foto: LAW 98 ml. gewinnt 54. Auflage des W-Seelenbinder-Turnieres in Berlin
Aufnahmeprüfung für die Sportschulen in Leipzig für das Schuljahr 2015/16
(11.09.2014)Am 02.11.2014 von 10.00-14.00 Uhr (wbl.) und am 21.11.2014 von 15.30-19.30 Uhr (ml.) führt der Handball-Verband Sachsen in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2015/16 durch. Die Anreise ist bis spätestens 30 Minuten vor Beginn der Aufnahmeprüfung einzurichten. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen, der Schulen, des Landessportbunds Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de.
Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.
Demo-Video des HVS zum „Penalty-Wurf“
(01.09.2014)Seit 01.07.2014 sind die fortgeschriebenen Umsetzungsrichtlinien der einheitlichen Wettkampfstruktur für den Kinder- und Jugendhandball im Bereich des Handball-Verbands Sachsen in Kraft.
Eine der prominenten Neuerungen in den Umsetzungsrichtlinien ist die Einführung des Penalty-Wurfs in der F- und E-Jugend. Um allen Beteiligten (Vereinen, Trainer/innen, Spieler/innen, Eltern und nicht zuletzt den Schiedsrichter) den Umgang mit dem Penalty-Wurf und dessen Einführung in den Spielalltag möglichst einfach zu machen, hat der HVS ein Lehrvideo erstellt.
Das gut 7-minütige Demonstrationsvideo „Der Penalty-Wurf im Handball-Verband Sachsen“ erläutert die Gründe für den Penalty und das dazugehörende „Reglement“, gibt Hinweise zur Ausführung, unterstützt die Schiedsrichter in ihrer Entscheidungsfindung und veranschaulicht verschiedene Ausführungsmöglichkeiten. Das gesamte Material stammt von den diesjährigen E-Jugend-Bestenermittlungen, bei denen der Penalty zum ersten Mal umgesetzt wurde.
Alle Beteiligten sind aufgerufen möglichst viele Interessierte auf den Link zum Video hinzuweisen, damit alle von den Informationen profitieren können. Das Video kann unter diesem Link angesehen und auch heruntergeladen werden. Für Fragen stehen Lehrwart Dieter Adam und Landestrainer Christian Witusch zur Verfügung.
Konrad-Zuse-Cup voller Erfolg für alle Beteiligten
(24.06.2014)Es war einiges neu beim diesjährigen Turnier der Landesauswahlmannschaften in Hoyerswerda, denn erstmals hatte dieses hochklassige Turnier einen eigenen Namen. Dank der Kurt-Pauli-Stiftung, die sich um das wissenschaftliche und künstlerische Wirken des deutschen Erfinders Konrad Zuse kümmert, wurde erstmals der Konrad-Zuse-Cup ausgespielt. Und es gab dafür natürlich keinen besseren Ort als die Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda.
Ab Freitag Nachmittag bevölkerten ca. 200 junge Handballer und Handballerinnen die Stadt. Dank der Unterstützung des Congress Hotels, des Achat Hotels und der Pension „Zur Grafschaft“ konnten alle Sportler und ihre Betreuer optimal untergebracht werden. An dieser Stelle gleich der ganz große Dank an alle drei Häuser, die von allen Beteiligten sehr großes Lob erhielten.
Angetreten beim Konrad-Zuse-Cup waren die besten Handballerinnen der Jahrgänge 1999/2000 und die besten Handballer der Jahrgänge 1998/1999 aus acht verschiedenen Bundesländern (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Thüringen). Für die Zuschauer bot sich damit die Möglichkeit, potentielle zukünftige Jugendnationalspieler/innen in der VBH-Arena (weiblich) oder der Sporthalle des BSZ „Konrad Zuse“ zu bestaunen.
Der Handball-Verband Sachsen trat mit drei Teams an. Die 98er Jungs befinden sich in der Vorbereitung auf den Länderpokal im Januar 2015 und wollten um den Turniersieg mitspielen. Die Mädchen der Jahrgänge 1999 und 2000 wurden in einem Trainingslager auf das Turnier vorbereitet. Die Zielstellung bei beiden Maßnahmen war die individuelle Leistungsentwicklung und nicht die Orientierung auf Ergebnisse. Die Auswahl 99m sprang für Thüringen ein und hatte somit überraschend vor dem Südcamp im August noch zusätzliche hochwertige Wettkämpfe.
Bei den Mädchen setzten sich in den beiden Vorrundengruppen die Teams aus Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen und Sachsen durch und standen somit im Halbfinale. Hier gewannen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt knapp und trafen dann im Finale aufeinander. Bei den Jungs schafften Hessen, Sachsen 98m, Brandenburg und Niedersachsen den Sprung in die Runde der letzten Vier, wo wiederum Sachsen 98m und Hessen das Finale erreichten.
Am Sonntag Vormittag standen für alle Mannschaften die Platzierungsspiele an, die über den Endstand entscheiden sollten. Die Mädels aus Niedersachsen schafften durch einen deutlichen 27:17-Sieg über Sachsen-Anhalt den Turniersieg. Bei den Jungs kam es noch einmal zum Aufeinandertreffen von Hessen und Sachsen 98m. In der Vorrunde behielten die Hessen mit 17:13 die Oberhand – und im Finale konnten sie vor stimmungsvoller Kulisse mit 19:17 gewinnen.
Bevor abschließend die Mannschaften geehrt wurden, standen zunächst diejenigen im Rampenlicht, die sonst meist im Hintergrund stehen – die ehrenamtlichen Helfer und Betreuer. Mit einem Stiftungstaler der Kurt-Pauli-Stiftung und einer Urkunde nahmen die Vertreter ihrer Verbände sichtlich gerührt die Auszeichnung entgegen. Danach kam die nächste Neuerung, denn es wurde ein Allstar Team im weiblichen und männlichen Bereich geehrt. Diese bekamen ihr persönliches Allstar-Team-Trikot geschenkt, welches ebenfalls von der Kurt-Pauli Stiftung und dem SportEck in Hoyerswerda gespendet wurde. Die sächsischen All Stars sind Paula Zücker, Gregor Remke, Oliver Seidler, Nico Schneider.
Zuletzt bekamen natürlich noch alle Mannschaften ihre Urkunden und die beiden Sieger der Turniere konnten sich über den neuen Wanderpokal des ersten Zuse-Cups freuen. Die Organisatoren vom SC und LHV Hoyerswerda samt der gesamten Helfercrew bekamen viel Lob mit dem festen Bekenntnis der Verbände auch im nächsten Jahr wieder an die Elster zu kommen.
Endstand Turnier weiblich (Jahrgang 1999/2000)
1. HV Niedersachsen
2. HV Sachsen-Anhalt
3. Hessischer HV
4. HV Sachsen
5. HV Mecklenburg-Vorpommern
6. HV Brandenburg
7. HV Berlin
8. Thüringer HV
Endstand Turnier männlich (Jahrgang 1998/1999)
1. Hessischer HV
2. HV Sachsen 98m
3. HV Niedersachsen
4. HV Brandenburg
5. HV Mecklenburg-Vorpommern
6. HV Sachsen 99m
7. HV Sachsen-Anhalt
8. HV Berlin
Torschützinnen 99/2000w: Hartrumpf (15), Uhlmann (7), Ansorge (10), Voltz (2), Mauksch (3), Wolff (1), Zücker (16), Morenz (2), Funke (7), Rauschenbach (8), Theilig (7), Pietschmann (1).
Torschützen 98m: Emanuel (6), Wenzel (2), Fischer (9), Zauber (6), Seidler (6), Schauer (12), Remke (28), Esche (13), Schulz (2).
Torschützen 99m: Heinrich (2), Kurzweg (2), Schneider (16), Remke (17), Leubner (6), Schulz (13), Schröter (7), Probst (2), Wolfinger (4), Burmeister (4), Röseler (2).
Conni Böhme/Christian Witusch

Foto: Unsere Landesauswahl 99m vor dem Spiel gegen Sachsen-Anhalt, das gewonnen wurde.
1. Zuse-Cup des HVS in Hoyerswerda
(19.06.2014)Am Wochenende vom 20.-22.06.14 ist es so weit. Eines der hochklassigsten Nachwuchshandballturnier – der Zuse-Cup – findet in Hoyerswerda statt. Bei diesem Turnier treten die Landesauswahlen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Thüringen und Hessen gegeneinander an. Dabei spielen die Mädchen der Jahrgänge 1999/2000 in der VBH Arena und die Jungs der Jahrgänge 1998/1999 in der Sporthalle des BSZ "Konrad Zuse”. Erstmals wird das Turnier dabei von der Kurt-Pauli Stiftung unterstützt, die den Geist des Computererfinders Konrad Zuse an junge Menschen vermitteln will, daher auch die Namensänderung in Zuse-Cup in diesem Jahr.
Die Turniere starten in beiden Hallen bereits am Freitag Abend und werden vom LHV und SC Hoyerswerda organisiert. Zunächst wird in zwei Vorrundengruppen Jeder gegen Jeden gespielt. Ab Samstag Nachmittag folgen dann die Halbfinals und Überkreuzvergleiche bevor dann am Sonntag ab 9 Uhr mit den Platzierungsspielen und Finals abgeschlossen wird. Die Zuschauer können sich dabei auf tolle Handballkost freuen, kann man doch die stärksten Sportler/innen der Jahrgänge einmal selbst bestaunen. Gerade bei den Jungs des Jahrgangs 1998 standen vor kurzem noch viele Spieler im Finale um die Deutsche Meisterschaft, welche die Sachsen aus Leipzig am Ende für sich entscheiden konnten. Und dann sind im Team Sachsen 2 (Jg. 1999) neben vielen Gewinnern der mitteldeutschen Meisterschaft in der C-Jugend aus Aue mit Leon Burmeister und Tim Röseler auch noch zwei heimische LHV-Handballer am Start.
Aber auch bei den Mädchen gehören einige Spielerinnen, die an diesem Wochenende in Hoyerswerda auflaufen, zum Kaderkreis der Jugendnationalmannschaft. Der Eintritt ist an allen drei Tagen in beiden Hallen frei und für das leibliche Wohl wird natürlich auch vor Ort gesorgt. Für alle Nachwuchshandballer in der Region sollte dieses Turnier ein Pflichttermin sein, um selbst zu lernen und zu sehen wie hoch das Leistungsniveau sein kann. Spielpläne und Ergebnisse gibt es im Internet unter: http://www.lhv-hoyerswerda.de/zusecup/start.php zu sehen.
1. Offene Nachsichtung des HVS im Jugendbereich
(06.06.2014)Am 03.10.2014 findet die 1. Offene Nachsichtung des HVS für seine Landesauswahlmannschaften statt. In der Zeit von 10.00-15.00 Uhr können sich Mädchen der Jahrgänge 1999-2001 und Jungen der Jahrgänge 1998-2000 in der Stadtsporthalle Waldheim (Am Schulberg, 04736 Waldheim) vorstellen, um für die bestehenden Landesauswahlen nachgesichtet werden zu können. Es liegen keinerlei Beschränkungen für die Teilnahme vor.
Der HVS erhofft sich von der 1. Offenen Nachsichtung, bisher unbekannte Talente zu finden und bei bereits bekannten Talenten, die aktuell nicht zu einem Landesauswahlkader gehören, die gemachte Entwicklung beobachten zu können.
Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte bei Landestrainer Christian Witusch unter landestrainer@hvs-handball.de mit Angabe des Namens, des Jahrgangs, des Vereins und einer Kontakt-E-Mail-Adresse an. Am Sichtungstag selbst wird bitte bis 9.30 Uhr angereist. Von 10.00-12.00 Uhr finden die ersten Überprüfungen statt. Für die Mittagspause ist eigene Verpflegung mitzubringen. Von 13.00-15.00 Uhr werden die Überprüfungen beendet.
Für Fragen steht Landestrainer Christian Witusch (Tel.: 0341-9832070) gerne zur Verfügung.
Landesauswahl 2000w mit zweitem Platz in Bad Langensalza
(27.05.2014)Am vergangenen Wochenende fand in Bad Langensalza vom 23. bis 25. Mai die erste DHB-Vorsichtung für den weiblichen Jahrgang 2000 statt. Neben der sächsischen Landesauswahl nahmen auch die Landesauswahlteams der neuen Bundesländer und Berlin an dieser Veranstaltung teil. Während am Freitagabend und Samstagvormittag die Grundspiele und einige koordinative Tests absolviert wurden, stand ab Samstagmittag ein Handballturnier für die Spielerinnen auf dem Programm. Da am Samstag drei deutliche Siege gegen Thüringen, Berlin und Brandenburg eingefahren wurden und lediglich Mecklenburg-Vorpommern unserer Landesauswahl ein Unentschieden abringen konnte, kam es am Sonntagmorgen gegen die Landesauswahl Sachsen-Anhalt zu einem echten Endspiel um den Turniersieg. In den bisherigen zwei Duellen bei Leistungsturnieren hatte jeder Landesverband je einmal gewinnen können und so wartete auf die sächsischen Mädels eine große Herausforderung. Diese erwies sich an diesem Tag als etwas zu groß. Nach einem 5:9 zur Pause und einer zwischenzeitlichen Aufholjagd auf 13:15 wollte der Anschluss- oder gar der Ausgleichstreffer nicht gelingen und so gewannen die Mädchen aus Sachsen-Anhalt verdient mit 14:17. Damit steht bei der ersten DHB-Vorsichtung ein zweiter Platz für die Mädchen der Landesauswahl, der Motivation genug sein sollte, in den nächsten Wochen und Monaten entsprechend hart zu trainieren, um sich weiter zu steigern und zu verbessern. Trainiert und betreut wurde die Landesauswahl von Christian Pleißner (BSV Sachsen Zwickau) und Jacob Dietrich (SC Markranstädt), sowie Physiotherapeutin Susanne Bretschneider.
Für den Handball-Verband Sachsen spielten:
Helen Keller, Francesca Kapala (beide HC Leipzig) und Charley Zenner (BSV Sachsen Zwickau) im Tor, Pauline Uhlmann, Francisca Buth, Sarina Morenz, Leonie Rauschenbach (alle HC Leipzig), Emely Theilig, Elena Dubiel (BSV Sachsen Zwickau), Isabel Wolff (Radeberger SV), Julia Mauksch (HC Rödertal), Yasmine Taubert (SC Markranstädt), Vanessa Maluschke (SC Hoyerswerda), Lara Koischwitz (SV Koweg Görlitz)
Turnierergebnisse im Überblick
HVS vs. Thüringen 31:3 (14:2)
HVS vs. Mecklenburg-Vorpommern 18:18 (10:11)
HVS vs. Berlin 24:11 (13:5)
HVS vs. Brandenburg 16:8 (7:5)
HVS vs. Sachsen-Anhalt 14:17 (5:9)
Abschlusstabelle
1. Sachsen-Anhalt 9:1 Punkte +40
2. Sachsen 7:3 Punkte +46
3. Brandenburg 5:5 Punkte +0
4. Berlin 5:5 Punkte -15
5. Mecklenburg-Vorpommern 4:6 Punkte +11
6. Thüringen 0:10 Punkte -82
Bericht: Jacob Dietrich

Foto: Landesauswahl 2000w mit zweitem Platz in Bad Langensalza
Bundesjugendtag des DHB am 25./26. April in Leipzig
(26.04.2014)Bericht vom Bundesjugendtag des DHB 2014 am 25./26. April in Leipzig
Den diesjährigen Bundesjugendtag richtete der DHB im heimischen Sachsen aus. Dabei lag der inhaltliche Schwerpunkt auf der aktiven Gestaltung von konkreten Projekten. In fünf Workshops arbeiteten alle Teilnehmer zwei Tage lang an den Themen Migration, Schulhandball, Mädchenhandball, Zweifachspielrecht sowie dem Erhalt und Neugewinn von Mitarbeitern. Beim Workshop zum Thema Migration wurde etwa die Ausarbeitung eines Promotion-Videos formuliert, um Migranten stärker für die Sportart Handball begeistern zu können. Aber auch ein zweiter Arbeitskreis um Renatus Dierberger wurde für die Ausarbeitung eines Leitfadens zur Vereinsarbeit mit Migranten initiiert. Für den Schulhandball soll ebenfalls ein Leitfaden für FSJler erarbeitet werden. Die Gruppe Mädchenhandball legte ihren Schwerpunkt auf die sozialen Netzwerke und möchte hier einen Wettbewerb für ein Motto mitsamt Logo ausschreiben. Im Workshop zum Zweifachspielrecht konnten sowohl ein Diskussionspapier zu den rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die Begründungen anhand der demographischen Entwicklung ausformuliert werden. In der fünften Gruppe setzte man sich das Ziel einer Roadshow, um die Landesverbände zu besuchen und sie aktiv bei der Gewinnung junger Mitarbeiter zu unterstützen. Es kann also ein rundum positives Fazit gezogen werden, da die vielen Themen nicht nur theoretisch bearbeitet wurden, sondern man auch konkrete Umsetzungsmaßnahmen fixierte.
von Maximilian Tietz
[Homepage der DHB-Jugendsprecher]
[Bericht des DHB über den Bundesjugendtag]

Foto: Bundesjugendtag des DHB am 25./26. April in Leipzig
Gutes Tagesturnier der Landesauswahl 99 männlich
(31.03.2014)Am Mittwoch fand in der Lausitz Arena Cottbus ein Turnier für Landesauswahlen statt. Die besten Spieler des Jahrgangs 1999 aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg trafen sich zu diesem sportlichen Leistungswettstreit. Leider hatten im Vorfeld die Verbände von Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern abgesagt. So wurde die Spielzeit für alle Spiele auch auf 2 x 20 Minuten Spielzeit verlängert, und alle Spieler hatten genügend Zeit sich den Auswahltrainern zu präsentieren.
Im ersten Spiel ging es gleich gegen Sachsen-Anhalt, ein Vergleich der immer viel Spannung verspricht. So auch dieses Mal. Zuerst konnten sich die Anhaltiner absetzen und bei den Sachsen sah man die Uneingespieltheit, da viele Sportler aus vielen Vereinen in unseren Reihen stehen. Mit Laufe des Spieles wurden die Grün/Weißen dann aber sicherer und konnten das Ergebnis drehen und knapp mit 19:18 die Oberhand behalten.
Im zweiten Spiel traf man mit Berlin auf die Mannschaft die schon am besten eingespielt waren. Hier merkt man das wöchentliche Training der Auswahl, denn Lauf- und Paßwege waren sehr gut abgestimmt. Dennoch konnten die Sachsen gut mithalten und mussten sich am Ende relativ knapp mit 17:19 geschlagen geben.
Im abschließenden Spiel gegen Brandenburg gaben die HVS Trainer Harald Wittig und Conni Böhme klar die Vorgabe als Sieger vom Parkett zu gehen. Zunächst lief der Partie recht ausgeglichen, aber mit Laufe der Spielzeit konnte sich das HVS Team immer weiter absetzen. Mit 27:23 gelang ein relativ ungefährdeter Sieg, der am Ende den zweiten Tabellenplatz einbrachte.
Wie immer war es ein sportlich sehr reizvoller Vergleich für die Spieler, können sie doch das Niveau der anderen Landesverbände besser abschätzen und ihre eigene Leistungsfähigkeit einordnen. Als nächstes steht für diese Landesauwahl das Leistungsturnier in Teterow im Mai bevor.
Spieler: Tillmann Prager, Jacob Badstübner, Tom Wabnitz, Konrad Schulz, Enrico Schroeter, Stefan Remke, Leon Burmeister, Tim Röseler, Tom Probst, Jonathan Fischer, Jonas Leubner, Tom Wolfinger, Willi Wenzel, Felix Heinrich.
Abschluss der Sichtung der Bezirksauswahlen 2000m & 2001 w
(18.03.2014)Am 09.03.2014 fand in Röderau (ml.) und Nünchritz (wbl.) bei Riesa für die Jahrgänge 2000 männlich und 2001 weiblich ein ganz besonderer Tag statt. Hier ging es um einen wichtigen Schritt in ihrer Handball-Karriere. Der Handball-Verband Sachsen hatte die vier Bezirksauswahlmannschaften von Ostsachsen, Leipzig, Chemnitz und Sachsen-Mitte geladen, um aus den ca. 80 Sportlern/Sportlerinnen die zukünftigen Landesauswahlkader zu identifizieren.
Dazu bedurfte es einer ansprechenden Leistung, zu aller erst bei den Tests. Beim Handballweitwurf, Handling, Seilspringen, 30 Meter Sprint im Dribbling und Jump&Reach hieß es das Beste aus sich raus zu holen. Daneben musste noch ein kleiner Fragebogen bearbeitet werden. Wissenschaftlich wurde die Sitz- und Stehhöhe ermittelt, um den Reifegrad eines jeden Sportlers abschätzen zu können. Alle anwesenden Handballer/innen versuchten wirklich Bestleistungen zu erreichen, um einen kleinen Schritt in Richtung Auswahlkader zu nehmen.
Nach der Mittagspause folgte dann das Handballturnier unter den Augen der HVS-Sichter (männlich: Conni Böhme, Harald Wittig, Jens Denecke, weiblich: Janine Gasch, Frank Riß, Jacob Dietrich). Die Vorgabe der Mannschaften war, offensiv zu verteidigen und im Angriff der Individualität freien Lauf zu lassen. Wichtig war, dass jeder versuchen musste seine persönlichen Stärken in den Vordergrund zu bringen. Im Modus Jeder gegen Jeden konnten so spannende und interessante Partien beobachtet werden. Erst gegen Ende des Turnieres merkte man den Kräfteverschleiß bei den Sportler/innen, was aber auch verständlich war.
Der spannendste Moment folgte dann aber am Ende der gut 6-stündigen Veranstaltung. Die HVS-Sichter hatten sich auf ihre Kader festgelegt, die sie dann vom 19.-22. Mai im Sportpark Rabenberg zur Zentralen Sichtung auf Herz und Niere prüfen wollen. Nacheinander wurden die Namen aufgerufen und die Glücklichen konnten sich über ihre Einladungsurkunde freuen. Für alle anderen heißt es aber weiter fleißig zu trainieren, denn so ein Auswahlkader ändert sich ständig. Die Sichter sind immer in den Sachsenligen unterwegs, um nach neuen Sportler/innen zu suchen, die sich anbieten.
Im männlichen Bereich haben folgende Sportler eine Einladung auf den Rabenberg erhalten: Spielbezirk Leipzig: Yannick Löhne (DHfK Leipzig), Vincent Viehweger (DHfK Leipzig), Christoph Ebert (DHfK Leipzig), Jonas Telle (DHfK Leipzig), Tobias Rudorf (DHfK Leipzig); Spielbezirk Chemnitz: Yannick Patzwaldt (NSG Nickelhütte Aue), Paul Schramm (NSG Nickelhütte Aue), Robin Schmidt (HCE Plauen), Martin Wetzel (NSG Nickelhütte Aue), Tim Esche (HSV Glauchau), Hendrik Stief (NSG Nickelhütte Aue), Lars Schlosser (BSV Limbach Oberfrohna); Spielbezirk Sachsen-Mitte: Florian Joseph (SSV Heidenau), Rafael Reichel (HSV Dresden); Spielbezirk Ostsachsen: Tom Grabsch (LHV Hoyerswerda), Nils Nitzsche (LHV Hoyerswerda), Marlon Kopke (LHV Hoyerswerda), Nico Wilhelm (LHV Hoyerswerda).
Im weiblichen Bereich haben folgende Sportlerinnen eine Einladung auf den Rabenberg erhalten: Spielbezirk Leipzig: Maxi Mühler (HC Leipzig), Sharleen Greschner (HC Leipzig), Simone Karl (HC Leipzig), Celina Matthey (HC Leipzig), Anna Kröber (HC Leipzig); Spielbezirk Chemnitz: Leonie Meersteiner (Burgstädter HC), Jessica Levec (SV Raschau-Beierfeld), Julie Placzek (HSV 1956 Marienberg), Marie Jungnickel (BSV Sachsen Zwickau), Anastasia Wotschal (SG Nickelhütte Aue/Schneeberg); Spielbezirk Sachsen-Mitte: Nancy Schott (SG Pirna-Heidenau), Luisa Lucas (SG Pirna-Heidenau); Spielbezirk Ostsachsen: Victoria Grätz (SV Koweg Görlitz), Kira Barth (SV Koweg Görlitz), Emma Kocken (HC Rödertal), Helena Forgber (Radeberger SV), Lara Tauchmann (Radeberger SV). (J. Gasch/C. Böhme)

Foto: Vergabe der Einladungen zur zentralen Sichtung des HVS im Mai
DHB-Sichtung der 99er Mädchen
(17.02.2014)Die auf drei Tage verkürzte Leistungssportsichtung des DHB im Bundesleistungszentrum Kienbaum bei Berlin brachte unseren 99er Mädchen teilweise gute Ergebnisse. Im Turnier erzielte man Platz 5. In den Tests bewegte man sich ebenfalls im Mittelfeld. Erfreulich für die HVS-Trainer/in Janine Gasch und Frank Riß war sicherlich, dass fünf Auswahlspielerinnen das Interesse der DHB-Trainer geweckt haben. Links Außen Anna Ansorge schaffte sogar den Sprung ins All-Star-Team der Sichtung. Es liegt nun an diesen Mädchen die positive Rückmeldung in noch größere Leistungsbereitschaft und gesteigerten Fleiß umzumünzen, um eventuell den Sprung in die Nationalmanschaft schaffen zu können. Im Mai wird der DHB 28 Spielerinnen dieses Jahrgangs zu einem ersten Lehrgang einladen. Wir drücken natürlich die Daumen, dass 2-3 sächsische Mädchen eine Einladung dazu erhalten werden.

Foto: All-Star der DHB-Sichtung 99w: Anna Ansorge
Sächsische Auswahlen im Deutschen Länderpokal aktiv
(16.01.2014)Die Landesauswahlen des männlichen Jahrgangs 97 und des weiblichen Jahrgangs 98 waren vom 17.-19.01. in der Vorrunde des Deutschen Länderpokals am Start. Beide Mannschaften versuchten in der 5er-Gruppe einen der beiden ersten Plätze zu belegen, die zur Teilnahme an der Endrunde und damit zum Kampf um den Deutschen Meistertitel im März bzw. April berechtigen.
Die Jungen waren zu Gast in Bayern und spielten in Rothenburg/T. Dank einer grandiosen Aufholjagd nach der Auftaktniederlage gegen Gastgeber Bayern sicherten sie sich den 2. Platz und damit die Endrundenteilnahme (Spielplan und Ergebnisse siehe hier).
Bei den Mädchen war Buxtehude im Hamburger Handball-Verband Gastgeber. Das HVS-Team belegte am Ende nach drei Niederlagen und einem Sieg Platz 4 und verpasste die Endrunde (Spielplan und Ergebnisse siehe hier).
Team 98w:
Tor: Natalie Loschke (HC Leipzig), Jessica Flemming (BSV Sachsen Zwickau), Edda Gottschalk (SC Markranstädt).
Feld: Nina Reißberg, Lynn Wischeropp, Lisa-Marie Paul, Natalie Olsen, Giulia Matern, Anne Weingardt, Anna Ansorge (alle HC Leipzig), Victoria Hasselbusch (SG Pirna/Heidenau), Alisa Pester, Laura Riß (beide BSV Sachsen Zwickau), Laura Hebert, Marie Michels, Eileen Kriegel (alle SC Markranstädt).
Trainerteam/Stab: Hubert Probst, Christian Witusch, Jacob Dietrich, Susanne Bretschneider.
Team 97m:
Tor: Jan Gurezkij (SC DHfK Leipzig), Domenik Treuter (SG EHV/NH Aue).
Feld: Jonas Hönicke, Daniel Sowada, Franz Semper, Sebastian Naumann, Jonas Hellmann, Vincent Neudeck, Philip Jungemann, Carl Schulz, Gregor Remke, Oskar Emanuel (alle SC DHfK Leipzig, Alexander Dreßler (HSV Dresden), Simeon Fischer (NSG EHV/NH Aue).
Trainerteam/Stab: Günther Behla, Jens Denecke, René Jahn, Enrico Henoch, Dr. Siegfried Kanzler, Alex Beil.
Hier der Bericht zum erfolgreichen Abschneiden unserer Jungen:
„Das war großes Kino, wir sind stolz auf euch!!“
So die Aussage des erfolgreichen Trainerduos der LAW 97m, J. Denecke und R. Jahn, in einer Mail an alle Spieler am Folgetag der erreichten Endrundenqualifikation für den „Deutschen Länderpokal 2014“.
Die Erwartungshaltung bei den Spielern und Verantwortlichen war in der Vorbereitung auf diesen Sichtungshöhepunkt durch die aktuellen Wettkampfergebnisse optimistisch und räumte den sächsischen Spielern gute Chancen für eine Endrundenqualifikation ein. Der Gastgeber im Auftrag des Bayerischen Handball-Verbands, der TSV 2000 Rothenburg ob der Tauber, bot mit seiner Heimhalle und dem entsprechenden Umfeld beste Voraussetzungen für eine von deutschlandweit 4 Vorrundengruppen des 97er Jahrgangs. Die ausgelosten Vertretungen Bayerns, Mecklenburg-Vorpommerns, Brandenburgs und Rheinland-Pfalz‘ standen lt. Spielplan auch in dieser Reihenfolge samstags und sonntags als Gegner für Sachsen fest.
Nach einer kurzen Begrüßungsansprache an die Teilnehmer, DHB-Verantwortlichen und Gäste dieser Veranstaltung durch den Präsidenten des Bayerischen Handball-Verbands Gerd Tschochorei, wurde es für das sächsische Team auch sofort ernst. Bayern gegen Sachsen, ein Klassiker unter Leitung eines SR-Paars der 3. Liga aus dem Verbandsgebiet des Pfälzer Handball-Verbands. Beiden Mannschaften merkte man von Beginn ihre Nervosität an. Das Auftaktspiel sollte unbedingt erfolgreich gestaltet werden, um danach nicht sofort in Zugzwang zu geraten. Diese nervliche Anspannung bewältigte die bayerische Vertretung einfach souveräner. Die Stationen 3:1 und 6:3 sind dafür ein deutlicher Ausdruck. Trotzdem gelang es unseren Jungen den Ausgleichstreffer zum 6:6 in der 17. Spielminute zu erzielen. Hoffnung kam auf, denn immer wieder gelang es, dem Führungstreffer der Bayern den Ausgleichstreffer bis kurz vor der Halbzeitpause folgen zu lassen. Der 9:11-Rückstand nach 25 Minuten beendete zwar den 1. Durchgang, machte aber auch das Manko des gesamten Spiels bereits hier deutlich: Keine nennenswerten erfolgreichen Abschlussaktionen über die beiden Außenpositionen, sträflicher Umgang mit den eigenen 5 Überzahlsituationen und auch, außer einem kurzen Moment, keine erfolgreichen Torhüteraktionen. Nach Wiederbeginn konnten die bayerischen Jungs auf 14:10 erhöhen. Sachsen stemmte sich gegen eine Niederlage und brachte sich immer wieder über die Stationen 14:14, 17:17 und 19:19 ins Spiel zurück. Mangelnde Einsatzbereitschaft und Kampfgeist ist den Spielern dabei keinesfalls vorzuwerfen. Aber die bereits genannten Defizite sollten sich in diesem Spiel nicht abstellen lassen. Auch das taktische Mittel der Auszeit durch das Trainerduo nutzte in den Schlussminuten nichts mehr. Sachsen verlor seine Auftaktbegegnung gegen Bayern mit 19:23. Diese Niederlage stellte eine zusätzliche psychologisch schwierige Situation dar, die bis zum Samstagnachmittagsspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern aus den Köpfen der Spieler heraus musste. Entspannung und Ruhe sowie ein „reinigender“ kleiner Nachmittagsspaziergang ließen eine durch Selbstbewusstsein und ausgeprägte Körpersprache auf dem Spielfeld agierende sächsische Auswahl auflaufen. Nach wenigen Minuten des Abtastens konnte sich Sachsen auf 7:4 absetzen und über ein 10:6 den Halbzeitstand von 14:8 erzielen. Das sich insbesondere im zweiten Durchgang fast alle Spieler Sachsens in die Torschützenliste eintragen konnten, war auch der Wechseltaktik geschuldet. Möglichst jeden Spieler mit Einsatzzeiten in den zweiten Spieltag mitzunehmen war die Devise und der weitere Spielverlauf bot sich dafür auch an. Nachdem in der 36. Spielminute das 21:10 gefallen war, zeigte das zu sehr auf einen Spieler zugeschnittene Angriffsspiel der Jungs von der Ostseeküste fast keine Wirkung mehr. Der Endstand von 30:15 für Sachsen ließ den Tag mit 2:2 Punkten enden und damit alle Chancen für eine Endrundenteilnahme erhalten.
In der am Ende des 1. Wettkampftags obligatorischen Auswertung durch den anwesenden DHB-Sichter Spfrd. Sommerfeldt wurden Aussagen zu den einzelnen Teams ebenso gebracht, wie die Nennung von besonders herausragenden Spielern. U.a. wurden als Defizite unserer Auswahl insbesondere das Zusammenspiel Abwehr/Torhüter, die mangelnde Variation des Spieltempos und die Angriffseffektivität über die Außenpositionen genannt.
Spielernamen aus Sachsen, die sich im Notizbuch des Sichters wiederfanden sind Franz Semper und Gregor Remke (Jahrgang 98!). Positiv erwähnt wurde darüberhinaus Jonas Hönicke. Einiges sollte sich am zweiten Wettkampftag deutlich ändern und uns damit in die Erfolgsspur bringen…
Auswertung des ersten Spieltags und Entspannung waren das Gebot der Stunde, um konzentriert und ausgeruht den zweiten Wettkampftag anzugehen. Mit dem „Gasthof Lamm“ in Gebsattel fanden wir bei der Familie Seybold die entsprechenden Rahmenbedingungen. Der Physio A. Beil hatte einiges zu tun und auch die kleinen psychologischen Motivationshilfen für das „Wir-Gefühl“ bildeten für das Team am Sonntag einen sinnvollen Rahmen. Die Konzentration, der Wille und das Können waren im Sachsenteam vorhanden. Brandenburg stellte an diesem Tag keine nennenswerte Hürde dar und musste dies mit dem Halbzeitstand von 16:9 für Sachsen auch zur Kenntnis nehmen. Der Sieg von 33:19 bescherte uns damit 4:2 Pkt. in der Tabelle und war eine gute Ausgangsposition für die alles entscheidende Begegnung um Platz 2 mit der Vertretung Rheinland-Pfalz Handball. Und wieder war es ein kleiner Nachmittagsspaziergang, der Entspannung brachte und gleichzeitig eine Konzentration aufbaute, die unbedingt vonnöten war. Sachsen begann nach einer kurzen Phase des Abtastens furios und lag bereits nach der 12. Spielminute mit 8:4 in Front. Wenige Minuten später folgte ein weiterer Spielabschnitt mit 5 Treffern, ohne ein Gegentor zum 13:7. Der Halbzeitstand von 17:11 war ein deutlicher Ausdruck der Dominanz unseres Teams auf dem Spielfeld. Die Effektivität im Torhüterspiel hob sich deutlich von den vorangegangenen Begegnungen ab und bildete eine solide Basis für den nun folgenden Schlagabtausch. Gegnerischen Treffern folgte unmittelbar die Antwort. 22:15, 29:21 sind Zwischenstände für Sachsen, die diesen Sachverhalt deutlich machen. Insbesondere die bis dahin sträflichst agierenden Außenpositionen trafen plötzlich und schufen damit eine wesentliche Entlastung des gesamten Rückraumes. Der Endstand von 35:28 löste die Anspannung bei Spielern und den verantwortlichen Trainern und Betreuern. Platz 2 in der Tabelle und damit die angestrebte Qualifikation für die Endrunde im „Deutschen Länderpokal 2014“ im März in Unna. Ein für uns als Landesverband Sachsen gutes Zwischenergebnis, was durch das gesamte Team erreicht wurde und sich natürlich dadurch auch Maßstäbe gesetzt hat!
In diese positive Bewertung muss die Unterstützung und Zusammenarbeit zwischen Heim-, Auswahl- und Landestrainer, sowie dem Physiotherapeuten als leistungsfördernd und zielführend genannt werden.
Die Rückfahrt mit dem Busunternehmen Kretzschmar aus Kalkreuth verlief trotz der hohen physischen Belastung in einer gelösten und positiv-lautstarken Stimmung, immer nach dem Motto: Auf geht’s nach Unna!
Günther Behla
Mannschaftsleiter

Foto: Sächsische Auswahlen im Deutschen Länderpokal aktiv
Nachsichtungstermin Eignungsprüfung für Sportgymnasium & Sportoberschule Leipzig 2014/15
(05.12.2013)Am 24.01.2014 führt der Handball-Verband Sachsen für beide Geschlechter von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig eine Nachsichtung für die Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportoberschule Leipzig für das Schuljahr 2014/15 durch.
Diese Nachsichtung ist für alle gedacht, die den neuen Termin im November nicht rechtzeitig mitbekommen haben. In Einzelfällen werden Kinder vom Handball-Verband Sachsen zu dieser Zweitsichtung eingeladen. Bereits abgelehnte Kinder können sich hier nicht erneut vorstellen.
Die Anreise ist bis 13:30 Uhr zu realisieren. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben, wenn das noch nicht geschehen ist.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de. Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.
Bezirksauswahlsichtung in Leipzig
(21.11.2013)Am Buß- und Bettag fand traditionell im Handball-Verband Sachsen die zweite Sichtungsmaßnahme für die neu zu bildenden Landesauswahlen statt. In diesem Jahr führte der Weg der besten Sportler der Jahrgangs 2000 männlich und der besten Sportlerinnen des Jahrganges 2001 weiblich von den Spielbezirken Leipzig, Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen nach Leipzig. Zum zweiten Mal fand die Sichtung nach dem neuen System statt. Dies bedeutete, dass die Handballer/innen zunächst einen Techniktest absolvieren mussten. Dieser bestand aus einem Paßviereck mit verschiedenen Paß- und Laufformen und einem Paßkontinuum in dem die Stoß- und Paßqualität getestet wurden. Nach der Mittagspause und der Stärkung mit den leckeren Nudeln wurden die Bezirksauwahlen in Dreiergruppen geteilt um im 3 gegen 3 breit und tief gegen einen anderen Bezirk anzutreten. Beim 3 gegen 3 breit konnten die Sporlter/innen vor allem ihre Fernwurf- und Eins gegen Eins-Gefahr zeigen, während beim 3 gegen 3 tief die Arbeit mit dem Kreisläufer im Vordergrund stand.
Danach wurde natürlich noch einmal Handball gespielt. Dies geschah aber nicht in den Bezirksauswahlteams, sondern aus den vier Bezirken wurden völlig neue Mix-Teams zusammen gestellt. Die jungen Handballer/innen mussten so schnell mit neuen Mitspielern/innen und Trainern klar kommen und zeigen was in ihnen steckt. Dabei war der Einsatz bei allen hoch und bis zum Schluss wurde um jeden Ball gekämpft. Die zuschauenden Eltern und Verwandten sahen dabei spannende Spiele mit schönen Spielszenen.
Danach war die Spannung groß, denn die Sichter des Handball-Verbandes Sachsen hatten aus allen Teilnehmern/innen die Top Ten nominiert, die im Anschluss bekannt gegeben wurde. Bei den Jungen waren dies Stefan Remke, Vincent Viehweger, Christoph Ebert, Loris Kotte, Tom Grabsch, Marlon Kopke, Nils Nitzsche, Yannick Patzwaldt, Martin Wetzel und Lars Schlosser.
Bei den Mädchen wurden Kira Barth, Victoria Grätz, Elena Mai, Emma Kocken, Maxi Mühlner, Sharleen Greschner, Simone Karl, Marie Jungnickel, Julie Placzek und Luisa Lucas ausgewählt.

Foto: Die Top Ten der Jungen
Eignungsprüfung der Mädchen für die Sportschulen am 23.11.13 zeitlich vorverlegt
(12.11.2013)Bitte beachten: Die Eignungsprüfung am 23.11.13 für die Mädchen findet von 10.00-14.00 Uhr statt. Der Ort bleibt gleich. Die Anreise ist so einzurichten, dass die Bewerberinnen bis 9.30 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums sind.
Trainingslager des Top-Teams 2002 - Förderung durch den FDDH
(30.10.2013)Vom 21.-23.10.2013 war das erste Trainingslager des Top-Teams 2002. Bereits zum dritten Mal wurden bei der E-Jugend-Bestenermittlung im Juni aussichtsreiche Talente eingeladen, drei in das große HVS-Trainingslager eingebettete Tage in Görlitz zu verbringen und neben Handball auch andere Sportarten zu machen.
Ein besonderer Höhepunkte in diesem Jahr war ein Besuch der Kulturisel Einsiedel. Hier stand beim "Sixatlum" die Teamfähigkeit beim Bewältigen verschiedener Aufgaben im Vordergrund. Die Verbindung von einem vielseitigen Sportangebot mit sozialen und kulturellen Elementen sind für den Handball-Verband Sachsen wichtige Bestandteile der Persönlichkeitsentwicklung seiner Talente. Der Freundeskreis des Deutschen Handballs sieht das genauso und förderte dieses Trainingslager, wofür sich der HVS herzlich bedankt.

Foto: Das Top-Team 2002 mit seinen Trainern
Silber für sächsischen Handballnachwuchs 97m
(08.10.2013)Berlin. Hervorragenden Jugendhandball bot die männliche Landesauswahl des HV Sachsen Jahrgang 97/98 am zurückliegenden Wochenende (4.-6.10.2013). Beim 53. Werner-Seelenbinder-Turnier, einem der gefragtesten Leistungsturniere in Deutschland, lieferten sich in dieser Altersklasse mehr als ein Dutzend hochklassige Auswahlteams aus der ganzen Republik und internationale Vereinsmannschaften packende Spiele. Der sächsische Nachwuchs zeigte bei dem Wettkampf richtig guten Handball und wurde dafür am Ende mit einem hervorragenden zweiten Platz belohnt. Lediglich im Finale scheiterten die Jungs an Hessen. Dennoch eine wirklich tolle Leistung, zu der man dem Team nur herzlich gratulieren kann. Jan Gurezkij hat sogar so gut gefallen, dass er zum besten Torhüter des Turniers gewählt wurde.
Ihr Leistungsvermögen zeigte die Landesauswahl während des gesamten Turniers. In der Vorrunde siegte der Sachsennachwuchs gegen die Verbände Berlin Jahrgang 98, Bayern 98, Westfalen und Südbaden. Trotz der Niederlage gegen Sachsen Anhalt holten die Jungs den Staffelsieg, da sie das bessere Torverhältnis aufweisen konnten. Mit einem sicheren Sieg im Halbfinale gegen den Verband Berlin Jahrgang 97 qualifizierte sich die sächsische Landesauswahl schließlich für das Finale.
Die Trainer bescheinigen ihrem Team eine sehr gute Entwicklung und mannschaftliche Geschlossenheit. „Diese Entwicklung lässt hoffen“, so Jens Denecke und René Jahn, „auch für den nächsten Höhepunkt – den Länderpokal im Januar 2014“.
Weniger erfolgreich verlief der Auftritt der Mädchen des Jahrgangs 1998. In einer guten Vorrundengruppe mussten gegen die bayerische Auswahl, die südbadischen Mädchen und gegen Yellow Winterthur Niederlagen hingenommen werden. Dadurch hatte man für das Achtelfinale die ungünstigste Ausgangsposition und traf auf den Gruppensieger der Parallelgruppe, die Sportschülerinnen von Hypo Niederösterreich. Die Niederlage war mit 9:12 nicht hoch, man musste aber akzeptieren, erneut an den eigenen Angriffsproblemen gescheitert zu sein. Gegen die mit ehemaligen Auswahlspielerinnen gespickte Vereinsmannschaft der SG Bad Soden gelang endlich der erste Sieg und die Stimmung hellte sich etwas auf. Im nächsten Spiel, das darüber entscheid ob man um Platz 9 oder um Platz 11 kämpfen würde, traf man auf Schleswig-Holstein. In einem engen Match verlor man mit einem Tor, zeigte sich aber dennoch verbessert gegenüber den Spielen in der Vorrunde. Im Spiel um Platz 11 traf man erneut auf Winterthur, das mit einer Energieleistung niedergerungen wurde. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass das Kämpferische und die Einsatzbereitschaft stimmen, aber dass aus einer guten Deckung heraus zu wenig Kontertore erzielt werden und im Positionsspiel noch große Fortschritte gemacht werden können.
Das gesamte HVS-Team:
97m: Jan Gurezkij, Marian Voigt, Simeon Fischer, Vincent Neudeck, Carl Schulz, Philipp Jungemann, Jonas Hönicke, Sebastian Naumann, Gregor Remke, Jonas Hellmann, Daniel Centner, Daniel Sowada und Alexander Dreßler.
98w: Jessica Flemming, Natalie Loschke, Anna Ansorge, Johanna Heß, Nina Reißberg, Lynn Wischeropp, Lisa-Marie Paul, Marie Michels, Victoria Hasselbusch, Natalie Olsen, Alisa Pester, Eileen Kriegel, Giulia Matern, Laura Riß.
Eignungsprüfung für das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Leipzig 2014/15
(05.09.2013)Am 22.11.2013 (ml.) und 23.11.2013 (wbl.) führt der Handball-Verband Sachsen von 14:00 bis ca. 18:00 Uhr in der Sporthalle des Sportgymnasiums Leipzig seine Eignungsprüfung zur Aufnahme an das Sportgymnasium und die Sportmittelschule Leipzig für das Schuljahr 2014/15 durch. Die Anreise ist bis 13:30 Uhr zu realisieren. Die Kinder benötigen sportgerechte Verpflegung inkl. Getränke für zwischendurch.
Bei der Eignungsprüfung werden konditionelle und handballspezifische Tests durchgeführt und die Spielfähigkeit überprüft. Den Schwerpunkt bildet die Aufnahme von Talenten für die Klasse 7 des kommenden Schuljahres. Vertreter des Handball-Verbands Sachsen und des Internats stehen den Eltern vor Ort für Anfragen zur Verfügung.
Um vorherige Anmeldung (unter Angabe von Name, Vorname, Geb.-Datum, Einschulung in welche Klasse und welche Schulform, Verein des Bewerbers, Kontaktdaten der Eltern) wird gebeten. Zur Eignungsprüfung wird bitte eine Kopie des letzten Zeugnisses abgegeben.
Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des HVS, Am Sportforum 3, 04105 Leipzig. Tel.: 0341 – 9 83 20 70, Fax: 0341 – 9 83 20 18, E-Mail: landestrainer@hvs-handball.de. Ansprechpartner bei Fragen ist Landestrainer Christian Witusch.
Super Erfolg für Sachsen-Jungs beim Süd Camp – gemischte Ergebnisse bei den Mädchen
(05.08.2013)Alljährlich findet in den Sommerferien das Südcamp des SHV in Albstadt/Tailfingen statt. Dieses gilt als Generalprobe für die kommende DHB-Sichtung der Jahrgänge 1998m und 1999w, welche am Anfang des nächsten Jahres auf dem Programm stehen. Samstags früh setzte sich der Bus aus Sachsen in Richtung Süden in Bewegung, wo man nach gut neunstündiger Fahrt ankam. Nach der Begrüßung aller teilnehmenden Landesverbände (Württemberg, Baden, Südbaden, Bayern, Sachsen) ging es zum Großfeldhandball. Aufgrund der tropischen Temperaturen um die 37° wurde dieses Turnier von den HVS-Trainern als lockerer Aufgalopp gesehen ohne unbedingt gewinnen zu müssen. Vielmehr ging es darum, sich nach der langen Fahrt etwas zu bewegen und mit Spaß in die anstrengenden sechs Tage zu starten.
Der nächste Tag begann mit Koordinations- und Athletiktests, wobei vor allem die Mädchen an den Schräg-Klimmzügen noch die nächsten Tage (in Form von Muskelkater) zu knabbern hatten. Die Sächsinnen und Sachsen zeigten bei allen Tests ordentliche Leistungen, und mit Gregor Remke gewann ein HVS-Spieler die Athletikwertung. Nach dem Mittag begann dann das mit Spannung erwartete Handballturnier, das Hauptevent des Südcamps. Die sächsischen Jungs erwischten einen Traumstart. Mit 22:12 wurde Baden deutlich in die Schranken gewiesen und die gegnerischen Trainer bedankten sich für eine „Lehrstunde für ihr Team”. Das vor der Sichtung stattgefundene Trainingslager in Großenhain zeigte sich deutlich als positiver Effekt, denn sowohl Abwehr- wie auch Angriffsaufgaben wurden toll erfüllt. Auch die Mädchen erwischten einen guten Start, allerdings ging dieser nur bis zur Halbzeit. Hier lagen sie noch mit zwei Toren in Führung, um sich dann noch deutlich mit 15:24 den Badenerinnen geschlagen geben zu müssen. Diese Unkonstanz war dann auch das größte Problem der Mädchen im Turnier, berichtete HVS-Trainerin Janine Gasch.
Das zweite Spiel bei den Jungs sollte dann ein richtiger Fingerzeig in Richtung Endplatzierung werden, denn es ging gegen die Gastgeber aus Württemberg. Hier entwickelte sich von Anfang an ein spannender Fight zwischen beiden Teams. Vor allem die Abwehrreihen dominierten die Begegnung und bis eine Minute vor Schluss (17:17) wusste man nicht wohin das Pendel ausschlagen würde. Der starke Siegeswillen der Sachsen war es dann der die Partie entschied: Vorne mit aller Entschlossenheit zur 18:17 Führung spielend, verteidigten sie diese bis zum direkten Freiwurf nach Schlusspfiff. Der Jubel war groß und das Ziel hieß nun: Turniersieg! Die Mädchen konnten hingegen auch im zweiten Spiel nichts Zählbares holen. Mit 19:27 ging auch die zweite Partie hoch verloren.
Der dritte Südcamp-Tag stand dann im Zeichen der Grundspiele. Im 4:4, bzw. 5:4 mussten verschiedene Angriffs- und Abwehrformationen gespielt werden. Die Trainer gaben hier bewusst allen Spielern längere Einsatzzeiten und schonten ihre Stammkräfte für das Handballturnier. In der Gesamtwertung aller Landesverbände und über beide Geschlechter hinweg belegten die Sachsen dann den fünften Rang. Anschließend gab es noch Technik-/Taktiküberprüfungen, die von den LAW-Trainern der Verbände durchgeführt wurden. Diese 15-minütigen Beispieleinheiten zeigten sich als sehr gewinnbringend, lernten die Sportler doch so die verschiedenen Aufgaben kennen und die Trainer auch die Spielerinnen und Spieler der anderen Verbände.
Nach einer Trainingseinheit am Dienstagmorgen gab es dann den zweiten Teil des Handballturniers. Die Jungs bekamen es dabei zuerst mit Südbaden zu tun. Das große Ziel den Turniersieg zu erlangen schien dabei noch mal zusätzliche Kräfte freiwerden zu lassen. Von Beginn an dominierten sie die Partie und konnten schnell eine 8-Tore-Führung heraus werfen. Wenn man etwas Negatives finden möchte, dann nur die Tatsache, dass sie danach etwas mit ihren Chancen sündigten. Am verdienten 22:17-Erfolg gab es aber nichts zu rütteln. Und auch die Mädchen zeigten endlich was sie drauf haben. Gegen den gleichen Gegner zeigten sie ihr vorhandenes Potenzial und konnten deutlich mit 25:18 gewinnen. An dieser Leistung heißt es nun auch in den kommenden Veranstaltungen anzuknüpfen, denn sie zeigt was möglich ist.
Im letzten Gruppenspiel hieß der Gegner für Sachsen dann Bayern. Diese hatten bei den Jungs immer knappe Ergebnisse erzielt, so dass es noch einmal hieß: höchste Konzentration. Wie in den anderen Spielen auch, legten die 98er dann den Grundstein in der Abwehr. Durch hohe Laufbereitschaft und körperliche Präsenz konnten sie dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Die Freude nach dem 23:15-Erfolg und dem damit verbundenen Gewinn des Turniers ohne einen einzigen Minuspunkt war natürlich groß. Die HVS-Trainer Conni Böhme und Christian Witusch waren dabei mächtig stolz auf das Team und die konstant gute Leistung. Conni Böhme, der die Jungs nun abgibt und sich um die 99er-Auswahl kümmert war froh und traurig zu gleich. „Ich habe ein tolles Jahr mit den Jungs erlebt und die Entwicklung beobachtet. Dieses Team ist mir sehr ans Herz gewachsen, so dass es mir nun sehr schwer fällt. Mit dem Turniersieg haben wir aber einen tollen gemeinsamen Abschluss an den wir noch lange denken werden und ich wünsche den Jungs weiter diese Entwicklung und das sie ihren tollen Teamgeist behalten.” Die Mädchen konnten ihre gute Form aus dem Südbaden-Spiel leider nicht halten. Janine Gasch und Frank Riß rauften sich die Haare auf der Bank über diese Formschwankung. Mit 16:25 gab es die dritte klare Niederlage und damit Platz 5 in der Gesamtwertung.
Am letzten Tag gab es dann die Leichtathletik-Tests, ein Fußball- und Beachhandballturnier und das Allstar-Game. Diese anderen Sportarten fand Julia Freund richtig gut, und „dass ich mit anderen Landesverbänden neue Kontakte knüpfen konnte und wir so im Team viel Spaß miteinander hatten”. Im Allstar Game bei den Jungs waren gleich fünf HVS-Akteure (Gregor Remke, Carl Schulz, Jan Guretzkij, Louis Hertel, Oskar Emanuel) und bei den Mädchen vier (Anna Ansorge, Francesca Kapala, Julia Freund, Paula Zücker) mit dabei. Den Schlusspunkt bildete dann der obligatorische Abschlussabend. Auch hier zeigten die HVS-Sportler/innen noch einmal ihr Können als sie „Eine Insel mit zwei Bergen” vorführten und dafür viel Applaus bekamen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die besten Spieler/Torhüter ausgezeichnet. Bei den Jungs waren dies dann als Krönung des Südcamps zwei Sportler des Handball-Verbands Sachsen: Gregor Remke und Jan Guretzkij. Beide hatten sich diese Auszeichnung durch ihre tollen Leistungen während der sechs Tage mehr als verdient. Gregor gewann auch die Athletikwertung, bei der Carl Schulz Dritter wurde. Lena Pauly wurde Zweite des Koordinationswettbewerbs. Teamkollegin Nadja Irmisch belegte hier Rang 3. Ebenfalls auf das Treppchen schaffte es Anna Ansorge als Zweite bei der Leichtathletik.
Gregor Remke fand, „dass die Spiele viel Spaß gemacht haben und das Trainer-Spieler-Verhältnis genau so war wie ich es mir vorgestellt habe! Das war ein tolles Zusammenspiel! Wir waren ein geschlossenes Team, agierten zusammen und erreichten unser großes Ziel, den Turniersieg, trotz einiger Ausfälle. Jeder sprang jetzt für den anderen in die Bresche und so siegten wir mit einer wunderbaren Atmosphäre im Team. Jetzt bin ich sehr glücklich aber auch total kaputt.” Einstimmig waren sich alle Trainer einig, in dem HVS-Kapitän den überragenden Spieler des Süd-Camps gefunden zu haben. In den restlichen Ferientagen heißt es nun die Akkus aufzutanken, denn wie Julia Freund es abschließend für Jungs und Mädchen passend sagt: „Wir freuen uns alle wieder auf das nächste Zusammentreffen mit dieser Auswahltruppe.”
HVS-Auswahl 1998m: Jan Guretzkji, Johann Schubert, Gregor Remke, Carl Schulz, Oskar Emanuel, Jens Nitschke, Oliver Seidler, Tom Schulz (alle DHfK Leipzig), Franz Schauer, Jonathan Fischer, Lukas Zauber (alle SG EHV/NH Aue), Louis Hertel (SV 04 Plauen-Oberlosa), Marc Esche (BSV Limbach-Oerfrohna), Sebastian Klimke (SV Koweg Görlitz).
HVS-Auswahl 1999w: Francesca Kapala, Helen Keller, Anna Ansorge, Jule Zimmermann, Lena Pauly, Charlott Rösner (alle HC Leipzig), Nadja Irmisch (SC Hoyerswerda), Laray Mbendjamen, Manja Hartrumpf (beide NSG Turbine/Markranstädt), Chantal Meschkat, Jenice Funke (beide BSV Sachsen Zwickau), Paula Zücker, Julia Freund (beide SV Koweg Görlitz), Nicola Pietschmann (Radeberger SV).
HVS-Nachwuchstermine 2014
(16.07.2013)Die HVS-Nachwuchstermine für 2014 sind online. Sie sind auf dieser Homepage unter "Aktuelles" und dann unter "Veranstaltungen" zu finden. Aktuelle Änderungen werden hier ebenfalls eingepflegt.
Erstsichtung der neuen Bezirksauswahlen bei den Landesjugendspielen 2013
(10.07.2013)Im Rahmen der Sparkassen Landesjugendspiele 2013 veranstaltete der Handball-Verband Sachsen seine Erstsichtung der vier Bezirksauswahlen der Spielbezirke Ostsachsen, Leipzig, Sachsen-Mitte und Chemnitz. Die Mädchen des Jahrgangs 2001 spielten ihr Turnier im Modus „Jeder gegen jeden“ am 6.7. in Heidenau während die Jungen des Jahrgangs 2000 am 7.7. in der Sporthalle im Jägerpark Dresden nach gleichem Modus aufeinandertrafen.
Bei den Mädchen konnte sich die Auswahl aus Leipzig souverän vor den Auswahlen aus Chemnitz, Ostsachsen und Sachsen-Mitte durchsetzen. Zur besten Spielerin wurde Nancy Schott vom Bezirk Sachsen-Mitte gekürt. Beste Torhüterin wurde Anna Kröber des Bezirks Leipzig.
Das Turnier der Jungen gewann die Auswahl aus Chemnitz. Auf den folgenden Plätzen landeten punktgleich die Teams aus Leipzig, Sachsen-Mitte und Ostsachsen. Als bester Torhüter wurde Jacob Badstübner vom Bezirk Chemnitz gekürt und vom gleichen Bezirk wurde Justin Fischer als bester Spieler geehrt.
Die erste Sichtung ist der Auftakt des dreiteiligen Sichtungsprozesses der Bezirksauswahlen. Am 20.11.13 findet der zweite Termin statt, bei dem technische Überprüfungen und Grundspiele im Vordergrund stehen. Abschließend kommen die Kinder am 09.03.2014 in Naunhof zusammen, wo erneut gegeneinander gespielt wird und sportmotorische Tests abgenommen worden. Auf Grundlage der gesammelten Sichtungsergebnisse lädt der Handball-Verband Sachsen dann im Mai 2014 20 Mädchen und 20 Jungen zur zentralen Sichtung in den Sportpark Rabenberg ein.
Einen herzlichen Dank spricht der Handball-Verband Sachsen den Organisatoren der Spielbezirksleitung Sachsen-Mitte, dem bei den Mädchen ausrichtenden Verein SSV Heidenau, den Schiedsrichtern des Radebeuler HV und den Kampfrichterinnen des TSV Dresden-Bühlau und des SSV Heidenau.
FDDH unterstützt 2. Trainingslager der Top-Talente 2001
(11.04.2013)Vom 5.-7. April fand das zweite Trainingslager unserer Top-Talente des Jahrgangs 2001 statt.
Die bei der E-Jugend-Bestenermittlung 2012 ausgewählten Mädchen und Jungen waren bereits im Oktober letzten Jahres beim großen HVS-Trainingslager in Görlitz dabei. Anfang April nun gab es eine Folgemaßnahme in Riesa, die unter der Leitung von VP Nachwuchs Günther Behla stand und von den Trainern Kathrin Täschner aus Görlitz und Felix Henker aus Leipzig umgesetzt wurde.
Bezüglich der Inhalte ist Handball natürlich ein wichtiger Baustein. Die Zielstellung ist aber ein weitergehender ganzheitlicher, vielseitiger Ansatz. Deswegen absolvierten die Kinder auch ein Judotraining mit einem erfahrenen Judotrainer und probierten sich an weiteren Ballspielen.
Auch nicht-sportliche Aktivitäten werden einbezogen und als wichtiges Element gesehen. So besuchten die Mädchen und Jungen die Gläserne Produktion von Teigwaren Riesa, was für alle sehr interessant war.
Das Trainingslager wurde vom Freundeskreis des Deutschen Handballs unterstützt, der seit vielen Jahren die Handballjugend im DHB und in den Landesverbänden bestmöglich fördert. Dafür bedankt sich der Handball-Verband Sachsen ganz herzlich. Mehr über den Freundeskreis des Deutschen Handballs und seine Ziele kann man unter www.fddh.de erfahren. Ein Blick bzw. Klick lohnt sich sicher!

Foto: FDDH unterstützt 2. Trainingslager der Top-Talente 2001
Sächsische Auswahlteams 96m und 97w beim Länderpokal im Einsatz
(19.01.2013)Am Wochenende 19./20.01. bestritten die Auswahlteams (96m und 97w) die Vorrunde für den Länderpokal. Die Mädels für Sachsen traten in Königswinter-Oberpleis an, die Jungs hatten in Lößnitz Heimvorteil. Am Ende blieb beiden Sachsenteams die Teilnahme an der Endrunde (Platz 1 oder 2 in der 5er Gruppe) versagt.
Die Mädchen belegten Platz 3 und die Jungen Platz 4 .
Gruppe 3 männlich
Spielort: Erzgebirgshalle, Ringstraße 15, 08294 Lößnitz
|
Anwurf |
Samstag, 19.01.2013
|
|
Ergebnis |
|
10:00 Uhr |
HV Niedersachsen |
: HV Schleswig-Holstein |
27:21 |
|
12:00 Uhr |
Thüringer HV |
: Badischer HV |
12:34 |
|
14:00 Uhr |
HV Sachsen |
: HV Niedersachsen |
23:24 |
|
16:00 Uhr |
HV Schleswig-Holstein |
: Thüringer HV |
28:11 |
|
18:00 Uhr |
Badischer HV |
: HV Sachsen |
27:15 |
|
Anwurf |
Sonntag, 20.01.2013
|
|
|
|
10:00 Uhr |
HV Niedersachsen |
: Thüringer HV |
35:11 |
|
11:30 Uhr |
HV Schleswig-Holstein |
: Badischer HV |
27:27 |
|
13:00 Uhr |
Thüringer HV |
: HV Sachsen |
17:27 |
|
14:30 Uhr |
Badischer HV |
: HV Niedersachsen |
34:20 |
|
16:00 Uhr |
HV Sachsen |
: HV Schleswig-Holstein |
23:27 |
Endstand:
1. Baden (für Endrunde qualifziert)
2. Niedersachsen (für Endrunde qualifziert)
3. Schleswig-Holstein
4. Sachsen
5. Thüringen
Spieler für den HV Sachsen:
Riedel André (Radebeuler HV),
Roth Linus, Groh Richard, Runarsson Dadi, Ebert Pascal, Gierth Jakob, Niemczyk Peter (NSG EHV/Nickelhütte Aue),
Günther Ron, Semper Franz, Meiner Jonas, Naumann Sebastian (Handballakademie Leipzig),
Junghanns Patrick, Werner Nico (HSG Freiberg)
Fotoschau zur Vorrunde in Lößnitz HIER
Gruppe 3 weiblich
Spielort: Halle Kath. Grundschule Oberpleis „Sonnenhügel“, Humboldtstraße 2, 53637 Königswinter-Oberpleis
|
Anwurf |
Samstag, 19.01.2013
|
|
Ergebnis |
|
10:00 Uhr |
HV Sachsen |
: Bayerischer HV |
18:23 |
|
12:00 Uhr |
Hessischer HV |
: HV Mittelrhein |
20:32 |
|
14:00 Uhr |
Thüringer HV |
: HV Sachsen |
20:28 |
|
16:00 Uhr |
Bayerischer HV |
: Hessischer HV |
26:22 |
|
18:00 Uhr |
HV Mittelrhein |
: Thüringer HV |
29:19 |
|
Anwurf
|
Sonntag, 20.01.2013
|
|
|
|
10:00 Uhr |
HV Sachsen |
: Hessischer HV |
28:19 |
|
11:30 Uhr |
Bayerischer HV |
: HV Mittelrhein |
22:19 |
|
13:00 Uhr |
Hessischer HV |
: Thüringer HV |
16:23 |
|
14:30 Uhr |
HV Mittelrhein |
: HV Sachsen |
24:20 |
|
16:00 Uhr |
Thüringer HV |
: Bayerischer HV |
21:30 |
Endstand:
1. Bayern (für Endrunde qualifziert)
2. Mittelrhein (für Endrunde qualifziert)
3. Sachsen
4. Thüringen
5. Hessen
Spielerinnen für den HV Sachsen:
Laneus Sarah, Wittig Ann-Sophie, Ihle Miriam, Urlaub Marie, Helmchen Maja, Böhme Julia, Richter Franziska, Schierbok Johanna (HC Leipzig),
Witecy Sally, Hessel Josephine (NSG RIO),
Ebert Celine, Stiller Celine, Pfosser Julia (BSV Sachsen Zwickau),
Freisleben Anne, Kreibich Tammy (SG Pirna/Heidenau)
Die Ergebnisse aller Vorrunden M/W findet ihr hier.

Foto: Sächsische Auswahlteams 96m und 97w beim Länderpokal im Einsatz
Die Auswahl der 97er Mädchen überzeugt bei Vorbereitungsturnier
(10.12.2012)Vom 7.-9. Dezember nahmen unsere 97er Mädchen am Traditionsturnier des HT Halberstadt und des HV Sachsen-Anhalt teil. Unter der Leitung der Trainer Hubert Probst und Christian Witusch beeindruckte das Team mit viel Leidenschaft, großer Disziplin und voller Einsatzbereitschaft und konnte den Turniersieg mit ausschließlich klaren Erfolgen feiern.
In der Vorrunde traf am zuerst auf Hamburg (19:13) bevor man Berlin (24:18) schlagen konnte. Das nächste Spiel war gegen den Gruppenfavoriten aus Niedersachsen, der uns im Juni beim Heimatturnier in Hoyerswerda noch klar bezwingen konnte. Mit einer klaren taktischen Linie konnte man dem Gegner das eigene System aufdrücken und siegte letztlich mit 21:16. Im letzten Vorrundenspiel ging es gegen Sachsen-Anhalt darum, den Gruppensieg unter Dach und Fach zu bringen. Das gelang mit einem deutlichen 20:12.
Im Halbfinale traf man auf die gut bekannten Brandenburgerinnen. Diesmal war für sie jedoch im Gegensatz zu früheren Spielen nichts zu holen und die Sächsinnen dominierten dieses Spiel (21:16). Im Endspiel gegen Westfalen traf man auf eine bis dahin völlig unbekannte Mannschaft. Der zielstrebig auftretenden Sachsenauswahl konnten aber auch die Westfälinnen trotz häufiger Systemwechsel in der Abwehr nicht lange stand halten. Nach einer 27:17-Führung ließ man den Gegner das Ergebnis im Gefühl des sicheren Sieges noch korrigieren (27:24).
Die Spielerinnen können stolz auf diese Turnierleistung sein und viel Selbstvertrauen mit in die Länderpokalvorrunde nehmen. Wenn sie auf dem Weg zur Vorrunde weiterhin so diszipliniert und zielstrebig sind, können wir mit einem guten Gefühl in die Deutsche Meisterschaft gehen.
Danke an alle Eltern und Familien, die das Team vor Ort in Halberstadt toll unterstützt haben.

Foto: Die Auswahl der 97er Mädchen überzeugt bei Vorbereitungsturnier
Abschied von Karli Gräfe
(26.11.2012)Bei der Sichtung der Bezirksauswahlen am Buß- und Bettag in Görlitz wurde Karli Gräfe, langjähriger Landesauswahltrainer von Mädchenmannschaften des HVS, in schönem Rahmen von Vize-Präsident Nachwuchs Günther Behla verabschiedet (s. Foto). Karli hatte in Görlitz seinen letzten Einsatz als Sichter für den HVS und wird sich nun aus persönlichen Gründen aus seinem Ehrenamt beim HVS zurückziehen. Für seinen Einsatz und seine Leidenschaft, die Auswahlmädchen in ihrer Entwicklung federführend zu begleiten, gebührt Karli ein herzlicher Dank. Sicher wird man sich in den Handballhallen Sachsens bald wiedersehen. Die Trainerriege des HVS wünscht für die Zukunft alles Gute, Karli.

Foto: Abschied von Karli Gräfe
Talente der Bezirke stellten sich in Görlitz vor
(26.11.2012)Am Mittwoch, 21.11.2012, trafen sich die Bezirksauswahl-mannschaften der Jahrgänge 1999 männlich und 2000 weiblich in Görlitz zur zweiten Sichtungsveranstaltung des HVS dieses Jahrgangs. Die anwesenden Auswahltrainer wollten sich nach dem BAW-Turnier in Freiberg und Weißenborn einen weiteren Überblick über die Talente Sachsens machen. Dazu fand zum Beginn eine Techniküberprüfung statt. Jede Bezirksauswahl musste sich im Paßviereck (mit ganz verschiedenen Paß- und Laufformen) und im Stoßen/Rückstoßen zeigen. Hier zeigte sich schon ganz gut, wer mit dem Ball umgehen kann. Dazu fand parallel erstmalig ein erweiterter Torhütertest statt, um auch hier die Technik besser überprüfen zu können.
Nachdem alle Auswahlteams die beiden Überprüfungen hinter sich gebracht hatten ging es nun gegeneinander weiter. Dabei spielten immer 3er-Teams der Bezirke im 3:3 breit und tief gegeneinander. Individuelle Fähigkeiten in Abwehr und Angriff und das Auge für den besser positionierten Nebenmann sollten nachgewiesen werden. Jeweils nach 5 Angriffen wurden dann die Abwehr- und Angriffsteams gewechselt.
Den Abschluss des Tages bildeten dann Mix-Spiele aus allen Bezirksauswahlmannschaften. So mussten sich die jungen Handballer/innen schnell auf völlig neue Nebenspieler und Aufgaben einstellen. Den kräftezehrenden Tag sah man gerade zum Ende hin allen deutlich an.
Am Ende der Veranstaltung war die Spannung bei allen noch einmal groß, wurden doch von den HVS-Trainern die Top 10-Spieler/innen ausgewählt. Auf dem Foto ist zu sehen, wie Krali Gräfe und Christian Pleißner die Top 10 der Mädchen ehren.
Das nächste und letzte Mal stellen sich die Bezirksauswahlen am 24.02.13 in Naunhof vor. Danach wird der HVS je ca. 20 Jungen und Mädchen zu seinem Sichtungstrainingslager im Mai in den Sportpark Rabenberg einladen. Sicher haben die Top 10-Spieler/innen gute Chancen dabei zu sein. Aber die Konkurrenz ist da und die Tür für alle offen.
Top 10-Spieler: Jacob Badstübner (SSV Chemnitz-Rotluff), Jonas Leubner, Nico Schneider, Lucas Elsner (alle NSG EHV/NH Aue), Tillmann Prager, Tim Röseler (beide Radeberger SV), Paul Schober (SV Koweg Görlitz), Leon Burmeister (LHV Hoyerswerda), Niklas Waller (SSV Heidenau), Willi Wenzel (Radebeuler HV).
Top 10-Spielerinnen: Charley Zenner, Flora Müller (beide BSV Sachsen Zwickau), Emily Theilig, Elena Dubiel (beide Chemie Zwickau), Wiktoria Blaszczyk, Lara Koischwitz (beide SV Koweg Görlitz), Lea Petschel, Leonie Rauschenbach, Pauline Uhlmann, Sarina Morenz (alle HC Leipzig).
Bericht: Conni Böhme.

Foto: Talente der Bezirke stellten sich in Görlitz vor
Erfolg der Mädchen Jahrgang 98 in der Vorsichtung
(20.11.2012)Mit tollem Erfolg kehrte am Sonntagabend unsere sächsische Landesauswahl der Mädchen Jahrgang `98 von der Vorsichtung der Neuen Bundesländer aus Frankfurt/O. zurück. Bei dem im Mittelpunkt stehenden Turnier spielten unsere Sachsen-Mädels groß auf und gewannen das Turnier ungeschlagen mit 9:1 Punkten. Neidlos mußte die Konkurrenz die schnelle, dynamische Spielweise im Angriff und die tolle kämpferische Leistung in der Abwehr anerkennen. Nach den guten Ergebnissen im Sommer im Süd-Camp und den Leistungen in Frankfurt/O. sieht das Trainergespann Christian Pleißner (Zwickau) und Jacob Dietrich (Markranstädt) das Team auf einen guten Weg hin zur DHB-Sichtung im Februar in Kienbaum.
Ergebnisse:
| Sachsen | - Mecklenburg/Vpm. | 22:16 |
| - Brandenburg | 15:15 | |
| - Sachsen/Anhalt | 23:15 | |
| - Thüringen | 20:12 | |
| - Berlin | 15:14 |
E n d s t a n d
| 1. Sachsen | 9:1 | + 23 Tore |
| 2. Berlin | 6:4 | |
|
3. Brandenburg |
5:5 | |
| 4. Mecklenburg/V. | 4:6 | |
| 5. Sachsen-Anh. | 4:6 | |
| 6. Thüringen | 2:8 |
Für den HVS waren im Einsatz:
Loschke, Ansorge, Matern, Wischeropp, Weingardt, Heß, Olsen
(alle HC Leipzig) Pester, Riß, Flemming (alle BSV Sachsen Zwickau)
Kriegel, Hebert (beide SC Markranstädt) Paul (SG Pirna/Heidenau)
Trainer: Christian Pleißner (Zwickau), Jacob Dietrich (Markranstädt)
Der Freundeskreis des Deutschen Handballs informiert
(12.10.2012)Werdet jetzt aktiv für junge Aktive und sichert euch eure Vorteile!
Handballfreunde, die bereits jetzt „aktiv für junge Aktive“ werden und dem die Handballjugend in den Verbänden und im DHB fördernden Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.
beitreten, erhalten sofort nach ihrem Beitritt das hier abgebildete FDDH-T-Shirt mit ihrem Namen geschenkt.
Darüber hinaus erhalten sie mit ihrer Mitgliedsbestätigung den FDDH-Taschenkalender 2013, ihren Mitgliedsausweis und schon die Möglichkeit, Tickets und Hotelzimmer für das am 13. und 14. April stattfindende Lufthansa Final Four Turnier in Hamburg zu ordern.
Außerdem wird für 2012 kein Mitgliedsbeitrag mehr erhoben und der für 2013 erst Anfang 2013.
Und Mitglied im FDDH zu werden ist unter http://www.fddh.de/ denkbar einfach!

Foto: Der Freundeskreis des Deutschen Handballs informiert
70. Geburtstag von Doc Kanzler
(13.09.2012)Die Nachwuchskommission des HVS gratuliert Dr. Siegfried Kanzler ganz herzlich zu seinem 70. Geburtstag. Wir wünschen ihm vor allem Gesundheit und dass er uns als Mannschaftsarzt noch lange unterstützt. Der "Doc" betreut seit langem unsere Landesauswahlen beim Deutschen Länderpokal und wird auch 2013 wieder unser Team komplettieren.
Starke Sachsen-Power im Südcamp 2012
(03.08.2012)Nach einem sportlich durchweg gelungenen Gesamtauftritt sind unsere Landesauswahlen 97 ml. und 98 wbl. am Donnerstagabend vom 16. Südcamp des SHV aus dem württembergischen Tailfingen zurück gekehrt.
Mehr als positiv zu bewerten ist es, dass Landestrainer Christian Witusch unsere besten sächsischen Talente in allen Veranstaltungen auf Augenhöhe mit der starken süddeutschen Konkurrenz sah.
98. wbl.
Toll, dass gleich drei Sachsenmädels ins All-Star-Team gewählt wurden und so eine Vornominierung für die DHB-Sichtung mitnehmen durften.
Torhüterin Natalie Loschke (HC Leipzig), Lisa-Marie Paul (SG Pirna/Heidenau) uns Alisa Pester (BSV Sachsen Zwickau) war ihre Freude darüber ins Gesicht geschrieben.
Zudem konnte sich das Trainergespann Christian Pleißner (Zwickau) und Jacob Dietrich (Markranstädt) noch über den Athletik-Gesamtsieg von Nathalie Loschke (HC Leipzig) und über den 2. Platz von Laura Hebert (SC Markranstädt) freuen.
Für Sachsen im Einsatz:
Isabell Wilhelm, Alisa Pester, Guilia Matern, Natalie Olsen, Patrizia Opitz, Laura-Elisabeth Riß, Lisa-Marie Paul, Johanna Heß, Lynn Wischeropp, Laura Hebert, Natalie Loschke, Eileen Kriegel, Victoria Hasselbusch, Anna Ansorge.
CP
97 ml.
Unter den teilnehmenden Landesverbänden Baden, Südbaden, Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen belegte Team-Sachsen den 3. Platz. Das Hauptaugenmerk dieser Maßnahme bestand in der Vorsichtung der Spieler durch den DHB in Person von Christian Schwarzer und Wolfgang Sommerfeld. Das homogene Auftreten der Mannschaft und die individuelle spielerische Leistung begeisterten die DHB-Trainer. Das positive Feedback gibt der Mannschaft und den beiden Landesauswahltrainern René Jahn und Jens Denecke (biede Aue) Stolz und Stärke für die nächsten Herausforderungen.
Sebastian Naumann errang Platz 1 im Athletiktest und wurde zum Abschluss ins All-Star-Team gewählt. Gregor Remke erreichte den 3. Platz. Insgesamt konnten 5 Sachsenspieler unter den 20 Besten verzeichnet werden.
Für Sachsen im Einsatz:
Sebastian Naumann, Gregor Remke, Jan Gurezkij; Carl Schulz; Simeon Fischer, Jonas Hellmann; Franz Semper, Daniel Sowada, Domenik Treuter, Elias-Valentin Ernst, Daniel Center, Tim Siebert, Jonas Hönicke, Alexander Dreßler.
JD

Foto: Starke Sachsen-Power im Südcamp 2012
Sommerturnier der Bezirksauswahlen 2000w & 99m
(10.07.2012)Am 30.06.2012 fanden die Sommerturniere der Bezirksauswahlen in Freiberg (99m) und Weißenborn (2000w) statt. Diese Turniere waren die erste Sichtungsmaßnahme für die neu formierten Auswahlen und gaben den HVS-Sichtern Jacob Dietrich und Hubert Probst (weiblich) sowie Conni Böhme und Harald Wittig (männlich) die Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck von der Qualität dieser Jahrgänge zu verschaffen.
Die Turniere wurden im Modus "Jeder gegen jeden" ausgetragen. Bei den Mädchen konnte die Leipziger Auswahl alle Spiele gewinnen und sich den Turniersieg sichern. Auf den Plätzen folgten Chemnitz, Sachsen-Mitte und Ostsachsen.
Ein anderes Bild ergab sich bei der Konkurrenz der Jungen. Chemnitz wurde souveräner Turniersieger vor Ostsachsen, Sachsen-Mitte und Leipzig.
Der nächste Sichtungstermin für die Auswahlen steht am 21.11.2012 bei der HVS-Spielsichtung an. Dort werden Überprüfungen in den Bereichen technische Fähigkeiten, Grundspiele und Mixspiele durchgeführt. Ausrichter ist der Spielbezirk Ostsachsen.
Christian Witusch
Ergebnisse der E-Jugend-Bestenermittlung 2012
(27.06.2012)Am 23./24.06.2012 fanden die E-Jugend-Bestenermittlungen des Handball-Verbands Sachsen in Riesa statt. Sowohl samstags bei den Mädchen als auch sonntags bei den Jungen herrschte eine beeindruckende Atmosphäre, da die teilnehmenden Mannschaften viele Eltern, Fans und Unterstützer mitgebracht hatten, die lautstark ihre Spieler/innen anfeuerten.
Bei den Mädchen kam es zu folgenden Resultaten:
Individuelle Vielseitigkeit:
1. Platz: Maxi Mühlner (HC Leipzig)
2. Platz: Antonia Herzig (HC Leipzig)
3. Platz: Marie Jungnickel (MSG Zwickau), Lisa Pöhlmann (NSG RIO)
Nominierung Top 7:
Lisa Pöhlmann (NSG RIO), Lea Wipper (SC Markranstädt), Lara Tauchman, Lara Seifert (beide Radeberger SV), Simone Karl, Sharleen Greschner, Maxi Mühlner (alle HC Leipzig).
Gesamtwertung des Turniers:
1. Platz: HC Leipzig
2. Platz: Radeberger SV 1
3. Platz: SC Markranstädt
4. Platz: HV Chemnitz
5. Platz: MSG Zwickau
6. Platz: SG Pirna/Heidenau
7. Platz: NSG RIO
8. Platz: Radeberger SV 2
Die Ergebnisse der Jungen:
Individuelle Vielseitigkeit:
1. Platz: Leo Bauer (NSG EHV/NH Aue)
2. Platz: Julius Gerber (NSG EHV/NH Aue)
3. Platz: Max Schelenz (NSG Westsachsen)
Nominierung Top 7:
Max Briest, Franz Häcker (beide NSG EHV/NH Aue), Max Schelenz, Colin Reichardt (beide NSG Westsachsen), Jannik Löhne, Levin Kies (beide SC DHfK Leipzig), Niklas Reißmann (HSV Mölkau).
Gesamtwertung des Turniers:
1. Platz: NSG EHV/NH Aue
2. Platz: NSG Westsachsen
3. Platz: SC DHfK Leipzig
4. Platz: LHV Hoyerswerda
5. Platz: HSV Mölkau
6. Platz: Radebeuler HV
7. Platz: SV Koweg Görlitz
8. Platz: ESV Lok Pirna
Sächsische Landesauswahlen verpassen die Länderpokal-Endrunde
(18.01.2012)Am 14./15. Januar 2012 bestritten die sächsischen Landesauswahlen Jahrgang 95 männlich und Jahrgang 96 weiblich ihre Vorrunden um den Deutschen Länderpokal des DHB. Beiden Teams ist es nicht gelungen, in die Endrunde um den Länderpokal einzuziehen. Während die Jungs teils klare Niederlagen quittieren mussten, war das Ausscheiden der Mädchen denkbar knapp und deswegen umso ärgerlicher.
Den 95er Jungen gelang ein guter Start in das Turnier – gegen den Mitfavoriten aus Baden erzielte man ein 21:21-Unentschieden. Auch die 5-Tore-Niederlage gegen den späteren Sieger vom Niederrhein konnte man akzeptieren. Die Spiele am Sonntag hingegen ließen die notwendigen Tugenden vermissen, um erfolgreich sein zu können, auch wenn das teilweise durch die Ausfälle von Führungsspielern bedingt war.
Beim Heimspiel der Mädchen in Oschatz erwischte man einen hervorragenden Start und konnte die ARGE Rheinland-Pfalz deutlich mit 28:18 distanzieren. Leider ließ man sich im zweiten Spiel gegen die Hamburger Mädchen zu Beginn der Halbzeiten vom hohen Tempo des Gegners überraschen und musste Rückständen hinterherlaufen. Man konnte zwar kurz vor Schluss ausgleichen, musste aber noch einen Gegentreffer hinnehmen und verlor knapp. Im Spiel gegen Brandenburg ging es stets eng zu, auch wenn man fast ständig hinten lag.
Drei Minuten vor Ende gelang der umjubelte Ausgleich – ein großer Dank an die Fans an dieser Stelle. Durch unnötige Ballverluste in der hektischen Schlussphase musste man erneut eine 1-Tore-Niederlage hinnehmen. Mit großer Moral wurde zum Abschluss der HV Westfalen besiegt.
Auswahl 94 männlich mit 2. Platz bei der Länderpokal-Endrunde
(08.04.2011)Mit genau diesen Tugenden wollte man trotz der krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle von gleich drei Spielern auch bei der Endrunde brillieren und erreichte mit einem überzeugenden Sieg gegen die Berliner Vertretung einen hervorragenden Start ins Turnier. Im zweiten Samstagsspiel kam es zum Vergleich mit dem Endrundenerfahrenen Gegner aus Baden. Es wurde ein hochklassiges Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe, das einem echten Handballkrimi gleichkam. Die Führung wechselte häufig, doch der sächsischen Auswahl gelang im zweiten Abschnitt eine 3-Tore-Führung. Leider konnte diese nicht verteidigt werden und man musste einen 5:0-Tore-Lauf der Badener hinnehmen, wodurch man selbst ins Hintertreffen geriet. Zwei Sekunden vor Schluss gelang aber der umjubelte Ausgleichstreffer und das Spiel endete leistungsgerecht mit einem Unentschieden. Dass man in diesem Spiel um ein Haar den späteren Turniersieger geschlagen hätte, wusste man zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Man hatte sich damit eine hervorragende Ausgangslage für die beiden Sonntagsspiele verschafft und ging entsprechend motiviert in das Spiel gegen Bayern. Leider lag unserer Auswahl die bayerische Spielanlage nicht und man besann sich zu spät auf die eigene Leistungsstärke, so dass die beeindruckende Aufholjagd in der zweiten Halbzeit nach einem 6-Tore-Rückstand nicht von Erfolg gekrönt war und man denkbar knapp mit einem Tor unterlag. Was die Mannschaft danach im letzten Spiel gegen Württemberg trotz des Wissens zeigte, das man das Turnier nicht mehr gewinnen konnte, unterstreicht die große Charakterstärke und die beachtliche Moral der Truppe. Von der ersten Minute des Spiels an ließ man keinen Zweifel daran aufkommen, dass man hier mit allen Mitteln als Sieger das Feld verlassen wollte. Von dieser Willensstärke beeindruckt war der Widerstand der Württemberger schnell gebrochen und bereits zur Pause lag man mit 10 Toren in Führung. Letztendlich gewann man souverän mit 13 Toren. Das Lob und die Anerkennung für die gezeigten Leistungen durch die anwesenden DHB-Trainer und die Landestrainer der anderen Verbände ist ein weiterer Beweis dafür,dass unsere HVS-Auswahl einen tadellosen Auftritt in Rotenburg gezeigt und einen tollen Erfolg errungen hat, worauf die Mannschaft mit ihren Trainern und Betreuern zu Recht sehr stolz sein darf.
Für Sachsen zur Endrunde dabei:
Spieler: Franz Flemming, Lukas Paul (beide Tor), Lukas Krzikalla, Max
Emanuel, Lukas Mittag, Maximilian Weber, Marcel Bölke, Patrick Baum (alle Handball-
Akademie Leipzig/Delitzsch), Robert Riedel, Toni Müller (beide NSG EHV/NH Aue), Eric
Neumann (HC Großenhain). Ausgefallen: Georg Mendisch, Nico Stollenwerk (Handball-
Akademie Leipzig/Delitzsch), Sebastian Greß (HC Großenhain).
Auswahltrainer: René Jahn, Jens Denecke
VP-Nachwuchs: Günther Behla
Landestrainer: Christian Witusch
Arzt: Dr. Siegfried Kanzler
Physiotherapeut: Alexander Beil
Spielplan:
Bayerischer HV - HV Württemberg 18:22
Badischer HV - HV Sachsen 25:25
HV Berlin - Bayerischer HV 33:29
HV Württemberg - Badischer HV 19:30
HV Sachsen - Bayerischer HV 31:32
HV Berlin - HV Württemberg 29:26
Bayerischer HV - Badischer HV 30:31
HV Württemberg - HV Sachsen 20:33
Badischer HV - HV Berlin 24:24
Platz Landesverband Punkte Tore Tordifferenz
1. Baden 6:2 110:098 + 12
2. Sachsen 5:3 121:100 + 21
3. Berlin 5:3 109:111 - 02
4. Bayern 2:6 109:117 - 08
5. Württemberg 2:6 087:110 - 23
DHB Lehrgang in Kienbaum; Drei sächsische Sportlerinnen dabei
(30.03.2010)Vom 26.- 29. April 2010 findet in Kienabum ein DHB-Lehrgang der weiblichen Jugend (Jahrgang 95/96) statt. Erfreulich aus sächsischer Sicht ist, dass an diesem Lehrgang mit Laura Schneider, Linda Hodler und Laura Majer drei sächsische Spielerinnen eingeladen sind. Alle drei Sportlerinnen spielen derzeit beim HC Leipzig.
4 Spieler aus Sachsen bei DHB Lehrgängen
(02.03.2010)Infolge der Sichtungen in Kienbaum für die männlichen Jahrgänge 94/95 männlich und 95/96 weiblich findet in Glinde für die Jungen und in Kienbaum für die Mädchen ein weiterer Sichtungslehrgang des DHB statt.
Aus den sächsischen Aswahltteams wurden für den männlichen Bereich Max Emanuel (Concordia Delitzsch), Lukas Paul und Lukas Krizikalla (beide HC Großenhain) eingeladen. Aus der weiblichen Auswahl schaffte Michelle Schombel (HC Leipzig) den Sprung zur nächsten Sichtung. Wir gratulieren den 4 Spielern zu der Berufung und wünschen viel Erfolg.
LAW 94 wbl. verpasst LP-Endrunde
(15.01.2010)Nach unserem vorbereitenden Trainingslager im Sportpark Rabenberg sind wir alle, sowohl Sportler als auch Funktionäre, ziemlich optimistisch ins Saarland zu einer vermeintlich leichten Vorrundengruppe gefahren. Die Auslosung hatte uns mit dem Saarland, Bremen zwei unbekannte Gegner und mit Berlin einen Gegner gegeben, die wir sportlich als „machbar“ einschätzten. Trotzdem haben wir unsere Mannschaft im Trainingslager und im Vorfeld der Spiele eben vor diesen vermeintlich leichten Gegnern gewarnt. Wir wollten die Spiele mit voller Konzentration angehen und die Endrunde des Länderpokals unbedingt erreichen. Leider mussten wir den Eindruck gewinnen, dass unsere Aussagen von einem Großteil der Spielerinnen ignoriert wurden. Ohne den notwendigen „Biss“ und ohne erkennbaren Siegeswillen starteten wir gegen die Auswahl des Saarlandes. Wir lagen schnell 3:9 zurück. Auch eine Auszeit hat keine Wirkung gezeigt. Mit 11:16 ging es in die Halbzeit. Hier fanden wir Trainer die richtigen Worte und unsere Mannschaft holte Tor um Tor auf. Beim Stand von 21:23 haben wir immer noch gehofft, zu gewinnen. Doch danach ging fast nichts mehr, die Fehler häuften sich und die Mannschaft hat sich aufgegeben. Ein 26:33 war das blamable Ergebnis.
Vor dem 2. Spiel gegen Bremen haben wir versucht, noch einmal an das sportliche Vermögen jeder Einzelnen zu erinnern und an für den Sport wesentliche Eigenschaften wie Kampfgeist und Einsatzbereitschaft. Nach durchwachsenem Beginn konnte sich die Auswahl des HVS zur Halbzeit deutlich mit 14:9 absetzen. Doch beim Stand von 16:17 war wieder alles offen. Nach einer hektischen und von vielen Fehlern gekennzeichneten Schlussphase endete das Spiel völlig unbefriedigend 21:21! Da die Auswahl des Saarlandes auch Berlin hoch mit 33:21 besiegte, war der 1. Platz nicht mehr erreichbar!
In einer Mannschaftssitzung am Abend haben wir unserem Team die Bedeutung auch eines 2. Platzes deutlich gemacht, der ja im Länderpokal immer noch Punkte bringt. Ein Sieg gegen die Auswahl Berlins sollte unbedingt gelingen. Aber wieder gingen wir auf dem Spielfeld durch Wellentäler. Einem 13:6 folgte ein 15:12. Bei 19:14 wurden die Seiten gewechselt. Bei 21:21 war erneut alles offen. Erst ab dem 25:22 hat unsere Mannschaft sich abgesetzt und endlich gezeigt was sie kann.
Jetzt stand die Abwehr besser, unser Gegenstoßverhalten wurde konsequent gespielt und wir haben mit 37:28 gewonnen und wenigstens den 2. Platz erreicht.
Leider haben die Mädels eine große Chance verpasst sich sportlich weiterzuentwickeln und in einem wichtigen Wettkampf, der Endrunde um den Länderpokal, mitzuspielen und Erfahrungen zu sammeln.
Im Nachgang müssen wir feststellen, dass keine Spielerin ihr sportliches Potential auch nur annähernd „abrufen“ konnte. Auch dem Sichter des DHB konnte sich keine neue Spielerin anbieten.
Das ist umso bedauerlicher, da wir mit M. Schombel, J. Müller und Th. Markus Spielerinnen in unseren Reihen haben, die durchaus die sportlichen Fähigkeiten besitzen, in einer Jugendnationalmannschaft zu spielen. In der spielt bisher nur M. Schombel.
SW
Endstand der Länderpokal-Vorrunde in Bous:
1. HV Saar 5:1 Punkte
2. HV Sachsen 3:3 Punkte
3. HV Berlin 2:4 Punkte
4. HV Bremen 2:4 Punkte
Folgende Spielerinnen kamen zum Einsatz:
Tor: L. Kulak (HCL), St. Gottschling (BSV),
Feld: M. Schombel (20 Tore), Th. Markus (20), J. Müller (14), C. Krause (8), L. Havel (4), A.Saupe (4), L. Karkuschke (3), L. Al-Robaiy (2), G. Neustadt - alle HCL, C. Just (6) – SC Markranstädt, S. Schwesinger (2), N. Wirsik (1) – BSV
Offizielle:
Delegationsleiter: Günther Behla (Vize-Präsident Nachwuchs)
Trainer: Steffen Wohlrab
Co-Trainer: Hubert Probst
Physiotherapeutin: Antje Probst
Zum Jahresende noch einmal ein Trainingslager
(12.01.2010)Während für viele Mannschaften zwischen Weihnachten und Neujahr trainingsfreie Zeit herrscht, traf sich die Landesauswahl 95 männliche zu einem Kurztrainingslager in Hoyerswerda. So fanden sich am 27. Dezember 21 junge Sportler aus ganz Sachsen in der Zuse-Stadt ein. Nach der ersten Trainingseinheit in der Sporthalle wurde erst einmal die Pension in ländlicher Umgebung bezogen. Die Chefin begrüßte dabei alle Teilnehmer in ihrer lustigen und aufgeweckten Art und Weise. Nach dem reichhaltigen Abendbrot dann die zweite Einheit in der Sporthalle, wo vor allem die Athletik der Jungs in Augenschein genommen wurde. Der Montag stand dann ganz im Zeichen der Abwehrarbeit und Athletik. In drei Halleneinheiten wurden die Jungs voll gefordert. Aber gerade das Abwehrverhalten in Eins gegen Eins Situationen muss von allen noch weiter verbessert werden. Dazwischen wurden die Sportler von Ute Altmann vom LHV Hoyerswerda hervorragend betreut und versorgt. Dafür ein großes Dankeschön. Am Abend stand dann eine Trainingseinheit im City Freizeit Center auf dem Programm. Bei dem 50 minütigem Spinning Programm durchgeführt durch einen Trainer des Centers kamen noch einmal alle an ihre Grenzen. So waren die Scheiben des Raumes komplett beschlagen und alle verdienten sich den anschließenden Sauna Aufenthalt . Der 29.12. wurde dann genutzt um die 4:2 Abwehrformation einzuführen und zu trainieren. Hierbei haben die Trainer noch viel Arbeit vor sich um das komplexe System zu perfektionieren, aber es konnten auch schon leichte Verbesserungen in den einzelnen Trainingseinheiten erzielt werden. Das Abendprogramm sah dann wieder etwas Abwechslung vor: diesmal ging es in das angrenzende Bowlingcenter wo auf drei Bahnen der beste Bowler gesucht wurde. Am 30.12. stand dann die letzte Trainingseinheit an. Diese bestand aus einem Handballturnier mit drei Mannschaften, wo noch einmal alle zeigen konnten was sie in den drei Tagen gelernt hatten. Hierbei wurde schon einiges gut umgesetzt, aber man sah auch allen die Belastungen der letzten Tage an. Das Trainingslager bot mit der Pension und der ständig verfügbaren Halle beste Voraussetzungen für die Trainer, so dass ein durchweg positives Fazit gezogen werden konnte.
Jens Pardun, Frank Lessau, Conni Böhme
Vorrunde Länderpokal
(12.01.2010)Am 9./10.01.2010 fand im Euroville-Sportcenter zu Naumburg eine von 5 Vorrunden des Länderpokals der Jungen, Jahrgang '93 und jünger, statt. Der Länderpokal stellt die "Deutsche Meisterschaft für Landesauswahlmannschaften" dar. Das sächsische Team unter der Leitung der Trainer Matthias Wolf (Delitzsch) und Peter Schäfer (Görlitz) bereitete sich auf diesen Höhepunkt einer mehrjährigen Phase der Nachwuchsausbildung bei idyllischem Winterwetter in der sächsischen Sportschule auf dem Rabenberg bei Aue vor. Bei der Bewertung des Abschneidens muss berücksichtigt werden, dass mit Georg Mendisch und Robin John (beide Delitzsch) beide etatmäßigen Rückraum-Mitte-Spieler wegen Verletzung ausfielen. So musste mit neuen Spielern experimentiert werden. Außerdem standen im sächsischen Aufgebot 7 Akteure des Jahrganges '94, die also 1 Jahr jünger waren, was in diesem Altersbereich nur schwer zu kompensieren ist. Insofern waren die Erwartungen von vornherein gemäßigt. Im ersten Spiel trafen die Sachsen gleich auf Sachsen/Anhalt, die also Heimvorteil genossen. Man bot dem Gastgeber einen tollen Kampf. Bis zum 21:21 stand das Spiel auf des Messers Schneide. Die erstmalige Führung zum 22:21 wurde leider wegen Übertretens der Kreislinie anulliert. Danach zogen die fast ausschließlich mit dem SC Magdeburg angehörig besetzten Anhaltiner auf 28:24 davon.
Der zweite Vergleich brachte dann am Sonnabend nachmittag den Sachsen eine herbe Klatsche. Gegen die ARGE Rheinland-Pfalz mit 8 Spielern aus Friesenheim verlor man völlig den Faden und unterlag mit 29:38. Am Sonntag war dann Wiedergutmachung angesagt. Das gelang recht ordentlich, wenngleich man gegen Schleswig-Holstein mit 23:25 erneut unterlag. Leider konnten auch hier zwischenzeitliche Unentschiedenstände nicht in eine Führung umgewandelt werden. Interessant war, dass es mit Gert Adamski (Schleswig-Holstein), Christian Pöhler (Sachsen-Anhalt) und Matthias Wolf ein "Delitzscher" Trainertreffen gab.
Auf Grund der erzielten Ergebnisse kam es im Turnier zu einem echten Endspiel. "Im besten Finale, das je statt gefunden hat" (Zitat Wolfgang Sommerfeld, DHB-Junioren-Nationalmannschafts-Co-Trainer und Sichter, München) bezwang abschließend Sachsen-Anhalt den erbittert Widerstand leistenden Rheinland-Pfälzern glücklich mit 26:25 und erkämpfte sich somit die Finalteilnahme.
Alle Ergebnisse:
Sa/Anh. - Sachsen 30:26 (17:11)
Schl./Holst. -Rheinl./Pfalz 23:26 (12:10)
Sa./Anh. - Schl./Holst. 21:20 (9:11)
Sachsen - Rheinl./Pfalz 29:38 (10:22)
Sachsen - Schl./Holst. 21:23 (9:13)
Rheinl./Pfalz - Sa./Anh. 25:26 (12:12)
Endstand:
1. Sachsen-Anhalt 6:0 P.
2. Rheinland-Pfalz 4:2 P.
3. Schleswig-Holstein 2:4 P.
4.Sachsen 0:6 P.
Aufgebot Sachsen:
Zimmer, Flemming (beide Delitzsch), Paul (Großenhain); Emanuel 16/1, Kühn 14/4, Baum 10/1, Model 7, Bölke 5, Uhlig 2, Mittag 2 (alle Delitzsch), Kreutzmann 9, Krzikalla 5 (beide Großenhain), Fast (Aue), Hanner 2 (DHfK)
Am meisten überzeugen konnten davon Torhüter Philipp Zimmer, der Halbrechte Max Emanuel, der ins Allstarteam gewählt wurde, Dominic Kühn, Tobias Kreutzmann, Lucas Krzikalla und Patrick Baum.
Alles in allem bot die Mannschaft in zwei Vergleichen eine ordentliche Leistung. Dort war der Abstand zu den Spitzenteams nicht sehr groß. Allerdings verhinderten Abwehrschwächen und auch Abschlussmängel eine mögliche Überraschung. Erwähnt werden sollten abschließend die sehr guten Schiedsrichterleistungen und das hervorragende Ambiente im "Euroville" Naumburg mit der großen Unterstützung der Helfer des HSV Naumburg-Stößen.
K.Loch
Turnier der Neuen Bundesländer in Berlin
(10.12.2009)Der Countdown läuft. Vom 8.-10.01.10 findet die Vorrunde für Landesauswahlmannschaften im Kampf um den Deutschen Länderpokal statt. Dieser Wettbewerb, aktuell im männlichen Bereich für den Jahrgang '93 ausgeschrieben, stellt quasi die Deutsche Meisterschaft für Landesauswahlmannschaften dar. In Vorbereitung dieses Höhepunktes, der den Abschluss einer mehrjährigen Nachwuchsarbeit, -sichtung und -förderung bildet, findet alljährlich ein Turnier der Mannschaften der neuen Bundesländer in Berlin statt, bei dem an zwei Tagen jeder gegen jeden antreten muss. 5 Vergleiche stehen also auf dem Spielplan. Die sächsische Vertretung, von Matthias Wolf (Delitzsch) und Peter Schäfer (Görlitz) gecoacht, nimmt dabei eine Außenseiterrolle ein. Der Jahrgang '93 ist nämlich in Sachsen leider wenig präsent, so dass mit Akteuren des Geburtsjahres 1994 ergänzt werden muss. Diese jüngeren Spieler haben naturgemäß noch erhebliche Anpassungsprobleme. Andererseits können sie wertvolle Erfahrungen für nächstes Jahr sammeln. Außerdem ließen die bisher erzielten Ergebnisse, beispielsweise im Juni in Riesa, wenig Raum für großen Optimismus. Im Berliner H.-Korber-Sportzentrum fehlten dem sächsischen Team leider aus verschiedenen Gründen mehrere Spieler, so dass nur 12 Akteure aufgeboten werden konnten. Im Auftaktspiel unterlag man dann dem Gastgeber Berlin, von Bob Hanning betreut, mit 14:20. Berlin gewann anschließend auch alle anderen Spiele und wurde somit Turniersieger. Im zweiten Vergleich steigerte sich Sachsen enorm und landete mit 31:17 einen Kantersieg gegen Thüringen. Im dritten Sonnabendspiel verlor man nach erneut guter Leistung sehr unglücklich mit 23:24 gegen Brandenburg. Am Sonntag hatte dann die Sachsenvertretung innerhalb von drei Stunden die weiteren zwei Auseinandersetzungen zu bestreiten. Eine enorme Belastung, da zwei weitere Spieler verletzt aus dem Kader ausgeschieden waren. Dennoch gelangen nochmals zwei durchaus zufrieden stellende Auftritte. Gehen Sachsen-Anhalt verlor man zwar mit 21:24. Aber die äußerst kämpferische Auseinandersetzung blieb gegen die Schützlinge von Christian Pöhler bis zum Schluss offen. Danach gelang mit der Mobilisierung der letzten Kräfte ein sehenswertes 24:24 gegen Mecklenburg-Vorpommern.
Damit ergab sich folgender Abschlussstand:
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Platz |
Bundesland |
Punkte |
|
1 |
Berlin |
10:0 |
|
2 |
Sachsen-Anhalt |
8:2 |
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3 |
Mecklenburg - V. |
5:5 |
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4 |
Brandenburg |
4:6 |
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5 |
Sachsen |
3:7 |
|
6 |
Thüringen |
0:10 |
Sachsen spielte in folgender Besetzung:
Tor: Philipp Zimmer (Delitzsch, 93), Lukas Paul (Riesa, 94)
Feld: Tom Hanner (DHfK, 93, 11/2 Tore), Max Emanuel (Delitzsch, 94, 19/2), Dominic Kühn (Delitzsch, 93, 15/2), Clemens Uhlig (Delitzsch, 93, 24/1), Marcel Bölke (Delitzsch, 94, 11), Kevin Model (Delitzsch, 93, 6), Lucas Mittag (Delitzsch, 94, 3/1), Tobias Kreutzmann (Großenhain, 93, 6), Lukas Krzikalla (Großenhain, 94, 13), Georg Mendisch (Delitzsch, 94, 5) Erfreulicherweise mussten die Trainer keinerlei sogenannte "Ausfälle" registrieren. Alle brachten hohe Anteile in die Gesamtmannschaftsleistung, die von Spiel zu Spiel besser wurde. Die erstmals eingesetzten Clemens Uhlig, der aus Annaberg-Buchholz stammt, und Tom Hanner, aus Raguhn gekommen, konnten positiv gefallen. Alles zusammen lässt nun doch gewisse Hoffnungen für den Länderpokal aufkeimen. Vielleicht gelingt bei einer Ausschöpfung aller Reserven doch wieder einmal der Einzug in eine Endrunde, den der sächsiche Jungenbereich letztmals mit dem Jahrgang '85 geschafft hatte. Es wird selbstverständlich schwer, da man im sachsen-anhaltinischen Naumburg u.a. auch erneut gegen Sachsen-Anhalt anzutreten hat, das dann Heimvorteil geniesst.
Erwähnt sei noch, dass die sächsische Vertetung am Sonnabend Besuch von den Füchsen Silvio Heinevetter und Rico Göde erhielt, die einst ebenfalls dieses Turnier bestritten hatten, damals noch für Sachsen. Am Sonnabend wurden auch Glückwünsche versandt. Der in Sachsen bestens bekannte Klaus Langhoff war nämlich 70 geworden. Am Sonntag weilten dann abschließend alle Teams in der M.-Schmeling-Halle, wo dann allerdings Silvio und Rico und Co. den Kürzeren gegen den TV Großwallstadt zogen.
K.Loch
Vorsichtung für die LAW 97 wbl
(20.11.2009)Am 18.11.2009 wurde in der kleinen Sporthalle der "Arena" in Leipzig die Vorsichtung zur Bildung der Landesauswahl des Jahrganges 97 durchgeführt. Nach der Eröffnung durch den Mädelwart des HVS, Sportfreund Pleißner fand ein gut organisiertes Turnier der Bezirksauswahlmannschaften statt. Die Mädchen zeigten in den Spielen ihr im Training und in den Vergleichen der Vereine erworbene handballerische Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die Turnierspiele wurden in altbewährter Weise durchgeführt ( 2x 15' / 1. Halbzeit: Manndeckung, 2. Halbzeit: anderes Deckungverhalten ). In der Sichtungsmaßnahme stand nicht die Platzierung im Vordergrund, sondern es sollte der Ausbildungsstand überprüft werden. Die anwesenden Auswahltrainer konnten sich überzeugen, das der 97- er Jahrgang ein Guter werden wird. Besonders auffällig waren die guten Torhüterleistungen. Der Landesauswahl werden sehr viele große Spielerinnen ( auch Linkshänder ) angehören, aber auch die Spielmäuse setzten Zeichen. Zum Abschluss der HVS - Maßnahme besuchten die Spielerinnen und Trainer das Bundesligaspiel HCL - Blomberg/Lippe. Die Sichtung für den Jahrgang findet dann am 28.02.2010 in Naunhof statt. Unser Dank gilt der SBL Leipzig für den reibungslosen Ablauf, die perfekte Organisation.
verantwortlicher Trainer: Karl - Heinz Gräfe Co - Trainer: Janine Gasch
Männliche Jugend zeigt in Glinde Moral und Kampfgeist
(03.11.2009)Für die männliche Jugend Sachsens Jahrgang 94 stand vom 30. September bis zum 1. November das Turnier NEUE BUNDESLÄNDER im Terminplan. Die Jungs reisten mit gemischten Gefühlen nach Glinde. Zum einen wollten sie unbedingt den großen Erfolg vom Südcamp wiederholen, zum anderen gab es dieses Mal einige Personalprobleme zu bewältigen. Denn einen Tag vor der Abfahrt zum Turnier sagten aus gesundheitlichen Gründen gleich drei Leistungsträger (Max Emanuel, Nico Stollenwerk und Franz Fleming) ab. Aufgrund dieser kurzfristig eingetretenen Situation hatten die Trainer keine Chance Ersatzspieler zu verpflichten.
Doch wie sich das Team dann in Glinde präsentierte, zeigte die große Moral, die in dieser Mannschaft steckt. Die Jungs belegten den 1. Platz in den koordinativen Übungen, wo sie sich - bis auf die Sportler von Sachsen-Anhalt - deutlich von den anderen neuen Bundesländern absetzte. Das macht die erfolgreiche Arbeit in den Vereinen und Stützpunkten des HVS deutlich. Denn vor drei bis vier Jahren hatte man auf diesem Gebiet im Vergleich zu den anderen Verbänden noch großen Nachholbedarf. Auch wie die Mannschaft sich dann spielerisch und kämpferisch präsentierte, war sehenswert. Obwohl sie mit einer deutliche Niederlage gegen das Team von Sachsen-Anhalt begann. Bei diesem Spiel hatten die Trainer Jahn/Denecke bewusst auf die Reservespieler gesetzt, um zu sehen, wieweit der Abstand zu den Top-Teams ist. Nach Auswertung dieser Niederlage konnte sich die Mannschaft klar gegen die anderen Landesverbände durchsetzen.
Fazit aus dem Turnier ist, dass das Team spielerische gute Ansetze gezeigt hat, die man jetzt weiter ausbauen muss, um in den nächsten Vergleichen diesen Teilerfolg weiter auszubauen.
Platzierungen
In den koordinativen Übungen gingen Platz 1 an Lukas Krzikalla Großenhain, Platz 2 an Patrick Baum Delitzsch, sowie bester Torhüter an Lukas Paul Großenhain.
Ergebnisse:
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HV Sachsen - |
HV Sachsen – Anhalt |
13:24 |
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HV Sachsen - |
HV Mecklenburg- V. |
22:11 |
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HV Sachsen - |
HV Berlin |
20:17 |
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HV Sachsen - |
HV Thüringen |
24:12 |
|
HV Sachsen - |
HV Brandenburg |
24:16 |
Spieler: Lucas Mittag, Georg Mendisch, Maximiliam Weber, Marcel Bölke, Patrick Baum (alle Delitzsch), Eric Neumann, Lukas Krzikalla, Lukas Paul (alle Großenhain), Sebastian Poppitz, Richart Kux (Glauchau), Toni Müller (Aue)
Trainer HVS Rene Jahn
Jens Denecke
HVS-Auswahl 95 wbl. siegt beim Bärencup 2009 in Ketsch
(16.09.2009)Die Landesauswahl konnte an die Ergebnisse des Südcamps anknüpfen. Alle Spielerinnen haben mit ihren Leistungen zum erfolgreichen Abschneiden beigetragen.Vor allem die Deckungsarbeit konnte verbessert werden. Aber auch das schnelle Umschalten zu Angriff klappt immer besser. Bei den Eltern der Auswahlspielerinnen müssen wir uns für ihr Verständnis bedanken, da alle sehr spät zurückkehrten (nach dem Endspiel konnte man in Ketsch erst nach 18.00 Uhr die Heimreise antreten).
Die Ergebnisse:
HVS - NSU Neckarsulm 15:9
HVS - HSG Schramberg - Sulden 18:4
HVS - ASC 09 Dortmund 18:3
HVS - SG Heidelsheim - Helmsheim 14:7
HVS - HV Südbaden 6:6
HVS -TSG Ketsch 2 18:0
Finale:
HVS - TSG Ketsch 1 13:8
Die Spielerinnen:
Lisa Marie Eicker(Markran.), Laura Majer, Linda Hodler, Laura Schneider, Viktoria Misch (alle HCL), Lena Dybowski, Nina Dybowski, Franzi Borowski, Lisa Graupner (alle BSV), Sahrah Köhn, Johanna Grimm (VfL Meißen), Janine Haasler (OSV Zittau), Anne Neumann (Koweg Görlitz)
Noch freie Plätze für das DHB-Mädchencamp
(28.07.2009)Liebe Handballfreunde,
für das Mädchen-Handball-Camp, welches der DHB vom 27.08.-30.08.2009 in Kooperation mit dem HVW durchführt, sind noch Restplätze frei. Nähere Informationen finden Sie unter:
Neue Wege sollen im Jugendhandball Sachsens eingeschlagen werden!
(23.06.2009)Am vergangenen Freitag, dem 19.06., trafen sich Günther Behla (HVS-Vizepräsident Nachwuchs), Elisabeth Günther (HVS-Jugendsprecherin), Maximilian Jentsch (Jugendbeisitzer SBL Sachsen-Mitte), Maximilian Tietz (FSJ'ler im HVS) sowie Jens George (Vorsitzender SBL Sachsen-Mitte) als Gast, zur Diskussion über den Nachwuchshandball in Sachsen. Eindeutiges Ziel ist hierbei gewesen, in der Zukunft Elisabeth Günther durch weitere Jugendsprecher aus den verschiedenen Spielbezirken zu unterstützen. Hierzu wird derzeit an einer Jugendordnung des HVS gearbeitet um auch eine fundierte Grundlage für zukünftiges Engagement im Nachwuchsbereich zu ermöglichen!
Terminkonferenzen der weiblichen und männlichen Jugend erfolgreich verlaufen!
(21.06.2009)Bei den Terminkonferenzen für die Nachwuchsoberligen im männlichen bzw. im weiblichen Bereich konnten sowohl der Jungenwart Gottfried Schüller, als auch der Mädelwart Christian Pleißner erstmalig eine 100 prozentige Teilnehmerquote aller antretenden Vereine verzeichnen. Wurde die TK für den männlichen Bereich erfolgreich in Riesa am Rande des Turniers "Neue Bundesländer + Berlin" gestaltet, so gilt für die TK des weiblichen Nachwuchs der Dank an Sportfreund Schäfer von TuS Weinböhla zu richten, welche uns den Durchführungsort Weinböhla ermöglichten!
An beiden Orten wurde die Problematik der offensiven Abwehr im C-Jugendbereich thematisiert, welche besonders für leistungsorientiert arbeitende Vereine erhalten bleibt. Außerdem gab es in Diskussionen durch die teilnehmenden Vereine konstruktive Hinweise für die Saison 2010/2011.
Veranstaltungen
12.10.2026 bis
16.10.2026
Oktober Trainingslager
Ort: Görlitz, Jahrgang: 2011m, 2012m, 2012w, Top Talente [mehr]23.10.2026 bis
25.10.2026
DHB-Vorsichtung NBL + Berlin
Ort: Frankfurt/Oder, Jahrgang: 2012w [mehr]Fotoalben
Festveranstaltung 25 Jahre HVS 29.05.2015 in Leipzig
01.06.20159. Ordentlicher Verbandstag des HVS 30.05.2015 in Leipzig
01.06.2015Länderpokal-Vorrunde 97 männlich im Rothenburg/T.
20.01.2014Bestenermittlung der E-Jugend am 29./30.06.2013 in Riesa
03.07.2013









